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Buzz Aldrin: Die ewige Nummer 2 auf dem Mond – und auf der Erde

Buzz Aldrin, Apollo 11 astronaut, during a parade to celebrate Veterans' Day on Fifth Avenue in New York City, November 11, 2019. (Photo by EuropaNewswire/Gado/Getty Images)
Buzz Aldrin während einer Parade zum Veterans' Day auf der Fifth Avenue in New York City, 2019.Bild: Archive Photos

Buzz Aldrin: Die ewige Nummer 2 auf dem Mond – und auf der Erde

Die Mondlandung am 20. Juli 1969 war eine Sternstunde der Menschheit. Drei Männer haben sie möglich gemacht. Dies ist die Geschichte des Zweiten, der direkt hinter dem Ersten kam – und sein Versuch, aus dem Danach ein Leben zu gestalten.
22.03.2026, 17:5822.03.2026, 17:58

«Grossartige Trostlosigkeit», sagte er, als er aus der Luke stieg und den staubig grauen Mond betrat. Er sagte diese Worte mehr zu sich, weil ein anderer 19 Minuten davor die Menschheit adressiert hatte. Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond. Buzz Aldrin war bloss der Zweite. «Der Zweite in einer Menschheit, für die der Erste alles ist und der Zweite nichts», wie Stefan Zweig es formulieren würde.

Astronaut Buzz Aldrin walks on the surface of the moon near the leg of the lunar module Eagle during the Apollo 11 mission. Mission commander Neil Armstrong took this photograph with a 70mm lunar surf ...
Dieses Bild klebt im Fotoalbum der Menschheit: Es ist das ikonischste der gesamten Apollo-11-Mission 1969, zeigt aber nicht, wie viele glauben, Neil Armstrong, sondern Buzz Aldrin, der von Neil Armstrong fotografiert wurde. Armstrong selbst erscheint darin nur als winzige Spiegelung in Aldrins Visier. Der dritte Mann der Mission, Michael Collins, blieb in der Mondumlaufbahn im Raumschiff Columbia und landete selbst nicht auf dem Mond.
Bild: NASA

Vom Weltall zurückzukehren, ist schwer für alle Astronauten und Astronautinnen. Es setzt sich nicht nur in den Knochen fest, sondern auch in der Seele. Lässt die kleine blaue Kugel mitsamt ihren Grenzen und Kriegen lächerlich erscheinen. Von dort oben scheint alles so überwindbar.

Earthrise, Foto von William Anders
Der sogenannte Overview-Effekt wird von Forschern als Erfahrung beschrieben, die die Perspektive auf den Planeten Erde und die darauf lebende Menschheit verändert: Wer die kleine blaue Kugel aus der Ferne sieht, verspürt meist Ehrfurcht angesichts ihrer Schönheit und eine tief empfundene Verbundenheit mit allem Leben auf der Erde. Zum Bild: «Earthrise», aufgenommen von William Anders während des Fluges von Apollo 8, am 24. Dezember 1968.Bild: wikimedia

Dieses Gefühl hat auch Buzz Aldrin mitgenommen. Und immer wieder hat er davon erzählt, von dieser grossartigen Trostlosigkeit, von dem Moment, als er, Neil und Michael die einzigen Menschen waren, die sich nicht auf der Erde befanden.

Aber niemand konnte es wahrhaft verstehen, kaum jemand ausser ihnen hatte diese wesensverändernde Erfahrung gemacht. Und nur zwei standen dabei auf dem Mond. Buzz war derjenige, der kam, als der Sprung für die Menschheit bereits getan war.

