Wirtschaft
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epa05509887 A protester holds up a banner reading 'Together we can do it' during a demonstration against German Chancellor Angela Merkel in Prague, Czech Republic, 25 August 2016. German Chancellor Angela Merkel  is on a one-day working visit to the Czech Republic.  EPA/FILIP SINGER

Für diesen Prager Demonstranten ist die Kanzlerin der Teufel.  Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE

Angela Merkel gegen die dreckigen Vier

Ungarn, die Slowakei, Tschechien und Polen machen der deutschen Kanzlerin das Leben schwer. Die sogenannten Visegrad-Staaten wollen keine Flüchtlinge und eine andere EU.



In den letzten Tagen hat Angela Merkel in einer Blitztournee 15 EU-Regierungschefs getroffen. Sie wollte sie einstimmen auf den kommenden EU-Gipfel, der Mitte September in Bratislava über die Bühne gehen wird.  

Hungary's Prime Minister Viktor Orban speaks during the news conference in Warsaw, Poland, August 26, 2015. REUTERS/Kacper Pempel

Der ungarische Premierminister Viktor Urban ist der Anführer der Visegrad-Rebellen. Bild: KACPER PEMPEL/REUTERS

Besondere Aufmerksamkeit schenkt die Kanzlerin dabei den ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes. Brüssel ist im Osten derzeit alles andere als beliebt. In Prag wurde Merkel von Demonstranten begrüsst, die Plakate trugen, auf denen sie in eine Burka gehüllt oder mit einem Hitlerschnauz versehen war.

Die Visegard-Länder wollen mehr Unabhängigkeit

Auch ein Jahr nach «Wir schaffen das» ist die Willkommenskultur hinter dem ehemaligen eisernen Vorhang äusserst unbeliebt. Vor allem der ungarische Premierminister Viktor Orban hat sich zu einer Art informellen Rädelsführer gegen Brüssel entwickelt. Der Trump-Fan wird von der «Financial Times» wie folgt zitiert:

«Europa hat seine globale Rolle verloren und ist eine Regionalmacht geworden. Es ist nicht mehr in der Lage, seine Bürger und seine Grenzen zu schützen und die Gemeinschaft zusammenzuhalten. Grossbritannien hat die EU soeben verlassen. Was braucht es noch, um zu erkennen, dass Europas politische Führung versagt hat?»

Viktor Orban

Dass die EU grundlegende Reformen braucht, ist unbestritten. Die Visegrad-Staaten möchten vor allem mehr Unabhängigkeit von Brüssel. Darin ist man sich in Budapest, Warschau, Prag und Bratislava einig. Um dieses Ziel zu erreichen, hofft man auf ein baldiges Ende der Ära Merkel. Peter Kreko, Direktor der Denkfabrik Political Capital in Budapest, erklärte in der «Financial Times»:

«Orban will die EU umkrempeln, und er hofft, dass die aktuelle Führung – Merkel, Juncker, Hollande und andere – von der Flüchtlingskrise weggefegt werden. Auf den Trümmern kann dann ein neues Europa errichtet werden, das auf Familie, Nation und Christentum basiert.»

Peter Kreko

Angela Merkel ist europapolitisch ziemlich allein zuhause. Frankreich ist mit sich selbst beschäftigt und gönnt sich ein informelles Time-out. In Italien steht die Regierung von Matteo Renzi vor einer Schicksals-Abstimmung und hat keinen Spielraum. Spanien besitzt nach wie vor keine funktionsfähige Regierung. Deutschland hat deshalb gar keine andere Wahl als das Ruder in die Hand zu nehmen.

Jaroslaw Kaczynski, leader of ruling party Law and Justice  attends a news conference about Brexit in party headquarters in Warsaw, Poland, June 24, 2016. REUTERS/Kacper Pempel

Kein Freund Russlands: Polens starker Mann Jaroslaw Kaczynski. Bild: KACPER PEMPEL/REUTERS

Doch auch die Front der Visegrad-Staaten hat Risse. Orban ist ein Bewunderer von Wladimir Putin und hat mit Russland soeben einen Vertrag über den Bau von neuen Atomkraftwerken abgeschlossen.

Polen und Ungarn wollen nicht aus der EU

Die Polen hingegen misstrauen den Russen nicht nur aus historischen Gründen. Jaroslaw Kaczynski, der starke Mann in Warschau, ist überzeugt, dass die Ursache des Flugzeugabsturzes, bei dem sein Zwillingsbruder ums Leben kam, kein Pilotenfehler, sondern ein Attentat des russischen Geheimdiensts war.  

