Wirtschaft

Die Identitäre Bewegung in Aktion. Rechts der Wortführer Martin Sellner. 

Jetzt kommen die netten Faschisten

Die Identitäre-Bewegung ist die deutsche Antwort auf die amerikanische Alt-Right-Bewegung. Der Wahlsieg von Donald Trump ist Wasser auf ihre Mühlen.

Publiziert: 15.11.16, 13:54 Aktualisiert: 16.11.16, 02:28

Rechtsextreme Gruppierungen werden gemeinhin mit grölenden Neo-Nazis, Glatzköpfen und Hardrock-Konzerten in abgelegenen Turnhallen in Verbindung gebracht. Es gibt jedoch eine zivilisierte Variante davon, und niemand repräsentiert diese Variante besser als Martin Sellner. Der 27-jährige Wiener ist ein Normalo ohne Auffälligkeiten. Er ist auch so etwas wie der Kopf einer Gruppierung, die sich «Identitäre Bewegung» nennt, die nationalistisches Gedankengut verbreitet – und die sich seit Trumps Wahlerfolg in einem Hoch befindet.  

Lauter anständige junge Menschen präsentiert die Identitäre Bewegung auf YouTube. Video: YouTube/Identitäre Bewegung Deutschland

Die Identitäre Bewegung ist eine Mischung aus Pfadfinder und Greenpeace. Sie steigen auf öffentliche Gebäude wie das Brandenburgertor in Berlin und hängen dort ihre Parolen auf. Sie bekämpfen die Globalisten, die Elite, die Mainstream-Medien, McDonalds und Multikulti. Umgekehrt wollen sie ein Europa der Völker, ein Anrecht auf Identität (die selbstredend weiss ist) und schwärmen für Heimat und Freiheit.  

«Die rassistische und faschistische extreme Rechte ist nur Schritte entfernt vom Oval Office.»

John Weaver

Martin Sellner ist im rechtsextremen Lager angekommen. So war er kürzlich Stargast der «Compact»-Konferenz. «Compact» ist eine Art «Spiegel» der Rechtsextremen, Chefredaktor Jürgen Elsässer einer der wichtigsten Vordenker der Neuen Rechten in Europa. An der «Compact»-Konferenz ist übrigens auch der Walliser Regierungsrat und SVP-Politiker Oskar Freysinger ein gern gesehener Gast.  

Der Wahlsieg von Donald Trump hat diese Szene elektrisiert. Sie wissen nun, dass sie mit Steve Bannon einen der ihren im Zentrum der Macht haben. Bannon war bis vor kurzem Chef des rechtsextremen Onlineportals Breitbart, wurde von Trump zuerst zum Wahlkampfmanager und jetzt zu seinem Chefstrategen ernannt. Er steht der so genannten Alt-Right-Bewegung nahe. Breitbart hat angekündigt, ein deutsches Portal zu lancieren.

Martin Sellner bei seinem Auftritt an der Compact-Konferenz. Video: YouTube/COMPACTTV

Die Alt-Right-Bewegung und die Identitäre Bewegung sind geistige Zwillinge. Beide setzen darauf, dass die Völker wieder entmischt und die Identität der Weissen bewahrt werden muss. Dank Bannon im Weissen Haus sind sie überzeugt, dass ihre Ziele auch umgesetzt werden. Richard Spencer, Kopf der amerikanischen Alt-Right-Bewegung und das US-Gegenstück zu Martin Sellner, erklärt denn auch: «Wir haben uns stets gefürchtet, dass Trump normalisiert werden – oder dass er seine ‹Trumpiness› verlieren könnte. Mit Bannon als Chefstratege ist das unwahrscheinlich geworden.»  

Das Zeitalter des Nationalismus

Identitäre- und Alt-Right-Bewegung unterscheiden sich klar von den konservativen Rechten. Sie lehnen Globalisierung, Freihandel und reine Marktwirtschaft ab. Steve Bannon gilt als Feind von Paul Ryan, dem Fraktionschef der Republikaner, der sich für einen Abbau des Sozialstaates und Deregulierung stark macht. «Die Zeichen der Geschichte stehen derzeit nicht für Paul Ryan oder Ayn Rand», spottet Spencer. «Wir betreten das Zeitalter des amerikanischen Nationalismus.»  

Alt Right und Identitäre Bewegung gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Video: YouTube/Libertarian Realist

Das Zeitalter des europäischen Nationalismus will auch die Identitäre Bewegung einläuten. Bei seinem Auftritt an der «Compact»-Konferenz bezieht sich Sellner auf Alain de Benoist. Der französische Philosoph hat einst freimütig bekannt, in seiner Jugend ein Rechtsextremer gewesen zu sein. Heute ist er einer der Vordenker der Neuen Rechten.

Alain de Benoist und der internationale Faschismus

Benoist will die traditionelle Feindschaft zwischen links und rechts überwinden und plädiert für einen internationalen Faschismus. «Auf internationaler Ebene besteht der Gegensatz nicht mehr zwischen rechts und links, zwischen Liberalismus und Sozialismus, zwischen Faschismus und Kommunismus, zwischen Totalitarismus und Demokratie, sondern zwischen denen, die eine eindimensionale Welt wollen (i.e. die Globalisten, Anm d. Red.) und denen, welche die Diversität der Kulturen wollen.»  

Die Diversität hat jedoch ihre Grenzen. Kern der Alt-Right- oder Identitäre Bewegung ist nicht nur die Tatsache, dass die Kulturen verschieden sind, sondern auch, dass die Weissen intelligenter als andere Rassen seien. Zudem sind antisemitische Aussagen gang und gäbe.  

Latenter Antisemitismus

Die Ernennung von Steve Bannon hat in jüdischen Kreisen die Alarmglocken läuten lassen. Er soll sich gemäss seiner Ex-Frau öfters antisemitisch geäussert haben. Selbst bei den Republikanern macht sich Unbehagen breit. John Weaver, der die Kampagne des Trump-Rivalen John Kasich geleitet hat, warnt: «Die rassistische und faschistische extreme Rechte ist nur Schritte entfernt vom Oval Office. Sei wachsam, Amerika!»

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
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312 Kommentare anzeigen
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  • Mänu Renfer 17.11.2016 06:46
    Highlight lieber voreingenommener herr loepfe:
    was hardrock-konzerte mit rechtsextremen gruppen zu tun hat,müssten sie erst mal darlegen...
    unfassbare these...
    5 1 Melden
    • D0M 17.11.2016 17:00
      Highlight Es wäre wirklich an der Zeit, das Leseverständnis und die Denkfähigkeit gezielt zu fördern, sonst bleibt Hanf ja ewig eine Einstiegsdroge. Durchatmen und entspannen, das ging nicht gegen Hard-Rock-Konzerte - Rechtsextreme gehen nun mal gerne an Konzerte völkischer Bands und, unfassbar, dort wird meist kein Folk gespielt...
      0 0 Melden
    600
  • hashgnom 16.11.2016 21:34
    Highlight Oh wow, ein Österreicher der den Deutschen etwas über Nationalstolz beibringen will. Kommt mir irgendwie seltsam bekannt vor...
    9 5 Melden
    600
  • Ein Wanderer 16.11.2016 12:06
    Highlight Vielleicht sollte man sich auch mal fragen, wie es soweit gekommen ist, anstatt immer nur mit dem Finger auf solche Gruppen zu zeigen. Man beschwört es ja mit dem medialen Echo ("schaut her, da gibt es wieder eine neue böse rechtsextreme Bewegung") immer herauf, dass sich dann alle "Rechtsextremen" solchen Gruppierungen anschliessen.
    Man nehme die deutsche Partei afd als Beispiel: Frau Merkel und auch die meisten anderen Parteien haben die afd von Anfang an NUR diffamiert und in die dunkelbraune Ecke gestellt, anstatt die Sorgen dieser Menschen ernst zu nehmen (oder wenigstens mal anzuhören).
    11 5 Melden
    • Echo der Zeit 16.11.2016 14:39
      Highlight Tja - Salafismus ist bei jungen Muslimischen einwanderer in Deutschland auch interessant - und zwar genau aus dem gleichen grund - wie Menschen die Identitäre-Bewegung so Toll finden - solch ideologieen/Bewegungen verbrüdern sich gelegentlich um Ihren wahren Feind zu Bekämpfen - Menschen die für Pazifismus und Toleranz einstehen.
      7 4 Melden
    600
  • meine senf 15.11.2016 20:49
    Highlight Wie armseelig muss man sein, wenn man seine Identität an einer Nationalität festmachen muss?

    Wenn ihnen soviel an der "weissen"/"schweizerischen"/was-auch-immer-Kultur liegt, könnten sie ja mit gutem Beispiel vorangehen, wenn sie die Energie nutzen würden, um entsprechende Kulturveranstaltungen organisieren oder sich in bestehenden typisch schweizerischen kulturellen Vereinen engagieren. Gesangs- und Turnvereine und ähnliches haben ja auch Nachwuchssorgen.
    Natürlich wäre das mühseelige, "biedere" und unspektakuläre Kleinarbeit, würde aber der "schweizerischen Kultur" viel mehr bringen.
    57 31 Melden
    • Echo der Zeit 16.11.2016 10:35
      Highlight Natürlich das könnten sie auch und würde an der Nation am besten bekommen - doch die wollen nur Hetze und Faschismus.
      5 3 Melden
    600
  • deleted_991407879 15.11.2016 20:11
    Highlight Diese Fahne, gerade wenn sie ihm Wind flattert, lässt sehr böses ahnen...
    49 18 Melden
    600
  • wiisi 15.11.2016 20:08
    Highlight Dass der Mensch aus jeder Sehnsucht immer gleich ein Grüppchen zusammenstellen muss und nach Macht sucht....
    35 8 Melden
    • René Schmid-Bill 16.11.2016 07:05
      Highlight Die Schweizer gründen sonst einen Verein...
      6 2 Melden
    600
  • Braun Pascal 15.11.2016 19:31
    Highlight Ou mann xD
    12 8 Melden
    600
  • Luca Brasi 15.11.2016 18:57
    Highlight Was mich interessieren würde: Trump hat doch in seinem Umfeld Leute jüdischen Glaubens wie Jared Kushner, Schwiegersohn und Herausgeber des New York Observers. Fühlt der sich wohl, wenn ein Bannon im Weissen Haus den Schwiegerpapa berät?
    39 10 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 19:26
      Highlight Seine Tochter ist sogar zum Judentum konvertiert...
      Eventuell zeigt das, dass er sowohl Juden als auch Antisemiten respektiert. Würde auch seine Beziehung zu Ben Carson zu erklären oder die Tatsache, dass er Frauen in hohen Positionen angestellt hat. Vielleicht ist er auch einfach ein Opportunist, der gerne mal darüber hinweg schaut.

