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«Patriot» Christoph Blocher bei der Bundesfeier 2015.
Bild: KEYSTONE

Heilsbringer Blocher mutiert zum Führer

Er schwört die Gefahr einer Diktatur herauf und lenkt davon ab, dass er die Schweiz spaltet.

Publiziert: 13.02.16, 08:00 Aktualisiert: 13.02.16, 09:16

Wenn seine Parteisoldaten und Fans seine Taten rühmen, huscht ein verklärtes Lächeln über ihr Gesicht und ihre Augen glänzen. Für sie ist er ein Heilsbringer, der das Böse abwenden und die Erlösung erzwingen soll.

Der hemdsärmlige Polterer und empathielose Volkstribun geniesst bei einem beträchtlichen Teil der Schweizer Bevölkerung nahezu einen Heiligenstatus: Christoph Blocher, der (angebliche) Kämpfer der Armen und Entrechteten. Die Verehrung hat pseudoreligiösen Charakter angenommen. Und wie immer, wenn religiöse Attribute im Spiel sind, sollten die Alarmglocken schrillen.

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Experte Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei. Neu befasst er sich mit dem Thema wöchentlich auf watson.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

Blocher ist der Personenkult um seine Person nicht unangenehm. Er geniesst den Sonderstatus des Säulenheiligen, der ihm das Gefühl vermittelt, unantastbar zu sein. Ausserdem ist ihm das Religiöse nicht fremd. Er ist in einer Pfarrersfamilie aufgewachsen, sein engster Berater ist sein Bruder Gerhard, seines Zeichens ebenfalls Pfarrer, der noch hemdsärmliger poltert als Christoph selbst.

So tickt Blochers Bruder Gerhard

YouTube/kneetstr

Der Weg zum Heil geht über Blocher

Blocher der Grosse ist aber nicht nur ein Heilsbringer, er gebärdet sich auch als Führer, der seine Ideologie mit einem Absolutheitsanspruch vertritt: Es gibt nur eine Wahrheit und nur einen Weg zum Heil. Den Weg durch ihn.

Entweder du bist für uns oder  gegen uns. Die Guten drinnen, die Bösen draussen.

Der SVP-Übervater spricht denn auch von einer Aufgabe zur Rettung der Schweiz, die er zu erfüllen habe. Man könnte es auch Berufung nennen. Oder Mission.

Auch das Prinzip ist bekannt: Es gibt (fast) nur Freunde oder Feinde: Entweder du bist für uns oder gegen uns. Die Guten drinnen, die Bösen draussen. Grautöne? Fehlanzeige.  

Blocher und seine Partei unterscheiden streng nach weissen und schwarzen Schafen. Die weissen kicken die schwarzen aus dem heiligen Territorium. Die Farbe entscheidet, menschliche Kriterien haben im Kampf um die einzig gültige Wahrheit keinen Platz.

Roger Köppel als Zuchtmeister von Blocher

Dieses System wendet Blocher auch nach innen an. Wer in der SVP nicht spurt, wird diszipliniert und an die Kandare genommen. Als Zuchtmeister hat er Roger Köppel engagiert und ihm die Weltwoche als potentes Vehikel zur Verfügung gestellt: Parteisoldaten, die von der Linie abweichen, nicht die nötigen Opfer erbringen oder sich zu wenig hart kasteien, werden öffentlich an den Pranger gestellt. Sie gehören zum Beispiel der Weissweinfraktion an, die sich schon mal am Stammtisch zuprosten, statt Unterlagen zu studieren oder Unterschriften zu sammeln.

Früher wagten Berner SVP-Kämpen gelegentlich einen kleinen Aufstand gegen das Diktat aus der Hochburg in Herrliberg. Die Zeiten sind längst vorbei. Heute stehen sie stramm und salutieren devot Richtung Zürich.

Das Prinzip Blocher funktioniert nicht ohne Sand. Diesen streut er seinen Wählerinnen und Wählern in vielen Vorträgen, Reden und Interviews mantramässig in die Augen. So wettert er bei jeder Gelegenheit gegen die «classe politique», also die da oben, die Mächtigen, Reichen und Privilegierten.

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Privilegien für die Mächtigen und Reichen

Dabei lenkt er geschickt von der Tatsache ab, dass Blocher der vielleicht Mächtigste im Land ist, zu den Reichsten gehört und Privilegien geniesst wie kaum ein zweiter. Er kämpft für Steuererleichterungen der Reichen und Unternehmen. In beiden Fällen profitiert er tüchtig. Zahlen müssen dann die Rechnung die Unterprivilegierten, die seiner Partei wieder die Stimme geben.

Seine messianische Pose garniert er geschickt mit Anker-Helgen aus seiner millionenschweren Bildersammlung. Der PR-Trick funktioniert, die SVP reiht Wahlsieg an Wahlsieg.

Kürzlich packte Blocher in populistischer Manier die ganz grosse Propaganda-Keule aus. Die Schweiz sei auf dem Weg zur Diktatur, verkündete er. Die versteckte Botschaft dahinter: Ohne mich ist Helvetia verloren. Schart euch hinter mich, ich zerschlage als Robin Hood das dämonische Kartell. Seine messianische Pose garniert er geschickt mit Anker-Helgen aus seiner millionenschweren Bildersammlung. Der PR-Trick funktioniert, die SVP reiht Wahlsieg an Wahlsieg.

Gehört zu den reichsten Menschen im Land: Blocher in seiner Villa in Herrliberg.
Bild: KEYSTONE

Doch wie ist das wirklich mit der drohenden Diktatur? Er unterstellt seinen Gegnern diktatorisch Tendenzen und lenkt davon ab, wo das Diktat tatsächlich ausgeübt wird: In Herrliberg.

Da lachen ja die letzten Hühner 

Apropos Diktatur: Eigentlich müssten die Hühner selbst im entlegensten Bauernhof über Blochers Drohgebärde lachen. Wenn es ein Land auf der Welt gibt, das sich mit seiner Staatsform gegen diktatorische Allüren machtsüchtiger Politiker gewappnet hat, ist es die Schweiz. Die Konkordanz-Regierung aus allen grossen Parteien und die direkte Demokratie sorgen dafür, dass extreme politische Strömungen bei uns kaum eine Chance haben. Es sei denn, ein Mann aus dem Holz eines Blochers setze alles daran, die Schweiz umzupflügen.

Den anderen Politikern und Parteien diktatorische Gelüste zu unterstellen, ist die beste Methode, von den eigenen Allüren abzulenken. Erstaunlich nur, dass die 30 Prozent der SVP-Wähler das Ablenkungsmanöver nicht erkennen. Wenn die Gefahr einer Diktatur in der Schweiz besteht, so geht sie auch vom Stimmvolk aus, das die aktuelle politische Grosswetterlage nicht richtig zu analysieren vermag.

Durchsetzungs-Initiative ist die Zerreissprobe für die Schweiz

Blocher scheint endlich am Ziel seiner politischen Träume angekommen zu sein: Bei der Spaltung der Schweiz. Alle seien gegen die SVP, frohlockte er. Nämlich bei der Durchsetzungsinitiative. Er träumt natürlich davon, dass er und seine auserwählten Gläubigen gegen den Rest der Schweiz gewinnen.

Dass dieses Freund-Feind-Denken eine Zerreissprobe für die viel beschworene direkte Demokratie werden könnte, kümmert den Superpatrioten wenig.

Für ihn als neuen Messias besteht kein Zweifel, wer auf der rechten Seite steht, wer moralisch im Recht ist. Hauptsache, er gewinnt und baut seinen Machtbereich aus.

Dass sich Patriot Blocher darüber freut, gegen den Rest der Schweiz zu kämpfen, zeigt seine ideologische Verhärtung und seine politische Geisteshaltung. Es ist Zeit, den Volkstribun an der Urne zu stoppen.

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282 Kommentare anzeigen
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  • ramonke 18.02.2016 14:00
    Highlight ob tell erfunden ist oder nicht, kann niemand mit gewissheit sagen. was man aber sicher sagen kann, ist dass schiller die geschichte sicher nicht erfunden hat. bei heidi ist das was anderes. die geschichte wurde 1880 von johanna spiry geschrieben.

    formulieren sie mal aus. was meinen sie mit DI? könnten sie etwa die DSI meinen? Die durchsetzungsinitiative?
    systemwechsel? hä?
    6 11 Melden
    600
  • minsänfdezue 18.02.2016 12:53
    Highlight Ich scrolle und scrolle und scrolle... und finde einfach keinen Kommentar, der etwas mit dem Artikel zu tun hat. Wie einst beim Tagi. Schade.
    7 3 Melden
    • rodolofo 19.02.2016 08:16
      Highlight Hat denn Dein Kommentar etwas mit dem Artikel zu tun?
      Ausserdem übertreibst Du sensationslüstern, wenn Du sagst, kein Kommentar nehme auf den "Leitartikel" Bezug!
      Sind wir hier in der "Arena", wo Moderator Preuer als Dompteur Polit-Raubtiere mit knallender Peitsche dazu bringen will, artig auf den zugewiesenen Sitzplätzen zu bleiben?
      In unseren Gesprächen "über Gott und die Welt" dürfen wir unseren Gedanken ruhig etwas Auslauf gewähren! Vielleicht gelingt uns dabei ja tatsächlich so was wie Erkenntnisgewinn?
      Viele Zeichen haben wir für unseren Auslauf ja nicht zur Verfügung.
      Also Schluss jetzt
      1 5 Melden
    600
  • andersen 17.02.2016 20:25
    Highlight Kinder brauchen nicht der Wilhelm Tell als ein Vorbild.
    (Er ist ein fiktive Gestalt, die von Friedrich von Schiller erfunden ist).
    Kinder brauchen Zuneigung und Wärme.

    Eine Frage, die jeder sich vielleicht stellen könnte:

    Wieso hat die Opferschutzhilfeorganisationen der DI nicht unterstützt?
    7 9 Melden
    • ramonke 18.02.2016 08:30
      Highlight tell wurde nicht von schiller erfunden! die tell geschichte existiert seit dem 15 jahrhundert. schiller wurde erst 1759 geboren. erstmals taucht die geschichte 1472 auf. informieren sie sich bevor sie hier sowas erzählen. immer der gleiche stuss von leuten wie ihnen!
      11 4 Melden
    • andersen 18.02.2016 10:10
      Highlight Was Sie nicht schreiben, wahrscheinlich werde Sie vielleicht auch hier behaupten, dass Heidi auch nicht frei erfunden wurde.
      Item.
      Die Frage lautete, anderes Formuliert:
      Warum waren die Opferschutzhilfeorganisationen bei der lancieren der DI nicht dabei?
      Die Antwort ist einfach, hier geht es um vieles mehr, eben um ein Systemwechsel.
      Und das merken die Leute jetzt.
      6 8 Melden
    • ramonke 18.02.2016 16:39
      Highlight ob tell erfunden ist oder nicht, kann niemand mit gewissheit sagen. was man aber sicher sagen kann, ist dass schiller die geschichte sicher nicht erfunden hat. bei heidi ist das was anderes. die geschichte wurde 1880 von johanna spiry geschrieben.

      formulieren sie mal aus. was meinen sie mit DI? könnten sie etwa die DSI meinen? Die durchsetzungsinitiative?
      systemwechsel? hä?
      1 4 Melden
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  • deleted_954504570 17.02.2016 18:15
    Highlight Spooky red

    Ich schrieb von Magdalena "Maggie" Martullo Blocher (Interessant, die automatische Korrektur wechselt bei Martullo auf MarTELLo. So schnell wird man Eidgenosse in gewissen Kreisen.) Maggie ist die krassere Rumpfbacke als Blocher. Manchmal denke ich, Christoph hat sich auf seiner Nordkoreareise klonen lassen. Und aus dem Blocher-Prinzip mutierte unerbittlich "Tä Säven Sinking Stäps".

    6 4 Melden
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  • andersen 17.02.2016 11:24
    Highlight Nun, es wird langsam peinlich, wie stellt die Schweiz sich im Ausland dar:

    Der Kampf der Schafen.

    10 11 Melden
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  • rodolofo 17.02.2016 08:00
    Highlight Also dieser BFS-Schafzüchter arbeitet mit einer "Berner Linie" (die haben breite, stark behaarte Köpfe und markante schwarze "Brillen", die etwas von "Totenköpfen" haben) und mit einer "Zürcher Linie" (die haben schmale, gräulich-dunkle Köpfe) und sehen aus, wie helle "Jura-Schafe".
    Auch Rassezüchter müssen für das Erreichen von hohen Punktzahlen und gesunden Tieren zu viel Inzucht vermeiden!
    Als Gegenbeispiel hatte ich mal von einem aus Portugal eingewanderten Schafzüchter einen Bock ausgelehnt, der wirklich alle Schaftypen in sich vereint hatte.
    Mir gefiel dieser Schafbock ausserordentlich!
    1 6 Melden
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  • rodolofo 17.02.2016 07:52
    Highlight Als "Schäfeler" sage ich jetzt folgendes:
    Ich habe gerne bunt gemischte Schafherden, da ich kein Anhänger von Rassezucht bin.
    Aber wenn gewisse Züchter eine solche Rassezucht betreiben wollen, dann habe ich auch nichts dagegen.
    Ich arbeite zur Zeit mit einem BFS-Schafzüchter ("Braunköpfiges Fleisch-Schaf", heisst tatsächlich so...) zusammen.
    Diese Schafe sind lustig anzusehen. Sie sind schmutzig-weiss und haben um die Augen wie schwarze Brillen. Auch an der "Schnöre" sind sie schwarz. An den Beinen sind sie ebenfalls schwarz. In der Dämmerung sehen sie aus, wie Dämonen.
    7 4 Melden
    600
  • Pasionaria 16.02.2016 23:11
    Highlight ALIENUS
    am 13.2.16 um 21.....h

    Einmal mehr ist Deine Etymolyse 'unseres' blockierend, stets blökenden Holzklotzes herrlich brisant.

    Zurück zum Bild, wie sagt man so schön: ein Holzklotz kann rauchen, doch soll er lodern, müssen es mehrere sein..... > erschütternd, dass dieser Depp seine mitblökenden Schafe problemlos auf und zu Albisrüetli findet.
    Das Französische ansprechend, meinst Du wohl den 'blochet' > die Zange. Wofür sind eigentlich Zangen, weniger zum Hämmern...., dafür zum Nieten herauszuzwicken!
    5 5 Melden
    600
  • Share 16.02.2016 23:07
    Highlight Ich garniere die Pose auch. Ohne Erfolg. Irgendetwas mache ich falsch. Vielleicht liegt es daran, dass der Personenkult seinen Ursprung im Leben in Kasten hat. So wie in Indien. Jedem seine Kaste. Vielleicht sollten die Menschen etwas genauer über das Leben mit Kasten lernen. Lässt sich Kasten eigentlich durch Auto, Facebook und Panicroom ersetzen? War es nicht Herr Blocher der sich als erster im Auto filmen liess? Habe ich da etwas falsch abgelegt? Wie alt ist die SRF Doku? Braucht es da noch einen PR-Trick?
    1 1 Melden
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  • deleted_954504570 16.02.2016 21:57
    Highlight Mir wird empfohlen auf verschiedene Weise nicht mehr an und in den Medien teilzunehmen. 300 Menschen hierzulande hätten alles Geld inne. 2 oder 3 Menschen beherrschten im Grunde die Medien in der Schweiz. Bislang fand ich das dumm. Seit kurzem finde ich mich dumm. Das alles hier betreiben wir bloss weil wir denken eine Chance zu haben.

    Aber wir haben keine Chance.

    Es gibt sowas nicht wie Chance. Es gibt nur Erbschaft. Siehe Maggie. Da erbt sich Dumpfheit fort und fort.
    7 6 Melden
    • Spooky Red 16.02.2016 22:24
      Highlight @Bernhard Schlegel: Ich bin mit dir total einverstanden. Das gilt aber auch für Watson. Die Autoren, die auf Watson publizieren, bekommen gutes Geld für ihre Berichte (egal ob gut oder idiotisch), während wir naiven Leser-Dummköpfe viele viele Kommentare zu ihren Berichten schreiben, dadurch das ganze Zeugs am Laufen halten, aber keinen Rappen dafür bekommen.

      Ich meine das im Ernst, d.h. ohne jede Ironie.