30Th Anniversary Of Apollo 11 Landing On The Moon (19 Of 20): Astronaut Neil Armstrong Inside The Lunar Module. Man's First Landing On The Moon Occurred At 4: 17 P.M. On July 20, 1969 As Lunar Mo ...
«Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein grosser Sprung für die Menschheit» – Neil Armstrongs Worte beim Betreten des Mondes gingen in die Geschichte ein. Hier ist er in der Mondlandefähre Eagle zu sehen, 1969.Bild: Hulton Archive

Und während der Mond von Armstrong besetzt blieb, fand Aldrin auch auf der Erde keinen Platz mehr.

«Ich wollte meine Aufgaben wieder aufnehmen, aber es gab keine Aufgaben mehr, die ich hätte aufnehmen können. Es gab kein Ziel, kein Gefühl von Berufung, kein Projekt, in das ich mich mit ganzer Hingabe hätte stürzen können.»
Buzz Aldrin in seiner Autobiographie Magnificent Desolation: The Long Journey Home from the Moon (2009)
The only space-flown garment from s Apollo 11 mission still in private hands, the coverall is expected to fetch bids between $1-2 million, according to the sale organizer, Sotheby s. The coat is one o ...
Buzz in der Mondlandefähre vor der Landung, 1969. Bild: www.imago-images.de

Er war da oben gewesen, höher ging nicht. Und doch genügte es nicht, ganz besonders seinem Vater nicht, dem US-Army-Piloten und Luftfahrtpionier, der bis zu seinem Tod nicht verkraften konnte, dass sein Sohn bloss der «zweite Mann auf dem Mond» war. Als die US-Post Neil Armstrong als «First Man on the Moon» auf einer ihrer Briefmarken verewigte, demonstrierte Aldrin senior vor dem Weissen Haus, in der Hand ein Schild, auf dem stand: «My Son Was First Too.»

Briefmarke Neil Armstrong, First Man on the Moon
Buzz Adrin beschreibt die alleinige Glorifizierung Armstrongs auf der Marke so: «Es fühlte sich an, als wären wir Backgroundsänger für Elvis.» Bild: mysticstamp

Nach seiner Anerkennung hatte Aldrin junior immer gestrebt. Der Junge, der von seiner kleinen Schwester stets «Buzzer» gerufen wurde, weil sie «Brother» nicht aussprechen konnte – und der bald allen nur noch unter «Buzz» bekannt war.

Lieutenant Edwin Eugene Aldrin Sr., in flying clothes, standing by the cockpit of an unidentified aircraft; probably McCook Field, Ohio, 18 November 1919
Buzz' Vater, Leutnant Edwin Eugene Aldrin sr., in Flugkleidung, 1919.
Bild: wikimedia

Er wurde Maschinenbauingenieur, Kampfpilot im Koreakrieg, doktorierte in Astronautik, wurde erst Offizier, dann Oberst der US Air Force mit Spezialfunktion in der Raumfahrtplanung und stiess schliesslich zur NASA, für die er Rendezvous-Karten und Navigationstechniken entwickelte und später als Co-Pilot auf der Gemini-12-Mission eingesetzt wurde.

Buzz Aldrin, first self portrait in space. 1966.
bild: nationalgeographic
Drei Jahre vor der Mondlandung machte Buzz Aldrin während der Mission Gemini 12 einen Weltraumspaziergang – und fotografierte sich dabei selbst. Das erste Space-Selfie, das, nach seiner eigenen Einschätzung in einem Tweet von 2014, das «BEST SELFIE EVER» ist.bild: wikimedia

Und als er am 24. Juli 1969 vom Mond wieder herunterkam, fand er sich plötzlich in der Rolle des Performers, reiste als «NASA-Bote» herum, teilte seine Geschichte und Gefühle mit der Welt. Aber Buzz war ein Mann der Tat, er wollte doch gar nicht reden und auftreten. Und wieder war da dieses Gefühl, nicht zu genügen. Er wollte bei sich bleiben, im Bett bleiben. Bis er sich irgendwann nicht mehr daraus erhob.

