Schweiz

Ignaz Bearth kandidierte 2015 für die Direktdemokratische Partei Schweiz für den Nationalrat. Bild: KEYSTONE

173'000 Likes futsch: Facebook löscht Accounts von Schweizer Rechtspopulist Ignaz Bearth

Facebook hat mehrere Fanseiten und private Accounts des ehemaligen Pegida-Aktivisten Ignaz Bearth gesperrt. Die Social-Media-Aktivitäten des Ostschweizers beschäftigten jüngst auch die deutsche Justiz. 

04.09.17, 13:47 05.09.17, 05:01

Facebook war sein Sprachrohr: Auf der Social-Media-Plattform rief Ignaz Bearth zu Kundgebungen auf und verbreitete seine Parolen. Über 173’000 Personen hingen ihm dabei virtuell an den Lippen. Damit ist nun Schluss: Facebook hat sowohl die Fanseite als auch das private Nutzerkonto von Bearth gelöscht, wie der «Spiegel» (Artikel online nicht verfügbar) in seiner aktuellen Ausgabe schreibt.

Bearth hatte in der Schweiz als Kopf des hiesigen Ablegers der Pegida-Bewegung («Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes») Bekanntheit erlangt. Nach einem Streit mit Pegida-Chef Lutz Bachmann schloss ihn dieser jedoch aus der Organisation aus. An den Nationalratswahlen 2015 hatte Bearth in St.Gallen zudem erfolglos für die von ihm gegründete Direktdemokratische Partei Schweiz kandidiert, die inzwischen mit der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) fusioniert hat.

Bearth war auf Facebook in der rechten Szene extrem gut vernetzt. Seine Social-Media-Aktivitäten beschäftigten jüngst auch die deutsche Justiz. Der Vorwurf: Letzten Dezember soll der Ostschweizer auf seiner Facebook-Seite ein Foto der deutschen Grünen-Politikerin Renate Künast gepostet haben – versehen mit einem gefälschten Zitat. Darin bringt Künast nach einem Mord an einer 19-jährigen Studentin in Freiburg vermeintlich Verständnis für den Täter auf: Man müsse dem «traumatisierten jungen Flüchtling» helfen, auch wenn er getötet habe.

Wie der «Spiegel» schreibt, kamen die Berliner Staatsanwälte zum Schluss, Ignaz Bearth sei tatsächlich der «Urheber» des erfundenen Zitats. Dennoch hat die Justiz das Verfahren vorläufig eingestellt, da es sich «lediglich um ein Äusserungsdelikt» handle und für Bearth «kein Aufenthaltsort im Bundesgebiet» bekannt sei. Dies, obwohl der Schweizer regelmässig an Anti-Merkel-Demos in Berlin auftritt.

Ignaz Bearth (r.) ist in der rechten Szene gut vernetzt. Mit Pegida-Chef Lutz Bachmann (l.) verkrachte er sich jedoch. Bild: EPA/DPA

Bearth bestätigt die Sperrung seiner Accounts auf Anfrage von watson. Betroffen seien drei Fanseiten und zwei private Profile. Er sieht sich als Opfer einer Kampagne: «Linksextreme» hätten in einer orchestrierten Aktion seine Posts als unangebrachte Inhalte gemeldet, worauf Facebook zuerst einzelne Einträge und dann die ganzen Accounts gesperrt habe. Zwar habe er bei Facebook Einspruch erhoben – das Unternehmen habe bislang aber nicht darauf reagiert. 

Einen Zusammenhang der Profil-Sperrungen mit dem Gerichtsverfahren sieht Bearth nicht. Er bestreitet, Urheber des gefälschten Künast-Zitats zu sein. Er habe zwar einen entsprechenden Facebook-Post aus dem deutschsprachigen Raum weiterverbreitet. Als er darauf aufmerksam gemacht worden sei, dass das Zitat erfunden sei, habe er den Eintrag aber umgehend und aus eigenem Antrieb wieder gelöscht. Die Medienstelle von Facebook nimmt zu Einzelfällen keine Stellung.

Wenn Likes strafbar sind

55s

Eine Busse für ein Like

Video: srf

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Menel 04.09.2017 22:40
    Highlight Es heisst doch immer von rechter Seite her, dass Unternehmen frei und autonom agieren und Entscheidungen über ihre Firmenpolitik treffen sollen. Et voila!
    Oder etwa nicht? Ist das denn eine selektive Sache?
    Werde da aus gewissen Zeitgenossen nicht schlau. 😳
    28 17 Melden
    • Hans der Dampfer 05.09.2017 16:09
      Highlight Die Sache ist einfach die, dass den linken Pendants nichts dergleichen passiert - obwohl für mehr Gewalt und Kosten verantwortlich.

      Hier stellt sich auch die Frage ob man der einen Seite die Meinungsfreiheit zugesteht und anderen hingegen nicht. Ich erachte die Haltung vieler Leute die linke Gewalt bestenfalls als Kavaliersdelikt sehen als heuchlerisch. Rechte prangert man an aber die linken sind keinen Deut besser.
      10 17 Melden
    • Menel 05.09.2017 16:43
      Highlight Nochmal die Frage; darf das nun ein privates Unternehmen nun selbst entscheiden oder nicht?

      ..und um dein Geschriebenes noch einzugehen; meine subjektive
      Wahrnehmung ist, dass Rechtsextreme öfters gegen Menschen und Menschengruppen hetzen, Linksextreme mehr gegen Systeme und Unternehmen. Könnte daran vielleicht die unterschiedliche Behandlung liegen?

