Wirtschaft
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ARCHIVBILD ZUR VORÜBERGEHENDEN STILLLEGUNG DER SWISS-EUROPAMASCHINEN VOM TYP C-SERIES, AM DIENSTAG, 15. OKTOBER 2019. DIE MASCHINEN MÜSSEN WEGEN TRIEBWERKSPROBLEMEN EINER UMFASSENDEN INSPEKTION UNTERZOGEN WERDEN. ---- Der Bombardier CS100, das neue Flugzeug der Swiss, aufgenommen an einer Medienkonferenz auf dem Flughafen Zuerich in Kloten, am Donnerstag, 18. Juni 2015. Die Swiss wird die bisherigen Flugzeuge der Avro RJ100-Flotte (Jumbolino) mit Jets der grundlegend neu entwickelten Bombardier CSeries ersetzen. Dies erfolgt schrittweise ab 2016 waehrend rund zweier Jahre.(KEYSTONE/Walter Bieri)....The Bombardier CS100 jet of Swiss International Airlines, pictured during a media presentation at a hangar at Zurich-Airport in Kloten, Switzerland, Thrusday, 18 June 2015. The Bombardier CS100will replace the Avro RJ100 fleet at SWISS from 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Alle 29 Swiss-Maschinen vom Typ Bombardier CSeries müssen umgehend zur Inspektion in die Werkstatt. Bild: KEYSTONE

Halbe Swiss-Europa-Flotte gegroundet: Die 5 wichtigsten Antworten zum Bombardier-Desaster

Nach einer erneuten Triebwerkspanne schickt die Swiss alle CSeries-Jets umgehend in die Werkstatt. Die halbe Europa-Flotte steht still, viele Flüge fallen aus. Die Swiss hat ein Notfallkomitee einberufen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.



Die Swiss hat ein Riesenproblem mit ihren neuen Bombardier-Jets: Auf dem Flug von London nach Genf traten am Dienstagmorgen erneut schwere Triebwerksprobleme auf, die Maschine musste in Paris runter.

Jetzt zieht die Swiss die Notbremse, wie watson am Mittag aufdeckte. Sämtliche 29 Flugzeuge vom Typ Bombardier CSeries (neu Airbus A220) müssen zu einer ausserordentlichen Triebwerksinspektion in die Werkstatt.

Damit fehlt der Swiss auf einen Schlag die halbe Flotte von total rund 60 Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen.

Dies führt zu einer «spürbaren Einschränkung» des Swiss-Flugbetriebes, teilt die Airline mit. Ein Sprecher sagt zu watson, die Störungen würden «mehrere Tage» andauern.

Wie viele Passagiere sind betroffen?

Die CS300 fassen 145 Passagiere. Die 29 Flugzeuge (davon 8 CS100) fliegen jeden Tag mehrere Rotationen. Dementsprechend sind mehrere tausend Passagiere von den Pannen betroffen.

Laut Swiss mussten etwas über 100 Flüge mit rund 10’000 betroffenen Fluggästen annulliert werden. Die ersten CSeries/A220 Flugzeuge sind nach umfassender Inspektion der Triebwerke in einwandfreiem Zustand bereits wieder in den Flugbetrieb zurückgekehrt.

Die Swiss hat auf ihrer Webseite ein Formular aufgeschaltet. Dort können die Fluggäste überprüfen, ob ihr Flug ebenfalls gestrichen worden ist.

Wie lange dauert die Reparatur?

Alle Maschinen, die zurück nach Genf und Zürich kehren, werden einer vier- bis fünfstündigen umfassenden Inspektion unterzogen. Sämtliche Flieger würden nur auf den Heimbasen und nicht im Ausland überprüft, erklärt ein Swiss-Sprecher. Bei der Swiss-Werkstatt dürften sich nun die Flugzeuge stauen, da nicht alle Flieger gleichzeitig gecheckt werden können.