Die Visegrad-Rebellen haben mit einem weiteren Handicap zu kämpfen: Gerade diese Länder sind in hohem Mass auf die Unterstützung durch die EU angewiesen. Trotz Flüchtlingskrise ist die Stimmung in diesen Ländern nach wie vor europafreundlich. Eine Umfrage des Pew-Instituts hat im vergangenen Juni ergeben, dass von allen Mitgliedern ausgerechnet die Polen und die Ungarn die beste Meinung von der EU haben.  

Angela Merkel – wer sonst?

Ohne Subventionen aus Brüssel läuft im Osten nichts. Gerade die Visegrad-Staaten sind auf eine funktionierende EU angewiesen – und sie wissen auch, dass derzeit Angela Merkel ihre beste Garantie ist, um Eurokrise und Brexit irgendwie zu meistern.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mehmed 04.09.2016 11:17
    Highlight Highlight Ein deutliches Interview im Blick:
    Flüchtlingspolitik und Euro-Frage
    «Merkel hat die Briten in den Brexit getrieben»
    http://www.blick.ch/news/politik/fluechtlingspolitik-und-euro-frage-merkel-hat-die-briten-in-den-brexit-getrieben-id5452693.html
    • Fabio74 04.09.2016 22:16
      Highlight Highlight man kann sich alles zurecht schustern.
      Merkel ist an allem schuld ist einfach, dann muss man für sein tun keine Verantwortung übernehmen.
      Menschheit 2016 verdummt zunehmend.
  • Fischra 04.09.2016 07:48
    Highlight Highlight Europas sogenannte Handlungsunfähigkeit kommt hauptsächlich von den Visegardstaaten mit ihren aktuellen rechtsnationalistischen Regierungen. Dafür kann aber Frau Merkel nichts. Zuerst müssen diese Länder lernen, dass es ein Miteinander gibt und zwar nicht nur bei der Verteilung von Wirtschaftsfördergeldern der EU. Die vielgesprochene Willkommenskultur von Frau Merkel ist ein Hirngespinst, welches von rechtsgelagerten Parteien kommt. Die Flüchtlinge waren ja schon da und haben Südeuropa überschwemmt. Anstatt alle hat einzig Frau Merkel ihre Pflicht wahrgenommenen und Hilfe geleistet.
    • Hrdlicka 04.09.2016 12:15
      Highlight Highlight "mit ihren aktuellen rechtsnationalistischen Regierungen." - ich bin sehr neugierig, womit Sie diese Aussage begründen. Was konkret finden sie rechtsnationalistisch?
    • Fischra 04.09.2016 22:08
      Highlight Highlight @hrdlicka. Ich denke nicht das man über Kaczynski und Orban noch weitere Worte verlieren sollte. Sie sollten sich aber informieren was "rechts" und "nationalistisch oder nationalkonservativ" ist. Dann brauchen Sie keine Erklärungen mehr. Die aktuelle Politik ist ganz klar rechts gerichtet.
    • Fabio74 04.09.2016 22:16
      Highlight Highlight @Hrdlicka: Ungarn und Polen sind nationalstisch ist rechtsnationalistisch
  • rodolofo 03.09.2016 19:12
    Highlight Highlight Es zeigt sich immer mehr, dass Europa handlungsunfähig geworden ist, weil es zu schnell zu gross werden wollte und darum sehr unterschiedliche Mitglieder aufgenommen hat, mit jeweils sehr unterschiedlichen Interessen. Zugleich ist diese kulturelle Vielfalt aber auch das Markenzeichen von Europa!
    Wie kann es gelingen, von dieser Vielfalt zu profitieren, die ja die Grundlage jeder Demokratie ist?
    Erste Grundvoraussetzung wäre der gegenseitige Respekt und der Verzicht darauf, anderen die eigenen Lösungsmuster aufzwingen zu wollen.
    Die Autoritären Ost-Regierungen können das offensichtlich nicht...
    • atomschlaf 03.09.2016 23:26
      Highlight Highlight @Rodolofo: Grundsätzlich einverstanden, allerdings musste ich beim Satz "anderen die eigenen Lösungsmuster aufzwingen" zuerst an Frau Merkel denken... 🙄
    • rodolofo 04.09.2016 09:15
      Highlight Highlight Ja, Deutschland hat sich innerhalb der EU nicht gerade geschickt verhalten und sich vom "Klassenstreber" zum "Schulmeister" aufgeschwungen.
      Das hat dann die klassischen Abwehr-Reaktionen und Ressentiments der "Durchschnittlich bis Schlechten" innerhalb der "EU-Schulklasse" aktiviert.
      Darauf fühlte sich Deutschland dazu gedrängt, mit der "Wir schaffen das!-Willkommenskultur" der Welt wieder ein sympatischeres Bild von sich zu präsentieren, was ja auch gelungen ist!
      Deutschland müsste so uneigennützig sein, bei sich die Löhne zu erhöhen, damit die Andern in der EU wieder konkurrenzfähig würden.
  • Maria B. 03.09.2016 17:51
    Highlight Highlight Erst die Zukunft wird zeigen, ob die Osteuropäer nicht doch berechtigte Einwände gegen die Aufnahme vieler Muslime erhoben haben. Die werden ja dort mehrheitlich auch vom Volk mitgetragen.

