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Gruppenbild auf dem roten Platz: Die von Putin eingeladenen jungen Journalistinnen und Journalisten. bild: alexander kolchin/rossotrudnichestvo

Moskau einfach: Wie Putin versucht, Schweizer Journalisten zu beeinflussen

Auf Einladung der russischen Regierung lernten unsere Reporter in Moskau, westlichen Mainstream-Medien zu misstrauen.

Publiziert: 17.11.16, 09:15 Aktualisiert: 19.11.16, 20:18

Dennis Bühler und Antonio Fumagalli, Moskau / aargauer zeitung

Diese Geschichte beginnt mit einem mysteriösen Anruf aufs Handy. «Du kennst mich nicht. Ich kenne dich nicht. Aber ich habe dich gegoogelt», sagt die Männerstimme auf Englisch. Andrej stellt sich als Mitarbeiter der russischen Botschaft vor. Er habe den Auftrag, zwei junge Schweizer Journalisten für einen viertägigen Workshop in Moskau zu rekrutieren. Weitere Informationen will er nur mündlich geben. «Übermorgen Mittag um 13 Uhr auf dem Bundesplatz.»

Zweieinhalb Wochen später sitzen wir im Airbus A320 der staatlichen russischen Fluggesellschaft Aeroflot. Was uns erwartet, wissen wir nur ansatzweise. Das Image seines Landes sei schlecht, hatte Andrej gesagt, der uns mit Aktentasche und suchendem Blick vor der Schweizerischen Nationalbank erwartet hatte. Weshalb, könne er sich auch nicht erklären. Jedenfalls wolle uns seine Regierung «die andere Seite» zeigen. Er sollte recht behalten.

«Putin macht die Stadt schöner»

«Moskau ist die schönste Stadt der Welt», sagt die Reiseführerin, die uns gemeinsam mit 29 anderen Journalisten im Alter zwischen 25 und 35 Jahren an der Basilius-Kathedrale, den Kreml-Mauern und dem Lenin-Mausoleum vorbei zum Auferstehungstor am Ende des Roten Platzes führt. «Und Präsident Putin macht unsere Stadt noch schöner.» Von unseren neuen Kolleginnen und Kollegen widerspricht niemand. Sie kommen aus 18 verschiedenen Ländern, von A wie Algerien bis S wie Syrien – aus Westeuropa sind ausser uns nur zwei dänische Radiojournalisten dabei. Wie uns bezahlt die russische Regierung auch allen anderen die komplette Reise. Wie wir haben sie sich weder zu einer Berichterstattung noch zu sonst etwas verpflichtet. Und wie wir wissen die meisten von ihnen nicht, weshalb sie ausgewählt worden sind.

Haben wir in der Vergangenheit auffallend positiv über Russland berichtet? Gelten wir der russischen Botschaft in Bern als Putin-Versteher? Oder wollen sie uns bekehren? Unsere Fragen bleiben unbeantwortet. Andrej hatte nur gesagt, dass man ihn beauftragt habe, keine Auslandredaktoren zu rekrutieren, weil deren Bild von Russland in aller Regel negativ und festgefahren sei.

Nach der Touristentour werden wir ins Herz des russischen Medienapparats geführt. Die Nachrichtenagentur Sputnik nimmt für sich in Anspruch, über Themen zu berichten, die andere verschweigen. Auf Englisch klingt das noch knackiger: «Sputnik – telling the untold.» Von 130 Standorten in 34 Ländern informieren die Agentur und die zugehörigen Radiokanäle in 30 Sprachen, darunter auch auf Deutsch. «Klar machen wir Propaganda», sagt Anton Anisimov, der Auslandchef von Sputnik. «Aber glaubt ihr ernsthaft, die Nachrichtenagenturen Reuters und AP und die international ausgerichteten Medienmarken BBC, CNN, Al-Jazeera und Deutsche Welle würden objektiv berichten?»

Die Kommandozentrale von «Sputnik». bild: alexander kolchin/rossotrudnichestvo

Wladimir Putin höchstpersönlich veranlasste die Gründung von Sputniks Mutterkonzern, Rossija Sewodnja («Russland Heute»), im Dezember 2013. Ein paar Monate später beförderte der Präsident den Medienkonzern – wie die Rüstungsfirma Kalaschnikow – in die Gilde der Unternehmen mit «strategischer Bedeutung für die Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit des Staates sowie für den Schutz der Moral, der Gesundheit, der Rechte und legitimen Interessen der Bürger». Sein Ziel: Sputnik und der ebenfalls weltweit operierende TV-Sender RT (Russia Today) sollten das «angelsächsische Monopol in der globalen Informationsverteilung brechen».

Kurzinterview mit Natalia Eremina, Stellvertretende Leiterin der humanitären Zusammenarbeit und Jugendpolitik der Organisation Rossotrudnichestvo Video: az/antonio fumagalli

«Schutzschild des Vaterlands»

Versuchten die international operierenden staatlichen russischen Medien früher, mit positiven Nachrichten aus Russland ein positives Bild ihres Landes zu vermitteln, vollzogen sie auf Geheiss des Kremls nach dem Georgien-Krieg 2008 eine Kehrtwende: Statt das eigene Land schönzufärben, wandten sie sich nun dem Ausland zu. Seither ist russische Innenpolitik nur noch selten Thema. Stattdessen berichten die Journalisten von Sputnik und RT, die in aller Regel gar keine Russen sind, über die Politik der Zielländer.

«In gewisser Weise sind wir der Schutzschild unseres Vaterlandes.»

Dmitrij Kisseljow

An der Spitze von Rossija Sewodnja steht mit Dmitrij Kisseljow der einzige russische Journalist, der im Rahmen der Krim-Krise auf die auch von der Schweiz mitgetragene EU-Sanktionsliste gesetzt wurde. Seit zweieinhalb Jahren sind ihm Reisen nach Europa untersagt, weil er «eine zentrale Figur der Regierungspropaganda» sei, wie es in der Begründung Brüssels heisst. Wie sein Auslandchef Anisimov hält Kisseljow Objektivität für einen Mythos. «Mit unserer Arbeit verteidigen wir uns gegen die Lügen des Westens», sagt der 62-Jährige. «In gewisser Weise sind wir der Schutzschild unseres Vaterlandes.»

Die Nachrichtenredaktion «Sputnik». bild: alexander kolchin/rossotrudnichestvo

«Wahrheit gibt es nicht»

Uns Nachwuchsjournalisten aus aller Welt wird im Hauptquartier von Rossija Sewodnja eine Aufgabe gestellt: Auf Newsportalen sollen wir vergleichen, wie russische und wie westliche Medien in den vergangenen Wochen über die Kriegshandlungen im syrischen Aleppo und in der irakischen Stadt Mossul berichteten. Besonderes Augenmerk sollen wir dabei auf die Quellen legen, die einem Artikel zugrunde liegen, und auf die Frage, ob lediglich eine einzige oder ob mehrere Sichtweisen präsentiert werden. Schnell zeigt sich: Während sich Sputnik, RT und weitere englischsprachige russische Medien primär auf Angaben der eigenen Regierung stützen, zitieren westliche Nachrichtenagenturen und Qualitätszeitungen primär US-amerikanische Sprecher und Experten. Das Fazit unserer Kursleiter: Objektivität und Wahrheit gibt es nicht, weil jede Information immer von einem Absender mit Eigeninteressen stammt und gefiltert weitergereicht wird.

«Sputnik Journalism Workshop» – Eindrücke der Medienreise nach Moskau. Video: az/antonio fumagalli

Entsprechend geht es weder der russischen Regierung noch den russischen Medien darum, einen mit dem Westen ausgetragenen Kampf um die Wahrheit zu gewinnen. Stattdessen wollen sie Zweifel säen, wollen sie den Glauben an die Möglichkeit, es gäbe eine Wahrheit, zersetzen. Das Kalkül: Wenn niemand mehr glaubwürdig ist und nichts mehr Bestand hat, steigt die Verunsicherung der Bürger in den westlichen Ländern – und das Vertrauen in die Regierungen sinkt. Konsequenterweise verstärkte Sputnik jüngst seine Aktivitäten in Ländern wie Serbien und Polen, in denen die Demokratie in eine Krise geraten ist. Konsequenterweise unterstützten russische Medien, Politiker und Hacker die Kandidatur Donald Trumps fürs US-Präsidium und freuen sich nun lauthals über seinen Sieg. Konsequenterweise unterstützt Russland den französischen Front National von Marine Le Pen mit Millionen-Beiträgen.

Im Westen fällt die russische Strategie auf fruchtbaren Boden. Überall befinden sich die Medien in einer Vertrauenskrise. In Deutschland etwa stimmten vor einem Jahr in einer repräsentativen Umfrage 44 Prozent der Aussage zu, die «von oben gesteuerten Medien» würden «nur geschönte und unzutreffende Meldungen» verbreiten. Die Überzeugung, die «Lügenpresse» verschweige die Wahrheit, ist Mainstream geworden – und beinahe mehrheitsfähig.

