Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05569692 Chinese Navy officers wave hands from deck of Chinese Navy frigate 'FFG Xiangtan' as they departs Myanmar International Terminals at the Thilawa port of Yangon, Myanmar, 04 October 2016. Two Navy frigates, the FFG Xiangtan and the FFG Zhoushan, of People's Liberation Army (PLA) visited Myanmar from 30 September to 04 October in a show of diplomatic cooperation between the two nations.  EPA/LYNN BO BO

Chinesisches Kriegsschiff beim Verlassen eines Hafens in Myanmar. Bild: EPA/EPA

Die gefährlichste Mutprobe der Welt: USA gegen China

Handelskrieg und Nordkorea: Die beiden Supermächte befinden sich auf Kollisionskurs. Sitzen sie in der Thukydides-Falle?



In den 50er und 60er Jahren war eine spezielle Art einer Mutprobe in den USA beliebt: Auf einer geraden Strasse sassen an beiden Enden zwei junge Männer in einem Auto. Beide platzierten ihr linkes Vorderrad auf den Mittelstreifen und rasten aufeinander los. Wer zuerst vom Mittelstreifen abwich, hatte verloren.  

Bild

Wurde mit dem «Game of Chicken» berühmt: James Dean. 

«Game of Chicken» wird dieses Spiel genannt – und es wird derzeit zwischen den USA und China gespielt. In dieser geopolitischen Mutprobe droht Donald Trump mit einem Handelskrieg und ist enttäuscht, dass die Chinesen für ihn in Nordkorea nicht die Kastanien aus dem Feuer holen. Xi Jinping zeigt sich davon unbeeindruckt und verfolgt unbeirrt weiter seine Ziele. Beide Nationen rüsten derweil massiv auf.  

Sind die USA und China dazu verdammt, gegeneinander Krieg zu führen? Diese Frage versucht Graham Allison in seinem Buch «Destined for War» zu beantworten. Er ist Politologie-Professor an der Harvard University und war Berater der Verteidigungsminister unter Reagan, Clinton und Obama.  

Bild

Die Einsichten des griechischen Historikers Thukydides sind bis heute gültig.

Um die Frage zu beantworten greift Allison auf den griechischen Historiker Thukydides zurück. Dieser lebte von 460 bis 395 vor Christus in Athen und ist der Chronist des Peloponnesischen Krieges. Dabei ging es um die Rivalität zwischen Sparta und dem aufstrebenden Athen. Sie waren nicht in der Lage, diese Rivalität friedlich zu lösen und zerstörten sich deshalb gegenseitig.  

Allison spricht daher von einer Thukydides-Falle. Darunter versteht er das Phänomen, dass eine aufstrebende Macht zu einer Bedrohung einer bestehenden Macht wird, und dass diese Bedrohung letztlich nur durch eine kriegerische Auseinandersetzung zu lösen ist. In der Geschichte der Menschheit hat es gemäss Allison insgesamt 16 solche Thukydides-Fallen gegeben. Nur vier davon endeten ohne Blutvergiessen.  

Warum sich Deutsche und Engländer in die Haare gerieten

Das verheerendste Beispiel einer Thukydides-Falle war die Rivalität zwischen Deutschland und Grossbritannien. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Deutschland zu einer Wirtschaftsmacht und wollte als solche ernst genommen werden. Es verlangte seinen Platz am Tisch der Grossen und wollte sich als Kolonialmacht etablieren. Grossbritannien verfolgte diese Ambitionen misstrauisch und wurde vor allem nervös, als die Deutschen begannen, ihre Flotte aufzurüsten.  

Bild

Graham Allison: Der Harvard-Professor befürchtet, dass die USA und China in die Thukydides-Falle plumpsen können.

Im Verhältnis zwischen den USA und China sieht Allison Parallelen zu dieser Ausgangslage. «Wie einst Deutschland hat China das Gefühl, es sei um seinen ihm zugehörigen Platz unter den Grossmächten betrogen worden, als es schwach war», stellt Allison fest. «Wie Deutschland hat China den festen Willen und auch die Mittel dazu, den Status quo zu verändern. Derweil verteidigen die Vereinigten Staaten wie einst Grossbritannien eifersüchtig ihre führende Position in der Welt und verhindern entschlossen die chinesischen Versuche, die bestehende Weltordnung zu verändern.»  