      (Von jener Maggie habe ich zwar noch nie gehört, aber ich hoffe, das ist nicht wichtig.)
      2 5 Melden
    • rodolofo 17.02.2016 07:31
      Highlight Niää niää niäää! Nörgel nörgel nörgel! Bringt doch alles nichts! Bald haben wir's überstanden...
      1 7 Melden
    • Spooky Red 17.02.2016 12:48
      Highlight @rodolofo

      Sorry, ich habe mich geirrt: Mein Kommentar (oben) gehört nicht zu diesem Artikel von Hugo Stamm. Mein Kommentar hat mit dem Artikel von Hugo Stamm nichts zu tun. Egal, ist nicht so wichtig ;-))
      3 3 Melden
    600
  • deleted_954504570 16.02.2016 21:48
    Highlight https://pbs.twimg.com/media/CbQVsnRW0AAejNi.jpg
    1 1 Melden
    600
  • deleted_954504570 16.02.2016 20:04
    Highlight Kennt Ihr noch den Videoclip wo Christoph Blocher einen Ränzler machte in seinem Pool ob Zürisee. All die Tonis und Mörgelis haben seinen sportlichen Körperbau in den herrliberger Himmel gelobt. Es klang für mich etwas verkappt... Auch als Mörgeli die Statue von Blocher aus reinem Gold beschwor, die er auf dem Paradeplatz oder so errichten(!) lassen möchte. Könnte Doktor Sommer da weiterhelfen? Oder die fähigen Damen und Herren von 20 Minuten und Blick?
    8 4 Melden
    600
  • andersen 15.02.2016 23:52
    Highlight Korrektur:

    Exekutiv-Aufgaben.
    1 0 Melden
    600
  • andersen 15.02.2016 23:49
    Highlight Richtig, Spooky Red, denn alle Wissen bereits, dass Rechtpopulisten sich für Exukutiv-Aufgaben völlig ungeeignet sind.
    Die Frage zum Bild:
    Oft sind es Wähler, die von unterste Schicht kommen und sie fühlen, dass sie durch der Blocher der Unsicherheit überwunden hat, somit wird es zur ein Personenkult.
    Dieser Gefahr soll der SP und der CVP erkennen und mehr in der Bildung investieren und die Rolle der Verantwortung übernehmen.
    Weil Verantwortung und Demokratie sind Fremdwörter für Populisten, weil sie werden immer wieder Feindbilder aufbauen.
    6 1 Melden
    • rodolofo 16.02.2016 06:41
      Highlight Das finde ich jetzt auch wieder "ein Feindbild malen"...
      Das Wort "Populist" hat auch den Aspekt von "so reden, dass es auch "Normalsterbliche" verstehen".
      So gesehen ist auch der Astrophysiker Harald Lesch ein Populist, weil er Wissenschaft in einer verständlichen Sprache und erst noch unterhaltsam vermitteln kann.
      Es kommt doch darauf an, was eine Person mit ihrem Populismus bezweckt!
      Verwendet sie das Werkzeug des "Populismus" wie ein "Sackmesser für den Nahkampf", oder verwendet sie den Populismus als überspitzte Karikatur, um Zustände zu verdeutlichen, oder um uns zum Lachen zu bringen?
      7 3 Melden
    600
  • Spooky Red 15.02.2016 21:51
    Highlight Eine Schimpftirade gegen Blocher auf Watson - das nennt man "Wasser in den Rhein schütten". Das bringt rein gar nichts.
    8 10 Melden
    • rodolofo 16.02.2016 06:43
      Highlight Und noch weniger bringt es, zu sagen, dass das gar nichts bringe.
      denn das ist nur die destruktive Steigerung zum Nihilismus von desillusionierten Zynikern ohne einen Rest von Leidenschaft.
      7 6 Melden
    • Spooky Red 16.02.2016 17:53
      Highlight Noch weniger bringt es, mich als Nihilist und als desillusionierten Zyniker zu beschimpfen, nur weil ich in einem Kommentar von der offiziell anerkannten Meinung auf Watson abweiche. Mein Credo lautet: "Eigentum ist Diebstahl" oder auch: "Die Erde gehört niemandem". Ich bin - meiner Meinung nach - kein Zyniker, sondern ein Utopist.

      5 6 Melden
    • Alienus 16.02.2016 20:39
      Highlight Hier die zwingende Notwendigkeit wegen Wasser schütten:

      "Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen."

      Matthaeus 26:52 (Lutherbibel, Ausgabe 1912)
      4 7 Melden
    • Spooky Red 16.02.2016 21:17
      Highlight
      @Alienus:

      „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“

      Das steht im Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Vers 34, und gesagt hat es Jesus Christus.
      0 8 Melden
    • rodolofo 17.02.2016 07:42
      Highlight Das ist eine schöne Utopie.
      Wir können unsere Erde nicht mit ins Grab nehmen.
      Anstatt (nihilistisch) zu sagen: "Die Erde gehört niemandem!" sage ich lieber:
      "Die Erde ist für alle da!"
      Eigentlich würde ich nach unserem gemeinsamen "Schimpfen über den "Kotzbrocken" Blocher" gerne über "moderne Naturreligion", "vernetztes Denken" und "multikulturelle Welt-Gesellschaft" diskutieren, die die Demokratie weiter entwickelt zum Lebensprinzip "Jedem Lebewesen seine zu ihm passende ökologische Nische!"
      Die moderne Wissenschaft lernt von der Natur, indem sie beispiesweise Spinnenfäden immitiert...
      3 1 Melden
    • Alienus 17.02.2016 08:54
      Highlight @ Spooky Red 2/2

      Die Übersetzer, wie beispielsweise der Luther, haben wohl „Schwert“ synonymisch für die Beschreibung von „schmerzhaft sein, verwundet sein, verletzt sein, vereitert sein u.ä.m.“ gemeint. Denn die Bezeichnung dieser Waffe lässt sich vom althochdt. „schweren, schwären“ ableiten. Und dieses „schwären“ bedeutet schmerzen, eitern, verwundet sein.

      Das Schwert ein Schmerzbereiter. Bei Matth. 14.34. dürfte es sich also um eine Beschreibung von zu erwartenden Schmerzen handeln. Denn dann hat der Text eine „vernünftige“ Aussage. ………. , um Frieden zu bringen, sondern den „Schmerz“!
      4 2 Melden
    • Alienus 17.02.2016 08:56
      Highlight @Spooky Red 1/2

      Nicht Jesus hat es gesagt, sondern es wurde geschrieben, dass er es so gesagt habe. Ein doch fundamentaler Unterschied.

      Und hier liegt auch m. E. das Problem. Denn es ist bei der dt. Übersetzung der Begriffs „Schwert“ als ein aus dem Kontext gerissene und offensichtlich anders gemeinte Bezeichnung für etwas anderes als die Waffe gemeint gewesen.

      Da wir hier keinen ChS haben, können wir die jewweiligen Bibeltexte selber ausdeuten und brauchen keinen Mufti als alleinige göttliche Autorität!
      3 2 Melden
    • andersen 17.02.2016 09:41
      Highlight Nun, um Bibeltexte in dieser Zusammenhang zu benützen, empfehle ich Ihnen, lieber Alienus der Bibel zu Ende zu leben(Hiob).
      Jeder Mensch ist von Geburt aus mit eine Würde geboren.
      Für das braucht es in der Tat kein Blocher oder ein Guru, die das Sagen hat.
      4 0 Melden
    • Spooky Red 17.02.2016 17:15
      Highlight @Alienus: "Nicht Jesus hat es gesagt, sondern es wurde geschrieben, dass er es so gesagt habe."

      Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich gehe sogar noch weiter: Alles, was wir über Jesus erfahren, erfahren wir aus zweiter Hand. Vielleicht ist Jesus nur eine Legende, eine Erfindung der Autoren. Die Bibel als literarisches Meisterwerk. Jesus hat vielleicht gar nie gelebt. Viele Sätze, die in der Bibel stehen, finde ich trotzdem schön.

      Ähnlich bei Sokrates: Sokrates hat nie etwas aufgeschrieben. Vielleicht ist Sokrates eine Erfindung seines Schülers Platon.


      2 2 Melden
    • Spooky Red 17.02.2016 17:48
      Highlight @rodolofo: Du sagst: "Die Erde ist für alle da".

      Ich bin nicht deiner Meinung. Ich behaupte: Die Erde ist für niemanden da. Sie gehört niemandem - und darum auch nicht allen. Wir Menschen wissen weder, woher wir kommen, noch wohin wir gehen. Wir sind hier als Individuen nur Gäste für eine begrenzte Zeit. Aber auch als menschliche Rasse ist unsere Zukunft unsicher. Wir nehmen uns viel zu wichtig.

      Ein gescheiter Mensch hat einmal gesagt: "Es gab Millionen von Jahren, in denen der Mensch nicht da war, und wenn das wieder mal vorbei ist, dann wird sich nichts begeben haben."
      0 2 Melden
    • rodolofo 18.02.2016 08:15
      Highlight @ Spooky Red
      Ja natürlich waren vor uns die Saurier.
      Aber jetzt sind wir Menschen ja da!
      Also können wir uns auch darüber freuen, dass die Sonne immer noch gratis für uns scheint.
      Wir haben dieses lächerliche (und erst noch von den Blochers gesponserte) "SVP-Süneli" doch gar nicht nötig!
      Muss ich sagen, dass mir die Sonnenstrahlen nicht gehören? Nein das muss ich nicht. Ich kann mich auch einfach von ihnen aufwärmen lassen und dabei wohlig zufrieden sein.
      2 1 Melden
    600
  • Alienus 15.02.2016 21:27
    Highlight Frage zum Bild:

    Was macht denn dieser kurzgeratene Schwabe bei den vier grölenden Urkantönlern mit diesem zweihändigen Schwert?
    10 3 Melden
    • zoe... 16.02.2016 10:18
      Highlight Irgendwie peinlich... bis ich begriffen habe dass es ein Schwert ist hat es gedauert... ich nahm an es sei ein Trottinett oder ein Griff von einem Rollator... und das wo oben rausguckt ein Mikrophon.... aber ein SCHWERT...
      ich dachte die haben die tappen oben weil einer eine runde geschafft hat....
      5 1 Melden
    • Alienus 16.02.2016 11:32
      Highlight Ach zoe…

      Beim Blocher ist immer Vorsicht mit seinen Historienphantasiealbträumen angebracht!

      Diese Art des Bihänders ist eine deutsche Erfindung. Zu dem „Rürtlischwur“ kommt es ca. 200 Jahre zu früh.

      Das Standartenbändchen mit den lustigen weißen Kreuzen auf rotem Grund waren ca. 500 Jahre das Feldzeichen des Heiligen Römischen Reiches. Da damals die Eidgenossen im HRR eingebunden waren geht das schon i. O.

      Knöpfe an den Hemdsärmeln gab es damals auch noch nicht.

      Und es bleibt noch weiterhin die Frage offen, was der eine Schwob unter den vieren Alemannen(?) denn anstellen möchte?
      5 1 Melden
    • Pasionaria 16.02.2016 12:49
      Highlight Gute Frage: ich interpretiere den ' kurzgeratene Schwaben' als Leithammel der mit seinen Schafen um die Wette blökt und dabei auf's heilsbringende Kreuz schwört. Passt eigentlich alles prima zusammen.

      Uebrigens passend dazu, auf die Frage an Leithammel Blocher: «Wer war der erste Mensch?» - seine Antwort: «Willhelm Tell!» - «Ja haben Sie denn noch nie etwas von Adam und Eva gehört?» - «Ja, meinten Sie MIT den Ausländern?»

      6 0 Melden
    • Pasionaria 16.02.2016 12:50
      Highlight Und der Gruss von der Basler Fasnacht:
      Dr Blocher und dr Berlusconi,
      hänn vyyl gmainsam -- s giengt au ooni.
      Baidi nämme Yyfluss uf s mediaale Gschee.
      Baidi hänn am Stägge sehr viel Drägg,
      baidi gherte lang scho unwiderrueflich wägg.
      5 2 Melden
    • andersen 16.02.2016 15:03
      Highlight Apropos

      hänn nöd vyyl gmainsam, würde er sage, nun vezell es der Fährimaa.

      Der Blocher furte in der Jugend in Amerika aus versehen ziemlich unbeholfen in ein Einbahnstrasse, wurde von der Polizei aufgehalten, sie drückte ein Augen zu und jetzt führt er die Schweiz in ein Sachgasse, geholfen hat ihm die Einheimischen, sie drückten beide Augen zu.
      Zu viel Sand in der Schweiz?

      2 3 Melden
    • Alienus 16.02.2016 16:34
      Highlight Die meisten Führer und Heilsbringer mögen es sehr martialisch.

      Unser Kleiner Schwob würde wahrscheinlich dieses Bihänderschwert nicht mal lupfen können. Denn da ist martialisches Schnorrewackeln doch einfacher.
      4 2 Melden
    • Maracuja 16.02.2016 21:59
      Highlight Blocher versucht hierzulande einen Apartheid-Staat durchzusetzen, nachdem dieses widerliche Modell in Südafrika trotz seiner Unterstützung untergegangen ist. Gibt es genügend Nein-Stimmen, dann helfen ihm auch imbrünstiges Singen von irgendwelchen Hymnen, grimmige Racheschwüre und Fuchteln mit dem Schwert nichts.
      4 2 Melden
    • Pasionaria 17.02.2016 11:40
      Highlight Nun, Alienus, "Denn da ist martialisches Schnorrewackeln doch einfacher. " das versteh ich nun nicht. Zwar weiss ich, was schnorren ist - oder meinst Du das schweiz. 'mit dr Schnure wackle''? - Ich seh den Zusammenhang mit dem Multimillionären nicht??
      2 0 Melden
    • Alienus 17.02.2016 13:10
      Highlight Pasionaria

      Schnorre = Mund, Maul, Schnauze

      Meint ein populistisches dem Volk nach dem Mund reden. Und wenn es noch so militant, historisch verdreht oder sogar falsch ist, ein Teil vom Volch erwartet und bekommt es.

      Vorgeckaut. So seicht und flau, leichte Schonkost, aber er wird verstanden. Er, der Blocher, ist dann der, den man verstehen kann. Einfach, klar, überschaubar, unkompliziert und sowieso wie man es erwartet.


      Kein intellektuelles Geschwafel, einfach gut, vorgekaut, heimattreu und wie schnorren einer von "uns".
      1 0 Melden
    • Pasionaria 17.02.2016 15:25
      Highlight Ah, so - ich habe da nicht auf den 'Schnurri' sondern auf den Bettler/Schmarotzer/Parasiten getippt. Alles Attribute, die ebenso auf den SVP-Uebergevatter passen.
      Schnorren in Deinem Sinne beherrscht er allerdings, so richtiges Stammtischgeschnorre, möglichst hetzerisch-populistisch. Beängstigenderweise kommt er damit in gewissen Kreisen an.
      Aber eigentlich auch eine Figur zum Vergessen und um damit nicht viel Zeit zu verlieren.
      H. Stamms Text ist wie so oft eine äusserst zutreffende Analyse.
      P.S. Was machen eigentlich Deine Kokos(e) - Plural?
      1 3 Melden
    • Alienus 17.02.2016 16:13
      Highlight Pasionaria

      Die Dottoressa ist mit dem techn. Entwurf zufrieden. Muss nun bei den Afrikanern die Pflantagenkapazitäten genau ermitteln / überprüfen.

      Da auch in diesem Land bereits die Religionsfaschisten aus Saudi Arabien aktiv sind, ist für sie eine gewisse Vorsicht geboten.

      Durfte mich auch noch mit Extraktion von Orangenblüten auseinandersetzen. Welch eine olfaktorische Betörung in solch einer Duftwolke.

      PS: Ansonsten hat die Begrenzung bei watson auf 600 Zeichen eigentlich einen Vorteil. Wegen der Zeit.
      Aber inhaltlich ist das schon eine starke Restriktion.

      Bist Du z.Z. in Basel?
      2 2 Melden
    • Pasionaria 17.02.2016 19:02
      Highlight Welches Produkt von den Palmies erdenkt Ihr Euch vorallem, Oel?
      Agroforesting bestimmt ein Thema?

      Zur Gefahr von Religionsfanatikern, die Dottoressa soll Dich doch als Body- und Religionsguard mitnehmen, um sich sicher zu fühlen...
      Extraktion von Orangenblüten..... zur Herstellung von Ätherischen Ölen > stimmungsvoller und berauschender Duft zur sinnlichen Verführung etc. etc. Eso lässt grüssen!
      Text-Beschränkung, vor- und nachteilig, Beiträge müssen nicht lang, dafür inhaltsreich sein. Das kann einem Alien.... durchaus gelingen.

      Am Rhy 10 Tage noch, dann glückl. zu den palmeras mx....
      3 1 Melden
    • Maracuja 17.02.2016 19:40
      Highlight Von wegen Schonkost (= Kost, die den geschädigten/kranken Organismus möglichst wenig belastet). Bei dem Zeug, das manche Neoliberalismus-geschädigten weissen Schäfchen dem Metzgermeister Blocher brav aus der Hand essen, handelt es sich wohl eher um eine üble Sorte Fastfood: labbrige Brötchen mit braun-schwarzer Gammelfleischfüllung gewürzt mit Alpenkräutern.
      2 0 Melden
    • rodolofo 18.02.2016 08:19
      Highlight @ Pasionaria
      Das muss ja ein dummer Schafbock sein, wenn er nur weisse Schafe in seiner Herde dulden will...
      4 0 Melden
    • Alienus 18.02.2016 15:27
      Highlight Pasionaria 2. Versuch

      Coco-Öl.

      Die anglo-US-amerik.-canad. Erzabbauer tun sich mit der verpflichtenden Renaturierung recht schwer. Die wenigen Promille der Abbaukosten hierfür können die Armen wegen Wettbewerbsgründen nicht so richtig tragen!!! Daher unser Konzept zur Aufforstung mit u.a. Heil- und Kosmetikpflanzen.

      Der Orangenblütenextrakt sollte für die ermüdende Haut von reiferen Damen verwendet werden. Eine immerwährende Marktlücke! ;-)

      Nix da Eso, eher Jungbrunnen!

      Über allem schwebt der Islamismus.

      In der Kürze liegt die Würze. Aber es ist doch nicht so flüssig wie beim TA.
      3 0 Melden
    • Pasionaria 19.02.2016 15:51
      Highlight "In der Kürze liegt die Würze. Aber es ist doch nicht so flüssig wie beim TA."
      Es kann schon flüssig sein, lassen wir einfach das Ueberflüssige weg. Nein, ich versteh schon, was Du meinst, und es stimmt auch. Es hat mich auch grad wieder erwischt.....

      Wo ist der Islamismus eigentlich nicht angekommen? Die missionierenden Christen werden jedoch beharrlich Widerstand leisten, dabei sollte der Afrikaner doch einfach seinen bunten Mythen und Mären frönen. Wenn er dies braucht....



      0 0 Melden
    • Pasionaria 19.02.2016 15:55
      Highlight " Die wenigen Promille ........können die Armen wegen Wettbewerbsgründen nicht so richtig tragen...." - Wettbewerbsgründen? Nicht eher wegen Nichtvorhandensein der nötigen Mittel? So wird die Nutzung (Erlös) unter den Ein- resp. Zugewanderten wie meist verteilt?

      Jetzt nimmt mich aber doch wunder, was bei Eurem Projekt im Vordergrund steht:
      a) Renaturierung (auf den Erzabbau) d.h. Schutz (Rettung) des missbrauchten Oekosystems
      b) Nutzung der wertvollen Cocospalme
      c) 'Nutzung.....' der kosmetischen Bedürfnisse der 'reiferen' Damen
      In Ghana?
      Gehst Du als 'geistiger' Vater nicht dorthin?
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    • Alienus 19.02.2016 20:41
      Highlight Pasionaria

      Mit den „Armen“ waren die angl,ame.can. Firmen gemeint, die zwar gigantische Investitionen tätigen, sich jedoch mit der Rekultivierung schwer tun, die „Armen“!