Auch bei uns Jungjournalisten wächst während des Workshops die Verunsicherung. Warum stützen die westlichen Medien ihre Berichte nur auf ihre Regierungen, wieso lassen sie ausschliesslich westliche Experten zu Wort kommen? Hat diese Einseitigkeit System oder haben unsere russischen Kursleiter bloss ein perfektes Beispiel gewählt, weil Journalismus in unüberblickbaren Kriegssituationen wie in Aleppo und Mossul fast nur «embedded» – sprich im Schutze einer Armee – betrieben werden kann und so notgedrungen einen Blickwinkel einnimmt? «Das ist ein Informationskrieg», warnte der litauische Aussenminister Linas Linkevičius vor anderthalb Jahren. «Und wir verlieren ihn.» (aargauerzeitung.ch)

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Gina226 - 6.4.2016
Watson, du bist super. Ich möchte dich nicht mehr missen. ❤️
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600
  • rodolofo 18.11.2016 09:18
    Highlight Ich habe selber während einer Informationsreise in Polen während dem Kriegsrecht Bekanntschaft gemacht mit der Ostblock-Propaganda.
    Damals versuchten uns einflussreiche Parteileute, einen funktionierenden Sozialismus vorzugaukeln und setzten uns immer wieder reich gedeckte Fleischplatten vor.
    Aber wir sahen natürlich auch die düstere Realität, den Mangel und eine bleierne Schwere, die über allem lag.
    Zugleich wärmte die Herzlichkeit gewisser Menschen, die sich nicht kleinkriegen liessen, unser Herz!
    Heute versuchen sie gar nicht mehr, etwas vorzuspielen.
    "Es ist halt so verlogen." sagen sie...
    13 3 Melden
    600
  • The oder ich 18.11.2016 08:56
    Highlight Die Analogien zur Sowjetzeit - in der ich aufgewachsen bin - sind frappierend (kein Wunder bei der Vorbildung des russischen Präsidenten), und wir können nur hoffen, dass der nächste US-Präsident nicht auf diese Desinformations-/Whataboutism-Kampagnen hereinfällt.

    Eins ist sicher: Putin ist schlauer als Trump.
    9 3 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 18.11.2016 08:40
    Highlight Der Bericht gefällt mir. Er zeigt die Absichten der Russen auf, diese machen ja auch kein Geheimnis drum. Leider denken die 'westlichen Medien' sie seien besser.
    5 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 11:08
      Highlight Sind sie auch.
      9 13 Melden
    • Maett 18.11.2016 11:28
      Highlight @Toerpe Zwerg: absolut nicht. Sie vertreten nur andere Interessen.
      9 10 Melden
    • SemperFi 18.11.2016 12:04
      Highlight @Maett: Mit Sicherheit sind sie besser. Oder kennen Sie in Europa ein nennenswertes Blatt das unter staatlicher Kontrolle steht und sich als Schutzschild des Vaterlands anpreist? Wer Propaganda nicht mal erkennt, wenn sie die Maske fallen lässt, hat wohl schon ein Wahrnehmungsproblem.
      10 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 12:06
      Highlight Welche Interessen denn?

      Westliche Medien sind vom Staat unabhängig und berichen zuweilen sehr kritisch über die eigene Regierung und Verwaltung. Und vor allem beteiligen sie sich am Wettstreit von Ideen.

      Die Relativiererei im Dienste der Desinformanzen ist schnuckelig und trotzig.
      10 6 Melden
    • rodolofo 18.11.2016 12:34
      Highlight Die NZZ steht traditionell dem Freisinn sehr nahe.
      Die Weltwoche ist zum Propagandablatt der SVP verkommen (ob sie früher besser war, kann ich nicht beurteilen).
      Der Tages Anzeiger war ursprünglich sehr eng mit der Sozialdemokratie verbunden, ist aber inzwischen ziemlich professionell und unabhängig.
      Alle diese Blätter müssen sich verkaufen, was bedeutet, dass sie es schaffen müssen, dem Geschmack ihrer Kundschaft zu entsprechen.
      Dies kann allerdings nur überzeugend gelingen, wenn die JournalistInnen echt sind und mit Leidenschaft schreiben und recherchieren!
      Öffentlich-Rechtlich ist auch gut.
      5 4 Melden
    • Wilhelm Dingo 18.11.2016 13:08
      Highlight @Toerpe Zwerg: Nur die Gesetze der betroffenen Länder sind besser, die Leimedien sind letztendlich aber den Interessen ihrer Eigner verpflichtet, in der Schweiz z.B. Herr Blocher, in Frankreich z. B. Herr Dassault.
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 13:16
      Highlight Gut, dass die Medienhäuser ganz unterschiedliche Besitzer haben.
      5 3 Melden
    • Wilhelm Dingo 18.11.2016 13:57
      Highlight @Toerpe Zwerg: Ja, das ist gut. Es ist aber nich gut wenn ein Industrieller oder sogar ein Rüstungskonzern Medienmacht besitzt. Ich will damit eigentlich nur sagen dass man beim Medienkonsum immer die Hintermänner und Interessen kennen muss.
      4 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 14:26
      Highlight Das hilft sicher bei der Einordnung.
      5 0 Melden
    600
  • TheDan 18.11.2016 07:06
    Highlight Dass Nachrichtenagenturen auf beiden Seiten ihre Berichterstattung durch geschickte Auswahl, Interpretation und politische Einfärbung zu Propaganda verkommen lassen ist aufgrund ihres Machthungers logisch. Dass aber sogar Schweizer Staatsmedien einseitig, unvollständig und beeinflussend berichten finde ich echt traurig und unverständlich. In einer Studie wurde die Berichterstattung eines Ereignisses in Syrien untersucht und ausgewertet. Resultat erschreckend!!!

    https://swisspropaganda.wordpress.com/srf-propaganda-analyse/
    9 8 Melden
    • Aged 18.11.2016 11:06
      Highlight Wie gehabt fehlt der Autor (Name), den Disclaimer dürften Sie verpasst haben. Gutes Beispiel von Mix zwischen Wahr und Unwahr.
      Ich würde "unbekannte" Blogs meiden.
      6 1 Melden
    • TheDan 18.11.2016 16:01
      Highlight Kannst du abgesehen vom fehlenden Autor/Disclaimer auch etwas zum Inhalt sagen? Mir persönlich ist der Inhalt wichtiger als die Verpackung. Aber heutzutage ist das Leben halt viel leichter nur den Autor und den Titel zu lesen um dann zu behaupten dass der Inhalt falsch ist.
      1 0 Melden
    • Aged 18.11.2016 17:22
      Highlight TheDan: Autor ist natürlich wichtig, um zu sehen, was sonst noch publiziert wurde. Auch für Cross-Checks. Zudem, wenn sich jemand soviel Aufwand macht und bedeckt bleibt. Warum wohl.

      Disclaimer: da schützen sich viele vor sich selbt. "Verschwörungsseiten" haben in einer Ecke den Text, dass sie mit dem Inhalt nichts zu tun haben, oder ähnlich.
      Ihre Seite hat u a im Disclaimer dies:
      "Dennoch übernimmt der Anbieter dieser Webseite keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Seiten und Inhalte. Jegliche Haftungsansprüche infolge direkter oder ........".
      1 0 Melden
    600
  • Echo der Zeit 17.11.2016 20:53
    Highlight Ja was - «Klar machen wir Propaganda», sagt Anton Anisimov, der Auslandchef von Sputnik. «Aber glaubt ihr ernsthaft, die Nachrichtenagenturen Reuters und AP und die international ausgerichteten Medienmarken BBC, CNN, Al-Jazeera und Deutsche Welle würden objektiv berichten?» - Genau ist alles Müll und sein Sputnik TV kommt auch gleich auf den Müll - wen ers ja schon selber sagt - so ein Trottel.
    13 20 Melden
    • rodolofo 18.11.2016 09:26
      Highlight Das ist die neue Taktik der Neosowjetischen "Prawda" (Russisches Wort für Wahrheit):
      Sie nennt sich offensiv "Nje Prawda" (Nicht wahr) und ist wenigstens in dieser Beziehung ehrlich.
      Und sie geht noch weiter, indem sie sagt: "Auch alle anderen Medien produzieren nichts weiter, als Propaganda!"
      Und genau hier liegen diese rührigen Russen gründlich daneben, denn nur weil ich selber ein Schweinehund bin, heisst das noch lange nicht, dass alle anderen Menschen ebenfalls Schweinehunde sind!
      Im Gegenteil! Es gibt sehr viele wunderbare Menschen, nur wird sie ein Schweinehund niemals kennenlernen...
      10 4 Melden
    • Maett 18.11.2016 12:43
      Highlight @rodolofo: natürlich produzieren andere Medien Propaganda.

      Russische Staatsmedien berichten im Interesse des Staates Russland.

      Westliche Medien berichten im Interesse des Mammon. Uns werden penetrant über Jahre und über sämtliche Medienkanäle diverser Länder (da alles über dieselben Agenturen läuft) Dinge wie TTIP, gewisse Kriege, Clinton, die Energiewende und so weiter als was Gutes verkauft, in dem versucht wird, Menschen möglichst emotional an diese Themen zu binden.