Der chinesische Aufstieg zu einer wirtschaftlichen Supermacht ist noch viel spektakulärer als seinerzeit der deutsche. Innerhalb von wenigen Jahrzehnten ist China von Maos Steinzeitkommunismus zur zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt geworden, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es die USA an der Spitze ablösen wird. «Chinas wirtschaftliche Entwicklung verwandelt es in einen formidablen politischen und militärischen Konkurrenten der USA», so Allison.  

Die USA befanden sich einst in der gleichen Lage

Die USA ihrerseits haben sich vor gut hundert Jahren in einer vergleichbaren Situation befunden. Ihr rasanter wirtschaftlicher Aufstieg hatten sie zu einem Konkurrenten der damaligen Weltmacht Grossbritannien gemacht – eine der vier Thakydides-Fallen übrigens, die friedlich gelöst werden konnten. Doch auch die USA setzten alles daran, um ihren Platz am Tisch der Grossmächte zu ergattern.  

This 1884 photo provided by the Theodore Roosevelt Center shows Theodore Roosevelt standing with a saddled horse in the Badlands of Dakota Territory. Roosevelt originally came to what is now North Dakota is hopes of killing a buffalo. The former president stayed after becoming enamored with the rugged, beautiful territory of the badlands. The Theodore Roosevelt Center at Dickinson State University in North Dakota has been archiving notes, letters and photographs of Roosevelt since 2007 and is working to open his presidential library by 2019. (AP Photo/Courtesy of the Theodore Roosevelt Center/Theodore Roosevelt Birthplace National Site)

War ein Haudegen: Theodore Roosevelt. Bild: AP/Theodore Roosevelt Center

Eine entscheidende Rolle spielte dabei Theodore Roosevelt, 26. US-Präsident von 1901 bis 1909. Roosevelt brach einen Krieg mit Spanien vom Zaun. Die Amerikaner vertrieben die Spanier aus Kuba. Roosevelt machte klar, dass die Amerikaner fortan das Sagen in ihrem Hinterhof hatten.

Er bestand auf einer knallharten Umsetzung der Monroe-Doktrin. Der ehemalige US-Präsident hatte mit dieser Doktrin festgelegt, dass die Europäer ihre Finger von Mittel- und Südamerika zu lassen hätten. Die Vorherrschaft Die Monroe-Doktrin sei «keine Frage des Völkerrechts», erklärte Roosevelt. «Es ist eine Frage der Politik.»  

epa06119357 Chinese President Xi Jinping arrives at a ceremony held to commemorate the 90th anniversary of the founding of the People's Liberation Army at the Great Hall of the People in Beijing, China, 01 August 2017.  EPA/ANDY WONG / POOL

Führt China zu neuer Grösse: Xi Jinping Bild: EPA/AP POOL

Diese Haltung nimmt auch Xi Jinping ein, wenn es um das Südchinesische Meer geht. Wie einst Theodore Roosevelt lässt der starke Mann Chinas keinen Zweifel daran, dass dort Peking das Sagen hat und dass amerikanische Einmischung nicht mehr gewünscht wird. Und wie Roosevelt will Xi China wieder zu alter Stärker zurückführen.  

Was es bedeutet, «Making China Great Again», fasst Allison wie folgt zusammen:

China verfolgt seine Ziele hartnäckig und konsequent. Mit dem Programm «One Road One Belt» wird der wirtschaftliche Einfluss erweitert.

Visitors look at a scale model of a Chinese aircraft carrier during an exhibition to mark the 90th anniversary of the founding of the People's Liberation Army at the military museum in Beijing, China, Tuesday, Aug. 1, 2017. Chinese President Xi Jinping issued a tough line on national sovereignty Tuesday amid multiple territorial disputes with his country's neighbors, saying China will never permit the loss of

Chinesische Militärparade. Bild: AP/AP

Diese «neue Seidenstrasse», wie das Programm auch genannt wird, soll dereinst China mit dem gesamten asiatischen Kontinent, aber auch mit Europa und Afrika verbinden. Von Indonesien über Sri Lanka, Pakistan, Tansania und Kenia bauen die Chinesen Strassen, Eisenbahnen, Flug- und Hochseehäfen.  

Hütet Euch im Südchinesischen Meer

Im ostafrikanischen Staat Dschibuti haben die Chinesen soeben einen militärischen Hafen in Betrieb genommen. Ähnlich wie einst die Deutschen vor dem Ersten Weltkrieg die Briten herausforderten, wollen die Chinesen langfristig den Amerikanern die Stirne bieten. «Das chinesische Aufrüsten zu See beunruhigt die Amerikaner», stellt der «Economist» fest. «Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass eine neue Entwicklung ihnen Bauchweh bereitet.»  