      Meine Idee war, den Anbau neuer Kulturen mit der Rekultivierung mit Nutzpflanzen (auf Kosten der besagten Firmen) zu einer schönen Melange kommen zu lassen. Zur besseren Durchsetzung auch noch Militärs am Gewinn beteiligen. Ha, ha, da schlottern den Ausbeutern aber die Knie.

      Ghana? Nicht schlecht, aber falsch.

      Dorthin? Mit modernen Techniken ist es nicht nötig. Es gibt noch andere Probleme, die ihrer Lösung harren.


      0 0 Melden
    • Pasionaria 19.02.2016 23:45
      Highlight Da siehst Du die Wichtigkeit, Anführungs- und Schlusszeichen zu setzen > besonders rund um die 'Armen'.
      Einmal mehr scheint das Erkennen der Probleme leichter als das Harren auf deren Lösung zu sein.
      Gutes Gelingen.

      Der Militäreinsatz.... willst Du nicht auch zwischen Anführungs- und Schlusszeichen setzen? Jenes kann niemals eine treibende Kraft zur Durchsetzung von oekologisch und menschlich sinnvollen Projekten sein. Höchstens ihr bewaffnet sie mit Cocosnüssen.....
      Wieviel Buchstaben hat das Land.....? Ein Geheimnis, dann auch ok.
      0 0 Melden
    • Alienus 22.02.2016 11:54
      Highlight Pasionaria

      Oh Gott, doch keinen Militäreinsatz. Den haben die schon genug gegen den Religionsfaschismus.

      Es sollte zur Verarbeitung noch ein „Refugio verde“ für Behandlung verletzter und traumatisierter Krieger werden. Davon ist auch Afrika rammelvoll.

      Nebeneffekt davon sollte es sein, dass diese Menschen in den Anbau und Aufarbeitung von Coco und med.-cosm. Pflanzen geschult werden für die Zeit danach. Denn es ist eine Chance, einen eigenen Erwerb zu forcieren und nicht nur von den energie- und rohstoffhungrigen Multis abhängig zu sein.

      Aber jetzt wird diese Kladde verschlossen.
      2 0 Melden
    • Pasionaria 22.02.2016 22:44
      Highlight Alienus

      "Aber jetzt wird diese Kladde verschlossen. ....."
      Hm, immer wenn es spannend wird. Nachdem ich immerhin ein neues, mir bis anhin nicht geläufiges hochdeutsches Wort kennenlernen konnte, thks.
      Da ich einige westafrikanische Länder etwas 'kenne', würde mich dieses interessieren: wohl kaum die Dem. (Kriegs-)Republik Kongo, Liberia oder Elfenbeinküste....? Was soll's it's up to the Alien.....
      Fazit: ein wirklich gutes Projekt erkennt man daran, dass seine Verwirklichung von vornherein kaum realisierbar ist......
      0 0 Melden
    • Alienus 23.02.2016 08:30
      Highlight Pasionaria

      Nun, dieses Projekt ist gut und sehr zukunftsträchtig. Es passt in die notwendige langfristige Strategie, die Menschen in ihrer Heimat genügend Geld verdienen zu lassen, damit sie nicht auswandern müssen.

      Durch den Erzabbau kommt zwar genügend Geld ins Land, aber nicht bei der normalen Bevölkerung. Andererseits „hungert“ das alternde Europa nach deren organischen Produkten für Genuss und Wohlempfinden.

      Eine eigentlich ideale Kombination mit einer Realisationsquote m. M. nach von ca. 1 %.

      Probleme: Korruption, Islamismus, Wüstenausbreitung, Unterentwicklung, Europasehnsucht.

      0 0 Melden
    • Alienus 23.02.2016 09:06
      Highlight Pasionaria

      Auf ein Wort: Wie siehst Du nun hier die Diskussionskultur?

      Am 1. und 2. Tage des neuen Themas ein Anrennen und danach nix. Irgendwie ist kein stetiger und gleichbleibender Druck vorhanden.

      Auch fehlen die liebgewonnenen Platzhirsche, scheuen Rehleins und lustigen Marktschreier mit den Echos.
      Auch die 600-Grenze ist doch relevanter als zunächst geglaubt.

      Im verbalen Bächlein wohl etwas zu viel an Geschiebematerial. Es stockt und staut, kein stetiger Fluss. Einfach nur plätschern. Schade.

      Was meinst Du? Denn ich denke etwas über Emigration nach, da leicht unzufrieden.
      0 0 Melden
    • Pasionaria 23.02.2016 15:30
      Highlight 1/2
      "Durch den Erzabbau kommt zwar genügend Geld ins Land, aber nicht bei der normalen Bevölkerung. Andererseits „hungert“ das alternde Europa nach deren organischen Produkten für Genuss und Wohlempfinden."
      Klar, bleibt das Geld bei den Multis und anderern Trittbrett-Profiteuren hangen. Eine ewig sich wiederholende, perverse Tatsache, die kaum, weder hier noch anderswo, von der Welt zu schaffen ist.
      Die von Dir geschilderte Kombination ist/wäre total eine win/win Situation - aber eben.....
      ......Die 600-Worte-Beschränkung finde ich unterdessen auch höchst mühsam und hinderlich....
      0 0 Melden
    • Pasionaria 23.02.2016 15:42
      Highlight 2/2
      Ebenso Deine Einschätzung, Du, so nahe bei den Gegebenheiten (> Realisationsquote ca. 1 %) ist derart ernüchternd bis ablöschend.
      " Probleme: Korruption, Islamismus, Wüstenausbreitung, Unterentwicklung, Europasehnsucht. " - wobei die Europasehnsucht einer Europa Falscheinschätzung resp. Illusion gleichkommt.
      Trotzdem erfreulich, dass in die richtige Richtung proyektiert und gearbeitet wird. Bleibt einfachan an den Cocos- und med.-cosm. Bällen resp. Pflanzen, im westafrikanischen....... Alienlande!!

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    • Pasionaria 23.02.2016 15:49
      Highlight
      "Wie siehst Du nun hier die Diskussionskultur?"
      Leider und in 'Gottes' und Watson's'-Namen ist bei diesem System eine vertiefte Diskussion kaum mehr möglich.
      Ich erlaubte mir, Herrn Stamm darauf anzuschreiben, und er kann dies, auch zu seinem Bedauern, nicht beeinflussen.
      Du sagst es, auch mir fehlen - wäre hätte dies je gedacht - die burlesken Figuren, wie die auschaffungsgeilen. martialischen Patri_oten, tiefgläubigen Exoten und andere an- und auffällig Leidenden. Vorallem aber die interessanten, mit Wissen und Wissenwollen gesegneten DiskussionsteilnehmerInnen.
      Fazit: siehe 2/2





      0 0 Melden
    • Pasionaria 23.02.2016 16:10
      Highlight
      2/3
      Fazit: Somit kommen HST's Beiträge nicht in Schwung, meinen seine Kritiker und schmeissen seine Texte zu Watson......
      Wirklich nur bedauerlich.
      "...... ich denke etwas über Emigration......"
      Hm, kann ich unter folgendem Aspekt gut verstehen: (Geistige) Heimat ist dort, wo Du satt wirst.....
      Trotzdem verdient es der unermüdliche, mutige und stets empathische H. Stamm, dass seine interessant-brisanten Anlassartikel Beachtung und ein Echo finden.....
      ......schon wieder die 600er Fluss und Energie blockierende Barriere.....bald schon brauche ich einen Energetiker!
      Zum Emigrieren > 3/3


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    • Pasionaria 23.02.2016 16:22
      Highlight 3/3
      Zum Emigrieren > auswandern..... Wohin gedenkst Du denn auszuwandern? Aber mit geographischen Bezeichnungen bist Du ohnehin nicht annähernd so grosszügig wie mit Deinen unvergleichlichen, etymolinguistischen Erklärungen. Lass mich/uns einfach diese nicht vermissen.....

      Sprache und deren Bedeutung im kulturellem Zusammenhang ist eines meiner Hobbies. So viel durfte ich von diesem Deutschen, Emigrationswilligen in Erfahrung bringen, ja entdecken, was alles andere als alltäglich ist. Wird/wurde sehr geschätzt......
      Da kann man nur sagen > a ver...
      0 0 Melden
    • Pasionaria 26.02.2016 14:19
      Highlight A L I E N U S
      Ist nicht allzu tiefes Schweigen ebenso unsegensreich, wie das töricht laute, populistische oder scheinheilige Schreien?
      1 0 Melden
    600
  • deleted_954504570 15.02.2016 15:56
    Highlight
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    600
  • deleted_954504570 15.02.2016 15:42
    Highlight http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-beatrix-von-storch-nimmt-aeusserung-ueber-schuesse-auf-fluechtlinge-zurueck-a-1076757.html

    Die Frau Petry der AfD auf der Titelseite des Spiegels lädt zum Photoshopen ein. Hat jemand eine Idee? Der erste Gedanke ist meist der beste. :=(
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  • 1337pavian 15.02.2016 12:39
    Highlight Habe ein paar Kommentare mitgelulzt, es war nice.

    Aber plötzlich fällt es wie Schuppen von den Augen:
    Am Bergli oben legen sie das Ja ein, halten sich die zeichnenden Bäuche.

    Auf der Strasse wird die Stimmung immer nur schärfer.

    Die Ungleichheit werden wir so nicht bekämpfen.
    Haltet euch immer die Geschichte vor Augen; es reicht nicht, nur für sich selbst einzustehen!

    Viel Glück
    6 0 Melden
    600
  • malu 64 14.02.2016 23:32
    Highlight andersen/ Schön, das bei dir zu
    Hause ein Schweizer eine Brücke
    gebaut hat. Aber das hätte jeder
    andere Brückenarchitekt auch
    geschafft. Egal aus welchem Land.
    Wichtiger ist, dass zwischen den
    Menschen wieder Brücken gebaut
    werden, dass man versucht fremde Kulturen zu verstehen und
    die Leute ihre Religion so ausleben
    können, wie es unsere Gesetze
    zulassen.
    10 0 Melden
    600
  • malu 64 14.02.2016 20:45
    Highlight rodolofo/ Mir passt diese Entwicklung auch nicht. Meist
    bekommt der die Ware, der den
    höchsten Preis bezahlt. Leider
    sind fast alle grossen Schweizer
    Konzerne unter der Führung von
    Ausländern. Die Aktienmehrheit
    oder auch nur Anteile haben
    meist Ausländer. Die wirtschaftliche Zukunft der Schweiz liegt schon lange in
    ausländsicher Hand. Im Gegenzug
    zerstören Schweizer Konzerne
    auf allen Kontinenten Land und
    Menschen. Dies lässt sich nicht
    mehr aufhalten auch wenn uns
    das manche Leute glauben
    lassen wollen. Hauptsächlich
    die Rechten sparen schon seit
    Jahren bei der Bildung. Genau das
    einzige Gut, dass uns geblieben ist.
    Eine gute Ausbildung kostet Geld.
    Wit hätten heute sicher mehr Schweizer in Spitzenpositionen.

    11 0 Melden
    • andersen 14.02.2016 22:47
      Highlight Ach, liebe malu 64, es gibt doch so vieles, die man nicht mit Geld kaufen kann.
      Anstand, Respekt und Liebe.

      Starten Sie doch ein Initiative, dass Sie mehr Geld für die Bildung möchte.
      Die Gewerkschaften werde Sie dabei unterstützen.

      Übrigens es war ein Schweizer, die der grösste Brücke in Dänemark gebaut haben, darüber sind wir sehr dankbar.
      1 4 Melden
    • andersen 15.02.2016 09:37
      Highlight Was der Aussenminister von der Schweiz leistet, ist der tägliche Brückenbauen.
      Die Initiative DI handelt sich nur um der Inländervorrang.
      Der SVP werde immer wieder der "Schwarzen Schaf" aus der Mottenkiste rausholen, wegen dem sind sie der grösste Partei geworden.
      Der SVP ist keine Brückenbauer.
      Weil sie keine Verbindung zwischen PZF, Kapital, Dienstleistungen und Güter sieht.
      Globalisierung ist eine Chance und ein grosser Herausforderung, die Gegner ist IS und die Bürgerbewegungen, die meinen, das sie von der Selbstbezogenheit überleben werden.
      4 0 Melden
    600
  • deleted_954504570 14.02.2016 20:29
    Highlight Wäre die Schweizerische Verfassung bereits das Alpha und Omega, der Masterplan menschlichen Zusammenlebens, dann stellt sich doch die Frage, warum sie sich nicht weltweit durchsetzt und Blocher sich im Gegenteil intensiv darum bemüht, dass nur einige wenige Auserkorene in Ihren Genuss kommen. Kant verliess meines Wissens sein Königsberg kaum. Seine Gedanken jedoch gingen um die Welt und befruchten auch heute noch wie damals erfrischend das menschliche Denken. Ein Paradies für ganz wenige, das wäre die wahre Hölle. Blocher will einen Kerker für die "Gerechten". Swissminiatur für braune Hosen.
    21 1 Melden
    600
  • Billy the Kid 14.02.2016 20:28
    Highlight Die latente Sorge vor "Überfremdung" - selbst wenn das Wort selber inzwischen verschwunden ist - unterstreicht schliesslich die Bedeutung einer weiteren prägenden Vorstellung: Es ist das Bewusstsein, dass dieses Land klein und eng ist... Der entscheidende Punkt aber ist, wie häufig dieses Faktum wiederholt wird...
    Welcher Geist regiert also die Schweiz? Angetrieben wird er jedenfalls von den Erwartungen und Sorgen eines Landes, das sich in vieler Weise als sehr eingeschränkt wahrnimmt. Das sich seiner Reichtümer nie ganz sicher geworden ist. (Wer regiert die Schweiz, Hier und Jetzt)
    5 0 Melden
    600
  • Thomas Binder 14.02.2016 17:49
    Highlight Die Adepten des Selbstherrli(bergis)chen sind mehrheitlich keine Gegner der Demokratie. Sie sind die Verlierer der unmenschlichen asozialen neoliberalen Globalisierung. Verlassen von den einst Bürgerlichen und den einst Sozialdemokraten, heute mehrheitlich Lakaien der (neo)feudalen respektive Vertreter der intellektuellen Elite, gehen die Verlierer der Globalisierung ausgerechnet einem Gewinner dieser Globalisierung auf den Leim, der sich scheinbar für sie, in Wahrheit für nichts anderes interessiert als für sich selber, für seine Macht und für seine narzisstische Rache an der Elite.
    50 1 Melden
    • Billy the Kid 14.02.2016 18:48
      Highlight Sie haben es auf den Punkt gebracht. Das Erschreckende ist, dass es sich offensichtlich um ein globales Phänomen handelt. Bei den Amerikanern kommt der Faschismus im Gewande von solchen Gestalten wie Donald Trump und den religiösen Fundis, bei uns kommt er im Gewande des Volkstribuns Blocher und seinen Lakaien, die nach dem alten Rezept "divide et impera" vorgehen.
      37 0 Melden
    • Thomas Binder 14.02.2016 20:47
      Highlight Selbstverständlich ist die Abwehrreaktion auf die Globalisierung eine globale. Es braucht einen dritten Weg zwischen asozialem Neoliberalismus und Rechtsnationalismus, die Heilung des Kapitalismus, zurück zur sozialen Marktwirtschaft, in welcher die Wirtschaft dem Menschen dient, nicht umgekehrt. Diesen dritten Weg zeigen bisher am ehesten Bernie Sanders, Jeremy Corbyn und Yanis Varoufakis auf.
      Es braucht schleunigst eine zumindest paneuropäische basisdemokratische Bewegung vernünftiger verantwortungsvoller Menschen. Sonst wird uns der Raubtierkapitalismus noch in einen dritten WK stürzen.
      22 0 Melden
    600
  • kiawase 14.02.2016 17:22
    Highlight es hat ja schon etwas unterhaltsames wenn sich dieser Feudalherr als vertreter der Eidgenossen verkauft wenn ebendiese sich for Jahrhundeten von selbigen befreit haben.... kommentare bitte!
    33 0 Melden
    600
  • andersen 14.02.2016 15:53
    Highlight Üble Nachrede hat nie Glück gebracht.
    Da nützt selbst ein breiten Grinsen nichts.
    Rechtspopurlisten werde der EU nicht diktieren.
    9 2 Melden
    600
  • andersen 14.02.2016 15:27
    Highlight Mein Onkel war Major im Nato.
    Er würde gerne der Blocher fragen:

    Wer glaubst du eigentlich zu sein?
    9 5 Melden
    • rodolofo 14.02.2016 17:43
      Highlight Mögliche Antwort von "Pitbull" Blocher:
      "Hää? Iich bi de beschd Bundesraot xii und übrigens:
      De Ueli Muurer isch de Chef fo de beschde Armee fo de Wält xii!
      Aber jezzd hätter kei Luschd mee.
      Und iich ferplämmpere doch nöd miini Ziit i demm Schwäzzklupp dao z Bäärn!
      Miis Folkk zeigd dene scho nao de Meischder!
      Und miin Brüeder isch scho mit siim Sakkmässer paraatt för de Naokampf!"
      23 3 Melden
    600
  • Billy the Kid 14.02.2016 15:04
    Highlight Der Gleichförmigkeit im Aufbau seiner Reden entsprach der Monotonie der Affekte, und niemand kann wissen, was daran persönliche Fixierung und was psychologische Überlegung war. Noch die Lektüre seiner überarbeiteten Ansprachen aus jener Zeit vermittelt etwas von jener suggestiven Atemlosigkeit, mit der er die hundertfältigen Ressentiments, die ihn erfüllten, in immer die gleichen Anklagen, Vorwürfe, Racheschwüre umsetzte:"Es gibt nur Trotz und Hass, Hass und wieder Hass!", rief er einmal, und wiederum machte er sich das Prinzip der verwegenen Umkehrung zu eigen... (J. Fest, Hitler)
    17 3 Melden
    600
  • deleted_954504570 14.02.2016 14:50
    Highlight Ich weiss nicht genau warum, aber ich habe fast jede Folge von Tele Blocher geschaut. Jede Zeit hatte ihren Schlossbesitzer und ich frage mich, ob so ein Leben irgendwo mehr Sinn ergibt für die Gemeinschaft und den herrschaftlichen Herrn persönlich als zum Beispiel mein eigenes bescheidenes Dasein. Ich fand nach ein paar hundert Folgen keinen einzigen Ansatz, der das bestätigen würde. Ich will manchmal auch Macht ausüben. Ich will, dass alle Menschen die mich kennen oder nicht den Film "Mud" schauen. Aber im Unterschied zu Blocher, will ich niemanden von diesem Film aussperren. Im Gegenteil.
    4 2 Melden
    • 1337pavian 14.02.2016 22:58
      Highlight Ist das ein zufälliges Beispiel? Mud ist toll.
      1 0 Melden
    • deleted_954504570 15.02.2016 11:13
      Highlight Ich brachte das Beispiel in erster Linie, weil ich "Mud" auch einfach nur toll finde. Nachher wurde mir bewusst, dass der Film perfekt zur unsäglichen Initiative der SVP passt, da diese Initiative durch ihren Automatismus jeglichen menschlichen Aspekt von vornherein ausklammert. "Mud" zeigt eben wunderbar auf, dass Flucht und Verbrechen mitunter sehr vielschichtige Ursachen haben. Hierbei alle über den gleichen Kamm zu scheren ist eine grobe, unmenschliche Vereinfachung. Oder wie bereits Hermann Hesse so klug schrieb: "Hütete Euch vor den grossen Vereinfachern dieser Welt." Oder den Demagogen.
      4 0 Melden
    • 1337pavian 15.02.2016 12:17
      Highlight An dieser DSI - Dünnpfiff-SVP-Idee - ist einfach von vorne bis hinten alles komplett verkehrt! Eine Kollektiver-Selbstmord- und Lemming-Initiative.