Man habe ein Notfallkomitee einberufen, heisst es in einer von Aerotelegraph veröffentlichten Mitarbeiterinformation von Swiss. «Der Vorfall lief in einem ähnlichen Muster ab wie die vorhergehenden Fälle. Während des Steigflugs gab es einen hörbaren Triebwerksdefekt, worauf das Triebwerk gemäss Checkliste ausgeschaltet wurde.»

Zurzeit evaluiere das Gremium sorgfältig, ob und wie ein sicherer Flugbetrieb mit der CSeries-Flotte sichergestellt werden könne.

Am Abend sagte Karin Müller, Leiterin der Medienstelle zu watson, dass der Flugbetrieb ab Donnerstag wieder weitgehend regulär durchgeführt werden könne.

Was sagen die Piloten?

Der Swiss-Pilotenverband Aeropers beobachtet die Situation genau, wie Sprecher Thomas Steffen gegenüber CH Media erklärt. «Man muss jetzt rausfinden, was Sache ist.» Man stehe hinter der Sicherheitsmassnahme der Swiss. «Das ist auf jeden Fall sinnvoll», sagt Steffen.

Warum zieht die Swiss die Notbremse?

Gleich mehrmals kämpften die Bombardier-Flugzeuge in den letzten Monaten mit massiven Triebwerksproblemen. Am 25. Juli musste eine Swiss-Maschine vom Typ Bombardier CS300 in Paris wegen einer brennenden Turbine notlanden, Teile des Triebwerks fielen im Flug auseinander.

Am 16. September gab es einen fast identischen Vorfall, worauf sich die amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA einschaltete. Diese gab am 26. September eine Lufttüchtigkeitsanweisung heraus, die zusätzliche Checks der Triebwerke von Pratt & Whitney verlangte.

Was bedeutet die Panne für die Swiss?

Die Probleme mit den Vorzeigemaschinen sind ein herber Rückschlag für die Swiss. Das Paradepferd der Swiss hatte ab 2016 schrittweise die veralteten Jumbolinos ersetzt. Die Maschinen verbrauchen deutlich weniger Treibstoff und können mehr Passagiere transportieren als die Jumbolinos, womit die Swiss mehr Geld verdienen kann

Die insgesamt 29 Maschinen stammen vom kanadischen Unternehmen Bombardier, das seine Mittelstreckenjets mittlerweile an Airbus verkauft hat. Deshalb erhielten die Maschinen auch das Airbus-Branding A220. Die Swiss nennt ihre Flugzeuge aber immer noch Bombardier CSeries.