Am explosivsten ist die Lage im Südchinesischen Meer. Dort verteidigen die Chinesen, eine Zone, die sie die Neun-Striche-Linie nennen. Dabei nehmen sie Konflikte mit Nachbarstaaten wie Vietnam oder den Philippinen in Kauf und ignorieren Urteile des Gerichtes in Den Haag, das kürzlich in einem Fall gegen sie entscheiden hat.  

FILE - In this April 7, 2017, file photo Secretary of State Rex Tillerson, left, listens as President Donald Trump speaks during a bilateral meeting with Chinese President Xi Jinping at Mar-a-Lago in Palm Beach, Fla. Tillerson hasn’t always seen eye-to-eye with his boss. But Trump’s top diplomat he says he’s comfortable in his job and in his relationship with the commander in chief. Speaking to reporters at a nearly hour-long news conference at the State Department on Aug. 1, Tillerson sought to dispel speculation that he is frustrated and looking for a way out. (AP Photo/Alex Brandon, File)

Spielen mit dem Feuer: US-Aussenminister Rex Tillerson und Donald Trump.  Bild: AP/AP

Ebenfalls keinen Spass versteht Peking, wenn es um die künstlichen Inseln geht, welche die Chinesen in diesem Gebiet aufgeschüttet haben und die sie zu militärischen Zwecken verwenden wollen. US-Aussenminister Rex Tillerson hat sich jedoch dafür ausgesprochen, den Chinesen den Zugang zu diesen Inseln zu verweigern.  

Der Funke, der die Explosion herbeiführen könnte

Allison befürchtet, dass die Lage im Südchinesischen Meer ausser Kontrolle geraten und dass aus einem «Game of Chicken» blutiger Ernst werden könnte. Verschieden Szenarien sind dabei denkbar.

«Ein Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und China ist nicht unabwendbar, aber er ist möglich», schreibt Allison. «Der Stress, der durch den disruptiven Aufstieg Chinas entstanden ist, hat Voraussetzungen geschaffen, in denen normalerweise harmlose Ereignisse einen Konflikt mit grosser Tragweite auslösen können. (...)Wenn die Entwicklung sich weiter so fortsetzt, ist ein katastrophaler Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und China in den kommenden Jahrzehnten nicht nur möglich geworden, sondern wahrscheinlicher, als wir es wahrhaben wollen.»  

Bild

Lohnende Lektüre: Das Buch von Graham Allison.

Lange wurde im Westen darauf spekuliert, dass der wirtschaftliche Erfolg China quasi automatisch in ein demokratisches Land verwandeln würde. China würde dann dem Beispiel von Deutschland und Japan nach dem Zweiten Weltkrieg folgen und sich einer von der Supermacht USA dominierten Weltordnung unterwerfen, so die Hoffnung.

USA setzen auf das Prinzip Hoffnung

Heute weiss man, dass diese Betrachtungsweise naiv war. Die alte Zivilisation China ist entschlossen, wieder zu ihrer ehemaligen Grössen zu finden und denkt nicht im Traum daran, sich am westlichen Vorbild zu orientieren.  

Das erhöht die Gefahr, dass die Thukydides-Falle tatsächlich wieder zuschnappen könnte. Es führt auch zur Einsicht, dass es keine schnelle und dauerhafte Lösung für das Verhältnis zwischen den USA und China geben wird. Darauf ist der Westen schlecht vorbereitet. «Der Status quo kann angesichts der Tatsache, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse sich so stark zugunsten Chinas verändern werden, nicht aufrecht erhalten werden», stellt Allison fest. «Um ehrlich zu sein: Amerikas reale Strategie basiert auf dem Prinzip Hoffnung.»

Für den Rest der Welt ist das nicht wirklich hoffnungsvoll.

USA-China

Zwischen den USA und China wird es bald mächtig Zoff geben

Link zum Artikel

«Trump ist der neue Gorbatschow»

Link zum Artikel

Abwertung und Börsencrash: Stürzt China die Weltwirtschaft ins Elend?

Link zum Artikel

Fake News, totale Überwachung und neuer Kalter Krieg: Big Brother ist da!

Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Messerattacke in Paris – mehrere Verletzte

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

62
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 03.08.2017 21:36
    Highlight Highlight Soviel ich weiss, sind Chinesen die grössten Kreditgeber in den USA!
    Da könnte ein Krieg für die USA verlockend sein, um so die finanziellen Abhängigkeiten und Verpflichtungen abzustossen.
    Trump ist -ähnlich wie Hitler damals- daran, seine militante Gefolgschaft auf künftige Raubzüge im In- und Ausland einzuschwören.
    Dabei ist Trump selber nicht mal der Schlimmste.
    Wesentlich bedrohlicher ist der steigende Einfluss des Apokalyptikers und Kultur-Kriegers Steve Bannon!
    Und das unheimliche Spiegelbild der USA heisst Russland...
    Europa sollte heute versuchen, stärker mit China zusammenzuarbeiten.
    • toobitz 04.08.2017 08:41
      Highlight Highlight Mit einem autoritären Regime stärker zusammenarbeiten, welches Journalisten und Künstler ins Gefängnis wirft? Sicher nicht. Europa muss wirtschaftlich unabhängiger von China und Russland werden um nicht erpressbar zu sein.
    • rodolofo 04.08.2017 10:39
      Highlight Highlight Europa auf sich allein gestellt kann gar keinen Welthandel betreiben!
      Auf der Weltkarte ist Europa immer noch relativ klein, verglichen mit anderen Regionen.
      Ausserdem sind die Chinesen schon längst hier, als Hochleistungs-Touristen, die unglaubliche Reise-Programme/Zeit absolvieren und als Funktionäre, die geschäftlich unterwegs sind.
      Auf den Philippinen zum Beispiel sind die Chinesen ähnlich Geschäftstüchtig, wie die Juden.
      Wer einen Kredit aufnehmen will, kontaktiert einen Chinesen.
      Dass die Kommunistische Partei eine Faschistische Diktatur errichtet hat, gefällt mir aber auch nicht.
  • Zeit_Genosse 03.08.2017 19:49
    Highlight Highlight China probt den Aufstand indem es sich passiv ggü. Nordkorea verhält und die USA in einen Stellvertreterkrieg ziehen möchten. Dann wird sich China endgültig Taiwan schnappen, HongKong abriegeln und ihre selbsterbauten Inseln im Südchinesischen Meer bewaffnen. Gleichzeitig Japan isolieren und von Nordkorea bedrohen lassen. Der Iran wartet ab, bis die USA zu beschäftigt sind und wird neue Fakten im nahen Osten gegen die Saudis schaffen, wo Russland dann seinerseits Stellvertreterkriege nährt oder Destabilisierungen provoziert. Europa beschäftigt sich mit sich selbst und vergisst Afrika zu helfen
  • Buri Erich 03.08.2017 19:45
    Highlight Highlight Das einzig unberechbare in diesem Theater ist Trump!
    Die Welle des Arguments Thukydides-Falle ist eigentlich schon vorbei. Es wäre aber interssant, wenn watson mehr über China bringen würde.
  • seventhinkingsteps 03.08.2017 19:32
    Highlight Highlight Vielleicht endet das ganze ja wie bei Mr.Robot
  • El Vals del Obrero 03.08.2017 19:00
    Highlight Highlight Hongkong (und Macao) ist für China wahrscheinlich kaum ein Problem. Alleine dafür lohnt sich ein Krieg wohl kaum. Bei wirklichen entscheidenden Sachen läuft dort schon jetzt kaum was ohne das Einverständnis von Peking. Und von den 1997 abgemachten 50 Jahren Übergangsfrist ist schon fast die Hälfte vorbei.

    Taiwan ist aber eine andere Geschichte.
  • El Vals del Obrero 03.08.2017 18:44
    Highlight Highlight Vielleicht werden ja die Logiken des Kalten Kriegs weiter funktionieren. USA und China haben ja beide Atomwaffen, wie früher USA und UdSSR. China hat zwar weniger, aber für den atomaren Overkill würde es wohl reichen.