      9 3 Melden
    • Fabio74 05.09.2017 16:50
      Highlight @Hans Lächerlich. Facebook ist ein Unternehmen. Mit deinem Profil akzeptierst du die AGB. FB entscheidet was sie erlauben.
      Das Gejammer aber sie anderen... kennt man aus dem Kindergarten
      7 3 Melden
    • JaneSoda 05.09.2017 17:46
      Highlight Würdest du gerne in einem faschistoiden Staat leben, in dem Propaganda Meinungsfreiheit ersetzt? Ich nicht, egal ob von links oder rechts!
      5 3 Melden
    600
  • Tikvaw 04.09.2017 20:38
    Highlight Bei der nächsten Abstimmung bei der es um Verringerungen oder Abschaffung von staatlichen Leistungen und Institutionen geht, erinnern sich hoffentlich ein paar Leute daran was geschehen kann, wenn man sein Schicksal in die Hände von privaten Unternehmen legt.
    25 27 Melden
    600
  • Ökonometriker 04.09.2017 20:15
    Highlight Das zeigt schön eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit: was dürfen die sozialen Medien? Was müssen sie?
    Firmen wie Google und Facebook besitzen eine extreme Macht über die öffentliche Wahrnehmung und sind Monopolisten in ihrem jeweiligen Gebiet. Was bedeutet dies für westliche Demokratien?
    46 8 Melden
    • meine senf 05.09.2017 09:32
      Highlight Die Öffentlichkeit ist selber schuld, wenn sie freiwillig nur noch in "Räumen" von Privatfirmen kommuniziert.
      18 0 Melden
    600
  • Taggart 04.09.2017 18:43
    Highlight Redefreiheit? Diskursfreiheit? Lasst die dummen Nazis doch ihre Dummheit offenlegen.
    20 76 Melden
    • Fabio74 04.09.2017 19:34
      Highlight Dummheit hört aber auf wo Straftaten angedroht oder begangen werden
      64 19 Melden
    • rich enough 04.09.2017 19:41
      Highlight Hat Bearth zu Straftaten aufgefordert, Fabio?
      Wenn ja, wäre dies ein Fall für den Staatsanwalt.
      33 16 Melden
    • Randy Orton 04.09.2017 19:56
      Highlight Wenn Beiträge die Regeln von facebook verletzen werden sie und die Verfasser gesperrt. Bearth darf ja trotzdem sagen, was er will, in seiner Redefreiheit ist er nicht eingeschränkt, denn facebook ist ein privates US-amerikanisches Unternehmen und kein staatliches. Er kann sich ja in St. Gallen auf den Dorfplatz stellen und seine Parolen rumbrüllen wenn er möchte.
      40 17 Melden
    • Rotbeisser 04.09.2017 21:42
      Highlight @Randy Orton
      Wenn Sie so denken, dann können Sie auch nichts dagegen haben, wenn es Bars, Discos und Restaurants gibt, die nicht nur Hunden und Kindern keinen Zutritt gewähren, sondern auch nicht Schwarzen, Schwulen, oder Juden.
      Wie Sie sagen, wäre das für die Betroffenen ja keine wesentliche Einschränkung. Denn diese könnten ja jederzeit auf dem Dorfplatz ein Picnic machen.
      27 18 Melden
    • Menel 04.09.2017 22:42
      Highlight Wie sieht es dann mit der Redefreiheit von Imamen aus?
      10 9 Melden
    • Nick Name 04.09.2017 23:28
      Highlight rich enough: Sollen denn z.B. Ehrverletzung und Verleumdung einfach hingenommen werden? Es gibt noch mehr nicht Gesetzeskonformes neben dem Auffordern zu Straftaten. Zum Glück.
      8 2 Melden
    • rich enough 05.09.2017 07:24
      Highlight @nick name: Ganz einfach: Wenn es (mutmasslich) strafbar ist, dann ist es ein Fall für den Richter.
      Wenn nicht, dann gibt es keinen Grund, es zu löschen.
      9 4 Melden
    • Randy Orton 05.09.2017 10:53
      Highlight @Rotbeisser, du vermischst Äpfel mit Birnen. Menschen aufgrund ihrer Herkunft den Zutritt zu verwehren ist etwas anderes als sie aufgrund ihrer Aussagen auszuschliessen. Bearth wurde nicht gesperrt, weil er Ostschweizer ist. Er wurde gesperrt wegen dem, was er gesagt hat. In dem von dir beschriebenen Beispiel wäre es Rassismus, bei Bearth war es eine Einzelentscheidung aufgrund von facebooks Richtlinien (die für jeden einsichtbar sind).
      10 2 Melden
    • ujay 05.09.2017 14:13
      Highlight Facebook ist ein privates Unternehmen. Die AGBs sind klar. Hetzer haben dort nichts zu suchen und FB handelt. Wo liegt dss Problem?
      8 3 Melden
    • Rotbeisser 05.09.2017 16:12
      Highlight @Randy Orton
      Die Verfassung garantiert Diskriminierungsfreiheit und Meinungsfreiheit in gleichem Masse.
      Wie kommen Sie nun zu der Auffassung, dass ein Anbieter von an die Öffentlichkeit gerichteter Dienstleistungen das eine verfassungsmässige Grundrecht bei seinen Kunden erfüllen muss, aber das andere verfassungsmässige Grundrecht nicht erfüllen muss?
      3 5 Melden
    • Randy Orton 05.09.2017 16:42
      Highlight Wie gesagt @Rotbeisser, die Meinungsfreiheit von Bearth wurde dadurch nicht tangiert. Er darf seine Meinung immer noch haben und diese auch äussern, seine Grundrechte wurden in keinster Weise beschnitten.
      4 3 Melden
    • Rotbeisser 06.09.2017 00:02
      Highlight @Randy
      Warum beantworten Sie nicht meine Frage?
      Der Jude, der draussen bleiben muss, weil er Jude ist, kann sich ja auch eine andere Bar suchen und ist folglich dadurch nicht diskriminiert, nach Ihrer Logik.
      3 4 Melden
    600
  • Binnennomade 04.09.2017 18:30
    Highlight Ah, das alte Ostschweizer Geschlecht der Bearth.

    Wird übrigens oft mit dem Vornamen Beat verwechselt.

    #stopptdieangelsächsisierungderschweiz
    24 21 Melden
    600
  • Madison Pierce 04.09.2017 17:18
    Highlight Ich kann Facebook verstehen, dass sie lieber "reinen Tisch" machen statt sich mit vielen Beschwerden zu einzelnen Beiträgen herumzuschlagen. Ob berechtigt oder nicht, diese machen Arbeit.

    Aber es gefällt mir nicht, dass eine Firma bestimmt, welche Meinungen zulässig sind und welche nicht.

    Immer mehr verhindern Extreme beider Seiten eine Diskussion, indem sie die "falsche" Meinung niederschreien oder zensieren lassen.

    siehe auch https://www.hackneycitizen.co.uk/2017/02/25/ld50-gallery-protest-video-anti-fascists-clash-lone-counter-protester/
    18 31 Melden
    • äti 04.09.2017 19:17
      Highlight .. andererseits müssen sich auch extreme Seiten an die Wahrheit halten. Der Trick, mit Lügen und Fälschungen schnellen 'Erfolg' zu haben, muss verhindert werden.
      31 6 Melden
    • rich enough 04.09.2017 19:43
      Highlight @äti: Glaubst Du ernsthaft, die schlecht bezahlten und enorm unter Druck stehenden Facebook-Zensursklaven könnten Lüge und Wahrheit zuverlässig unterscheiden?
      22 8 Melden
    • äti 04.09.2017 20:53
      Highlight @rich: nein, das glaube ich auch nicht. Aber, FB müsste gefordert sein u werden. Für die Extrahierung von verkaufbaren Informationen scheut FB auch keinen Aufwand.
      10 4 Melden
    • Mutzli 04.09.2017 21:37
      Highlight Kontext ist noch so eine coole Sache, dürfte auch bei diesem Bild so minimst nützlich sein. Dann würde nämlich auch klar werden, dass der ach so nuancierte und feinfühlige Slogan des Herrn auf der linken Seite nicht mehr als eine Dogwhistle ist...Dann macht das ganze auch nur ein wenig mehr Sinn.
      3 7 Melden
    • Rotbeisser 04.09.2017 21:44
      Highlight Was ist Wahrheit.? Wer stellt sie her? Gibt es Gütesiegel dafür? Ist glauben Pflicht? Ist irren verboten?
      8 15 Melden
    • Madison Pierce 04.09.2017 22:01
      Highlight Auch Lügen sind eine Form der Meinungsäusserung und müssen somit erlaubt sein, solange sie nicht explizit verboten sind (wie falsche Verdächtigung, Verleumdung etc.).

