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Tag Teaser History Porn

History Porn

History Porn Teil LXXVII: Geschichte in 34 Wahnsinns-Bildern



Was? Der History Porn hat uns gebucht?!?

Japan, 1995:

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«Ja, das hat er in der Tat!» bild: dave hogan

Die englische Boyband Take That, von links nach rechts: Howard Donald, Mark Owen, Robbie Williams und Gary Barlow.

Wie das Reichstagsgebäude hätte aussehen können

Berlin, 1872:

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bild: wikimedia

Friedrich Gösling gab beim Architektur-Wettbewerb für den Bau des deutschen Reichstags dieses neugotische Wunderwerk ein. Sein Entwurf trug den Namen «Deutscher Lebensbau» – und wurde von den meisten seiner Zeitgenossen verhöhnt. Allzu verwegenen schien ihnen wohl seine Umsetzung des «deutschen Staatsgedankens», seine architektonische Darstellung der Beziehung des einzelnen Bürgers zur Gesamtheit der Nation, sodass letztlich Paul Wallot gewann, der sich an den damals viel beliebteren Stil der Neorennaissance hielt.

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Das Reichstagsgebäude Ende des 19. Jahrhunderts. bild: wikimedia

Grossbritannien, 1962:

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bild: bettmann

Die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress im Gespräch mit «James Bond»-Erfinder Ian Fleming am Set von «Dr. No». An der Seite von Sean Connery wurde sie zum ersten Bondgirl überhaupt und zum einzigen mit einem Messerhalter am Bikini.

Ok. Hier.

BildBild aufdecken

Bild: Moviepix

Ronald Reagan

1925–1932, Rock River, Dixon, Illinois, USA:

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bild: vintag.es

Dass Ronald Reagan vor seiner Präsidentschaft Schauspieler war, wissen die meisten. Aber – und dies mag für die meisten neu sein – davor hatte er sich auch als Rettungsschwimmer hervorgetan. Während sieben Sommern zog er 77 Menschen aus seinem Schwimmsektor im Rock River, einem Zufluss des Mississippi River. Für jedes gerettete Leben ritzte er eine Kerbe in einen Baumstamm am Flussufer.

Man munkelt allerdings, dass manch ein Mädchen seine Seenot bloss vortäuschte, um von dem gut aussehenden Jüngling gerettet zu werden.

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bild: vintag.es

Der junge Reagan rettete während seiner Amtszeit als Bademeister aber nicht nur Menschenleben, sondern einmal auch ein Gebiss. Ein alter Mann verlor nämlich seine dritten Zähne im Fluss und bat ihn, nach den Beissern zu tauchen. Schliesslich fand Reagan sie und wurde dafür vom Besitzer mit 10 Dollar belohnt.

Seine Befehle wurden allerdings auch oft missachtet. Besonders die, die die Schwimmer am Ende seiner Schicht aus dem Wasser herauszitieren sollten. Und so wandte er bald eine erfolgreichere Taktik an: Er warf ein paar Kieselsteine ins Wasser und rief: «Flussratte!» Und schon stürmten sie eilends an Land.

Space-Age-Rasenmäher

USA, 1957:

Der Lazy Man's Power Mower braucht zwar eine eigene Garage, aber hey, schau ihn an! Im Innern der Glasblase sorgt eine Klimaanlage für angenehme Temperatur, das kühle Bier kann im Getränkehalter platziert werden. Nichts tun und alles irgendwelche zukunftsweisenden Maschinen erledigen zu lassen, das war die Devise der Atomzeitalter-Designs. Für ein Morgen ohne Sorgen! Die Möglichkeiten schienen so unendlich wie der Weltraum, doch oft genug stiessen sich die futuristischen Kreationen den Kopf am Himmelszelt und landeten unsanft auf dem harten Boden der wirtschaftlichen Realitäten. Viele der spacigen Produkte waren einfach zu teuer in der Herstellung und schliesslich doch zu unpraktisch für den alltäglichen Gebrauch.

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bild: via colorized.com

Am Ende aber ging es sowieso mehr um die Vision an sich, um eine imaginierte leichtere Zukunft, um das Spiel mit den Möglichkeiten, die wirkliche Nutzbarkeit schien zweitrangig zu sein.

Zumindest im Falle dieses Spass versprechenden Kuppel-Rasenmähers. Denn ob das eingebaute Radio tatsächlich den Lärm seines massiven Vergasers und seines Motors übertönt hätte, ist fraglich. Und auch das Manövrieren mit jenem sperrigen Gefährt wäre sicherlich ein Albtraum gewesen. Gut also, wurde es nie verkauft.

Manche Dinge bleiben eben besser Ideen.