      Und nein, das soll kein Kompliment an Trump sein. Ist nur eine Beobachtung.
      37 1 Melden
    • mrmikech 15.11.2016 19:36
      Highlight Ach, heutzutage gibt es auch extrem rechte Juden. Es geht nur noch um Macht und Geld, die Psychopaten haben es fürs sagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Defense_League. Vergiss links und rechts. Denk geld, geld, geld.
      40 5 Melden
    600
  • stadtzuercher 15.11.2016 18:21
    Highlight Wenn das Establishment mehrheitsfähige Alternativen dazu anbieten oder zulassen kann, müssen wir davor ja keine Angst haben.
    22 12 Melden
    600
  • whatthepuck 15.11.2016 17:55
    Highlight Das sind kluge Köpfe die gemerkt haben, dass man sie nicht so schnell mit der Nazikeule niederknüppelt, wenn sie ihre Parolen freundlich verpacken. Das ändert aber nichts daran, dass ihr Gedankengut derart konservativ ist, dass es glatt ins Deutschland der 30er Jahre passen würde.

    Heimatliebe mit einer Abneigung gegen Globalisierung zu "rechtfertigen" ist doch auch keine befriedigende Herangehensweise an dieses Thema. Herrgott, gibt es unter den 750 Millionen Europäern denn keinen einzigen Leader der einen vernünftigen, erfrischenden, konstruktiven Mittelweg aufzeigen kann?
    80 24 Melden
    • Anam.Cara 16.11.2016 07:08
      Highlight Und: warum wird die mit der neoliberalen Globalisiering einher gehende Ausbeutung der einfachen Leute als Folge linker Politik angeschwärzt?
      Weil ja die Profiteure des puren Kapitalismus alles linke sind? Der Kerl (im ersten Video) konstruiert etwas zusammen, das erstaunlicherweise recht plausibel klingt.
      Ich bekomme Akne an ungewöhnlichen Körperstellen, wenn ich solche Geschichtsklitterer und Tatsachenverdreher höre.
      13 4 Melden
    600
  • 10%luck20%skill 15.11.2016 17:21
    Highlight Der Vergleich mit der Pfadi ist ja unter aller Sau...

    http://www.scout.ch/de/das-ist-pfadi/paedagogisches
    69 9 Melden
    600
  • dracului 15.11.2016 17:15
    Highlight Die Globalisierung führte bis jetzt vor allem dazu, dass sich Wenige hemmungslos bereicherten und eine Mehrheit die negativen Auswirkungen zu spüren bekommt. Globalisierung ist immer ein unfriendly Takeover oder zumindest eine Verdrängung von lokalen Anbietern. Schade, dass man gleich abgestempelt wird als "alt right", Trumpist, SVP-Wähler, AFDler oder sogar Nazi. Es wäre toll, wenn über die Globalisierung gesprochen werden könnte und würde und es eine gewisse Mitbestimmung gäbe. Die Globalisierung als "gut" auszurufen und die Bürger zu Ignorieren, scheint jedenfalls zu "radikalisieren".
    68 18 Melden
    • Rendel 15.11.2016 18:03
      Highlight Die Mehrheit bei uns profitiert, das wird gern vergessen. Sie tippen sicher nicht auf einem in der Schweiz hergestellten internetfähigen Gerät. Ich glaube auch nicht, dass sie sich mit in der Schweiz produzierten Artikeln ernähren, einkleiden, möblieren etc. . Das vergessen viele gern und sehen da nicht gerne hin.
      Fast alle Bürger unterstützen die Globalisierung mit internationalem Konsum und fühlen sich trotzdem nicht als Teil der Globalisierung. Verantwortung wird zu wenig übernommen. Steuergesetze für die globalen Player werden gutgeheissen. Das ist bigott.
      68 12 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 18:17
      Highlight Es geht nicht darum dass über die Globalisierung gesprochen wird, sondern die Art un Weise. Bevor die neue Rechte die Globalisierung für sich entdeckt hat, haben Linke schon lang ihre Kritik an der Globalisierung geübt. CETA und TTIP wird in erster Linie massiv von Links bekämpft. Sanders hat Trump gerade im Bereich der Globalisierung seine Zusammenarbeit angeboten.
      50 7 Melden
    • Dopamin 15.11.2016 18:23
      Highlight Das stimmt so einfach nicht. Natürlich wurden einige Menschen reicher als andere, doch daran hat der Konsument Schuld. Immerhin bestimmt die Nachfrage das Angebot und wenn die Mehrheit der Konsumenten den globalen Markt bevorzugen, ist das nicht der Fehler des Anbieters.

      Zudem ist es mir unverständlich, dass man glaubt die Vorzüge der Globalisierung geniessen zu können, ohne dass man auch die negativen Konsequenzen zu spüren bekommt.

      Tatsächlich profitiert die Mehrheit von der Globalisierung und vor allem wir Schweizer in einem Exportland noch am Meisten.
      27 18 Melden
    • Crecas 15.11.2016 18:46
      Highlight @dracului
      Die vier Milliarden Menschen, welche in den vergangenen 50 Jahren in die Mittelschicht aufgestiegen sind, würden deiner Aussage gerne widersprechen. Insbesondere auch die >2 Milliarden Menschen in Asien, welche dies dank florierendem Handel als Produktionsmaschine für Europa und die USA in den letzten 20 Jahren geschafft haben.

      Ein "Gefühl" ist noch lange kein Fakt...

      Asias Middle Class - insb. Chart Seite 2
      https://www.adb.org/sites/default/files/publication/27726/special-chapter-02.pdf

      Economist Artikel
      http://www.economist.com/node/13063298


      28 5 Melden
    • Der Zahnarzt 15.11.2016 19:38
      Highlight @Crecas: Die Mittelschicht dort ist auf Kosten der Mittelschicht in Europa und USA entstanden. (Siehe Elephant Chart von Branko Milanovic). Nur die Reichen haben wirklich profitiert und die ganz Armen.

      @Dopamin: Es ist nicht die Nachfrage, die das Angebot erzeugt, wie die Ökonomen uns gerne erzählen. Es ist die Überzeugung, Gewinne zu erzielen, die das Angebot erzeugt. - Es gibt z. B. in Afrika die Nachfrage nach billigen Medikamenten, die aber nicht produziert werden, weil kein Gewinn möglich ist! (Ökonomen haben i. d. R. keinen Kontakt zur Realität).
      29 4 Melden
    • Crecas 15.11.2016 21:39
      Highlight @Zahnarzt
      Neben der Tatsache, dass die Mittelklasse in Europa und den USA immer noch deutlich besser gestellt ist und zu den Top 15% der Erde in Sachen verfügbaren Einkommen zählt und die absolute Anzahl der Menschen in der Mittelklasse auch in Europa und den USA angestiegen ist (neben den Millarden von Menschen in anderen Regionen), ist die Mittelklasse hier relativ (zur high income class hier und den emerging markets) ärmer geworden. Nur relativ (=kein/wenig realer Einkommensanstieg). Absolut aber nicht. Ein guter Trade Off für die Welt, wie ich finde.
      8 3 Melden
    • pun 15.11.2016 23:34
      Highlight In den 2000ern, als die Anti-Globalisierungsbewegung von links stark war und genau die Debatte über Verteilungsgerechtigkeit und Mitbestimmung angerissen hat, wurden die AktivistInnen nicht einfach abgestempelt, sondern niedergeknüppelt, eingekesselt, über Stunden unrechtmässig festgehalten oder wie Carlo Guiliani (2001 in Genua) einfach erschossen und überfahren.
      Und jetzt sollen wir Linke auch noch Verständnis üben, weil sich die Rechten schubladisiert fühlen. Nein man! Wo sind die Leitartikel gegen die neoliberale Elite?
      22 4 Melden
    • Echo der Zeit 16.11.2016 10:44
      Highlight @pun - Geht mir auch so, wen ich heute an eine Anti-Globalisierungs Demo gehe steh ich in einem Pulk von Pegida und Verschwörungstheoretiker - war früher mal anderst. Als Globalisierunskritiker der eine Gerechte Globalisierung fordert kämpfst du Heute nach allen seiten.
      6 0 Melden
    • atomschlaf 16.11.2016 12:15
      Highlight @pun: Warum solltet Ihr kein Verständnis für Rechte haben?
      Für frauenverachtende und schwulen- und judenhassende Moslems habt ihr ja auch jede Menge davon!
      5 10 Melden
    • Echo der Zeit 16.11.2016 14:44
      Highlight @atomschlaf - Sind nicht alle Moslems -Judenhasser, Frauenhasser, Schwulenhasser - Tja es ist nicht einfach, mit einem Engen Horizont in einer Globalisierten Welt ein Gesundes Menschenbild zu haben.
      4 4 Melden
    600
  • atomschlaf 15.11.2016 17:11
    Highlight Was soll daran faschistisch sein, wenn man gegen staatlich aufgezwungenes MultiKulti ist und stattdessen die eigene Kultur und Tradition vor der massenweisen Zuwanderung Kulturfremder schützen will?