      Es muss erlaubt sein, sich mit Lügen zum Deppen zu machen.

      Denn wer soll entscheiden, was eine Lüge ist? Facebook? Die Regierung?
      10 15 Melden
    600
  • Mnemonic 04.09.2017 17:06
    Highlight Haha!
    18 11 Melden
    600
  • zzZüri 04.09.2017 16:54
    Highlight 173000 Likes, davon ca. 80% aus Indien 🤣
    65 13 Melden
    600
  • Mia_san_mia 04.09.2017 16:47
    Highlight Gut so, solche Leute brauchts auf FB usw. nicht.
    32 20 Melden
    600
  • derEchteElch 04.09.2017 16:45
    Highlight Gut so! Jetzt bitte auch noch die Profile von Linkspopulisten wie z.B. der Reitschule und div. Nahestehenden löschen. Extreme beider Seiten sind zu verurteilen.
    31 76 Melden
    • äti 04.09.2017 19:19
      Highlight @elch, du könntest deine Kommentare numerieren. So von 1 bis 1. :)
      24 10 Melden
    • Fabio74 04.09.2017 19:34
      Highlight dann meld fleissig bei Facebook.
      25 3 Melden
    • rich enough 04.09.2017 19:44
      Highlight @Elch: Sich organisieren und fleißig melden!
      20 0 Melden
    • Braunerwinzling 04.09.2017 20:11
      Highlight Elchjungchen: 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️etc
      13 8 Melden
    • Mutzli 04.09.2017 21:33
      Highlight Jajoo die gemeingefährlichen linkspopulistischen Terroristen der Reithalle...momou. Egal was man von Ihnen hält und wie sehr man ums Verrecken in theatralische Übertreibung verliebt ist: Rassimus vs. Berner Reitschule, eines davon wurde per Plebiszit verboten, das andere wurde inzwischen ca. sechsmal von der betroffenen Bevölkerung unterstützt. Welches war was, man finde den kleinen aber feinen Unterschied.
      26 13 Melden
    • Mia_san_mia 05.09.2017 03:20
      Highlight Haha der Elch 😄
      7 2 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.09.2017 08:37
      Highlight @Mutzli, jaja immer schön den Linksextremismus verharmlosen. https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_verschwiegene_gefahr_von_links-3162
      6 15 Melden
    • Braunerwinzling 05.09.2017 10:49
      Highlight @roterriese: im ernst jetzt, du verlinkst hier einen schweizerzeit artikel und dann noch vom rechtsextrem anian liebrand verfasst? 😂

      10 5 Melden
    • äti 05.09.2017 14:17
      Highlight @roter: "Schweizerzeit", das gibts noch? Meine Güte und derselbe Typ wie letztes Jahrhundert?
      John Kling oder so?
      9 3 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.09.2017 15:30
      Highlight Naja, je weiter man links Aussen ist, desto eher sind andere rechtsextrem.
      7 8 Melden
    • ujay 05.09.2017 17:23
      Highlight @riese.....haha....Schweizerzeit, die Welt ist Flaach. Nicht ernstzunehmender rechter Bockmistsender mit Moderator Ulrich Schlüer.....das ist aber nicht dein Ernst😂😂😂
      5 1 Melden
    • äti 05.09.2017 17:50
      Highlight @roter: es gibt sehr viel dazwischen. Man kann sich einmitten, ist aber aufwändiger.
      5 0 Melden
    • Fabio74 05.09.2017 21:57
      Highlight @roter: Sagt einer der so weit im rechten Sumpf steht, dass alles linksextreme sind und verlinkt das Schlüersche Propandablättchen....
      3 3 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.09.2017 07:54
      Highlight @Fabio, das Schlüerscha Propagandablatt verwendet als Quelle die offizielle Statistik des schweizerischen Nachrichtendiensts (NDB).
      4 2 Melden
    • Braunerwinzling 06.09.2017 08:23
      Highlight Roter: so what? Rechtsextremismus ist immer schlimmer, da er sich gegen leib und leben von menschen richtet. Linksextremismus nie gegen lebewesen. Ausser faschos natürlich, aber das darf man
      2 4 Melden
    • derEchteElch 06.09.2017 08:39
      Highlight @Brauner; so, demfall sind Polizisten, Politiker und von den Opfern der RAF ganz zu schweigen alles keine Menschen ähh Lebewesen?

      Glauben Sie eigentlich was Sie schreiben?! Ernsthaft? Wachen Sie mal auf! Sie Dreamer!
      4 1 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.09.2017 08:48
      Highlight @Braunerwinzling, nein Linksextremismus richtet sich nie gegen Leib und Leben von Menschen.

      Sind Polizisten keine Menschen? Sind die Opfer der RAF keine Menschen? Sind die Opfer von Mao keine Menschen? Sind die Opfer von Stalin keine Menschen? sind die Opfer von Pol Pot keine Menschen?

      Also sind Menschen nur Homo Sapiens mit linker Gesinnung?

      selten so gelacht.
      3 1 Melden
    • rich enough 06.09.2017 08:55
      Highlight @Braunerwinzling: Hör doch bitte auf, linke Gewalt zu verharmlosen!

      Übrigens: Kommunismus tötet

      #communismkills
      3 1 Melden
    • Braunerwinzling 06.09.2017 09:37
      Highlight achherrje, RAF gibts nicht mehr, Mao, Polpot, Stalin etc sind tot. kommunismus funktioniert nicht. da sind wir uns einig. ABER die NPD, Teaparty, AfD, etc. sind offizielle parteien, das sollte doch angst machen. und ömm polizei welche sich Demos in den Weg stellen müssen wohl oder mit widerstand rechnen, drum sind sie ja so gut angezogen ;)
      2 2 Melden
    • Braunerwinzling 06.09.2017 10:09
      Highlight ahja und nicht alle aussenlinks stehenden sind kommunisten wtf
      1 3 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.09.2017 11:09
      Highlight Aja, weil sie so gut angezogen sind, darf man sie mit Pflastersteinen und Ziegeln bewerfen (versuchter Mord)? Die RAF gibt es nicht mehr stimmt, aber es gibt immer noch "die Linke" (die ehemalige DDR Honegger Partei), die kommunistischen Parteien, die Grünen, Kim Jong Il, Venezuela, usw.
      2 2 Melden
    • derEchteElch 06.09.2017 12:22
      Highlight @Brauner; wollen wir auch nicht vergessen, dass es die NSDAP und Nazis nicht mehr gibt. Heute sind alle höchtens Neonazis.

      AfD, NPD etc. sind im gegensatz zur NSDAP nicht verboten. Entsprechend haben auch die eine gesetzliche Legimität, genau so wie die SPD, Die Linke, Grünen etc.