Mit Material von keystone-sda

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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Juliet Bravo 16.10.2019 14:38
    Highlight Highlight 17 von 29 Maschinen sind offenbar nach Inspektion wieder in Betrieb - ohne, dass Schäden gefunden worden sind.
  • MM 16.10.2019 09:51
    Highlight Highlight Huch, was für ein Glück. Alle Flüge von Zürich nach Genf finden heute statt!
    (Ironie off)
  • Mutbürgerin 16.10.2019 01:47
    Highlight Highlight Logisch brauchen die neuen Flieger weniger Treibstoff, wenn jeweils nur 1 Triebwerk funktioniert.
  • Magnum44 15.10.2019 23:06
    Highlight Highlight Im Artikel fehlt mir leider die Antwort auf die Frage 6: Swiss ist doch gar keine "Billigairline", wie ist so etwas also überhaupt möglich?
  • MacB 15.10.2019 21:59
    Highlight Highlight Nach den Zügen frage ich es nun auch bei den Flugheugen... Was kann Bombardier eigentlich, ausser billige Offerten einzureichen?
    • BlueTire 15.10.2019 22:13
      Highlight Highlight Ist ja lustig zum 1000. Mal denselben Witz zu lesen. Macht die Geschichte trotzdem nicht wahrer. Die Triebwerke sind von Pratt & Whitney. Und in der Regel sind die Verträge mit den Flugzeugherstellern ohne Triebwerke. Dafür gibts dann andere (direkte) Verträge mit den Triebwerksherstellern.
      Das gilt übrigens für andere Komponenten wie Sitze auch.
    • x4253 15.10.2019 23:33
      Highlight Highlight Triebwerkhersteller ist P&W. Nicht Bombardier
    • MacB 16.10.2019 00:01
      Highlight Highlight Ist mir bewusst aber Bombardier trägt die Gesamtverantwortung. Ich klage auch nicht den Schraubenhersteller an, wenn sich diese beim Mercedes lösen, sondern...ah ja...Mercedes.
      Lustig finde ich das wahrlich nicht, eher traurig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 15.10.2019 21:30
    Highlight Highlight Bombardier – das ist doch dieses Unternehmen, das auch Züge baut...
    • Rolf Mueller 15.10.2019 21:57
      Highlight Highlight Aber keine Triebwerke und die sind das Problem
  • Don Alejandro 15.10.2019 19:55
    Highlight Highlight Das kommt davon, dass Flugzeughersteller heute nur noch externe Teile zusammenbauen und nicht mehr selber herstellen.
    • Juliet Bravo 15.10.2019 20:33
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass es gescheiter wäre, wenn Airbus oder Boeing die Motoren selber bauen würde. Die Kompetenz von Rolls Royce, General Electric, Pratt & Whitney oder CFM ist sicherlich grösser - die bauen ja nur Motoren und nicht eine ganze Maschine.
    • Alnothur 15.10.2019 23:13
      Highlight Highlight "heute"? Die Flugzeughersteller haben die Triebwerke noch nie selber hergestellt.
  • EnnoConda 15.10.2019 19:53
    Highlight Highlight Ich hoffe die versauen mir nicht den frequent traveller ;) Ein tolles Flugzeug mit wenig Beinfreiheit. Ich hoffe P&W kriegt die Probleme in den Griff, oder man findet einen reproduzierbaren Fehler bei den Checks
  • Mäf 15.10.2019 19:35
    Highlight Highlight Einfach den Zug nehmen... Och die sind ja auch putt 🥺
  • mike2s 15.10.2019 19:28
    Highlight Highlight Ich finde es irgendwie inkonsequent das die Helvetic E190 immer noch fliegen obwohl sie praktisch die gleichen Triebwerke haben.
    • Juliet Bravo 15.10.2019 19:38
      Highlight Highlight Nur die E2 Generation. Davon hat Helvetic noch keine in der Flotte. Hingegen fliegen die A320neo mit sehr ähnlichen TW. Dort kam es vor geraumer Zeit zu vergleichbaren Problemen.
  • Eidi 15.10.2019 19:21
