Sport

Quo vadis, EHC Kloten?
Bild: KEYSTONE

3 statt 8 Millionen Defizit in Kloten – aber wer zahlt Sean Simpson eine Million?

Klotens Blindflug dauert nun schon 42 Tage. Eine weiche Landung in der NLA wird immer wahrscheinlicher. Aber es braucht nicht nur neue Besitzer. Es braucht auch einen neuen Trainer und einen neuen Sportchef.

21.04.16, 10:50 21.04.16, 20:05

Vor 42 Tagen sind die Kloten Flyers zu einem Blindflug gestartet und noch immer weiss niemand, wohin die Reise geht und wann sie zu Ende sein wird. Am 11. März hat die kanadische Avenir-Gruppe offiziell erklärt, dass sie nach nur einem Jahr in Kloten wieder aus- und dafür in Lausanne einsteigt.

Eigentlich ist es nicht so kompliziert: Die Avenir-Gruppe muss bloss einen Käufer für die Kloten Flyers finden. Das Problem: Die Kloten Flyers sind hoch defizitär. Das Geschäftsjahr endet am 30. April und dürfte gemäss Geschäftsführer Matthias Berner mit mehr als sieben Millionen Franken Verlust enden. Logisch wäre eine Übernahme durch die neuen Besitzer auf den 1. Mai. Aber diese neuen Besitzer haben sich nach wie vor nicht konstituiert. Wenn es sie dann gibt, übernehmen sie einen Klub, der alleine an Lohnsummen jeden Monat 800'000 Franken kostet.

Matthias Berner ist der grosse Hoffnungsträger in Kloten. bild: keystone

Steigt Bencic-Förderer Niederer bei den Flyers ein?

Marcel Niederer ist ein früherer Hockey-Freund von Ivan Bencic, der durch den Vertrieb von Nescafé in Russland sein Geld machte. Während zehn Jahren hatte der finanzstarke Geschäftsmann rund eine Million Franken in die frühe Karriere von Belinda Bencic investiert. Jetzt könnte er die Kloten Flyers retten.

Gemäss dem «Tages-Anzeiger» studiert der 55-Jährige
gerade die Kloten-Buchhaltung und überlegt sich ein finanzielles wie strategisches Engagement. Die Preisvorstellungen der Avenir-Gruppe sowie ein paar weitere Grundvoraussetzungen müssten allerdings stimmen. (pre)

Geschäftsführer Matthias Berner hat inzwischen ein neues Budget erstellt und rechnet künftig mit einem Defizit von «nur» drei Millionen. Der Mut zum grossen Sparprogramm fehlt. Die Hockeygeschichte hat für Kloten in diesem Frühjahr ein Fenster geöffnet. Jetzt wäre es möglich, sich von allen teuren Stars zu trennen und das Publikum würde in dieser Situation wohl eine Saison mit «Tabellenende-Hockey» akzeptieren. Aber die möglichen neuen Besitzer möchten offenbar sportlich nicht gleich so stark «abspecken». Aber die Einsicht kann ja noch kommen.

Wer soll unter solchen Voraussetzungen die Kloten Flyers übernehmen? Der Geschäftsführer hat schon Ideen. Etwa einen Klub mit 34 Mitgliedern, die im Jahr 34'000 Franken zahlen (die Zahl 34 vom Gründungsjahr 1934). Das ist wohl zu ehrgeizig. Aber immer mehr zeichnet sich ab, dass die Rettung nicht unmöglich ist. Matthias Berner sagt: «Wir sind noch nicht soweit. Aber es könnte gelingen.»

Wieder EHC statt Flyers

Neu soll das Unternehmen wieder EHC Kloten heissen. Morgen Freitag gibt es ab 17 Uhr eine symbolische Rücktaufe von Kloten Flyers auf EHC Kloten und ein Volksfest im Stadion. Es ist die Taufe eines Phantoms und juristisch völlig belanglos. Aber immerhin wissen wir: Wenn es in Kloten weitergeht, dann heisst die Mannschaft EHC Kloten.

Matthias Berner, ein ausgewiesener Finanz- und Sanierungsspezialist, aber vom Typ her mehr «Buchhalter Nötzli» als ein charismatischer «Superman», den es eigentlich bräuchte, ist die zentrale Figur geworden. Einerseits obliegt es ihm, Investoren zu finden, die bereit sind, Kloten von den kanadischen Besitzern zu übernehmen und die NLA-Existenz finanziell zu sichern. Andererseits muss er diese kanadischen Besitzer davon überzeugen, Kloten diesen neuen Investoren schuldenfrei und zum symbolischen Preis von einem Dollar zu überlassen, die Bilanz zu bereinigen (sozusagen alle Zähler auf null zu stellen) und sich damit abzufinden, dass niemand bereit ist, für dieses Unternehmen etwas zu bezahlen.