    Im Land der merkelschen Willkommenskultur wird als richtungsweisender Stimmungsbarometer die morgigen Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und jene eine Woche später in Berlin gelten müssen.

    Dass sich die Osteuropäer eine eigene Meinung zu Merkels Politik erlauben, müsste man ihnen eigentlich demokratisch zubilligen. Zudem sind ja die westlichen EU-Staaten offensichtlich auch uneins über die Übernahme.
    • Fabio74 03.09.2016 19:58
      Highlight Highlight Als die Mauer fiel sind 10000e Wirtschaftsflüchtlinge in den Westen gekommen. Solidarität geht in beide Richtungen.
    • Fischra 04.09.2016 07:55
      Highlight Highlight Millionen Osteuropäer sind in den Westen gegangen, um zu arbeiten. Jetzt verschliessen sie sich und sehen sich als etwas Besseres, nur weil in ihren Niedriglohnländern die Wirtschaft gerade schneller wächst als im restlichen Europa. Diese Mentalität ist doch sehr zweifelhaft. Klar können diese Länder nicht viel dafür, dass sie heute tiefe Löhne haben und sich erst jetzt entwickeln können innerhalb der EU. Die russische Herrschaft in diesen Ländern hat sie 50 Jahre ausgebeutet. Aber jetzt genau so russisch nationalistisch zu sein und nur zu profitieren und Schwächen der EU auszunutzen, ist fies.
  • karl_e 03.09.2016 16:59
    Highlight Highlight Genau aus diesen Visegrad-Staaten kamen einst zehntausende Flüchtlinge in den Westen, und jetzt weigern sie sich, solche aufzunehmen. Wenn sie schon keine Muslime wollen, so hätte es unter den Migranten zahllose gute Christen aus dem Nahen Osten und aus Afrika. Aber wer will denn schon freiwillig in dieses Visegrad?
    • rodolofo 03.09.2016 19:21
      Highlight Highlight Wenn diese Visegrad-Staaten eine Ost-EU bilden wollen, dann sollten sie das meiner Meinung nach tun. Ebenso könnten die Südländer zusammen eine Süd-EU bilden und die Nordländer eine Nord-EU. So hätten wir ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten und der unterschiedlichen Mentalitäten, das wieder handlungsfähig wäre und gemeinsam den Vereinnahmungs-Versuchen der Grossmächten trotzen könnten.
      Und die Schweiz könnte sich dann wohl leichter entscheiden, welcher Art von EU sie beitreten möchte (mit der CVP/EVP in die Süd-EU, mit SP/FDP in die Nord-EU und mit der SVP in die Ost-EU)...
    • Hrdlicka 04.09.2016 10:58
      Highlight Highlight "aus diesen Visegrad-Staaten kamen einst zehntausende Flüchtlinge " - ja, das stimmt. Sie kamen aber nicht illegal. Sie haben sich sofort registrieren lassen, um im Asylverfahren teilnehmen zu dürfen und waren brav in den Flüchtlingslager drinnen, z.B. in Österreich. Und haben brav abgewartet bis sie von einem Staat aufgenommen wurden. Und haben nicht selber bestimmen wollen wo sie auswandern wollen.
    • Fischra 04.09.2016 22:13
      Highlight Highlight @hrdlicka. Sie wurden aber aufgenommen und nicht wieder über die Grenze geschoben oder? Sie dürfen die Situation der aktuellen Flüchtlinge nicht schlecht machen. Besser wäre die Visegardstaaten würden ihre Verpflichtung wahrnehmen und nicht mit Fadenscheinigen Worten um den Brei herum reden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dä Brändon 03.09.2016 15:10
    Highlight Highlight Angie muss aus ganz anderen Gründen weg! Sie spielt auf der einen Seite die gute Seele auf der anderen schliesst sie einen Pakt mit dem Teufel.
    • Fabio74 03.09.2016 19:59
