Videos

"Big Bang Theory"-Star Mayim Bialik hat ein Anliegen

«Big Bang Theory»-Star Mayim Bialik hat ein Anliegen

27.03.2017, 18:1428.03.2017, 11:59
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Luca Brasi
27.03.2017 21:26registriert November 2015
Aha, dann dürfen Frauen uns auch nicht mehr "boys"nennen. Ab sofort nennt ihr die irische Nationalmannschaft men in green, Rihanna darf nur noch von "rude man" singen, die spice girls heissen jetzt spice women, etc., weil "language matters". Jesus Christus, haben wir Probleme! Und als ob Frauen nicht Ausdrücke benutzen wie "Knackarsch" oder beefcake (Der Mann aus Tonga bei den Olympischen Spielen lässt grüßen).
00
Melden
Zum Kommentar
5
«Schämt euch!» – Thurgauerinnen kämpfen seit 35 Jahren für ein Frauenhaus
Weil in der Schweiz jeder Kanton selbst verantwortlich ist für den Schutz und die Prävention von häuslicher Gewalt, besitzt der Kanton Thurgau kein Frauenhaus. Kein Bedarf, findet die Regierung. Dagegen erhob sich am Mittwoch in Frauenfeld Widerstand. watson war vor Ort.
2025 verzeichnete die Schweizer Kriminalstatistik gleich mehrere traurige Höhepunkte im Bereich häuslicher Gewalt: Die Meldungen von Körperverletzungen (+15 Prozent), Drohungen (+5 Prozent) und Nötigungen (+10 Prozent) nahmen allesamt zu. Die polizeilich registrierten Vergewaltigungen erreichten mit 1402 Meldungen einen neuen Höchststand. Genauso wie die Zahl der Femizide: von 34 vollendeten Tötungsdelikten im häuslichen Bereich waren 30 Opfer weiblich. Damit ist über die Hälfte aller Tötungsdelikte in der Schweiz 2025 ein Femizid gewesen (30 von 55).
Zur Story