Eine Lösung ausserhalb von Kloten ist sowieso unrealistisch. Allenfalls wären die Lakers bereit, einzuspringen – aber auch sie würden für die Lizenz der Kloten Flyers – eine Lizenz zum Geldvernichten – nicht mehr als einen symbolischen Dollar bezahlen. Matthias Berner sagt: «Die Kanadier haben immer betont, dass sie eine Klotener Lösung möchten. Ich bin zuversichtlich, dass wir in den nächsten zwei Wochen zu einem Abschluss kommen.» Den Deal bis zum 30. April, also zum Ende des Geschäftsjahres, über die Bühne zu bringen, ist Matthias Berners ehrgeiziges Ziel. Allerdings ist diese Frist nicht zwingend. Auch von der Liga her gibt es keine Fristen.

Auch für die Spieler keine einfache Situation.
Bild: PHOTOPRESS

Das NLB-Team aus Winterthur ist gemäss Matthias Berner von den Turbulenzen in Kloten nicht betroffen. «Wir haben einen Zusammenarbeitsvertrag, aber keine gegenseitigen finanziellen Verpflichtungen oder Einsitze in den Verwaltungsräten. Wenn es bei uns weitergeht, dann ist vorgesehen, dass wir Winterthur fünf Spieler aus unserer Organisation zur Verfügung stellen.» Wenn es nicht weitergehen sollte, werden die Spieler aus dem Klotener Nachlass sowieso auswählen können wie Buben im Spielzeugladen.

Seit 40 Tagen im Blindflug unterwegs

In den letzten Wochen ist Matthias Berner zum «doppelten Matthias» geworden: Er arbeitet seit gut 40 Tagen in zwei Schichten: am Vormittag geht er ins Büro und bis so gegen 16.00 Uhr erledigt er die hiesigen Geschäfte. Ab 16.00 Uhr ist es dann möglich, mit den Besitzern drüben an der kanadischen Westküste, neun Zeitzonen entfernt, zu telefonieren und der Arbeitstag zieht sich bis gegen 22.00 Uhr hin. Er muss jetzt auch noch die Arbeit von Sportchef Sean Simpson erledigen. Soeben hat er den Vertrag mit Timo Helbling aufgelöst (Helbling geht nach Zug), den Sean Simpson ausgehandelt hatte.

Kloten Flyers war einmal ...
Bild: KEYSTONE

Ein Geschäftsführer, der am Tag in zwei Schichten arbeitet, ein Sportchef und Trainer, der «abgetaucht» ist und nichts mehr tut, bzw. nichts mehr tun kann – das sind die Piloten beim nun mehr als 42 Tage andauernden Blindflug der Kloten Flyers. Kein Wunder, dass es den Passagieren (den Fans, den Spielern, den Agenten und allen, denen Kloten am Herzen liegt) nicht mehr ganz wohl ist.

Matthias Berner sagt, dass ein weiterer Abgang von Spielern aus laufenden Verträgen vorerst nicht vorgesehen sei. Wenn es eine Rettung gebe, sei es dann allerdings an den neuen Besitzern, die sportliche Strategie festzulegen. Es ist sicherlich ein Vorteil, dass sich die Zuschauer mit Sean Simpson schon an den sportlichen Misserfolg gewönnen konnten: 2015 reichte es nicht einmal für die Playoffs und in der soeben abgelaufenen Saison schaffte die Mannschaft gerade noch die Playoffs und scheiterte gleich im Viertelfinal ruhmlos gegen Davos. Solches Hockey kann auch ein nominell schwächeres und billigeres Kloten bieten.

Die ruhmreichen Zeiten gehören längst der Vergangenheit an.
Bild: KEYSTONE

Eigentlich ist allen klar, dass es für Trainer und Sportchef Sean Simpson in Kloten keine Zukunft mehr gibt. Matthias Berner ist auch dieser Meinung, wagt es aber noch nicht, diese Meinung auch öffentlich in Worte zu fassen. Die ideale Lösung wäre Trainer Heinz Ehlers. Er ist von den neuen Besitzern in Lausanne (die zurzeit ja auch noch die Besitzer von Kloten sind) gefeuert worden – obwohl er noch einen Vertrag für die nächste Saison hat. Heinz Ehlers wäre der perfekte Trainer für eine spielerisch etwas abgemagerte «Sparversion» des EHC Kloten.

