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Russian President Vladimir Putin attends a cabinet meeting at the Novo-Ogaryovo residence outside Moscow, Russia, Tuesday, Aug. 11, 2020. Putin says that a coronavirus vaccine developed in the country has been registered for use and one of his daughters has already been inoculated. Speaking at a government meeting Tuesday, Aug. 11, 2020, Putin said that the vaccine has proven efficient during tests, offering a lasting immunity from the coronavirus. (Alexei Nikolsky, Sputnik, Kremlin Pool Photo via AP)

Präsident Putin gab im August bekannt, der weltweit erste Impfstoff gegen SARS-CoV-2 sei in Russland zugelassen worden. Bild: keystone

Seltsame Datenmuster – Forscher vermuten Manipulation beim Impfstoff «Sputnik V»



Am 11. August verkündete der russische Präsident Wladimir Putin erstaunliche Neuigkeiten: Der weltweit erste Impfstoff gegen SARS-CoV-2 – der symbolträchtig unter dem Namen «Sputnik V» vertrieben werden soll – sei zugelassen worden; eine seiner Töchter habe sich bereits damit impfen lassen. Die Erfolgsmeldung aus Moskau stiess im Westen allerdings kaum auf Begeisterung – hier bemängelte man die überhastete Genehmigung eines Impfstoffs, der offenbar kaum in klinischen Studien erprobt worden war.

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Tatsächlich hat die dritte Testphase für den unter der Bezeichnung Gam-COVID-Vac Lyo entwickelten Wirkstoff erst Anfang September begonnen, also erst nach der Zulassung. Dies widerspricht dem international üblichen Vorgehen und den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Die Studie, in der die Wissenschaftler vom staatlichen Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau ihre Ergebnisse präsentierten, war mit nur gerade 76 Testpersonen durchgeführt worden. Sie wurde am 4. September im Fachmagazin «The Lancet» veröffentlicht.

Schwerwiegender Vorwurf

Diese Studie zieht nun massive Kritik von Fachleuten auf sich. Der Vorwurf ist schwerwiegend: Die Daten, die von den russischen Forschenden in der Studie vorgelegt wurden, könnten manipuliert sein. Diesen Verdacht hat eine Gruppe von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Leitung des Molekularbiologen Enrico Bucci von der American Temple University in einem offenen Brief an «The Lancet» vorgebracht.

Diese «Note of Concern» veröffentlichten sie auf der italienischen Website «Cattivi Scienziati», die sich der Entlarvung von pseudowissenschaftlichen Publikationen verschrieben hat. Inzwischen haben weitere Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern den Brief unterschrieben. Sie fordern von den russischen Kolleginnen und Kollegen die Veröffentlichung der Rohdaten der Studie.

Bucci erklärte gegenüber der «Moscow Times», es gebe Auffälligkeiten – unerklärliche Überschneidungen – in den Daten der Studie. «Es gibt sehr merkwürdige Muster in den Daten», stellte Bucci fest. «Mit seltsamen Mustern meine ich, dass es doppelte Werte für verschiedene (Gruppen von) Patienten gibt (...), was nicht sein kann.»

Die doppelten Werte, die Bucci erwähnt, traten in den Resultaten auf, die sich bei der Produktion von Antikörpern durch Patientengruppen ergaben, die unterschiedliche Varianten des Impfstoffs erhalten hatten. Das Gamaleja-Institut hatte insgesamt sechs verschiedene Formen des Impfstoffs an vier Gruppen zu je neun Probanden und zwei Gruppen zu je 20 Probanden getestet.

Kritik an der russischen Impfstoff-Studie des Moskaue Gamaleja-Instituts. Note of Concern diverser renommierter Wissenschaftler, erschienen in Cattivi Scienziati. 
https://cattiviscienziati.com/2020/09/07/note-of-concern/

Die Datensätze in den gleichfarbig umrandeten Kästchen sind identisch. Bild: Cattivi Scientiazi

So hatten neun von neun Testpersonen, die die Wirkstoff-Variante rAd26-S erhalten hatten, an Tag 21 und Tag 28 denselben Antikörperspiegel – das zeigen die rot umrandeten Kästchen in der Abbildung oben. Dasselbe gilt für 7 der 9 Probanden, die die Variante rAd5-S erhielten (gelbe Kästchen).

Solche Duplikate fänden sich in den Forschungsergebnissen zu anderen derzeit getesteten Impfstoffen nicht, sagte Bucci. «Es ist, als ob man würfelt und mehrmals genau die gleiche Zahlenfolge sieht – das ist höchst unwahrscheinlich», erklärte er. Es muss sich freilich nicht unbedingt um eine Manipulation handeln – Bucci räumte ein, dass es sich auch um einen Fehler handeln könne: «Es könnte ein Fehler vorliegen, es könnte eine Erklärung dafür geben, es könnte Betrug sein. Wir wissen es nicht.»