    Highlight Highlight Vorbildliches Verhalten. Safety first
    • Magnum44 15.10.2019 23:00
      Highlight Highlight Weil im Rahmen des sichersten Verkehrsmittel auf Erden ja STÄNDIG gegen die Sicherheit entschieden wird.
    • judge 16.10.2019 00:03
      Highlight Highlight @Magnum44: Nein, sagt ja auch niemand! Den Standard hoch zu halten ist sicher kein schlechtes Verhalten!?
  • Mexi 15.10.2019 19:04
    Highlight Highlight Diese Firma treibt von Fiasko zu Fiasko.
    • Rolf Mueller 15.10.2019 21:59
      Highlight Highlight Die Triebwerke sind das Problem und die sind nicht von Bombardier.
  • rokat 15.10.2019 18:19
    Highlight Highlight Hat denn nur die Swiss Probleme mit diesen Flugzeugen, bzw. deren Triebwerken? Das müsste ja auch andere Fluggesellschaften betreffen? Oder reagiert man dort nicht?
    • PlayaGua 15.10.2019 20:19
      Highlight Highlight Air Baltic scheint eine andere Motorenvariante zu haben:
      Benutzer Bild
  • TheDoc 15.10.2019 18:07
    Highlight Highlight Einfach bei Thomas Cook anfragen. Die haben ein paar Flieger übrig für die Überbrückung ;)
    • KoSo 15.10.2019 18:52
      Highlight Highlight die wurden sicher schon zu sehr günstigen Konditionen entschuldet ähh verkauft....
    • Juliet Bravo 15.10.2019 20:37
      Highlight Highlight Die gehören einer Leasinggesellschaft, nicht Thomas Cook selber.
  • Meyer Andrej 15.10.2019 17:59
    Highlight Highlight Bombardier, das Kompetenzzentrum für Züge und Flugzeuge!
  • TanookiStormtrooper 15.10.2019 17:56
    Highlight Highlight Die Swiss macht mit beim Klimastreik. 👌🤣
    • dmark 15.10.2019 19:03
      Highlight Highlight Da können die Leute ja schon mal Zugfahren üben ;)
    • karl_e 15.10.2019 19:54
      Highlight Highlight dmark, die funktionieren ja auch nicht.
  • Paddiesli 15.10.2019 17:51
    Highlight Highlight So oder so, die Umwelt freut's bestimmt. Vielleicht ein Zeichen, mit Kurzstreckenflügen aufzuhören?
  • Angelsshare 15.10.2019 17:51
    Highlight Highlight ... und ich bin heute Morgen früh mit einer solchen nach Düsseldorf geflogen 😳 🙈
    • dmark 15.10.2019 19:05
      Highlight Highlight Und sogar heile angekommen - sonst könntest du wohl nicht mehr hier schreiben. ;)
    • Magnum44 15.10.2019 19:18
      Highlight Highlight Und jetzt?
    • Zanzibar 15.10.2019 19:23
      Highlight Highlight Alles gut gegangen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HugiHans 15.10.2019 17:50
    Highlight Highlight Das Proplem ist nicht das Flugzeug gebaut von Bombardier sondern das Triebwerk von Pratt & Whitney. Deshalb ist der Titel "Bombardier-Desaster" eigentlich falsch.
    • Rolf Meyer 15.10.2019 18:16
      Highlight Highlight Falsch, schlussendlich steht Bombardier in der Verantwortung des ganzen Flugzeugs.
    • Mexi 15.10.2019 19:06
      Highlight Highlight Verantwortlich ist der Verkäufer eines Gesamtproduktes und Bombardier ist ein schlechter Betrieb . Sind die Züge auch von Pratt & Whitney
    • Walter Hechtler 15.10.2019 19:54
      Highlight Highlight Schade das die SR Technic Maintenance auch nicht mehr ist was sie einmal war. Alles ausgelagert und Maintenance von P&W Motoren nicht mehr top, vielleicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • B-Arche 15.10.2019 17:48
    Highlight Highlight Was ist bloss bei Bombardier los?
    Züge mit vielen Fehlern die beim Kunden gefixt werden müssen.
    Flugzeuge mit Problemen die vor Ort gefixt werden müssen.
    In Deutschland hat die Bahn von Bombardier Züge bestellt. Auch dort fixen beim Kunden plus Rechtsstreit.