Matthias Berner mag davon (noch?) nichts wissen: «Dazu kann ich nichts sagen. Bevor wir nicht eine Lösung haben, verhandeln wir nicht mit anderen Trainern.» Immerhin zeichnet sich ab, wer Sean Simpson als Sportchef ersetzen könnte. Matthias Berner kann sich vorstellen, dass der bisherige «Schattensportchef» Pascal Müller doch bleibt. Der Emmentaler hat auf Ende Saison von sich aus gekündigt. «Aber er hat für uns so gute Arbeit geleistet, dass ich nicht ausschliessen mag, dass er doch bei uns bleibt.»

Simpsons Lohn als Stolperstein?

Sean Simpson hat in Kloten einen Vertrag als Trainer und Sportchef, der noch zwei weitere Jahre läuft. Für diese zwei Jahre stehen ihm rund eine Million Franken Salär zu. Zahlen die Kanadier Simpson (und seinen Assistenten Colin Muller) aus oder müssen das die neuen Besitzer tun? Wer bezahlt Sean Simpson eine Million? Auch das sollte Matthias Berner noch regeln. «Ich kann dazu nur so viel sagen: Sean Simpson hat für unsere schwierige Situation grosses Verständnis.»

Der WM-Silberschmied von 2013 reagiert auf eine Anfrage unwirsch und bleibt wortkarg: «Ich habe einen Vertrag. Das ist alles, was ich dazu sagen kann.» Auch die Aufmunterung, er könne doch jetzt in der Zwischenzeit wenigstens an seinem Golf-Handicap arbeiten, vermag ihn nicht aufzuheitern. «Das Wetter ist zu wenig schön, um auf den Golfplatz zu gehen.»

Der Lohn von Sean Simpson könnte für die Flyers zum Problem werden.
Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Nach allem, was wir jetzt wissen, sind die Chancen gar nicht mehr so schlecht, dass der Blindflug der Kloten Flyers doch noch mit einer sanften Landung in der NLA enden wird. Im oberen Emmental, in Langnau, in einer der wirtschaftlich schwächsten Regionen der Schweiz (das obere Emmental ist die Leventina des Bernerlandes) ist es gelungen, für 30 Millionen einen neuen Hockeytempel zu erbauen, ein hoch verschuldetes NLA-Unternehmen zu sanieren, einen NLB-Abstieg zu korrigieren und nun diese Saison trotz verpassten Playoffs schwarze Zahlen zu schreiben. Also müsste es doch auch möglich sein, im Glatttal, in einer der reichsten Industrieregionen der Welt, ein NLA-Hockeyunternehmen zu finanzieren. Oder?

