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Wie Samsung Apple kopiert, Apple Microsoft kopiert und alle alle kopieren: Diese Grafik zeigt's

Wie Samsung Apple kopiert, Apple Microsoft kopiert und alle alle kopieren: Diese Grafik zeigt's

Welcher Handy-Hersteller kupfert schamlos von den anderen ab? Die einfache Antwort: alle von allen. Aber überzeuge dich selbst.
15.10.2015, 06:5316.10.2015, 07:07

Wir erinnern uns: 2007 lancierte Apple das erste iPhone. Samsung kopierte es (mehr oder weniger) und musste später eine Milliardenstrafe zahlen. Inzwischen ist das Kopieren in der Handy-Branche gang und gäbe: Erst gestern tauchten im Netz Bilder des neuen HTC-Smartphones auf. Es gleicht dem iPhone 6 wie ein Ei dem andern. «Alles nur geklaut», schrieen die Medien im Chor. Doch wer kopiert hier wirklich wen?

Unsere Grafik zeigt, dass sich die Handy-Hersteller durchs Band vom Design ihrer Konkurrenten inspirieren lassen. 

Diese Grafik ist im September 2014 zum ersten Mal auf watson erschienen. Sie wird laufend mit weiteren Beispielen ergänzt.
Diese Grafik ist im September 2014 zum ersten Mal auf watson erschienen. Sie wird laufend mit weiteren Beispielen ergänzt.
grafik: watson

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30 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Mr.CoJones aka Philodog
15.10.2015 09:52registriert September 2015
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Wie Samsung Apple kopiert, Apple Samsung kopiert und alle alle kopieren: Diese Grafik zeigt's
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Hans Jürg
10.04.2015 12:44registriert Januar 2015
Alle arbeiten mit den selben Bauteilen. Die Form eines Bildschirms ist auch vorgegeben. So viele komplett verschiedene Varianten sind da nicht möglich.
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Guillaume_Diré
15.10.2015 08:08registriert September 2015
Tja, was soll man den gross kreativ sein, bei einem Teil dass die grösste Fläche für den Bildschirm nutzt bleibt halt nur ein kleines Rändchen. Was will man da gross unterschiedlich machen?
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Kritische Lücke gefährdet fast alle Linux-Distributionen – Angriffe laufen bereits
Ende vergangener Woche wurde die Linux-Lücke «Copy Fail» bekannt. Nun wird sie bereits angegriffen. Linux-Distributionen reagieren mit Notfall-Updates.
IT-Forscher haben im Linux-Kernel eine kritische Schwachstelle entdeckt. Die inzwischen unter dem Namen «Copy Fail» bekannte Lücke kann von Angreifern per Python-Skript zum Erlangen von umfassenden Root-Rechten missbraucht werden. Ein simpler Logikfehler im Linux-Kernel führt dazu, dass User ohne spezielle Rechte sehr einfach unbegrenzte Rechte erhalten können, also die vollständige Kontrolle erlangen und alles überwachen können.

Es handelt sich dabei nicht um eine theoretische Gefahr. Vielmehr warnt die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA vor dem Missbrauch der Schwachstelle in freier Wildbahn, sprich die Lücke wird bereits ausgenutzt.

Betroffen sind laut den Forschern die meisten grösseren Linux-Distributionen, die seit 2017 verfügbar sind. Die Lücke haben sie unter anderem mithilfe des KI-Werkzeugs Xint Code aufgespürt. Ein Sicherheits-Patch stellten die IT-Forscher ebenfalls bereit, ein Fix wurde vor rund zwei Wochen in den Quellcode aufgenommen. Inzwischen haben die meisten Linux-Distributionen aktualisierte Installationspakete im Angebot – allerdings teils zunächst nicht für ältere Versionen.
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