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Marc Lüthi ist der Boss beim SC Bern.
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Darum ist SCB-Boss Marc Lüthi der erfolgreichste «Trainer-Entlasser» der Welt

Marc Lüthi ist vieles: König von Bern, SCB-General oder, wegen seiner Geschäftstüchtigkeit, der «Chole-Marc». Er lehrt uns nach dem Einzug in den Playoff-Final auch: Trainerentlassungen lohnen sich.

29.03.16, 11:21 29.03.16, 11:47

Was macht den erfolgreichen Hockey-Manager aus? Primär einmal die Fähigkeit, Soll und Haben im Gleichgewicht zu halten. In diesem Jahrhundert hat Marc Lüthi jedes SCB-Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen. Diese Geschäftstüchtigkeit bringt ihm wechselweise Ruhm und Kritik ein.

Wenn es beim SCB sportlich rockt, dann gibt es viel Lob für den Trainer und die Spieler. Für den Sportchef und Marc Lüthi bleiben ein paar Brosamen, die vom Tisch des Ruhmes fallen. Aber noch nie ist Marc Lüthi als der wahre Baumeister eines Titels gefeiert worden. Und bisher auch nicht als Architekt der Final-Sensation von 2016. Das ist eigentlich ungerecht.

Oft wird dem SCB-General Marc Lüthi fehlende Sensibilität vorgeworfen.
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Der autoritäre Zahlenmensch ohne Sensibilität

Marc Lüthi wird nur dann prominent in die sportliche Analyse einbezogen, wenn es darum geht, sportlichen Misserfolg zu ergründen. Noch in jeder SCB-Krise ist der Trainerverschleiss thematisiert worden. Bei der Anstellung und der Entlassung eines Trainers hat Marc Lüthi das letzte Wort. Und so wird ihm regelmässig vorgerechnet, wie viel Bandenpersonal er schon «verbraucht» hat. Die Trainer während seiner Amtszeit (Aufzählung ohne Gewähr auf Vollständigkeit): Ueli Schwarz, Leo Schumacher, Pekka Rautakallio, Riccardo Fuhrer, Alan Haworth, Kent Ruhnke, Alpo Suhonen, John van Boxmeer, Larry Huras, Antti Törmänen, Lars Leuenberger, Guy Boucher und erneut Lars Leuenberger.

Die Analyse ist stets die gleiche: Marc Lüthi versteht einfach den Sport nicht. Dem autoritären Zahlenmenschen fehlt die Sensibilität für die besonderen Gesetze des Sportes. Bei so wenig Stabilität auf der Trainerposition ist der sportliche Erfolg nicht möglich. Gegen Trainerentlassungen zu sein, ist politisch korrekt.

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Die kritische Haltung zu einer Trainerentlassung tönt im Augenblick jeweils klug, leuchtet ein und Kritik an einem charismatischen, grossen Manager wie Marc Lüthi macht sich sowieso für jeden Lohnschreiber gut. Und in Zeiten der Computer kann der schreibfaule Chronist seine Analysen gar abspeichern und alle paar Jahre bei der nächsten Amtsenthebung eines Trainers wieder hervorholen. Grundsätzlich sind dann nur die Namen zu ändern – und die Liste der gescheiterten SCB-Trainer wird um einen Namen verlängert.

Was ist das Rezept?

Aber kann diese Analyse auch dem Urteil des SCB-Historikers standhalten? Also dem Urteil eines Chronisten, der sich in einem grösseren Zeitrahmen um eine fundierte Analyse bemüht? Ist überhaupt Kontinuität auf dem Trainerposten anzustreben? Oder ist es am Ende gar gut, Trainer regelmässig zu entlassen? Bei jeder Gelegenheit wird der HC Davos als Beispiel gefeiert. Dort steht Arno Del Curto seit dem Sommer 1996 in Lohn und Brot und hat schon sechs Titel geholt. Also lohnt es sich, den Trainer zu Ehren und sich gegen eine Entlassung zu wehren.

Wenn wir das Kommen und Gehen der SCB-Trainer etwas eingehender betrachten, dann kommen wir allerdings zu einem anderen Schluss: Marc Lüthi hat sehr wohl die Sensibilität für die ungeschriebenen Gesetze des Sportes. Er ist sogar der erfolgreichste «Trainerentlasser» der Welt. Und wir sehen auch: Der HC Davos taugt so wenig als Vorbild für andere Trainer wie General Henri Guisan als Massstab für alle unsere Armee-Chefs seit 1945. Weil Arno Del Curto so ein Jahrhundert-Trainer und eine Ausnahme-Erscheinung ist und bleibt wie Henri Guisan eine historische Jahrhundert-Figur.