      Hinter all dem stehen aber Lobbys, die massiv profitieren. Es geht nicht um Bürger oder Freiheit, sondern um Geld.
      6 4 Melden
    • rodolofo 18.11.2016 12:56
      Highlight @ Maett
      Ich gebe Dir teilweise recht, wenn es um die unzähligen, aber im Grunde immer gleichen Privaten Schrottmedien geht, die (ganz ähnlich wie Donald Trump) das senden, was ihre Kundschaft sehen und hören will. (Anti-Autoritäres Prinzip)
      In Russland ist es genau umgekehrt:
      Putin's Regierung bestimmt, was die Leute sehen und hören sollen. (Autoritäres Prinzip)
      Bei uns in Europa haben wir aber noch Öffentlich-Rechtliche, Gebührenfinanzierte Sender, die einen staatspolitisch enorm wichtigen "Service Public" bieten, sowie einer professionellen Qualität verpflichtete Medien, wie z.B. den "Tagi".
      8 2 Melden
    600
  • Benot 17.11.2016 15:18
    Highlight Bin Journalist ... und krieche den Russen natürlich nicht auf den Leim. Die wollen uns nämlich nur propagandistisch beeinflussen.
    Sowieso hätte ich auch nicht die Zeit dafür, denn heute Abend gehe ich ans Apéro von BURSON-MARSTÄLLER, da ist auch der gratis-Champagner besser. Dahin gehe ich aber keinesfalls wegen derer Lobbyarbeit, sondern nur um die FDP-Präsidentin zu interviewen, nämmli.
    24 34 Melden
    • Beobachter24 17.11.2016 15:50
      Highlight Benot
      Für welche Zeitung schreiben Sie denn?
      11 2 Melden
    • The Destiny 17.11.2016 16:29
      Highlight Welche wegen was dort ist ?

      Richtig, wegen der Lobbyarbeit...
      8 2 Melden
    • Benot 17.11.2016 17:16
      Highlight @Beobachter24:
      War natürlich ein Witz. Für mich hat es in der Schweiz keinen Platz, es sei denn als Unterhund. Tja...
      Ansonsten finde ich es doch sehr schade, dass die Journalisten sich nach der Trump-Wahl nur auf die "Linke" gestürzt haben (Logik=Hillary hat verloren).
      Trump ist ein Problem der Republikaner. Die haben in den Vorwahlen gegen Trump verloren. Mit dem "Washington-Filz" und "Eliten" meinen die Trump-Wähler sicher nicht ausschliesslich Demokraten.
      UNSERE JOURNALISTEN müssten deshalb UNSERE bürgelichen Parteien fragen, wie sie denselben Trump-Rutsch bei uns verhindern gedenken.
      21 4 Melden
    600
  • Arthur (1) 17.11.2016 12:11
    Highlight Wow was für ein ambivalentes Ende des Artikels. Was heisst Mission accomplished auf Russisch? Nichtregierungsorganisationen sind übrigens in westlichen Medien neben Regierungen eine wichtige unabhängige Quelle, welche in Russland aus diesem Grund zum Schweigen gebracht werden.
    44 13 Melden
    600
  • Flexon 17.11.2016 11:57
    Highlight Ich denke der Unterschied zwischen den grossen RU-Medien und unseren westlichen Medien ist einfach am Beispiel Schweiz zu erklären:

    Wären NZZ, SRF, Weltwoche, BaZ, Tagi und Watson dem Bundesrat unterstellt und würden seine Sicht auf die Schweiz und die Welt repräsentieren: wem würde das gefallen.

    So ungefähr ist es aber in Russland.

    Über Wahrheit oder Propaganda zu diskutieren ist vor diesem Hintergrund eigentlich absurd. Darauf würden wir uns in der CH nie und nimmer einlassen.

    Russland versucht uns seinen Medienapparat als Meinungsvielfalt zu verkaufen. Er ist pure Gewalt.



    61 19 Melden
    • Andi B. 18.11.2016 01:28
      Highlight Stimmt schon, aber Achtung. NZZ, Weltwoche, BaZ, Tagi und Watson gehören schlussendlich alle auch Medienagglomeraten an. Ob auf diese Art mit dem ganzen Spardruck noch qualitativ hochstehender Journalismus produziert wird ist fragwürdig. Und speziell die US-Medienkonzerne scheinen sich vom unabhängigen Journalismus schon längst verabschiedet zu haben, siehe Berichterstattung zum Irakkrieg und auch aktuell zu Syrien (Wer begann zuerst, von aussen zu intervenieren?).
      6 1 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 05:08
      Highlight Es mag sein, dass alle Medien im Endeffekt zu irgendwelchen Konzernen gehören, deren Zielverfolgung sich auch in der Berichterstattung niederschlägt. Dennoch divergieren diese voneinander, weshalb es ja auch Medien mit diametral entgegengesetzter Position gibt.

      Ausserdem ist es in unseren Onlinemedien möglich, per Kommentar seine Meinung kundzutun, ohne Zensur (ausser bei Gesetzesverstössen) und Repressionen zu befürchten. Ebenso brauchen sich hiesige Medienhäuser nicht vor willkürlichen Schliessungen zu fürchten, falls man nicht auf Regierungslinie ist!
      9 2 Melden
    • rodolofo 18.11.2016 09:36
      Highlight Wir beobachten hier das Phänomen, dass die umregulierte "Freie" Marktwirtschaft (sie ist ja nur frei für diejenigen, die sie sich auch leisten können...) sich über den gnadenlosen Wettbewerb und den Rendite-Druck (sharholder-value) zwangsläufig in Richtung "Monopol-Kapitalismus" entwickelt, in dem wenige Global tätige Konzerne die Wirtschaft kontrollieren, und damit auch die Privaten Medien.
      Der Monopolkapitalismus Westlicher Prägung sieht dem Östlich geprägten "Staatskapitalismus" immer ähnlicher.
      Es kommt zu einer Angleichung der Systeme, die miteinander einen "Spiegelkampf" ausfechten...
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 15:52
      Highlight Diese Analyse ist derart unvollständig, dass die Schlussfolgerung zwangsläufig falsch herauskommen muss.
      1 1 Melden
    600
  • Dä Brändon 17.11.2016 11:50
    Highlight Das wird in Europa und USA schon seit Jahren gemacht (in der Schweiz z.b die HSG), also bitte tut nicht so überrascht.
    53 38 Melden
    • Walter Sahli 17.11.2016 12:33
      Highlight Das ist ein weltweites Phänomen und hat nichts mit der Region zu tun, sondern damit, dass alle Mächtigen die Medien kontrollieren wollen.
      28 3 Melden
    • R&B 17.11.2016 12:56
      Highlight @Dä Brändon: Stimmt gar nicht. Ich habe an der HSG studiert und Sie würden staunen, wie viel Soziales an der Uni doziert wird. Da würde es SVP- und FDP-Politikern schlecht werden.
      25 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.11.2016 17:37
      Highlight Was denn @ Brandon?
      10 6 Melden
    • rodolofo 18.11.2016 09:48
      Highlight Vor allem in Rechtsnationalen Kreisen hat dieses Russische System mit gleichgeschalteten Medien, die wie Lautsprecher die Anordnungen und Meinung-Vorgaben des Kremls verstärken, sehr viele (zum Teil heimliche) Bewunderer!
      "Tele Blocher" ist ja im Grunde ein Prototyp eines solchen "Staats-Senders" (Blocher versteht sich selber als Einzig Wahrer Bundesrat des Wahrhaften SVP-Schweizervolks...).
      Aber ein solches Medium lässt sich über einen beschänkten Kundenstamm hinaus nicht verkaufen!
      Viele Leute wollen so etwas nicht. Sie wollen vielfältige und auch provokativ-unkonventionelle Medien!
      3 2 Melden
    • Maett 18.11.2016 12:37
      Highlight @rodolofo: was soll dieses Rumgeheule wegen russischer Staatsmedien? Fast jedes Land hat welche, und jedes Staatsmedium berichtet interessensbezogen.

      Wenn das den Russen nicht passt, können sie ja unabhängige Medien konsumieren. RIA, Kasparov, Vedomosti, Meduza oder Graniru zum Beispiel.