      Highlight Highlight Sie ist gewählt. Somit steht es dir nicht an zu sagen was zu tun ist
    • atomschlaf 04.09.2016 00:02
      Highlight Highlight @Fabio74: Hitler wurde auch mal gewählt...
    • Fischra 04.09.2016 22:15
      Highlight Highlight Angela Merkel ist eine sehr gute Politikerin und wohl die einzige die wirklich bereit ist zu Helfen und zu Handeln. Schon klar dass dann die unfähigen und naiven gegen sie schreien. Jemand der nichts versteht handelt so.
  • guby 03.09.2016 14:30
    Highlight Highlight Reformiert die EU weg von der Brüsselhörigkeit, erhöht damit den Grad an Selbstbestimmung der Mitgliedstaaten und ich könnte mir selbst den Beitritt der Schweiz vorstellen. Solange eine enge Zusammenarbeit aber die faktische Abschaffung unserer direkten Demokratie bedeutet bin ich entschieden dagegen. Auch wenn ich nicht immer mit dem Volch einer Meinung bin, so halte ich unser System für verteidigenswert.
    • Jhn 03.09.2016 15:06
      Highlight Highlight
      ...dir ist bewusst dass "Brüssel" Abgeordnete von ALLEN Mitglieddtaaten ist und nicht irgend ein böser König der tut was er will, oder? ;)
    • guby 03.09.2016 15:37
      Highlight Highlight Das ist mir bewusst. Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass der einzelne Bürger in Brüssel etwa gleich viel zu sagen hat, und sich die Vorgänge ähnlich transparent anfühlen, wie wenn dort tatsächlich ein "böser König" sitzen würde. Auch scheint mir hält sich die politische Elite für ziemlich adelig, so wie sie die dem Volk die Fähigkeit zu selbständigen Entscheidungen abspricht.
      Danke übrigens für diese Analogie, die gefällt mir, die behalte ich. ;)
    • Fischra 04.09.2016 22:19
      Highlight Highlight Guby sie sollten sich wirklich mehr mit der EU befassen bevor Sie solchen unfug schreiben. Wäre die EU das was Sie schreiben würden wohl nicht alle Mitgliedstaaten mit ihren Abgeordneten mitreden. Die EU wird von Brüssel aus organisiert. Jedes Land hat aber noch seine eigene Regierung welche die Geschicke eines jeden Landes selbst steuert. Leider wird aber aktuell jede unfähigkeit der EU in die Schuhe geschoben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Claire Underwood® 03.09.2016 13:39
    Highlight Highlight Überhaupt was hat Schweiz mit EU zu tun ? Warum kritisieren die V4 ?
    Zu Hause könnten Sie besser umschauen. Sie nehmen Geld von Diktators, Sie haben Kindersklaven gehabt lange Zeit , Sie waren der letzten europäischen Länder die das Wahlrecht für Frauen eingeführt hat....usw.
    • kurt3 03.09.2016 16:41
      Highlight Highlight Claire ,
      In der Schweiz gibt es die Pressefreiheit. Falls Ihne das entgangen sein sollte. Übrigens Ihr Trademark Zeichen ist ein bisschen unoriginell.
    • Claire Underwood® 03.09.2016 18:12
      Highlight Highlight Mein Trademark-Zeichen hat seine Bedeutung nur Sie wissen das nicht was ist das ......aber müssen Sie auch nicht. :-)
      PS : in der Schweiz es gibt keine Pressefreiheit , das ist eine gesteuerte Presse und was ist noch schlimmer die Kommentare Zensur, genau wie in Deutschland.
    • Fabio74 03.09.2016 20:00
      Highlight Highlight Aluhut schon auf?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stachanowist 03.09.2016 13:15
    Highlight Highlight Watson gibt Kaczynskis Verschwörungstheorie schon zum zweiten Mal Raum, ohne sie kritisch zu kommentieren.