«Mit Photoshop bearbeitet»

Der Immunologe Andrea Cossarizza von der Universität Modena, der den Brief ebenfalls unterzeichnet hat, findet sogar, die Diagramme mit den Daten in der Studie sähen aus, als seien sie mit Photoshop bearbeitet worden. «Sie sind zu ähnlich und aus statistischer Sicht zu unwahrscheinlich», sagte er der «Moscow Times».

Auch er gab zu bedenken, dass es sich um einen Fehler handeln könnte. In zahlreichen anderen Fällen, in denen es in einem wissenschaftlichen Artikel einen Fehler solchen Ausmasses gab, sei freilich Manipulation im Spiel gewesen.

Kritik an der russischen Impfstoff-Studie des Moskaue Gamaleja-Instituts. Note of Concern diverser renommierter Wissenschaftler, erschienen in Cattivi Scienziati. 
https://cattiviscienziati.com/2020/09/07/note-of-concern/

Auch in weiteren Diagrammen der Studie fanden sich auffällige Duplikate, hier in Diagramm 3. Bild: Cattivi Scientiazi

Kritik an der russischen Impfstoff-Studie des Moskaue Gamaleja-Instituts. Note of Concern diverser renommierter Wissenschaftler, erschienen in Cattivi Scienziati. 
https://cattiviscienziati.com/2020/09/07/note-of-concern/

Und hier in Diagramm 4. Bild: Cattivi Scientiazi

Selbst in Russland ist mittlerweile Kritik an der Studie laut geworden. Der russische Zellbiologe Viktor Tatarskij stellte auf Facebook fest, die Daten für bestimmte Kontrollgruppen sähen zu ähnlich aus; es sei sehr wahrscheinlich, dass solche Daten nicht zufällig entstanden seien. Da die Studie aber nur eine geringe Teilnehmerzahl aufweise, könne dies allerdings auch nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Sputnik V (Gam-COVID-Vac Lyo)

Bei Gam-COVID-Vac Lyo handelt es sich um einen sogenannten Vektorimpfstoff. Vektoren sind Viren, die dem Menschen nicht gefährlich werden können und als Träger von Bestandteilen des Erbguts jenes Erregers dienen, gegen den sich der Impfstoff richtet. Das Immunsystem des Körpers erkennt das Genmaterial als fremd und bildet Antikörper, die eine Infektion verhindern sollen, wenn der Körper tatsächlich auf das Virus trifft.

Die russischen Forscher verwenden bei Gam-COVID-Vac Lyo zwei verschiedene Adenoviren als Vektoren. Diese Virenfamilie kommt bei der Entwicklung von Impfstoffen häufig zum Einsatz, auch bei anderen Coronaviren wie MERS. Die Verwendung von solchen bekannten Vektoren hat den Vorteil, dass sie bereits früher auf ihre Sicherheit hin überprüft wurden.

Weltweite Nachfrage

Das Fachmagazin «The Lancet» ist um Aufklärung der Angelegenheit bemüht – ein Sprecher teilte mit, man habe den Brief der kritischen Wissenschaftler direkt an die Studienautorinnen und -autoren weitergegeben und sie dazu ermuntert, sich an der Diskussion zu beteiligen und offene Frage zu klären. Auf Anfrage des «Spiegels» teilte das Magazin mit: «Wir verfolgen die Situation genau.» Die russische Studie sei vor Publikation von internationalen Experten begutachtet worden.

Das Moskauer Forschungsinstitut Gamaleja und auch der russische Staatsfonds Foreign Direct Investment Fund (RDIF), der die Entwicklung und Produktion des Vakzins finanziert, versicherten, die Daten seien nicht manipuliert worden. Der Staatsfonds hofft nach Angaben des «Handelsblatts», bis zu einem Drittel des Marktes für einen funktionierenden Corona-Impfstoff zu erobern. Dessen Volumen wird auf weltweit 75 Milliarden Dollar geschätzt. Trotz der Bedenken aufgrund der hastigen Entwicklung haben bisher mehr als 20 Länder insgesamt über eine Milliarde Dosen des «Sputnik-V»-Impfstoffs beantragt.