Das Lüthi-Gespür

Die SCB-Entlassungs-Erfolgsgeschichte beginnt im Laufe der Saison 2004. Marc Lüthi ist nicht bereit, den Vertrag mit Kent Ruhnke vorzeitig zu verlängern. Und so wird schon lange vor Saisonschluss beschlossen und verkündet, dass der Kanadier nach der Saison gehen muss. Die Kritik ist harsch. Wie kann man nur einem so berühmten Trainer einen Korb geben? Kent Ruhnke holt mit dem SCB den Titel und geht.

Aber Marc Lüthi hatte gespürt, dass die Zeit dieses charismatischen Trainers um ist. Es war Kent Ruhnkes «last Hurrah». Er hat noch ein letztes Mal in Basel Erfolg – und dann ist er nur noch eine Banden-Lachnummer. Inzwischen hat er den Trainerberuf aufgegeben und ist einer unserer besten Hockey-Analysten geworden.

Marc Lüthi hat schon einige Male bewiesen, dass er das richtige Gespür hat.
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Im Oktober 2011 feuert Marc Lüthi wie aus heiterem Himmel Trainer Larry Huras und befördert dessen Assistenten Antti Törmänen zum Cheftrainer. Wieder ist die Kritik gross. Es macht doch keinen Sinn, den Meistertrainer von 2010, den Mann, der auch die ZSC Lions und Lugano schon zu meisterlichem Ruhm geführt hat, ohne Not zu feuern! Und wie soll der antiautoritäre finnische Assistent je diese Mannschaft führen? Ein grosser Klub wie der SCB braucht einen grossen Trainer!

Der NHL-Bandengeneral als Fehlgriff

Im Frühjahr 2013 führt Antti Törmänen den SCB zum Titel und Larry Huras hat seit seinem SCB-Job das Charisma des Erfolgstrainers verloren. Wieder hatte Marc Lüthi das richtige Gespür für die Trainerentlassung.

Doch dieses «Feeling» verliert er während der Saison 2013/14. Meistertrainer Antti Törmänen wird entlassen und nach einem kurzen Intermezzo mit Lars Leuenberger durch den NHL-Bandengeneral Guy Boucher ersetzt.

Guy Boucher erweist sich als die schlimmste Fehlbesetzung auf der SCB-Trainerposition. Er versenkt den Titelverteidiger im Frühjahr 2014 in die Abstiegsrunde – erstmals verpasst ein Meister die Playoffs. 2014/15 folgt ein klägliches Ausscheiden im Halbfinale gegen Davos (0:4). Erst im November 2015 legt Marc Lüthi dem Kanadier das Handwerk. Der SCB steckt einmal mehr in der Krise – und schuld ist der SCB-General mit dem Hüst und Hot auf der Trainerposition. Er überlässt die Mannschaft bis Saisonende Lars Leuenberger.

Guy Boucher erwies sich im Dossier von Marc Lüthi als Fehlgriff.
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Der kleine Lars beim grossen SC Bern

Lars Leuenberger in der Krise als SCB-Cheftrainer? Funktioniert nicht. Wieder einmal heisst es: ein grosser Klub braucht einen grossen Trainer. Es kann doch nicht sein, einfach die Saison schon im November abzuschreiben und dem Assistenten die Mannschaft zu überlassen! Bloss weil das wenig kostet! Der SCB müsste doch alles daransetzen, die Saison mit einem charismatischen, einem grossen Trainer zu retten!

Marc Lüthi ignoriert die Kritik. Inzwischen hat Lars Leuenberger Geschichte geschrieben und den SCB nicht nur unter schwierigsten Bedingungen doch noch in die Playoffs gebracht. Er hat auch als erster Trainer den 8. der Qualifikation ins Finale geführt. Schon wieder hatte Marc Lüthi also das richtige Gespür für die Entlassung des Trainers.

Für Lars Leuenberger ist die Zeit an der Bande beim SCB nach dem Playoff-Final vorbei.
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Für nächste Saison hat der SCB-General mit Kari Jalonen und Ville Peltonen bereits ein neues Trainergespann verpflichtet. Was natürlich wieder Kritik provoziert: es ist doch unerhört, einen so erfolgreichen Trainer wie Lars Leuenberger einfach gehen zu lassen! Und es ist nachgerade stillos, noch während den laufenden Playoffs zu bestätigen, dass es für den kleinen Lars beim SCB keine Zukunft gibt!