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • jetway 22.04.2016 00:27
    Highlight Das ganze Weinen von wegen andere Klubs können nur von Mätzen leben bla bla bla...sind auch nicht profitable bla bla...da gibts ein gewaltiger Unterschied...Die Unterstützer der andere Klubs sind bereit die Löcher zu stopfen falls nötig. Kloten ist nur neidisch darauf das Sie das nicht haben. Kloten hat wohl gedacht die Avenir Group mache das, falsch gedacht. Wenn Ihr den NLA Betrieb nicht leisten könnt, dann gibts auch die NLB oder 1. Liga.
    Kloten ist jedoch zu Stolz freiwillig abzusteigen und sich neu aufzubauen weil Sie denken die NLA brauche einen Solchen Klub. Niemand braucht euch. Punkt
    31 22 Melden
    • Chloote 22.04.2016 09:22
      Highlight Läck bisch du Arogant...
      Du chasch die Ussag ja au nur mache, wills nöd din Verein isch!
      Nämt mich ja Wunder, wie din Bricht würd usgseh, wänn du i eusere Lag wärsch und das gliiche mit dim Lieblingsverein würd passiere wie jetzt grad z'Chloote?
      Also man Merke:
      Zerscht Hirni ischalte und dänn öpis schriibe!!!!
      20 22 Melden
    • Yotanke 22.04.2016 11:42
      Highlight Du scheinst in Deiner eigenen Welt zu leben? Das Problem 2016 des EHC Kloten ist ja nicht das eigentliche Defizit von 7 Mio., sondern dass sich die Kanadier von heute auf morgen vom Klub trennen wollen. Obwohl sie 14 Tage vorher in einem Interview mit der NZZ noch gesagt haben, sie wären ja dumm, wenn sie sich bereits nach einem Jahr verabschieden. Was glaubst Du, würde in Lugano geschehen, wenn sich Mantegazza von heute auf Morgen verabschieden würde?
      16 6 Melden
    • Jakol_01 22.04.2016 19:01
      Highlight Ich würde mich als Investor auch zurückziehen, wenn man hört was hinter den Szenen so abgeht im schweizer Eishockey.
      4 4 Melden
    600
  • na ja 21.04.2016 22:02
    Highlight Na Gott sei Dank sind die Tigers schuldenfrei! Dank den Gastro einnahmen, nach Vorbild Bern, schreiben wir auch schwarze Zahlen. Natürlich auch mit viel Vernunft und überborden bei den Löhnen... weiter so! 😊😊😊
    20 3 Melden
    • Yotanke 22.04.2016 11:43
      Highlight Und wer hat das Stadion gebaut/finanziert? Wer macht immer wieder Zuschüsse? Wer Bilanzen und Erfolgsrechnungen lesen kann, ist klar im Vorteil.
      10 9 Melden
    600
  • Jakol_01 21.04.2016 19:06
    Highlight Und plötzlich ist Simpson ein Sündenbock. Anscheinend mitschuldig wegen seinem hohen Lohn. Erwartet ihr, dass er jetzt einfach auf sein Geld verzichtet? Erwartet ihr, dass auch Spieler auf ihr verdientes Geld verzichten? Jener Mann, der allen Schweizern ein Lächeln auf den Mund zauberte mit diesem 2. Platz an der WM. Was war an dieser Saison in Kloten so schlecht? Das Team hats in die Playoffs gschafft. Was erwartet ihr eigentlich, wenn man gegen Davos spielt? Kloten hatte eine gute Regular season. Klar sind die Playoffs nicht super gelaufen aber so ist das halt heutzutage im Sport.
    12 29 Melden
    • Santale1934 22.04.2016 07:33
      Highlight Gib mir von deinem Stoff bitte.
      Ich habe alles andere als eine gute Regular Season von Kloten gesehen. Bin selbst Kloten-Fan, aber was geleistet wurde, ist nicht schön zu reden.
      14 1 Melden
    • olllli 22.04.2016 08:01
      Highlight Ja Kloten hatte eine fantastische Saison!!! Mit einer der teuersten Mannschaft der Liga lag man praktisch die ganze Zeit unter dem Strich obwohl Kloten hatte nicht mal viele Verletzte. Boxplay, Powerplay waren schlicht und einfach miserabel. Mit ach und krach schaffte man dann trotzdem die Playoffs und dort ging man sang und klanglos gegen Davos unter. Wie stark Davos war hat man nacher in der Halbfinals gesehen. Vom Simpson kam null Impulse, er hat Kloten kein Meter weitergebracht seit er da ist. Er ist Trainer und Sportchef wer soll dann Verabtwortlich sein???
      21 3 Melden
    • Jakol_01 22.04.2016 12:02
      Highlight Wieder mal einer der Behauptungen aufstellt ohne Wissen...
      3 8 Melden
    600
  • Jakol_01 21.04.2016 16:20
    Highlight Ihr habt ja alle keine Ahnung von dieser Situation. Kontaktiert mich Watson, wenn ihr Insiderinfos wollt.
    11 41 Melden
    • Jakol_01 21.04.2016 16:51
      Highlight Und die Hater disliken diesen Kommentar, weil sie auch gerne Insiderinfos hätten 😂
      7 30 Melden
    • goschi 21.04.2016 19:55
      Highlight Nein, weil es grosskotziges Gebaren ist, das keinen Anlass gibt der Angeberei zu glauben...
      36 1 Melden
    • Jakol_01 21.04.2016 21:47
      Highlight 😂😂 wenn ihr die Wahrheit nicht wissen wollt... Nicht mein Problem.
      3 21 Melden
    • Toastbrot 21.04.2016 22:09
      Highlight Schreib doch deine Insidergeschichten hier rein. Wir sind ja unter uns...
      17 1 Melden
    • Jakol_01 21.04.2016 22:19
      Highlight Wenn du für diese Infos zahlst werde ich dir diese gerne per Mail schicken. Über den Preis kann man diskutieren 😉
      1 27 Melden
    • Toastbrot 21.04.2016 23:01
      Highlight Probier's mal beim Blick
      12 2 Melden
    • Steven86 22.04.2016 07:17
      Highlight Ist doch egal, ob wir Ahnung haben oder nicht. fakt ist das Kloten nicht mehr ins A gehört.
      16 10 Melden
    • Jakol_01 22.04.2016 08:12
      Highlight @goschi warum schreibst du dann? 😂 wenn du mich nicht magst, dann schreib einfach nicht zurück! 😂
      0 23 Melden
    600
  • 8004 Zürich 21.04.2016 14:40
    Highlight An alle, die hier schreiben, dass ja andere Clubs auch defizitär arbeiten, dort aber ein Mäzen einfach die Löcher stopft.. DORT IST EIN MÄZEN, DER DIE LÖCHER STOPFT! Und wenn man einen solchen Mäzen hat, sogar einen solchen, auf den man sich verlassen kann, kann man sich solche Defizite auch leisten. Ihr könnt es aber nicht; hört auf so zu tun, als ob Euch dieses Defizit zusteht. Wenn es so ist, dass man ohne Mäzenentum nicht NLA-tauglich ist, dann ist es so. Und dann seid Ihr halt kein NLA-tauglicher Verein. Punkt. Aus. Schluss.
    80 33 Melden
    • faustus 21.04.2016 15:25
      Highlight Danke für die klaren Worte!
      Dem ist nichts hinzuzufügen.
      29 16 Melden
    • riqqo 21.04.2016 16:07
      Highlight genau! danke! es wäre am besten gewesen, wenn sich kloten 2012 zuerst mal ein bisschen in der nati b erholt und zurück zum dorfverein gesucht hätte. alles was wir seit saison-ende über kloten lesen, ist unerwünschte zugabe zum öden opern-drama von 2012.
      33 22 Melden
    • Stefan585 22.04.2016 13:05
      Highlight Nach dem Bircher Debakel kamen 2 Milliardäre die für sämtliche Kosten aufkamen. Kloten hatte also einen Mätzen. Jetzt will der Aktuelle nicht mehr. Finden sie keine neuen Investoren oder veringern den Verlust nicht, heissts auflösen oder mind. absteigen. Was genau ist daran jetzt verkehrt?
      Und um dir einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen: Frag doch mal einen erfolgreichen Geschäftsmann, wie ein Unternehmen funktionieren soll, bei dem die wechselnden Inhaber sich strategisch alle paar Monate nach dem Wind neu ausrichten?