Ruhe vor dem Sturm

Moskau, Roter Platz, 21. Juni 1941:

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bild: reddit

Gymnasiastinnen und Gymnasiasten feiern an jenem Tag landesweit ihren Abschluss. Am nächsten Morgen um 3:15 Uhr greift Deutschland die Sowjetunion an. Eine Kriegserklärung gab es nicht. Erst um 4 Uhr liess der deutsche Botschafter in Moskau den sowjetischen Aussenminister wissen:

«Die feindselige Haltung der Sowjetregierung und die schwere Bedrohung, die das Reich in den russischen Truppenkonzentrationen an der deutschen Ostgrenze erblickt, hat das Reich gezwungen, militärische Gegenmassnahmen zu ergreifen.»

Friedrich Werner Graf an Wjatscheslaw Molotow

Rund 3,3 Millionen Wehrmachtssoldaten mit fast 3650 Panzern und Sturmgeschützen, rund 600'000 Kraftfahrzeugen und etwa 3000 Flugzeugen treten zum Angriff auf die Sowjetunion an. Das Feuer wird auf Stellungen und Befestigungen der Roten Armee in Litauen, Ostpolen-Weissrussland (Belarus), der Ukraine und in der Moldau eröffnet.

Dem deutschen Volk verkauft Hitler den Angriff als unvermeidlichen Präventivschlag.

«Denn wenn ich schon einmal sehe, dass ein Gegner das Gewehr anlegt, dann werde ich nicht warten, bis er abzieht, sondern dann bin ich entschlossen, lieber vorher loszudrücken.»

Adolf Hitler in einer späteren Rede im Berliner Sportpalast, 1941

(Eingeschränkte Rechte für bestimmte redaktionelle Kunden in Deutschland. Limited rights for specific editorial clients in Germany.) Festive event for the anniversary of the 'Machtergreifung' 1941 at Berliner Sportpalast: during speech Adolf Hitler- 30.01.1941- Published by 'Deutsche Allgemeine Zeitung' 31.01.1941- Photographer: Presse-Illustrationen Heinrich Hoffmann (Photo by Heinrich Hoffmann/ullstein bild via Getty Images)

Adolf Hitler spricht im Berliner Sportpalast anlässlich des Jahrestages der «Machtergreifung», 30. Januar, 1941. Bild: ullstein bild

In Wahrheit plante der Führer den Angriff auf die Sowjetunion bereits Anfang Juni 1940. Knapp zwei Monate später teilte er seinen Entschluss den Führungsspitzen der Wehrmacht mit.

Mona Lisa von hinten

29 ist die Inventarnummer des Louvre, die Bedeutung des Datums und des H sind unbekannt.

Von Bajonetten und Panzern umringt

Beale Street, Memphis, Tennessee, 1968:

U.S. National Guard troops block off Beale Street as Civil Rights marchers wearing placards reading,

Bild: Bettmann

Truppen der US-Nationalgarde sperren die Beale Street ab, als die Bürgerrechtler vorbeiziehen.

Am Ende der gewaltfreien Protestmärsche und Akten des zivilen Ungehorsams der Bewegung stand die gesetzliche Aufhebung der Rassentrennung und das uneingeschränkte Wahlrecht für die schwarze Bevölkerung der US-Südstaaten ebenso wie das tödliche Attentat auf deren Protagonisten Martin Luther King.

Kriegsbegeisterung

London, vor dem Buckingham Palace, 4. August 1914:

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bild: iwm

Die britische Kriegserklärung an Deutschland sorgte für Jubel und Freudentaumel.

Die Truppen des Deutschen Reiches hatten die belgische Grenze auf dem Weg nach Frankreich überschritten. Die Grenze zu dem Land, dem die Briten immerwährende Neutralität garantiert hatten. Eine Völkerrechtsverletzung. Und der offizielle Grund für den gleich darauf beschlossenen Kriegseintritt.

Man stellte den Deutschen ein Ultimatum: Bis Mitternacht sollten sie eine Erklärung abgeben, die die Achtung der belgischen Neutralität zum Inhalt hatte. Doch die Frist verstrich, ohne dass Deutschland darauf reagiert hätte. Eine Alternative zum Schlieffen-Plan, der das militärische Vorrücken nach Frankreich über Belgien vorsah, gab es in Berlin nicht.

Der Beschluss zum Krieg wurde von den Briten begrüsst, das Feindbild mittels Propaganda dämonisiert: Deutsche Soldaten hätten Säuglingen die Hände abgeschnitten und Nonnen gekreuzigt, hiess es in gefälschten Berichten.

