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Big Money im Weissen Haus: Die Rangliste der reichsten US-Präsidenten

Weisses Haus, Barack Obama, George Washington, Fotomontage

Der bisher letzte und der erste Präsident der USA: Im Weissen Haus residierten immens reiche, aber auch weniger bemittelte Präsidenten.   Bild: Shutterstock (Bearbeitung: watson)



Wenn Donald Trump, der designierte Präsident der Vereinigten Staaten, im Januar Barack Obama ablöst und ins Weisse Haus einzieht, wird er der reichste US-Präsident aller Zeiten sein. Der Milliardär, zu dessen Vermögen sehr unterschiedliche Angaben zirkulieren, ist aber lange nicht das einzige finanzielle Schwergewicht, das jemals die Geschicke der USA lenkte.

Schon der erste Präsident der jungen Nation war schwer reich: George Washington besass ausgedehnte Ländereien in Virginia, die von über 300 Sklaven bewirtschaftet wurden. Washingtons Wohlstand war – in heutiger Kaufkraft – mehr als eine halbe Milliarde Dollar schwer, wie die Website 247wallst.com berechnet hat.

Nicht alle Präsidenten waren indes reich. Abraham Lincoln zum Beispiel brachte es nicht einmal auf eine Million – er wurde allerdings im Amt ermordet, so dass er nicht nach Ablauf seiner Amtszeit noch ein Vermögen anhäufen konnte.

Wie viel Geld alle bisherigen 43 Präsidenten (Grover Cleveland war zweimal für je vier Jahre Präsident und zählt deshalb doppelt) jeweils zum Zeitpunkt ihres grössten Wohlstands auf der hohen Kante hatten, zeigt diese Rangliste:  

(dhr via 247wallst.com

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    Alle Leser-Kommentare
  • Homes8 21.11.2016 08:46
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  • Menel 21.11.2016 07:48
    Highlight Highlight Trump steht für die Perversion unserer Zeit.
  • Spooky 21.11.2016 03:18
    Highlight Highlight "Schon der erste Präsident der jungen Nation war schwer reich: George Washington besass ausgedehnte Ländereien in Virginia, die von über 300 Sklaven bewirtschaftet wurden."

    Ist ja nur noch pervers. Aber ich habe es schon immer gesagt: Die Welt ist ein Chaos.
    • MacB 21.11.2016 07:04
      Highlight Highlight Wieso? Wegen den Sklaven? Das war ja normal zu der Zeit, auch wenn heute unvorstellbar.
  • pamayer 20.11.2016 22:44
    Highlight Highlight Da lobe ich mir unser System, wo nicht nur sehr Vermögende der Landesregierung angehören können. Irgendwie doch noch näher bei uns Normalsterblichen.
    So gesehen sind die USA doch eine plutokratie, obwohl sie das nie sein wollten.

    Bei uns ist's natürlich viel besser, da kann ein Buchhalter Bundespräsident werden - und beugt sich der Wirtschaft. Also auch plutokratie.
  • Ingenieur 20.11.2016 19:30
    Highlight Highlight Und da kommt Trump und übertrumpft alle vorherigen Präsidenten mit Abstand.
    • Wolfsangel 20.11.2016 22:22
      Highlight Highlight Trump wird Amerika gut verändern!

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