    Watson:

    Kacz., der starke Mann in Warschau, ist überzeugt, dass die Ursache des Flugzeugabsturzes, bei dem sein Zwillingsbruder ums Leben kam, kein Pilotenfehler, sondern ein Attentat des russ. Geheimdiensts war.

    NZZ:

    Unterstützt von katholisch-konservativen Medien wie Radio Maryja [...] verbreitete seine Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) Verschwörungstheorien, die belegen sollten, dass es sich beim Absturz um einen Anschlag handelte. Die Ermittlungen geben darauf keinerlei Hinweis
  • Stachanowist 03.09.2016 13:03
    Highlight Highlight Ja, die Politik der 4 ist in weiten Teilen zu verurteilen. Ja, diese Staaten haben unter dem Strich von der EU-Mitgliedschaft profitiert.

    Doch stört mich hier im Forum diese immer wieder durchscheinende neokoloniale Haltung: Westeuropa gibt denen Geld, also haben sie zu spuren. Sonst Tschüss.

    Diese Staaten sind keine Protektorate der EU. Oft wird vergessen, wie massiv die wirtschaftlich stärken Länder der Union und auch die Schweiz von der Öffnung dieser schwachen, mit unseren Gütern und Kapital überschwemmbaren und leicht zu dominierenden Märkte profitiert haben.
    • Hrdlicka 03.09.2016 20:50
      Highlight Highlight Und ich gehe noch davon aus, dass die meisten hier in Forum nie in den V4 Ländern waren und sehr wenig Bekannte, Freunde etc. aus diesen Ländern haben. :-(
    • Fischra 04.09.2016 14:41
      Highlight Highlight Westeuropa gibt den Visegard Staaten Geld gemäss den Verträgen die mal gemacht wurden. Kaum gehts allen ein wenig besser haben sie aber schon das Gefühl dem Westen unfähigkeit vorzuwerfen und versuchen mehr Macht für ihre Politik, welche absolut nicht den Europäischen Wertvorstellungen entspricht, zu erhalten. Mit den alten Regierungen hat diesfunktioniert. Jetzt wird versucht die Verfassungenzu untergraben und erzählt das ja alles demokratisch sei. Nein diese Politik wird so schnell verschwindenwie sie gekommen ist. Zurück bleibt ein Schuldenberg welchen die Bevölkerung dann bezahlen darf.
    • FrancoL 04.09.2016 19:52
      Highlight Highlight @Stachanowist; es geht nicht um Geld geben und spuren sonst gibt es kein Geld mehr, es geht darum dass man auch bei den Ex-Oststaaten eine Grundhaltung verlangt die der Mehrheit der EU-Mitglieder entspricht. Was sich da im Osten an Abnabelung zum Selbstzweck entwickelt ist Besorgnis erregend. Ich habe den Vorteil, da ich etwas älter bin, einen Vergleich zu den Machenschaften hinter dem eiserne Vorhang und heute zu machen und es hat sich in Sachen Korruption nichts geändert. Ich gehe auch davon aus, dass nicht nur in meinem Umfeld die korrupten Machenschaften zu vermerke sind, wäre ein Zufall.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 03.09.2016 12:38
    Highlight Highlight Man wird erst in einigen Jahren definitiv über die europaweiten und innerdeutschen Auswirkungen von Merkels Willkommenskultur, aber auch über die mögliche Berechtigung und die Konsequenzen des alternativen Verhaltens der Visegard-Staaten abschliessend urteilen können.


    Was ich jedoch schon heute recht penibel finde, sind die in letzter Zeit vermehrt reisserischen und oft total überrissenen Titel von WATSON-Storys und Kommentaren. Will man neuerdings wirklich bloss noch eine linkslastige Filiale des reinen Boulevard-Journalismus, im BLICK-Stil, somit für einfachste Ansprüche, werden 🤔?
    • FrancoL 03.09.2016 15:20
      Highlight Highlight Was man heute sagen kann ist, dass das alternative Verhalten der Ungarn in Sachen Flüchtlinge ein guter Deckmantel für deren schlechte Arbeit im Wirtschaftsbereich darstellt. Dies wird nun nicht nur bei Ungarn sondern auch bei der Tschechei auch in der Schweiz abgemahnt und schw. UN die sonst stramm rechts stehen entpuppen sich in dieser Frage schon fast als Hardcore-Linke und verlangen in der Wirtschaft auch bei den Ex-Oststaaten gleich lange Spiesse und somit das Einhalten der Arbeiterrechte und Umweltschutz auch in diesen Staaten und weniger Protektionismus. Merkel ist da ein Vorwand.
    • Hrdlicka 03.09.2016 20:52
      Highlight Highlight Noch sicherlich nie in den V4 Ländern gewesen, oder?
    • FrancoL 04.09.2016 01:29
      Highlight Highlight @Hrdlicka; Wenn Du mich ansprichst, dann liegst Du falsch! Ich war mehrmals in der Tschechei und in Ungarn (wo ich zudem auch einen Studienkurs belegt habe). Zudem arbeite ich seit mehreren Jahren mit Unternehmen aus 3 der 4 Länder zusammen und sehe sehr gut wie sich die Wirtschaft entwickelt und dies lässt nicht Gutes erahnen, denn man sollte auch als "Neuankömmling" in der kapitalistischen Welt nicht die Fehler der alten EU-Länder wiederholen. Man könnte sich besser einrichten und die untersten Schichten nicht so strapazieren.
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  • Karl33 03.09.2016 12:03
    Highlight Highlight Merkel, ist das nicht die, die den Völkermord an den Armeniern leugnet, weil sie mit dem türkischen Despoten Geschäfte machen will?
    • Markus Hitz 03.09.2016 15:08
      Highlight Highlight Nein, das ist nicht die, die den Völkermord an den Armeniern leugnet. Da müssen Sie jemanden verwechseln.
  • Amadeus 03.09.2016 11:45
    Highlight Highlight Gerade Orban und Kaczyński, die in ihren jeweiligen Ländern die Pressefreiheit und die Versammlungsfreiheit einschränken, wollen die EU umkrempeln?