      Und ich glaube dass der Masse der Menschen primär werteneutrale und ehrliche Medien gut tun würden - dass das ein Wunschtraum bleibt, ist mir klar.
      2 4 Melden
    • rodolofo 18.11.2016 13:10
      Highlight Alle Staaten sind verschieden.
      In Russland gibt es keine funktionierende Demokratie, höchstens eine Demokratur mit Schein-Opposition (Kommunisten und Faschisten), die aber mit Putin's "Einigem Russland" unter einer Decke stecken.
      Solche Staatsmedien sind natürlich in keiner Art und Weise in der Lage, einen ähnlichen "Service Public" zu bieten, wie wir, oder unsere Deutschen Nachbarn haben.
      Aber aufgepasst!
      Auch bei uns versuchen "Rechtsnationale" und "Rechtsbürgerliche", ihre Einflussmöglichkeiten auf srf Radio+Fernsehen auszunützen, zur Bevormundung und Einschnürung, oder zur Zerschlagung...
      3 1 Melden
    600
  • roger.schmid 17.11.2016 11:38
    Highlight für mich der grosse Unterschied bei der ganzen Sache, ganz kurz und vereinfacht zusammengefasst: In Russland werden Menschenrechte und Meinungsfreiheit mit Füssen getreten - im Westen nicht.
    67 52 Melden
    • Raphael Stein 17.11.2016 12:06
      Highlight Unterschied? Was für eine Missinformation:
      - Afghanistan
      - Irak
      - Lybien
      - USA
      - Katar
      - Saudiarabien
      - Ukraine
      - Palästina

      überall dulden wir "Westler" dass Menschenrechte mit Füssen getreten werden und entsenden Waffen, die Liste ist einiges länger.

      Um einen Meinung zu finden, brauchen sie ein gesamtes Spektrum. Einfach so drauflos behaupten liegt heute nicht mehr drin.
      35 20 Melden
    • cerritus 17.11.2016 12:16
      Highlight Also die USA ist ja DER Westen, du knst mir nicht sagen das die sich für Menschenrechte einsetzen geschweige den Pressefreiheit...
      20 8 Melden
    • Dä Brändon 17.11.2016 12:35
      Highlight Der Westen machts aberim Ausland
      11 11 Melden
    • amore 17.11.2016 12:38
      Highlight Wie ist es denn mit der Todesstrafe, Folter, Guantanamo in den USA?
      22 8 Melden
    • strieler 17.11.2016 12:39
      Highlight warten wir mal bis zur abstimmung - dann können wir sehen, wer da was mit was tritt. mir schwahnt böses..
      2 3 Melden
    • D(r)ummer 17.11.2016 12:42
      Highlight *Ironie OFF*
      Es gibt gewisse Bücher, die darf man nicht in die Schweiz mitnehmen (wenn sie denn am Zoll entdeckt werden). Es gibt einige Schweizer, die wie der Hinterletzte behandelt wurden, nur weil sie sich mit den grossen Geschäften angelegt haben (zum Beispiel http://www.rudolfelmer.com/smearing-campaign-schmutzkampagne/ )
      Geiz und Geld regieren überall, schade.
      Danke für den Bericht Watson.
      3 4 Melden
    • Beobachter24 17.11.2016 12:59
      Highlight Zählst Du Guantanamo nicht zum Westen?

      Und was haltest Du vom "PATRIOT Act" (USA) und vom französischen "Gesetz zum Schutz der Nation"?
      23 5 Melden
    • Jagr 17.11.2016 13:38
      Highlight Wirklich? Wiederholt völkerrechtswidrige Kriege angezettelt hat der Westen (letztens Syrien). Hier wird das elementarste Menschrecht mit Füssen getreten (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit). Es wird langsam Zeit für sie die rosarote Brille abzunehmen.
      20 9 Melden
    • Soli Dar 17.11.2016 21:26
      Highlight Wer im Glashaus namens NATO/USA/FRONTEX sitzt bzw. ohne Ende Waffen exportiert, sollte nicht mit Steinen werfen!
      10 3 Melden
    • SemperFi 18.11.2016 07:39
      Highlight @Alle hier: Bei allen Mängeln bezüglich Menschenrechten die Sie zu Recht anprangern, ist es doch schön, dass Sie dass öffentlich und ohne Angst um Ihr Leben oder Ihre Freiheit tun dürfen.
      6 2 Melden
    600
  • Thinktank 17.11.2016 11:12
    Highlight Ich glaube die News und Informationsindustrie nimmt sich zu wichtig. Jeder kann davon ausgehen, dass er von welcher Regierung oder Newsagentur auch immer, nur subjektive Infos erhält. Ein Grundmisstrauen ist notwendig. Aber wer sind die Adressaten. Spielt es eine Rolle, was ich von Russland halte, wohl kaum, deshalb ist mir auch deren Propaganda wurscht. Interessiert mich SRF Tagesschau? Immer weniger. Jahrzehntelang Gebrabbel über Israel, das wurde abgelöst durch Syrien. Who cares. Westliche Medien berichten auf dem linken Auge blind und missionarisch. Daran soll nun Russland schuld sein?
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  • R&B 17.11.2016 11:10
    Highlight Schön, wie dieser Artikel aufzeigt, wie Putin Meinungen manipuliert und den Westen destabilisieren will. Ein kranker Mensch!
    Westliche Medien vertrauen Nachrichten von westlichen Regierungen, weil diese auch gefahrlos hinterfragt werden können. Westliche Politiker wissen, dass manipulierte Berichte an Medien die Wiederwahl kosten würde. Daher halten sich westliche Regierungen daran, wahrheitsnahe Infos an die Medien zu geben.
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    • Walter Sahli 17.11.2016 12:36
      Highlight Das ist mir jetzt zu schönfärberisch. Westliche Politiker lügen genauso in der Weltgeschichte rum, wie alle anderen Politiker auch...und der Masse ist es schnurzegal - sie wählt die Typen trotzdem (s. Bush und die MVW im Irak, s. Trump, s. Glarner usw.)
      28 2 Melden
    • D(r)ummer 17.11.2016 12:47
      Highlight Stimme dir zu. Nur, nüchtern gefragt.
      Welches System ist besser?
      Das destabilisierende... oder das andere, welches Stabilisierung nicht zu Stande bringt (will?)?
      Ich finde beides nicht gut.
      Es hängt ja so viel zusammen...
      5 1 Melden
    • R&B 18.11.2016 08:23
      Highlight @Walter Sahli: Masse? Falsch! In der Schweiz lassen sich 30% gerne belügen. Die restlichen 70% nicht. In den USA wussten die Bürger, die Trump gewählt haben, dass er lügt. Sie wollten ein Zeichen setzen, dass sie mit der Politik der alten Parteien nicht mehr zufrieden sind.
      3 3 Melden
    • Maett 18.11.2016 12:33
      Highlight @R&B: was für eine Fehlinterpretation. Trump wurde gewählt, weil er Lösungen geboten hat - Clinton hat sich nicht mal die Mühe gemacht.

      Ob jemand offensichtlich lügt, ist wohl für die meisten Wähler eher irrelevant, wenn man sich vom politischen Establishment allein gelassen fühlt und dann jemand daher kommt, und aufzeigt, dass er die Sorgen und Nöte sieht und nachvollziehen kann.

      Das lief schon beim BREXIT so.
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    • R&B 18.11.2016 12:37
      Highlight @Maett: Lösungen 😂😂😂
      5 2 Melden
    • Maett 18.11.2016 19:25
      Highlight @R&B: Sie wollen oder können nicht verstehen.

      Nehmen wir an, Sie hätten ein existenzielles Problem, zum Beispiel Arbeitslosigkeit aufgrund fehlender Stellenangebote.

      Nun sollen Sie zwischen zwei Personen wählen.

      Person A tauch nicht auf, und allgemein scheint es sie nicht zu interessieren, was Sie so für Probleme haben.
      Person B kommt vorbei, und verspricht Ihnen das blaue vom Himmel.

      Wen würden Sie wählen? Ich tippe auf Person B, denn trotz offensichtlicher Übertreibung oder Lügen, nimmt sie das Problem, welches Sie haben, wahr.