    Vielleicht könnte es daher auch statt zu einem direkten Krieg zu Stellvertreterkriegen kommen. Nord- und Südkorea z.B. könnte man mit Nord- und Südvietnam vergleichen (Nordvietnam war mit Nordkorea verglichen weniger ein stalinistischer Sektenstaat und deren Befreiungskampf war legitim, aber die geografische Aufteilung und Interessen der Weltmächte sind fast gleich wie damals).
  • Pitsch Matter 03.08.2017 18:18
    Highlight Highlight Offener Krieg unwarscheinlich! Stellvertreterkrieg möglich! Wirtschaftskrieg würde China gewinnen! Die USA hat nur die eine Chance und zwar das chinesische Volk zum Regime Change verführen. Da China aber das Internet rigoros kontrolliert, ist auch das praktisch unmöglich.
  • Thinktank 03.08.2017 17:04
    Highlight Highlight Wenn ein Land seine Leute nicht mehr ernähren kann, muss es ein Reicheres angreifen und plündern. Wer in einem reichen Land lebt, der braucht eine Armee, um es zu schützen. Begreift eigentlich jeder, ausser GsoA, Grüne, Linke etc. die auf einer Honigkuchenwelt leben.
    • äti 03.08.2017 17:36
      Highlight Highlight Armee ohne Hirn ist auch kein Renner. Dabei gehen doch immer beide drauf.
    • Mr. Spock 03.08.2017 19:49
      Highlight Highlight Da wir bestimmt nicht zu den Ländern gehören, welche genügend Rohstoffe besitzen um China zu füttern mache ich mir keine Sorgen! Plus wir haben doch eine top Armee? Besteht zwar nur aus Investmentbankern, analysten und nationalbankchefs aber hey ist doch auch was?
  • Gubbe 03.08.2017 17:02
    Highlight Highlight Dieser geföhnte, rechthaberische Herr Trump, kann doch jetzt nicht gegen China anstinken. Schon wenn man die Bevölkerungszahlen vergleicht, USA 324 Mio. / China 1400 Mio. Trump glaubt wohl, alle Chinesen seien arm, bis China ihre Darlehen von den Amerikanern zurück will. Dann gehört die USA den Chinesen.
    • Wehrli 03.08.2017 19:58
      Highlight Highlight Nein. Die Darlehen sind in USD. Davon kann die USA unendlich viel drucken.
    • Makatitom 03.08.2017 21:24
      Highlight Highlight Was eine Hyperinflation zur Folge hätte, wenn China schon nur die Hälfte seiner Dollar-Reserven auf einmal auf den Markt wirft
    • Uli Schindler 04.08.2017 02:29
      Highlight Highlight @makatitom, die werden aber nicht auf den amerikanischen Markt werfen, sondern an US-Gegner verteilen.
  • Denk nach 03.08.2017 16:48
    Highlight Highlight Einen klassischen Krieg ist m. E. unwahrscheinlich. Atombomben und Chemiewaffen zu offensichtlich und zu sehr verpönt.

    Destabilisierung der Gesellschaft (verdeckte Kriegsführung) oder Biowaffen sind doch viel einfacher und schwierig nachzuweisen.
  • Ökonometriker 03.08.2017 16:15
    Highlight Highlight Klar, der derzeitige chinesische Präsident ist sehr Machtgeil. Aber wenn China den Wohlstand des Westens erreichen will, muss es zwingend demokratischer werden. Die heutigen Machtstrukturen sind so verkrustet, dass sie keine hochentwickrlte Wirtschaft zulassen.

    China hat selbst wenn seine optimistischen Wirtschaftszahlen stimmen erst das Wohlstandsniveau Mexikos erreicht. Da ist überleben für die meisten Menschen immer noch wichtiger als Politik. Die Demokratisierung wird folgen, sie braucht aber noch etwas Zeit. Oder einen Krieg (wie in Deutschland und Japan).
    • Pitsch Matter 03.08.2017 18:05
      Highlight Highlight Wieso muss China demokratischer werden um den Wohlstand des Westens zu erreichen?
    • Bijouxly 03.08.2017 18:24
      Highlight Highlight Vermutlich haben nicht alle dieselbe Definition von Wohlstand
    • El Vals del Obrero 03.08.2017 20:10
      Highlight Highlight China funktioniert wohl einfach etwas anders.
      Die waren seit Jahrtausenden ein Kaiserreich und eigentlich sind sie das auch heute noch. Statt z.B. "Ming-Dynastie" heisst es einfach "Dynastie der KP".

      Kann mir vorstellen, dass eine Mehrheit der Chinesen dieses System zumindest grundsätzlich nicht über Bord werfen will.