      Es ist doch so: Wir sind ein kleines Land, in Saus und Braus leben die Einwohner, während um uns längst eine gewisse Bescheidenheit grassiert. Sozialfälle sind bescheiden.
      Und nun wird - durch Plebiszite - eine Linie gefasst, unserer Gier spitze Zähne wachsen zu lassen.

      Die Historiker sprechen da jeweils von Verhängnis;
      wir scheuen indes kein Aufhebens, vor uns selbst die wahren Beweggründe unseres Tuns zu verschleiern.

      Es ist an der Zeit. Pace
      5 0 Melden
    600
  • rodolofo 14.02.2016 13:09
    Highlight Zur Stärkung im Kampf gegen die "Sünelitempler-Sekte (STS)" dieser link:
    http://tvprogramm.srf.ch/details/b36eea21-5303-4939-90a0-36bd2714dfc4
    8 0 Melden
    600
  • Thomas Binder 14.02.2016 11:33
    Highlight Nicht die fehlende Vernunft, Intelligenz oder das fehlende Verantwortungsgefühl ist das Problem, es ist vielmehr die Verblendung durch den schweren Narzissten. Dessen Adepten können am ehesten verstanden werden als "aus unsterb­licher Liebe Blinde, eben Verblendete“.

    Grundsätzlich ist jeder Mensch mit Empathie hierfür, für die Liebe, empfänglich, der Gebildete etwas weniger als der Ungebil­dete, der empathiearme bis -lose schwere Narzisst, der Liebe nur vom Hörensagen kennt, dagegen nicht. Die Vorausset­zung für Verblendung ist Sympathie, der beste Schutz vor ihr ist Antipathie.
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    • Thomas Binder 14.02.2016 11:39
      Highlight Es ist weder sinnvoll, notwendig noch zielführend, den Verblendeten beispielsweise als "Idioten" zu entwerten und diesen dadurch in seiner bisweilen wahnhaften Verblendung zu bestärken. Konstruktiv und deshalb immer angebracht ist nur, ihn verstehen zu wollen und dem Verblendeten Sympathie entgegen zu bringen, etwa im Sinn von: "Hey, Du bist ein genauso vernünftiger, gescheiter, guter Mensch wie ich. Ich verstehe auch Deine Wünsche, Träume, Sehnsüchte, Bedenken, Sorgen, Ängste und Nöte sehr gut, und ich habe und fühle diese alle irgendwie doch auch. Den­noch sehe ich dies etwas anders..."
      6 5 Melden
    • Rim 14.02.2016 17:40
      Highlight Ich denke Sie haben auch viele Jahre diesen menschlichen Umgang mit Blochers "Volk" gepflegt. Ehrenwert! Nun geht es aber nicht mehr um Psychologie sondern knallhart um den Erhalt unseres Rechtsstaates. Da ist "Verständnis" fehl am Platz. Das Bild oben verrät überigens über Blocher "alles". Er wäre gerne (was er nicht ist) ein Urschweizer. Er wäre gerne (was er nicht ist) ein Geachteter und Geachteten. Er wäre gerne(was ist er nicht ist) ein "Wert": Er bleibt Musikantenstadel/Kitsch. Dafür "rächt" er sich mit Hilfe seiner Mia. Diskret die Strassenseite zu wechseln reicht heute nicht mehr!
      58 1 Melden
    600
  • deleted_206161630 14.02.2016 08:27
    Highlight Ich sehe es so, dass der Artikel nur vordergründig SVP-Bashing ist. Unbewusst wird uns da die Angst vor der Demokratie mitgeteilt.
    2 65 Melden
    • Duweisches 14.02.2016 10:13
      Highlight Die Angst vor manipulierter Demokratie...
      Wer sich als Retter für das Vouch bezeichnet, sollte sich auch für das Volk einsetzen!
      49 2 Melden
    • 1337pavian 15.02.2016 12:26
      Highlight Die "Demokratie", namentlich Diktatur der Mehrheit (der Stimmberechtigten) müssen wir alle fürchten.

      "Wenn es dich betrübt, bedenke es nicht weiter."

      Verteilt sie, gleicht sie Ungerechtigkeit aus, so ist sie geachtet, ächtet sie aber ihre eigenen konstituierenden Elemente, was wird dann wohl auf kurz oder lang für das kleine, reiche Land die Folge sein?

      Wird die DSI angenommen, gibt es ein sagenhaftes Geknorze auf Bundesebene und womöglich eine erneute Absimmung bzw. eine Initiative, die Initiative rückgängig zu machen, zu entkräften.

      Die Schweiz hat in Krisenzeiten ja schon einmal (...)
      2 0 Melden
    • 1337pavian 15.02.2016 12:29
      Highlight (Fortsetzung) (...) mit dem Wahnsinn geflirtet, als wir während dem 2. WK behaupteten, die unwirtlichen Alpen verteidigen zu wollen, womit man bekanntlich alle Teile der Bevölkerung, die nicht hätten kämpfen können, dem Feind überlassen hätte.

      Aber wir besinnen uns jeweils rechtzeitig. Hoffnung stirbt zuletzt.
      0 0 Melden
    • deleted_206161630 15.02.2016 14:20
      Highlight @ 1337pavian
      Die Idee des Reduit war, den für einen Eroberer interessanten Alpenübergang so zu verteidigen, dass er entweder
      a) den Angriff gar nicht wagen würde, oder
      b) dass er spätestens nach ein paar Jahren wieder abziehen würde, weil die Verluste zu hoch sind. Die Taliban haben so die sozialistische Sowjetunion aus Afghanistan vertrieben.
      Mittelpunkt dieser Strategie ist die "Konzentration der Kräfte".
      0 1 Melden
    • rodolofo 16.02.2016 07:05
      Highlight @ 1337pavian
      Genau darum geht es doch!
      Mit ihren unsäglichen "Pfusch-Initiativen" legen die "Rechtsnationalen" unsere staatlichen Institutionen lahm,die in einem endlosen Umsetzungs-Geknorze gefangen gehalten und aufgerieben werden.
      Ebenso aufreibend ist es für uns, auf diese in äusserst unangenehmer Art Aufmerksamkeit suchenden SVP-Provokationen reagieren zu müssen!
      Denn wir würden eigentlich lieber konstruktiv "fürschi mache".
      Die Schweiz hat sicher einiges zu bieten.
      Aber unsere Welt hat alles!
      2 0 Melden
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  • malu 64 14.02.2016 05:48
    Highlight Mit urschweizerischen Mitteln wird
    die heile Welt zelebriert, welche es
    mit allen Mitteln zu verteidigen
    gilt. Wer ein bisschen weiterdenkt
    und schon mal über den Rand des
    Suppentellers geschaut hat, gilt als subversiv und feindlich.
    Permanent wird eine Stimmung
    der Verunsicherung geschaffen.
    Das Fremde werde die Schweizer
    Werte zerstören. Doch genau mit
    diesem engstirnigen Verhalten,
    schiessen wir uns ins Abseits.


    36 3 Melden
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  • thompson 14.02.2016 01:05
    Highlight Ich bin dankbar dass Blocher und die SVP unsere Werte stärkt und gegen linke und kosmopolitische Kräfte kämpft..
    Immerhin hat er schon mehr Arbeitsplätze geschaffen, als alle Sozis seit 1917 zusammen.
    12 81 Melden
    • Captain Downtown 14.02.2016 10:25
      Highlight Da gab es doch schon mal einen der Arbeitsplätze schuf und gegen Linke und "Kosmopoliten" kämpfte. Wie hiess der bloss und was wurde wohl aus dem?
      45 5 Melden
    • Bruno Wüthrich 14.02.2016 11:19
      Highlight Lieber Thompson;
      Sicher hast du konkrete Zahlen, die deine Aussage untermauern.
      Oder schwafelst du einfach saublödes Zeug daher?
      40 6 Melden
    • Duweisches 14.02.2016 11:19
      Highlight Mit was genau? 😂
      17 0 Melden
    • malu 64 14.02.2016 15:20
      Highlight In der Art wie Donald Trump!
      Ich möchte die Biografie dieses
      selbsternannten Saubermanns
      mal genau unter die Lupe nehmen. Ich glaube nicht, dass
      das enorme Vermögen von Blocher ohne moralische oder
      vielleicht sogar ungesetzliche
      Methoden erschaffen wurde.
      Er verwendete mehr Zeit für
      die Politik statt in seinem Unternehmen.
      19 0 Melden
    • manhunt 14.02.2016 16:53
      Highlight ach ja, wieviele arbeitsplätze wurden genau mit der zerschlagung der alusuisse geschaffen? unterm strich kann der stöffeli leider nur ein minus ausweisen. trotzdem kann ich deiner aussage auch gutes abgewinnen: damit untermauerst du bloss huto stamms these. vielen dank!
      22 0 Melden
    • 1337pavian 15.02.2016 15:23
      Highlight Welche Werte namentlich? Zähl einfach ein paar auf, soll ich den Anfang machen?

      Neutralität, Offenheit, Chancengleichheit; Würde.

      Würde Sinn machen aber wir kippen schon wieder!

      Das ist scheisse für die Schweiz, wir sollten es besser wissen allerdings ist der Standard kaum zu halten.

      Aber bevor wir uns dieser unbequemen Wahrheit vollends stellen muss einiges in Bewegung kommen, es bleibt zu hoffen, wir "kriegen den Rank".
      2 0 Melden
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  • kleiner_Schurke 13.02.2016 22:54
    Highlight Naja ich bin keine Blocher Fan. Aber wenn man sich seinen Erfolg ansieht dann war das doch eine erstaunliche Karriere: Doktor, Oberst, Bundesrat und Milliardär. Erfolg in Lehre, Militär, Politik und Finanzen. Der braucht sich nicht zu verstecken. Da ist ganz selten. Da fällt mir eigentlich nur noch ein: Mr. Olympia, Mr. Universum, Conan, Terminator, Gouverneur von Kalifornien. Erfolg im Sport, Film Business, Politik. Ähnliche Kaliber sind nur noch Roger Federer, Michael Schumacher und Peyton Manning die sind dann aber nur im Sport und Finanziell gut.
    7 60 Melden
    • _kokolorix 13.02.2016 23:25
      Highlight am anfang stand das geld und das hat er sich ergaunert. der rest kommt von alleine
      68 6 Melden
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  • Alienus 13.02.2016 21:38
    Highlight 3/3

    Es ist zwar auch nur eine von etlichen Herleitungen des Begriffes Blocher, aber es ist m. E. wohl die am besten passende. Nicht umsonst gibt es die Lebensweisheit vom „Klotz am Bein“!

    Nun, sicherlich wird balb die Zeit kommen, dass ein reines Schweizerkind laut ins Schweizerland hinein ruft: Der Blocher hat ja keine Kleider an. Der ist ja doch nackig, der falsche König.

    Im Foto oben im Text von H. Stamm ist der Christoph mit einem zweihändigem Schwert dargestellt, mit dem üblichen nicht durchs Köpfen gerichtet wurde, aber er selbst würde einen passenden Hack-Klotz dafür geben.
    25 5 Melden
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  • Alienus 13.02.2016 21:36
    Highlight 2/3

    Tja, es ist der grobe Holzklotz gemeint! Die hölzerne schwere Fußfessel der Gefangenen. In der Darstellung z. B. von J.G. Krünitz seiner Encyclopädie von 1773 findet man: „Bloch, Fr. Bloc, bedeutet ein unförmliches, grobes, starkes, bald kurzes, bald langes, festliegendes oder stehendes Stück eines harten Körpers, es mag nun Holz ….. oder etwas anders, sein. …..“

    Nun, nicht ohne Hintersinn möchte man auf die darauf basierende Blockade der schweizerischen Politik hinweisen, die der Christoph Holzklotz mit so Inbrunst vorantreibt. Blocher, der Klotz am Bein der helvetischen Politik.
    24 6 Melden
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  • Alienus 13.02.2016 21:35
    Highlight 1/3

    Ja, das Schicksal ist seltsam. Da bereitet es einer Nation eine harte Prüfung, andererseits offeriert es dem Kundigen aber auch die kryptische Wahrheit über das entsprechend gemeinte Subjekt: Ch. Blocher.

    Da braucht man sein Verhalten nicht zu analysieren, wenn man untersucht, was das Schicksal mit seinem Geschlechtsnamen angestellt und ihn dadurch so hart gestraft hat. Nun, Blocher, dieser schwäbische Name hätte schon Brisanz in sich.

    Untersucht man weiter, entstammt dieser aus dem franz. Sprachschatz, welcher wiederum in der germanisch-fränkischen Herrschersprache entstammt.
    14 6 Melden
    600
  • malu 64 13.02.2016 21:05
    Highlight Kaiser Blocher mit den drei
    Eidgenossen.
    Gründung der neuen Schweiz.
    23 4 Melden
    600
  • Captain Downtown 13.02.2016 19:54
    Highlight Blocher ist ernstzunehmen. Seit seiner Übernahme der SVP Ende der 70er und seiner klaren Strategie, dem Ziel diese dominierenden Partei in der Schweiz zu machen (und zu seinem Machtausübungsinstrument). Mit den Milliarden aus den 80er und 90er Jahren, gelingt ihm das seither auch sukzessive. Die Taktik ist so dreist, wie effizient. "Classe politique" sind die anderen, dabei ist er die Elite und der Abzocker. "Linke Medien", obschon er Zeitungen, öffentliche Werbung und die Themen dominiert. "Dikatur", dabei ist Gesinnung und Autorität in seiner Partei alles.
    74 7 Melden
    • Captain Downtown 13.02.2016 21:54
      Highlight ..und die "Sorgen der Bevölkerung", welche netterweise von ihm "unterstützt" wurden und die Positionierung der SVP bedeuten eine Eigendynamik, die kaum aufzuhalten ist. Mit einer gigantischen Bildungsoffensive vielleicht. Aber da kürzen SVP-Vertreter auch alles weg, was sie können. Je mehr sich die anderen Parteien der Gefahr für Verfassung und ursprüngliche demokratische Prinzipien bewusst werden, je mehr Rechtsgelehrte und Persönlichkeiten sich dagegen aussprechen, desto mehr fühlen sich die Wähler der SVP in ihrem verzerrten Weltbild bestätigt. Das ist noch nicht zu Ende.
      32 1 Melden
    • Palatino 13.02.2016 23:09
      Highlight Was ist eigentlich von dieser Partei in den letzten Jahren an konstruktiver Politarbeit geleistet worden? Wo wurden Entwicklungen angestossen, ausser in den Dossiers EU und Ausländer? Wenn man sich auf dem Markt als Volchs- und Oppositionspartei anpreist, müsste doch ein entsprechender Leistungsausweis vorhanden sein, doch ich vernehme bloss in der Dauerschleife: "Ohne Blocher wären wir in der EU". Ist es nur mein Eindruck oder fällt die Bilanz tatsächlich sehr mager aus?
      33 2 Melden
    • rodolofo 14.02.2016 13:15
      Highlight @ Palatino
      Immerhin ist das "Kä Luschd!" von Ueli Maurer "Kult" geworden.
      8 1 Melden
    • malu 64 14.02.2016 15:37
      Highlight SVP Wähler sind leider meist nicht
      so gebildet und weltgewandt wie
      die anderer Parteien. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber diese
      intellektuellen SVPler sind am
      Rande der Partei und selber grosse Narzisten. Die primitive
      hasserfüllte und verhönende
      Rethorik, spaltet das Volk und
      kann noch böse Enden.
      15 1 Melden
    • rodolofo 14.02.2016 17:54
      Highlight @ malu 64
      Ich würde da doch noch differenzieren zwischen den "Rattenfängern", die genau wissen was sie tun und den "Ratten", die nicht wissen, was sie tun, weil sie den falschen Versprechungen der "Rattenfänger" glauben.
      Ich habe schon viele Sympatisanten der SVP kennengelernt, die an sich ganz "zwääge" Typen sind.
      Die sorgen sich einfach, weil sie sehen, wie neuerdings auch Chinesen unsere Betriebe aufkaufen und wie niemand diesen "Ausverkauf der Heimat" stoppt.
      Es ist logisch, dass die "Verlierer" dieser Globalisierung sich nicht ruhig zur Schlachtbank führen lassen...
      5 1 Melden
    • andersen 15.02.2016 11:10
      Highlight Das die Chinesen die Schweizer Betriebe aufkaufen, das hat man verhindern können.
      Auch bei der Swissair war es ein Misswirtschaft, wo sie das Geld zum Fenster rausgeschossen hat.