      Diese Ignoranz (auch Ihre) begründet u.a. die Wahl Trumps.
      1 2 Melden
    • R&B 18.11.2016 19:35
      Highlight Clinton hat auch Lösungen angeboten, aber die Wähler von Trump haben lieber den Lügen von Trump geglaubt. Clinton ist nicht charismatisch und deswegen hat sie gegen Trump verloren. Sie hatte die besseren Lösungen.
      1 0 Melden
    600
  • blaubar 17.11.2016 11:06
    Highlight Putin hat natürlich völlig recht (ohne dass ich ein besonderer Fan von ihm wäre). Wir sind komplett amerikanisiert und lesen und glauben primär das, was aus den USA kommt. Nucht wahr? Aha, dann sucht doch mal in Zukunft die Quellen der ganzen Zeitungsartikel auf. AP etc. sind omnidominant!
    Hier ein Obamajugendbilder (wie hääärzig), da Clinton an einer Wohltätigkeitsveranstaltung, bisschen Assadbäsching dort. Excüse, aber das ist alles hochgradig eingefärbt, oft verläumderisch und propagandistisch.
    Deshalb würde ich gerne 50% AP und 50% Sputnik-Artikel haben.
    48 43 Melden
    • TheCloud 17.11.2016 12:54
      Highlight AP sind omnidominant? So einen Quatsch. Das gilt wohl bei den Gratis Schrottblättchen die du liest. Versuch Mal eine Zeitung zu lesen, dann wirst du den Unterschied sofort feststellen.
      26 12 Melden
    • R&B 17.11.2016 12:58
      Highlight @blaubar: ja ja... Und wie steht es schon wieder mit den Menschenrechten und der Medienfreiheit in Putin-Land? Wie heissen schon wieder die Putin-kritischen Journalisten, die ermordet wurden?
      23 21 Melden
    • hamurabi 17.11.2016 13:05
      Highlight Word!
      4 6 Melden
    • Soli Dar 17.11.2016 21:33
      Highlight USA und Menschenrechten? Hm kaum ein Land hat wohl mehr Menschen getötet und gefoltert seid dem Ende des 2. Weltkriegs. USA akzeptiert noch nicht einmal das internationale Kriegsverbrevgertribunal...
      5 2 Melden
    • R&B 18.11.2016 08:20
      Highlight @Soli Dar: Ach nicht wieder die alte Leier, die völlig unseriös ist.
      Auf diese Frage habe ich von den Putin-Fanboys noch keine Antwort erhalten:
      Und wie steht es schon wieder mit den Menschenrechten und der Medienfreiheit in Putin-Land? Wie heissen schon wieder die Putin-kritischen Journalisten, die ermordet wurden?
      5 2 Melden
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  • Raphael Stein 17.11.2016 11:06
    Highlight Unsere Väter haben einfach die Tageszeitung gelesen und fertig war. Einige bemühten sich sogar mehr Informationen zu beschaffen.
    Propoganda wird seit der Niederschrift der Bibel gemacht, was soll sich da in der digitalten Welt den auch ändern.
    Da ist es doch erfrischend zu lesen wenn sich zwei junge Journis in Moskau vorführen lassen, wie jede Interessengruppe arbeitet. Es bleibt dem Medienkonsumenten nichts anderes übrig als sich selber zu informieren. Das geht in der digitalen Welt doch schon recht ordentlich. Sofern man etwas Zeit aufwendet.
    35 3 Melden
    • Bronko 17.11.2016 15:09
      Highlight So ist es. Es gibt keine wertfreie und neutrale Berichterstattung. Ein Text ist nie 100% objektiv, abgesehen vielleicht von irgendwelchen technischen Aufzeichnungen.

      Darum quasi einfach die richtige Lesebrille aufsetzen: Zusammenhänge in grösserem Kontext betrachten und sich immer der möglichen politischen/kommerziellen Tendenzen bzw. Strategien der Akteure, Informanten und Publizisten bewusst sein.

      Dies kann durchaus erstaunlich grossen Unterhaltungswert haben, ganz ohne Verschwörungstheoretik.

      Watch this:


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    • (M)eine Meinung 18.11.2016 02:02
      Highlight Jop - dieses Video der Anstalt (das von gewissen Personen verbieten wollte --> siehe google) wird wohl ein Klassiker werden.
      5 0 Melden
    • Bronko 18.11.2016 12:02
      Highlight Hoffentlich. Diese Infos über die propagandistischen Machenschaften der traditionellen Schweizer Presse (z.B. NZZ) gehört auch noch auf den Radar der Allgemeinbildung/Aufklärung:

      https://swisspropaganda.wordpress.com/

      ...von wegen unabhängige Berichterstattung!
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    • rodolofo 18.11.2016 14:27
      Highlight Und wo wurde "die Anstalt" gesendet?
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    • Bronko 18.11.2016 20:36
      Highlight ...ZDF
      2 0 Melden
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  • rundumeli 17.11.2016 11:01
    Highlight spannender ansatz mit diesem offenherzigen bericht von der russischen informationsfront ...nur leider hört der bericht grad auf, wo er anfangt, spannend zu werden !

    - wie war die dynamik diese multikulturellen journalisten-haufens, wie wurde am abend "unterhalten", wie reagierte (interview) etwas der syrische journalist auf diese charme-offensive ?

    - gern gesehen wär auch ein link zu artikeln der anderen mitreisenden jung-journis in ihren heimischen medien ... google translated

    - von der watson it-abteilung würd ich gern wissen, wie viele likes aus russischer provenienz stammen ;-) ?


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  • saukaibli 17.11.2016 10:40
    Highlight Es stimmt wohl schon, dass die westlichen Medienmultis wie Reuters und co. nicht wirklich vertrauenswürdig und neutral sind bei vielen Dingen. Aber macht dies die russischen Medien glaubhafter? Ich würde dies mal mit 100%iger Sicherheit verneinen.
    57 6 Melden
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  • Einfache Meinung 17.11.2016 10:30
    Highlight Lügen haben bekanntlich kurze Beine.
    5 5 Melden
    • Beobachter24 17.11.2016 11:10
      Highlight stimmt. hüben wie drüben
      14 4 Melden
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  • Almos Talented 17.11.2016 10:27
    Highlight Im westen findet man genügend Medien, welche andere Sichtweisen vertreten. Klar hat es in jedem Land eine gewisse Tendenz der Berichterstattung. Doch jeder hat die Möglichkeit, an kritische Beiträge ranzukommen oder selbst zu verfassen.
    In der Baz folgt auf diesen Artikel noch ein Interview mit einem russischen Journalisten, welcher sich als kritischer Schreiberling sieht. Er bestätigen, dass dieses Angebot an vielfältigen öffentlichen Meinungen in Russland nicht besteht.
    47 7 Melden
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  • bebby 17.11.2016 10:27
    Highlight Es gibt schon einen Unterschied zwischen russischen und westlichen Medien. Die Russischen machen gezielt Propaganda (sind auch dafür bezahlt) und die Westlichen hingegen sind völlig agnostisch, denn schliesslich werden sie nach Anzahl clicks bezahlt.
    Das sieht man sehr schön an der Berichterstattung über Trump: Zuerst negativ und jetzt eher positiv, da man damit vermutlich mehr verdient (wer will schon mit loosers rumhängen). Wo ist das Rückgrad?
    28 11 Melden
    • blaubar 17.11.2016 11:15
      Highlight Das stimmt eher nicht. Die Meldungen sind immer Pro-USA. Und zwar deutlich. (wollen wir mal eine Analyse von heutigen AP-Artikeln machen?)
      Im Fall von Trump ist das ja eben etwas schwieriger...
      13 31 Melden
    • saukaibli 17.11.2016 12:19
      Highlight @blaubar: Die Schweizer Staatsmedien berichten fast ausschliesslich pro-USA, aber es gibt zum Glück noch ganz viele andere Inforationsmöglichkeiten bei uns.
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    • Toerpe Zwerg 17.11.2016 17:45
      Highlight Und sobald Sie eine Inhaltsanalyse über Berichte zu den USA in den westlichen Medien vorlegen, können wir weiter Diskutieren @ blaubar.

      Haben Sie nicht zur Hand? Aufgrund wovon machen Sie denn ihre Aussage?

      Btw. was heisst eigentlich pro USA?

      14 7 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 05:23
      Highlight @bebby: so einfach ist dann auch nicht, aber ganz daneben liegst du nicht.

      Und an die anderen. Mit Nichten wird in der Schweiz immer Pro USA berichtet in hiesigen Medien. Im Rahmen einer Masterarbeit 2004 habe ich einen Kollegen unterstützt, welcher nachwies, dass CH-Medien nach Beginn des Irakkrieges eindeutig negativer über die USA berichteten. Und zwar auch zu Themen die nichts mit dem Krieg zu tun hatten.

      Unsere Medien werden nicht bewusst gesteuert bez. des Inhaltes. Es ist mehr eine Art "unsichtbare Hand" welche eine Gleichschaltung bewirkt.
      6 1 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 05:28
      Highlight In politischen Systemen, wo die mediale Landschaft zentral, meist von der Regierung, kontrolliert wird, wird einem irgendwann bewusst, dass dies Propaganda ist.

      Die Gefahr demoktratischer System, in welchen Medien Pressefreiheit geniessen, ist dass man sich über die Gleichschaltung nicht bewusst ist und deren Einfluss auf den eigenen Meinungsbildungsprozess unterschätzt, da man davon ausgeht, ein breites Spektrum an Informationen zu einem Thema erhalten zu haben.
      1 0 Melden
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  • Hexentanz 17.11.2016 10:09
    Highlight Es ist schon eine Tatsache, dass in den Medien zu wenig Objektiv und zu viel "rosig" berichtet wird, wie ich finde..

    Man nehme die Durchsetzungsinitiative als Beispiel, ihr erinnert euch sicher an die Titelseite.. Jetzt Trump mit Resultat Schredderaktion im Büro...

    Kein Vorwurf hier, aber einfach als Beispiel. Viele westliche Medien sind voreingenommen und die "politische Korrektheit" so Vorgeschrieben, dass die meisten Revoluzzer schnell denunziert werden.