    Lieber nicht.
    • Claire Underwood® 03.09.2016 11:53
      Highlight Highlight Was? In Ungarn darf ich alles schreiben was ich will in Kommenten aber zum Beispiel hier in Watson auch eine scharfe Zensur .....in Ungarn ich schreibe etwas und sofort ist online...hier einige Kommenten verschwinden .
    • Philipp Dahm 03.09.2016 12:38
      Highlight Highlight Es gab keine Zensur, schon gar nicht vom Kollegen Löpfe. Es dauert manchmal einfach etwas, bis die Kommentare freigeschaltet sind, weil am Wochenende wenig Personal da ist.
    • zipper 03.09.2016 12:49
      Highlight Highlight das ist aber so was von gelogen! es gibt einige an sich harmlose wörter aber hier werden posts mit solchen jedesmal zensiert. und da kenne ich einige leute die das bestätigen können! sauerei sowas, ihr wart mal seriös
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  • Grundi72 03.09.2016 11:38
    Highlight Highlight Merkel gehört weg. Zustände wie in Como hat sie im Alleingang verschuldet. Die Last tragen sollen jetzt bitte aber alle solidarisch.. Geht nicht auf, das ist Diktatur.

    Dass Deutschland Flüchtlinge an der Schweizer Grenze in die Schweiz zurück schickt, obwohl sie diese eingeladen haben zu kommen, ist ganz übel! Pfui!
    • Bärner Gieu 03.09.2016 11:44
      Highlight Highlight Wie recht Du hast! Hoffentlich erhält die CDU eine richtige saftige Klatsche bei den Wahlen in Meck-Pomm! Dann beginnt die Merkeldämmerung!!
    • Markus Hitz 03.09.2016 15:36
      Highlight Highlight "Merkel gehört weg. Zustände wie in Como hat sie im Alleingang verschuldet. ..."

      Wenn Sie etwas Zeit haben und es wissen möchten, finden Sie z.B. auch im Internet viele Informationen zu Ursache / Wirkung.

      Ihr Beispiel hat definitiv nichts mit Ursache / Wirkung zu tun.
    • Fabio74 03.09.2016 20:06
      Highlight Highlight Bildungsferne Demonstration der SVPler.
      Ursache und Wirkung. Keine Ahnung aber plappern was der Herrliberg vorgibt
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  • Denk nach 03.09.2016 11:09
    Highlight Highlight Ah, das ist nicht die Filmkritik eines Italo-Western?

    Ich würde den Oststaaten die totale Freiheit geben.... Da ist die Tür.