      Ihr Argument, die RAF, Mao, Stalin etc gibts nicht mehr zieht in dem Fall nicht, wenn Sie mit aktuellen Parteien aus der konservativen Ecke argumentieren.
      2 1 Melden
    • Braunerwinzling 06.09.2017 14:03
      Highlight ach elch, so ein schmarren. neonazis, rechtsextreme oder wie auch immer du sie nennen willst, teilen genau diese ideologien und verehren hitler. afd und npd sind parteien im bundestag und teilen diese ansichten! ja genau diese parteien sollten verboten werden, dies wäre nur konsequent.
      rechtsauseenparteien und deren anhänger verfolgen genau diesen plan, deutsch den deutschen, völkisch, ausländer raus und so schwachsinn. genauso hat es damals auch angefangen. so als ob man nichts gelernt hat aus der geschichte! wer möchte denn eine maosistische gesellschaft oder diktatur wie in NK? no one
      1 3 Melden
    • Braunerwinzling 06.09.2017 14:05
      Highlight also auf rechtsextreme mit linksextremismus zu argumentieren, diese seinen auch ganz schlimm, ist schwachsinn
      2 2 Melden
    • rich enough 06.09.2017 14:05
      Highlight Wirr sollten auch nicht vergessen, dass auch die NSDAP eine sozialistische Partei war!
      2 1 Melden
    • Mutzli 06.09.2017 18:05
      Highlight @richLangsam gehe ich davon aus, dass das ein Mantra ohne Überzeugung dahinter ist, so oft wies vorkommt und so oft wies schon widerlegt wurde. Jänu: http://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/nazis-sozialisten.php

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinbach-eklat-auf-twitter-die-nazis-waren-eine-linke-partei-a-812950.html

      Eine Partei, die als Feindbild Linke hat, als erstes alle Gewerkschaften verbot, Sozialisten in KZs steckte, Sklavenarbeit einsetzte und Krupp et al. half Riesengewinne zu erwirtschaften. Und die Demokratische Volksrepublik Korea ist voll demokratisch und fürs Volk..
      1 3 Melden
    600
  • Grille 04.09.2017 16:36
    Highlight ha, von diesen 173'000 fans waren ja etwa 170'000 inder, die hingen ihm wohl kaum an den lippen
    43 10 Melden
    600
  • Rotbeisser 04.09.2017 16:22
    Highlight Da eröffnet sich ein neues Geschäftsmodell:
    Facebookklon für Deutschsprachige mit Sitz in Russland, oder auf den Philippinen,
    18 6 Melden
    • äti 04.09.2017 19:22
      Highlight ... ich dachte, das gibts längst. Sogar unabhängig der Sprache. Einfach per 100 Likes/bestimmte Seite.
      5 1 Melden
    • Fabio74 04.09.2017 19:35
      Highlight gibts vielleicht schon von Naziopharm. Frag mal nach bei Onkel Vladi
      7 10 Melden
    • Sauäschnörrli 04.09.2017 21:31
      Highlight Wie https://vk.com etwa?
      5 2 Melden
    • Rotbeisser 04.09.2017 21:47
      Highlight Besser ein hochgradig denzentrales System, komplett anonym.
      Als Garant für die Meinungsfreiheit. Im Guten wie im Schlechten. Sonst wäre es keine Meinungsfreiheit.
      7 7 Melden
    600
  • marcog 04.09.2017 16:03
    Highlight Er hat einspruch erhoben? Facebook ist eine private Firma, welche auf ihrer Homepage machen kann, was sie will. Der Typ tut mir zwar nicht leid, aber der Fall zeigt recht gut, dass wir so einer latenten (gewollt oder ungewollt) Beeinflussung ausgesetzt sind.
    28 7 Melden
    • äti 04.09.2017 19:26
      Highlight .. genau. FB ist kein Familienbüchlein sondern ein simples Marketinginstrument das Gratisinformationen verkauft. Meist zum Schaden der 'Lieferanten'.
      24 3 Melden
    600
  • shthfckup 04.09.2017 15:23
    Highlight Heute sind es rechtspopulisten, morgen religiöse menschen und in 10 jahren systemkritiker.

    Merkt ihr es nicht? Es ist der beginn einer gesellschaft voller meinungsfilter. Es ist ein beginn einer kontrollierten gesellschaft ohne meinungsfreiheit. Klar heute scheint es vernünftig aber gesetze können sich ändern und die akteptierte meinung auch. Ich finde das sehr bedenklich und schon garnicht ursache des problems.

    Es ist eine reine symptom behandlung, das kann die politik am besten.
    36 35 Melden
    • Braunerwinzling 04.09.2017 20:13
      Highlight Das auch du das kapierst, nochmals: rassismus, faschismus, homophobie, etc sind keine meinungen sondern verbrechensideologien! Nix zu suchen im 2017
      34 22 Melden
    • Tikvaw 04.09.2017 20:41
      Highlight Dann mache doch eine eigene Plattform auf, bei der du nichts "zensierst". Vielleicht wird sie ja sogar erfolgreich und verdienst Geld.
      12 6 Melden
    • Mutzli 04.09.2017 21:25
      Highlight Ernsthaft jetzt? "Rassismus hat Konsequenzen? Untergang der Zivilisation!" Da müssten Ihnen die vorhandenen Anti-Rassismus und Anti-Redefreiheitsgesetze aber massiv mehr zu denken geben. Wobei unter letzteren auch so schrecklich gefährliche (achtung ironie) Sachen wie Verleumdungsverbote fallen. Aber wenn man wegen einem Facebookdelete gleich den Untergang des Systems heraufziehen sieht...
      4 7 Melden
    • shthfckup 04.09.2017 23:09
      Highlight Also entdchuldigt mal. Wenn ein par trottel eine touristin vergewaltigen und es sich dabei herrausstellt dass es asylbewerber, mehrheitlich aus dem afrikanischen raum stammend, dann kann ich verstehen dass gewisse menschen, die sowieso eine schwierige zeit durchmachen, eine gewisse wut in sich tragen. Diese dann zu zensieren und die derzeitige situation schön zu reden, wie es in italien beispielsweise der fall ist, ist gelinde gesagt, unter aller sau.

