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Gehören Tierversuche dank einem Chip bald der Vergangenheit an?

Tiere halten für die Lungenkrebsforschung hin. Das könnte sich aber demnächst ändern. Der Grund dafür ist die neuste Erfindung der Biotechnologie.



Dank des Wyss Institutes der Universität Harvard könnten Laborversuche an Tieren bald drastisch abnehmen. Das Biotechnologie-Institut hat einen Lungen-Chip entwickelt, der mit echten menschlichen Zellen funktioniert und somit Tierversuche für die Lungenkrebsforschung obsolet macht. Wie, siehst du im Video:

Video: watson.ch

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Warnhinweis: Die Bilder sind nichts für schwache Nerven. Video: watson.ch/can

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(can)

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blobb 03.01.2017 17:25
    Highlight Highlight Liebes Watson Team, man sollte auch kritische Kommentare aufschalten. Vorallem, wenn sie wie bei diesem Artikel angebracht sind. Ich war weder beleidigend, noch sonst was.
    Durch diesen Artikel wird suggeriert, dass es bald keine Tierversuche mehr benötigt werden.
    Viele die diesen Artikel lesen werden das glauben. So werden Meinungen aufgrund falscher Annahmen gebildet.

    • Adrian Eng 03.01.2017 17:49
      Highlight Highlight Lieber gusg und blobb. Ich verstehe eure Einwände ehrlich gesagt nicht. Das ist ein Video-Beitrag zu einer aktuellen Forschung zum Thema Tierversuche. Habt ihr denn das Video nicht gesehen? Natürlich schalten wir kritische Kommentare frei, nur keine sinnlosen.
    • blobb 03.01.2017 18:01
      Highlight Highlight Echt jetzt? Ihr behandelt ein so komplexes Thema mit zwei (!) Sätzen von denen einer "und somit Tierversuche für die Lungenkrebsforschung obsolet macht" lautet (Diese Aussage ist schlicht falsch) und du kannst den Einwand nicht verstehen?
      Zum Video: Der Titel spricht davon, dass ALLE Tierversuche vieleicht bald ersetzt werden können (170'000'000 laut Video). Es geht hier einzig und allein um Lungenzellen. Es gibt viele ähnliche Verfahren mit anderen Zellen und Gewebe und diese werden schon lange eingesetzt, wenn es die Versuchsanordnung zulässt. Oft braucht man aber lebendige Organismen um...
    • blobb 03.01.2017 18:05
      Highlight Highlight ...die komplexen Vorgänge und Wechselwirkungen zu untersuchen.
      Mein Kommentar war sicher sinnvoller als eure beiden Sätze ;)
      Und falls euch der kleine Gag am Schluss
      zu viel war, seid ihr echt dünnhäutig. Darum noch mals: #postf*ckthis
    Weitere Antworten anzeigen
  • aye 02.01.2017 22:54
    Highlight Highlight Damit das Ganze als "Mehr Wissenschaft auf Watson" durchgeht, wäre dann doch ein anständiger Artikel mit einigen Hintergrundinfos nötig. So ist das leider kaum besser als all die Posts mit "Wissens"-Graphiken auf Facebook.

    Zum Thema: An solchen Modellen wird schon lange geforscht, bis diese aber Tierversuche wirklich ersetzen können wird es noch Jahre dauern. Auch in der Lungenkrebsforschung sind weiter Tierversuche nötig.
    Die Industrie macht das übrigens nicht nur für die Tierschützer, diese Methoden sparen auch Zeit und Geld. Zudem sind die Resultate genauer als bei "normalen" Zellmodellen.
  • Bowell 02.01.2017 20:28
    Highlight Highlight Hört sich toll an, leider muss ich den Autor (schönes Profilbild mit Sonnenbrille und Bier, btw) enttäuschen. Organ-on-a-chip (OC) gibts schon eine ganze Weile und auch wenn die Entwicklung von 3D Zellkulturen interessant ist, ist man heute immernoch meilenweit von echten Alternativen zu Tiermodellen entfernt. Die Forschung an OC Systemen ist zudem kaum durch den Druck von Tierschützern sonder primär finanziell motiviert. Desweiteren hätte ich gerne noch die Quelle bezüglich der Anzahl Labortiere gesehen. In diesem Sinne: Prost!
  • Datsyuk * 02.01.2017 20:10
    Highlight Highlight Gut so.

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