Wirtschaft

Chris Wallace und Donald Trump im Gebäude von «Fox News». Bild: Richard Drew/AP/KEYSTONE

Selbst bei «Fox & friends» hat Donald Trump nun Feinde

Der Polit-Starmoderator von «Fox News», Chris Wallace, greift den Präsidenten wegen seines fragwürdigen Tweets frontal an.

15.05.17, 14:30 16.05.17, 06:19

Der TV-Sender «Fox News» gilt zusammen mit dem Onlineportal «Breitbart» und der Talkradio-Station «Infowars» als feste Grösse im Trump-Lager. Der Präsident kann sich darauf verlassen, dass Hassprediger wie Sean Hannity und Alex Jones täglich ihre Zuschauerinnen und Hörer davon überzeugen, er bringe eine hervorragende Leistung. Jede Kritik an Trump sei eine gigantische Verschwörung von Linken, Liberalen und anderen dubiosen und unpatriotischen Menschen.  

Die TV-Sendung von Chris Wallace vom vergangenen Sonntag. Video: YouTube/Lisette Sanborn

Doch nun weist selbst bei «Fox News» die Trump-Verteidigungsfront Risse auf. Der Starmoderator Chris Wallace hat über das Wochenende den Präsidenten massiv kritisiert. Anlass war Trumps Tweet, in dem er andeutet, dass er die Gespräche mit dem gefeuerten FBI-Chef James Comey heimlich aufgenommen habe. «Es scheint mir, dass Sie ein sehr gefährliches Spiel mit der Glaubwürdigkeit des Präsidenten der Vereinigten Staaten spielen», sagte Wallace an die Adresse Trumps.  

Wallace hat einst auch Reagan ins Schwitzen gebracht

Wallace ist ein TV-Mann mit Gewicht. Er gilt als nüchtern, sachlich und unparteiisch. Deswegen hatte er auch die Ehre, das dritte Duell zwischen Hillary Clinton und Trump zu moderieren. Der inzwischen 70-Jährige hat eine lange und distinguierte Journalistenkarriere hinter sich. Dabei war er bei allen bedeutenden amerikanischen TV-Sendern tätig. 1987 hat er Ronald Reagan in der Irangate-Affäre in grösste Schwierigkeiten gebracht.  

Seit 2003 arbeitet Wallace für «Fox News». Jeden Sonntagmorgen moderiert er dort eine viel beachtete Polit-Sendung, in der er jeweils die wichtigsten Themen der Woche aufgreift. Am vergangenen Sonntag war dies selbstredend die Entlassung von Comey. Dabei schlug Wallace Töne an, die man sich bei «Fox News» nicht gewohnt ist.  

Wie bei Watergate: Ein Nicht-Dementi-Dementi

Wallace nahm Bezug auf die Pressekonferenz von Sean Spicer vom vergangenen Freitags. Der bedauernswerte Pressesprecher des Weissen Hauses hatte auf eine Frage eines Journalisten, ob der Präsident nun Comey abgehört habe oder nicht, dreimal geantwortet: «Ich habe dazu nichts anzufügen.»    

«Als ich das gehört habe, hat es mir den Atem verschlagen», so Wallace. «Das ist, was man im Watergate-Skandal ein Nicht-Dementi-Dementi nannte. Spicer hätte ganz einfach mit ‹Ja› oder ‹Nein› antworten können. Warum tut er das. Warum will der den ohnehin schon angeschlagenen Ruf des Weissen Hauses noch verschlechtern?»  

Chris Wallace in der Morgenshow «Fox & Friends». Video: YouTube/Raw Story

Tags darauf wiederholte Wallace diese Kritik in der Morgenshow «Fox & Friends». Es handelt sich dabei um die beliebteste TV-Show der USA. Sie ist absolut Trump-hörig. Der Präsident hat sie denn auch schon mehrmals als seine Lieblingssendung bezeichnet. Den drei Moderatoren von «Fox & Friends» war die Kritik ihres Polit-Doyens sichtlich unangenehm, ja sie litten geradezu körperlich.  

