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So viel Aufwand ist es nicht: 11 Tipps, wie du dein Leben nachhaltiger machen kannst

Zug anstatt Flugzeug, Velo statt Auto und nur einmal Fleisch in der Woche – und schon ist dein Leben viel nachhaltiger. Aber es gibt noch mehr, das du tun kannst. Viel mehr.



Wasserkocher for the win!

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bild: giphy.com

Anstatt das Pastawasser in der Pfanne aufzukochen, probiere es doch mal mit dem Wasserkocher. Das spart nicht nur Energie, sondern sorgt auch dafür, dass deine Pasta noch viel schneller geniessbar ist.

Pasta ❤

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Und wenn wir schon beim Pasta-Essen sind: Wenn du zu viel davon gekocht hast, kannst du sie ohne Probleme im Kühlschrank aufbewahren. Wegschmeissen muss nicht sein.

Wenn du die Teigwaren getrennt von der Sauce aufbewahrst, halten sie im Kühlschrank bis zu zwei Tage. Angebrochene Saucen wie Pesto kannst du vier bis fünf Tage aufbewahren. Kleiner Geheimtipp zum Schluss: Wenn du die vorgekochte Pasta vor dem Kühlstellen mit ein bisschen Öl vermischst, kleben sie weniger zusammen.

⛄⛄⛄

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Zu einem nachhaltigen Alltag gehört auch, möglichst wenig Essen wegzuschmeissen. Dabei spielt die richtige Lagerung im Kühlschrank eine wichtige Rolle.

Im obersten Fach herrschen acht bis zehn Grad. Hier können länger haltbare Lebensmittel wie Käse oder Speiseresten aufbewahrt werden. Das mittlere Fach ist ein guter Ort für Milchprodukte wie Joghurt, Quark oder Rahm. Im Bereich über dem Gemüsefach ist es am kältesten. Hier gehören Lebensmittel hin, die leicht verderblich sind wie zum Beispiel Fleisch oder Fisch. Auch in den Fächern an der Kühlschranktür herrschen etwa acht Grad. Hier lassen sich Butter, Getränke, Ketchup oder Eier gut lagern.

Bild

bild: watson/piktochart

Ab in den kalten Ofen

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Das Backen ist eine der energieintensivsten Tätigkeiten im Haushalt. Mit ein paar Tricks kannst du aber auch hier Strom sparen.

Besser eingepackt

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Wenn du einkaufen gehst, nimm eine Tasche mit oder lagere eine im Büro, wenn du oft von dort losgehst. Wenn du im Laden Früchte oder Gemüse kaufst, kannst du diese nach dem Wägen in den gleichen Raschelsack packen. Oder, noch besser: Besorge dir einen Gemüsebeutel, den du immer in deiner Einkaufstasche dabeihast. So brauchst du gar nicht erst einen Raschelsack und sparst Plastik.

Seasons, baby!

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Informiere dich darüber, welches Gemüse und welche Früchte gerade Saison haben. So frischst du nicht nur dein Botanik-Wissen auf, sondern kannst auch nachhaltiger einkaufen.

Und falls du doch – mitten im Winter – unglaubliche Lust auf Beeren verspürst: Kaufe dir im Sommer ein Schälchen beim Bauer deiner Wahl und stelle die Früchte in das Gefrierfach. So kannst du ab und zu davon naschen. Ganz ohne schlechtes Gewissen.

Welcome to the thrift shop!

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Du brauchst eine neue Früchteschale? Suchst schon lange nach einem schönen Couchtisch? Dann ab ins Brocki, anstatt alles neu zu kaufen.

Beiss in die Zitrone

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Viele Reinigungs- und Pflegemittel enthalten schädliche Stoffe für die Umwelt. Es lohnt sich also, auf umweltschonende Haushaltshelfer zurückzugreifen. Das Zaubermittelchen heisst Zitronensaft. Er wirkt kalklösend und kann mit ein wenig Essig vermischt zum Reinigen von Armaturen und unempfindlichen Böden verwendet werden.

They see me rollin'

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Wenn du unbedingt das Auto nehmen musst, dann kontrolliere wenigstens den Luftdruck des Reifens regelmässig. Ist zu wenig Luft drin, braucht das Auto mehr Kraftstoff. 0,2 bar zu wenig Luft im Reifen bedeuten einen Kraftstoff-Mehrverbrauch von rund einem Prozent.

To stay!

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Gönn dir am Morgen doch einmal fünf Minuten Zeit für dich und trink deinen Kaffee direkt im Laden. So brauchst du keinen To-go-Becher, sparst viel Abfall und startest viel entspannter in den Tag.

Seife zum Duschen

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Das nächste Mal, wenn du ein neues Duschgel brauchst, kauf dir doch einfach eine Seife. Braucht viel weniger Plastik und schäumt auch schön beim Einseifen.

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