      Es gibt genug reiche Leute in der Schweiz, aber immer weniger Unternehmer, die risikofreudig sind.
      Weil die Ängste der Alltag bestimmt.
      Und das ist nicht gut.
      2 0 Melden
    600
  • sonntag 13.02.2016 19:47
    Highlight Blocher wäre nirgends ohne die Medien, die jeden Furz von ihm kommentieren. Jetzt wird er noch zum Heiligen erhoben. Der Mann lebt sein Leben... - wer ihm folgt, möge Verantwortung für seine Gefolgschaft tragen.
    10 16 Melden
    600
  • Keiko 13.02.2016 19:12
    Highlight Werde manchmal den Verdacht nicht los, dass Herr Blocher seine Abwahl als Bundesrat immer noch nicht verdaut hat. Seither ist er, meines Erachtens, auf einem persönlichen Rachefeldzug. Bei der DSI wird hoffentlich der verbitterte, alte Mann und seine Partei eine deftige Niederlage einstecken (nicht's gegen alte Leute). PS: Sorry Chrigi...nicht persönlich gemeint...es geht um die Schweiz ;-)
    67 14 Melden
    600
  • D00A 13.02.2016 19:12
    Highlight Sehr guter Artikel Herr Stamm. Wie immer. Hoffentlich können wir auf Watson noch viele andere Artikel von Ihnen geniessen.
    64 13 Melden
    600
  • Addix Stamm 13.02.2016 18:28
    Highlight Wenn ich Blocher so zuhöre, dann zweifle ich manchmal, ob er genug Intelligenz besitzt, um sein Vermögen zu rechtfertigen.
    Es könnte daher sein, dass er gewissse Helferleins besitzt. Sei es aus der Rüstungsindustrie oder aus dem Bankensektor.
    Diejenigen Leute, die nicht nur Geld besitzen sondern auch kontrollieren, brauchen manchmal jemadnen der die Drecksarbeit macht.
    Z.B als Bundesrat den Schredder zu bedienen oder von sonstigen, dunkle Kapiteln abzulenken.
    Komischerweise hat jedes Waffenexportland jemanden, der für Unruhe sorgt.
    Bei uns wird bald die innere Sicherheit gefährdet.
    53 20 Melden
    600
  • deleted_358751267 13.02.2016 18:26
    Highlight Die SVP soll eine Sekte sein, aber der Islam soll zur Staatsreligion werden?
    24 119 Melden
    • malu 64 13.02.2016 21:31
      Highlight Ich würde eher sagen, dass die SVP unter die Scharlatanerie fällt.
      Die aggressive Rethorik und die
      rassistischen Wahlplakate spalten
      das Volk. Politische Diskussionen
      werden immer aggressiver.
      Meine Hemmschwelle gegenüber
      der SVP ist extrem gesunken.
      Rettet die Schweiz vor dieser
      bösartigen, rassistischen und
      populistischen Bewegung.
      47 2 Melden
    • Yuppiduppi 13.02.2016 22:33
      Highlight gatesno: Wenn man das sektiererische der SVP in Frage stellt, um dann im gleichen Satz gegen eine Weltreligion zu hetzen, spricht das Bände.
      21 3 Melden
    • thompson 14.02.2016 01:06
      Highlight Nobelpreis für dich. subito
      0 5 Melden
    • rodolofo 14.02.2016 13:22
      Highlight Die SVP wird ja gar nicht verboten!
      Aber wir werden ja wohl noch sagen dürfen, dass wir DIESE SVP (insbesondere die harte "Zürcher Linie", weniger die "Berner Linie" und die "Weisswein-Fraktion") nicht so toll finden ?!
      Schliesslich gehören AUCH WIR zum "Volk"!
      ...
      12 0 Melden
    600
  • pamayer 13.02.2016 18:19
    Highlight habe ich letzte woche als kommentar verfasst: ich sei gespannt, die der sektenspezialist hugo stamm die svp als sekte sähe...
    voilà der artikel dazu, besten dank!
    52 12 Melden
    600
  • wasylon 13.02.2016 17:56
    Highlight Diktatur der Stimmbürger? Da lachen ja die Hühner. Wie sollte das gehen in der Schweiz......in einem Land mit Minderheiten?
    Diktatur Tendenzen sehe ich in der Bundesverwaltung. Der Verwaltungsapparat nimmt dem Bürger Stück für Stück Freiheit, sagt wie man zu leben hat ,was man essen soll usw.
    23 98 Melden
    • Rhabarber 13.02.2016 19:04
      Highlight Je mehr Menschen es gibt, desto mehr Vorschriften braucht es. Jedenfalls so lange, wie die meisten als Einzelne noch nicht in der Lage sind, ohne Druck und Aufsicht Kompromisse einzugehen.
      26 11 Melden
    • wasylon 13.02.2016 19:33
      Highlight Nein je Verwaltungsangestellte es hat um so mehr Vorschriften und Bürokratie gibt es. So kann sie die Verwaltung wunderbar selbst beschäftigen. Die Bürger sind mündig genug sie brauchen keinen Nannystaat.
      8 23 Melden
    • Rhabarber 13.02.2016 22:54
      Highlight Die Bürger sind mündig genug? Ja, das sieht man super in den Kommentarspalten überall. Wobei es bei Watson noch sehr gesittet zugeht im Vergleich zu anderen.

      Zu viele deiner mündigen Bürger würden rauben, morden, vergewaltigen, lynchen, betrügen und was weiss ich alles, wenn man sie nicht prophylaktisch zur Raison bringen würde. Es tun ja so schon genug.
      23 3 Melden
    600
  • Die Super-Schweizer 13.02.2016 17:56
    Highlight Hinter den Heilsversprechen verbergen sich eher niedrige Interessen....
    54 6 Melden
    • Rhabarber 13.02.2016 19:14
      Highlight Wie der Schweizer Rechtswissenschaftler Schefer so treffend sagte: Die svp benimmt sich wie ein Teenager, der seine Grenzen ausloten will. Blocher und Getreuen sind irgendwo in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung stecken geblieben. Ich kenne Dreijährige, die klüger und sozialer sind.

      Hätten diese destruktive Partei nicht das Geld, um so viel Werbung und auch gleich ganze Zeitungen zu kaufen, wäre sie nicht mehr als eine Lachnummer.

      Wie kann irgendjemand glauben, dass ausgerechnet einer der reichsten Männer im Land sich für das Volk interessiert? Wie blöd kann man eigentlich sein?
      62 12 Melden
    • TanookiStormtrooper 13.02.2016 19:43
      Highlight Also der Toni steckt noch in der Trotzphase...
      29 3 Melden
    • Rowger 14.02.2016 17:32
      Highlight @TanookiStormtrooper
      Trotzphase? User trotza und stämpfela han i vo det no nid viel anders erlebt 😂
      7 0 Melden
    600
  • Herbert Anneler 13.02.2016 17:50
    Highlight Drohend meinte Blocher, wir würden es 2019 (Neuwahlen) büssen, würde die DI abgelehnt. Im
    Klartext: Vielleicht verliere ich am 28. Feb. eine Schlacht, aber den Krieg werde ich gewinnen. Kurz: Blocher ist im Krieg. Gegen wen? Gegen alle, die sein Spiel von Glaube ("Rettung des Vaterlandes"), Hoffnung (dass das Rad der Zeit zurückgedreht wird) und Hass (auf Ausländer als Sündenböcke, weil die Hoffnungen unerfüllt bleiben werden) nicht mitmachen. Und je unerfüllter diese von Blocher selber abgegebenen Versprechen bleiben, umso mehr kann er sich als Retter profilieren. Wir lachten CB zu lange aus.
    73 12 Melden
    600
  • Maett 13.02.2016 17:42
    Highlight Die Stärke der SVP rührt aus der Tatsache, dass sie oft ähnlich wie Apple agiert: sie schafft Lösungen für Probleme, die man vorher gar nicht kannte.

    Und was erhält man von der Gegenseite als Antwort? Alternative Lösungswege? Meist Fehlanzeige. Nicht selten erhält man dann Artikel wie diesen serviert, in denen einzelne Personen zu etwas sterilisiert/verteufelt werden, obwohl dies den Grossteil der SVP-Wähler kaum interessiert, da die meisten CB sicherlich nicht anhimmeln, allenfalls lesen was er sagt. Aber das Hauptaugenmerk gilt den Partei-Themen, und genau dort sollte man Paroli bieten.
    48 11 Melden
    • Alex23 13.02.2016 19:00
      Highlight Maett: Sterilisiert oder stilisiert?
      14 1 Melden
    • Rhabarber 13.02.2016 19:15
      Highlight Watson als Gegenseite der svp? Watson ist kein Politiker und auch kein asozialer Geldsack.
      26 12 Melden
    • TanookiStormtrooper 13.02.2016 19:31
      Highlight Sorry, aber bei "schafft Lösungen" musste ich erstmal 5min lachen...
      16 5 Melden
    • Maett 13.02.2016 20:02
      Highlight @Alex23: ups ;-) wohl eher stilisiert.

      @Rhabarber: da sprach ich den Autor (und andere Journalisten die dazu neigen) direkt an, unabhängig vom Ort der Veröffentlichung.
      5 1 Melden
    • exeswiss 13.02.2016 20:43
      Highlight Die Stärke der SVP rührt aus der Tatsache, dass sie oft ähnlich wie Apple agiert: sie schafft Lösungen für Probleme, die ES VORHER GAR NICHT GAB.

      /fixed

      21 2 Melden
    • Maett 13.02.2016 21:19
      Highlight @TanookiStormtrooper: "präsentiert" wäre die bessere Option gewesen. Kürze manchmal ungeschickt um die max. Zeichenanzahl einzuhalten...

      @exeswiss: das ist naiv, denn dann hätte sie nicht diesen Wähleranteil. Sie spricht Probleme an (die bis zu dem Zeitpunkt wenig Beachtung fanden und vielleicht auch nicht besonders relevant wären), präsentiert gleich eine Lösung dafür und pusht dann die Vorlage.

      Das ist ja auch die Aufgabe einer Partei. Problematisch finde ich dass andere Parteien kaum Alternativen bieten, und einfach nur dagegen schiessen. Das beschert der SVP erst diesen Erfolg.
      3 12 Melden
    • exeswiss 13.02.2016 21:35
      Highlight alternativen auf was? auf probleme die keine sind?!
      13 2 Melden
    • _kokolorix 13.02.2016 23:23
      Highlight also ich habe von der svp noch nie eine lösung gesehen. weder für echte noch für erfundene probleme. die arbeiten daran den denkenden teil der bevölkerung von der politik auszuschliessen. und nur an dem
      19 1 Melden
    • rodolofo 14.02.2016 13:28
      Highlight Wir bringen ja ständig Lösungsvorschläge!
      Aber die Rechtsbürgerliche Mehrheit schmettert alles ab mit ihrem Totschlag-Argument:
      "Es darf nichts kosten."
      9 0 Melden
    • Rowger 14.02.2016 17:44
      Highlight Lösiga? Der war gut ;)
      Klini Problem zu riesa Problem macha...dia andera dörfed d'Suppa uslöffla. Was zur Folg hät das üseri Rechtspartei wieder stämpfela chan und wieder neui Problem ins rolla bringt.. Isch a ewiga, sehr nervraubenda Kreislauf. Chöntets nid poltera, hetets ja kai Wähler me.
      "Normaldenkendi" Lüt werdet ja gad als links oder Landesverröter abgstempled. Und für das empfind ich längeri me a abneigig gegs dia Herrlisbergfanatiker.
      Kai ahnig vo da gnaua zahla vo da letschta wahla. Gönd 50 % go abstimma und öpa 30-40% sind svptreu..dän find ichs frech vo volkswilla zreda http://😂😂😂
      5 1 Melden
    600
  • Oiproll 13.02.2016 17:24
    Highlight Es gibt da ein altes lied,von einer alten schweizer punk-band,namens cadizier..... Klassiker,hör ich jetz noch gerne:-D
    21 2 Melden
    • _adrian 13.02.2016 19:05
      Highlight
      10 1 Melden
    600
  • JackMac 13.02.2016 17:08
    Highlight Blocher ist Endlich! Seine Lüsternheit der Macht hat seinen Geist schon lange vernebelt. Die gerechtfertigte Abwahl aus dem Bundesrat hat er nie überwunden.
    Jetz schadet er nur noch, der Schweiz, Europa und all seinen Jüngern und Jungfrauen, die seiner Meinung nach an den Herd gehören.
    Es ist einfach traurig, wie weit es ein vor Generationen imigrierter Deutscher gebracht hat, die Schweiz zu entzweien.
    Aber wie gesagt, ein Ende ist abzusehen. Leider kommt es in Gestalt seiner Tochter noch schlimmer!
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    • kiawase 14.02.2016 17:27
      Highlight gutes votum; danke .... MMB oder: das Grauen geht weiter
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  • Rendel 13.02.2016 17:03
    Highlight Den religiösen Jargon, der im der Artikel vorherrscht, find ich schade und unnötig. Der Artikel wirkt so selber sehr populistisch und ist ohne Grautöne und stösst mich ab, eben schwarz-weiss, der den Graben tiefer macht, statt einer vertieften, sachlichen Analyse. So klingt er selber auch etwas (antireligiös) fanatisch. (Déformation professionelle?)

    Dabei bin ich selber inhaltlich durchaus einverstanden.

    Was im Artikel erwähnt wird, ist nicht neu und ich glaube nicht, dass damit Menschen erreicht werden können, die es noch nicht sehen und genau diese zu erreichen wäre doch wichtig.



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    • rodolofo 14.02.2016 13:32
      Highlight Auf Aktion folgt Reaktion.
      Das ist ein Naturgesetz!
      Auch wenn wir als "Gutmenschen" verspottet werden, sind wir nicht so blöd, wie die Christlichen Heiligen der SVP nach der Ohrfeige auf die linke Backe auch noch die rechte Backe hin zu halten.
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    • Rendel 14.02.2016 14:31
      Highlight Hä? Ich kann keinen Bezug herstellen zu dem was ich schrieb und zu Deinem Kommentar.
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  • jSG 13.02.2016 17:03
    Highlight Hat Blocher eigene Trolls angestellt?
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    • TheCloud 13.02.2016 18:45
      Highlight Nicht direkt, er bezahlt die Agentur.
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  • rodolofo 13.02.2016 17:01
    Highlight Ich bin mit meinem Schweizerdeutsch am Ende.
    Was kann ich machen, wenn sich das "Bildungsferne Drittel" mit dem Drittel der "Anonymen Abzocker" zu einer "Unheiligen Allianz" (Bürgerlicher Schulterschluss der Zweidrittel-Gesellschaft) zusammenschliesst?
    Das ist wie in SadoMaso-Beziehungen mit einem dominanten "Arschloch" und eineR devoten ArschkriecherIn.
    Die "ArschkriecherInnen" wollen nicht befreiht werden, und die "Arschlöcher" denken nicht daran, auf ihre Privilegien und speziellen Möglichkeiten zu verzichten.
    Was sollen das "dritte Drittel" machen?
    Gehen wir doch einen "dritten Weg"!
    33 12 Melden
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  • rodolofo 13.02.2016 16:23
    Highlight In der Natur suchen und finden die verschiedenen Lebewesen ihre zu ihnen passende ökologische Nische. Dabei entwickeln sie über Generationen hinweg ihre ganz speziellen Methoden.
    Die Methoden von Blocher und Konsorten sind dermassen altmodisch, dass sie kaum mehr erreichen werden, als uns noch einmal tüchtig zu erschrecken.
    Tur mir nicht leid, böse Manne und Froue vom "Süneli-Orden".
    Nachdem ich "Swiss Music Awards" gesehen habe, bin ich wieder sehr zuversichtlich für unsere lebendige, weltoffene und lustige Schweiz, die ich jeden Tag mehr entdecke und liebe.
    48 31 Melden
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  • Trader 13.02.2016 15:51
    Highlight Was dieser Religions- und Sekten-Experte auch immer herauslässt, hat offenbar zu allem seinen "Senf" beizutragen.
    37 123 Melden
    • kurt3 13.02.2016 16:45
      Highlight Das könnte man von dir auch behaupten , außer dass dir scheinbar das Hintergrundwissen fehlt . Glauben ist da einfacher . Und Sekten und Religionen leben nun mal von Gläubigen
      65 11 Melden
    • Herbert Anneler 13.02.2016 18:00
      Highlight Wenn ich sehe, wie viel Senf Blocher verzapft ("Lügen ist erlaubt"), wenn ich sehe, wie viel Sand Blocher den Menschen in die Augen Streut, wenn ich sehe, was für eine braune Sauce er kocht, denke ich nicht, dass es gerechtfertigt ist, dem Autor "Senf" zu unterstellen. Vielmehr ist es sein Verdienst, Blochers Gebräu aus Senf, Sand und Sauce einmal zu analysieren - ein höchst schwerverdauliches Gebräu! Danke Hugo Stamm!
      57 11 Melden
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  • Grundi72 13.02.2016 15:08
    Highlight Herr Stamm lenkt ab. Der Grund für die starke SVP sind die schwachen Gegenparteien.

    Die DSI ist so ein Fall: Die Hauptschuld trägt hier Kapitalismus-Überwinder Cédric Wermut, der innerhalb der SP vehement gegen den Gegenvoschlag des Parlaments lobbyiert hatte. Mit der Konsequenz, dass nun jetzt evtl die DSI angenommen wird.

    Herr Wermuth habe ich in der aktuellen Diskussion um die DSI Debatte bisher auffällig nie gesehen, wo ist der Mann??