      6 0 Melden
    600
  • Coffey 21.04.2016 14:08
    Highlight Sorry Freunde, aber "nur noch 3 Millionen Verlust" sind einfach kein Businessmodell! Ich kann nur noch den Kopf schütteln. Auch schon nur eine Sekunde lang die Idee zu haben, ein Unternehmen, das über 7 Millionen Verlust einfährt, sei irgend etwas mehr wert als ein müdes Lächeln ist absurd. Auch wenn Avenir den Laden Schuldenfrei übergibt, stehen immer noch die zukünftigen 3 Millionen zu Buche. Welche ja wohl eher optimistisch sind und ohne Simpsons Abfindung gerechnet ist. Kloten muss herausfinden, wie on in welcher Liga man mit einer schwarzen Null operieren kann und dann genau das tun.
    42 19 Melden
    • Yotanke 21.04.2016 14:23
      Highlight Hey Coffey. Bist Du ein Träumer? Hast Du ernsthaft das Gefühl ohne Mäzene/Gönner sind die anderen NLA-Vereine nicht defizitär? Lugano? ZSC? Zug? Ambri? Ausser Bern sind alle Vereine in der NLA defizitär. HC stopft Löcher mit Spengler Cup bei allen anderen schiessen Mäzene und/oder Gönner jedes Jahr substantielle Beträge ein!
      30 40 Melden
    • Coffey 21.04.2016 14:36
      Highlight Nichts interpretieren, nur lesen und verstehen. Ich habe gesagt, es sei kein Geschäftsmodell. Daran ändert auch eine Mategazza, ein Spengler Cup oder ein Walter Frey nichts, welche dann die Defizite decken. Du wirst nie einen finden, der eine Firma nach geschäftlichen Gesichtspunkten übernimmt, wenn sie 3 Kisten Verlust schreibt. In dieser Situation ist eine Übernahme eben genau nur durch einen solchen Mäzen möglich, der bereit ist dieses Defizit zu decken. Da der sich noch nicht gemeldet hat wäre es vielleicht ein besserer Plan, so zu planen, dass das Defizit null ist.
      45 10 Melden
    • Yotanke 21.04.2016 14:53
      Highlight @Coffey: Es ist einfach fair und transparent, wenn man ein Defizit von 3 Mio. deklariert. So kauft niemand die Katze im Sack. Vor zu gaukeln, das in der NLA ein Team mit einem ausgeglichenen Budget bestehen kann (Ausnahme SCB), wäre nicht fair, da es schlicht unmöglich ist. Da soll man lieber von Beginn weg klar kommunizieren was Fakt ist. Der neue Besitzer kann dann immer noch im zweiten Jahr versuchen schwarze Null zu erreichen (und in die NLB absteigen).
      16 21 Melden
    • Amboss 21.04.2016 21:16
      Highlight @Yotake: Bern ist keine Ausnahme. Bern hat die Gastroeinnahmen.
      Ist dasselbe wie das Spengler Cup Geld des HCD, der ZSC-Mäzen oder der Ambri-"Finanzierungsfilz": Geld von ausserhalb
      11 5 Melden
    • jetway 22.04.2016 00:32
      Highlight Haha...da hat wohl Kloten ein Finanz-Genie als President. Hey Investoren...wir machen jetzt keine 8 Millionen Verlust mehr nur noch 3*....