24th July 1969: From left to right, Neil Armstrong, Michael Collins and Edwin 'Buzz' Aldrin Jnr, the crew of the historic Apollo 11 moon landing mission are subjected to a period of quaranti ...
Neil Armstrong, Michael Collins und Buzz Aldrin unterhalten sich nach ihrer geglückten Mission durch das Fenster ihrer mobilen Quarantäneeinrichtung – zum Schutz der Erde vor möglichen Mondkeimen – auf der USS Hornet mit dem US-Präsidenten Richard Nixon.Bild: Archive Photos

Er wurde depressiv, begann zu trinken und beschrieb seinen Zustand in einem BBC-Interview 1980 mit den folgenden Worten:

«Es ist ein Wunsch, in sich selbst zu bleiben. Eine Angst davor, hinauszugehen und mit Menschen zu sprechen, ein starkes Gefühl eines verunsicherten Selbstbewusstseins, das einen dazu bringt, im Bett bleiben zu wollen und überhaupt nicht aufzustehen. Sich der Blicke anderer Menschen extrem bewusst zu sein, fast schon paranoid – später habe ich gelernt, dass Alkoholabhängige eben diese Art von Angst, Sorge und Beklemmung erleben und dieselbe Ichbezogenheit teilen. Und worum es dabei eigentlich geht, ist eine auf sich selbst gerichtete Besorgnis, ein sehr aufgeblähtes Ego, das die ganze Aufmerksamkeit nach innen lenkt. Und obwohl das so unangenehm ist, besteht der Weg aus dieser Angst und Depression darin, aus sich selbst herauszugehen, sich mit Aktivitäten zu beschäftigen und langsam anzufangen, an andere Menschen zu denken.»
Buzz Aldrin, 1988

Astronaut Buzz Aldrin at his home, taken by photographer Michael Montfort, United States, 23rd June 1979. (Photo by Michael Ochs Archives/Getty Images)
Buzz Aldrin ist eine der ersten Berühmtheiten, die öffentlich über Depression und Alkoholismus spricht. Hier sitzt er auf seinem geblümten Sofa, 1979.Bild: Michael Ochs Archives

Auch seine Mutter hatte das Licht der Öffentlichkeit und dann das Leben an sich nicht mehr ertragen und brachte sich um. Buzz selbst machte weiter, liess sich scheiden, heiratete wieder – und liess sich nochmals scheiden.

«Ich erinnere mich, dass ich eines Tages eine Ausgabe des LIFE-Magazins in die Hand nahm, in der ein Artikel über uns stand. Ich las ihn und dachte: ‹Wenn es doch nur wirklich so wäre.› Da waren all diese glücklichen, zufriedenen Ehefrauen und Kinder, die aus ihren glücklichen Gärten lächelten, während ihre Ehemänner stolz daneben standen. Nun, Tatsache ist, dass der Ehemann wahrscheinlich quer durch das Land geflogen war, um für das Foto zu posieren, die Kinder ihm fast fremd waren und die Ehefrau vor einer ganzen Reihe von Dingen Todesangst hatte. Wir wurden als perfekte, typisch amerikanische Familie dargestellt.»
Buzz Aldrin in der Los Angeles Times, 1972

Mondfamilie, 1969: oben Michael Collins, seine Kinder Mike, Kate und Ann sowie seine Frau Pat. Links Buzz Aldrin, seine Frau Joan sowie seine Kinder Mike, Jan und Andy, und rechts Neil Armstrong, sein ...
Mondfamilie, 1969: oben Michael Collins, seine Kinder Mike, Kate und Ann sowie seine Frau Pat. Links Buzz Aldrin, seine Frau Joan sowie seine Kinder Mike, Jan und Andy, und rechts Neil Armstrong, seine Frau Jan sowie seine Söhne Ricky und Mark.Bild: Ralph Morse / The Life Picture Collection / Getty

Im Jahr 1978 wird er nüchtern. Heiratet zum dritten Mal, Lois Driggs Cannon managt mit ihm seine Firma StarBuzz, zuständig für sein Image, seine Auftritte und Markenrechte.