    Solche Schwächen macht sich die SVP zu nutzen. Keine Sekte, das nennt man knallharte Politik..
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    • rodolofo 13.02.2016 17:07
      Highlight Da müssten wir uns erst mal darauf einigen, was "stark" ist und was "schwach".
      Zeigt jemand "Stärke", der mürrisch und instruierend im "Es paar a d'Oore"-Stil spricht und dazu mit seinen Pranken raumgreifend gestikuliert?
      Oder hat "Stärke", wer uns mit aufgeklebten dicken Augenbrauen und genial einfachem Radebrechen zum lachen bringt?
      Ihr wisst von wem ich spreche?
      Für mich jedenfalls ist der Fall klar!
      Ich habe keine Mühe zu entscheiden, wen von beiden Beispielen ich lieber habe.
      16 12 Melden
    • Palatino 13.02.2016 17:33
      Highlight Die SVP ist laut und rüpelhaft, aber nicht stark. Sie will nur ihr Programm durchbringen, sie arbeitet nicht mit anderen Parteien zusammen, sie nutzt sie höchstens aus. Diese Art des Politisierens passt in Länder mit Majorzwahlrecht wie GB oder USA.. Wir haben hier aber Proporzdemokratie, wo Zusammenarbeit und nicht Durchsetzungsphantasien gefragt sind. Die anderen Parteien sind nicht schwach, sie gehen weiter auf dem Weg einer verantwortungsvoll gestalteten Konkordanz. Die SVP teilte diesen Weg für lange Zeit. Leider hat sie sich vor 20 Jahren davon verabschiedet.
      28 11 Melden
    • Adrian Bühlmann 13.02.2016 17:43
      13 10 Melden
    • Maxwell 13.02.2016 20:42
      Highlight Für die SVP sind wir Ausländer also Fussballspieler die wenn sie eine Fehler machen im „Spiel des Lebens“ eine gelbe Karte bekommen und beim zweiten eine rote und raus bist du. Wir wissen aber wie viele gelbe und rote Karten, so wie Penaltys ungerecht verteilt werden.
      20 1 Melden
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  • Lowend 13.02.2016 15:04
    Highlight Wenn man diese Gedanken weiterdenkt, muss man sich fragen, ob es nicht analog zu anderen Sekten, so etwas wie eine neutrale Fachstelle braucht, an die sich diese Sektenmitgliedern wenden können, wenn sie aussteigen wollen und sie darin berät, wie sie wieder zu selbstbestimmten Mitgliedern der Schweizerischen Eidgenossenschaft werden, denn wie in anderen Sekten gingen diese Menschen durch eine Gehirnwäsche von Hass und Desinformation und sind so abhängig von den Anführen, dass sie kaum noch selber merken, wie weit sie sich schon von der normalen bürgerlichen Gesellschaft entfremdet haben?
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  • Elkomentarias 13.02.2016 14:33
    Highlight Was würden sie schreiben ohne ihre Götzenbilder? Warum wichtigmachen was unwichtig ist? Verändert es irgendetwas? Hand aufs Herz: Verschafft ihnen das verurteilen (als Artikel) des anderen, egal ob links oder rechts schwarz oder weiss, nicht selbiges Egofutter wie einem Blocher die Lobeshymnen seiner Anhänger? Was ist der Unterschied? Sie Polarisieren so wie jene die sie verurteilen... Ich finde halt dass Spaltung jeglicher Art ihre Ursache in dem eigenen hat. Ich schätze Menschen die versuchen Brücken zu bauen, und den "blocher" vielleicht eher in sich selbst erkennen.
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    • Hugo Stamm 13.02.2016 14:46
      Highlight Es ist die Aufgabe von Journalisten, aktuelle Tendenzen aufzugreifen und auf ungute Entwicklungen hinzuweisen. Ausserdem verurteile ich nicht nur, ich liste viele Phänomene auf, die meine These stützen. Im Vergleich zu Blocher, der seine "Feinde" unanständig und arrogant abkanzelt, sind meine Worte geradezu moderat.
      154 30 Melden
    • Alex23 13.02.2016 15:00
      Highlight "Warum wichtigmachen was unwichtig ist?"
      Nein, das ist alles andere als unwichtig. Und den Schwarzen Peter nun dem Autor des Artikels zuspielen zu wollen, bestätigt nur die Analyse darüber, wie in der Blocherschen Sekte argumentativ vorgegangen wird.
      Ich komme aus einem Land, in dem man vor mehr als 80 Jahren auch vieles nicht für möglich gehalten hat. Warnungen von Menschen, die damals erkannten, auf was das alles hinauslaufen würde, wurden verlacht oder kleingeredet.
      In der Geschichte wiederholt sich so manches und wir lernen nur selten aus ihr.
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    • Nick Name 13.02.2016 15:34
      Highlight @Elkomentarias: "Was ist der Unterschied?", fragen Sie. Zwischen Stamm und Blocher? Eh ... Jetzt mal unter uns: Sind Ihre Fragen tatsächlich ernst gemeint?
      Blocher = unwichtig? Das wär ja phantastisch ...
      24 8 Melden
    • Share 13.02.2016 15:36
      Highlight Personenkult hat ja was Sektenhaftes. Weil dieser hier seine Ausprägung in der Politik findet ist es Grund genug diese Tendenzen aufzuzeigen. Was nicht hierher gehört ist die Politik bzw Strategie dazu. Oder doch? Manipulation durch Suggestion. Zum Beispiel Personenkult mittels Stereotyp Lausbub als Parteivorsteher. Die Macht der Bilder. Also auf den Leim gegangen? Personenkult als Ablenkung? Fehlt nur noch eine unautorisierte Biographie.
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    • kurt3 13.02.2016 16:00
      Highlight Welcher Sekte gehören Sie denn an ? Hugo Stamm hat nicht über Gott geschrieben .
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    • Addix Stamm 13.02.2016 18:21
      Highlight Was würden gewisse Leute machen, ohne Führer oder Sätzevorkauer?
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  • Oiproll 13.02.2016 14:28
    Highlight VORSICHT:sonst holt er seinen bruder mit dem sackmesser:-)
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  • Derdersagtwie'sist 13.02.2016 14:16
    Highlight Inhaltlich bin ich mit Stamm einer Meinung - das Problem ist seine schwache Analyse. Einerseits soll unser System uns vor Diktatoren (durch Machtfragmentierung) schützen, "ausser es kommt jemand wie Blocher". Ja, schützt jetzt uns unser politisches System oder nicht? Die Fragen, die uns Stamm beantworten muss, lauten: Wie ist es möglich, dass in einem System mit starken Volksrechten dreissig Prozent der Wähler meinen, die classe politique macht was sie will? Wie ist es möglich, dass die Kritik an den Privilegierten nicht auf Blocher zurückschlägt? An die Arbeit, Herr Stamm.
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    • Hugo Stamm 13.02.2016 14:41
      Highlight Es gibt kein politisches System, das uns restlos vor gefährlichen radikalen Tendenzen schützt. Ausserdem hat die SVP noch nicht die Mehrheit. Deshalb gilt es, rechtzeitig auf heikle Entwicklungen aufmerksam zu machen und Gegensteuer zu geben. Denn noch ist der Damm nicht gebrochen, die Konkordanz-Demokratie hält immer noch dagegen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Menschen in Krisenzeiten verführbar sind - auch in der Schweiz. Blocher versteht es, mit seinen Millionen und populistischen Rezepten, Fremdenängste zu schüren. Menschen, die Angst haben, sind unberechenbar.
      104 19 Melden
    • Cabonga 13.02.2016 14:53
      Highlight Ich möchte noch etwas anmerken. Wo die Volksvertreter politische Themen diskutieren und Lösungen ausarbeiten können bleibt bei Abstimmungen nur ja oder nein. Zudem gibt es daraus gleich einen Verfassungseintrag, was mir persönlich nicht gefällt. Ich finde Demokratie ist anspruchsvoll und braucht mündige Bürger, die sich mit aktuellen Themen auseinandersetzen. Die Initiative sollte nur dem Volk zur Verfügung stehen für dringende Anliegen und nicht den Parteien für taktische Spiele.
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    • andersen 13.02.2016 15:11
      Highlight Lieber Herr Hugo Stamm

      Gestern sah ich der letzte Sendung von Hart aber Fair (ARD.de), wo die Pegidaanhänger im Zorn war und sie verhöhnten der Polizei.
      Wenn die Bürgerbewegungen solche demagogische Einflüsse auf der Polizei los geht, dann gibt es Zustände, die ausser der Kontrolle kommt und der soziale Frieden wird gestört.
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    • Linus Luchs 13.02.2016 15:41
      Highlight Es gäbe eine Einrichtung, die unser politisches System vor der Rückkehr in die Barbarei schützen könnte: eine Verfassungsgerichtsbarkeit. Es dürfte nicht möglich sein, dass über eine Durchsetzungsinitiative abgestimmt wird, denn sie verstösst gegen die Schweizerische Bundesverfassung, Kap. 1 Grundrechte, Art. 8 Rechtsgleichheit, Abs. 1: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
      Die Verantwortung liegt derzeit beim National- und Ständerat, Initiativen auf ihre Verfassungsverträglichkeit hin zu überprüfen. Darauf ist kein kein Verlass, wie wir jetzt wissen. Wir brauchen ein Verfassungsgericht!
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    • demokrit 13.02.2016 17:29
      Highlight Ich bin gegen allgemeingültige Wahrheiten.
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    • 1337pavian 14.02.2016 15:01
      Highlight wieso wird demokrit geblitzt?

      Die DSI schafft ja gerade allgemein gültige Automatismen, die keiner Wahrheit mehr standhalten müssen. Sollte die Initiative 52-48 angenommen werden, wäre das ein harter Belastungstest (Hier winkt der Papst: Gott prüft seine Herde!) und zeitgleich mit diesem lärmig diskutierten Unsinns-Moloch einer Initiative stimmen wir über Nahrungsmittelspekulation ab; Nacktigall, ick hör dir... / Matto regiert und Freud herrscht in Helvetia!
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    • demokrit 14.02.2016 15:20
      Highlight Offenbar weil ich mich gegen eine Verfassungsgerichtsbarkeit ausspreche. Gleichheit vor dem Gesetz besteht nicht weil sich ein Richter immer dafür ausspricht (das wäre ja eine Tautologie), sondern weil die Menschen mehrheitlich finden, diese sei eine gute und bewährte Institution. Allerdings müsste man die Stimmbürger sehr viel besser darauf hinweisen, zu welchen Rechtsgrundsätzen ein neuer Verfassungsartikel (z.B. die DSI) im Widerspruch steht. Hier Art. 8 BV.
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    • Linus Luchs 14.02.2016 17:01
      Highlight demokrit, ich habe deinen Satz "Gleichheit vor dem Gesetz besteht..." mehrmals gelesen, er bleibt für mich unverständlich. Was ist eine Institution? Die Gleichheit? Wohl eher das Gericht, aber das kommt im Satz ja nicht vor.
      Apropos wirr: Du bist also gegen allgemeingültige Wahrheiten. Ähm... Ist es nicht eben ein Merkmal der Wahrheit, dass sie allgemeingültig ist? Sonst wäre es ja eine subjektive Ansicht, nicht? Du bist wohl einfach gegen die Wahrheit.
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    • demokrit 14.02.2016 21:06
      Highlight Ich meinte die Gleichheit vor dem Gesetz.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Institution
      Das mit der Wahrheit ist etwas komplizierter: Ich denke nicht das man von moralischen Aussagen sagen kann, sie seien wahr. Die Mehrheit aller Menschen kann zwar etwas subjektiv für richtig anerkennen, man kann sich als Gesellschaft also per Mehrheitsentscheid auf eine moralische Regel einigen. Aber das ist zumindest etwas anderes als ein wissenschaftlicher Wahrheitsbegriff, wo es einen Gegenstand gibt, von dem jeder sagen kann, dass er rot ist (weil man mit einem Spektrometer seine Lichtwellen messen kann).
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    • Linus Luchs 15.02.2016 08:33
      Highlight Ja, Moral ist nicht wahr, sondern sozialer Konsens. Vor 50 Jahren war es noch unmoralisch, wenn Mann und Frau unverheiratet zusammenleben.
      Anders verhält es sich mit der Ethik. Sie ist allgemeingültig. Ein Beispiel für Ethik: Kinder dürfen nicht sexuell missbraucht werden. Das nicht verhandelbar, also wahr. Keine Mehrheit der Welt darf dieses Prinzip überstimmen und für ungültig erklären.
      Die Menschenrechte beruhen auf solchen universellen ethischen Grundsätzen. Es ist die typische Strategie derjenigen, welche die Menschenrechte angreifen, sie als subjektiv, als Privatsache darzustellen.
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    • demokrit 15.02.2016 10:31
      Highlight Moral ist Ethik. Da gibt es in der Philosophie keinen Unterschied. Das geschilderte Problem bleibt bestehen: Wahrheit setzt einen Gegenstand in der Welt voraus von dem etwas messbar ausgesagt wird. Ein Solcher fehlt bei ethischen Fragen. Das Moralische ist vielmehr Interpretation einer Handlung und diese Interpretation ist durch Erziehung erlernt. Ob sie wahr ist können wir nicht wissen. Ähnlich wie es bei der Betrachtung eines Bildes keinen Sinn macht, von Wahrheit zu sprechen, wenn man von seiner Schönheit spricht, weil die Schönheit stets Interpretation bleibt und keine Messgenauigkeit.
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    • 1337pavian 15.02.2016 11:39
      Highlight "Kinder dürfen nicht sexuell missbraucht werden. Das nicht verhandelbar, also wahr. Keine Mehrheit der Welt darf dieses Prinzip überstimmen und für ungültig erklären."

      Abenteuerlich, ihre gute Absicht. "Das nicht verhandelbar, also wahr." Dem Klang nach war das schon in der Steinzeit eine stabile Abmachung.

      Die SVP missbraucht aber jederzeit gerne Kinder für ihren bescheuerten Retro-Fetisch, der - einmal entgleist - mitunter antike heraufzubeschwören vermochte und dann können wir sehen, wo die Kinder bleiben.
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    • Linus Luchs 15.02.2016 12:12
      Highlight Für den Unterschied von Ethik und Moral gibt es verschiedene Erklärungen, aber synonym würde ich die Begriffe nicht verwenden (vgl. Youtube-Video). Heute wird auch zwischen angewandter Ethik, normativer Ethik und Methaethik differenziert. Mein Verständnis ethischer Grundsätze geht in Richtung Methaethik.
      Ein positivistischer Ansatz bei ethischen Fragen überzeugt mich nicht. Um bei meinem Beispiel zu bleiben: Wenn ein Kind missbraucht wird, liesse sich dessen Leiden von Medizinern wissenschaftlich messen. Ist das notwendig, um zu erkennen, dass Kindsmissbrauch unethisch ist? – Nein.
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    • 1337pavian 15.02.2016 12:33
      Highlight "Wenn ein Kind missbraucht wird, liesse sich dessen Leiden von Medizinern wissenschaftlich messen."

      *räusper*
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    • demokrit 15.02.2016 12:47
      Highlight Methaethik wäre gerade die Frage, ob moralische Sätze war sein können. Das andere stimmt einfach nicht: "Die Ethik (griechisch ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“ [..] ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen menschlichen Handelns und seiner Bewertung befasst. Im Zentrum der Ethik steht das spezifisch moralische Handeln,[2] insbesondere hinsichtlich seiner Begründbarkeit und Reflexion. Cicero übersetzte als erster êthikê in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis.[3] In seiner Tradition wird die Ethik auch als Moralphilosophie bezeichnet."
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    • demokrit 15.02.2016 12:55
      Highlight Und nein, das Leiden lässt sich eben nicht messen. Ein subjektives Gefühl oder eine Emotion ist etwas anderes als die Gegenstände der Wissenschaft (irgendwelche Hormonausschüttungen oder das Feuern von C-Fasern). Zudem: Vorgebliche Korrelation ungleich Kausalität.
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    • Linus Luchs 15.02.2016 13:27
      Highlight 1337pavian, zugegeben, "nicht verhandelbar, also wahr" ist Nonsens. Statt "also" hätte ich "und" schreiben müssen.

      Worum es mir geht: Ich wehre mich dagegen, dass es in der Ethik keine Wahrheit geben soll, weil ihr Gegenstand nicht messbar sei. Ich meine, es gibt noch einen anderen Weg zur Evidenz als die Naturwissenschaft.

      Und ich wehre mich gegen diese Relativierung ethischer Grundsätze und der entsprechenden Menschenrechte. Die gefährliche Haltung, die dahintersteckt, brachte der polnische PIS-Politiker Morawiecki so zum Ausdruck: „Das Wohl und der Wille des Volkes stehen über dem Recht.“
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    • 1337pavian 15.02.2016 13:48
      Highlight Nun erscheinen Sie gar voller guter Absicht.
      Trunken quasi.
      Meine Scherze sind nicht böse gemeint.

      "Der andere Weg zur Evidenz" ist der Weg - durch die Geschichte - hin zur Naturwissenschaft. Wir hatten Wege, wir haben neue gefunden, und nennen kann man sie, wie man will. Lassen wir dieses Thema.

      Dann Humanismus; man hinterlässt die Mitmenschen, wie man sich vorzufinden wünscht. Das ist mehr als löblich, hier muss nicht gescherzt werden.

      Aber diese Piss-Politiker, kann man verschieden lesen.
      "(...) Der Wille des Volkes steht über dem Recht" - das ist schon wieder tendenziöser Schmarren. Sry
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    • 1337pavian 15.02.2016 13:50
      Highlight Es hatte kein Platz mehr; ich wollte "mit Verlaub" vorne anhängen, die Verballhornung und das Fazit sind ja recht deftig ausgefallen.

      Es kann nicht jeden Tag Curry geben.
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    • demokrit 15.02.2016 17:32
      Highlight "Ich meine, es gibt noch einen anderen Weg zur Evidenz als die Naturwissenschaft." - Das Problem dabei ist halt, dass Wahrheit seit den Griechen begründeter, wahrer Glauben ist und nicht nur Glauben. Wahrheit muss gezeigt werden können. Moralisch hat man tatsächlich auch schon geglaubt, Sklaven wären eine gerechte Notwendigkeit.