    Wenn dann noch ein staatlich organisiertes Big-Media wie Sputnik kommt, sehen die dezentralen Medien hier halt chancenlos aus.
    14 16 Melden
    • rabatt13 17.11.2016 11:51
      Highlight falls clinton gewählt worden wäre, hätte man die trumpartikel geschreddert. es werden artikel für beide resultate vorbereitet (wie so oft bei wichtigen wahlen/entscheidungen) und hat nichts mit voreingenommenheit zu tun
      17 3 Melden
    • Anded 17.11.2016 12:20
      Highlight Falsch @rabatt13: "Auch wir haben aufs falsche Pferd gesetzt – jetzt wird Hillary geschreddert" - heisst definitiv was anderes wie "Wir können wie erwartet 50% der vorbereiteten Artikel schreddern, jetzt sind es leider die von Hillary."
      2 2 Melden
    600
  • The Destiny 17.11.2016 10:09
    Highlight Interessanter Bericht,
    "Warum stützen die westlichen Medien ihre Berichte nur auf ihre Regierungen, wieso lassen sie ausschliesslich westliche Experten zu Wort kommen? Hat diese Einseitigkeit System oder haben unsere russischen Kursleiter bloss ein perfektes Beispiel gewählt"

    Das sind tatsächlich legitime Fragen die man sich stellen sollte, leider wird man aber zu keinem Ergebnis komm.

    "Konsequenterweise unterstützten russische Medien, Politiker und Hacker"

    Das der Hack auf Russische Hacker zurückführt, ist noch nicht erwiesen!
    16 26 Melden
    • Crecas 17.11.2016 11:02
      Highlight 16 verschiedene Geheimdienste haben gesagy, dass der Hack aus Russland kam.
      24 11 Melden
    • The Destiny 17.11.2016 12:20
      Highlight Quelle?
      6 6 Melden
    • The Destiny 17.11.2016 12:21
      Highlight Etwa die Geheimdienste der NATO Staaten?
      8 7 Melden
    • Datsyuk 17.11.2016 13:33
      Highlight Und im Irak hatte es Massenvernichtungswaffen. Das wurde auch bestätigt.
      10 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.11.2016 17:47
      Highlight Die hatte es. Einfach früher.
      4 8 Melden
    • Andi B. 18.11.2016 01:39
      Highlight hab leider auch noch keine quelle zu den Hackangriffen gesehen, bzw. eine Verbindung zur russische Regierung. Aber man glaube einfach einmal der amerikanischen Regierung.

      Schon witzig, wie viele Medien das postfaktische Zeitalter beklagen, während sie selbst Meinungen zu Fakten emporheben...
      3 2 Melden
    • The Destiny 18.11.2016 05:52
      Highlight @Andi.b, erstaunlich noch wieviele Herzchen sowas noch bekommt...aber im nächsten Artikel dann wieder über Trump herziehen...
      3 0 Melden
    • Andi B. 18.11.2016 13:10
      Highlight @ The Destiny
      Muss ich pro Trump sein wenn ich Clinton und die bisherige Administration in den USA kritisiere?

      Aber im Ernst Quellen wären nett, einfach aus Interesse. Mach mich klüger ;-)
      0 0 Melden
    • Flexon 18.11.2016 15:47
      Highlight @The Destiny und Datsyuk

      Welcher Art von Quelle würdet ihr denn bei einem Hackerangriff glauben schenken? Was gibt es da überhaupt für Quellen? Wer kann einen Hackerangriff überhaupt feststellen? Und wie sieht der Beweis eines solchen Angriffes aus? Was wenn die Geheimdienste die einzig existierenden Quellen/Zeugen sind?

      Für Cyberangriffe müssen wir erst noch ein Gefühl entwickeln - sie sind so gut wie unsichtbar und demnach müssen wir gewissen Instanzen vertrauen. Die Materie wird noch viel zu Reden geben.
      Ob es die Russen waren oder nicht - nur die Geheimdienste wissen es.




      2 0 Melden
    • The Destiny 18.11.2016 17:06
      Highlight @Flexon, richtig, aber Geheimdienste sind keine verlässliche Quellen.

      IT Sicherheitsunternehmen wie Bsp.Kaspersky wären das schon eher.
      0 0 Melden
    600
  • BKOH aka Diin ||*|| 17.11.2016 10:04
    Highlight Diesen Informationskrieg verlieren wir gerade. Doch warum nur? Was machen die anderen besser?
    27 12 Melden
    • phreko 17.11.2016 10:24
      Highlight Zweifel säen ist einfacher als die wahrheit beweisen.
      58 6 Melden
    • Träumerei 17.11.2016 11:16
      Highlight Woher siehst du dass "wir" (wer auch damit gemeint ist) diesen Krieg verlieren? Gegen wenn?
      5 11 Melden
    • Maett 17.11.2016 19:34
      Highlight @phreko: zu viele Beispiele zeigen, dass auch hier die Wahrheit selten zählt. Russland ist einfach ehrlicher und stellt sich nicht ständig als Feigenblattkandidaten auf, das macht sie etwas glaubwürdiger, wenn auch nicht unbedingt informativer.
      3 3 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 05:37
      Highlight BKOH: mit "wir" gehe ich mal davon aus du meinst die Schweiz und hiesige Informationsverbreiter bzw. Medien und Rezipienten dieser.

      Und wenn du meinst wir verlieren diesen Krieg gegen Russland oder die USA.......da geb ich dir Recht. Aber was erwartest du? Gegen solche Riesen können Zwerge nicht ankommen und das werden sie nie. Denn "wir" sind nicht David im Kampf gegen Goliath.
      2 0 Melden
    600
  • luca peter 17.11.2016 10:02
    Highlight


    Sehr guter Beitrag zum Thema - die zwei Stunden sind gut investiert!!!
    33 15 Melden
    • lilas 17.11.2016 10:43
      Highlight Daniele Ganser finde ich überhaupt empfehlenswert, sowohl die Vorträge als auch die Bücher
      19 17 Melden
    • Ollowain 17.11.2016 11:44
      Highlight Ein super Typ! Seine Bücher und Vorträge sind unglaublich spannend und informativ.
      11 10 Melden
    • ChristianSchmid26 17.11.2016 13:06
      Highlight Die Vorträge von michael lüders kann ich allen nur empfehlen.
      3 7 Melden
    • Ollowain 17.11.2016 13:26
      Highlight Danke ChristianSchmid26. Werde den anschauen.
      2 5 Melden
    • allestuetsmerweh 17.11.2016 17:17
      Highlight Was ich an Ganser nicht mag: Erst sagt er "Seid kritisch", dann bringt er für WTC7 nur gute Argumente für die Sprengungstheorie und macht Argumente für die Feuertheorie lächerlich. Ohne dass ich Experte bin: ich finde Feuer, dann Einsturz plausibel. Das ist doch manipulativ...
      8 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.11.2016 17:48
      Highlight Ganser ist ein Hochstapler und Manipulator mit Verbindungen zu den Querfrontlern.

      Nicht ernst zu nehmen.
      11 11 Melden
    • Ollowain 17.11.2016 19:26
      Highlight Zwerg: Kannst du deine persönliche Meinung über Ganser auch irgendwie mit Fakten oder Hinweisen begründen bzw. verstärken? Oder ist deine Aussage eben nicht mehr als eine persönliche Meinung? Vielen Dank schon jetzt für das Offenlegen deiner Quellen. :)
      6 1 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 05:45
      Highlight Ollowain: in wiss.Kreisen werden die Aussagen Gansers nicht mehr Ernst genommen, da er grundlegende Methoden der Geschichts- und Politologieforschung missachtet. Hier ein Auszug aus der Schweiz am Sonntag:

      http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/basel/die_ganser-verschwoerung/
      3 3 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 05:46
      Highlight "In der Wissenschaft sind Gansers Thesen nicht mehrheitsfähig. Markus Linden, Politikwissenschafter an der Universität Trier, urteilt: «Ganser hat eine politische Mission, keine wissenschaftliche Herangehensweise.» Ganser sei ein «hochintelligenter Wissenschaftspopulist». Er setzte sich nicht wissenschaftliche mit Terrorismus auseinander. Anstatt systematisch und historisch vergleichend vorzugehen, picke Ganser jeweils nur einzelne Aspekte heraus, um ein Ergebnis zu suggerieren, kritisiert Linden. "
      2 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 06:51
      Highlight http://sochi2014-nachgefragt.blogspot.ch/2014/12/rainer-rothfu-goes-querfront-tubinger.html?m=1

      An anderer Stelle im Blog werden alle diese Punkte sauber hergeleitet.
      2 4 Melden
    • Ollowain 18.11.2016 09:15
      Highlight galaxy: Danke für den Link. Und das ist jetzt auch deine Meinung? Für dich ist der Fall jetzt klar? Warst du mal an einem Vortrag Gansers? Hast du nach dem Vortrag Fragen gestellt? Hast du Gansers Forschungen selbst mal angeschaut? Bücher von ihm gelesen? Ich schon. Ich komme nicht zum selben Schluss wie Linden, im Gegenteil. Aber das ist meine Meinung. Ist deine Meinung auch deine? Oder ist es die eines "Experten" aus der Zeitung?
      5 1 Melden
    • Ollowain 18.11.2016 09:20
      Highlight galaxy: Der Bericht ist übrigens sehr schlecht recherchiert und böswillig. Wenn du den als Grundlage für deine Meinungsbildung über Ganser nimmst, ist dir auch nicht mehr zu helfen...
      4 1 Melden
    • Ollowain 18.11.2016 09:41
      Highlight Vielen Dank Zwerg. Der Autor diskreditiert Daniele Ganser als Verschwörungtheoretiker mit Verschwörungstheorien. Peinlich. Und aufgrund dieses Blogs bildest du dir eine Meinung? Schade.
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 09:49
      Highlight @ollowain. Was denn für "Forschungen"? Können Sie mir ausser seiner dürftigen Doktorarbeit eine wissenschaftliche Arbeit Gansers nennen?