Beim Trump-Team müssten nun alle Alarmlampen blinken. Wenn der Präsident selbst bei «Fox & Friends» kritisiert wird, dann steckt er in Schwierigkeiten. Die Entlassung Comeys erweist sich immer mehr als gigantischer Fehler. Wenn Trump damit erreichen wollte, dass die leidige Russland-Affäre endlich vom Tisch ist, dann hat er genau das Gegenteil erreicht.  

Katastrophale Umfragewerte

Jüngste Umfragen zeigen zudem, dass die Zustimmung zu seiner Amtsführung auf katastrophale 36 Prozent gesunken ist. Schlimmer noch: Selbst ein Teil seiner Hardcore-Fans, die  ungebildeten weissen Männer, wenden sich von ihm ab.

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Brikne, 20.7.2017
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  • eulach 15.05.2017 19:48
    Highlight Kleiner Kommentar zur Überschrift:
    Man liest gefühlt immer öfter von „Freunden“ und „Feinden“, wenn im Falle Wallaces wohl eher von einem Kritiker zu sprechen wäre. Dieser heraufbeschworene politische Dualismus ist schädigend, zersetzt er doch die gesellschaftliche Bereitschaft, Brücken zu schlagen: Einen Feind bittet man nicht an den Verhandlungstisch, man bekämpft ihn.
    Dass der populistische Wind längst quer durchs politische Spektrum weht, ist bekannt. Von Journalisten erwarte ich hingegen sprachliches Feingefühl und differenzierte Analysen – nicht verschärfende Rhetorik.
    43 9 Melden
    • Pana 15.05.2017 21:01
      Highlight Das Programm heisst "Fox und Freunde", deshalb das Wortspiel..
      24 2 Melden
    • Sophia 16.05.2017 00:16
      Highlight Stimmt, Eulach, Gegner wäre der bessere Ausdruck gewesen, aber auch Gegner bekämpft man- mit Argumenten! Wieso man deiner Meinung nach nicht auch Feinde an den Verhandlungstisch bitten können sollte, ist mir unverständlich, auch Feinde kann man mit Argumenten bekämpfen.
      Fazit: Am schlimmsten die Semantiker, also jene, die glauben, die Begriffe als einzige begriffen zu haben, mit denen kannste nämlich nie vernünftig diskutieren, jeder Versuch eines Gespräches scheitert an den Begriffsdifferenzen.
      6 3 Melden
    600
  • Buff Rogene 15.05.2017 19:46
    Highlight Die Tweets sind völlig daneben - aber war da nicht vor einigen Tagen was von Verfassungskrise die Rede? Davon, dass mit dem Rauswurf von FBI-Comey die Ermittlungen hätten behindert werden sollen?
    Werden hier auch alternative Interpretation der Faktenlage beleuchtet oder wird hier vor allem das selbstbestätigende, sich selbst beweihräuchernde gesucht?


    5 20 Melden
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  • Gummibär 15.05.2017 19:20
    Highlight Einen Staatschef, der seinen obersten Polizeibeamten fristlos entlässt, weil dessen Behörde eine ihm unangenehme Untersuchung fortführt, findet man sonst nur in Schwellenländern und in der Türkei.
    Trumpogan will auch die Presse-Briefings für die liberale Lügenpresse abschaffen und nur noch alle zwei Wochen selbst eine Pressekonferenz geben.
    High five !
    47 1 Melden
    600
  • Capoditutticapi 15.05.2017 16:16
    Highlight Ich sage ja nur klausi test dazu
    29 2 Melden
    600
  • Zarzis 15.05.2017 16:13
    Highlight Oh oh, Ein Elephanz im Porzellan Laden muss unweigerlich einmal was schwerwiegendes Umstossen.
    Bei Trump hat das doch Rekordvverdächtige 4mt gedauert.
    Hätte nicht so lange getippt.
    Das aber jetzt bei Fox TV bei den ersten das Umdenken angefangen hat. Kann gar nichts gutes Bedeuten. Denn damit wird Trump bald von viel viel mehr infrage gestellt. Und wie soll ein Kritikunfähiger mit angebrachter Kritik umgehen? Sicher nicht so das die Kritik verstummt.