      Rassmismus nein aber schön reden auch nicht!
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    • shthfckup 04.09.2017 23:18
      Highlight Und überhaupt, wer definiert was rassismus, homophobie etc ist? Bin ich zb homophob wenn ich dagegen bin dass homosexuelle kinder erziehen dürfen? Wie gesagt, es ist der beginn von etwas grossem und es ist nicht positiv. Positiv wäre es wenn rassmus abnehmen würde, aber scheinbar nimmt es sogar zu und das hat nunmal eine ursache. Genau diese ursache gilt es zu lösen. Solange die ursache noch besteht, solange wird es rassismus noch geben. So einfach ist das.
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    • Braunerwinzling 05.09.2017 06:55
      Highlight Ja falls du diese einstellung teilst, homosexuelle sollten keine kinder adoptieren dürfen, bist du homophob.
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    • Mutzli 05.09.2017 07:15
      Highlight @shthfckup Welche Ursache wäre das denn? Zu Ihrem Beispiel noch: Ja. Einer pol. Minderheit, die sich nichts verbrochen hat, aufgrund angeborener Merkmale Rechte vorenthalten zu wollen, ist so ziemlich die Definition von Diskriminierung. Wer im legalen System bestimmt was Rassismus ist und was nicht, sind auch die gleichen, die z.B. bestimmen was Betrug, Mord, üble Nachrede etc. ist; die Richterschaft.
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    • shthfckup 08.09.2017 10:22
      Highlight @mutzli dazu habe ich ein kommentar geschrieben und man hat den nicht veröffentlicht.

      Und nein, ich habe nicht gegen asylanten gehetzt. Ich habe sachlich und neutral meine meinung geschrieben.

      Auch wieder ein parade beispiel wie ein kollektiver filter gebildet wird oder besser gesagt wie meinungen gebildet werden.
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    600
  • Moelal 04.09.2017 15:20
    Highlight Na ja es gibt sicher viel schlimmere und Leute die über Facebook zu Gewalt und Terrorismus aufrufen oder Müll schreiben wie der Orangehead in den USA. Aber wenn Facebook einem rechtsradiaklen den Hahn zudreht steht wohl was dahinter und schade drum ist es eh nicht. Aber das Geschrei der Rechts-Verstehet geht ja unten schon los....
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  • Wilhelm Dingo 04.09.2017 15:02
    Highlight Auch wenn Ignaz Bearth nicht meine Meinung vertritt so ist das Facebook Wahrheitsministerium sehr problematisch. Was, wenn Facebook findet, dass Krawall gegen AKWs oder gegen die Stationierung von Atomraketen in der EU nicht geht?
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    • din Vater 04.09.2017 16:44
      Highlight Facebook gehört nun mal einem privaten Unternehmen und darf seine Nutzungsbedingungen selbst aufstellen.
      Bin immer wieder erstaunt, wenn Leute meinen auf Facebook gebe es freie Meinungsäusserung.
      26 6 Melden
    • Mutzli 04.09.2017 21:16
      Highlight ...dann löscht Facebook diese Beiträge und User halt. Wäre zwar unschön, aber erstens absolut legal und wenn man die anderen unethischen Aspekte/Handlungen von Facebook berücksichtigt jetzt nicht unbedingt eine wahnsinnige andere Sphäre. Dann müssten die betroffenen Personen halt wohl ohne Facebook auskommen, was aber wohl überlebbar ist. Zudem ist Volksverhetzung, hasspredigen und Nazismus/Faschismus/whatever eine komplett andere Dimension als politische Meinungsverschiedenheit 08/15 à la ich find AKWs nicht so cool. Auch hier ist "Ministerium" fehl am Platz, da private Firma.
      3 3 Melden
    • SemperFi 05.09.2017 05:23
      Highlight @Wilhelm Dingo: Wow, FB hat bei Ihnen den Stellenwert einer staatlichen Institution?
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    • Wilhelm Dingo 05.09.2017 05:58
      Highlight @all, schon richtig was ihr sagt. Dennoch ist Facebook für viele leider zu einem meinungsbildenden Medium geworden. Diese Tatsache gekoppelt mit der willkürlichen Löschung von Informationen halte ich für heikel weil damit Meinungen beeinflusst werden können.
      2 7 Melden
    • ujay 05.09.2017 17:34
      Highlight Nein, das Löschen von rassistischen und hetzenden FB Nutzern ist nicht heikel, sondern erwünscht und entspricht den AGB von FB. Wenn damit Meinungen von in diese politische Richtung sensiblen Nutzern beeinflusst werden, umso besser.
      2 0 Melden
    600
  • Hussain Bolt 04.09.2017 14:55
    Highlight Da die Likes eh gekauft waren ist es nicht so tragisch.
    115 29 Melden
    • reffx 04.09.2017 15:58
      Highlight Da sollte Facebook, Twitter & co wirklich was tun....
      3 3 Melden
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  • rudolf_k 04.09.2017 14:51
    Highlight Unabhängig davon was man von diesem Typen hält ist es eine äusserst bedenkliche Entwicklung, wenn private Konzerne beginnen zu entscheiden was unter freier Meinungsäusserung durchgeht, solange keine Gesetze gebrochen werden.
    97 106 Melden
    • evand 04.09.2017 15:47
      Highlight Falschmeldungen bewusst streuen zählt für mich nicht zur freien Meinungsäusserung.
      29 8 Melden
    • meine senf 04.09.2017 15:48
      Highlight Facebook hat nur so viel Macht, weil die User Facebook so viel Macht geben.

      Eigentlich war doch das (prä-Social Media-)Internet mal für *dezentrale* Strukturen gedacht.

      Da es aber halt bequemer ist, vorgefertigte Dienste wie z.B. von Facebook und anderen Konzernen zu nutzen, gibt es nun wieder wenige mit viel Macht.
      16 0 Melden
    • JaneSoda 04.09.2017 15:53
      Highlight Dass man faschistoiden Haltungen keine Plattform bietet, begrüsse ich sehr.

      22 7 Melden
    • xlt 04.09.2017 15:54
      Highlight Private Konzerne setzen nur ihre Richtlinien um, die können machen was sie wollen.
      17 0 Melden
    • Rotbeisser 04.09.2017 16:19
      Highlight Das ist ganz genau das Problem.
      Wenn eine strafbare Äusserung publiziert wird, dann trägt der Publizist (Facebook & Co.) eine Mitschuld. Ihnen droht dann eine Strafe wegen Mithilfe oder Begünstigung einer Straftat. Publizisten sind daher gesetzlich zur Zensur verpflichtet.
      Man könnte das leicht ändern und es gleich handhaben, wie mit Bahnbetreibern und der Post. Sie machen sich per Definition auch nicht strafbar, wenn ihre Dienstleistungen für Drogentransporte oder Mordbefehle missbraucht werden.
      Interessant ist auch, dass eine fiktive Filmfigur mehr sagen darf, als eine reale Person.
      7 9 Melden
    • oliversum 04.09.2017 16:27
      Highlight Warum? In Deiner Wohnung kannst Du auch bestimmen, welche Äusserungen Du zulässt und welche nicht.
      Hausrecht hat nichts mit freier Meinungsäusserung zu tun.
      15 2 Melden
    • din Vater 04.09.2017 16:42
      Highlight Wenn du dich bei einem privaten Unternehmen anmeldest, dann darf dieses wohl auch bestimmen, was geäussert werden darf und was nicht.