(dhr)

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 17.09.2020 19:54
    Highlight Highlight Wer über tausend Mal gelogen hat, dem glaubt man definitiv nicht mehr.
    (Das gilt übrigens für "Putin's Mann in Washington" gleichermassen...)
  • Nik G. 17.09.2020 10:38
    Highlight Highlight Ah was?! Nei wirklich?! Das kam jetzt unerwartet.
  • Firefly 17.09.2020 10:04
    Highlight Highlight Jetzt hat also auch die Korruption ihren Sputnik Moment
  • goschi 17.09.2020 09:35
    Highlight Highlight Nein.

    Doch!

    Oh... :-o
  • Nubia 17.09.2020 08:24
    Highlight Highlight Vermutungen und Spekulationen das ist das einzige was man hat aber keine fakten.
    Für mich sind nur echte Beweise beweise ansonsten müsst ihr solche Artikel nicht veröffentlichen
    • Wiedergabe 17.09.2020 09:38
      Highlight Highlight Was verstehen sie unter Beweisen? Eine Darstellung, bei der auffällig ähnliche Werte mit farbigen Kästchen makiert sind?
      Oder die Originaldaten, die nun von Russland erbeten werden?
    • Tschowanni 17.09.2020 11:10
      Highlight Highlight Beweise, Fakten, Grundlagen, ohne die alles nur Mutmaßungen und Vorverurteilungen sind. Wenn ein Ausländer Vorverurteilt wird schreien alle Zeter und Mordio. An anderer Stelle sind sie aber die ersten die dabei mitmachen
    • Firefly 17.09.2020 11:17
      Highlight Highlight Die Beweislast liegt beim Impfstoff Hersteller. Solange nicht bewiesen ist, dass es wirkt, solange kann man nur vermuten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sir Konterbier 17.09.2020 07:44
    Highlight Highlight Ja lol, aber was überrascht einen eigentlich noch in einem Land, in dem sich der Geheimdienst einen ganzen Staat einverleibt hat...
  • j0ach1m 17.09.2020 07:30
    Highlight Highlight Wenn der Druck des Chefs zu gross ist, um nicht voranzukommen oder kritische Anmerkungen anzubringen, sind die Leute geneigt zu vertuschen oder manipulieren. In sicherheitsrelevanten Bereichen wäre eine Umgangskultur wichtig in welcher Probleme und Fehler offen angesprochen werden können, ohne Repression zu befürchten. Diese repressive Kultur war Ursache für Tschernobyl. Hoffen wir für die Russen, dass der Impfstoff "nur" nicht wirkt aber nichts schlimmeres zum Vorschein kommt. Wer mit Manipulation begonnrn hat kann ja schlecht wieder aufhören damit..
  • Alice36 17.09.2020 07:15
    Highlight Highlight Natürlich sind die Daten echt. Die Russen waren auch nicht auf der Krim und sie manipulieren keine Wahlen. Sie schiessen keine Linienjets ab und gegen Trump haben sie auch kein Kompromat. Sie verschmutzen die Arktis nicht und vergiften keine Oppositionspolitiker. Die Russen sind wahrscheinlich die ehrlichsten Halunken der Welt. Sorry Leute aber nicht mal die Russen wollen sich ihre Impfung spritzen lassen. Wer schon mal erlebt hat wie Russen auf dem Markt einkaufen und die Früchte und Gemüse auf Pestizide prüfen der weiss was ich meine. 🤣
  • Pafeld 17.09.2020 00:00
    Highlight Highlight Putin hat ne Impfstudie im Lancet fälschen lassen? Was solls?! Er kann ja immer noch so was wie ein Idol für die ganzen Verschwörungsspinner werden.
  • So oder so 16.09.2020 22:43
    Highlight Highlight Die Zeit wird zeigen ob der Russische Impfstoff was taugt - so Bitter das ist. Und wenn was nicht Gut ist wird das Lawrow sicher Gut Relativeren können.
  • Phüdlibürger 16.09.2020 22:03
    Highlight Highlight Sputnik V wirkt möglicherweise gegen Fusspilz oder Schnappatmung aber gegen Covid 19 sicher nicht. Ich bin extrem skeptisch und bewundere gleichzeitig den Mut von Putins Tochter, die hoffentlich ohne nennenswerte Gebrechen am Leben bleiben wird.
    • Tschowanni 17.09.2020 11:11
      Highlight Highlight Ohh, ein Experte. Lass mich raten. Vorologe? Epidemiologie?
  • Jo Kaj 16.09.2020 21:41
    Highlight Highlight Jeder vernünftige Mensch: "Wie kann man nur?!"
    Unsere Welt: "Trotz der Bedenken aufgrund der hastigen Entwicklung haben bisher mehr als 20 Länder insgesamt über eine Milliarde Dosen des «Sputnik-V»-Impfstoffs beantragt."
  • Seelenstein 16.09.2020 21:21
    Highlight Highlight Man muss es ja heute sagen, ich bin kein Impfgegner.
    Das Selbe wird auch hier passieren, nur auf subtilere Weise. Es wurde so viele Milliarden in diese Entwicklung gesteckt, dass im 2021 ein Impfstoff her muss. Ob und wie der Funktioniert wird egal sein. Ich hüte mich davor unter zehn Jahren dieses zu nehmen. Diesen Testversuch überlasse ich den Corona panischen. Ich werds ihnen danken.
  • Locutus70 16.09.2020 21:09
    Highlight Highlight Das Geschäft um den allein die Menschheit vor der Ausrottung rettenden heiligen Impfstoff scheint sehr schmutzig zu werden ^^
  • Coffeetime ☕ 16.09.2020 20:55
    Highlight Highlight Wen erstaunt das?