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Die britische Propaganda zielte vor allem auf die Rekrutierung Freiwilliger ab und spielte mit den Schuldgefühlen derer, die sich nicht zum Kriegsdienst meldeten. (Grossbritannien führte erst 1916 die Wehrpflicht ein.) bild: wikimedia

Die Gegenseite schürte den Hass nicht minder wirksam: Schockiert über den britischen Kriegseintritt, begrüssten sich die Deutschen bald so: «Gott strafe England!», woraufhin der Begrüsste antwortete: «Er strafe es!»

Der propagandistisch umgeleitete Gotteszorn fand sich auf Plakaten und Postkarten, selbst Kohlebriketts, Eheringe und Tassen wurden damit versehen.

«Wir wollen nicht lassen von unserem Hass/
Wir haben alle nur einen Hass/
Wir lieben vereint, wir hassen vereint/
Wir alle haben nur einen Feind: ENGLAND!»

Aus dem «Hassgesang gegen England» des Dichters Ernst Lissauer

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bild: via dw

Die Cheops-Pyramide von oben

Gizeh, Ägypten:

Zusammen mit den benachbarten Pyramiden der Pharaonen Chephren und Mykerinos ist sie das einzige der Sieben Weltwunder der Antike, das sich bis heute erhalten hat. Allerdings mit gewissen altersbedingten Schäden.

Ursprünglich war sie mit poliertem Tura-Kalkstein verkleidet, hatte also eine glatte Oberfläche. Da viele dieser Steine herausgebrochen und später für den Bau von Gebäuden in Kairo wiederverwendet worden sind, ist sie nun stufenförmig anzusehen. Auch die Spitze der Verkleidung, das sogenannte Pyramidion, fehlt.

Faschistengruss

Spanien, 1937:

Zwei Buben grüssen ihren Diktator. Franco hatte sich 1936 mit Hilfe des faschistischen Italiens und des nationalsozialistischen Deutschen Reichs an die Spitze des Landes geputscht und dadurch den Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) ausgelöst.

Er unterdrückte Autonomiebestrebungen in den spanischen Regionen, liess mehrere hunderttausend vermeintliche und tatsächliche Gegner exekutieren und internierte rund 1,5 Millionen politische Häftlinge in Konzentrationslagern.

Haltet eure Zylinder fest!

New York, 1904:

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bild: photoquest

Die Eröffnung der ersten U-Bahn in New York am 27. Oktober 1904. Anwesend und in der ersten Bahn mitfahrend waren städtische Beamte sowie führende Persönlichkeiten aus Stadt und Wirtschaft. Zu dieser Zeit erstreckte sich die U-Bahn-Strecke, damals «Manhattan Main Line» genannt, über 14,6 Kilometer. Sie führte von der spektakulären U-Bahn-Station City Hall – die heute nicht mehr in Betrieb ist – zur 145th Street und wurde mit dem Slogan «City Hall to Harlem in 15 minutes» angepriesen.

Was wir den Kindern vorleben ...

West-Berlin, 1962:

Kinder bauen die Berliner Mauer nach und spielen Überwachung mit Spielzeugwaffen.

Ein Freudentänzchen

Deutschland, Cobbelsdorf, 1. Mai 1945:

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bild: hulton archive

Russische und amerikanische Soldaten feiern ihr Zusammentreffen auf deutschem Boden.

Ein irritierter Blick

Hollywood, 1957:

Medienwirksame Publicity-Auftritte, das konnte die amerikanische Schauspielerin Jayne Mansfield. So trug sie 1957 auf der Hollywood-Begrüssungsparty für ihre italienische Kollegin Sophia Loren ein so ostentativ ausgeschnittenes Kleid, dass ihre Brustwarzen aus dem Dekolleté zu rutschen drohten.

Baby-Race

New Jersey, 1947:

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Looos, hol dir das Plüschtier! bild: gamma-keystone

Was früher ging, kann auch in aktuellen Tagen nicht ganz verkehrt sein. Besonders wenn man die «Diaper Derbys» für einen guten Zweck veranstaltet: Die Windeln, die auf die Babys gesetzt werden, gehen heute an armutsbetroffene Familien.

Des bébés sur le gazon durant la course de bébés, ou 'Diaper Derby', sont encouragés par leurs mères restées dans les starting-blocks, à Palisades Park, New Jersey, NJ.  (Photo by Keystone-France\Gamma-Rapho via Getty Images)

Engagierte Mütter in den Startlöchern feuern ihre Lieblinge an. Stand ein Baby auf, wurde es disqualifiziert. Rückwärts und seitwärts krabbeln, pausieren oder auf halbem Weg einschlafen war erlaubt, führte aber nicht unbedingt zum Sieg. Bild: Gamma-Keystone

Russische «Gratiskultur»

Irgendwo in der Sowjetunion, 1970er:

Ein von den USA inspirierter Chruschtschow liess Getränkeautomaten im ganzen Land aufstellen: Sie sorgten in öffentlichen Parks und in Gemeindezentren für Erfrischung.