      Man braucht kein Facebook um sich öffentlich zu äussern.
      16 2 Melden
    • Domsh 04.09.2017 16:44
      Highlight Private Konzerne dürfen aber auch selber entscheiden was auf ihre eigene Internetseite (Facebook) kommt und was nicht. Im wurde nicht verboten diese Aussagen zu machen (freie Meinungsäusserung) sondern man hat sie von einer eigenen Plattform entfernt.
      8 0 Melden
    • ThomasHiller 04.09.2017 17:13
      Highlight Man kann es allerdings auch als eine Art Hausrecht der Konzerne betrachten.
      Ich jedenfalls würde keinem Radikalen erlauben, vom Dach meines Büros aus seine wirren Ideen in die Welt zu schreien...

      Außerdem hat "freie Meinungsäußerung" und das, was viele Radikale (Rechte, Linke, Terroristen etc.) von sich geben nicht viel miteinander gemein.

      Es ist eine allgemein irrige Annahme, Hetze, Lügen und Pöbeleien fielen unter das Recht der freien Meinungsäußerungen ;-)
      12 2 Melden
    • Lord_ICO 04.09.2017 17:46
      Highlight Du akzeptierst die AGB des Unternehmens und musst dich an sie halten. Tust du dass nicht, wirst du gesperrt. Ist doch sehr einfach zu verstehen oder?

      BTW: Rassismus ist eine Straftat und keine Meinungsäußerung.
      14 3 Melden
    • Mutzli 04.09.2017 18:06
      Highlight Das hat mit Redefreiheit bzw. freier Meinungsäusserung nichts zu tun. Das Recht auf Meinungsfreiheit (man kann Denken was man will) und das Recht der Redefreiheit greift eigentlich nur im Verhältnis des Staates zur Bevölkerung. D.h. der Bund z.B. darf prinzipiell nicht jemanden die Rede verbieten, ausser, so wie hierzulande, diese Freiheit ist durch Gesetze eingeschränkt (über welche ja auch abgestimmt wurde). Das greift bei einer privaten Firma also alles nicht. Wenn Facebook morgen eine AGB machen würde, dass alle rausfliegen, welche im Verdacht stehen Teletubbies zu mögen, ist das legal.
      11 0 Melden
    • statistikus 04.09.2017 18:36
      Highlight Und all die Blitze auch! Sie haben explizit hervorgehoben "solange keine Gesetze gebrochen werden". Das Rechtstaatlichkeit den Moralisten, die auf der vermeintlich guten Seite stehen, egal ist, zeigt die Bewertung Ihres Kommentars. Hier sei das deutsche Netzwerksdurchsetzungsgesetz erwähnt, welches von Rechtsexperten scharf kritisiert und von "liberalen" Kreisen beklatscht wurde. Insgesamt muss man sich im Westen tatsächlich etwas Sorgen um unsere demokratische Streitkultur machen. Trump hat damit übrigens nichts zu tun.
      6 11 Melden
    • Patrick Felder 04.09.2017 19:06
      Highlight Wo steht geschrieben, dass FB Hasspredigern eine Plattform bieten muss? Private Konzerne konnten schon immer frei entscheiden, welcher Person sie einen Dienst anbieten wollten und welcher nicht. Weil man von einem Unternehmen nicht erwarten kann, dass es wegen eines einzelnen Kunden seinen Ruf aufs Spiel setzt. Das hat auch nichts mit Zensur zu tun. Zensur ist per Definition eine staatliche Massnahme.