Er beteuert, er habe die Öffentlichkeit nie gewollt – und doch kann er nicht mehr ohne sie. Seit der Apollo-11-Mission ist sie untrennbar mit ihm verwoben, ihr verdankt er seine Depression ebenso wie sein Einkommen. Denn auch als Zweiter auf dem Mond lässt sich davon leben. Die Frage ist bloss, wie gut.

Former NASA astronaut Buzz Aldrin speaks during a press conference in Geneva, Switzerland, Thursday, November 12, 2015. About the eve of a conference in Lausanne entitled "The Moon Race". (K ...
Buzz Aldrin an einer Pressekonferenz in Genf, 2015.Bild: KEYSTONE

Seine dritte Scheidung kostete viel. Und 2018, als Buzz 88 Jahre alt war, beantragten zwei seiner Kinder gemeinsam mit seiner Ex-Managerin eine Vormundschaft, um die volle Kontrolle über sein Vermögen, seine Stiftungen und seine Marke Buzz Aldrin zu bekommen. Dafür behaupteten sie, er sei paranoid und leide unter kognitivem Verfall.

Buzz wiederum antwortete mit einer Gegenklage und warf ihnen Verleumdung, finanzielle Ausbeutung und das Ausführen unbefugter Geldtransfers vor. Seine damalige Managerin habe ihn zusätzlich dazu gedrängt, für Produkte zu werben, an die er nicht glaubte, ganz besonders nicht an Fabergé-Eier und französische Parfums.

Der familiäre Rechtsstreit endete ohne richterliches Urteil – Andrew und Janice zogen ihren Antrag, Buzz seine Klage zurück.

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Ab und an taucht Buzz in Serien und Filmen auf und spielt Buzz Aldrin. Wie in der «Simpsons»-Folge «Deep Space Homer» von 1994, wo er sich selbst spricht und – nachdem er als «Second Man on the Moon» vorgestellt wird – mit «Second comes right after first!» antwortet.gif: reddit

Im selben Jahr erschien «First Man», der Film über Neil Armstrong mit Ryan Gosling in der Hauptrolle – in dem Buzz, gespielt von Corey Stoll, bloss am Rande etwas mitschwebt. Am Rande des Erträglichen auch, er ist nämlich der Arsch mit den taktlosen Sprüchen, arrogant und draufgängerisch.

«Sie brauchten wohl diesen Charakter», sagte Buzz später dazu. Ihm gefällt natürlich der Dokfilm «In the Shadow of the Moon» (2007) viel besser, in dem er selbst zu Wort kommt.

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Die drei Apollo-11-Astronauten Buzz Aldrin, Neil Armstrong und Michael Collins stehen auf der Bühne des Astrodome in Houston und warten darauf, von der Stadt mit Medaillen ausgezeichnet zu werden. Rechts ist Frank Sinatra zu sehen, der als Zeremonienmeister fungierte, 1969.Bild: AP

Manchmal scheint ihm die Erinnerung an die Mondlandung derart zu zerfliessen, dass er nicht mehr unterscheiden kann, ob ein Gefühl davor, währenddessen oder erst danach in ihm aufkam – ob es wirklich das seine war oder eines, das sich erst aus den Fragen der anderen geformt hat, genährt vom wiederholten Erzählen und dem vielfachen Zitieren seiner selbst. So ist alles allmählich zu einem unauflösbaren Klumpen geworden, zusammengegossen und über die Zeit zu einem Denkmal verhärtet – mehr Symbol als Wahrheit. Dafür geschaffen für die Ewigkeit.