      Es ist nicht relativierend, also ethischer Relativismus. Die ethischen Relativisten behaupten es gibt eine moralische Wahrheit, die aber kulturabhängig ist. Wir Non-Kognitivisten sagen: Wahrheit sei in moralischen Fragen ein sinnloser Begriff.
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    • Linus Luchs 16.02.2016 09:08
      Highlight demokrit, wir sind bei zentralen philosophischen Frage angelangt. Was ist Wahrheit? Kann der Mensch Wahrheit erkennen? Kant, Descartes u.a. haben diesbezüglich Meilensteine der Philosophiegeschichte gesetzt.
      Ich würde sehr gerne weiter darüber diskutieren. Zum Beispiel mit der These: "Manche Musik von Mozart ist so genial und zeitlos, weil sie Wahrheit enthält." Ist das nur Blödsinn? Oder könnte man der These mit Blick auf das Höhlengleichnis von Platon etwas abgewinnen?
      Leider ist dieses Forum äusserst umständlich für solche Reflektionen. Ich danke Ihnen aber für unseren bisherigen Austausch!
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    • demokrit 16.02.2016 09:34
      Highlight Das stimmt, ältere Beiträge sind hier auch sehr mühsam auffindbar. Nur kurz: Wahrheit muss irgendwie definiert werden, sonst bleibt nur Glauben übrig. Platon war die Grundlage für die Christen. Und ob der Mensch Wahrheit tatsächlich erkennen kann ist dann noch einmal eine andere Frage. Auf ein ander Mal.
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  • Alex23 13.02.2016 14:12
    Highlight Eine sehr gute Analyse. Respekt. Aber es sind beängstigende Überlegungen, gerade weil nichts davon übertrieben ist.

    Den politischen Gegner genau dessen zu bezichtigen (Diktaturtendenzen, Demokratieverletzung), was man selbst betreibt, ist ein besonders durchtriebenes Vorgehen. Und die DSI wird für die Zukunft der Schweiz vor diesem Hintergrund tatsächlich eine Schlüsselrolle haben, wie es der Autor schreibt.
    Ich hoffe auf den klaren Verstand von genügend Schweizer Abstimmenden, so dass diesem üblen Spiel an entscheidender Stelle Einhalt geboten wird.
    79 12 Melden
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  • E7#9 13.02.2016 14:05
    Highlight Parteisoldaten, Jünger, dumme Herdentiere die dem Führer nachlaufen, Gesellschaft spalten... blabla und gääääähhhn! Seit Ewigkeiten die selbe Leier. Ich empfehle so einen Artikel und die entsprechenden Kommentare mal etwas aus der Distanz zu betrachten und auch das eigene Verhalten bezüglich "Herdentier und Bevölkerung" überdenken. Es ist genau das selbe, einfach von der anderen Seite.
    27 126 Melden
    • Rhabarber 13.02.2016 14:29
      Highlight Du gehörst wohl zu den erwähnten 30%, die nichts verstehen und nichts durchschauen.
      86 25 Melden
    • E7#9 13.02.2016 15:10
      Highlight Nein, Rhabarber. Sie wissen doch, dass auch ich ein DSI-Gegner bin. Ich gehöre nur zu denen, die weder der einen noch der anderen Herde nachlaufen und gerne auf reine Stimmungsmache verzichtet. Aber schon klar, die Schweiz ist bereits gespalten. Man kann sich dann auf eine Seite schlagen, sich in der eigenen Meinung verbarrikadieren und dann genau so poltern und hetzen wie die Gegenseite. Man kriegt dann in den eigenen Reihen ganz viele Likes, doch man bewegt gar nichts, ausser die Spannungen noch weiter anzuheizen. Glauben Sie echt mit Beleidigungen jemanden umstimmen zu können?
      19 20 Melden
    • E7#9 13.02.2016 15:29
      Highlight Schon krass, dass ich jetzt zu den 30% gehöre, die unbedingt als dumm, rassistisch oder als was auch immer bezeichnet werden muss, nur weil ich der linken Seite den Spiegel mal vorhalte und mich gegen reine Stimmungsmache ausspreche. Traurig, was politisch links wie rechts momentan abgeht. Besonnen ist grad niemand. Auch wenn sich die einen, aus welchen Gründen auch immer, ja für so intelligent, tolerant, freigeistig und voller Nächstenliebe darstellt. Sorry, kann grad nichts davon erkennen.
      19 18 Melden
    • Nick Name 13.02.2016 15:39
      Highlight @sound: Aha, genau dasselbe. Stamm hat Milliarden, überzieht die Schweiz mit Extrablättern und kommunikativ perfekt auf sein Ziel zugeschliffenen Parolen und Begriffen, bringt rechtsstaatlich heikle Initiativen zur Abstimmung, usw. etc.
      Come on ... Erst mal n Kaffee trinken, wa?
      37 11 Melden
    • E7#9 13.02.2016 16:00
      Highlight Und dann noch etwas: Wegen der eigenen Unfähigkeit ein fremdes Denkmuster verstehen zu können, oder weil man selber nicht Freigeist genug ist um es wenigstens zu versuchen und deshalb mit der festgefahrenen eigenen Meinung Rückschlüsse auf die Dummheit der anderen zu schliessen, die ja eh nichts verstanden haben, das ist selber sehr Dumm. Die Reaktion einfach mal zu hetzen passt, anstatt zuzuhören und sich etwas anzustrengen. Die 30% sind nicht einfach dumm, so zu denken ist gefährlich. Man sollte hinhören, das kann man auch als DSI Gegner. Der Vorwurf der Doppelmoral funktioniert beidseitig.
      14 9 Melden
    • kurt3 13.02.2016 16:06
      Highlight Hoffentlich ein weißes Schaf dass hier blöckt .
      5 7 Melden
    • Mok2nd 13.02.2016 16:13
      Highlight Rhabarber Sound hat schon recht. Ich sehe diese Tendenz genauso. Es sind nämlich nicht nur 30% verblendet, sondern gut 60% oder mehr.
      Mit gefällt beider Seiten Ansichten nicht und schon gar nicht wie sie einander nicht zuhören. Aber eben, ich glaube auch du Rhabarber hörtest nicht mehr zu.
      So weit sind wir schon.
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    • JackMac 13.02.2016 17:20
      Highlight Ich befürchte einfach mal, dass jeder Staat ca. 30% Idioten hervorbringt. Dass diese mehrheitlich und normalerweise eher dem ganz rechten Lager zuzuordnen sind, ist ebenfalls so.
      Ca. 10% gehen ganz nach Links.
      Die restlichen 60% versuchen einigermassen, eine Kultur des gemeinsamen Zusammenlebens und des Gegenseitigen Verständnisses aufrecht zu erhalten.
      9 8 Melden
    • Rhabarber 13.02.2016 22:58
      Highlight Ach sound, reg dich wieder ab. Du schimpfst genauso über andere. Wieso sollte deine Meinung massgeblicher sein als eine andere? Und wie kommst du dazu, andere in Schubladen zu stecken, während du dasselbe für dich nicht willst?

      Ich war immer parteilos und werde es auch bleiben. Und obwohl ich die svp noch nie gut fand, fand ich sie als Teilmenge des Ganzen ok. Aber seit der Geldsack sich die Partei gekauft hat, ist Ende Fahnenstange. Er zerreisst das Land. Der Mann muss gestoppt werden!
      13 3 Melden
    • E7#9 14.02.2016 00:40
      Highlight Ich schimpfe über solche Artikel und über einige Kommentare. Wer die Macht Blochers unbedingt einschränken will sollte seinen Anhängern und ihrer Argumentation urteilsfrei auf Augenhöhe begegnen. Erst dann wird man selber respektvoll angehört. Und vorher muss man gar nicht erst beginnen von Moral zu reden. Ausschliesslich Überzeugen zu wollen ist ebenfalls leicht arrogant und eine falsche Basis. Besser wäre das Ziel sich irgendwo in der Mitte zu treffen. Ganz ohne zu beleidigen, und unerwartet öffnet sich sogar der eigene Geist für verschiedene legitime Arten der Betrachtung einer Sache.
      2 8 Melden
    • rodolofo 14.02.2016 13:45
      Highlight Die Saat des Hasses geht auf.
      Wie sie in den Wald hinein geschriehen haben, so ruft es heute aus diesem Wald zurück!
      Denn im Wald leben NaturfreundInnen.
      2 1 Melden
    600
  • Adrian Bühlmann 13.02.2016 14:04
    Highlight Die Hühner lachen auch über die Gaga-SVP-Scharia-Initative: Secondos müssen wegen Graffiti raus, Pädos können bleiben:
    http://www.blick.ch/news/politik/durchsetzungs-initiative-paedophile-profitieren-von-svp-pfusch-id4681176.html
    51 15 Melden
    • andersen 13.02.2016 14:42
      Highlight Herr Bühlmann

      Nun, die SVP wettet gegen fremden Richter.

      Der Gerichthof von Strassburg hat ein Mann von Europa ausgewiesen, weil er die Ehe an 14 Jährige festhalten wollte.
      Dieser Entscheid hat sehr wohl mit die Werte Europas zu tun.
      18 6 Melden
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  • Die Super-Schweizer 13.02.2016 13:37
    Highlight Sehr guter Artikel. Seine Anhänger vergöttern Blocher, kennen seine Geschichte aber nicht: die seltsame Übernahme der Ems, seine Unterstützung der Apartheid, sein Kampf gegen Frauenstimmrecht, sein Engagement für die Straffreiheit der Vergewaltigung in der Ehe, die Zerstörung der Alusuisse. Aber die SVP-Wähler sind Rentner, Geringverdiener und Bildungsferne - die merken nicht einmal, dass sie für die Privatinteressen eines Milliardärs instrumentalisiert werden. Darbellay hatte Recht: Die SVP ist "eine debile Sekte"...
    138 21 Melden
    • JackMac 13.02.2016 17:21
      Highlight Danke! Du hast ein Bier bei mir gut!
      22 4 Melden
    • Tilia 14.02.2016 22:18
      Highlight auf den Punkt!!! ich spendier auch ein bier!
      2 0 Melden
    • 1337pavian 15.02.2016 12:36
      Highlight Wir werden noch einiges an Hampf verpaffen müessen, bis das ausgestanden ist...

      Kraut, Hopfen & Malz - Prost auf die Konkordanz!
      1 0 Melden
    600
  • minsänfdezue 13.02.2016 13:13
    Highlight Blocher als Führer oder Messias zu sehen ist das eine. Das andere ist, dass diesem Übervater Tausende hinterherhecheln. Nachher wusste dann wieder niemand von nichts, so wie vor ca. 60 Jahren. Das ist es, was mir Sorgen bereitet.
    99 18 Melden
    600
  • Quercus Robur 13.02.2016 13:07
    Highlight Es ist sein Name, wenn man so heisst muss man Prophet mit blochendem Getöse werden. Ein Lehrsatz aller Extremisten und Sekten ist auch: Dass du Recht hast und Gott auf deiner Seite ist erkennst du am Widerstand der Gegner.
    27 8 Melden
    600
  • banda69 13.02.2016 12:51
    Highlight Ich bin überzeugt und hoffe, dass die Diskussion um die DSI der SVP schadet.
    76 19 Melden
    600
  • Domino 13.02.2016 12:46
    Highlight Blocher wird eher bei den Gegner als Führer heraustilisiert, so wie mit diesem Artikel. Ich habe selten so etwas einfältiges gelesen und ich kann mich vor lachen kaum halten, wenn man sieht wie Blochers Gegner diesen sehen.
    Blocher ist 75 und bewegt mittlerweile kaum mehr was, hat kein politisches Amt und ist im Reden auch nicht mehr fit wie in den 90er. Er bringts heute nicht mehr auf den Punkt und redet keine gegner an die Wand wie damals. Lasst diesem alten Mann noch ein bisschen Ehre. Er hat sich über Jahrzehne engagiert und erst solche Artikel ermöglicht.
    26 149 Melden
    • Maracuja 13.02.2016 13:10
      Highlight All die Beweihräucherungsgefässe wie Blocher-TV oder Bücher wie "Das Blocher-Prinzip" werden/wurden also von seinen Gegnern unters Volch gebracht?
      65 14 Melden
    • EvilBetty 13.02.2016 13:40
      Highlight Gewisse Dinge erkennt man halt nur mit etwas Abstand 😉
      33 4 Melden
    • andersen 13.02.2016 13:45
      Highlight Der Blocher leidet unter ein Besessenheit.
      Der Analyse von eine Sekte trifft zu:
      "Nur die Gruppe zählt".
      Der SVP plant langfristig, es wird immer jemand in der Vordergrund sein, die ein Stallgeruch haben.

      Das hat nicht mehr mit ein gesunde Verhältnis zur die Schweiz zu tun.
      Man kann nicht Ängste und Vorbehalte schüren, grad in einer Welt, wo die Menschen nur zusammen weiter kommt.

      31 5 Melden
    • mrcharliebrown 13.02.2016 13:46
      Highlight sehe das auch so. man merkt blocher die 75 jahre deutlich an. nichtsdestotrotz geniesst er einen status als messias. das problem sind die 30% jünger der bevölkerung
      28 8 Melden
    • 123und456 13.02.2016 14:00
      Highlight Domino hat Recht. Öffentlich tritt Blocher nicht mehr so stark in Erscheinung. Hat wohl selber gemerkt, dass er Diskussionen nicht mehr so dominieren kann wie noch vor 15 Jahren. Ob er allerdings hinter den Kulissen ebenfalls weniger ajtiv ist und die Fäden nicht mehr in der Hand hat, weiss ich nicht. Aber ich bezweifle es..
      31 4 Melden
    • _kokolorix 13.02.2016 15:02
      Highlight er hat sich für sich und seinen reichtum engagiert. für nichts sonst. die svp ist nur zu diesem zweck da, sie soll die blochersche familie vor ungemach bewahren.
      es gibt zur zeit keine verlogenere truppe als die fuhrungsriege der svp. sie appellieren an den egoismus und rachedurst der dummen und denkfaulen um ihre persönlichen privilegien auszubauen. es geht um nichts anderes. dazu müssen sie die mehrheit die sie gegen sich haben ausschalten
      20 8 Melden
    • jSG 13.02.2016 18:09
      Highlight Was wenn Domino eigentlich Roger Köppel ist?
      14 1 Melden
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  • Maon 13.02.2016 12:41
    Highlight 👏
    27 8 Melden
    600
  • Murky 13.02.2016 11:47
    Highlight Super Artikel Herr Stamm, danke. Durch dieses Sektenhafte Auftreten wird erfolgreich verhindert dass die Jünger selbst zu denken beginnen. Ich habe tatsächlich schon Leute von der Gefahr einer Diktatur reden hören. Die glauben das wirklich...
    144 18 Melden
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  • Rigel 13.02.2016 11:44
    Highlight Für mich ist Blocher, wie Jesus, ein Gesandter Gottes, der uns den rechten Weg aufzeigen soll. Nach seinem Tod wird er Heilig gesprochen und Herrliberg wird für viele Millionen zu einem Wallfahrtsort werden. So sei es.
    68 19 Melden
    • cassio77 13.02.2016 13:00
      Highlight aber nein... vergleiche unsern heilsbringer blocher doch nicht mit einem dahergelaufenen hippie, einem gutmenschen, einem... nennen wir's mal "sozialhilfebezüger" (er wurde ja schliesslich immer zu speis und trank geladen)... da muss der jesus schon mehr leisten, um mit dem chrigu mithalten zu können.
      26 4 Melden
    • Bastian Zuberbuehler 13.02.2016 13:12
      Highlight "Im Namen des Volkes, der SVP und des heiligen Blochers - AUNS!"
      43 7 Melden
    600
  • deleted_954504570 13.02.2016 11:31
    Highlight Für diesen Text allein sollte Hugo Stamm definitiv zum Journalisten des Jahres 2016 gekürt werden. Und ein grosses Kompliment an die Crew von Watson, die in diesem Blog für die Bildwahl zuständig ist. Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Hier ist die Kombination Bild/Text einfach perfekt.

    Hugo Stamm at his best!
    137 29 Melden
    600
  • Michael Bamberger 13.02.2016 11:21
    Highlight Folgende Worte stammen nicht von Christoph Blocher:

    "Wenn ich aber durch Gottes Finger die bösen Geister austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen...Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich..." (Lk 11.20/23)

    Doch die Ähnlichkeit des Absolutheitsanspruchs ist frappant.
    68 7 Melden
    • andersen 13.02.2016 11:40
      Highlight Nun, Herr Bamberger.
      Die Zeit ist ja GOTT sei Dank nicht stehengeblieben,selbst die reformierte Kirche hat der SVP schon lange kritisiert und ist gegen der DI.
      50 3 Melden
    • Maracuja 13.02.2016 13:03
      Highlight @Lieber Michael
      In diesem Punkt geb ich dir Recht. Fallen dir noch weitere Ähnlichkeiten auf? Wie sieht es mit dem Zutritt zum Paradies bzw. Verbleib im Möchtegern Paradies (Schweiz) für Sünder bzw. Straffällige aus? In beiden Fällen sind die Regeln strikt, aber im ersteren genügt Reue, im zweiteren entscheidet allein der Pass.
      19 4 Melden
    • Michael Bamberger 13.02.2016 14:35
      Highlight @ Liebe Nada-Maracuja

      Es gäbe da bestimmt noch viele weitere Ähnlichkeiten, da müsste ich aber etwas recherchieren. Für jetzt zu Sündern bzw. Straffälligen kurz nur dies:

      "Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!“ (Mt 7,23)
      12 4 Melden
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  • andersen 13.02.2016 11:19
    Highlight Nun, wer Staatskunde in der Schule gehabt hat, weiss welche Formen von Nationalismus gibt.
    Ich bin in ein Königsreich aufgewachsen, wo aber die Königen nur die Gesetze unterschreibt, die Menschenwürdig ist.
    Aber sie ist kein Herrscher, sondern ist sehr geübt in Diplomatie.
    Der Bundesrat in der Schweiz erfüllt dieser Rolle sehr gut.
    Das Streben nach der Alpenmonaco ist ein Traum von Blochers und Co, die aber ein Votum gegen die Realität ist, weil der Kluft zwischen Arm und Reich in der Schweiz noch grösser wird.
    Selbstbewusste Menschen braucht kein Guru und auch kein Blocher.