    Ob es wie bei Nixon, die Handlung zuviel war. Werden Wir live mitverfolgen. Aber sicher ist Trump noch mehr Angezählt!
    48 6 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 15.05.2017 15:42
    Highlight "greift den Präsidenten wegen seines fragwürdigen Tweets frontal an": Wie unpresidential Trump tweetet zeigt sich schon nur daran dass ich jetzt gar nicht wusste um welchen seiner Tweets es geht, da gibt es doch so einige die fragwürdig sind...
    86 4 Melden
    • Ursus ZH 15.05.2017 17:02
      Highlight Na ja, sieh dir mal die Trump Tweets an. Das sind mittlerweile soviel, da wundere ich mich was der eigentlich sonst noch macht den lieben langen Tag, ausser tweeten und Golf spielen. Und da sich ja alle diese Tweets gleichen ist es verständlich, dass man nicht weiss, um welchen der x-tausend es geht.
      36 3 Melden
    600
  • Amadeus 15.05.2017 15:35
    Highlight Chris Wallace und auch Shepard Smith haben sich schon öfter kritisch zu Trump geäussert. Damit sind sie aber ziemlich alleine bei Fox News.
    Bei Fox and Friends selbst geniesst Trump nach wie vor Welpenschutz.
    49 3 Melden
    • mbr72 15.05.2017 18:05
      Highlight Welpenschutz... sehr geil *gg*
      13 0 Melden
    600
  • äti 15.05.2017 15:35
    Highlight Fox-News will auch nach der Trump-Zeit überleben.
    47 2 Melden
    • Ursus ZH 15.05.2017 17:11
      Highlight Insider haben Informationen, dass Fox-News mit dem Polit Stammtisch auf Schweiz 5 zusammenspannen will, um die Zukunft zu sichern. Ob das für's Überleben reicht kann man noch nicht genau beurteilen.
      24 2 Melden
    • äti 15.05.2017 20:23
      Highlight Alleweil schon etwa 5 Anhänger ....
      2 0 Melden
    600
  • reaper54 15.05.2017 14:49
    Highlight Mal ein vollkommen anderes Thema...

    "ungebildeten weissen Männer" = ok?
    "ungebildeten schwarze Männer" = Rassismus?

    da überkommt mich das Gefühl, es wird nicht mit gleichen Ellen gemessen...
    57 202 Melden
    • Juliet Bravo 15.05.2017 14:55
      Highlight Die Kategorie der "ungebildeten schwarzen Männer" hat Trump wohl weniger bis gar nicht gewählt.
      147 12 Melden
    • gupa 15.05.2017 14:56
      Highlight Warum? Ungebildet, weiss und Männer wird ja hier verwendet um eine Gruppe einzuschränken welche alle drei Kriterien erfüllt. Zu sagen alle Leute in dieser Gruppe seien Trump Harcore-Fans ist zwar pauschalisierend, erst wenn man aber sagt alle weissen Männer sind ungebildet wäre es rassistisch und sexistisch.
      141 8 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 15.05.2017 14:58
      Highlight Würde nicht zum Text passen. Schwarze (Männer wie Frauen, gebildet oder ungebildet) haben nie zu den Stammwählern von Trump gehört. Trump ist mit seiner ganzen Politik rassistisch.
      105 5 Melden
    • INVKR 15.05.2017 14:59
      Highlight Aehm, es geht ganz objektiv um die Bevölkerungsgruppe derjenigen männlichen Weissen ohne Collegeabschluss. Das heisst nicht, dass alle weissen Männer ungebildet sind oder dass es schlecht ist, ungebildet zu sein. Selbstverständlich gibt es auch viele ungebildete schwarze Männer. Aber in dieser Gruppe gibt es weniger Trump - Wähler.
      99 4 Melden
    • Ehringer 15.05.2017 15:00
      Highlight Ich glaube, du bringst da was durcheinander.
      "ungebildete weisse Männer" = kein Rassismus, es wird hier einzig und allein von einer Gruppe Menschen gesprochen, die es so gibt (nämlich weisse Männer ohne richtige Schulbildung). Keiner sagt dass "ungebildete schwarze Männer" rassistisch sei.