      1 3 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 10:01
      Highlight Ollowain: habe ja auch nicht nach Hilfe gefragt. Also du Rotkreuz-Samariter für arme Leute behalte deinen möchtegern Altruismus für dich.

      Du hast oben geschrieben an Zwerg:"... kannst du deinen....mit Fakten oder HINWEISEN begründen..." (mag den ganzen Text ned rezitieren)

      Mein Link ist ein Hinweis. Daraus ergeben sich weiterführende Quellen.

      Und meine Meinung. Hab ich die irgendwie kundgetan. Aber mit Meinungen verhält e sich wie mit Arschl***. Jeder hat eins bzw. eine.
      1 3 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 10:02
      Highlight ollischwein: schlecht recherchiert von der sonntagszeitung. okok. dann bitte aber die quellen und nachweise, dass dies schlecht recherchiert wurde.
      2 3 Melden
    • Ollowain 18.11.2016 10:41
      Highlight galaxy: Vielen Dank für deine liebenswürdigen Bezeichnungen: "ollischwein", "Rotkreuz-Samariter","möchtegern Altruismus" usw. Ich denke damit ist klar wie ernst man dich nehmen kann. Behalte deine Aggressionen doch für dich, gell?:)
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 10:45
      Highlight Kreiten ist eine Autorin. Im Blog entlarvt sie Netzwerk, Vorgehensweise und die unwissensschaftliche Arbeisweise Gansers detailliert und mit Quellenangaben auf. Graben Sie etwas tiefer im Blog und lernen Sie, wer Ganser wirklich ist.

      Interessant übrigens, dass Blogs nur dann eine grossartige Informationsquelle in Abgrenzung zu den so genannten Mainstreammedien sind, wenn Sie in die eigene Blase passen - frei nach dem Motto: Störet meine Meinung nicht mit alternativen Ansichten, ich weiss es sowieso besser
      2 3 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 10:54
      Highlight ollowain: so wie du in den wald hineinrufst, schallt es zurück.....vielleicht zügelst du deine kommentare, von wegen Helfen etc., dann. kommt auch kein Vorschlaghammer zurück.
      2 1 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 10:56
      Highlight addendum zu ollowain: sprich doch nicht für die anderen, sondern nur für dich. wenn du mich nicht ernst nehmen willst, ist das ok, aber leg nicht anderen mit "man" worte in den mund.
      2 0 Melden
    • luca peter 18.11.2016 12:12
      Highlight Galaxy,
      Herzlichen Dank für deinen Link :)

      Spannender Artikel der Schweiz am Sonntag, was ist deine Meinung zu Gansers Theorien?

      Ist er für dich ein Verschwörungstheoretiker, da er Amerika kritisiert?

      Was ist deine Meinung zum Beitrag der BBC wo sie über den Einsturz des WTC7 um 17.00 Uhr berichtet haben, das WTC7 im Hintergrund aber immer noch zu sehen war und erst um 17.20 eingestürzt ist?

      Wenn man diesen Einsturz also kritisiert, ist man ein Verschwörungstheoretiker in deinen Augen, richtig?
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    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 12:32
      Highlight Ganser ist nicht nur Verschwörungstheoretiker, er ist Verschwörungsideologe und hat wie viele andere, denen Ihr auf den Leim kriecht, ein Geschäftsmodell daraus gemacht.

      Ihr Beispiel zu WTC7 ist das idiotischste von allen. Ich habe also die grösste und komplexeste Verschwörung aller Zeiten am laufen ... was mache ich? Ich informiere vorab einen Fernsehsender: Hey, ich sprenge heute ein paar Türme! Aber niemandem sagen, gell! Einfa dann sagen, Sie wären eingestürzt. Gignigni hehe. Und Sie erklären gleich den Sinn dieses Vorgehens?

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    • deleted_622296880 18.11.2016 13:19
      Highlight Luca: um ehrlich zu sein, gibt es kontroverse Themen, zu denen ich keine abschliessende Meinung habe. Betrifft es mich nicht direkt ist auch meine Motivation eher gering mich so tief mit der Materie auseinanderzusetzen als, dass ich mir faktenbasiert eine Meinung bilden könnte. An deinem Beispiel 9/11 WTC7, muss ich sagen, dass ich davon ausgehe auch bei 100%iger Aufwendung meiner Zeit nicht zu einem absoluten Urteil kommen würde. Daher verzichte ich auf eine Positionierung.

      Zu Ganser: Er wird wohl Theoretiker bleiben, da die wiss. Gemeinde seine Ansichten nicht teilt.
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    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 14:00
      Highlight Die wissenschaftliche Geneinde teilt nicht seine Ansichten nicht, Sie nimmt ihn gar nicht wahr, weil er nichts wissenschaftliches liefert.
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    • luca peter 18.11.2016 14:24
      Highlight Du sprichst genau ein problematisches Thema unserer Gesellschaft an:

      "Betrifft es mich nicht direkt, ist auch meine Motivation eher gering mich so tief mit der Materie auseinanderzusetzen."

      Ich finde es betrifft uns schon ein wenig, die Kriege welche durch das 9/11 hervorgingen sind erschreckend. Die Flüchtlingskriese kommt nicht von ungefähr..

      Aber solange ja niemand mich selber oder meine Familie bedroht, bin ich von dem Problem ja nicht betroffen.

      Schade schade, dass wir immer noch so denken...
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    • Toerpe Zwerg 18.11.2016 14:39
      Highlight 9/11 war in der Tat eine Zeitenwende. Möchten Sie darüber hinaus noch etwas festhalten,
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    • deleted_622296880 18.11.2016 14:57
      Highlight Luca: das Problem scheint mir, dass gewisse Leute ein zwei Dokus sehen oder einen Vortrag anhören und danach sich eine Meinung bilden. Ich gewichte meine Meinungen nach Betroffenheit, Faktenlage und Spekulation. Ausserdem sagte ich nicht, dass ich keine Meinung zu 9/11 habe, sondern keine abschliessende. Ich gewichte in meinem Meinungsbildungsprozess ebenso die Fehlermöglichkeit. Die meisten Menschen sind aber von ihren Meinungen 100% überzeugt. Nun wäre es 100% sicher, wärs eben keine Meinung sondern Wissen.
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    • lilas 18.11.2016 15:16
      Highlight Es gibt so Momente
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  • Radiochopf 17.11.2016 10:00
    Highlight "Schnell zeigt sich: Während sich Sputnik, RT und weitere englischsprachige russische Medien primär auf Angaben der eigenen Regierung stützen, zitieren westliche Nachrichtenagenturen und Qualitätszeitungen primär US-amerikanische Sprecher und Experten. "

    "Warum stützen die westlichen Medien ihre Berichte nur auf ihre Regierungen, wieso lassen sie ausschliesslich westliche Experten zu Wort kommen? "

    Statt selber eine Antwort darauf zu geben und mal darüber nachzudenken, sagen die Jungjournalisten was der Kursleiter denkt +das er nur ein perfektes Beispiel ausgewählt hat. WTF?!
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    • R&B 17.11.2016 11:14
      Highlight Weil westliche Regierungen hinterfragt werden können, hüten sich westliche Regierungen Falschinformationen oder Lügen an Medien zu geben. Ansonsten riskieren diese deren Wiederwahl.
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  • hamurabi 17.11.2016 09:57
    Highlight Kann man so betiteln, ziemlich reisserisch aber... Ob es auch Meldungen zu jedem westeurpäischen Journalisten in transatlantischen think tanks gibt?
    35 14 Melden
    • blaubar 17.11.2016 11:07
      Highlight das würden die USA nieeeeeeeeeeeee machen. Völlig ausgeschlossen. Die USA sind dich die Guten, gäu.
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  • Ollowain 17.11.2016 09:49
    Highlight Sehr spannender Artikel. Vielen Dank! Ich hoffe einigen Leuten eröffnet dieser Bericht eine neue Sichtweise. Wer kompetent mit Medien umgehen will, soll ein breites Spektrum an Meinungen konsumieren und sich dann kritisch und reflektiert eine eigene Meinung bilden. Denn wer nur nachplappert und seine Meinung aus der Zeitung hat, erlebt bei Diskussionen peinliche Momente, wenn er erkennt, dass bei ihm kein Fundament an Wissen vorhanden ist bzw. seine Argumente nicht sehr fundiert verteidigt werden können.
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    • Schellenberg 17.11.2016 10:21
      Highlight Fundament an Wissen,sehr lustig. Leider weiss keiner irgendwas. Selbst Reporter vor Ort können immer nur einen kleinen Ausschnitt dessen sehen was in Ihren Umfeld passiert. Egal ob in Krieg, Demonstration oder sonst was. Da von Wissen zu sprechen ist einfach nur albern. Sichtweise, Meinung schon eher. Mehr nicht.
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    • Ollowain 17.11.2016 11:42
      Highlight Schellenberg: Da hast du völlig Recht. Fundament an vielseitigen Sichtweisen. Bei wissenschaftlichen Papers würde ich natürlich dennoch von Wissen sprechen.
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  • Ketsch 17.11.2016 09:48
    Highlight Ich denke, dass die russischen Medien genau so Propaganda verbreiten welche zu ihrem Wohl und anderen Unwohl dient, wie die westlichen Medien.