      *Es kann jedoch sein, dass es dann doch 5-6 Millionen wird. Das ist ein schnäppchen, steigt bei uns ein.

      6 7 Melden
    600
  • Hockrates 21.04.2016 13:15
    Highlight "...den Fans, den Spielern, den Agenten und allen, denen Kloten am Herzen liegt..."

    Agenten, denen ein Verein am Herzen liegt? Habe ich hier die Ironie nicht verstanden?

    Agenten liegt sich nur selber am Herzen und bestenfalls ist da noch etwas Liebe für Ihre Kunden, die Spieler, übrig.

    Es ist auffällig, wie oft Zaugg die Agenten versucht, in ein günstiges Licht zu rücken, allen voran den Giger.
    67 1 Melden
    600
  • King_Cone 21.04.2016 12:12
    Highlight Repost!

    Die Story hatten wir letztes Jahr schon... und in den Jahren zuvor... Oh, das ist die Realität? Wirklich?

    #inutopiaveritas
    39 19 Melden
    • King_Cone 21.04.2016 12:33
      Highlight in kleinen öfen muss man kleine brote backen...

      und in eine kleine bäckerei passt nunmal kein grosser ofen...

      aber auch kleine brote machen satt... versprochen!
      37 4 Melden
    • hanibal79 21.04.2016 13:44
      Highlight Es kommt immer darauf an, wer die Brötchen essen will.
      25 2 Melden
    600
  • Bruno Wüthrich 21.04.2016 11:57
    Highlight Hier bleibt mehr offen, als erklärt wird. Wie bitteschön kann das Defizit von 8 auf 3 Mio. sinken? Aus dem letztjährigen Kader haben sich bisher nur Mathis Olimb, Michael Liniger und Philippe Schelling verabschiedet. Damit kommen wir nicht einmal stark aufgerundet auf eine Million. Immer noch ist Tim Ramhold auf der Liste der Zuzüge. Auch kein Gratistransfer.