Für eine Kopeke gab es Sprudelwasser, für drei mit Limonade versüsstes Sprudelwasser, in der Regel mit Birnen- oder Orangengeschmack. Das Getränk wurde in einem Glas ausgegeben, das der Kunde danach in ein Spülbecken neben dem Spender stellen musste.

König Georges V. koloniale Beute

Indien und Nepal, 1911/1912:

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Bild: Corbis Historical

645 Elefanten stellte der Maharadscha für die königliche Jagd bereit. Monatelang hatte er dieses Ereignis vorbereitet und liess kilometerlange Wege durch den dichten Dschungel anlegen.

Dann war es endlich so weit. Nach der Krönungsfeier des britischen Monarchen zum Kaiser von Indien, dem sogenannten Delhi Durbar oder Imperial Durbar, folgte die Jagd-Tour in Nepal.

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bild: Hulton Royals Collection

Während der zehn Jagdtage erlegten der König und sein Gefloge 18 Nashörner, 39 Tiger, 4 Faultiere, mehrere Stachelschweine und Leoparden. Die Raubtiere wurden mit Rindern geködert, die an den Rändern des Dschungels angebunden worden waren.

circa 1911:  King George V of Great Britain (1865 - 1936) riding on an elephant at a tiger hunt. From an album entitled 'The King - Emperor's Indian Durbar Tour 1911 - 12).  (Photo by Hulton Archive/Getty Images)

Bild: Hulton Royals Collection

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bild: Hulton Royals Collection

Hoch hinaus

Yosemite-Nationalpark, Kalifornien, 1900:

Distant silhouette view of Kitty Tatch and friend photographed by George Fiske as they dance on the overhanging rock at Glacier Point, Yosemite, California, 1890s. (Photo by Fotosearch/Getty Images).

Bild: Archive Photos

Kitty Tatch und Katherine Hazelston, Kellnerinnen in den Hotels des Yosemite-Nationalparks, tanzen auf dem «Overhanging Rock» am Glacier Point. Die Bilder der beiden wurden zu Postkarten verarbeitet, signiert und jahrelang verkauft.

Dating-Tipps für die Frau

USA, 1938:

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«Sitzen Sie nicht in seltsam anmutenden Positionen – und schauen Sie niemals gelangweilt drein, selbst wenn Sie es sind. Seien Sie aufmerksam und wenn Sie Kaugummi kauen müssen (nicht empfohlen), tun Sie es leise, mit geschlossenem Mund.» bild: via rarehistoricalphotos

Ursprünglich wurde dieser Artikel 1938 in der Zeitschrift «Click Photo-Parade» veröffentlicht und richtet sich mit seinen Ratschlägen an Frauen, die einen Mann zum Heiraten suchen.

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«Männer sind nie an unachtsamen Frauen interessiert. Sprechen Sie nicht während des Tanzens, denn wenn ein Mann tanzt, will er tanzen.» bild: via rarehistoricalphotos

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«Trinken Sie nicht zu viel, denn ein Mann erwartet, dass Sie den ganzen Abend über ihre Würde wahren. Das Trinken mag einige Mädchen schlau erscheinen lassen, aber die meisten macht es lächerlich.» bild: via rarehistoricalphotos

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Ok.

Arnie forever

Israel, 1977:

ISRAEL - OCTOBER 1977:  Bodybuilder Arnold Schwarzenegger poses with a camel in 1977 in Israel. (Photo by Michael Ochs Archives/Getty Images)

Bild: Michael Ochs Archives

Arnold Schwarzenegger beim Philosophieren mit einem Kamel.

History Porn

Uns erreichen immer mal wieder kritische Kommentare bezüglich des Namens dieses Formats. Wir können verstehen, dass es teilweise etwas respektlos anmuten mag, von geschichtlichen Tragödien in Verbindung mit dem Begriff «Porno» zu lesen. Wir haben uns aber vor fünf Jahren, als dieses Format geboren wurde, an «reddit» orientiert und lesen den Namen mehr als in Bildern erzählte, unzensierte Geschichte, die anregt und manchmal amüsiert, aber eben auch schockieren kann.
Mit «Porn» können im Englischen auch TV-Shows, Artikel oder eben Fotos gemeint sein, die ein übermässiges, unwiderstehliches Verlangen nach oder Interesse an etwas befriedigen sollen.

Und hier zu den restlichen Teilen ...

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