    Antisemitismus geht dagegen gar nicht!
    61 112 Melden
    • Charlie Brown 15.11.2016 17:53
      Highlight Definiere mal "staatlich aufgezwungen".

      Du weisst schon, wer oder was"der Staat" ist?
      51 22 Melden
    • Ichiban 15.11.2016 17:55
      Highlight Faschistisch ist, wenn man dann die eigene Rasse über die anderen stellt.
      47 24 Melden
    • Charlie Brown 15.11.2016 17:59
      Highlight By the way: Was gäbe es in Amerika NICHT ohne Multikulti?

      Richtig: "Weisse".
      72 17 Melden
    • stadtzuercher 15.11.2016 18:23
      Highlight Man könnte auch noch fragen: Was ist daran besser, wenn jemand gegen weisse alte Männer schimpft, wie wenn derjenige gegen farbige junge Menschen schimpft. Ersteres ist bei Linken voll salonfähig. Letztere seien Faschisten.
      37 58 Melden
    • FancyFish 15.11.2016 18:24
      Highlight Kultur ist nicht an Hautfarbe gebunden...

      Integration ist das Stichwort!
      31 15 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 18:40
      Highlight Was sind denn deine Anliegen atomschlag?
      Wo siehst du staatlich verordnete Multikulti?
      Was verstehst du überhaupt unter "unserer" Kultur und wieso wird diese durch "Kulturfremde" verfremdet?
      Ist Kultur für dich eine unveränderliche Sache?
      40 13 Melden
    • AlteSchachtel 15.11.2016 21:50
      Highlight "...wenn man gegen staatlich aufgezwungenes MultiKulti ist und stattdessen die eigene Kultur und Tradition ..."
      Du sehnst Dich wohl nach Uri, Schwyz und Unterwalden zurück. Die Eidgenossen schienen aber glücklicherweise offener gegenüber anderen Kulturen gewesen zu sein und nahmen verschiedene Kulturen auf - heute heisst dieses Multikulti-Staatsgebilde Schweiz.
      25 13 Melden
    • atomschlaf 15.11.2016 22:05
      Highlight @Sapere Aude: "staatlich verordnet" ergibt sich aus unserer konzeptlosen JeKaMi-Einwanderungspolitik, die viel zu viele Leute einwandern lässt, deren archaischer kultureller und religiöser Hintergrund mit einer modernen liberalen Gesellschaft überhaupt nicht kompatibel sind.

      @AlteSchachtel: Keineswegs. Eine monokulturelle Bünzli-Schweiz wäre mir ein Graus.
      Es liegt mir aber fern, die Leute, die so etwas möchten und sich dafür einsetzen als Faschisten zu bezeichnen.
      19 23 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 22:31
      Highlight Inwiefern ist die Einwanderungspolitik konzeptlos?
      Die Einwanderungspolitik bezüglichDrittstaaten ist sehr restriktiv, weshalb die Kontingente bereits im August ausgeschöpft waren. (notabene Einwanderer die die Wirtschaft benötigt)
      Im Bereich der Flüchtlings- und Asylpolitik hatten wir gerade dieses Jahr eine Abstimmung, die Reform wurde angenommen.
      Im Bereich der Personenfreizügigkeit fehlt ein Konzept, das ist richtig. Vielleicht hätte die SVP nicht eine Initiative lancieren sollen, die der eigenen Verfassung widerspricht und die PFZ von Beginn weg zur Abstimmung bringen sollen.
      21 9 Melden
    • H.L. Mencken 16.11.2016 12:10
      Highlight Ichiman, ich dachte es gibt keine Rassen und wir sind alle aus Afrika?
      1 2 Melden
    600
  • thompson 15.11.2016 16:50
    Highlight Wenn ich so sehe, wie primitiv die Proteste gegen Trump in den USA sind, bin ich froh dass es eine Bewegung gibt, die konservativ ist...
    Lustig wie alle Medien in Europa gegen die Identitäre Bewegung hetzen... Wie bei Trump... verliert nur weiter...
    Auch der vergleich mit der All-Right Bewegung ist eimfach nur ein lächerlicher Versuch die Bewegung in den dreck zu ziehen
    41 102 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 18:43
      Highlight Weshalb sind friedliche Proteste, d.h. das Ausüben demokratischer Rechte primitiv?
      Wie würdest du denn Trumps Wahlkampf denn bezeichnen? Seine Aussagen zu Frauen und Behinderte zum Beispiel?
      51 17 Melden
    • Phlory 15.11.2016 21:50
      Highlight @super aude
      Leider sind die Proteste in den US Grosstädten nicht immer nur friedlich, nur stört das die meist eher links orientierten "Mainstreem"-Medien nicht. Was würden wir doch wohl über die Proteste lesen, die gegen Clinton als Präsidentin lesen...?
      18 19 Melden
    • Soli Dar 15.11.2016 22:08
      Highlight Sorry aber hoffentlich wird eine solch offensichtlich rassistische Bewegung kritisiert, also man wird doch noch das Kind beim Namen nennen dürfen.

      Wenn etwas primitiv ist dann ja vor allem Trump und die neuen Rechten in USA und Europa!
      21 15 Melden
    • Neruda 15.11.2016 22:13
      Highlight Haha "links orientiert" xD und das mit bürgerlichen Besitzern xD
      10 5 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 22:17
      Highlight Phlory, deshalb die Formulierung "friedliche" Proteste, denn Gewalt ist egal von welcher Seite sie kommt nicht akzeptabel. Meines Wissens kam es bis jetzt zu einer Schiesserei am Rande einer Demo in Oakland, ansonsten waren die Demos mehrheitlich friedlich. Auf die rassistische Übergriffe die seit der Wahl zugenommen haben will ich gar nicht eingehen, noch auf die disqualifizierenden Aussage bezüglich den angeblichen "linke Mainstreammedien".
      14 8 Melden
    • Enzasa 16.11.2016 00:48
      Highlight Wenn ich die Demonstrationen in Amerika sehe, ärgere ich mich auch. Es gibt einen Wahltag, an dem man seine Meinung frei äußern kann. Diesen Wahltag zu ignorieren um dann zu protestieren, ändert nichts. Ich hoffe in Europa ist nun die Wichtigkeit der Wahlbeteiligung erkannt. Dann wird die Wahlurne zum Politikum und keine Proteste danach
      5 7 Melden
    • Sapere Aude 16.11.2016 01:30
      Highlight Über ein demokratisches Grundrecht sollte man sich nicht ärgern, solange die Menschen friedlich deomonstrieren. Vorallem wenn die Mehrheit des Volkes nicht für Trump gestimmt haben. Aber ja Meinungsfreiheit gilt heute offensichtlich nur für die richtige Gesinnung.
      14 3 Melden
    • Butzdi 16.11.2016 07:46
      Highlight Wenn Trump verloren hätte, dann hätte man sicher sehr viel primitive Proteste und garantiert Tote gesehen. Die Anti-Trump Proteste die landesweit abgehen sind allermeist friedlich und auch berechtigt. Man darf nicht - wie Trump und viele seiner Muppets - zu etwas aufrufen, und wenn es dann die anderen machen verdammen.
      9 3 Melden
    • Echo der Zeit 16.11.2016 14:51
      Highlight @Butzdi - Danke - Trump hat vor der Wahl merfach gesagt das er das Resultat anzweifeln wen überhaupt akzeptieren wird - und seine Tea Party anhänger sprachen vom Sturm auf Washington.
      7 1 Melden
    600
  • Olivia Hot 15.11.2016 16:41
    Highlight Löpfe wäre der ideale Wahlkampfberater, um eine Wahl zu verlieren. Einfach nur noch "dumm, nationalistisch, Faschisten etc." zu rufen, wenn man keine Argumente mehr hat, funktioniert einfach nicht mehr. Immer mit der PC-Keule zu kommen "das darf man nicht". Gegen Globalisierung, gegen McDonalds-Städte, die überall gleich aussehen, gegen organisierte Kriminalität, die sich im Flüchtlingsstrom auch versteckt und gegen Kulturen, die Frauen verachten und als zweitklassig/minderwertig betrachtet, darf man sich also nicht wehren. Der Artikel hat bei mir das Gegenteil der Autoren-Absicht bewirkt.
    75 100 Melden
    • Pokus 15.11.2016 17:02
      Highlight Du beschreibst auch eher deine Gefühlslage.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Argument
      29 20 Melden
    • Danyboy 15.11.2016 17:33
      Highlight In einem hast du recht: Es gibt einige Themen, die angesprochen werden sollten. Nur leider werden diese Themen heute oft von Neo-Faschisten unter Dauerbeschlag genommen. Und so leid es mir tut: Einen Faschisten, Rassisten oder Homophobiker muss man als das bezeichnen, was er eben ist... Auch wenn einige Themen diskussionswürdig sind, wähle ich noch lange keine Faschisten als Vehikel um dagegen zu kämpfen...
      70 14 Melden
    • okey 15.11.2016 18:19
      Highlight @olivia Hot
      Du willst also die alten Europäischen Traditionen zurück. Welche sind den das für dich?
      Krieg?
      Rassismus?
      Sklaverei
      Patriarchie?
      Monarchie?

