Wirtschaft
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China kommt den USA weit entgegen – sagen die USA

18.05.18, 07:25 18.05.18, 08:01


China hat den USA Verhandlungskreisen zufolge die Reduzierung des von US-Präsident Donald Trump viel kritisierten Handelsüberschuss von jährlich rund 200 Milliarden Dollar angeboten. Um dies zu erreichen, könnte China unter anderem die Abnahme von US-Produkten zusichern, sagten US-Vertreter am Donnerstag.

Einer der Insider, der mit den derzeit in Washington laufenden Gesprächen vertraut war, sagte, dass der US-Flugzeugbauer Boeing mit am meisten von einem solchen Angebot profitieren könnte.

Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He ist derzeit in Washington. Bild: AP/AP

Die beiden grössten Volkswirtschaften der Welt bemühen sich derzeit um eine Lösung ihres Handelsstreits. Eine erste Gesprächsrunde in Peking Anfang des Monats war ergebnislos verlaufen. Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He und andere Regierungsvertreter halten sich derzeit für eine zweite Runde in der US-Hauptstadt auf.

Trump sieht sein Land benachteiligt, weil die Volksrepublik viel mehr in die Vereinigten Staaten exportiert als dort einkauft. Allein von Januar bis April erzielte China einen Überschuss im Handel mit den USA von 80,4 Milliarden Dollar, fast 10 Milliarden mehr als im Vorjahreszeitraum. (sda/reu)

So will die chinesische Regierung ihre Bürger ausspionieren

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hptm B. Junge meldet sich ab, bzw zum Dienst. Ciao 18.05.2018 07:51
    Highlight Wenn man sich all die Erfolge Trumps ansieht in nur ein einhalb Jahren fragt man sich schon was Obama eigentlich gemacht hat all die Jahre.
    Mit Kusch und Kuschelpolitik kommt man eben nirgends mehr hin, immerhin haben die Amis das jetzt begriffen.
    9 54 Melden
    • felixJongleur 18.05.2018 08:06
      Highlight Ich würde nicht zu laut prahlen wenn ich Trump wär, sonst fallen ihm seine Erfolge, wenn es denn welche sind, auf die Füsse. Aber ja, macht sich auf jeden Fall gut für seine Wahlkampfshow. Die Chinesen denken da wohl etwas weiter.
      29 1 Melden
    • Triumvir 18.05.2018 08:32
      Highlight Was hat denn Trumpi bislang genau erreicht!? Kannst Du mal einen konkreten Erfolg nennen!? Ausser heisse Luft sehe ich nämlich keine zählbaren Erfolge dieses schlechtesten POTUS aller Zeiten...Zudem: wenn irgend ein "Insider" etwas behauptet, heisst dass noch lange nicht, dass am Ende auch etwas Nützliches für die USA dabei raus kommt...
      22 1 Melden
    • rauchzeichen 18.05.2018 09:04
      Highlight ja. echt erstaunlich dass obama nichts zustande brachte mit eine republikanisch geprägten kongress und senat. wobei nichts immerhin obamacare und umweltschutz war (da war sogar noch mehr...), das bekanntlich von deinem trumpyboy angegangen wird. aber wieso sich um fakten bemühen, wenn man dem einfachen und veralteten weltbild eines polteris nachhecheln kann... dass du trump toll findest, nur weil dieser etwas macht, aber gleichzeitig nicht darauf einzugehen was er denn besser als obama macht, passt jedenfalls sehr zum bild das ich von dir habe.
      22 1 Melden
    • Dunning Krüger Effekt 18.05.2018 09:35
      Highlight All die Erfolge? - Das habe ich jetzt echt verpasst. :-/ Leisten Sie mir Nachhilfe?
      10 0 Melden
    • Amadeus 18.05.2018 10:10
      Highlight Was Obama erreicht hat:
      -Iran-Abkommen
      -Annäherung mit Kuba
      -ISIS fast ganz aus dem Irak vertrieben
      -Sich für den Klimaschutz eingesetzt
      -Gesundheitsreform
      -Wirtschaftskrise bewältigt
      -Bin Laden erledigt
      -Gleichgeschlechtliche Partnerschaften anerkannt
      Usw...

      UND, er hat Würde und Respekt gezeigt, hatte nie was mit einem Pornostar, hat nicht dauernd Golf gespielt und gelogen, hat seinen Familienangehörigen nie Jobs im Weissen Haus verschafft, hat nie behauptet Rassisten seine "fine people" und hat nicht ständig Leute beleidigt.
      26 0 Melden
    • Enzasa 18.05.2018 10:35
      Highlight Bombenjunge es ist ein Zeichen unserer Zeit Kuschelpädagogik oder Kuschelpolitik zu sagen bzw. zu schreiben. Das Wort wird in der Regel von Menschen genutzt, die alleine ihre Ansicht gut finden und ihre Meinung despotisch durchsetzen wollen. In der Politik führt diese Strategie oft zum Krieg.

      Früher hieß es „große Schule der Diplomatie“ Den Gesprächspartner respektieren und seine Befindlichkeiten zu beachten. Der Sache zu dienen und Kompromisse zu finden.
      Diese Strategie hat in der Politik oft Kriege verhindert.
      14 0 Melden

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