    Was ich bei beiden vermisse, ist dass mal Kriegsreporter ausgesendet werden und diese dann Befragungen mit jeglichen Relevanten Parteien durchführen in den Gebieten, wo man objektive Aufklärung wünscht (Beispiel: Interview mit Assad im SRF vor einigen Wochen). Ich habe, soweit ich weiss, noch nie ein "Terrorist" vor der Kamera gesehen, welche offiziell eine Stellungnahme zu aktuellen Geschehnissen von sich gibt.
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    • Jay_Jay 17.11.2016 10:19
      Highlight Seit dem Vietnamkrieg gibt es keine objektiven Kriegsjournalisten -》embedded journalists
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    • blaubar 17.11.2016 11:09
      Highlight Doch das gibt es. Aber die Berichte werden nicht von den US-Agenturen an die Zeitungen verkauft.
      Warum wohl?
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    • deleted_622296880 18.11.2016 05:52
      Highlight Ketsch: Grundsätzlich stimme ich dir zu, dass wäre wünschenswert, zu einem Thema alle Fakten bzw. Seiten zu hören. Aber ich verspreche mir davon keinen Mehrwert, da die vor der Kamera stehende Partei zwingend seinen Standpunkt schönfärberisch widergeben würde.

      Bezüglich deines Terroristen Beispieles. Durchaus gibt es Dokumentationen, v.a. eine, welche in Syrien/Irak gedreht wurde mit einem IS Terroristen. Aber wie erwarten kam von dem nur IS Terrorpropaganda
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    • Ketsch 18.11.2016 10:48
      Highlight @galaxy: Stimme ich dir auch zu, dass diejenigen Personen, welche selbst involviert wären ihre Sicht auch recht parteiisch äussern würden, ohne Frage.

      Dokumentationen habe ich auch schon gesehen diesbezüglich. Arte strahlt öfters solche Dokus aus, welche eigentlich gut wären. Nur interessiert die Mehrheit einen Furz, was arte berichtet^^
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  • fcsg 17.11.2016 09:47
    Highlight Naja wenn man sich vor Augen hält wie z.B. RT berichtet, wieso soll man denen dann mehr Glauben als westlichen Medien?
    Ausserdem hat man z.B. beim Abschuss von MH 17 gesehen, wie ernst es die Russen mit der Wahrheit (gefakte Satellitenbilder etc.) nehmen.

    Ich möchte damit nicht sagen, dass westliche Medien nicht beeinflusst sind durch Regierungen. Aber sie sind garantiert nicht vollständig von Regierungen kontrolliert und es gibt durchaus auch regierungskritische Berichterstattung. Das ist in Russland zumindest bei Sputnik und RT vollkommen ausgeschlossen.
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    • Ivan der Schreckliche 17.11.2016 10:31
      Highlight Es gibt ja nicht nur Sputnik und RT?
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    • fcsg 17.11.2016 11:33
      Highlight Richtig, aber von denen war ja im ganzen Artikel nie die Rede.
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    • Scenario 17.11.2016 11:38
      Highlight @fcsg: Der beste Kommentar bis jetzt. In der "westlichen Welt" gibt es wenigstens noch kritische Stimmen. Man sehe die Berichterstattung zum 2. Irakkrieg. In Russland fehlt so etwas komplett. Ich möchte auch nicht damit sagen, dass im Westen alles bestens läuft, jedoch ist die vielfalt bestimmt grösser als in Russland.
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    • Ivan der Schreckliche 17.11.2016 12:40
      Highlight Das hier eine grössere Vielfalt ist, dass ist wohl richtig. Jedoch darf man auch nicht vergessen, dass man hier auch andere Voraussetzungen hat(te) um das zu erreichen, ich meine Russland gibt es in seiner Form erst seit 25 Jahren. Und anstatt nach dem Zusammenfall der Sowjetunion richtig mit Russland zusammenzuarbeiten, hat man es mit Hilfe von Jelzin auseinandergenommen. Hätte auch anders gehen können, aber das kann man nun nicht mehr so einfach ändern.
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    • Maett 17.11.2016 19:46
      Highlight @fcsg: russische Medien sind hauptsächlich politisch motiviert, das ist an sich weder ein Geheimnis, noch Intransparent.

      Viel mehr stört mich das auf ökonomischen Interessen beruhende Getue westlicher Medien, die damit die Politik steuern, weil dadurch die Wähler gesteuert werden, was wiederum bei der Bereicherung einzelner Personen hilft.

      Der Kapitalismus wird in allen Facetten propagiert, ein Krieg mit Russland wird heraufbeschworen, Strömungen im Interesse der verschiedenen Völker werden unterminiert und so weiter. Das dient z.B. Leuten wie Soros.

      Deshalb ist mein Vertrauen begrenzt.
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    • fcsg 18.11.2016 05:08
      Highlight @Maett
      Wenn man die Entwicklung in den westlichen Ländern und in Russland verfolgt, dann muss man objektiv zum Schluss kommen, dass der Kapitalismus nunmal besser funktioniert. Sowohl aus sozialer Sicht wie auch wirtschaftlich.
      Wenn Ihnen aber russische Propaganda gesteuert vom lieben Putin und ein paar reichen Oligarchen lieber ist, nur zu.
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    • Maett 18.11.2016 12:26
      Highlight @fcsg: stupides Argument, Russland ist genauso kapitalistisch wie "der Westen". Eigentlich hat Russland bis zu den Sanktionen auch schon zum Westen gehört (wenn man die Welt mit diesem Wirtschaftsmodell so nennen will), bevor die Medien das Land wieder zum Feindbild aufzubauen versuchen.

      Natürlich war und ist nicht alles gut, allerdings hatte das Land erst so um die 20 Jahre Zeit und relativ grosse Fortschritte gemacht.

      Dass man das nun zerstört, weil ein paar NATO-Funktionäre um ihre Existenzgrundlage gefürchtet haben, können Sie ruhig gut finden. Ich tue das nicht.
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  • AJACIED 17.11.2016 09:39
    Highlight Ja der Westen macht auch Propaganda oh Wunder oh Wunder nur sagen die meisten es seien nur die anderen. Also Russland ect. Mann macht euch eure eigene Meinung und glaubt nicht jeden Bull..
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  • maltheser 17.11.2016 09:38
    Highlight Was stimmt den heute noch zu 100% in den Medien?
    Nicht mal mehr die Landliebe oder das Betty Bossi-Magazin erzählen die Wahrheit.
    Die Aussage, dass Medien unvertrauenswürdig und propagierend ist ebenfalls fragwürdig. Woher weiss man das? Aus eigener Erfahrung?
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  • Ivan der Schreckliche 17.11.2016 09:36
    Highlight Ich glaube nicht per se an die "Lügenpresse", jedoch ist die Entwicklung der westlichen Medien in letzter Zeit meines Erachtens nach eine ziemlich beunruhigende. Immer weniger Medienmogule besitzen grössere Anteile der Medienlandschaft. Beide Seiten berichten sehr oft nicht mehr nach stetem Überprüfen, sondern hauptsachlich um schnell an Klicks zu kommen. Dabei sollte Europa doch eigentlich die Vorreiterrolle einnehmen mit den menschenrechtlichen Hintergrund, doch diese Zeiten sind wohl vorbei.
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    • Ollowain 17.11.2016 10:20
      Highlight Das ist leider so. Ich lese aufgrund dessen fast nur noch Artikel unabhängiger Journalisten oder Geschichtsbücher bzw. wissenschaftliche Quellen (wenn ich über Geopolitik informiert sein will). Man ist dann nicht sehr schnell, aber dafür fundiert informiert. Vielleicht ist dies ja auch gar nicht so schlecht...
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  • surtic86 17.11.2016 09:33
    Highlight Ich finde es ein guter Artikel jedoch lässt Ihr am Schluss zu viele Fragen offen die Ihr eigentlich hättet Nachforschen können. Wie schaut es denn nun aus mit den Experten?

    "Warum stützen die westlichen Medien ihre Berichte nur auf ihre Regierungen, wieso lassen sie ausschliesslich westliche Experten zu Wort kommen?"

    Ist es nun nur so im Syrien Konflikt oder auch in anderen Bereichen?

    Nach meinem Empfinden sehe ich in den Westlichen Medien immer nur Westliche Experten sprechen. Was ich sehr schade finde...
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Diese Story wurde 2015 auf watson publiziert. Aus aktuellem Anlass haben wir sie um den TV-Tipp unten aktualisiert.

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