Hat der CEO erneut das richtige Gefühl?

Wir dürfen davon ausgehen, dass Marc Lüthi wieder das richtige Gespür hatte und Kari Jalonen den SCB 2017 oder 2018 mindestens ins Finale coachen wird. Und bei dem ganzen Trainerspektakel, das dem SCB ja auch noch viel Medienpräsenz beschert, haben die Berner in diesem Jahrhundert immerhin schon drei Titel geholt.

Ist die Trainerfrage am Ende zu wichtig um sie den Sportchefs zu überlassen? Beim SC Bern ist es so. Und die letzten Monate haben den Beweis geliefert, dass sich der Mut zur Trainerentlassung lohnt: Mit dem SCB und Lugano stehen die zwei Teams im Finale, die diese Saison den Trainer gefeuert haben.

... und so lief es beim Finalgegner

PS: Auch bei Lugano funktioniert es erst, seit der Sportchef in der Trainerfrage nicht mehr das letzte Wort hat. Roland Habisreutinger hat erst Patrick Fischer kurz nach einer vorzeitigen Vertragsverlängerung gefeuert und dann wollte er partout nicht Doug Shedden als Fischers Nachfolger. Erst als Damien Brunner eindringlich für den Kanadier weibelte, wurde Doug Shedden über den Kopf und gegen den Willen des Sportchefs als neuer Trainer angestellt.