      "schwarze Männer sind ungebildet" = rassistisch, denn das ist verallgemeinernd über eine Rasse. Genau so ist die Aussage "weisse Männer sind ungebildet" rassistisch.

      Es wird hier überhaupt nicht mit unterschiedlichen Ellen gemessen, du bringst einfach zwei nicht indentische Aussagen durcheinander.
      117 4 Melden
    • who cares? 15.05.2017 15:02
      Highlight Obwohl vielleicht etwas unklar geschrieben, meint man damit einfach die demographische Gruppe, die weiss ist und schlecht gebildet, nicht dass alle Weissen ungebildet sind.
      Aber man kann es auch extra falsch verstehen.
      50 2 Melden
    • Philipp Löpfe 15.05.2017 15:09
      Highlight Weisse Männer ohne College-Abschluss sind gemeint. Sorry, wenn das missverständlich war.
      115 2 Melden
    • meine senf 15.05.2017 15:16
      Highlight Ungebildet und dumm ist nicht das selbe.

      "Ungebildet" kann durch aus heissen, dass man eigentlich extrem intelligent ist ...

      ... aber dass einem die Bildung verweigert wurde. Sei es wegen ungerechten Schulsystem, zuwenig Geld, weil man aus der "falschen" Familie kommt und und und.

      Wenn man darauf hinweisen will, dass manchen Bevölkerungskreisen Bildung verweigert wird, warum sollte man dann Rassist sein?

      Warum wird die Eigenschaft Intelligenz (bzw. Dummheit) immer mit dem *Privileg* Bildung verwechselt?
      45 2 Melden
    • reaper54 15.05.2017 15:27
      Highlight @Juliet Bravo @Peter Gasser @INVKR Ich habe auch nie behauptet, es geht mir um die Aussage für sich nicht um den Kontext wer Trump gewählt hat.
      Daher auch meine Überschrift "Ein vollkommen anderes Thema"
      @gupa also wenn es um Wahlen geht ist eine solche Gruppenbildung zulässig, bei Fahndung der Polizei wird dann, ebenfalls bei solch einer Gruppenbildung, von ""Racial Profiling" gesprochen? Finde ich Persönlich nicht korrekt.
      @Ehringer Danke für die Bestätigung meiner Annahme. Ich habe exakt das Adjektiv "weiss" durch "schwarz" ersetzt und sie sagen ich bringe etwas durcheinander?
      3 58 Melden
    • reaper54 15.05.2017 15:30
      Highlight @who cares? mit deinem "etwas unklar geschrieben" kann ich mich schon ehr anfreunden.
      Naja soviel wie in anderen Bereichen immer sehr viel extra falsch verstanden wird, bin ich der Meinung diese Frage ist durchaus gerechtfertigt...
      4 36 Melden
    • Wilhelm Dingo 15.05.2017 15:46
      Highlight @all: reaper54 meint was anderes. Wenn Trump von ungebildeten schwarzen Männern gewählt worden wäre, hätten beim Ausdruck "schwarze ungebuldete Männer" alle hier von Rassismus geredet. Aber ich glaube ihr merkt das gar nicht...
      12 47 Melden
    • pamayer 15.05.2017 16:14
      Highlight Philipp, Nein, im Gegenteil, sehr klar. Nur wollen/können nicht alle verstehen, was du geschrieben hast.
      33 4 Melden
    • Hierundjetzt 15.05.2017 16:28
      Highlight Dingo: exakt. Kann man auch positiven Rassismus nennen.

      Diese Art der Menschenklassifikation fühlt sich vorallem in linken (zu) reichen Kreisen heimisch. Die meisten merken das vor lauter Überlegenheit gar nicht mehr.