    Das Problem ist dass es bei Zügen nur noch Alstom, Stadler, Bombardier und Siemens gibt. Und alle sind ausgebucht.
  • JFF 15.10.2019 17:47
    Highlight Highlight Na ja... ziemlicher Schlamassel ! Wird schwierig, heute Abend nach Hause zu kommen!
    • Saraina 15.10.2019 19:52
      Highlight Highlight Gehen ging nicht, da blieb nur zu bleiben!
  • Juliet Bravo 15.10.2019 17:43
    Highlight Highlight Ab dem Winterflugplan 19/20 Ende Oktober wird die CSeries auch bei der Swiss in Airbus 220 umbenannt.
  • Juliet Bravo 15.10.2019 17:42
    Highlight Highlight Im Artikel steht, die Triebwerke stammten von General Electric. Das ist falsch. Hersteller ist Pratt & Whitney.
    • Juliet Bravo 15.10.2019 17:57
      Highlight Highlight Das Logo ist auch gut zu sehen:
      Benutzer Bild
  • Miikee 15.10.2019 17:41
    Highlight Highlight Bombardier hinterlässt in der Schweiz nicht den besten Eindruck, wiedermal.

    Fairerweise muss man aber sagen das wohl hier eher der Triebwerk Hersteller General Electric angeprangert werden sollte. Hoffentlich kriegen sie es bald wieder hin.
    • Juliet Bravo 15.10.2019 18:51
      Highlight Highlight Pratt & Whitney nich GE ist der Hersteller.
  • Blue_Toastbrot 15.10.2019 17:40
    Highlight Highlight Haben vielleicht zu starke Vibrationen bei langsamer Geschwindigkeit die Triebwerke beschädigt? 😂
    • drjayvargas 15.10.2019 18:08
      Highlight Highlight Ja, die Kiste schüttelt ganz gut, aber auch im Reiseflug finde ich den Flieger eher unangenehm von der Geräuschkulisse un den Vibrationen her.
    • Twinleaks 15.10.2019 20:08
      Highlight Highlight Auf 1A war es immer sehr angenehm 😊❤️🙏
  • Trooper87 15.10.2019 17:40
    Highlight Highlight Also der Titel finde ich sehr fragwürdig...Meine es ist nicht Bombardiers Problem, da die Triebwerke von Pratt & whitney sind. Es sind die gleichen Triebwerke die Embraer beim E2 einsetzt, und auch Mitsubischi beim Spicejet einsetzen wird. also ist es nicht Bombardiers fehelen, sondern wie so oft bei Flugzeugen der Triebwerkhersteller...
  • homo sapiens melior 15.10.2019 17:39
    Highlight Highlight Ist ausser dem Namen Swiss, dem Hauptquartier Zürich und dem Sitz in Basel irgendwas an dieser Air Lines schweizerisch? Das ist doch eigentlich Lufthansa.
    • Coffeetime 15.10.2019 17:55
      Highlight Highlight Frag mal das CH Flugpersonal...
    • Evan 15.10.2019 18:00
      Highlight Highlight Die Flugzeuge sind logischerweise nicht "Schweizerisch", oder was willst du mit deinem Kommentar sagen?
    • homo sapiens melior 15.10.2019 18:04
      Highlight Highlight Das ist eine neugierig gemeinte Frage, weil ich die Antwort nicht kenne. Das ist keine Kritik und auch nicht ironisch gemeint.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EricCartman 15.10.2019 17:38
    Highlight Highlight An was erinnern mich bloss Begriffe wie „Bombardier“ und „Panne“?🤔
  • HerrKnill 15.10.2019 17:37
    Highlight Highlight Derselbe Chefingenieur wie bei den Zügen, nehme ich an.
    • Jakal 15.10.2019 17:48
      Highlight Highlight Nein Herr Knill, eher nicht. Und überhaupt, das Problem betrifft die Triebwerke. Die entwickelt und baut nicht Bombardier...
    • Juliet Bravo 15.10.2019 17:51
      Highlight Highlight Es betrifft die Triebwerke. Hersteller ist P&W nicht Bombardier.
    • ursus3000 15.10.2019 17:57
      Highlight Highlight nein derselbe Kommentarschreiber
    Weitere Antworten anzeigen
  • Now 15.10.2019 17:36
    Highlight Highlight Bombardier will wohl etwas zur allgemeinen CO2-Reduktion beitragen...läuft bei denen..
  • Brett-vorm-Kopf 15.10.2019 17:29
    Highlight Highlight Bei Bombardier ist wohl der Wurm drin... erst die neuen Doppelstock-Züge, jetzt die neuen Flieger.

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