Wissen
Reisen

Die schönsten Orte der Welt: 90 Destinationen zum Träumen

Die schönsten Orte der Welt: Diese 90 Destinationen solltest du mal gesehen haben

27.10.2015, 10:5616.09.2017, 13:38
1 / 92
Die schönsten Orte der Welt
«National Geographic» hat ein Buch mit 225 der schönsten Orte der Welt herausgegeben. Wir haben 90 der atemberaubendsten Destinationen für euch herausgepickt – und reisen einmal um die Welt. Los geht's!(Bild: jay dickman/national geographic)
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
lagaffe
16.09.2017 18:29registriert August 2016
Ich finde es ziemlich ätzend, wenn es heisst, das soolltest Duuu geseheeen haben...! Sollte ich das wirklich..?
00
Melden
Zum Kommentar
3
Ein Schweizer erlebt sein blaues Wunder
Eigentlich wollte Johann Jacob Diesbach einen roten Farblack entwickeln. Doch zu seiner Überraschung kreierte er ein leuchtendes Blau. Die Geschichte eines Schweizer Tüftlers in Berlin.
Der Begriff «Chemie» stammt von «Alchemie». Bis zu den Systematisierungsarbeiten von Antoine Lavoisier um 1789 herum gab es keine klare Unterscheidung zwischen ihnen. Wie man aus Dreck oder sonst minderen Grundstoffen Gold oder wenigstens Silber machen konnte, sprich, mit kleinem Einsatz grossen Gewinn – das war ein Thema, das die Welt bis weit ins 18. Jahrhundert bewegte und an dem die Alchemisten eifrig herumtüftelten. Sie waren das, was man heute Freaks nennen würde – teils Quacksalber und Spintisierer, teils experimentierfreudige Tüftler und Wegbereiter der modernen Chemie.
Zur Story