      Bestes Beispiel die Juso, die antisemitische Symbolik aus Nazi-Deutschland braucht um den "Kapitalismus" zu "diskreditieren"

      Und jetzt hier. Weiss, Indio oder Asiate geht. Schwarz nicht
      6 43 Melden
    • Juliet Bravo 15.05.2017 16:42
      Highlight Dingo, wieso sollten alle hier von Rassismus reden, wenn es um Kategorisierungen wie "schwarze ungebildete Männer" (als Wählerschicht) ginge? Leuchtet mir jetzt nicht ein.
      29 1 Melden
    • Ehringer 15.05.2017 16:49
      Highlight Liebe(r) Reaper54, ich wiederhole es gerne noch einmal (für den ungebildeten weissen Mann, aber das ist auch nur eine Annahme und eine Fiese noch dazu). Folgendes wollte ich sagen:
      Es steht "ungebildete weisse Männer". Sie ersetzen das durch "ungebildete schwarze Männer" und sagen, Letzteres würde als rassistisch eingestuft.
      Ich sage: falsch. Sie verwechseln die Aussage "ungebildete schwarze Männer" mit "schwarze Männer sind ungebildet". Das ist was ich sagen wollte. Nein, ich habe ihre Annahme nicht bestätigt. Ja, sie haben schon wieder etwas falsch verstanden (oder gewollt so interpretiert).
      37 0 Melden
    • Falco 15.05.2017 16:51
      Highlight Weder "ungebildet" noch "Schwarze" ist rassistisch. "Dumme Neger" schon. Nicht das Wort dumm, aber "Neger". Auch "intelligenter Neger" geht imfall nicht ;-).
      28 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 15.05.2017 16:55
      Highlight Bildungsfern
      8 6 Melden
    • Ehringer 15.05.2017 17:11
      Highlight Liebe(r) Wilhelm Dingo:
      Wir haben alle begriffen was Reaper54 meint. Aber das stimmt so nicht. Wenn "schwarze ungebildete Männer" steht, dann findet das Keiner rassistisch. Weil es nicht rassistisch ist.

      Ihr sucht einfach zwangshaft nach einer Benachteiligung der Weissen in der Rassismusfrage. Sehr beliebte Beschäftigung von weissen Mitte/Rechts-wählenden Männern in der westlichen Welt (und ja, das war absichtlich rassistisch, männer- und rechtsfeindlich formuliert).
      33 3 Melden
    • Sophia 15.05.2017 17:42
      Highlight Noch etwas Rassistisches: "Der Nobelpreisträger Angus Deaton hat dies herausgearbeitet: (Weiße im Alter zwischen 45 und 54 sterben häufiger als früher.) Der Zuwachs in der Sterberate hat schockierende Gründe. Die weißen Männer (im geringeren Maße die weißen Frauen) sterben an Drogenmissbrauch, trinken sich zu Tode oder bringen sich um. Kliniken diagnostizieren Krankheiten der Leber, häufig Folge von Alkoholsucht." Fazit: Trump im Rausch gewählt und im nüchternen Zustand dann erschrocken übers eigene Handeln! ;-(
      6 13 Melden
    • Gummibär 15.05.2017 19:04
      Highlight Wähler kaukasischer Abstammung ohne höhere Schulausbildung.
      Afro-Amerikanische Wähler ohne höhere Schulausbildung.
      Indigene Amerikaner ohne höhere Schulausbildung.
      Hispanische Wähler ohne.......
      Iñupiat Wähler ohne......
      usw.
      5 3 Melden
    • Datsyuk * 16.05.2017 13:31
      Highlight Reaper54, das kannst du nicht ernst meinen.
      2 0 Melden
    600
  • Bongalicius 15.05.2017 14:45
    Highlight Folks place your bets now. Last call! When will Trump leave the oval office?

    Das wird eine unterhaltsame Schlammschlacht wenn Trump zurücktreten muss! *popcorn schnapp*
    66 7 Melden
    • Ursus ZH 15.05.2017 17:23
      Highlight Ich wette, dass er das Oval Office schon am Wochenende verlässt. Gemäss seinem Termin-Kalender steht eine Golfpartie in Mar-a-Lago bevor.

      Es bleibt daher die Frage, wann er nicht mehr ins Oval zurückkehrt. Darauf können wir wetten! Ich sage mal ganz Bescheiden, bis Ende September sind wir ihn los.
      24 2 Melden
    • Bongalicius 15.05.2017 21:54
      Highlight Ursus ZH du bist ja ein ganz scharfsinniger ;)
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