    102 4 Melden
    • deleted_206161630 13.02.2016 12:18
      Highlight Selbstbewusste Menschen brauchen weder eine Religion noch einen Gott.
      In welchem Alter hat man bei Ihnen mit der religiösen Gehirnwäsche begonnen?
      10 48 Melden
    • cassio77 13.02.2016 13:02
      Highlight @ rkm: selbsbewusste menschen können selbst entscheiden, wen oder was sie brauchen!
      28 0 Melden
    • andersen 13.02.2016 13:55
      Highlight RKM

      Zum Glück sehr früh, denn ich kann Heute sagen, wenn jemand meine Hirne waschen soll, dann mache ich es schon selber!
      13 2 Melden
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  • Lowend 13.02.2016 11:13
    Highlight Endlich wird diese Sekte als dass bezeichnet, was sie ist, eine politische Psychosekte und Hugo Stamm spricht mir mit jedem Wort förmlich aus der Seele, denn ich schrieb schon öfters, dass die svP in ihrer heutigen Form, im Grunde ein Fall für Hugo Stamm ist! Danke Herr Stamm, dass sie sich dieser Sekte annehmen und ihren Führer demaskieren!
    130 17 Melden
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  • TanookiStormtrooper 13.02.2016 11:08
    Highlight Unser System ist aber ein Problem, während in anderen Ländern Rechtspopulisten wie z.B. AFD, NPD oder der Front National von allen Parteien gemieden werden, versuchen wir auch diese einzubinden. Würden unsere (bürgerlichen) Politiker diese antidemokratischen Strömungen auch konsequent ignorieren oder endlich mal für eine transparente Parteienfinanzierung sorgen, das Problem SVP wäre im nu seht viel kleiner.
    Interessant fand ich übrigens auch, dass Brunner neulich in der Arena sagte, das Volk habe nicht immer recht. Das waren für mich beängstigend neue Töne der selbsternannten Volchspartei.
    100 15 Melden
    • demokrit 13.02.2016 12:23
      Highlight Etwas tabuisieren ist selten klug.
      23 5 Melden
    • TanookiStormtrooper 13.02.2016 12:51
      Highlight @Demokrit
      Es geht ja nicht ums tabuisieren, es wird einfach konsequent nicht mit denen zusammengearbeitet. Würde also heissen: Keine Listenverbindungen, bei Abstimmungen nicht zusammen auf Plakaten auftreten, sich bei der BR-Wahl nicht erpressen lassen und konsequent Kandidaten wählen die man für geeignet hält...
      Die Hoffnung, sie würden sich wenn sie in der Verantwortung stehen schon mässigen, hat sich bisher immer als falsch erwiesen. Die fühlen sich nur bestärkt und treiben es noch bunter.
      42 4 Melden
    • 123und456 13.02.2016 14:06
      Highlight Denke, dass das verhalten der etablierten Parteien die AfD eher gestärkt hat. Ausserdem besteht bei der Einbindung zumindest die Chance, dass sich die etwas weniger fanatischen Anhänger noch umstimmen lassen. Die Abspaltung ruft gerade bei weniger Gefestigten eine Trotzreaktion aus..
      8 3 Melden
    • E7#9 13.02.2016 22:50
      Highlight Natürlich ist Einbinden besser als Ausschliessen. Zum Glück können bei uns alle Parteien mitreden. Stellen Sie sich die Radikalisierungswelle vor, wenn man die wählerstärkste Partei einfach nicht mehr beachten würde. Das Resultat würden Sie bestimmt auch nicht wollen. Haben Sie wahrgenommen wie die Stimmung in Deutschland und in Frankreich ist? Voll polarisiert. "Rechts" ist in DE bereits ein Schimpfwort, schon gemerkt? Ausser die AfD macht sich niemand mehr für die rechte Seite stark. Als Rechter findet man somit ausser bei der AfD und der Pegida gar kein Gehör mehr. Das ist sehr gefährlich.
      2 0 Melden
    600
  • Luca Brasi 13.02.2016 11:07
    Highlight Ich stelle mal eine ketzerische Frage (pun intended): Hat sich das religiöse Bedürfnis von der Institution Kirche in der sekulären Gesellschaft bei einigen einfach nun in die Politik verlagert? Wir sehen ähnliche Vorgänge auch in Staaten wie Russland, der Türkei, in den USA, etc. Falls ja, ist das nun besser?
    68 2 Melden
    • 123und456 13.02.2016 14:08
      Highlight Ich denke, dass der Mensch gerne vereinfacht um sich das Leben nicht durch allzu viele Fragen zu erschweren. Ob er diese Vereinfachung(nachplappern statt nachdenken) nun in der Religion oder Politik sucht, ist wohl eine Frage des Zeitgeistes.
      8 0 Melden
    600
  • zombie woof 13.02.2016 10:53
    Highlight Das ist leider nichts neues dass man Blocher als gefährlichen Rattenfänger und Verführer sehen muss. Dieser ganze Führerkult wird erst vorbei sein, wenn der Mann nicht mehr da ist.
    90 10 Melden
    • supremewash 13.02.2016 13:36
      Highlight Da muss ich Ihnen Recht geben. Man möchte fast sagen dass der SVP interne Personenkult von grossem Vorteil für die politischen Gegner ist/sein wird. CB wird eine Lücke hinterlassen, welche keiner seiner Gefolgsleute zu füllen imstande sein wird. Keine Lichtgestalt wird das Volk mehr blenden können wie er es vermag.
      Zum Wohle der Schweiz.
      22 2 Melden
    • musodio 13.02.2016 15:29
      Highlight Sein Geld wird dann von Magdalena verwaltet werden und weiterhin in die Partei fliessen. Wer bezahlt, der bestimmt.
      Natürlich hat die Magdalena nicht das Charisma des Vaters aber nur darauf zu spekulieren, dass nach dem Ableben des (Über)Vaters das Ende der SVP eingeläutet wird, scheint mir doch nicht ganz realistisch. Aber hoffen tue ichs auch!
      14 0 Melden
    • zombie woof 13.02.2016 16:58
      Highlight Ich meinte damit auch nicht das Ende der SVP sondern das verschwinden des Führerkults der um den alten Mann gemacht wird. Die SVP wird weiterhin existieren aber, und das hoffe ich sehr, nicht mehr in dieser Art. Martullo ist nicht minder Machtgeil als der Alte aber das und Geld alleine reicht nicht aus, um eine Bewegung am Leben zu erhalten. Vielleicht schafft sie ja mit ihrer Schönheit und wahnsinnig sympathischer Art.....
      5 0 Melden
    • rodolofo 14.02.2016 13:48
      Highlight Immerhin ist der Blocher-Spross nicht so sexy wie ihr Pendant in Frankreich.
      2 0 Melden
    600
  • Maracuja 13.02.2016 10:45
    Highlight Lieber Herr Stamm, so gut auf den Punkt gebracht, dass ich meinen Vorsatz nicht zu watson zu wechseln über Bord werfe. Blochers svp hat sektenhaft Züge: z.B. Das Eigenverständnis ChBs nur einen Auftrag auszuführen, den ominösen Auftraggeber nennt er allerdings nie (wahrscheinlich sieht er sich von Gott himself gesandt) oder seine Stilisierung als Retter der Schweiz, der uns vor der EU gerettet haben will. Dass es bei der damaligen Abstimmung nur um den EWR ging, haben seine brav nachblöckenden Schäfchen längst vergessen.
    112 18 Melden
    • Sagnik Dhar (1) 13.02.2016 10:57
      Highlight Was haben Sie denn vorher gelesen als News Quelle? Hab auch seit Anfangs Jahr die 20Min App gelöscht und muss sagen, dass dies positive Auswirkungen auf meine Nerven hatte.
      80 3 Melden
    • zombie woof 13.02.2016 12:13
      Highlight Es gibt einen passenden Namen für das was Blocher antreibt: Cäsarenwahn!
      34 3 Melden
    • Maracuja 13.02.2016 12:46
      Highlight @Sagnik Dhar
      Ich habe bereits in Hugo Stamms Blog mitgeschrieben, als dieser noch beim Tagesanzeiger lief und im Laufe der Zeit immer seichter wurde, am Schluss wurde das Forum von einigen Bloggern immer mehr für rechte Propaganda und Hetze gegen Muslime missbraucht. Von einem Wechsel auf eine neue Plattform hab ich mir nicht viel erhofft. Mit dem aktuellen Text ist es Herr Stamm gelungen mich positiv zu überraschen.
      25 6 Melden
    600
  • Hierundjetzt 13.02.2016 10:45
    Highlight Als überzeugter SP-Wähler, kann ich Herr Stamm nur bedingt beipflichten. Die demokratischen Korrektive sind nach wie vor da:

    - BR-Blocher wurde fristlos gekündet
    - Beim Ex-Justizminister Blocher wurde eine Hausdurchsuchun (!) durchgeführt (tiefer kann man gar nicht mehr sinken)

    Ex-NR Mörgeli, kantonaler Beamter, wurde wegen Unfähigkeit entlassen und findet nie mehr (!) im Fachgebiet eine Stelle

    NR-Köppel hat einen massiven und stetigen Werbeeinbruch zu verzeichnen. (Kein Wunder wenn man Nazis aufs Titelblatt hebt)

    Also gemach: nach unserem Sieg (Nein) zur DSI weht ein anderer Wind
    75 19 Melden
    • ovid 13.02.2016 11:00
      Highlight Deinen Optimismus, Hierundjetzt, hätte ich gerne! Aber solange das von der SVP verklärte Volch wie Schäfchen blind den Wölfen hinterherläuft, sehe ich das nicht so rosig. Antipathische, unprofessionelle Schreihälse kommen in der Schweiz offenbar gut an. Mir bereitet das eher Sorge als Zuversicht...
      85 8 Melden
    • SanchoPanza 13.02.2016 12:55
      Highlight zum Werbeeinbruch, ein bisschen EMS-Werbung reicht vollkommen um dieses rechte Hetzblatt unter das 'Volk' zu bringen. Leider.
      28 4 Melden
    600
  • Share 13.02.2016 10:42
    Highlight Das scheint dem Zeitgeist untergeordnet. Die Annahme dass ein Einzelner die Fähigkeit haben soll die Welt zu verändern. Für mich wäre der Blick auf die Helfershelfer aufschlussreicher oder die Mechanismen alles Mögliche als Steigbügel zu missbrauchen um eine Nostalgie zu zelebrieren die es so nie gab. Also warum hat es Herr Blocher nicht in die FDP geschafft?
    21 3 Melden
    600
  • deleted_801989601 13.02.2016 10:28
    Highlight blocher ist der erdogan der schweiz. beide sind äusserst konservative, aber leider auch sehr professionelle populisten und demagogen, die genau wissen den pöbel zu berauschen und zu verführen.



    145 13 Melden
    • Duweisches 13.02.2016 17:38
      Highlight Nur haut Blocher zwar auf alles ein was anderer Meinung ist, offenen Krieg gegen Teile des eigenen Vouches kann er sich dann aber doch (noch) nicht erlauben...
      4 0 Melden
    • deleted_801989601 13.02.2016 18:47
      Highlight die verhältnisse im alpenreduit schweiz sind auch nicht die selben wie im brandherd wo die türkei umgibt.
      türkei kämpft gegen eine terrororg. und nicht das volk. das volk wird von terroristen instrumentalisiert.
      2 0 Melden
    600
  • ovid 13.02.2016 10:28
    Highlight Wenn dieser Herr mal das Zeitliche segnet, mache ich eine gute Flasche auf.
    120 24 Melden
    • deleted_112537751 13.02.2016 11:40
      Highlight Leider ist seine Tochter dann auch noch da.
      Es muss eine andere Lösung geben.
      50 5 Melden
    600
  • Primus 13.02.2016 10:17
    Highlight Danke, Hugo Stamm, dieser Aufruf abzustimmen zu gehen und dass es auf jede Stimme ankommt, scheint mir tauglicher zu sein als manch andere Versuche hier auf watson.

    Es schreckt mich, dass auch gerade Atheisten und Sektenhasser diesen Drang haben Blocher zu verehren und gerne nach dem Alten Testament (Auge um Auge, Zahn um Zahn) das Recht in die eigenen Hände nehmen würden.

    Auch wenn zuweilen sehr fragwürdige Entscheide durch Parlamente und Regierungen zustande kommen, gilt es diesen Angriff durch diese Scheinsicherheitsinitiative auf die direkte Demokratie und auf den Rechtstaat abzuwehren.
    107 16 Melden
    • Stichelei 13.02.2016 11:10
      Highlight Ich kann ihnen zum Glück mitteilen, dass ich als Atheist noch nie nur den leisesten Hauch eines Bedürfnisses verspürt habe, besagten Herrn in einem positiven Licht zu sehen.
      60 3 Melden
    • _kokolorix 13.02.2016 15:11
      Highlight ich kann mir nicht vorstellen das es in den reihen der svp atheisten gibt. atheist zu sein heisst auch nachzudenken und eigene entscheidungen zu treffen. nicht gerade das lieblingsfach der 30%
      12 4 Melden
    • Primus 13.02.2016 17:35
      Highlight @ _kokolorix
      Von den Stimmbürgern, welche wählen gehen, sind diese 30%, welche ihren Wahlzettel für die SVP einlegen, aber nicht automatisch SVP Mitglieder. Noch krasser ist das Verhältnis bei den Initiativen, bei welchen die SVP weit über ihren Wähleranteil hinaus Stimmen holen.
      1 0 Melden
    • _kokolorix 13.02.2016 23:10
      Highlight man muss nicht zwingend svp mitglied sein um deren anliegen zu unterstützen. von denen die wählen gehen, wählen ca 30% svp. bei dummen initiativen wie minarett, ausschaffung etc sind es etwa 50%, mal ein wenig mehr mal ein wenig weniger. das ändert aber nichts daran, dass die svp eine organisation zur unterstützung von ein paar wenigen reichen ist, und dass sie dazu die einfältigen und denkfaulen benutzt. ist irgendwie wie die mafia...
      5 0 Melden
    600
  • Cabonga 13.02.2016 10:06
    Highlight Wer schwarz/weiss denkt lässt keine differenzierte Betrachtung zu. Blocher ist ein Machtmensch, der seine wahren Absichten stets im Verborgenen hält. So geschehen bei der Übernahme der Ems Chemie, als er als Topkader der Ems der Eigentümerfamilie zum Verkauf riet, an einen Investoren welcher auf sein Geheiss handelte.
    So schöpft er auch politisch alle Mittel aus bis in die Grauzone um seine verdeckten Ziel zu erreich.
    103 11 Melden
    • demokrit 13.02.2016 10:53
      Highlight Keinen Investor: An sich selber hat er den Laden verkauft, weit unter dem Substanzwert der Immobilien.
      40 2 Melden
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  • deleted_206161630 13.02.2016 10:03
    Highlight Die Zerreis-Probe für die direkte Demokratie ist das Demokratie-Verständnis eines Teils von BR und PL.
    Und was dieser Artikel im Sektenblog zu suchen hat, weiss ich auch nicht.
    Zudem wäre es gut, wenn der Sektenblog in Religionsblog umbenannt würde.
    12 90 Melden
    • Cabonga 13.02.2016 10:16
      Highlight Andersdenkende nich zuzulassen, sei es sie in der eigenen Partei abzustrafen oder aus anderen Parteien zu diffamieren, hat Anzeichen einer Sekte oder eines Regimes.
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    • rodolofo 13.02.2016 10:24
      Highlight Wieso sollte dieser Artikel unpassend sein, Heiliger Messias?
      Die SVP hat alles, was eine Sekte ausmacht:
      - Einen Ober-Guru
      - Disziplinierte "Jünger", die ihren Ober-Guru verehren und ihm überall hin folgen
      - Der Ober-Guru behauptet, in einem höheren Auftrag für eine übergeordntete Mission zu dienen und profitiert nur als Nebeneffekt seiner Botschaft der Freiheit von Steuer-Schlupflöchern
      - Die "Schafe" glauben, "weiss" und "rein" zu sein und zu einem "auserwählten Volk" (den Schweizern) zu gehören.
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    • Sabina Sturzenegger 13.02.2016 11:38
      Highlight Der Name "Sektenblog" ist sehr bewusst gewählt. Sich nur auf "Religion" zu beziehen, wäre zu kurz gegriffen. Es gibt sowohl in der Politik als auch in unserer Gesellschaft viele sektenähnliche Bewegungen. Diese sollen in diesem Blog Platz haben.
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    • deleted_206161630 13.02.2016 12:12
      Highlight @ Sabina Sturzenegger 13.02.2016 11:38
      Religionsblog wäre umfassender als nur Sektenblog. Und Tatsache ist, dass die religiöse Gehirnwäsche in Europa bereits im Kindesalter beginnt.
      Zahlen Sie Kirchensteuern?
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    • LaPaillade 13.02.2016 12:39
      Highlight Genügt es nicht, wenn RKM das Bild einmal postet? Im ganzen Artikel haben wir es ungefähr 4 mal.
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    • deleted_206161630 13.02.2016 13:39
      Highlight @ LaPaillade
      Damit es auch garantiert jeder sieht :-)
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  • rodolofo 13.02.2016 10:02
    Highlight Bravo Hugo Stamm!
    Da ist Ihnen (meiner bescheidenen Meinung nach) ein genialer Leitartikel gelungen!
    Da bin ich mal gespannt auf die jetzt folgenden Diskussionen.

    Das Thema "S.V.P." ist mir eigentlich total verleidet, ähnlich wie mir das Thema "Islam und Islamismus" total verleidet ist.
    Trotzdem kommt niemand darum herum, diesen mühsamen Aufstieg über diese mühsamen Themen abzustrampeln, mit dem motivierenden Ziel, oben auf der Passhöhe ins nächste Tal hinunter nach Italien zu blicken und womöglich in weiter Ferne das Meer glitzern zu sehen!
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