      Das heutige Europa mit dem versuch Menschenrechte zu leben und Frauen und Männer gleichzustellen gibt es noch nicht lange und kommt auch nur mit der offenheit gegenüber Fremden.
      Eurpa hat wohl genug erfahrung gemacht mit rassitischen Menschen und die es heute immer nich nicht begreifen wohin Ihr Fremdenhass Europa führt können im wohle der algemeinheit auch geächtet werden.


      38 12 Melden
    • pachnota 15.11.2016 18:24
      Highlight Nur war in den letzten 20 Jahren, jeder der sich kritisch zum Thema Migration, Ausländerkriminalität, Islam u.s.w. geäussert hat, automatisch ein Rassist.
      Genau dass muss und wird in den nächsten 5 Jahren gewaltig ändern.
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    • Enzasa 16.11.2016 00:51
      Highlight Pachnota ich sehe es genau anders. Jetzt hat auch der letzte erkannt wie wichtig Wahlbeteiligung ist.
      Wie wichtig es ist mit Worten sorgsam umzugehen.
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  • stookie 15.11.2016 16:27
    Highlight >...nicht nur die Tatsache, dass die Kulturen verschieden sind, sondern auch, dass die Weissen intelligenter als andere Rassen seien.
    Hach die berühmte Rassenlehre.
    Da fällt einem nichts mehr weiter ein.
    Schaut man sich das Video (Compact Konferenz) bisschen an dann wird einem echt schlecht. Selbst der Ton (vielleicht gewollt) klingt wie der gute alte Göbbels und der Inhalt ist genau gleich.
    Wehret den Anfängen!
    103 19 Melden
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  • ElendesPack 15.11.2016 15:48
    Highlight Muss man sich als Journalist eigentlich überhaupt nicht mehr mit dem Gegenstand seiner Artikel beschäftigen?
    Die Identitären legen explizit Wert darauf, dass sie auch Afrikanern, Arabern, Asiaten etc. ihre Identität und Kultur lassen wollen und diese für erhaltenswert achten.
    Das Zitat von Benoist als Beleg für einen gewünschten "internationalen Faschismus" hinzustellen, ist geradezu abenteuerlich.
    Und ganz allgemein: Ein klassischer Löpfe. Hauptsache man hat mindestens zehn Mal "Faschismus" gesagt.
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    • Mats Brun 15.11.2016 17:17
      Highlight ...dass sie auch Afrikanern, Arabern, Asiaten etc. ihre Identität und Kultur lassen...aber bitte nicht bei uns in Europa und jaa nicht mischen, gäll? zum kotzen! ein planet für uns alle, diese nationalistische bewegung macht mir angst. open borders, free your minds!
      59 41 Melden
    • Sandro Lightwood 15.11.2016 17:40
      Highlight Momoll, aber die weisse ist dann doch die bessere? Wieso?
      29 18 Melden
    • ElendesPack 15.11.2016 18:05
      Highlight Kann man solche Sachen eigentlich auch ohne überbordende Emotionalität und Fäkalwörter diskutieren, oder ist das sowas wie ein politkorrektes Tourette-Syndrom, das hier jeweils zum Zuge kommt?
      Was für einen Grund gibt es eigentlich dafür, dass Europäer den Zuzug von fremden, den Alltag oftmals verändernden Kulturen eher begrüssen sollten als z.B. Tibeter?
      Die Identitären sind einfach gegen die Melting-Pot-Idee, das kann man blöd finden oder schade, aber wieso immer gleich Godwin bedient werden muss, sehe ich absolut nicht ein.
      25 21 Melden
    • pachnota 15.11.2016 18:40
      Highlight ...überleg doch mal was du hier alles darfst.
      Nicht die Rasse, die Kultur ist hier die bessere.
      15 11 Melden
    • trio 15.11.2016 19:36
      Highlight Das Problem bleibt doch, das wir durch Ausbeutung zu den Gewinnern gehören. Wenn alle genug verdienen und kein Krieg herrscht, wollen nur noch wenige emigrieten. Dafür braucht es keine Verbote, grundsätzliche ist es positiv, wenn sich verschiedene Kulturen kennenlernen.
      14 7 Melden
    • BananaJoe 15.11.2016 19:40
      Highlight Auch die weisse "rasse" hat verschiedene Kulturen.
      Ich denke es kommt eher auf die Kultur und nicht auf die Hautfarbe an.
      Manche Kulturen passen eben besser zu einander vielleicht eben auch weil sie verwandt sind.
      Wenn ich z.B. auswandern möchte beschäftige ich mich auch mit der kultur des Landes, welches mein Ziel ist.
      Eine Kultur, der ich mich anpassen kann und möchte.
      Auch unsere kultur ist nicht die beste oder perfekte, aber es ist eben unsere.
      16 2 Melden
    • Mats Brun 15.11.2016 20:25
      Highlight Was meintest du mit den tibetern, versteh deine frage nicht.
      Gefährlichster rassismus, nationalsozialismus-eingepackt in romantik mit schönen worten aus mündern schöner perfekten ariern (?) - das sind die identitären, auch afd, etc. und leute welche diese ideologien gutheissen machen mich hässig, wütend traurig und verständnislos. Deswegen die emotionen und fäkalsprache.
      13 15 Melden
    • ElendesPack 15.11.2016 20:33
      Highlight Mats: Ich meine, dass wir den Tibetern zugestehen, dass sie den Wunsch haben, Tibet als ihr Land betrachten zu können und ihre Kultur gegen die Masseneinwanderung der Han-Chinesen zu verteidigen, denselben Wunsch bei uns Europäern aber verwerflich finden.
      Und nein, eben nicht, die Identitären sind keine Nationalsozialisten, nicht mal Faschisten, auch wenn ein Löpfe das behauptet.
      14 19 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.11.2016 20:46
      Highlight ElendesPack: "Die Identitären legen explizit Wert darauf, dass sie auch Afrikanern, Arabern, Asiaten etc. ihre Identität und Kultur lassen wollen und diese für erhaltenswert achten."

      Wenn dem so wäre, wären sie gegen den Integrationszwang und würden sich für 'Little Afrika' und 'Little Arabien' und 'Littel Asien' einsetzen.

      Tun sie vermutlich nicht.

      Was bleibt, wird halt soundso genannt.

      Oft verstehen Leute wie du nicht, warum sie soundso genannt werden.

      pachnota: Stimmt, weil es keine Rassen gibt, kann die Rasse hier auch nicht besser sein.
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    • Sandro Lightwood 15.11.2016 20:52
      Highlight ElendesPack: Du arbeitest genau mit denselben Methoden wie diese Leute. Ja klar gestehen wir Tibet zu, sich zu verteidigen. Aber: Absolut nicht vergleichbar. China will Tibet zur chinesichen Provinz machen. Syren uns nicht ernsthaft zur syrischen.

      Vergleichbar wäre, wenn Deutschland uns zu einem Bundesland machen möchte. Da wäre widerstand ebenfalls verständlich - wie bei Tibet.
      18 7 Melden
    • Mats Brun 15.11.2016 20:56
      Highlight Serious? Mao marschierte mitte 20.jh in den unabhängigen staat ein, besetzten ihn und banden ihn gegen den willen dalai lamas in das grossreich china ein. Kannst ja selbst nachlesen von zerstörung tibetischer klöster, denkmäler, ganzer dörfer und massaker etc. du vergleichst dies jetzt ernsthaft mit migration?!?
      14 5 Melden
    • ElendesPack 15.11.2016 22:58
      Highlight Die Identitären sind ganz klar gegen den Integrationszwang, weil ja genau dieser zu einem Einheitsbrei führt, der sämtliche Kulturen herunternivelliert. Ausserdem ist Integration von Aussen beileibe nicht so was Tolles wie es immer dargestellt wird. Wenn wir andere Leute integrieren, heisst das nichts Anderes als dass wir sie umerziehen.
      Mats: Eins der grossen Probleme der Tibeter ist ja auch, dass die Ansiedlung der Han-Chinesen dort, die Tibeter ganz eigentlich auszüchten wollen, was China schon einige Male deutlich machte.
      7 8 Melden
    • ElendesPack 15.11.2016 23:00
      Highlight Dass Syrien uns nicht zur Kolonie machen will, stimmt natürlich. Dass aber das, was in grossen Teilen des sunnitischen Islams als Kalifat herbeigwünscht wird, uns kolonialisieren will, ist Tatsache und wurde schon von diversen namhaften arabischen Politikern und Predigern genauso kommuniziert.
      7 8 Melden
    • Enzasa 16.11.2016 00:58
      Highlight Integration heißt sich anpassen und seine Identität und Kultur zu bewahren, von Einheitsbrei kann keine Rede sein.
      Assimilation bedeutet die eigene Kultur etc. auf zu geben. Hier steht die Kultur des Einwanderungslands über der des Heimatlands.
      Das ist es aber was sich viele wünschen und somit gegen ihre eigenen demokratischen Regeln verstoßen.
      Der Islam kennt weder Missionieren noch Bekehren auf Zwang, ihre Ängste sind unbegründet
      4 3 Melden
    • Mats Brun 16.11.2016 10:34
      Highlight Elendes Pack, kannst Du mal bitte klar machen was Du meinst? Deine Sätze ergeben einfach keinen Sinn. 'Eins der grossen Probleme der Tibeter ist ja auch, dass die Ansiedlung der Han-Chinesen dort, die Tibeter ganz eigentlich auszüchten wollen, was China schon einige Male deutlich machte.'
      TÄGLICH gibt es Meldungen von Übergriffen an Tibetern, weshalb flüchten wohl so viele zB ins indische Asyl, immer noch?! Die Mainstream Medien bringen dies nicht, Watson, wäre aber mal eine Meldung wert!
      3 1 Melden
    • Mats Brun 16.11.2016 10:36
      0 0 Melden
    • ElendesPack 16.11.2016 12:52
      Highlight Keine Ahnung wieso Du meine Sätze nicht verstehst, obschon Du sie mit Deinem gerade erfolgten Kommentar noch bestätigst. Und ich habe auch keine Ahnung, wieso Du meinen Vergleich nicht kapierst. Sorry, aber das muss ein Mats-Problem und kein Pack-Problem sein.
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  • deleted_651845952 15.11.2016 15:44
    Highlight Wir haben noch immer Meinungsfreiheit wenn ich mich nicht irre. Also dürfen auch diese Personen ihre Meinung äussern. Vermutlich sind das eher Personen die arbeiten und ihre Steuern bezahlen, als das Pack der Hausbesetzer in Zürich und die Linken in der Reithalle Bern.