Neil Armstrong foot print on the rocky Moon is projected on the Washington Monument, during the 50th anniversary of the Apollo 11 moon landing festivities at the National Mall in Washington, Saturday, ...
Neil Armstrongs Fussabdruck auf dem Mond wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Mondlandung von Apollo 11 auf das Washington Monument projiziert, 2019.Bild: FR159526 AP

Denn in der Bedeutungslosigkeit zu versinken ist für Buzz Aldrin keine Option. Die Bedeutung ist ihm aber manchmal auch ein bisschen zu viel, dann bricht er sie wieder mit Mond-und Sternchen-Krawatten und T-Shirts, auf denen «Get your ass to Mars» draufsteht. Oder er twittert das:

Oder er lässt sein Gesicht liften und sagt:

«Als Kampfpilot und im Weltraum habe ich so viele G-Kräfte abbekommen, dass meine Backen zu hängen anfingen und dringend etwas Aufmerksamkeit brauchten.»
Buzz Aldrin gegenüber «Time Magazine», 2007
ZURICH, SWITZERLAND - JUNE 24: Buzz Aldrin attends Starmus V: A Giant Leap Official Opening, sponsored by Kaspersky at Samsung Hall on June 24, 2019 in Zurich, Switzerland. (Photo by Harold Cunningham ...
Hier ist Buzz in Zürich an der Eröffnung von «Starmus V: A Giant Leap», das Festival, mit dem das 50-jährige Jubiläum der Apollo-11-Mondlandung begangen wurde, 2019.Bild: Getty Images Europe

Die Schwerkraft hielt er damit ein Weilchen auf. An seinem 93. Geburtstag heiratete er seine langjährige Freundin, die Chemieingenieurin Dr. Anca Faur. 27 Jahre jünger war sie und starb trotzdem vor ihm. Am 28. Oktober 2025 – an einem aggressiven Krebs. Für 2 Jahre, 9 Monate und 8 Tage war sie seine vierte Ehefrau.

Seither ist es still geworden um Buzz. Er ist inzwischen auch schon 96 Jahre alt. Am 20. Januar 2030 wird er sogar 100 Jahre alt sein.

Und wenn er auch nicht der erste Mann war, der den Mond betrat, so war er doch der erste, der sich auf dem Mond erleichtert hat. Das steht sogar im Guinnessbuch der Rekorde: «Nach der erfolgreichen Landung auf dem Mond am 20. Juli 1969 stiegen die Apollo-11-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin die Leiter hinunter auf die Mondoberfläche. Noch während er auf der Leiter stand, urinierte Aldrin in einen speziellen Auffangbeutel in seinem Raumanzug.»

Astronaut Buzz Aldrin descends from the Eagle lunar module onto the surface of the Moon during the Apollo 11 mission. The photograph was taken by mission commander Neil Armstrong with a 70-millimeter  ...
Ungefähr zu diesem Zeitpunkt müsste es geschehen sein.Bild: Bettmann

Buzz selbst fügte später hinzu:

«Jeder hat seine ersten Male auf dem Mond, und dieses eine wurde von niemandem bestritten.»
Buzz Aldrin in «In the Shadow of the Moon» (2007)

Eine weitere Erzählung eines Mannes, der als Zweiter in die Geschichte eingegangen ist:

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Die beliebtesten Kommentare
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PetNat
22.03.2026 18:23registriert März 2014
12 Personen waren bisher auf dem Mond. Und wohl niemand wird sich an den (bisher) letzten erinnern:

Apollo 17 (1972), Eugene Cernan.

So funktionieren wir Menschen oft, nur der erste Name interessiert. Dabei sind alle Apollo-Missionen gleich beeindruckend.

Wir sehen in diesem Jahrzehnt, wie schwer sich die Chinesen und die USA tun, wieder auf dem Mond zu landen - trotz viel eindrucksvollerer Technik, besonders was die Digitalisierung und Materialwissenschaften geht.

Ich denke nicht, dass es vor ca. 2030-2033 klappen wird mit einer neuen (humanen) Mondlandung. Vom Mars ganz zu schweigen.
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