      Wenn die Mehrheit die Machthaber nicht mehr will,verlieren sie das Mandat des Himmels und werden über kurz oder lang gestürzt und das Spiel beginnt mit einer neuen Dynastie von vorn (ohne dass sich das prinzipielle System ändert).
      Momentan hängt das wohl v.a. vom Wohlstand ab.
  • Posersalami 03.08.2017 16:01
    Highlight Highlight "Die USA befanden sich einst in der gleichen Lage"

    Nein, heute befindet sich keiner mehr in der gleichen Lage wie früher. China und die USA haben jeweils genügend atomare Erst- und Zweitschlagkapazität um den Gegner in Stunden komplett zu vernichten. Das macht Kriege im herkömmlichen Sinne unführbar und darum kann man sich nicht auf historische Beispiele beziehen.

    Im Übrigen müssten Trump mal sagen woher die USA ihre Waren beziehen wenn sie gegen China einen Handelskrieg führen. Sobald in den USA die Regale leer sind wird er ganz schnell damit aufhören müssen.
    • Oberon 03.08.2017 18:45
      Highlight Highlight Trump wird niemals einen offenen Krieg gegen China alleine führen. Einfach einige Nummern zu gross und würde schlussendlich zu einem weiteren Weltkrieg führen.
    • Posersalami 03.08.2017 22:46
      Highlight Highlight Er wird auch keinen Wirtschaftskrieg gegen China führen, einfach weil er für die USA nicht führbar wäre, das ist ein Fakt. Die USA importieren jedes Jahr für ca. 500 MIA $ Güter aus China, die müsste man dann über Nacht ersetzten, was natürlich nicht möglich ist. Das ist alles nur hohles Gepolter für das Wahlvieh.
  • Thomas F. 03.08.2017 15:55
    Highlight Highlight Ich bin nicht so pessimistisch. Chinas derzeitige Grösse ist vorallem wegen dem Handel mit dem Ausland zustande gekommen. Dies würde die Regierung in Peking aufs Spiel setzen, wenn sie einen Krieg mit den USA anfangen. Ob sich in einem Kriegsfall die Kommunistische Partei noch halten kann, wage ich zu bezweifeln. Die grössere Gefahr sehe ich in bewaffneten Konflikten zwischen den USA und Nordkorea, zwischen Indien und Pakistan oder zwischen Saudi Arabien und Iran. Zudem befürchte ich, dass der Terrorismus in den nächsten Jahren zunimmt.
    • bokl 03.08.2017 19:42
      Highlight Highlight USA vs. Nordkorea: Nein. NK beginnt nicht, USA hat keinen Profit.
      Indien vs. Pakistan: Nein. Haben beide Atomwaffen. Belagern sich schon jahrzehntelang ohne Eskalation.
      SA vs. Iran: Möglich, wenn es keine Länder mehr für Stellvertreter-Kriege mehr gibt...
  • HAL9000 03.08.2017 15:48
    Highlight Highlight Ich bin gespannt was schlussendlich "das Fass zum Überlaufen" bringt.
    • äti 03.08.2017 17:44
      Highlight Highlight Das Fass überläuft, wenn China verhindert, dass überall Trump-Resorts entstehen.
  • Tomjumper 03.08.2017 15:47
    Highlight Highlight Ich halte die Chinesen für zu pragmatisch um einen offenen Krieg mit den USA zu riskieren. Wenn, würden sie wohl eher einen Stellvertreterkrieg führen, aber auch nur wenn es sich nicht vermeiden liesse. Ein Wirtschaftskrieg scheint viel wahrscheinlicher und den würden sie wohl gewinnen.
    • Uli Schindler 04.08.2017 03:21
      Highlight Highlight Mit dem muell den china produziert? Ich lebe in Thailand und kann auf jedem kleinen markt den mist sehen. Bin eh erstaunt das die watergun(Songkran) meiner tochter diesmal wirklich einen tag ueberlebt hat ! Vor 2 jahren hat das ding gerade mal die halbe strecke zum strand unserer insel geschafft. Ich laufe aber nur 10 minuten !
  • Dmnk 03.08.2017 15:46
    Highlight Highlight Interessante These. Ein solcher Krieg ist meiner Meinung jedoch trotzdem sehr unwahrscheinlich. Wir leben heute in einer globalisierten Welt. Kein Staat ist mehr wirklich in der Lage sich und seine Wirtschaft autonom zu erhalten und zu betreiben bzw. zu versorgen. Beide Mächte sind für ihr überleben auf einen einigermassen intakten Weltmarkt angewiesen. Nach einem Konflikt zwischen solchen Staaten bliebe auch für den potentiellen Sieger nur eine Welt bzw. eine Weltwirtschaft in Trümmern in der keine gewinnbringenden Geschäfte mehr möglich sind. Man nähme sich die eigene Lebensgrundlage.
    • Sir_Nik 03.08.2017 18:01
      Highlight Highlight Wiederaufbau ist also nicht gewinnbringend?