    Nationalismus ist nichts Negatives.....

    Unsere Sozis, die das ganze Gefüge mit ihren Geschenken für die "Armen", zum Einstürzen bringen bleiben unbehelligt, weil ihre Vergangenheit bland ist (dass ich nicht lache).
    45 136 Melden
    • hiob 15.11.2016 16:33
      Highlight die idee der prefekten welt, der "eigenen" perfekten welt ist aber etwas negatives. weil dann macht man es sich bequem und scheisst auf andere. das ist die wahrheit. scheiss auf nationalismus.
      59 15 Melden
    • genoni 15.11.2016 16:46
      Highlight Wow, wo soll man da anfangen?

      #1: Du hast das Konzept der Meinungsfreiheit nicht verstanden. Sie bedeutet nur, dass der Staat den Meinungsäussernden nicht für diese Äusserung verfolgen darf. Sie bedeutet nicht, dass jede völlig absurde und üble Behauptung von jedem unkommentiert dastehen gelassen werden muss.Diese gelte dann für alle, also unabhängig davon ob man Büezer oder Hausbesetzer ist.

      #2: Warum in aller Welt soll Nationalismus gut sein? (Ich bin ganz ehrlich auf die Antwort gespannt)

      #3: Welches Gefüge bringen die "Sozis" zum EInsturz? (Auch hier brennendes Interesse ;-)
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    • ujay 15.11.2016 16:51
      Highlight Der mit der Meinungsfreiheit hört bei Menschen ihres Schlages spätestens beim Ruf des Muezzins zum Gebet auf....hab ich recht?Ihre Sicht der schweizer Welt scheint stark geprägt durch SVP- Schlagwortpropaganda und rechtes Gedankengut.Zum Glück ist die Schweiz ein Sozialstaat und erträgt auch solche wie sie.Wutbürgerlis undifferenzierter Rundschlag bringt noch so manchen zum Lachen.
      34 9 Melden
    • mortiferus 15.11.2016 17:10
      Highlight Wen man unter Nationalismus negative Auswüchse, Nazis, Faschos usw versteht kann ich auch nix damit anfangen. Wen man mal die Definition z. B. bei Wiki nachliest dann könnte man nicht per se sagen das Nationalismus schlecht sei. Es kommt drauf an was man daraus macht. Schliesslich ist nix menschliches perfekt, auch kein System. Dazu kommt das wir alle andere Erfahrungen und andere Standunkte haben und jeder zur gleichen Zeit die Welt anders sieht und deshalb andere Schlüsse zieht. Deshalb müssen wir zusammen einen Kompromiss diskutieren und finden ohne uns gegenseitig zu töten.
      18 7 Melden
    • Mats Brun 15.11.2016 17:19
      Highlight Nationalismus ist ein geschwür welches genau wie patriotismus entfernt werden muss, denn es grenzt uns in unserem handeln und denken ein. die welt hört nicht an der grenze auf, schaut weiter, was für ein enormer geistiger reichtum da ist von welchem alle profitieren!
      32 22 Melden
    • AdiB 15.11.2016 17:41
      Highlight Achso und was ist mit dem arbeitslosen am stammtisch sitzenden pack der um 9 und 12 uhr die parkplätze belegt und jeder büezer am arsch der welt parkieren muss damit er sein znüni oder mittag zu sich nehemen muss? Was ist mit diesem pack u d es sind bei weitem nicht alles rentner sondern absichtlich auf dem sozialamt oder beziehen iv und labern in der beiz wie sie einem freund halfen pfälle zu setzen. Mich als büezer regen sie gewaltig auf vorallem aner wegen den parkplätzen. Haben den ganzen tag nichts besseres vor als bier trinken. Die können auch zur beiz laufen!
      7 26 Melden
    • Sandro Lightwood 15.11.2016 17:42
      Highlight Von Meinungsfreiheit sprechen aber gleichzeitig Kritiker den Mund verbieten? WTF? Das Weltbild möcht ich auch haben...
      23 1 Melden
    • Walter Sahli 15.11.2016 17:58
      Highlight "Patriotismus ist Liebe zu den Seinen; Nationalismus ist Hass auf die anderen." Romain Gary
      23 2 Melden
    • Enzasa 16.11.2016 01:08
      Highlight Warum sind Nationalisten nicht in der Lage das eigene zu lieben und das andere zu akzeptieren?
      Warum muss anders direkt bewertet oder abgewertet werden.
      Warum soll mein Land über ein anderes stehen?
      Warum besteht man auf den Ausdruck "Nationalismus" wenn der überwiegende Teil der Menschheit damit "sich über den anderen stellen" verbindet?
      7 1 Melden
    • Sapere Aude 16.11.2016 01:21
      Highlight Lustig wie die Sozis wieder an allem Schuld sein sollen, wo in der Schweiz noch nie eine linke Mehrheit bestanden hat.
      11 2 Melden
    600
  • Bruno Wüthrich 15.11.2016 15:34
    Highlight Statt hinzuschauen, lenken die linken Eliten lieber mit Debatten über politische Korrektheit und Sexismus ab. Während also das normale Volk gerade «erzogen» wird, füllen sich die Globalisierer und NeoLiberalisten weiterhin hemmungslos die Taschen und freuen sich darüber, dass sie bei der Globalisierung Unterstützung von links erhalten.

    Weil sich die Linken mit diesen Debatten gleich selbst unglaubwürdig machen, gelingt es gleichzeitig den rechten Volksverführern, von ihrer eigenen Schuld ablenken, und diese den Ausländern, Einwanderern und Flüchtlingen in die Schuhe zu schieben.
    87 46 Melden
    • Rendel 15.11.2016 16:11
      Highlight Bei ihrem letzten Abschnitt kann ich zustimmen. Sonst könnte ich meinen sie leiden an Tourette (PC und Sexismus) und bekommen kein Verständnis dafür.
      Dazu unterscheiden nicht zwischen Wirtschaftsglobalisierung und globalen Problemen die wir haben und gelöst werden müssen. Da hilft einigeln nun mal nicht.
      20 16 Melden
    • R&B 15.11.2016 16:21
      Highlight @Bruno: Sehe ich auch so als SP-Wähler. Ich hoffe, die SP setzt nun ihr neues Programm verständlich um. Ich hoffe aber auch, dass die SVP- und FDP-Wähler mal realisieren, dass sie von ihrer Partei hintergangen werden, weil der Mittelstand die Steuergeschenke an die Konzerne und Reiche bezahlen muss. Und dass sie als Arbeitnehmer von Ihren Arbeitgebern nicht mehr geschätzt werden. Wann war die letzte Lohnerhöhung, weil man die Arbeit schätzte. Gefühlte 20 Jahre? Gleichzeitig sahnt das obere Management immer mehr ab. Kein Wunder sind so viele frustriert und lassen es an Ausländer aus.
      46 11 Melden
    • Safran 15.11.2016 16:22
      Highlight Das tragische ist, dass sich die Linken noch für die Gebildeten und Intelligenten halten, aber nicht in der Lage sind, diese zu erkennen.
      22 46 Melden
    • genoni 15.11.2016 16:48
      Highlight Bruno, Danke für diesen wunderbaren und prägnanten Kommentar! Sie haben im Gegensatz zu Rudolf Strahm heute im Tagi nur 10 Zeilen gebraucht ;)
      12 7 Melden
    • Momo_1 15.11.2016 17:27
      Highlight Leider@Bruno, hast du recht! Schande der jetzigen verbockten Situatinon.
      14 6 Melden
    • Walter Sahli 15.11.2016 18:01
      Highlight Welche "linken Eliten lenken mit Debatten über politische Korrektheit und Sexismus ab" ? Ich hätte dazu gerne ein paar Beispiele.
      12 11 Melden
    • Rendel 15.11.2016 18:26
      Highlight R&B Ah ja, sie verstehen, dass Leute den Frust an Ausländern ablassen? Dann verstehen sie sicher auch Eltern, die ihren Frust an den Kindern auslassen und Kinder die den Frust am Hund auslassen etc. .
      15 9 Melden
    • R&B 15.11.2016 18:40
      Highlight @Rendel: Wer hat gesagt, dass ich das verstehe? Bitte meinen Kommentar sorgfältig lesen.
      7 4 Melden
    • Rendel 15.11.2016 19:14
      Highlight Kein Wunder sind so viele für...... ist für mich ein Ausdruck von Verständnis. Ich hab ihren Kommentar sorgfältig bis zum letzten Satz gelesen.
      6 1 Melden
    • _kokolorix 15.11.2016 22:13
      Highlight Nicht das ich das Gefühl hätte, die Linken würden eine gelungene Kommunikation pflegen, aber Anstand und Sitte (ist nur ein anderer Ausdruck für political correctnes und Sexismus) sind doch die ureigenen Themen der Bünzlibürger! Wieso sollen Linken den darüber nicht reden dürfen?
      Nebenher schlagen die viel geschmähten Linken immer mal wieder Dinge vor wie man der wachsenden Ungleichheit Herr werden könnte. Immer wieder zwecklos, da die Spiessbürger lieber die Reichen unterstützen, weil sie leise (und vergeblich) hoffen dereinst selber zu diesem Club zu gehören
      10 6 Melden
    • Enzasa 16.11.2016 01:15
      Highlight Schade, ein eigentlich guter Kommentar, stellt sich ins Abseits, weil er mit den Finger auf die "bösen" Linken zeigt. Es sind nicht die "bösen Linken" die ablenken, sondern die Machthaber und Gewinnmaximierer egal welcher politischen Richtung, die mit diffusen Diskussionen das Volk manipulieren wollen.
      6 3 Melden
    • R&B 16.11.2016 07:39
      Highlight @Rendel: Ich habe geschrieben "Kein Wunder sind so viele frustriert und lassen es an Ausländer aus." Damit drücke ich aus, dass es nicht überraschend ist, dass Bürger frustriert sind. Es ist aber auch keine Überraschung, dass es an Ausländer ausgelassen ist, weil frustrierte Leute, die den Grund Ihres Unmutes nicht kennen, es eigentlich immer an Ausländern auslassen. Das ist eine normale Reaktion, die ich selbstverständlich nicht gutheisse.
      Meine zentrales Aussage im Kommentar war: Stopp der Gier der Reichen und Verbesserung des Allgemeinwohls. Darüber sollten wir hier diskutieren!
      6 0 Melden
    • Rendel 16.11.2016 09:01
      Highlight Für mich ist das keine normale Reaktion und war es noch nie. Verstehen setze ich auch nicht gleich mit gutheissen, offenbar im Gegensatz zu ihnen.
      1 1 Melden
    • R&B 16.11.2016 11:54
      Highlight Ich habe keine Lust und Zeit auf Wortspaltereien
      1 0 Melden
    600
  • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 15:32
    Highlight Sorry Watson aber habt ihr irgendeine Ahnung, was die Pfadi überhaupt macht?