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  • Swissclimber 29.03.2016 17:23
    Highlight Vielleicht gilt es dann doch noch zu erwähnen, dass es nur auf Intervention von Sven Leuenberger nicht zum Vertrag mit Patrick Fischer gekommen ist.... Ach ja, das ist übrigens dieser Sven Leuenberger, welcher als Sportchef trotz mehreren Erfolgen nicht genügt und auch diese Saison eine nicht konkurrenzfähige Mannschaft zusammengestellt hat....
    14 1 Melden
  • WC-Entchen 29.03.2016 16:41
    Highlight Aber der Lars tut mir trotzdem schrecklich leid... Hat er doch in dieser Saison gezeigt dass er definitiv das Zeug zum Trainer hat! Ich hoffe er findet eine anständige Trainerposition bei einem anderen Club oder der Nati...
    15 1 Melden
  • Monterey 29.03.2016 15:50
    Highlight Ja manchmal hat KZ sogar recht...
    Vielmals hat ML sogar zu lange gewartet mit dem Abschuss z.B. mit dem Oberleeeerer Schwarz und vor allem mit dem van Box........Schade um die Spielerkarrieren die dieser vorzeitig beendet hat, z.B. Röhteli!!!!!
    7 4 Melden
  • Cello Pfischterer 29.03.2016 15:48
    Highlight Das Verdienst von Herrn Lüthi ist zweifellos die Schuldenfreiheit des Clubs über lange Jahre.
    Wer sich allerdings in Bern genauer umschaut sieht, dass sich in Hockey-Bern alles nur noch ums Geld dreht - der Sport ist längst nicht mehr die Hauptsache. Es ist stets die Frage im Zentrum, wo man noch ein paar Franken herausholen könnte.
    Man mag die 3 Titel in diesem Jahrtausend bejubeln. Meiner Meinung nach wäre mit kontinuierlicher Personalpolitik, diesem Budget und diesen Kadern wesentlich mehr möglich (gewesen).
    10 23 Melden
    • MARC AUREL 29.03.2016 16:17
      Highlight ja, lieber Jahr für Jahr sich verschulden... (kopfschüttel) klar geht es um Geld! schau dir Kloten an.
      23 2 Melden
    • Cello Pfischterer 29.03.2016 16:37
      Highlight Nein, verschulden ist klar nicht das Ziel. Ich meine, dass es einen Club auf Dauer kaputt macht, wenn sich alles NUR noch ums Geld dreht und der Sport dabei in den Hintergrund rückt.
      3 9 Melden
    • Tower204CH 29.03.2016 17:23
      Highlight Der Scbern war Finanziell am Ar....... Man war sich zu gewissen Zeiten nicht mal sicher ob man Nächste Saison noch in der Allmend Arena Spielen darf. Ich bin mir sicher das fast jeder Geschäfts Mann die eigene Fans Bluten lässen hätte mit erhöhung der Stadion Preise. Das war aber nicht der Fall, auch nach der Renovierung gab keine Preis erhöung. Jetzt im Sommer gab es eine kleine.,die erste seit fast 20 Jahren. Ich Wohne jetzt aus berfulichen Gründe in Luzern, dachte mir Super in Zug könnte man ja auch Hockey schauen wenn der SCB kommt sonst Natürlich nicht;) Kann Ihnen sagen kostet extrem.
      12 2 Melden
  • Hayek1902 29.03.2016 13:06
    Highlight Guter Artikel, ich finde die Kritik von SCB Fans an Lüthi immer sehr amüsant: Ihm verdanken sie es überhaupt, dass ihr Club noch existiert und nach ER mit Abstand der reichste ist. Und wie gesagt, seine Personalentscheide sind gar nicht so schlecht. Pro Jahr kann nur einer Meister werden und etwa 5 Teams kommen realistischerweise in Frage. Aber was mich interessieren würde: "Erst als Damien Brunner eindringlich für den Kanadier weibelte, wurde Doug Shedden über den Kopf und gegen den Willen des Sportchefs als neuer Trainer angestellt." Woher weiss das der gute Zaugg?
    41 5 Melden
    • Wilson_Wilson 29.03.2016 16:33
      Highlight Weil er es rechechiert hat?
      11 2 Melden
    • Hayek1902 30.03.2016 11:07
      Highlight Holy shit, Jerzlichen Dank! Darauf wäre ich nicht gekommen! Interessant wäre vielleicht zu wissen, wie er das recherchiert hat, Sherlock...
      0 1 Melden
  • manolo 29.03.2016 12:40
    Highlight das ist wieder einmal bla,bla, das niemand interessiert!
    12 56 Melden
    • Bruno Wüthrich 29.03.2016 14:30
      Highlight Es gibt nur zwei Interpretationen, lieber Manolo: 1.) Du hast den Artikel gelesen und kannst ihn demnach beurteilen. Dann bist du dieser Niemand, der sich, wie du es ausdrückst, für das Blabla interssiert. Oder aber 2.) du hast einen komplett verklärten Blick auf die Welt und findest, weil dich etwas nicht interessiert, interessiert sich niemand dafür. Aber du bist - wie ich übrigens auch - einfach nur ein kleiner Kommentarschreiberling. Wir vertreten hier unsere Meinung. Nur die unsere, und nicht die der Allgemeinheit. Also schreib nicht solch hanebüchenen Unsinn. Ist ja peinlich!
      46 4 Melden
    • goschi 29.03.2016 15:51
      Highlight niemand liest das sehr gerne. ;-)
      3 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.03.2016 12:28
    Highlight Als SCB Fan ist man Marc Lüthi auf Ewigkeit zu Dank verpflichtet. Und wie schon mehrmals erwähnt: Den Titel jedes Jahr zu holen ist unrealistisch und weder spannend noch interessant. Coole Playoffs reichen mir!
    57 6 Melden
  • Tower204CH 29.03.2016 12:11
    Highlight Ich mag den Lüthi Sportlichlich sicher nicht immer Top. Aber sein weg ohne Grossinvestoren die in der Krise auch noch drein Labern find ich Super. Was Passieren kann im Schlimsten Fall sehen wir jetzt mit Kloten. Auch Davos muss zuerst mit Dieter Albrecht reden bevor Sie ein Neuen Ausländer holen.
    37 3 Melden
    • Robert E. Lee 29.03.2016 13:15
      Highlight Ein Investor erwartet Gewinn, ein Mäzen schiesst einfach das fehlende Geld rein. So funktioniert es beim Z (Walti Frey und Spuler) und Lugano (Mantegazza). Bei Kloten haben sie (erstaunlicherweise) erst nach 1 Saison bemerkt, dass es kein Return of Invest geben kann. Speziell bei Ambri frage ich mich immer wieder wieso die höhere Löhne als z.B. Biel zahlen können mit ihren mickrigen 2000 Sitzplätzen und ohne anständige Logen (aber das ist nicht das Thema hier :-) ).
      29 2 Melden

«Eishockey aktuell» – SRF lanciert neues Eishockeymagazin

Das Schweizer Fernsehen SRF erweitert die Eishockey-Berichterstattung um eine neue Sendung. Ab der neuen Saison berichtet das Magazin «Eishockey aktuell» über alle Spiele und alle Tore einer Runde.

Die Sendung wird während der Qualifikation an Werktagen mit vier oder mehr National-League-Spielen ausgestrahlt. Die Sendedauer soll jeweils 30 bis 40 Minuten betragen. Bei Wochenendrunden berichten «Sportaktuell» und «Sportpanorama» wie gewohnt über die Spiele im Schweizer Eishockey.

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