    Den möglicherweise eingesparten Löhnen (eher unwahrscheinlich) von Sean Simpson und Colin Muller stehen die Löhne für einen neuen Coach und einen neuen Assistenten gegenüber. Beide ebenfalls nicht grais. Also: Wo sind die 5 Millionen?
    73 12 Melden
    • XAALLAAX 21.04.2016 13:36
      Highlight Für die über zehn Spieler mit auslaufenden Verträgen (unteranderem alle Ausländer) ist Kloten ab Vertragsende finanziell nicht mehr verantworlich, egal ob diese nun bereits einen neuen Arbeitgeber gefunden haben oder nicht. Hinzu kommen die Kündigungen auf der Geschäftsstelle und die Auflösung mit Helbling. Auch wenn damit noch kein NLA-taugliches Team beisammen ist, sollte dies als Erklärung für die 5 Millionen reichen. In den nächstes und übernächstes Jahr auslaufenden Verträgen steckt weiter Sparpotential für die restlichen 3 Millionen (v.a. Simpson/Muller und Guggisberg)
      12 14 Melden
    • Coffey 21.04.2016 14:14
      Highlight Bruno, diese Saison wir mit einem Defizit von nahe 8 Millionen abgeschlossen. Die Bemühungen Berners gehen dahin, das Defizit für die nächste Saison zu senken und er scheint im Moment bei 3 Millionen angelangt zu sein.
      13 0 Melden
    • Yotanke 21.04.2016 14:24
      Highlight Alle bisherigen Ausländer haben keinen Vertrag mehr. Und auch Martin Gerber steht ohne Vertrag da. Der soll bisher angeblich so um die 500 TCHF p.a. verdient haben.
      13 2 Melden
    • olllli 21.04.2016 14:45
      Highlight Nur so als Info, Franco Collenberg(Ambri), Xeno Büsser (GC) und Corsin Casutt(Rapperswil) haben Kloten auch verlassen. Wenn man sieht wie gut die Spieler in Kloten entlöhnt worden sind spart man nur mit alle die Verträge wo jetzt auslaufen und nicht verlängert werden locker 5 Mio. Franken.
      13 7 Melden
    • Bruno Wüthrich 21.04.2016 15:06
      Highlight @ XAALLAAX,
      Folgende Abgänge sind bekannt: Schelling, Liniger, Olimb. Auslaufende Verträge: Gerber, Fehr, Gustafsson, Hasani, Kolarik, Santala, Sheppard.
      Dagegen stehen die Zuzüge von Tim Ramhold und von drei bis vier Ausländern.
      Zusammen mit der Auswechslung des Coaching-Staffs und den Kündigungen von Leuten auf der Geschäftsstelle (Ticketing) ergeben sich für mich Einsparungen von ca. 3,2 Millionen. Dann sind wir aber immer noch bei einem Defizit von 4,8 Millionen.
      1,8 Mio. Differenz sind happig. Wie will Berner die einsparen, ohne sich von weiteren Spielern zu trennen?
      22 7 Melden
    • XAALLAAX 21.04.2016 16:25
      Highlight @Bruno Wüthrich
      Auch wenn es nicht die grossen Brocken sind hast du Collenberg und Casutt vergessen. Leider (oder glücklicherweise? ;-)) kenne ich keine genauen Zahlen sondern vertraue in dieser Hinsicht Herr Berner dem ich für die bisherige Arbeit seit der Bekanntgabe der Abstossabsicht ein Kränzchen winde.
      14 1 Melden
    • jetway 22.04.2016 00:39
      Highlight Na ja, alle diese Abgänge müssen kompensiert werden, oder spielt nächstet Jahr niemand für den Klub...also geht die Rechnung wie von einigen bereits erwähnt nicht auf. Wir sind locker immer noch bei 5-6 Millionen Verlust.
      4 3 Melden
    • Bruno Wüthrich 22.04.2016 07:46
      Highlight @ XAALLAAX
      Stimmt, die drei habe ich vergessen. Aber wie du bereits schreibst, sind das nicht die grossen Brocken.
      Berner war auch schon dabei, als (unter Gaydoul und dessen Nachfolger) die riesigen Defizite angerichtit wurden.

      Trotzdem würde ich, wäre ich Kloten-Fan, Berner jetzt vertrauen.

      Doch ich bin nicht Kloten Fan. Ich tue es nicht !

      Ich gehe davon aus, dass die neuen Budgetzahlen stark geschönt sind, um eventuell neue Investoren zu täuschen.