      Und wer behauptet, FB würde energisch gegen jede Form von Rassismus auftreten und so die freie Meinung einschränken, ist schlicht nicht ganz dicht.
      9 1 Melden
    • Rotbeisser 04.09.2017 21:34
      Highlight Alle, die hier das "Hausrecht" über alles andere stellen, irren sich.
      Ein Restaurantbetreiber darf z. B. kein Restaurant betreiben, das Schwarzafrikanern den Zutritt verwehrt. Ein Einkaufszentrum darf nicht in den Hausregeln, die man beim Betreten des Hauses autom. akzeptiert, z. B. festlegen, dass es eigenmächtig Leibesvisitationen machen darf, oder z.B. einen Diebstahl mit 10 Ohrfeigen je 100 Fr. büssen darf.
      Diese Beispiele verstossen gegen die Verfassung / Gesetze, und an die müssen sich alle halten, nicht nur die Behörden. Das ist auch der Fall, wenn es um die Meinungsfreiheit geht.
      4 11 Melden
    • Domsh 04.09.2017 22:32
      Highlight Falsches Beispiel, Rotbeisser!
      Wenn in der Hausordnung steht, dass man nichts mitgebrachtes essen darf, und du tust es trotzdem, kann man dich auch des Restaurants verweisen, obwohl du nach Gesetz nichts illegales machst.
      Buyah
      4 2 Melden
    • Datsyuk 05.09.2017 08:37
      Highlight Rotbeisser, es geht um das Verbreiten von Hass. Das ist nicht zu tolerieren. Auf welcher Grundlage sollte ein Restaurantbesitzer Schwarzafrikanern den Zutritt verwehren? Rassismus? Dein Kommentar ist absurd!
      3 0 Melden
    • Rotbeisser 05.09.2017 09:44
      Highlight @Domsh: Es geht darum, dass das Hausrecht dem Gesetz untergeordnet ist und es keine gesetzlich garantierten Rechte unwirksam machen kann.
      Darum hat keine Mutter das Hausrecht, ihre Kinder zu schlagen; kein Chef das Hausrecht seine Sekretärin zu begrabschen; etc.
      Das Gesetz garantiert jedem Bürger Meinungsfreiheit und Driskriminierungsfreiheit (insb.auch bezügl. der eigenen Weltanschauung).
      Darum darf ein Restaurantbesitzer keinem ein Hausverbot erteilen, weil er Schwarzer ist, oder weil er Justin-Bieber-Fan ist, oder weil er Sozialdemokrat ist, und auch nicht, weil er ein Rassist ist.
      1 7 Melden
    • ThomasHiller 05.09.2017 11:37
      Highlight @Rotbeisser: Ich kenne jetzt die schweizer Regeln zum Hausrecht nicht (obwohl ich vermute, sie sind nicht wesentlich anders als die deutschen). Aber natürlich darf ein Restaurtantbesitzer Kunden die Bedienung verweigern (vor allem, wenn diese gegen angemessene Regeln verstoßen - aber das ist gar nicht relevant). Macht er es nur bei Menschen einer bestimmten Hautfarbe und mit der Begrtündung, ist er selbst ein Rassist (aber auch das spielt keine Rolle dabei). Im Rahmen meines Hausrechtes darf ich aber bestimmte Regeln aufstellen (z.B. 50€ pauschal Schadenersatz an Ladendiebe).
      4 0 Melden
    • ThomasHiller 05.09.2017 11:38
      Highlight @Rotbeisser: Schläge hingegen darf ich nicht verteilen, das ist aber selbstredend und eher verwundernd, daß du überhaupt auf solche Ideen kommst.
      Was du vorträgst, ist also schlicht Humbug. Ich vermute aber mal, an der Sachfrage selbst bist du ohnehin nicht interessiert.
      4 1 Melden
    • Domsh 05.09.2017 11:41
      Highlight Ja, aber welches Gesetz sagt, das du ein Recht auf einen FB-Accout hast?
      6 1 Melden
    • JaneSoda 05.09.2017 13:41
      Highlight Rotbeisser, eine Gegenfrage: Du verteidigst hier indirekt die Verbreitung von menschenveratender Haltungen. Heisst dies, du heisst das Publizieren von faschistoiden, menschenverachtenden Haltungen gut?
      6 1 Melden
    • Rotbeisser 05.09.2017 15:49
      Highlight @JaneSoda
      Ich bin Demokrat ganz im Geiste der Aufklärung. Darum kann ich es nicht gutheissen, wenn irgendeine Weltanschauung unterdrückt werden soll. Die Meinungsfreiheit gilt für die Rassisten in gleichem Masse, wie für mich, der jede Art von Chauvinismus (Islamismus, Nationalsozialismus, Stalinismus, Feminismus und Sektierer jedweder Couleur) vehement ablehnt.
      Für mich ist es genauso verwerflich die Rassisten zu inkriminieren, wie es verwerflich war die Kommunisten zu inkriminieren (Fichenaffäre Schweiz, McCarthy-Ära USA).
      Das gute Argument überzeugt, und nicht ein gutgemeintes Gesetz.
      2 4 Melden
    • Rotbeisser 05.09.2017 16:00
      Highlight @ThomasHiller: Ja, ein Restaurantbesitzer darf Schadenersatz verlangen und Gäste rausschmeissen, aber er darf dies nur im Einklang mit dem Gesetz tun.
      Und darum darf er nicht mehr Schadenersatz verlangen, als der Schaden wert ist. Und darum darf er nicht grundsätzlich Schwule rausschmeissen.
      Die Hausregeln können nicht einfach frei nach eigenem Dünkel aufgestellt werden. Sie müssen im vom Gesetz vorgegebenen Spielraum festgelegt werden. War das klar genug?
      2 4 Melden
    • Rotbeisser 05.09.2017 16:19
      Highlight @Domsh
      In der Schweiz ist Diskriminierung nach Geschlecht, Ethnie, Rasse und Weltanschauung verboten.
      Dieses Verbot gilt grundsätzlich auch für alle Unternehmen, die öffentlich Waren und Dienstleistungen anbieten. Konkret:
      Der Sprüngli in Zürich muss einen Punk bedienen, wie auch einen Eritreer, und sogar den Schweizer Banker.
      2 3 Melden
    • ThomasHiller 05.09.2017 17:40
      Highlight @Rotbeisser: Dir ist der Unterschied aber schon klar zwischen jemandem, der einfach nur schwul ist und jemanden, der gegen andere Menschen (aus welchem Grund auch immer) hetzt, oder?
      Oder hat es dir oder irgendjemanden, den du kennst, schon mal ein tatsächliches Problem versachafft, weil jemand anderes einfach eben schwul ist?
      Oder ist dir der Unterschied in den Aspekten nur einfach nicht klar?
      2 2 Melden
    • ujay 05.09.2017 17:45
      Highlight @rotbeisser. Blödsinn. Wen ich bediene, ob im Laden oder Gasthaus, bestimme ich ganz alleine. Ich brauche nicht einmal eine Begründung dafür. Hausrecht heisst das. Im Gegensatz zu dir rede ich von der Praxis und nicht nur so theoretisch daher.
      1 2 Melden
    • Rotbeisser 05.09.2017 21:48
      Highlight @ujay
      Nein.
      Siehe z. B. BGE 129 III 35 E. 6.3.
      Sie sprechen die Vertragsfreiheit an. Aber ein Laden oder Gasthaus bieten öffentlich ihre Dienste und Waren an. Das darf nicht sittenwidrig erfolgen (Art. 20 OR). Einen Gast wegen seiner Hautfarbe nicht zu bedienen ist rassistisch, und gilt als sittenwidrig. Zudem verletzt es die Persönlichkeit (Art. 28 ZGB). Es könnte dabei auch Art. 261bis Abs. 5 StGB verletzt worden sein. Desweiteren könnte es einen Verstoss gegen Treu und glauben darstellen (Art. 2 ZGB). Evtl. wird auch Art. 6 BehiG verletzt.
      Das "Hausrecht" unterliegt dem Gesetz!
      0 2 Melden
    • Domsh 05.09.2017 22:34
      Highlight Ich habe dein Argument verstanden, auch ohne deine 7 Beispiele. Du willst leider nicht verstehen, dass es kein Gesetz gibt, dass dir ein fb-Account garantiert.
      Ich lass dich dann mal, vielleicht erklärts dir ein anderer so dass du es verstehst.
      2 0 Melden
    600
  • sanmiguel 04.09.2017 14:40
    Highlight Hat eigentlich jemals irgendjemand die Medienstelle von Facebook erreicht? Ich bezweifle deren Existenz...
    82 10 Melden
    • Asmodeus 04.09.2017 15:26
      Highlight Also der deutsche Ableger hat seinen Sitz in Bielefeld.
      63 4 Melden
    • sanmiguel 04.09.2017 16:10
      Highlight Asmodeus: chchch... Danke für diesen vorzüglichen Beitrag!
      8 1 Melden
    • Sauäschnörrli 04.09.2017 16:18
      Highlight @Asmodeus, sicher dass da nicht einfach ein Briefkasten mit dahinter befestigtem Aktenvernichter der mit Facebook Medienstelle angeschrieben ist steht?
      6 0 Melden
    • kerZHakov 04.09.2017 16:22
      Highlight dacht ich's mir doch! facebook ist nicht real, existiert gar nicht! wir werden auch hier nach strich und faden verarscht! 😊
      12 1 Melden
    • Peaches 04.09.2017 17:03
      Highlight 😂
      7 1 Melden
    600
  • Honey Badger 04.09.2017 14:23
    Highlight In dem man jeden rechten Populisten einfach öffentlich und medienwirksam zur Strecke bringt, löst man keine Probleme.

    Kleine Gedankenübung für zwischendurch:
    Gegenüberstellung von "Rechtspopulisten" vs. "Islamisten" betreffend Meinungsfreiheit - wer hat die Hosen an, zumindest in Europa?