      Siehe Europa nach WK2
    • Dmnk 03.08.2017 19:27
      Highlight Highlight @Sir_nik
      Die einzigen die wirklich vom WKII profitiert haben waren die Amerikaner und die mussten gar nichts wieder aufbauen, jedenfalls nicht im eigenen Land. Europa und Russland haben die ersten Jahre nach dem Krieg gehungert. Ausserdem würde ein solcher Konflikt mit heutigen Mitteln, Schäden in einer ganz anderen Dimension anrichten. Selbst ohne Atomwaffeneinsatz.
    • Makatitom 03.08.2017 21:35
      Highlight Highlight @Dmnk, Marshallplan, ein Begriff? Die wirklich einzigen, die von beiden Weltkriegen nur profitiert haben sind wir Schweizer, und viel gab es bei uns nicht neu aufzubauen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sensenmaa 03.08.2017 15:36
    Highlight Highlight Krieg wird es geben. Die Frage lautet nur noch wann und wo?
    • bokl 03.08.2017 15:51
      Highlight Highlight Es wird nie einen Krieg zwischen Atommächten geben. Jede Simulation zeigt, dass es bei so einem Konflikt nur Verlierer gibt. Ein Stellvertreter-Krieg ist möglich, sonst nix.
    • bokl 03.08.2017 17:04
      Highlight Highlight Meines Wissens gab es noch nie einen direkten Konflikt zweier Atommächte...
    • bokl 03.08.2017 17:43
      Highlight Highlight Wird es nicht. Ein Atomkrieg ist nicht zu gewinnen. Genau darum will ja Herr Kim ein paar von den Bömbchen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 03.08.2017 15:30
    Highlight Highlight Ich glaube hier geht vergessen, dass China ebenfalls über Atomwaffen verfügt. Deshalb werden die USA sich nur dann (und auch nur vielleicht) auf einen Krieg einlassen, wenn China offensiv gegen einen Verbündeten der USA vorgeht. Das wiederrum wird China tunlichst unterlassen. Ein Konflikt um Taiwan wäre möglich, aber da würden sich die USA raushalten. Ein wirklich grosses Problem ist eigentlich nur Korea, aber ich würde meinen, dass sich China dort selbst bei einer amerikanischen Invasion zurückhalten würde.
    • Posersalami 03.08.2017 16:04
      Highlight Highlight Weder die USA noch SK haben ein Interesse daran, mit NK Krieg zu führen. Erstens hat NK Atomwaffen und Seoul wäre nach wenigen Minuten Krieg eine unbewohnbare Wüste. Wenn es gelingen würde diese Waffen zu neutralisieren und man erfolgreich in NK einmarschiert.. was soll man mit diesem total kaputten Staat machen? Den Wiederaufbau kann niemand bezahlen. Schon die BRD hat an der Vereinigung mit im Vergleich mit NK fortschrittlichen DDR noch heute zu beissen..
    • LeChef 03.08.2017 18:18
      Highlight Highlight Ja da hast du teilweise recht. Die Frage ist aber, wie lange die USA/Südkorea das Risiko eines atomar aufgerüsteten Nordens geringer einschätzen als das einer Invasion. Den USA käme eine Wiedervereinigung zumindest insofern zu gute, als dass danach eine direkte Landgrenze zu China von Verbündeten kontrolliert würde. Zudem traue ich es der US Navy und Air Force zu, die nordkoreanischen atomaren Kapazitäten mit Präzisionsschlägen grösstenteils auszuschalten, bevor Südkorea getroffen wird. Ich bin überzeugt dass jetzt, in diesem Moment, U-boote mit Nuklearsprengköpfen vor Nordkorea kreuzen.
    • Me, my shelf and I 03.08.2017 21:31
      Highlight Highlight LeChef

      Genau!
      Der Amerikanische Nuklear Triad! Er ist gut! Die Amis sind seit jeher die besten mit nuklear!
      .
      .
      .
      :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Gseh-Cho 03.08.2017 15:22
    Highlight Highlight Darf man bei dem ganzen Theater auch aussteigen und vom Mond her zusehen?
    • äti 03.08.2017 17:49
      Highlight Highlight Besser doch noch weiter weg.
  • h0nd 03.08.2017 15:22
    Highlight Highlight Dass die USA weiterhin Krieg führen werden, ist absehbar.
    Was China angeht, werden wir sehen.
  • N. Y. P. D. 03.08.2017 15:13
    Highlight Highlight Einen Krieg zwischen den Supermächten kann ich mir einfach nicht vorstellen.