      Zudem: Wer einen Klub ernsthaft sanieren will, sollte nicht mit einem 3-Millionen - Defizit anfangen wollen.
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    • olllli 22.04.2016 08:07
      Highlight Eben diese Abgänge werden nicht kompensiert darum geht es ja. Man lässt vermehrt junge Spieler spielen was sehr gut ist weil unter Simpson hatten junge Spieler sowieso keine Chance (siehe mega Vertrag Helbling)!
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  • 123und456 21.04.2016 11:53
    Highlight Ich werd das Gefühl nicht los, wenn Kloten nicht Kloten wäre, sondern Lausanne oder Biel, wäre der Klub längst zwangsrelegiert.
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    • filmorakel 21.04.2016 12:05
      Highlight Warum?
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    • XAALLAAX 21.04.2016 13:27
      Highlight Es ist tatsächlich möglich, dass nicht jeder Club das Glück hat, auf solch charakterstarke Spieler zählen zu können wie Kloten 2012, welche das sinkende Boot trotz ausstehenden Lohnzahlungen nicht verliessen und so ein Fortbestehen ermöglichten. Zur Zeit werden allerdings alle Rechnungen fristgerecht beglichen und daher gibt und gäbe es bei keinem Club einen Grund zur Zwangsrelegation.
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    • das Otzelot 21.04.2016 17:09
      Highlight @XAALLAAX
      Bist du so ein Träumer oder sind alle Kloten Fans so? Die ach so charakterstarken Spieler haben wohl nur auf Geld verzichtet weil sie seit Jahren massiv überbezahlt sind. Beispiel. Spieler A hat einen Marktwert von 300'000. Kloten hat ihm aber 500'000 bezahlt. Grosszügigerweise hat er dann auf 10% verzichtet. Das heisst, er verdiente neu 450'000. Also immer noch 150'000 zu viel. Ist er jetzt charakterstark oder seid ihr Kloten Fans eigentlich so blind? Ich verstehe ja das man zu seinem Klub steht aber ihr werdet seit Jahren nur verarscht. Schade um die treuen Fans.
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    • Echo der Zeit 21.04.2016 18:19
      Highlight @das Otzelot - Spieler A hat einen Marktwert von 300'000. Kloten hat ihm aber 500'000 bezahlt - kanst das Beweisen ?
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    • XAALLAAX 21.04.2016 18:56
      Highlight @das Otzelot
      Am Tag träume ich von Charakterstärke, in der Nacht von Meistertiteln! ;-)
      Die ganze "Vergoldungsgeschichte" begann in den Jahren nach 2012. Bis dahin entsprachen die Löhne meiner Einschätzung nach der allgemeinen (ungesunden) Lohnentwicklung der NLA, auch das Defizit bewegte sich entsprechend auf Marktniveau.
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  • Against all odds 21.04.2016 11:36
    Highlight Ob 3 oder 8 Mio Defizit, Misswirtschaft bleibt Misswirtschaft. Die Einsicht und der Wille zur definitiven Gesundung fehlt in Kloten offenbar weiterhin.
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    • Robert E. Lee 21.04.2016 12:50
      Highlight Damit es alle verstehen: Der Club ist aktuell schuldenfrei. Es geht um das Budget der nächsten Saison. Auch Zürich und Lugano schreiben im Minium ein solches Defizit. Hingegen wird dieses immer durch die entsprechenden Göttis (oder Gotten) stillschweigend beglichen.
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    • MARC AUREL 21.04.2016 13:18
      Highlight Ja, da hast du recht, aber das ist eigentlich egal solange die Rechnung bezahlt wird was in Kloten in den letzten Jahren nicht der Fall war!
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    • XAALLAAX 21.04.2016 13:22
      Highlight Einsicht und Wille fehlen NICHT. Es ist nur anständig gegenüber den Spielern mit weiterlaufenden Verträgen für Ihre Geduld mit einer allfälligen Auflösung zuzuwarten bis klar ist ob überhaupt und falls ja, wie es weitergeht. Interessenten gibt es dank vielen Klubs mit treueren Mäzenen wie Kloten immer genug.
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    • Santale1934 21.04.2016 13:41
      Highlight @Marc
      Das ist falsch. Bitte informier dich besser, bevor du hier solche Sachen behauptest.
      Der Club ist seid der Übernahme durch Gaydoul schuldenfrei, sprich, alle Rechnungen wurden beglichen.
      Im Jahr davor, dort gab es Schulden, ja.
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    • jetway 22.04.2016 00:43
      Highlight Die die behaupten das alle Rechnungen von Kloten in den letzten Jahren bezahlt wurde ist einfach nur FALSCH. Der Denner Guru hat Kloten nur übernommen da Gläubiger auf Geld verzichtet haben. Kloten gehört nicht in die NLA, nicht in die NLB wenn überhaupt in die 1. Liga.
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    • Santale1934 22.04.2016 07:38
      Highlight Bitte richtig stellen.
      Die Gläuber aus den Jahren nach der Bircher-Zeit haben auf Geld verzichtet! Das habe ich aber auch behauptet. "Im Jahr davor, dort gab es Schulden, ja."
      Lesen muss gelernt sein.
      Danach, als Gaydoul den Club übernommen hat, seither wurden alle Rechnungen bezahlt.
      Du kannst von mir aus gerne etwas gegen Kloten haben, aber dann bring bitte richtige Fakten und Argumente bringen und keine Ausrufe mit falsch Angaben machen.
      Und am Schluss gehts immernoch um den Sport. Ich mag Davos auch nicht, aber deshalb wünsche ich ihnen keinen Abstieg oder will sie nicht mehr im A haben.
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