    Die Pfadi ist eine weltweite, politisch neutrale Bewegung. Die Pfadi engangiert sich für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Und zwar Kinder und Jugendliche von jeder Hautfarbe, Religion und politischer Zugehörigkeit. Sie setzt sich für die Gemeinschaft ein, und zwar für alle, die in einer solchen Gemeinschaft leben.

    Die Pfadi mit dieser Bewegung zu vergleiche ist nicht nur wahnsinnig uninformiert, sondern auch eine Beleidigung für alle, die sich in ihrer Freizeit engagieren.
    97 10 Melden
    • Philipp Löpfe 15.11.2016 15:45
      Highlight Gelegentlicher Kommentar, du hast Recht. Der Pfadi-Vergleich war dumm von mir, ich nehme ihn zurück. Sorry. (übrigens: Ich war selbst einmal Pfadi.)
      84 10 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 15:49
      Highlight Vielen Dank, da fällt mir ein Stein vom Herzen.
      22 5 Melden
    • EvilBetty 15.11.2016 16:11
      Highlight Was isch bruun, liit im Wald und stinkt?

      En Pfader 😂
      43 15 Melden
    600
  • Benot 15.11.2016 15:31
    Highlight Bei diesem amish-artigen Heimatgedöns, mit rassenreinen Landschaften aus Vorkriegszeiten,
    frage ich mich jeweils, ob diese Leute wahrhaftig wieder in der Landwirtschaft anpacken gedenken,
    und zwar zu den Bedingungen von damals,
    Maschienen unbezahlbar und so, dafür Ochsen und Heugabel ...,
    oder nicht doch lieber ein wenig Globalisierung?
    50 19 Melden
    600
  • saukaibli 15.11.2016 15:28
    Highlight "Das Zeitalter des europäischen Nationalismus will auch die Identitäts-Bewegung einläuten." Sorry, aber hatten die nie Geschichte in der Schule? Das Zeitalter des europäischen Nationalismus war schon vor etwas über 100 Jahren und ging in Qualm und Rauch zwischen 1914 und 1918 unter. Sogar der zweite Weltkrieg ist eine direkte Folge davon. Wie kann irgend jemand daran glauben, dass Nationalismus diesmal zu etwas anderem als einem grossen Kreig führen könnte? Noch nie hat Nationaismus etwas Positives bewirkt, dafür jedes Mal viel Negatives. Das ist nun mal eine Tatsache.
    87 12 Melden
    • ManOWaRrior 15.11.2016 17:03
      Highlight Genau. Gibt zu viele Beispiele die zeigen dass Nationalismus rein gar nichts bringt...
      17 4 Melden
    600
  • Thinktank 15.11.2016 15:14
    Highlight So wie es Multi - Kulti gibt, ensteht halt nun Multi - Identity. Verschiedene Gruppierungen haben ein unterschiedliches Zusammengehörigkeitsgefühl. Multi ist doch grundsätzlich gut im Diversity - Verständnis von Linken, wo ist das Problem?
    25 33 Melden
    • genoni 15.11.2016 16:49
      Highlight Wenn "Multi Identity" Multikulti beerben will, ist das für die Linken und auch mich ein Problem.
      11 5 Melden
    • Jason84 15.11.2016 20:51
      Highlight Weil diese leute nicht das Zusammenleben fördern sondern den Kontakt zwischen den Kulturen minimieren wollen. Einfach gesagt ist die Parole Deutschland den Deutschen. Schon wieder! Das ist das unfassbare daran...
      8 4 Melden
    600
  • DerWeise 15.11.2016 15:14
    Highlight Wenn religiöse Faschisten der antisemitischen, misogynën, homophoben LIES! Aktion auf den Strassen ihr Mittelalterding durchziehen störts euch nicht... schade.

    PS: Hey Watson, schon vergessen?
    34 37 Melden
    • hamurabi 15.11.2016 16:16
      Highlight Ganz genau. Ich staune immer, wie manche "Westler" Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit etc. bei gewissen Volks - und Religionsgruppen mit unterschiedlichen (polit.) Brillen betrachten. Dass diese verwerfliche Lies-Stände radikalisiert haben, wusste doch jeder Trottel. Eine Demo von Erdogans islamistischen Fanboys, die in DACH immer wieder stattfinden (ganz "normale Türken") oder eine Pro-Palästina Demo in Berlin z.B. wären mal ein Besuch wert. Dann anschliessend mal deren Religions- und/oder Volksgruppe nach diesen Erkenntnissen daraus befragen. Nicht wenige werden es gutheissen.
      18 11 Melden
    • Amadeus 15.11.2016 16:29
      Highlight @DerWeise
      Naja. Es finden ja auch Konzerte von Rechtsextremen statt und viele scheinen sich daran nicht zu stören. Zitat Blocher damals:"Man kann nicht einfach etwas verbieten, weil einem die Gesinnung nicht passt".

      Und ums klar zu machen. Ich lehne grundsätzlich JEDE Art von Extremismus ab.
      27 6 Melden
    600
  • zombie woof 15.11.2016 15:05
    Highlight 1945 war der Krieg aus und heute gibt es nur noch ganz wenige Zeitzeugen, welche Opfer dieser Zeit sind. Wie müssen sich diese Menschen fühlen, wenn sie sehen dass es wieder von vorne los geht? Wie hiess es damals, nie wieder Faschismus? Und was passiert heute? Wieder hat es so braune Scheisshaufen die vom geliebten Vaterland, Nationalismus etc. schwafeln und sich gerade jetzt, nach der Wahl von einem Gesellen wie Trump, darin bestätigt sehen, das richtige zu tun. Nein, sie tun nicht das richtige und es ist an uns anders denkenden dagegen anzutreten!
    158 43 Melden
    • Safran 15.11.2016 15:32
      Highlight @zombie woof: BLOEDSINN, es gibt einige linksradikale Extremisten die seit 25 Jahren immer die gleichen ewiggestrigen Sprüche reisssen und alle immer sofort in den gleichen rechten Nazi-Topf werfen.
      Der Normalbürger, der ein wenig Verstand im Kopf hat und nicht geblendet wird von seinem krankhaften Extremistenhirn hat dies allmählich satt. Leute wie du tragen eine grosse Mitverantwortung für den Rechtsrutsch, weil sie zu blöd sind, zu kapieren, dass es nicht nur eine Meinung gibt.
      45 81 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 15:40
      Highlight Nun ja bereits meine polnische Urgrossmutter hat gesagt, der Faschismus werde früher oder später zurückkehren, wenn die Gräuel dieser Ideologie langsam verblassen. Leider hatte sie recht.
      71 15 Melden
    • atomschlaf 15.11.2016 17:20
      Highlight «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ignazio_Silone#Antifaschismus-Zitat
      17 21 Melden
    600
  • E. Edward Grey 15.11.2016 15:00
    Highlight Das sind doch Tagträumer-Kasperlis.
    14 34 Melden
    600
  • Luki42 15.11.2016 14:57
    Highlight Wir haben recht und die sind alle soooo böse..... (ich kann den scheiss nicht mehr hören)

    Spätestens jetzt sollten wir verstanden haben, dass ein SUBSTANTIELLER Teil der Bevölkerung unsere Grundwerte nicht teilt. Wir dürfen sie nicht mehr brandmarken, sondern müssen sie in den Dialog einbinden und ihre Sorgen ernst nehmen.