    Sollte dennoch die Lage mal zum Bersten gespannt sein, so wäre evt. Donald Trump 👉in genau diesem Fall👈 der richtige Präsident. Derart unberechenbar wie er ist, würde sich China vermutlich hüten, ihn anzutesten.
    Im gewissen Sinne würde sein Charakter uns vor Schlimmerem bewahren.

    *küchenpsychologie off*
  • Konstruktöhr 03.08.2017 15:03
    Highlight Highlight Diese 4 "Thukydides-Fallen" , welche ohne Blutvergießen ejteten, welche waren das? Und wieso endeten die ohne Blutvergießen?
    • Philipp Löpfe 03.08.2017 15:13
      Highlight Highlight Portugal vs Spanien im 15. Jahrhundert, UK vs USA frühes 20. Jahrhundert, US vs UdSSR (kalter Krieg) und UK/Frankreich vs Deutschland (90er Jahre).
      Zufrieden?
    • Snowy 03.08.2017 15:35
      Highlight Highlight UK/Frankreich vs Deutschland 1990er Jahre?
    • Philipp Löpfe 03.08.2017 16:04
      Highlight Highlight #Snowy. Hängt mit der Wiedervereinigung zusammen. Aber wenn du es genau wissen willst, dann musst du halt das Buch selbst lesen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 03.08.2017 14:59
    Highlight Highlight Ziemlich spekulativ alles hier. Ich sehe keine konkreten Anzeigen für einen Krieg. Da könnte man ja fast alle Länder, die eine Armee besitzen, miteinander vergleichen.
  • reaper54 03.08.2017 14:56
    Highlight Highlight Es ist mir bewusst, dass Löpfe China favorisiert. Keine freien Wahlen alles wird gnadenlos diktiert das Internet ist perfekt überwacht Andersdenkende können einfach so in den Knast gesteckt werden, das ist Löpfe's feuchter Traum.
    Eines wird bei dieser Analyse vergessen. Je besser es China gehen wird, desto mehr Rechte werden die Bürger einfordern und bei einem Riesenreich wie China kann dies fast nicht gut gehen. China wird zum Opfer seines eigenen Erfolges werden... (zusätzlich kommt, dass die bei uns bekannten Überalterungsprobleme auch auf China zukommen)
    • Philipp Löpfe 03.08.2017 15:11
      Highlight Highlight Na ja, meistens wird mir vorgeworfen, ich sei viel zu nett mit den Amis...
    • Donald 03.08.2017 15:21
      Highlight Highlight @reaper54
      Du hast eben die im Artikel beschriebene Sichtweise, dass sich China automatisch nach Westen ausrichten wird. Und wie im Artikel steht, ist das falsch.

      China ist China, Indien ist Indien, Russland ist Russland etc. Ich weiss es ist schwierig bis unmöglich sich vorzustellen, was das heisst. Aber solche Dinge kann man nicht mit unseren Massstäben messen.
    • Wehrli 03.08.2017 20:12
      Highlight Highlight Reapers feuchter Traum ist ein Söldnerstaat mit einem Arsch voll Waffen ...
    Weitere Antworten anzeigen

Kommentar

Liebe Velofahrer, ihr seid leider die schlimmsten Verkehrsteilnehmer

Das Coronavirus hat dazu geführt, dass in der ganzen Schweiz mehr Leute mit dem Velo unterwegs sind. Das Geschäft boomt, auch mit den E-Bikes. Zusätzlich stimmt die Stadt Zürich am 27. September darüber ab, ob man sich verpflichten will, 50 Kilometer Veloschnellrouten einzurichten.

Das Velo – und besonders die Velofahrer – stehen damit wieder einmal im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ein guter Zeitpunkt, euch die Leviten zu lesen. Oder sollte ich sagen: uns? Denn bevor ihr mich in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel