Best of watson

Feministin und Autorin Julia Onken in der Sendung «Arena/ Reporter».  Screenshot SRF

Feministin findet, Frau darf zuschlagen, wenn «der Alte blöd tut» – Männer widersprechen

In der SRF-Sendung «Arena/Reporter»vom Sonntagabend legitimierte Frauenrechtlerin Julia Onken Gewalt an Männern. Der Männerbeauftragte Nicolas Zogg und die Leser werfen der Feministin Doppelmoral vor. Sie hingegen hält an ihrer Aussage fest. 

12.06.17, 19:55 13.06.17, 12:45

Die Ausgangslage

Der «Reporter»-Film vom Sonntagabend und die anschliessende Diskussionsrunde «Arena/Reporter» befassten sich mit der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB), Protagonist des Films war der 48-jährige Christian Kast. Kast hatte seine Kinder vor zwei Jahren auf die Philippinen entführt, um so den Behörden zu entkommen. Mehr zum Fall Kast gibt es hier nachzulesen.

Es geschah kurz nach der ersten Stunde Sendezeit: Frauenrechtlerin Julia Onken versteigt sich in der «Arena/Reporter» zum Thema «Kast und die KESB» zur gewagten Aussage: «Mein Gott, eine Mutter, die dem Alten mal eins schlägt, wenn er blöd tut, das traumatisiert ein Kind nicht schwer.» Hintergrund der Diskussion war, dass Christian Kasts Frau Margie gegenüber ihrem Mann offenbar gewalttätig wurde. 

«Mein Gott, eine Mutter, die dem Alten mal eins schlägt, wenn er blöd tut, das traumatisiert ein Kind nicht schwer.»

Julia Onken. 

Video: streamable

Einen Satz, den Onken nicht bereut, wie sie auf Anfrage sagt – trotz konsternierten Reaktionen im Studio. «Dass Gewalt keine Lösung ist und zu verwerfen gilt, ist klar», sagt sie. Der Satz müsse in seinem Kontext gesehen werden. «Es ging darum zu sagen, dass ein Aussetzer nicht dazu führen sollte, dass einer Frau die Kinder weggenommen werden.»

Die watson-Leser aber werfen der Feministin nun in der Kommentarspalte des Artikels zur Sendung Doppelmoral vor. User «Jack the Raper» beispielsweise schreibt: «Man ersetzte das Wort ‹Mutter› durch ‹Vater› und mache aus ‹dem Alten› ‹die Alte› und ich bin gespannt, was Frau Onken dazu sagen würde.» 

screenshot kommentarspalte watson

screenshot Kommentarspalte watson

«Bei einem Mann ist das etwas anderes.»

Julia Onken

Ihre Aussage gelte umgekehrt für einen Mann nicht, so Onken. «Bei einem Mann ist das etwas anderes. Denn Männer haben in der Regel mehr Kraft und können sich wehren, sollten sie geschlagen werden.» Dies sei bei Frauen, die von ihren Partnern gewalttätig angegangen werden, oft nicht der Fall. Gewalt, die vom Mann ausgehe, sei somit gravierender. 

Gewalt an Männern werde verharmlost

Nicolas Zogg vom Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen hält Onkens Aussagen für «Unsinn»: «Es ist tragisch. Ihr Statement zeigt deutlich, wie sehr Gewalt an Männern in unserer Gesellschaft verharmlost wird.»

«Diese Aussagen sind unsinnig.»

Nicolas Zogg.

Würde jemand dieselbe Aussage mit einem Mann in der Rolle des Gewaltausübenden machen, wäre die Entrüstung riesig, ist sich Zogg sicher. «Doch wird ein Mann gewalttätig angegangen, scheint das für viele nicht schlimm zu sein.»

Äusserungen wie diese seien kontraproduktiv. «Für ein Mann ist es schwierig, sich als Opfer zu outen, weil dann das Rollenbild des starken Mannes in sich zusammenfällt.» Sätze wie jener von Onken zu einer prominenten Sendezeit seien deshalb umso mehr ein No-Go. Sie würden zu einer weiteren Bagatellisierung der Gewalt an Männern führen. Auch in Bezug auf das Kindeswohl sei Onkens Aussage absurd, so Zogg. «Gewalt in der Familie ist potenziell immer traumatisierend.»

«Wird ein Mann gewalttätig angegangen, scheint das für viele nicht so schlimm zu sein.»

Nicolas Zogg. 

In drei Viertel der Fälle werden Frauen Opfer von häuslicher Gewalt

In wie vielen Familien es zu häuslicher Gewalt kommt, zeigen die am Montag erschienenen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS). So ist es im Jahr 2016 in diesem Bereich zu 17'685 Straftaten gekommen, das sind zwei Prozent mehr als im Jahr davor. In drei Viertel der Fälle waren Frauen die Opfer, 18 davon überlebten die Übergriffe nicht.

Die Statistik zeigt ebenfalls auf: Seit 2009 steigt der Vorwurf der häuslichen Gewalt bei Frauen. Ob das am Anzeigeverhalten der betroffenen Männer liegt oder ob eine grössere Gewaltbereitschaft der Frauen dahintersteckt, könne anhand der polizeilichen Kriminalstatistik nicht beurteilt werden, sagt das BFS auf Anfrage. 

Zogg: «Männer wenden im häuslichen Bereich mehr körperliche Gewalt als Frauen an, sind aber auch von verschiedenen Formen von Gewalt betroffen.» Diese Opfer müssten ebenfalls ernst genommen werden, auch wenn die Täterinnen Frauen sind.»

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  • anerkennungsprofi 14.06.2017 18:44
    Highlight Unkenrufe: Demnach macht es Frau Onken sicher nichts aus, wenn ich jetzt für einmal pauschalisiere und für alle efrauzipierten Männer festhalte, dass die meisten Feministinnen nicht mehr so wirklich "weiblich-anziehend" wirken?
    2 1 Melden
    600
  • AllIP 14.06.2017 09:54
    Highlight Darf ich mich jetzt wehren oder soll mich der/die Angreifer/in verprügeln? #Doppelmoral
    6 1 Melden
    600
  • Klaus K. 14.06.2017 08:41
    Highlight So viel männerhassenden Sexismus auf einem Haufen wie von dieser Feministin habe ich schon lange nicht mehr gehört.
    7 1 Melden
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  • plaga versus 13.06.2017 22:42
    Highlight Julia Onken ist geschieden.

    Schon ziemlich lange.
    13 0 Melden
    • ThePower 13.06.2017 23:23
      Highlight Kann ich mir gar nicht erklären😅
      11 0 Melden
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  • karima 13.06.2017 21:34
    Highlight mich nervte in der sendung eine andere ausage und zwar die von viola amherd: min 39.00

    .."und die (kinder) haben nun ihre zukunftsperspektive in den philippinen im einem dorf, wo der vater noch davon träumt süsswasserfische zu züchten.."


    was soll das frau amherd?! ist vielleicht nicht das non plus ultra und überlegteste von kast.

    doch bitte liebe frau viola amherd, wollen sie jetzt auf eine akademisierung vom elterndasein hinziehlen? sprechen sie allen, welche nicht eine tolle allgemeinbildung haben, das elternsein ab?? mmm.. und so was von der cvp. bedenklich..

    16 4 Melden
    • anerkennungsprofi 14.06.2017 18:39
      Highlight amherd ist ja auch schon aussagekräftig genug.
      2 0 Melden
    600
  • Shabina 13.06.2017 14:02
    Highlight «Bei einem Mann ist das etwas anderes. Denn Männer haben in der Regel mehr Kraft und können sich wehren, sollten sie geschlagen werden.»

    Das heist also, dass der Mann dann zurückschlagen darf?
    39 2 Melden
    • PuRpLE_KusH 13.06.2017 16:59
      Highlight Diese Frau hat sowas von keine Ahnung, wenn man sich als Mann wehrt, läuft man noch in die Gefahr zum Täter gemacht zu werden.
      38 1 Melden
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  • Ohniznachtisbett 13.06.2017 13:14
    Highlight Hier muss man doch zwei Aspekte sehen:

    1. Wegen einem einzigen Vorfall an häuslicher Gewalt (egal von wem an wem), bei dem es keine Verletzen gibt, sollte niemandem die Kinder weggenommen werden. Es sollte die Gesamtsituation beurteilt werden. Da mag Frau Onken im Kontext noch recht haben.

    2. Häusliche Gewalt ist nie in Ordung. Ob diese nun von einem Mann, einer Frau oder gar von einem Kind (Teenie) ausgeht, ist absolut irrelevant. Fakt ist, dass niemand seine Kinder, Eltern oder Partner tätlich angreifen soll und darf. Wer was anderes sagt, hat etwas wichtiges nicht verstanden!
    68 0 Melden
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  • Matthias Studer 13.06.2017 12:42
    Highlight Frau Onken ist mein erster Kontakt zum Feminismus. Das war noch in den 80er.

    Kann man es mir übel nehmen, dass ich nicht viel davon halte? Im Gegensatz zur Gleichberechtigung.
    54 2 Melden
    600
  • The Origin Gra 13.06.2017 11:53
    Highlight Gewalt bleibt Gewalt, egal ob Mann gegen Frau, Mann gegen Kind und Frau, Frau gegen Mann, Frau gegen Kind, Frau gegen Kind und Mann, Mann gegen Mann, Frau gegen Frau usw.

    Spielt keine Rolle wer wenn und warum schlägt. Gewalt ist nicht OK, Psychisch wie Physisch.

    Herr, lass Hirn und Humanismus regnen ☹
    46 3 Melden
    600
  • kasuari 13.06.2017 09:48
    Highlight Als Frau distanziere ich mich ganz klar von Onken's Aussagen und Reden. Ich weiss aus Selbsterfahrung um die Gefühle geschlagener und psychisch und physisch misshandelter Menschen. Es muss mir niemand sagen wollen, dass Männer diesbezüglich anders fühlen und empfinden. Und ich unterschreibe MrGloon's Meinung, denn der Onken-Schwarzer-Extremismus hat den Frauen nicht viel gebracht, weil es in der Debatte gleiche Rechte für Mann und Frau um gegenseitige Anerkennung, Achtung und Respekt gehen sollte und um ganz normale Männer und Frauen, die diese Werte im ganz normalen Leben in die Tat umsetzen.
    45 0 Melden
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  • MrGloon 13.06.2017 09:09
    Highlight Es ist an der Zeit den Feminismus zu Gunsten des Humanismus oder Equalismus abzulösen.

    Feminismus verströhmt diese "ich-besser-als-du" Attitüde. Und hat vom Begrif her etwas exkludierendes.
    172 13 Melden
    • fifiquatro 13.06.2017 10:10
      Highlight Sehr schön gesagt! Top Commi!
      36 1 Melden
    600
  • Res Oppliger 13.06.2017 09:08
    Highlight Ich beauftrage die zuständige KESB, Frau Onken aufgrund ihrer unerträglichen Aussage, umgehend an einem geeigneten Ort jenseits des Bodensees fremdzuplatzieren. Aufgrund der wiederholt impertinenten Haltung der Beklagten wird diesem Entscheid die aufschiebende Wirkung entzogen.
    Rechtsmittel: Keine!
    108 5 Melden
    600
  • AL:BM 13.06.2017 07:46
    Highlight Eine doofe Nuss, die nicht in die Medien gehört. Perfekt für eine Arena🙄
    146 3 Melden
    600
  • papipapo 13.06.2017 06:13
    Highlight Es geht doch um den Dunstkreis, in den sich Fr. Onken als KESB-Gegnerin begeben hat. Hätte sie die gleiche Aussage in einer Arena über Gleichstellung gemacht, bliebe der Aufschrei aus. Im Mamablog werden am Laufmeter Aussagen in dieser Absurdität zum Besten gegeben. Erst kürzlich: Ja, heiraten ist eine Versicherung für die Frau und das sei gut so.
    http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/72779/ja-die-ehe-ist-auch-eine-versicherung/
    26 36 Melden
    • SeKu 13.06.2017 10:19
      Highlight Ja gut, wenn Sie mit dem Mamablog vom Tagi vergleichen, dann setzen Sie die Messlatte extrem tief.
      18 0 Melden
    600
  • Pius C. Bünzli 13.06.2017 06:07
    Highlight Dann ists also auch ok meiner Frau eine reinzupfeffern wenn Sie's wiedermal übertreibt mit dem Disskutieren? So à la Gleichberechtigung?

    Bevor die Blitzer wieder antanzen, war Ironie :))
    131 3 Melden
    • Gianini92 13.06.2017 12:45
      Highlight Ja, einfach nicht zu fest ;)
      18 0 Melden
    600
  • blaubar 13.06.2017 02:51
    Highlight Also mit der "Alten" würde ich mich körperlich eher nicht anlegen. :-)))
    66 0 Melden
    • Partikel 13.06.2017 09:12
      Highlight Ach, das ist eine Frau?!
      15 7 Melden
    • fifiquatro 13.06.2017 10:11
      Highlight Nudelholzalarm :-)
      12 2 Melden
    600
  • Str ant (Darkling) 13.06.2017 02:11
    Highlight «Bei einem Mann ist das etwas anderes. Denn Männer haben in der Regel mehr Kraft und können sich wehren, sollten sie geschlagen werden.»

    Sexismus vom Feinsten und die Ironie Sexismus gegen Frauen das sie das weibliche Geschlecht als Schwach und schutzbedürftig darstellt.

    Sie ist wohl auch das dafür das Väter nach wie vor ohne Grund beim Sorgerecht benachteiligt werden
    149 3 Melden
    600
  • christian_denzler 13.06.2017 02:10
    Highlight Liebe Frau Onken

    Menschen schlägt man nicht. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder körperlicher Kraft.

    Abgesehen davon hat sie natürlich recht. Wegen einer einmaligen Ohrfeige ein Kind gleich aus der Familie zu nehmen wäre leicht übertrieben. Ich gehe aber davon aus, dass die KESB in solchen Fällen darauf rücksicht nimmt.
    60 6 Melden
    • Schlumpfinchen 13.06.2017 10:28
      Highlight Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass bei den Kasts etwas mehr als nur eine Ohrfeige vorgekommen ist. Wegen einer solchen würde die KESB auch nicht gleich auf der Matte stehen. Die kommen erst wenn eine Gefährdungsmeldung eingeht.
      16 1 Melden
    600
  • Gummibär 13.06.2017 01:44
    Highlight Kann denn hier niemand der guten Frau Onken ein Etablissement empfehlen, wo sie ihren Neigungen Ausdruck verleihen kann z.B. als Xena the warrior princess oder als Onka wants to bonka.
    70 2 Melden
    600
  • Ökonometriker 13.06.2017 01:11
    Highlight Dass Gewalt in einer Beziehung ein no-go ist, sollte im Jahr 2017 eigentlich nicht mehr zur Debatte stehen.

    Sollte es trotzdem Vorkommen, stellt sich aber die Frage, ob dies den Staat dazu legitimieren sollte, die Kinder - so diese nicht selber von Gewalt betroffen sind - aus der Familie zu entfernen.
    So zynisch die Frage klingen mag: was schädigt die Psyche eines Kindes somit mehr? Gewalt in der Beziehung der Eltern oder aufwachsen im Heim?
    28 5 Melden
    • Silbermuschel 13.06.2017 09:18
      Highlight Kommt auch sehr darauf an, wie ausgeprägt die Gewalt bei den Eltern ist. Im Streit mal eine Ohrfeige kann wohl von den Kindern verdaut werden. Schlägt die Mama den Papa oder der Papa die Mama krankenhausreif und das regelmässig, das ist eine ganz andere Traumatisierung der Kinder, die später auch zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen kann. So sehen sie an ihren liebsten Vorbildern, wie Streit gelöst wird: mit Gewalt. In so einem Fall ist das Kinderheim bestimmt die bessere Lösung.
      13 1 Melden
    600
  • Vio Valla 12.06.2017 23:55
    Highlight Mit dieser Aussage hat sie der feministischen Bewegung einen Bärendienst erwiesen. Wegen solchen unteflektierten Kampffeministinnen erhalten heute echte feministische Anliegen nur noch schwer Gehör. Schade...
    66 4 Melden
    600
  • Süffu 12.06.2017 23:46
    Highlight Also sollte man nach Frau Onken einen Fitness/Kraft-Test machen und der/die Schwächere hat dann das Recht den/die Stärkere/n zu schlagen? So wäre es dann auch wieder genderneutral..
    58 1 Melden
    600
  • Sapere Aude 12.06.2017 23:31
    Highlight «Bei einem Mann ist das etwas anderes. Denn Männer haben in der Regel mehr Kraft und können sich wehren, sollten sie geschlagen werden.»

    Mein Vater konnte sich nicht wehren. Seine Ausrede war immer er sei gestolpert oder ungeschickt gewesen...
    63 4 Melden
    600
  • Schlumpfinchen 12.06.2017 23:30
    Highlight Die alten Feministinnen wie Alice Schwarzer und Julia Onken sollen doch bitte in den Ruhestand gehen und den Feminismus uns jungen Frauen und Männern überlassen, bevor sie die Bewegung noch ganz in Verruf bringen. Solche Aussagen sind kontraproduktiv.
    63 8 Melden
    600
  • Siebenstein 12.06.2017 23:24
    Highlight Zuviel der Aufregung...definitiv!
    Dass diese Frau nebst ihrer sehr ausgeprägten Redseligkeit auch mitunter sehr steile Thesen aufstellt ist doch allgemein bekannt.
    20 5 Melden
    600
  • Greet 12.06.2017 23:22
    Highlight Die WoZ titelte vor ein paar Jahren über Onken: Ein Feminismus voller Hass. Heute noch treffend wie eh und je.
    63 0 Melden
    600
  • BigPun 12.06.2017 23:04
    Highlight Ich kenne diese Frau zwar nicht aber ich denke das solche Personen eher schlecht für die Frauen sind vorallem für die Frauenrechte.

    Wer nimmt das noch ernst wenn jemand so einen Dünnpfiff rauslässt.

    Muss irgendwie foll grinsen wenn ich daran denke ...
    30 3 Melden
    600
  • romanhartl 12.06.2017 22:58
    Highlight Aus meiner sicht ist diese Situation auch nicht wirklich traumatisierend, sie soll aber unbedingt als unerwünscht kategorisiert werden.
    Was passiert ist, ist passiert und kann nicht rückgängig gemacht werden. Ich kann mich überhaupt nicht mit Julia Onken identifizieren oder solidarisieren aber ich hoffe für sie, dass diese Aussage überall falsch verstanden bzw. falsch "publiziert" wird. Das Wort Fake News will ich an dieser Stelle nicht verwenden aber unnütze Aussagen so zu dramatisieren verbraucht schlecht verwendete Ressourcen.
    6 19 Melden
    • Daniel Caduff 13.06.2017 10:29
      Highlight Die Aussage von Onken wurde hier etwas zugespitzt (auch durch mich). Aber sie steht eben auch in einem Kontext. In diesem Kontext hat Onken auch despektierlich vom "Alten" gesprochen. Und Frau Onken hat heute nochmals nachgelegt und die Gewalt von Frauen an Männern grundsätzlich damit legitimiert, dass diese körperlich unterlegen seien.

      Wird dieser Kontext berücksichtigt, so ist es wohl ziemlich blauäugig, das so hinzustellen, als ob Onken tatsächlich nur zwei Übel gegeneinander abgewogen habe (Fremdplatzierung vs. Verbleib in Prügel-Familie). Onken weiss genau, was sie wie formuliert...
      13 0 Melden
    600
  • Dewar 12.06.2017 22:14
    Highlight So daneben, diese Aussage... Entweder impliziert sie, dass Gewalt in Ordnung geht, wenn sie von einer Frau ausgeht, oder dass Frauen gar nicht richtig zuschlagen können und daher keinen Schaden anrichten. Beides steht diametral der feministischen Botschaft gegenüber, die für mich eine der Gleichberechtiung ist.
    242 1 Melden
    • Lichtblau 12.06.2017 22:47
      Highlight Man schaue sich mal im Strassenbild um. Da gibt es sowohl wahre Walküren als auch zarte halbe Hemden en masse. Soviel zur Schlagkräftigkeit.
      Ich bin für einen Julia-Onken-Aufschrei seitens der Männer.
      100 3 Melden
    • R. Peter 12.06.2017 22:47
      Highlight Nicht dass ich die Aussage unterstützen würde, aber tatsächlich sagte sie, dass eine Ohrfeige der Mutter an den Vater nicht gut sei, aber dennoch weniger traumatisch als das Herausreissen der Kinder aus eben dieser kritischen Familie.

      So wenig ich mich mit Onkens Aussagen der Sendung noch bei anderen Gelegenheiten identifizieren kann, so wenig kann ich der wiederkehrenden peovzierten Hysterie hier abgewinnen. Es, scheint als würden Klicks inzwischen definitiv wichtiger als Inhalt. Schade.
      40 75 Melden
    • Greet 12.06.2017 23:18
      Highlight R. Peter, wer ein Problem hat, Gewalt in zwischenmenschlichen Beziehungen abzulehnen, hat wohl zuallererst ein Problem bei sich selbst.
      18 5 Melden
    • Silent Speaker 13.06.2017 00:28
      Highlight @R.Peter: Es wird von den Medien jeweils ein Kopfkino erzeugt. In diesem entstehen dann solche Filmchen, die Leute (uns wohl nicht ausgenommen) dazu bewegt, eine sowieso schon vorhandene Meinung öfflentlich kundzutun, ohne aber die Sachlage analytisch zu betrachten oder gar im Detail zu kennen. Siehe Kommentarsektion zu KESB hier auf watson. Da wird dann gleich auf einen OP eingedrescht.

      Es ist wie mit dem NDG. Es kam durch, weil die platte "Terrormasche" funktioniert hat. Eine differenzierte Ausleuchtung der "Nebenwirkungen" wird erst Jahre später stattfinden, wenn es bereits zu spät ist.
      9 3 Melden
    • R. Peter 13.06.2017 09:13
      Highlight Greet, einverstanden. Was hat das mit meinem Kommentar zu tun?
      2 1 Melden
    600
  • ConcernedCitizen 12.06.2017 22:12
    Highlight Sie sagt, der Mann kann sich wehren. Und wenn er dann wirklich zurück klatscht, ist es wahrscheinlich auch nicht in Ordnung 😉
    233 1 Melden
    • road¦runner 12.06.2017 23:45
      Highlight So weit sind wir in der vermeintlichen "Gleichberechtigung" gekommen:
      Der Mann ist Schuld und wird abgestraft, unabhängig davon, wer der Auslöser war. Immer wieder zu beobachten (Scheidung, Gewalt etc.)
      33 4 Melden
    • Morph 13.06.2017 06:29
      Highlight Der Mann kann sich in der Regel so wehren, dass er keine Verletzung davon trägt ohne von sich aus Gewalt anwenden zu müssen sondern durch blosses festhalten (Umarmen) einen körperlichen Streit deeskalieren... Wenn er denn will...es gibt aber auch noch die psychische Gewalt seitens der Frau welche nie eine Meldung bei der Polizei auslöst...
      14 16 Melden
    600
  • Alex_Steiner 12.06.2017 22:10
    Highlight Unglaublich das keiner dort die Geistesgegenwärtigkeit hatte ihr nach der Aussage auf den Hinterkopf zu hauen. :)
    192 8 Melden
    • pamayer 13.06.2017 06:31
      Highlight Das wäre tatsächlich der 'Hammer' gewesen.
      28 1 Melden
    600
  • Mahagoni 12.06.2017 22:09
    Highlight Wenn man sagt, das der mann keine physische macht über die frau ausüben darf, weil er generell physisch überlegen ist, muss man konsequenterweise auch sagen das die frau keine psychische macht über den mann ausüben darf.

    Was für ein enges denken. Wie beschränkt man doch sein kann wenn man blind vor hass, in diesem fall männerhass, ist.
    116 5 Melden
    600
  • _kokolorix 12.06.2017 22:05
    Highlight Ich würde niemals eine Frau, ein Kind, einen Mann oder auch ein Tier schlagen. Das ist gegen meine Natur und hat nichts, aber auch gar nichts mit meiner physischen Kraft zu tun. Einer Frau die mich mit Gewalt bedroht hätte ich nichts entgegenzusetzen, ausser wegzugehen. Das würde ich aber nur tun wenn ich meine Kinder mitnehmen kann. Ansonsten müsste ich das wohl erdulden, so wie es viele Frauen auch tun um ihre Kinder nicht schutzlos einem gewalttätigen Mann zu überlassen.
    Ich denke nicht, dass ich der einzige Mann bin der so ist und das Gewalt in der Beziehung nur Frauen trifft
    93 4 Melden
    600
  • Baba 12.06.2017 22:03
    Highlight Gewalt in der Familie traumatisiert. Unabhängig davon wer wen schlägt. Kinder sollten in einem Umfeld aufwachsen, in dem Konflikte gewaltfrei gelöst werden.

    Frau Onken, Ihre Aussage ist so unglaublich daneben. Sie haben sich selbst disqualifiziert 😕.
    145 2 Melden
    • Silent Speaker 13.06.2017 00:41
      Highlight Wenn's die staatlichen Institutionen nicht gewaltfrei schaffen, wie sollen es dann die kleinen Bürger und Bürgerinnen können? Sie bekommen es ja von den Staatsangestellten vorgelebt, wie man vorgeht. Bebildert und schwarz auf weiss in Printmedien oder sogar animiert im TV und im Internet.

      Motto des Staates: Bist du nicht hörig, so wenden wir Gewalt an.
      7 9 Melden
    600
  • Danyboy 12.06.2017 21:58
    Highlight Leider geht mir diese Frau seit längerem unsäglich auf den Geist. In dieser ganzen KESB Diskussion hat sie sich von Anfang an verrannt. Frauenrechte sind viel zu wichtig, als dass sie von solchen "Feministinnen" vertreten werden sollten...🤔
    163 2 Melden
    • maregra 12.06.2017 23:03
      Highlight Das ist keine Feministin.
      14 7 Melden
    • Danyboy 13.06.2017 08:06
      Highlight Maregra: Hmmm, also wenn ich ihre publizierten Werke und ihr Frauenseminar so anschaue...🤔😅
      7 3 Melden
    • Rica 13.06.2017 11:19
      Highlight Ich kann Ihnen nur zustimmen. Das Fernsehen möchte ich dringend bitten, uns künftig von Frau Onken zu verschonen.
      Dass sie behauptet eine Feministin zu sein ist absolut jenseits. Und bitte Frau Onken nicht auf die gleivhe Stufe mit Alice Schwarzer stellen. Ist eine Beleidigung für Frau Schwarzer.
      5 3 Melden
    600
  • Klaus K. 12.06.2017 21:56
    Highlight Oje. Diese Feministin hat wirklich einen an der Waffel.
    107 0 Melden
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  • Discombobulate 12.06.2017 21:53
    Highlight Gewalt ist Gewalt... Gleichberechtigung fordern, schön nach dem Motto: same same but different. Lächerlich diese alte Diva.
    131 0 Melden
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  • BlueTire 12.06.2017 21:49
    Highlight Da sieht man wieder wie extremistisch diese -ismus Dinge sind. Warum kann man nicht einfach Respekt vor Menschen haben, egal wie sie aussehen, woher sie stammen, welches Geschlecht sie haben, ....
    Respekt. Nicht -ismus.
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    • Silent Speaker 13.06.2017 00:53
      Highlight Kapitalismus. Wie richtig du mit dieser Aussage in diesem Fall doch liegst...

      Andererseits... wäre Pazifismus nicht in deinem Sinne?
      6 1 Melden
    • Richard Starmint 13.06.2017 07:13
      Highlight Absolut extremistisch und respektlos! Vor allem etwa der Journalismus oder der Buddhismus... und erst recht der Veganismus! 😉
      6 0 Melden
    • User_Dave 13.06.2017 10:15
      Highlight @ Richard Starmint jep können alle extrem sein. Veganer die aggresiv auf andersdenkende losgehen, Journalisten die rassistische Artikel erfassen und buddhistische Mönche die Muslime verfolgen
      3 0 Melden
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  • Rendel 12.06.2017 21:41
    Highlight Frau Onken disqualifiziert sich selber, für mich nicht zum ersten Mal. Ich hoffe der Letzte merkt es nun auch noch und auch das srf, das diese Frau immer wieder einlädt. Ihre Phrasen und Doppelmoral sind unerträglich.
    108 0 Melden
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  • Shin Kami 12.06.2017 21:40
    Highlight Hätte ein Mann die gleiche Aussage gemacht im Bezug auf eine Frau, würde gerade beinahe die Welt untergehen. Es heisst gleichberechtigung, nicht bevorteilung der Frau (oder des Mannes) das sollten gewisse Feministen mal verstehen!
    124 1 Melden
    • MrGloon 13.06.2017 09:16
      Highlight Wir brauchen den Equalismus
      5 0 Melden
    600
  • Helona 12.06.2017 21:38
    Highlight Ist es nicht peinlich, dass man über einen solchen Müll ernsthaft diskutiert? Nur schon die Sprache "der Alte/die Alte" ist unterste Schublde. Frau Onken hat sich auf ein Niveau begeben, das ein vernünftiger Mensch gar nicht mehr ernst nehmen kann.
    131 3 Melden
    • Klaus K. 12.06.2017 21:52
      Highlight Wenn solche Sachen zu bester Sendezeit im staatlichen Schweizer Fernsehen propagiert werden, muss man darüber durchaus diskutieren.
      67 4 Melden
    • BlueTire 12.06.2017 21:55
      Highlight Stell dir mal den Aufschrei/Shitstorm vor hätte das ein Mann über "die Alte" gesagt. Und hier darf man nicht mal diskutieren?
      Warum? Ist Onken besser als ein "Wifebeater"? Ist Feminismus besser als Chauvinismus?
      Gleichberechtiging fördert man so auf jedenfall nicht. Eher im Gegenteil.
      59 0 Melden
    • Vio Valla 13.06.2017 00:01
      Highlight @BlueTire Naja fairerweise muss man sagen, dass sie damit ja auch einen mächtigen Aufschrei generiert hat. Die Kommentare und der Artikel selber zeigen das ja schön. Immerhin hier Gleichberechtigung. ;)
      6 0 Melden
    600
  • Ylene 12.06.2017 21:29
    Highlight Schmeisst die Onken in einen Bunker mit Roosh V., Milo Yiannopoulos, Schwarzer, etc. und gut ist. Onkens Aussage ist einfach nur widerlich und falsch. Gewalt ist immer Scheisse und es traumatisiert ein Kind also ziemlich übel, mit anzusehen, wie die Mutter den Vater v. a. psychisch und teilw. physisch schikaniert, das wissen meine Schwester und ich nur zu gut. (Ich kann mich nicht erinnern, dass meine Eltern jemals was liebes zu einander gesagt oder sich gar geküsst oder Hände gehalten hätten und die sind jetzt dann 40 Jahre verheiratet.)
    91 3 Melden
    600
  • mrmikech 12.06.2017 21:26
    Highlight Gleichberechtigung ist viel positiver, inklusiver und stärker als jene exklusive *ismus. Gleichberechtigung für alle unabhängig von sexe und sexualität. Es ist zeit diese extremen und extremisten los zu werden.
    51 4 Melden
    600
  • Karl33 12.06.2017 21:24
    Highlight "Feministin findet, Frau darf zuschlagen, wenn «der Alte blöd tut» – Männer widersprechen"

    Echt jetzt? Nur Männer widersprechen? Frauen findens ok?
    117 11 Melden
    • Laracroft/ 12.06.2017 21:27
      Highlight Nein. Ich bin auch Feministin und widerspreche dem entschieden. Gewalt ist nie tolerierbar.
      87 4 Melden
    • satyros 12.06.2017 21:33
      Highlight So ist der Titel halt einfach reisserischer. Man hätte auch bei einer jungen Feministin, die im Gegensatz zu Frau Onken tatsächlich noch etwas zu einer Debatte beitragen kann, nachfragen können und hätte wohl die selbe Antwort bekommen. Dann wäre der Titel "komische Schrulle legitimiert Gewalt an Männern, Feministinnen widersprechen".
      55 2 Melden
    • Siebenstein 12.06.2017 23:41
      Highlight Nein, sicher nicht. Onken ist bei beiden Geschlechtern höchst umstritten.
      10 1 Melden
    600
  • andrew1 12.06.2017 21:21
    Highlight Gleichberechtigung a la feministin. Sind leider bei allen themen so drauf. Sie wollen nicht Gleichberechtigung sondern nur den frauen möglichst viele rechte verschaffen auch wenn es mehr sind als bei den männern. Z.b gleich viel lohn? "Jaaaaa" gleich lange arbeiten?"nööö auf keinen fall bist du wahnsinig?! Du frauenfeindlicher chauvinist"
    82 41 Melden
    • Macke 12.06.2017 21:32
      Highlight Nein, Frau Onken spricht nicht für alle Feministinnen - zum Glück nicht. Und bevor du solchen Quatsch schreibst, informiere dich mal über den Feminismus.
      39 56 Melden
    • Captain obvious 12.06.2017 21:56
      Highlight Ist aber leider so...Wehrdienst für Frauen würden Feministinnen nie fordern, aber dass sie gleichviel Lohn bekommen sollten muss natürlich unbedingt sein.
      61 16 Melden
    • andrew1 12.06.2017 21:57
      Highlight Zugegeben war etwas überspitzt formuliert. War aber auch beabsichtigt um die aussage herauszustreichen. Klar kenni ch feminismus. Aber einige feministinnen (nicht alle) treten die eigenen Grundprinzipien mit füssen. Man kann alles falsch interpretieren. Nicht nur religion.
      16 3 Melden
    • BlueTire 12.06.2017 21:58
      Highlight Gleichberechtigung =/= Feminismus
      27 6 Melden
    • Macke 12.06.2017 22:03
      Highlight @Captain Obvious: Natürlich würden die meisten Feministinnen nie den Wehrdienst für Frauen einfordern, da Feminismus und Pazifismus in den meisten Fällen Hand in Hand gingen. Die meisten Feministinnen setzen sich aber für die Abschaffung des Wehrdiensts ein - Tadaaa, Gleichberechtigung.
      19 31 Melden
    • BlueTire 12.06.2017 22:20
      Highlight @Macke viele Frauen sind gegen den Pflichtwehrdienst, aber dagegen einsetzen sich nur wenige, da es sie nicht direkt betrifft.
      28 3 Melden
    • pulcherrima* 12.06.2017 22:36
      Highlight Ich bezeichne mich selber auch als Feministin und bin ganz klar der Meinung, dass der Wehrdienst entweder für alle oder niemanden gelten sollte. Da ich aber grundsätzlich eher gegen Wehrdienst bin, würde ich deshalb nicht ohne Pflicht den Wehrdienst leisten (wie ein grosser Teil der Männer wohl auch).
      28 2 Melden
    • Schlumpfinchen 12.06.2017 23:28
      Highlight Ich schliesse mich Macke und pulcherrima* an. Auch ich bin Feministin und bin klar gegen die Wehrdienstpflicht, da ich auch Pazifistin bin. Niemand sollte Wehrdienst leisten müssen.
      6 6 Melden
    600
  • Frau Dr. Holla die Waldfee 12.06.2017 21:15
    Highlight Ich hatte immer ein komisches Gefühl bei dieser Frau. Jetzt weiss ich warum. Ich kann Doppelmoral nicht ausstehen.
    105 1 Melden
    600
  • glüngi 12.06.2017 21:07
    Highlight kommt natürlich darauf an ob der alte darauf steht.... wer weiss?

    nein ernsthaft. absolut daneben. man stelle sich vor ein mann würde so etwas sagen. aber naja das zeigt halt mal wieder das die einten den humanismus wohl nicht so ganz begriffen haben.
    75 2 Melden
    600
  • JaneSoda 12.06.2017 21:04
    Highlight Good bye, Frau Onken - ich kann sie nicht mehr ernst nehmen.
    Das Geschlecht der gewaltausübenden Person ist mir einerlei - das Verhalten macht es aus.
    144 0 Melden
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  • Henä Hennessy 12.06.2017 21:01
    Highlight Dieses peinliche Weib hat zum Glück so überhaupt nichts mit den meisten Frauen gemeinsam.
    114 2 Melden
    600
  • Kaviar 12.06.2017 20:57
    Highlight Frau Onken hat natürlich recht.
    Man darf Tiere nicht schlagen wegen der Tierschutzgesetze.
    Man darf Frauen nicht schlagen wegen der Menschenechte.
    Frau darf Männer schlagen, weil Männer weder Mensch noch Tier sind.
    Das ist doch alles ganz logisch!
    110 2 Melden
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  • Imfall 12.06.2017 20:57
    Highlight man stelle sich vor, ein beliebiger mann würde sagen : man muss der alten eine klatschen, wenn sie wieder mal spinnt!


    🙈
    125 0 Melden
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  • cbeats 12.06.2017 20:55
    Highlight Die Aussage ist umgekehrt natürlich ungültig, da sich Männer wehren können. Herr Kast hat das vorbildlich gezeigt, indem er sich im Keller einschliessen musste.
    61 4 Melden
    600
  • Noah Neels Migliazza 12.06.2017 20:53
    Highlight Gleichberechtigung können eben nur Mädchen fordern.
    Dass die Feminazis nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun haben und selber Sexistinen wurden mal ganz neben bei.
    61 30 Melden
    • Macke 12.06.2017 21:35
      Highlight Du scheinst ein gestörtes Frauenbild zu haben - einerseits bezeichnest du sie als unmündig (Mädchen), andererseits als Nazis.
      18 43 Melden
    • Noah Neels Migliazza 12.06.2017 21:47
      Highlight Das erste ist ein Sprichwort, das zweite ein Ausdruck dafür dass diese Frauen keine Gleichberechtigung wollen, sie wollen die Männer unterdrücken. Ich denke du hast ein gestörtes Weltbild wenn du mit dem nicht klar kommst.
      36 17 Melden
    • Macke 12.06.2017 21:53
      Highlight Nein, ich komme mit dem Begriff "Feminazi" nicht klar. Wann haben Feministinnen jemals einen Holocaust verursacht?
      14 46 Melden
    • supremewash 12.06.2017 22:26
      Highlight @Macke Der Begriff ist natürlich eine groteske Kombination. Aber nicht ohne Grund so populär. Er zeigt wie sich Menschen jeglicher Couleur in eine Ideologie hineinsteigern können und nicht mehr empfänglich sind für Gegenargumente oder gar unfähig, das eigene Tun kritisch zu hinterfragen. Sehr "schön" dargestellt von Frau Onken, welche die verbale Entgleisung sogar noch mit patriarchalischer Logik zu verteidigen vermag.
      40 2 Melden
    600
  • Dude 1971 12.06.2017 20:48
    Highlight Finde ich eine gute Idee, ich brauche ab und zu eine Klatsche!
    28 25 Melden
    • PuRpLE_KusH 13.06.2017 17:03
      Highlight Hahah ja so siehst du auch aus.
      1 1 Melden
    600
  • Fly Boy Tschoko 12.06.2017 20:45
    Highlight Ein Kommentar zum Thema Feminismus von "Jack the RAPER". Legitimster Name für so eine Diskussion.^^
    69 3 Melden
    • ConcernedCitizen 12.06.2017 22:09
      Highlight Wenn schon würde es rapist heissen. Rapper ist einfach einer der rappt und sich auf ripper reimt.
      8 11 Melden
    • Fly Boy Tschoko 12.06.2017 22:35
      Highlight Raper ist US English.
      9 2 Melden
    • Kunibert der fiese 12.06.2017 23:06
      Highlight Wurde bereits angepasst 😉

      Und ja, der name bzw. Das wortspiel ist in diesem zusammenhang etwas überspitzt^^
      3 0 Melden
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  • strange 12.06.2017 20:44
    Highlight Physische oder psychische Gewalt ist inakzeptabel. Egal welchem Geschlecht Täter und Opfer angehören. Wer seinen Liebsten Gewalt antut, der hat und ist ein Problem. Leider sieht man es häufig nur Kleinigkeiten wie wenn eine Frau ihrem Mann auf den Arm schlägt, wenn er etwas sagt, dass ihr nicht passt. Kleine Geste, die viel aussagt. Ich finde so was respektlos und furchtbar.
    74 1 Melden
    600
  • bokl 12.06.2017 20:30
    Highlight «Bei einem Mann ist das etwas anderes. Denn Männer haben in der Regel mehr Kraft und können sich wehren, sollten sie geschlagen werden.»

    Etwas zugespitzt könnte man sagen Frau Onken bestätigt damit, dass der Mann das "starke" und die Frau das "schwache" Geschlecht ist. Und ich dachte, sie kämpft genau gegen dieses Rollenbild an.

    Statistisch gesehen, sind auch i.d.R. die Frauen das Opfer. Aber selbst wenn das Verhältniss 99 zu 1 wäre, kann man dem 1% dann doch nicht einfach die Legimität als Opfer absprechen, nur weil es halt "immer so ist".
    166 2 Melden
    600
  • Ebola (Ex DJ Terror) 12.06.2017 20:21
    Highlight Frau Onkens Aussagen sind bedenklich da sie eine Doppelmoral aufzeigen die Gift ist. Hätte übrigens ein Mann gesagt Frauen zu schlagen ist nicht schlimm gäbe es einen riesen Medialen Shitstorm mit # wie es bei Ueli Mauers Witz gab der ziemlich schlecht war aber Harmlos. Hier meint sie die Aussagen ernst das ist nicht harmlos.
    112 2 Melden
    600
  • asdf1692 12.06.2017 20:19
    Highlight Zu "Arena", "Julia Onken" und "Doppelmoral " kam mir sofort folgendes wieder in den Sinn. Man schaue ab 1:03:50: https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/c7a14095-fa2d-46d1-bb18-f7bc6632b34c
    43 0 Melden
    • Newsaddicted 12.06.2017 21:21
      Highlight Meine Meinung zu dieser Frau steht somit fest 👍
      20 0 Melden
    • R. Peter 12.06.2017 23:00
      Highlight Hatte dieselbe Erinnerung. Danke für den Link.
      4 0 Melden
    600
  • Daylongultra 12.06.2017 20:18
    Highlight Das ist halt das blöde beim Seximus, Rassismus, etc.
    Dat geht meistens auch umgekehrt ^^.
    100 0 Melden
    600
  • FrancoL 12.06.2017 20:17
    Highlight Frau Onken es geht doch nicht ums sich wehren! Es geht darum das kein Familienmitglied gegen eine anderes Gewalt anwenden sollte und dies betrifft die physische UND die psychische Gewalt.

    Was soll der Mist mit dem Kräfteverhältnis? Eine junge kräftige Frau ist doch zB einem alten Mann überlegen.

    Frau Onken zeigt wie man es nun wirklich nicht angehen darf und blendet natürlich die psychische Gewalt aus, so wie es leider viele, zu viele, tun.

    Gewalt hat in einer Familie nichts zu suchen und schon gar nicht wenn Kinder mit von der Partie sind.

    Mit solchen Sprüchen disqualifiziert sich Onken.
    123 2 Melden
    600
  • Safster 12.06.2017 20:13
    Highlight Scheingefechte auf Nebenschauplätzen. Es ist immer etwas schade, wenn eine ganze Diskussion aufgrund einer Aussage - die ja weissgott nicht so schlau war - in eine völlig andere Richtung gelenkt wird. Die Diskussion, wann ein Kind fremdplatziert wird, ist hier viel zentraler.
    18 126 Melden
    • Charlie Brown 12.06.2017 20:17
      Highlight Nein. Hier geht es um Frau Onkens Aussage.
      121 2 Melden
    • FrancoL 12.06.2017 20:27
      Highlight Und Sie denken also dass DIE AUSLöSER für die Fremdplatzierung, also zB häusliche Gewalt (physisch und prsychisch) ein Nebenschauplatz sind?
      Meine Güte da braucht es mehr als nur die KESB.
      65 4 Melden
    • Grabeskaelte 12.06.2017 20:30
      Highlight Nein... einfach nein... Diese Diskussion hat Frau Onken selbst in diese Richtung gelenkt und ist vom Hauptthema weg.
      67 0 Melden
    • Safster 13.06.2017 10:18
      Highlight Die Reaktion hier ist reine Empörungsbewirtschaftung. Alle zufrieden? Genug empört? Gewissen wieder rein? Wir sollten vielleicht einfach beginnen, uns nicht zu sehr in solche isolierten Aussagen zu verbeissen. Es erinnert sehr an den Ursprung des #aufschrei[s], der nachher als Bewegung sehr gerechtfertigt war und auch mich sensibilisert hat. Aber die Aussage von SVP-Geissbühler damals war recht harmlos im Zusammenhang. Oder sie muss geäussert werden können. So wie die Aussage von Onken im Zusammenhang nicht sehr schwerwiegend war. Schwerwiegend ist ihre esoterische Opposition gegen die KESB.
      0 6 Melden
    • FrancoL 13.06.2017 13:56
      Highlight Nein Safster; Das ist keine isolierte Aussage es ist eine Aussage die in vielen Köpfen zu Hause ist und eine Aussage die immer wieder unter den Tisch gewischt wird.
      Genau so die Tatsache dass häusliche Psychische Gewalt immer gerne "übersehen" wird.
      Es ist keine Empörungsbewirtschaftung es ist allerhöchstens empörend dass es als eine Bewirtschaftung betrachtet wird.

      Man sollte schon eine ehrlich Auslegeordnung für die Probematik der Gewalt im häuslichen Bereich anstreben und da gehört jegliche Gewalt dargelegt.
      6 0 Melden
    • Safster 13.06.2017 16:59
      Highlight So so, dann empöre ich mich auch. Ich will ja nicht allein sein als Sich-nicht-Empörender. Das wäre mir äusserst unangenehm.
      0 3 Melden
    • FrancoL 13.06.2017 17:35
      Highlight @safster: Etwas einfach, sehr höflich ausgedrückt.
      2 0 Melden
    • Charlie Brown 13.06.2017 18:03
      Highlight @Safster: Falls du effektiv an einer Diskussion interessiert bist...

      "Die Diskussion, wann ein Kind fremdplatziert wird, ist hier viel zentraler."

      Eben, z.B. in Fällen von häuslicher Gewalt. Und genau diese Diskussion verneint Frau Onken.

      Merkst du, wie inkonsistent deine Argumentation ist?
      2 0 Melden
    • Safster 13.06.2017 18:55
      Highlight @Charlie: Ich verteidige hier doch nicht auch noch Onkens Position. Aber dein Statement, dass Onken die Diskussion punkto häuslicher Gewalt verneint, kannst du ja auch nicht ernst meinen. Das ist es ja: Die Unterstellungen, die Onken gemacht werden, führen dazu, dass wir solche Pseudodiskussionen führen. Anstatt sie punkto Anti-KESB argumentatorisch zu bekämpfen. Und wo ist meine Argumentation inkonsistent?
      0 1 Melden
    600
  • Chandrian 12.06.2017 20:12
    Highlight Titel sollte hoffentlich heissen: Männer und Frauen widersprechen - denn ich (und hoffentlich die meisten anderen Frauen auch) weiss nicht, wieso Gewalt gegen irgendjemanden in irgendeiner Situation gerechtfertigt sein soll. Diese gehört immer aufs Schärfste verurteilt, nicht nur, aber vor allem auch, wenn Kinder betroffen sind.
    116 2 Melden
    • who cares? 12.06.2017 20:19
      Highlight Bin auch Feministin und befürworte, dass niemand jemanden schlagen darf.
      49 2 Melden
    600
  • Chrigi-B 12.06.2017 20:12
    Highlight Sowas von typisch Feministin😂. Weder Mann noch Frau soll handgreiflich werden! Hallo? Konnte das ja kaum fassen als sie diesen kompletten Müll rauslies.

    86 21 Melden
    • who cares? 12.06.2017 20:22
      Highlight Nicht typisch Feministin, sondern typisch hysterisches Weib. Ich bin Feministin und will nicht mit so einer in Verbindung gebracht werden. Auch den anderen Mist den sie während der Sendung rausgelassen hat :(
      74 13 Melden
    • Grabeskaelte 12.06.2017 20:32
      Highlight @whocares: zu spät... würde mir etwas anderes als feminismus einfallen lassen. Wirkliche Gleichberechtigung auf allen Ebenen vielleicht?
      36 29 Melden
    • Grabeskaelte 12.06.2017 20:45
      Highlight Na endlich ich befürchtete schon heute gar keine Blitze mehr zu erhalten... Bitte aber hier ausnahmsweise doch um Begründungen ;-)
      21 7 Melden
    • who cares? 12.06.2017 20:53
      Highlight Ist doch Feminismus?
      7 16 Melden
    • Asmodeus 12.06.2017 20:57
      Highlight @Grabeskaelte
      Die einfachste Begründung würde hier gelöscht werden.
      Deswegen etwas ausführlicher.

      Feminismus ist gut und wichtig. Aber ECHTER Feminismus und nicht das was Schwarzer und Onken zelebrieren.

      Soetwas wie diese Tanten nennt man im Allgemeinen "Femnazi" und die haben nichts mit Gleichstellung, Frauenrechten oder echtem Feminismus zu tun.

      Zumindest seit Jahrzehnten nicht mehr.
      36 7 Melden
    • Grabeskaelte 12.06.2017 21:23
      Highlight @whocares ehm nope... Feminismus dreht sich ausschliesslich um die Rechte der Frauen und kümmert sich einen Scheiss um absolute Gleichberechtigung. Wenn etwas erstrebenswert ist, ist es die Gleichberechtigung und kein Matriarchat welches das alte Patriarchat ablösen will. Just my two cents...

      @Asmodeus Ich glaube nicht, dass wir sehr weit voneinander weg argumentieren, wir nennen die Dinge nur anders... Dein Feminismus, meine Gleichberechtigung ;-)
      17 15 Melden
    • Macke 12.06.2017 21:42
      Highlight @Asmodeus: Ich weiss nicht, wie du eine Frau Onken mit Nazis in Verbindung bringst (oder andere Feministinnen). Die Aussage von Frau Onken ist völliger BS, aber weder sie noch andere Feministinnen haben je etwas Ähnliches wie den Holocaust hervorgebracht.
      @Who Cares: Würdest du dich jemals mit Feminismus auseinander setzen, wüsstest du, dass das Matriarchat kein Anspruch ist.
      Und wieso dürfen Frauen keine Lobby haben, die sich exklusiv für ihre Rechte einsetzt, das haben Bauern, LGBTI-Personen, Flüchtlinge etc. doch auch?
      6 27 Melden
    • R. Peter 12.06.2017 23:08
      Highlight Macke, weil das exklusive Einsetzen für die Rechte einer spezifischen Gruppe (z.B. Frauen) immer zu Ungerechtigkeiten und Stereotypen führt, was angeblich kein Ziel des Feminismus...
      9 2 Melden
    • Lichtblau 12.06.2017 23:27
      Highlight @Macke: Zur Nazizeit hatten Frauen per se weniger Chancen. Trotzdem haben sie beim Holocaust kräftig mitgemischt. Die Dummen als Blockwartin oder KZ-Aufseherin und die wenigen Begabten in der Kultur, z.B. Leni Riefenstahl. Aber stimmt schon, dem Grossteil blieb wenig mehr übrig, als ihre Söhne und Männer zu begraben.
      6 0 Melden
    • Asmodeus 13.06.2017 08:03
      Highlight Der Begriff Femnazi ist mittlerweile altbekannt und müsste eigentlich nicht mal mehr erklärt werden.

      Es beschreibt Frauen die komplett verblendet der Ideologie folgen, dass Frauen an die Macht und Männer unterdrückt gehören.

      Frauen sind das einzig Wahre, alles andere Abschaum.
      10 2 Melden
    • Grabeskaelte 13.06.2017 09:13
      Highlight Männer, Kinder und Tiere sind Abschaum? Harte Aussage welche eigentlich nur Sie selbst zum ausgrenzenden Abschaum deklariert...
      1 2 Melden
    • Macke 13.06.2017 09:54
      Highlight @Lichtblau: Ich weiss, dass Frauen auch Nazis waren - aber waren sie auch Feministinnen? Die meisten Feministinnen wurden damals aufgrund ihrer politischen Gesinnung ins KZ gebracht.
      @Asmodeus: Deine Ausführungen rechtfertigen immer noch nicht, weshalb du den Begriff "Feministin" mit "Nazi" verbindest. Gerade da der Begriff "Feminazi" nicht nur auf den von dir beschriebenen Typus Feministin angewendet wird, sondern auf alle Feministinnen, wenn sie sich laut äussern.
      2 6 Melden
    600
  • SuicidalSheep 12.06.2017 20:09
    Highlight Und genau wegen solchen Exponenten hab ich Mühe mit Feminismus.

    Wer schlägt, verliert.
    115 15 Melden
    • FrancoL 12.06.2017 20:29
      Highlight Leider sind solche Exponentinnen die Populistinnen der Frauenbewegung.
      50 5 Melden
    • Maracuja 12.06.2017 20:43
      Highlight @FrancoL

      Hoffentlich geht das unter Extremistinnen und nicht Populistinnen. Wenn solche Verharmlosung häuslicher Gewalt + verbale Abwertung des Opfers (Alter), tatsächlich populär sein sollte, dann wäre mein Vertrauen in die Bewohner dieses Landes erschüttert.
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  • Trinity 12.06.2017 20:09
    Highlight Gewalt in einer Beziehung ist immer übel, egal ob verbal oder körperlich, ob von Frau oder Mann ausgehend! Für eine solche Aussage habe ich null Vetständnis.
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  • Phrosch 12.06.2017 20:07
    Highlight Das Argument von Frau Onken hat Ähnlichkeit mit jenem, dass Frauen mit schuld an einer Vergewaltigung seien, wenn sie etwas leichter gekleidet sind. Darüber würde sich Frau Onken ja auch empören.
    Es gibt keine Rechtfertigung für (häusliche) Gewalt, genauso wie bei einer Vergewaltigung der Täter schuld ist.
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  • Max Havelaar 12.06.2017 20:06
    Highlight Ja, diese Doppelmoral trifft man immer wieder an.
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  • Grabeskaelte 12.06.2017 20:03
    Highlight Naja womit sich Frau Onken noch weiter für jegliche öffentliche Äusserungen disqualifiziert hat. Ich könnte schäumen wenn ich solchen Quark lesen muss... Männer können sich aufgrund ihrer Stärke besser wehren? Ja und wenn ich mich wehre und zurückschlage bin ich doch wieder der Böse? Die Dame muss schnellstens ihr Weltbild überdenken...
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  • Kristjan A. Markaj [†] 12.06.2017 20:02
    Highlight Was für eine schandhafte, lächerliche und vor allem erbärmliche Aussage! Wo bleibt der #Aufschrei? Hm?
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  • Macke 12.06.2017 20:01
    Highlight Ich verurteile Gewalt generell und somit auch den Satz Onkens. Aber es interessiert mich was Zogg mit dem folgenden Satz meint: "«Männer [...] sind aber auch von verschiedenen Formen von Gewalt betroffen.»". Welche Formen von Gewalt meint er?
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    • Grabeskaelte 12.06.2017 20:08
      Highlight Beispielsweise psychische Gewalt?
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    • Imfall 12.06.2017 20:12
      Highlight es gibt durchaus frauen, die physische gewalt anwenden!
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    • Charlie Brown 12.06.2017 20:14
      Highlight @Macke: Physisch, psychisch, ...
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    • FrancoL 12.06.2017 20:31
      Highlight Sry, Sie stellen wirklich diese Frage? Das ist ja die reinste psychische Gewaltanwendung gegen die Vernunft.
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    • Macke 12.06.2017 21:50
      Highlight Ja, ich stelle diese Frage ernsthaft und stelle damit auch nicht in Frage, dass Frauen Gewalt anwenden. Ich kenne die Schlagworte physische und psychische Gewalt - aber Schlagworte nützen bei einem Thema, das kaum diskutiert wird, wenig bis nichts. Wenn es für euch so selbstverständlich ist, bringt doch bitte Beispiele. Gibt es systematische Techniken, mit denen Frauen Gewalt anwenden (auf Frauen und Kinder bezogen gibt's z. B. den Begriff "grooming")? Wie äussern sich die?
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    • Grabeskaelte 12.06.2017 22:01
      Highlight Nein Macke es gibt keine "Techniken" die die "Frauen" anwenden.... Es sind die gleichen wie überall und mehr als die Hälfte der Menschheit kann man auch nicht über einen Kamm scheren. Eine Technik kenne ich allerdings die zu einem hohen Prozentsatz von Frauen amgewendet wird. Nennt sich Sexentzug ;-)
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    • Imfall 12.06.2017 22:05
      Highlight wenn du beispiele suchst, würd ich evtl mal google konsultieren...


      neben "frau schneidet mann den penis" wird da sicher noch vieles anderes angeboten... wieso auch immer du beispiele für häusliche gewalt benötigst 🤔
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    • Macke 12.06.2017 22:16
      Highlight @Grabeskälte: Bei häuslicher Gewalt gegen Frauen gibt es Untersuchungen, die das Vorgehen des Täters analysiert haben - ist in etwa dasselbe wie bei Kindesmissbrauch (Überhäufung mit Geschenken, soziale Isolation, Manipulation usw.), die Täter gehen überraschend planvoll vor. Deshalb frage ich auch nach.
      Und ich hoffe doch, dass "Sexentzug" ein sehr schlechter Scherz ist (obwohl ich diesen Verweis auch mal von Herrn Theunert gehört habe).
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    • Grabeskaelte 12.06.2017 22:45
      Highlight @Macke Natürlich war das ein Scherz, das Beurteilen der Qualität sei jedem einzelnen überlassen. Hhhmmm ich könnte jetzt sehr ins Detail gehen aber die Recherche überlasse ich dir... Psychopathische Charaktere handeln aber unabhängig vom Geschlecht oftmals nach denselben Mustern. Der einzige Unterschied den Du benennst ist die Quantität der Forschung in diesem Bereich. Andere Untersuchungen behaupten ein gleiches Vorgehen unabhängig des Geschlechts...
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    • FrancoL 12.06.2017 23:07
      Highlight Oh Macke, etwas weniger hochnäsig und was soll dieses Versteckspiel.
      Es gibt DUTZENDE von Techniken für die psychische Gewalt, angefangen von täglichen kleinen "bewussten" Missverständissen bis zum gezielten vergraulen einer Bezugsperson oder Verteufelung einer Umgebung.
      Ich bin so aufgewachsen und kenne eine Menge anderer Personen denen es nicht viel anders ergangen ist. Begründung meiner Mutter: Du sollst nicht wie Dein Vater werden.
      Wobei in der Retrospektive mein Vater von vielen kaum als negativ empfunden wurde.
      Die Kinder als "Rachematerisl" im Ehestreit. X Fälle bekannt.
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    • Macke 13.06.2017 10:04
      Highlight Danke, Grabeskälte und FrancoL für die Ausführungen.
      @FrancoL: Was meinst du mit hochnäsig? Zur Verdeutlichung, da ich mich ziemlich missverstanden fühle: Ich streite nicht ab, dass es Gewalt gibt, die von Frauen ausgeht. Der Grund für meine Nachfrage ist nicht, das in Frage zu stellen, sondern die verschiedenen Typen von Gewalt sichtbar zu machen. Schlagworte ohne Inhalt nützen wenig. Gerade bei häuslicher Gewalt gegen Männer, einem wenig bekannten Thema, müssen Inhalte folgen, damit man als Gesellschaft sensibilisiert ist und "Symptome" erkennt. Deshalb meine Ausgangsfrage.
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    • FrancoL 13.06.2017 14:00
      Highlight @Maecke; Ok ich entschuldige mich, kann bestens Deinem letzten Post folgen. Ich dachte es gehe bei Dir wie bei vielen Kommentatoren dass sie sich hinter taffen Fragen verstecken. Das ist bei Dir klar nicht der Fall, habe Dich falsch eingeschätzt.
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190 SBB-Mitarbeiter müssen sich auf ihre eigenen Jobs neu bewerben

Die SBB streicht jede fünfte Kaderstelle im Verkehrsmanagement. Die bisherigen Chefs müssen sich darum bewerben, ihre Führungsfunktion behalten zu dürfen. In der Belegschaft entstehe so ein «Klima der Unsicherheit», kritisiert die Gewerkschaft SEV.

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Auf den zweiten Blick kommt es für manche …

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