    Sonst fallen wir bald so auf die Fresse wie die Amis
    102 27 Melden
    • Stellklaus 15.11.2016 15:18
      Highlight Sie wollen nicht ernsthaft sagen, dass ein substantieller Teil der Bevölkerung diesem völkischen Geschwafel zugewandt ist.
      35 24 Melden
    • Schne 15.11.2016 15:25
      Highlight Warum soll ich deren Angst dass die weisse Rasse aussterben wird ernst nehmen? Warum darf ich denen nicht entgegnen, dass biologisch gesehen alle verwandten Rassen des Homo sapiens bereits ausgestorben sind. Die weisse Rasse kann gar nicht aussterben, weil es sie nicht gibt. Manche von deren Ängsten teile ich vileicht auch. Ich denke da an die Automatisierung der Arbeit oder dass die Demokratie von Grosskonzernen gekapert wird. Nationalismus löst diese Probleme jedoch nicht. Warum darf ich diesen Leuten nicht sagen, dass sie auf dem Holzweg sind mit ihrem Rassismus/Nazionalismus?
      55 22 Melden
    • saukaibli 15.11.2016 15:34
      Highlight Das ist einfacher gesagt als getan, denn die meisten Faschos sind überhaupt nicht an einem Dialog interessiert. Wenn man mit Fakten und Argumenten eine Diskussion anfangen will kommt man nicht weit bei Menschen, für die Fakten keine Bedeutung haben. Das ist bei den Meisten so wie wenn du einem Gläubigen versuchst zu erklären, dass Millionen von Tieren nicht auf ein Holzschiff passen.
      44 17 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 15:38
      Highlight Gerade dass ein Teil der Bevölkerung nicht unsere Grundwerte teilt verunmöglicht ein Dialog. Ich kann zumindest im faschistoiden Gedankengut keine Bereitschaft für Dialog finden, wenn sich dieses gegen alle nicht Weisse und Andersdenken richtet.
      42 19 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 15:41
      Highlight Gebe dir Recht. Wie zeigst du aber, dass du ihre Sorgen/Ängste ernst nimmst?

      Eine Kollegin sagt: sie habe angst vor den Flüchtlingen, weil einer darunter ein Terrorist sein könnte und wenn es darum geht wer geschützt werden müsse, Flüchtlinge oder ihre Umfeld, entscheidet sie sich für letzteres. Also ist sie dafür, dass wir keine Flüchtlinge reinlassen. Da kannst du mit keiner logischen Argumentation gewinnen. Es ist keine Sorge, es ist Angst und diese wird durch die Medien und rechte Politiker genährt bis es nur eine Lösung gibt: keine Flüchtlinge mehr.
      21 8 Melden
    • Walter Sahli 15.11.2016 15:48
      Highlight Nimmst Du mich bitte mit, wenn Du das nächste Mal mit einem besorgten Bürger in Dialog trittst und seine Sorgen ernst nimmst? Ich kann das nämlich nicht und werde jedes Mal spätestens dann wütend, wenn ich höre, dass man die Linken alle zurückentwickeln und abtreiben sollte.
      25 9 Melden
    • Rendel 15.11.2016 15:50
      Highlight Wen mein sie mit wir? Es ist wichtig Faschismus zu entlarven und zu brennen als das was er ist. Wer sich für Faschismus entscheidet, tut das aus freiem Willen.
      15 3 Melden
    • Schne 15.11.2016 16:32
      Highlight Und wieder einmal wird mehr geblitzt als geantwortet. Wie soll so ein Dialog entstehen?
      10 14 Melden
    • D0M 17.11.2016 07:46
      Highlight Das Beispiel von Dingo bringts doch auf den Punkt. Analog dazu könnte man auch Angst haben, dass ein Flugzeug genau auf das Haus meiner Liebsten abstürzt, darum bin ich gegen Flugzeuge usw... Ja, absurd, leider sind Angststörungen weit verbreitet, nur hilft da weder die Politik noch irgendeine Form von Diskussion über die objektiven Gründe hinter der irrationalen Angst. Solche Leute leiden an einer Krankheit und brauchen eine Therapie.
      4 1 Melden
    600
  • Aramis G 15.11.2016 14:53
    Highlight Diese Bewegung hat definitiv nichts mit den Pfadfindern zu tun. Die Pfadibewegung setzt sich weltweit für Frieden, Freundschaft und einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt ein. Mehrere Integrationsprogramme und provisorische Unterkünfte in der Schweiz werden mit dem ehrenamtlichen Engagement junger Pfadfinder betrieben. Ich bitte euch dies zu berichtigen oder zumindest die Pfadfinderbewegung nicht in Verbindung mit der identitären Bewegung zu nennen.
    Gruss
    92 17 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 15:34
      Highlight Hat mich auch richtig hässig gemacht!
      Es ist ja nicht nur so, dass die Pfadi und diese Bewegung nichts gemeinsam haben, die Pfadi ist in vielen Aspekten sogar das pure Gegenteil.

      Herr Löpfe hat wohl im Video gesehen, wie diese Leute im Wald rumspringen und sich gedacht, das wird wohl das selbe sein.

      Herr Löpfe, bitte stellen Sie dieses Missverständnis richtig. Sie verunglimpfen mit ihrem Kommentar eine Bewegung, die sich seit Jahren für die Gemeinschaft einsetzt. Und dies nicht nur unpolitisch, sondern für ALLE in unserer Gemeinschaft.
      23 5 Melden
    600
  • Denverclan 15.11.2016 14:51
    Highlight Und der Mensch lernt nichts, also tragen wir alle zusammen die Konsequenzen. Die Natur regelt das auf ihre Weise! Da wir ein Teil dieser Natur sind, wenn auch der primitivste, endet es wie immer in Mord und Totschlag, auch Krieg genannt. So dezimieren wir unsere Rasse, ob schwarz, weiss, gelb oder was auch immer. WIR MENSCHEN sind alle gleich, das ändern auch äussere farbliche Unterschiede nichts....wie dumm sind wir eigentlich? Ach ja, diese Dummheit hat eine Lebenserwartung von ca. 80 Jahre, davon scheissen wir die ersten und letzten Jahre in die Windeln, egal welcher Farbe wir angehören...
    42 14 Melden
    600
  • Randy Orton 15.11.2016 14:46
    Highlight Es gibt auch in der Schweiz ähnlich gefährliche Seiten und Bewegungen. Helvetic Brothers auf Facebook ist so ein Beispiel, über 12'000 Fans und hetzen täglich gegen Islam und verbreiten Lügen vom contra-magazin und Kopp-Verlag. So bringt man grosse Massen, die Infos ungeprüft glauben, weg von der politischen Mitte nach ganz rechts.
    67 22 Melden
    • N. Y. P. 15.11.2016 14:59
      Highlight Und Facebook schaut schön weg. Auch nichts neues. Hauptsache der Shareholder Value stimmt, gell Herr Zuckerberg ?
      47 14 Melden
    • Daniel Caduff 15.11.2016 15:09
      Highlight Helvetic Brothers, Identitäre Bewegung Schweiz, Pegida Schweiz, Direkt-demokratische Partei (Ignaz Bearth), PNOS / Ahnensturm, Blood & Honour, Hammer Skins, etc. tummeln sich alle mehr oder weniger im selben Becken und es gibt persönliche Überschneidungen.

      Der heutige NoBillag-Wortführer und ex-Schweizerzeit Redaktor Olivier Kessler hatte die Identitäre Bewegung z.B. früher auf Facebook geliked (mittlerweile nicht mehr).

      Heute ist z.B. der "Kesb-Brüehli" Christian Kast Freund der IB, genauso wie einige notorische Bekannte, wie der Antisemit Albert Holenstein, etc.
      http://bit.ly/2gddskx
      33 6 Melden
    • AlteSchachtel 15.11.2016 16:22
      Highlight Es gibt wohl noch einige Chef und vorallem auch öffentlich-rechtliche Unternehmen in der CH, die staunen würden, wenn sie die Tatoos unter den Kleidern ihrer Angestellten sehen könnten.
      13 3 Melden
    • genoni 15.11.2016 17:56
      Highlight Vor 2 Jahren war ich noch an der Kanti Hottingen, da habe ich an einer Podiumsdiskussion mit Olivier Kessler als Zuhörer teilgenommen. Nachdem er zunächst einmal alle Muslime im Raum (Das waren einige) beleidigt hatte, attackierte ich ihn mit Fragen, was ihn zu der Bemerkung veranlasste, Menschenrechte, wie das Recht auf Leben bei einer notfallmässigen Operation (in einem Land ohne Krankenkasse) sollen nur eingehalten werden, wenn der Betroffene auch das Geld dazu hat, da ansonsten jemand anderem Geld gestohlen werde und dies gegen das Eigentumsrecht verstosse.

      Dieser Mann ist übel!
      15 2 Melden
    600
  • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 14:46
    Highlight Es ist echt traurig, dass scheinbar so viele Menschen vergessen zu haben scheinen, was Anfang bis Mitte des vorherigen Jahrhunderts passiert ist.

    Haben die tatsächlich das Gefühl sie würden es anders, "besser" machen?
    71 21 Melden
    • Safran 15.11.2016 15:35
      Highlight Ich sehe den Zusammenhang nicht zwischen der im Artikel genannten Gruppierung und dem 1. und 2. Weltkrieg bzw. den Nazis, die du ja vermutlich anspielst weil du nichts anderes im Kopf hast, als diese Nazivergleiche.
      24 52 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 15:50
      Highlight Ich habe ganz viles anderes im Kopf. Aber Faschismus und "white Power" bringt schlussendlich gar nichts.