    Mich wundert es aber, dass es noch keinen Run auf diese Impfung gegeben hat. Echinacea ist dann doch sicherer 😉
    • Nick Name 17.09.2020 06:54
      Highlight Highlight «Trotz der Bedenken aufgrund der hastigen Entwicklung haben bisher mehr als 20 Länder insgesamt über eine Milliarde Dosen des «Sputnik-V»-Impfstoffs beantragt.»

      Angesichts der Umstände betrachte ich das als ziemlichen «Run»...
    • PastafariLU 17.09.2020 07:50
      Highlight Highlight gab es ja! 20 Länder haben den Impfstoff bestellt. Steht zuunterst im Artikel. Vermutlich handelten die zu übereilig.. erst breitere Studien abwarten...
    • Firefly 17.09.2020 10:03
      Highlight Highlight Ja, wer will sich denn schon freiwillig vergiften lassen
  • chrissy_dieb 16.09.2020 20:51
    Highlight Highlight Naja, um fair zu sein: Die y-Werte scheinen diskret zu sein (ob das berechtig ist oder nicht sei dahingestellt). Bei den wenigen Punkten kann das schon zufällig der Fall sein.

    Korrekterweise müsste man nun statistisch testen, wie wahrscheinlich es ist, dass auf 3 diskrete Werte 5 Punkte mit dem gleichen Muster zu liegen kommen.

    Wäre übrigens interessant die Daten auf das Benfordsches Gesetz zu prüfen. Wenn man damit Steuerbetrug aufdecken kann, könnte man doch auch den hiesigen Fälschungsverdacht aufklären.
    • Toerpe Zwerg 16.09.2020 21:19
      Highlight Highlight "Korrekterweise müsste man nun statistisch testen, wie wahrscheinlich es ist, dass auf 3 diskrete Werte 5 Punkte mit dem gleichen Muster zu liegen kommen."

      Nö. Korrekter Weise müsste man nun die Rohdaten auswerten.
    • chrissy_dieb 16.09.2020 21:30
      Highlight Highlight Bitte, wie würden Sie denn die Daten „neutralising antibodies to rAd“ auswerten? Was soll das überhaupt sein?
      Jetzt können Sie zeigen, dass Sie es besser wissen.
    • Toerpe Zwerg 16.09.2020 21:47
      Highlight Highlight Den Diagrammen liegen Messdaten zugrunde. Diese muss man analysieren.

      Weitere Fragen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 16.09.2020 20:42
    Highlight Highlight "(...) könnten manipuliert sein."

    Ab hier habe aufgehört den Artikel weiter zu lesen, denn "vermuten" kann man viel, mit Phantasie sogar alles.

    Fakt bleibt dass auch bei "Sputnik V" die sogenannten Langzeitstudien fehlen...
    • landre 16.09.2020 20:57
      Highlight Highlight @BlitzerInnen

      "Langzeitstudien" = "Tabuthema?"
    • Joseph Quimby 16.09.2020 21:09
      Highlight Highlight Ich vermute, dass Blitze natürlich auftreten, habe aber keine Langzeitstudie dazu...
    • Toerpe Zwerg 16.09.2020 21:20
      Highlight Highlight Mit Lesen aufhören, aber trotzdem kommentieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • herpderpschlerp 16.09.2020 20:38
    Highlight Highlight kauft den guguus denn überhaupt jemand? er schadet höchstens seinem eigenen volk. was auch wiederum komisch wäre 🤔 chume nöd druus was da motive sein könnten
    • Sarkasmusdetektor 17.09.2020 10:23
      Highlight Highlight Ist doch leicht. Er ist der Held, der als erster einen Impfstoff hat. Und wenn sich hinterher herausstellt, dass der nicht wirkt, schiebt er es einfach auf die bösen Wissenschaftler, die die Studie gefälscht haben. So oder so gewinnt er.

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