Wirtschaft
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Novartis übernimmt französische CellforCure



ARCHIVBILD ZU DEN QUARTALSZAHLEN VON NOVARTIS, AM DONNERSTAG, 18. OKTOBER 2018 ---- Das Novartis-Logo auf einem Gaebauede im Klybeck-Areal, fotografiert in Basel am Donnerstag, 30. Maerz 2017. Das heute geschlossene Industrieareal Klybeck soll in den naechsten Jahren zu einem Stadtquartier entwickelt werden. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Der Basler Pharmakonzern möchte das französische Unternehmen CellforCure übernehmen. Bild: KEYSTONE

Der Basler Pharmakonzern Novartis möchte das französische Unternehmen CellforCure übernehmen. Dieses ist im Bereich Zell- und Gentherapien tätig. Finanzielle Angaben zur Transaktion wurden in der Meldung keine gemacht.

Im Rahmen der vorgeschlagenen Vereinbarung würde Novartis das Aktienkapital von CellforCure vom bisherigen Eigentümer LFB erwerben, einschliesslich der Zell- und Genproduktionsstätte in Les Ulis in der Nähe von Paris, wie Novartis am Donnerstag mitteilte.

Novartis will Zell- und Genproduktion stärken

Ziel sei es, CellforCure komplett in den Novartis-Konzern zu integrieren, hiess es weiter. Der Basler Konzern erklärt in dem Communiqué, in jüngster Zeit mehrere Schritte unternommen zu haben, um seine Zell- und Genproduktion zu stärken. So habe er vor Kurzem einen Kooperationsvertrag mit der Cellular Biomedicine Group (CBMG) zur Herstellung und Lieferung seines neuen Krebsmittels Kymriah in China unterschrieben.

Die Transaktion unterliege den üblichen Abschlussbedingungen, einschliesslich des Konsultationsprozesses der Mitarbeiter und der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Dabei erwartet Novartis, dass die Transaktion in der ersten Jahreshälfte 2019 abgeschlossen werden kann.

tam/(aargauerzeitung.ch)

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