    Wie werden diese Gruppierungen innerhalb von Europa behandelt, wie wird mit ihnen verfahren?....eben....gute Nacht Europa!
    72 137 Melden
    • Scott 04.09.2017 14:39
      Highlight Die Rechtspopulisten wollen halt das Kapital nicht abschaffen, die Islamisten schon...
      38 70 Melden
    • Sauäschnörrli 04.09.2017 14:42
      Highlight Ich denke dass die Motivation von Facebook eher wirtschaftlicher Natur war, die wollen nicht eine Vollzeitstelle finanzieren, die überprüft was der Herr schreibt, dass er seinen Hass ungehindert verbreiten kann.
      56 28 Melden
    • Datsyuk 04.09.2017 14:43
      Highlight Wer Hass verbreitet, soll bestraft werden. Islamisten und auch Leute wie I. B.
      130 12 Melden
    • Zwingli 04.09.2017 14:48
      Highlight Guten Morgen Welt!
      14 20 Melden
    • Fulehung1950 04.09.2017 15:01
      Highlight Wer Hass verbreitet, wer das Volk aufwiegelt, soll keine Plattform haben. Das gilt für rechte, linke, christliche und islamische Hetzer in gleichem Masse. Denn Hetzerei hat nichts mit freier Meinungsäusserung zu tun!
      120 12 Melden
    • Wilhelm Dingo 04.09.2017 15:30
      Highlight @Datsyuk: seit wann ist Hass strafbar?
      @Fulehung1950: seit wann ist es verboten Hass zu verbreiten?
      @all: erst wenn geltendes Recht missachtet wird, darf eingeschritten werden (Volksverhetzung, Rassendiskriminierung...)
      6 10 Melden
    • meine senf 04.09.2017 15:52
      Highlight Facebook ist eine Privatfirma.

      Angenommen ich hätte eine Beiz, dann könnte ich einem Gast auch sagen, "Es passt mir nicht, was du da erzählst, du hast Hausverbot". Ohne dass ich damit sein Recht auf *öffentliche* Meinungsäusserung beschneide.

      Das Problem ist eher, dass die Internet-User der Privatfirma Facebook so viel Macht geben.
      8 1 Melden
    • Rotbeisser 04.09.2017 16:27
      Highlight @Scott
      Um diesen genialbösen Einfall, beneide ich Sie. Er ist ebenso originell, wie zutreffend.
      Er erklärt hier einfach alles.
      2 6 Melden
    • Pisti 04.09.2017 17:44
      Highlight Ihr glaubt ja nicht ernsthaft dass Facebook die Seite aus eigenem Antrieb gelöscht hat. Da wird die deutsche Regierung massiv Druck ausgeübt haben.
      2 10 Melden
    • statistikus 04.09.2017 18:46
      Highlight @Datsyuk: Wer definiert Hass? Sie? Ich? Wenn Sie mir widersprechen und ich davon ausgehe, dass Sie mir widersprochen haben weil Sie mich hassen, dann haben Sie Hass verbreitet. Da aber weder Ihre noch meine Gefühle ausschlaggebend für die Gesetzgebung sind, dürfen wir uns glücklich schätzen, dass der Gesetzgeber - und in der Anwendung die Gerichtsbarkeit - entscheidet, was für Aussagen strafrechtlich verfolgt werden. Alles was nicht von strafrechtlicher Relevanz ist, muss gesagt werden dürfen. Auch dann, wenn wir die Meining nicht teilen.
      1 10 Melden
    • Datsyuk 04.09.2017 19:23
      Highlight Statistikus: Es geht mir um Leute, die anderen Leuten den Kopf verdrehen bzw. das Gehirn waschen. Um Leute, die Hass einpflanzen und verbreiten. Um Leute, die spalten und aufwiegeln.
      7 1 Melden
    • Fabio74 04.09.2017 19:38
      Highlight @statistikus: FB ist ein Privatunternehmen. Wer sich anmeldet, akzeptiert das Hausrecht, sprich die AGB.
      WEr sich nicht dran hält, fliegt raus.
      Simpel eigentlich.
      Und ja man darf alles sagen, muss aber mit Konsequenzen rechnen, doch dafür fehlt den Faschisten das Hirn dafür.
      5 5 Melden
    • Wilhelm Dingo 04.09.2017 19:59
      Highlight @scott: seit wann wollen die Islamisten das Kapital abschaffen?
      5 3 Melden
    • statistikus 04.09.2017 20:06
      Highlight @Fabio74: bitte lesen Sie ein paar Artikel über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Deutschland (so von wegen Hausrecht).
      4 7 Melden
    • Scott 04.09.2017 21:30
      Highlight @Wilhelm Dingo
      Wem gehört denn das Kapital? Den Gläubigen oder den Ungläubigen?

      Noch Fragen?
      1 7 Melden
    • Mutzli 04.09.2017 23:30
      Highlight @Wilhelm Scott Ganz vergessen, dass die wahabitische saudische Königsfamilie ja alle arme Schlucker sind. Auch ISIS hatte ja praktisch nie Kapital, sondern nur nutzlose Haufen von Bargeld aus geknackten Banken und verkauftem Raubgut und unnützes Öl...
      5 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 05.09.2017 05:51
      Highlight @Scott: ja wem denn? Du machst es Dir zu einfach.
      2 1 Melden
    • Sauäschnörrli 05.09.2017 09:01
      Highlight @Scott, Das meiste Kapital der Schweiz ist in Firmen gebunden, diese bezahlen Kirchensteuer, also den Gläubigen. Noch Fragen?
      2 2 Melden
    • Scott 05.09.2017 09:33
      Highlight @Mutzli
      Komisch, Saudi-Arabien läuft nur unter "Rest of World" in der Grafik der Credit Suisse. Der grosse Teil des Kuchens gehört den "Ungläubigen".
      1 4 Melden
    • Sauäschnörrli 05.09.2017 13:07
      Highlight Was hat die Anzahl Millionäre, aus welcher auch nicht ersichtlich ist welcher Staatsangehörigkeit diese besitzen und wo das Geld verdient wurde, mit dem Gesamtvermögen, dass in Arabischen Ländern oft in "Staatsfonds" lagert, zutun?
      3 1 Melden
    • Scott 05.09.2017 18:14
      Highlight Oha, plötzlich spielt die Staatsangehörigkeit also eine Rolle!

      Ich staune und muss auch etwas Schmunzeln...
      2 1 Melden
    600
  • Domsh 04.09.2017 14:19
    Highlight Und wann zieht Twitter mit Trumps Profil nach..?
    80 41 Melden
    • Asmodeus 04.09.2017 14:53
      Highlight Nach seinem Impeachment.
      37 11 Melden
    • Fulehung1950 04.09.2017 15:02
      Highlight Das kann man stehen lassen. Das geht unter schlechte Realsatire😂
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  • chnobli1896 04.09.2017 13:57
    Highlight Hach, ich hatte den Namen schon fast vergessen bis ich die Schlagzeile dieses Artikels gelesen habe. Wäre auch nicht weiter schlimm gewesen.
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«Dieselgate»: Fast 5000 vorzeitige Todesfälle jährlich in Europa, Schweiz stark betroffen

Die Hersteller tricksten, um die Abgaswerte ihrer Dieselautos zu schönen. Tausende Menschen zahlen dafür mit dem Leben: In Europa verursacht die erhöhte Stickoxid-Belastung laut einer Studie 5000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr. Auch die Schweiz ist stark betroffen.

Die Forscher um Jan Eiof Jonson vom Norwegian Meteorological Institute fanden in Modellberechnungen heraus, dass die Stickoxid-Emissionen von Dieselfahrzeugen jährlich Grund für 10'000 vorzeitige Todesfälle in Europa sind. Das …

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