    Wenns um Kohle, Binnenmarkt und Subventionen geht machen sie die hohle Hand, ansonsten gibt es nur den Stinkefinger.
  • Lowend 03.09.2016 11:04
    Highlight Highlight Es ist echt erstaunlich, wie viel Zuspruch und Verteidiger totalitäre Ideologien wie der Rechtsextremismus und der Rechtspopulismus inzwischen in den Foren zu haben scheinen?
    Zum Glück ist dass in der Realität und in den Wahlergebnissen doch noch anders, wo diese bräunlichen Ideologien auf maximal 30% Wähleranteil kommen.
    • Asmodeus 03.09.2016 11:51
      Highlight Highlight Bereits 30% ist erschreckend viel.
    • Denk nach 03.09.2016 12:14
      Highlight Highlight Ich würde mich hüten immer alle SVP Wähler als braun und radikal abzustempeln... In der SP ist auch nicht jeder vom schwarzen Block oder Reitschüler.
    • Lowend 03.09.2016 13:00
      Highlight Highlight Ich spreche von Europa und nicht von der Schweiz. Dass die Zahlen der SVP auch in einem ähnlichen Bereich liegen, ist Zufall, denn wie wir wissen heisst diese Art von rechtspopulistischer Politik bei uns ja bürgerlich!
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  • Oberlehrer 03.09.2016 10:33
    Highlight Highlight Nicht genannt werden im Artikel zwei der vier Regierungschefs der Visegrad-Staaten:
    Der tschechische Regierungsschef Bohuslav Sobotka ist Sozialdemokrat. Die Slowakei wird vom Linkspopulisten Robert Fico regiert.
    • Fabio74 03.09.2016 11:21
      Highlight Highlight Und wer nicht im Club dabei sein will... byebye.
    • Philipp Löpfe 03.09.2016 11:50
      Highlight Highlight Das macht es auch nicht besser, lieber Oblerlehrer. Fico ist übrigens ein übler Populist.
    • Claire Underwood® 03.09.2016 11:56
      Highlight Highlight Warum lassen Sie nicht die Ungarn hier frei zu kommentieren ? Vielleicht wir wissen besser was passiert was in unserem Land in Wirklichkeit.
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  • Kwyjibo 03.09.2016 10:28
    Highlight Highlight In einer Demokratie vier europäische Länder (mit einer ganz anderen Geschichte als die CH!) mit einer anderen politischen Meinung als "dreckig" zu bezeichnen... Das journalistische Niveau von Watson sinkt laufend!
    Seht es ein, dass Merkels Willkommenskultur in Europa nicht mehr mehrheitfähig ist.
    • Claire Underwood® 03.09.2016 10:41
      Highlight Highlight Die Leute ein ähnliches Niveau haben in Kommentar-Sektion auch.
      Oder eine andere Möglichkeit : viele Einwanderer ist hier. :-)
    • atomschlaf 03.09.2016 12:55
      Highlight Highlight @Claire: Nein, ich habe vielmehr den Eindruck, dass hier überdurchschnittlich viele Altlinke schreiben, die die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt haben.

      Die meisten Einwanderer haben nach meiner Erfahrung wesentlich vernünftigere Ansichten und verstehen insbesondere die Flüchtlingspolitik überhaupt nicht.

      Ist auch kein Wunder wenn man vergleicht, welche Anforderungen ein legaler Einwanderer erfüllen muss, während man Leuten ohne jegliche Qualifikation, die an der Grenze Asyl einfordern ab Tag eins Vollversorgung auf Kosten der Steuerzahler bietet - unter Umständen lebenslänglich.
  • Claire Underwood® 03.09.2016 10:15
    Highlight Highlight Die ungarische Regierung vertritt vernünftige Ansichten. Herr Orban ist brilliant, sehr klar und souverän . Der ungarische Außenminister Peter Szijjjarto bei einem Interview sagt klare Worten:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article157939088/Das-EU-System-ist-kaputt-und-ineffizient.html

    • FrancoL 03.09.2016 10:57
      Highlight Highlight Vielleicht hätte der von Dir so gepriesene Urban und dessen Aussenminister einmal Stellung nehmen sollen zu den Vorteilen der Ungern im EU-Kontext oder sich äussern sollen wieso Grenzen nicht immer Grenzen sind und deren Durchlässigkeit je nach Gusto (der Ungern) einmal dicht sein sollen und einmal nicht.
      Wenn es darum geht am EU-Markt teilzunehmen und auch wacker die Konkurrenzkeule gegen andere Länder zu schwingen und dies auf der Basis von extrem tiefen Löhnen, dann sollen die Grenzen unsichtbar sein, wenn es dann um Flüchtlinge geht ja dann sind die Maschen eng.
    • FrancoL 03.09.2016 11:14
      Highlight Highlight @Tonino; überspitzt dargelegt aber im Kern durchaus eine Wahrheit, die gerne einmal mit der Flüchtlingspolitik verdeckt werden will!
      Dazu eine Aeusserung eines UN-Kollegen, der einen Teil seiner Produktion einstellen musste, weil er aus Ungarn durch Tiefpreisprodukte stark konkurrenziert wurde: Wenn die Ungarn einigermassen die Arbeitsgesetze einhalten würden, sich auch an Kosten wie die Flüchtlingskrise beteiligen UND zudem keine Subventionen erhalten würden wäre deren Produkte bei uns nicht Konkurrenz fähig. Ich kann dies nachvollziehen!
    • Fabio74 03.09.2016 11:22
      Highlight Highlight Orban ist ein Faschist
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  • pamayer 03.09.2016 10:14
    Highlight Highlight Orban ist ein rechtsextremer hetzer, der mehr macht möchte. Das ist alles.
    • Grundi72 03.09.2016 11:40
      Highlight Highlight Es ist sein gutes Recht! Er ist vom Volk gewählt und hat die Ausfgabe das Maximum für dieses herauszuholen. Er scheint seine Aufgabe ernst zu nehmen.
    • pamayer 03.09.2016 18:14
      Highlight Highlight Und das findest du toll...
    • Fabio74 04.09.2016 22:32
      Highlight Highlight @Grundi: Wer gewählt wurde kann tun und lassen was er will? Verfassung ausser Kraft setzen etc?
      Grauenhafter Gedanken
  • FrancoL 03.09.2016 10:12
    Highlight Highlight Orban sagt:
    " Auf den Trümmern kann dann ein neues Europa errichtet werden, das auf Familie, Nation und Christentum basiert.»

    Soll das wirklich die Zukunft der EU sein?

    Eine EU die am Weltmarkt bestehen kann und eine Gemeinschaft bildet?

    Was mich stört ist das wieder hochleben lassen des Christentums, also wieder verbandeln von Kirche und Gesellschaft und dann das Credo an die "Nation", das kann nicht eine Basis sein.

    • klock 03.09.2016 10:37
      Highlight Highlight Das christliche an der nationationalistischen ungarischen St. Stephans-Religion besteht nur dem Namen nach. Die monotheistischen Religionen verwerfen die Nation in ihrem aktuellen zeitgeschichtlichen Kontext. Was der Nation in religiösen Sinne am nächsten kommt ist das "Haus". Staatsgrenzen sind unchristlich und die Vereinnahmung der Rechten des christlichen ist nicht etwa lächerlich, sondern blasphemisch.
    • Fabio74 03.09.2016 11:23
      Highlight Highlight Völkisch katholisch faschistischer Ständestaat wie Österreich ab 34
    • atomschlaf 03.09.2016 12:59
      Highlight Highlight @FabioL: Aber das Hochleben lassen des Islam stört Dich nicht?
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  • Lowend 03.09.2016 10:11
    Highlight Highlight Wenn Angela Merkel, genau wie Erdowahn, alle europäischen Rechtsextremisten, die sie ja nur noch Hitler ähnlich, oder als Teufel usw. darstellen, wegen Rufmord verklagen würde, müsste Europa ganz viele neue Gefängnisse bauen.
  • zombie woof 03.09.2016 10:10
    Highlight Highlight .....ein neues Europa errichtet werden, das auf Familie, Nation und Christentum basiert.
    Das kenn ich von irgendwoher.....
    • Froggr 03.09.2016 10:14
      Highlight Highlight Wenn wir so weitermachen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es wieder soweit kommt.
    • Fabio74 03.09.2016 11:24
      Highlight Highlight Es lässt sich verhindern Froggr
    • atomschlaf 03.09.2016 13:08
      Highlight Highlight @Fabio: Es lässt sich aber nur verhindern, wenn die Politiker der etablierten Parteien endlich konsequent die Interessen der einheimischen, nichtmuslimischen Bevölkerung vertreten, statt jene von Muslimen und illegalen Migranten.

      Da es aber immer mehr Hinweise auf eine solche Kehrtwende gibt, bin ich zuversichtlich, dass es nicht mehr allzulange dauern wird.
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  • vRUS 03.09.2016 10:08
    Highlight Highlight Die einzig Dreckige ist wohl Merkel. Osteuropa ist vorbildlich.
    • Lowend 03.09.2016 10:25
      Highlight Highlight Dreckfarben ist auch ihr Kommentar!
    • Claire Underwood® 03.09.2016 10:30
      Highlight Highlight Leider Westeuropa im materiellen Wohlstand taub und blind geworden und sie glauben von Soros bezahlte Propaganda . Traurig sehr traurig .
    • NWO Schwanzus Longus 03.09.2016 10:42
      Highlight Highlight @Claire, auch dieser Materielle Wohlstand wird bald verschwinden. Soros hat ganze Staaten destabilisiert das Schafft er mit Westeuropa und den Naiven Flüchtlingshelfern auch. Diehe Schweden das ein Failed State ist so ergeht es bald allen Staaten die Millionen Aufnehmen.
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Wie man jedes Einfamilienhaus in eine Wasserstoff-Tankstelle verwandeln kann

EPFL-Professor Andreas Züttel hat eine Art «Wasserstoff»-Batterie entwickelt. Er will damit unsere Energieversorgung revolutionieren.

Ein geläufiges Bonmot über Brasilien lautet: «Es ist das Land der Zukunft – und wird es immer bleiben.» Ältere Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten haben gegenüber Wasserstoff eine ähnlich zynische Haltung entwickelt. Seit Jahrzehnten werden sie periodisch zu Anlässen eingeladen, in denen Wasserstoff als das Wunder beschrieben wird, das sämtliche Probleme der Menschheit lösen wird – ausser vielleicht Liebeskummer. Stets sind diese Versprechungen danach irgendwie versandet.

Andreas Züttel …

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