      Oder kannst du mir sagen was positives daraus entstehen kann? Lieber befass ich mich mit der Geschichte (man kann auch weiter zurück gehen und sehen was Fremdenhass bewirkt, aber für die meisten Kommentatoren hier gehen ja schon 100 Jahre zu weit oder sind schlichtweg nicht fähig die Zusammenhänge zu sehen) und lerne daraus und versuche die gleichen Fehler nicht nochmals zu machen, als mich wieder ins Mittelalter zurück zu bewegen, genau das machen solche Organisationen nämlich.
      17 7 Melden
    • Johnny Geil 15.11.2016 17:13
      Highlight @Safran: Erklär uns Unwissenden doch bitte den Unterschied zwischen Nazis und den oben aufgeführten NATIONALISTISCHEN Gruppierungen. Man darf gespannt sein.
      12 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 16.11.2016 08:39
      Highlight Einstein:
      Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
      2 0 Melden
    600
  • pamayer 15.11.2016 14:38
    Highlight wölfe im schafspelz...


    und weit und breit keine jäger. das kann ja heiter werden.
    71 22 Melden
    • The Destiny 15.11.2016 14:50
      Highlight Kennschs Naturschutzgsetz ?

      /
      21 18 Melden
    600
  • Linus Luchs 15.11.2016 14:38
    Highlight Folgendes ist mir nicht klar: Israels Premierminister Binyamin Netanyahu war letzte Woche ganz begeistert von der Wahl Trumps. "Ein wahrer Freund des Staates Israel", sagte er, und Trump hat Netanyahu sogleich in die USA eingeladen. Wieso verstehen sich die beiden so prächtig, obwohl Trump auf Steve Bannon resp. eine antisemitische Organisation setzt?
    77 6 Melden
    • Philipp Löpfe 15.11.2016 14:41
      Highlight Eine sehr gute Frage. Wahrscheinlich ist Netanyahu nicht ganz auf dem Laufenden, was die Alt-Rigth-Bewegung betrifft.
      33 60 Melden
    • Randy Orton 15.11.2016 14:43
      Highlight Weil Trump Israel unterstützen wird, da er viel stärker Anti-Iran eingestellt ist als Obama oder Hillary es waren. Und um dem Iran einzuschüchtern, muss er Israel unterstützen.
      52 6 Melden
    • N. Y. P. 15.11.2016 14:49
      Highlight Trump möchte die Beziehungen zu Israel stärken. Die Siedlungspolitik in Palästinensergebieten sieht er nicht als Hindernis für Frieden in Nahost.
      Dass sich Steve Bannon jetzt ins Weisse Haus pflanzt, könnte zu Verstimmungen zwischen Netanjahu und Trump führen..
      26 10 Melden
    • Raphael Stein 15.11.2016 15:07
      Highlight Noch jeder US Präsident hat sich seit Gründung des Israelischen Staates als wahrer Freund zu Israel bekannt.
      Die haben zwar kein Oel, aber genügend Geld und den nötigen Einfluss um die Welt rundherum ganz schön in Atem zu halten.
      Interessiert doch Netanyahu nicht wer da im weissen Haus ein und aus geht. Genauso wie es jemanden interessiert ob die BRD denen U-Boot schenkt. A-Waffen fähige.
      31 4 Melden
    • saukaibli 15.11.2016 15:37
      Highlight @Linus: Faschisten unter sich vertragen sich meistens ziemlich gut, was ist daran verwunderlich? Und dazu kommt, dass für beide die Moslems der Hauptfeind sind. Ich würde mich wundern wenn sie sich nicht verstehen würden.
      18 12 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 15:37
      Highlight Herr Löpfe, bitte, bitte, bitte (!) löschen Sie den Kommentar, in welchem Sie behaupten, diese Bewegung seie eine Mischung aus Pfadi.

      Die Pfadibewegung hat absolut gar nichts mit dieser Bewegung gemein. Die Pfadi leistet wertvolle Freiwillienarbeit für die Gemeinschaft. Wenn Sie möchten, kann ich gerne erklären, in welchen Punkten sich die Bewegungen unterscheiden. Infos gibts auch auf www.pbs.ch

      Mit ihrem Kommentar verunglimpfen Sie eine Bewegung, die jährlich tausende von freiwilligen Arbeitsstunden junger Menschen aufbietet. Bitte, bitte ändern Sie den Beitrag.
      15 10 Melden
    • Oberlehrer 15.11.2016 16:52
      Highlight Was viele nicht wissen: Der Gründer (der verstorbene Andrew Breitbart), der CEO (Solov) sowie viele Journalisten (u.a. Shapiro, Pollak) von Breitbart sind Juden. Die Webseite wurde gar als pro-israelische Plattform gegründet. Die Antisemitismusvorwürfe gegen Bannon beziehen sich auf private Äusserungen, nicht auf den publizistischen Kurs Breitbarts. Ähnlich wie die EDU, die SVP, Wilders oder Marine Le Pen sieht Breitbart Israel als Verbündeten im Kampf gegen den Islam. Harte Antisemiten wie Horst Mahler oder Elsässer entstammen hingegen der extremen Linken. Die Welt ist kompliziert.
      11 4 Melden
    600
  • Daniel Caduff 15.11.2016 14:36
    Highlight Diese Organisation nennt sich selber "Identitäre Bewegung", nicht "Identitätsbewegung".

    http://blog.neon.de/2014/09/unser-blut-unser-boden-unser-blog/

    gibt es übrigens auch schon seit längerem in der Schweiz:
    https://www.facebook.com/IBSchweiz/?fref=ts

    44 2 Melden
    600
  • H.L. Mencken 15.11.2016 14:21
    Highlight Das sind doch keine Rechten. Das sind verirrte Mitläufer. Der Beau Martin Sellner tritt bei AfD Kundgebungen auf, wie verzweifelt muss man sein.
    20 35 Melden
    600
  • Dovahkiin 15.11.2016 14:20
    Highlight Ich will nichts mit denen zu tun haben. (Die alt-right Bewegungen sind grösstenteils full-blown Nazis, ich habe mich informiert.)

    Aber: Wieso ist es falsch die "weisse" Kultur schützen und bewahren zu wollen. Global gesehen sind wir eine Minderheit von weniger als 15%...

    Fast schon selten und schutzbedürftig.
    53 87 Melden
    • Menel 15.11.2016 14:41
      Highlight Weil es sowas wie DIE "weisse" Kultur gar nicht gibt! Das sind nur Masturbationsphantasien von ein paar Menschen mit echt schwachen Selbstwert.
      104 36 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.11.2016 14:45
      Highlight Meine Güte, ist denn das so schwer zu verstehen? Es geht wohl eher darum, dass sich diese Vollpfosten als Herrenrasse sehen und alle Anderen sind nur schon aufgrund ihrer Hautfarbe dümmer, als sie. Es geht denen nie "nur" darum ihre Kultur zu schützen, sondern ihre Kultur dem Rest aufs Auge zu drücken und als die absolute Wahrheit zu sehen.
      Du darfst deine "weisse" Kultur leben und bewahren, aber nicht auf Kosten von anderen Kulturen bzw. durch Unterdrückung.
      70 17 Melden
    • Too Scoop 15.11.2016 14:47
      Highlight Mensch ist Mensch. Ob weiss, rot, schwarz etc. Nur die Freiheit ist auf unserer Welt eine Minderheit. Falsch ist es nicht die weisse Kultur zu schützen, aber irgendwie zeugt es von Egoismus und politischer Langeweile. Von solchen Parteien hat kein bedürftiger Mensch was davon.
      40 10 Melden
    • Walter Sahli 15.11.2016 14:52
      Highlight Wenn Du eine Definition von "weisser" Kultur liefern kannst, dann kann ich Dir sagen, ob ich sie für schützenswert halte oder nicht.
      48 15 Melden
    • Dovahkiin 15.11.2016 15:09
      Highlight In der Natur verschwinden Populationen, wenn andere Arten eingeschleppt werden. Zum Beispiel die schweizer Flusskrebse. Sie sind am Anschlag wegen den amerikanischen Krebsen.

      Da kann man den amerikanischen noch so sagen: "Tut es nicht! Reisst euch mal zusammen!" nützt alles nichts. Unser Flusskrebs muss verschwinden. Nur weil man die Problematik nicht rechtzeitig erkannt hat.

      Was wäre falsch an rigorosen Schutzbestimmungen? Oder daran, die Sache wenigstens nicht zu forcieren?

      Wollt ihr unbedingt die totale Gleichschaltung und schlussendlich nur noch Chinesen auf der Erde?
      18 42 Melden
    • H.L. Mencken 15.11.2016 15:34
      Highlight Unter dem Strich sind wir alle Afrikaner.
      44 10 Melden
    • saukaibli 15.11.2016 15:43
      Highlight Weisse Kultur, was fällt mir dazu ein: Kolonialisierung und Unterdrückung anderer Länder, zwei Weltkriege, der 30jährige und er 100jährige Krieg (und noch viele mehr), die heilige Inquisition, die Conquestadoren, Judenverfolgung, Umweltzerstörung... Meinst du diese sschützenswerten weissen Traditionen? Hach wie überlegen wir doch sind!
      24 11 Melden
    • Ruedi89 15.11.2016 15:45
      Highlight Ich sehe das ähnlich, diese "Identitären" sind nichts anderes als Nazis.
      Das Problem ist aber, dass ich als gemässigt Konservativer, weltoffener Mensch z.B. nicht sagen darf: "Afropfingsten, nein da komm ich nicht, das gefällt mir nicht so, ich geh lieber an die Älplerchilibi auf den Urnerboden". Wenn ich sowas sage, gelte ich sofort als leicht rückständig, kultureller Banause etc. Nur was fremd ist, ist cool. Reaggeafestival, Hindu-Farbpulverfest, Caliente usw.

      Warum gelte ich als Hinterwäldler, wenn mir hiesige Bräuche besser gefallen als Fremde? Ohne aber irgendjemandem was zu verbieten.
      12 9 Melden
    • ElendesPack 15.11.2016 15:53
      Highlight Mal ne Gegenfrage an die "es gibt keine soundsokultur"-Sager:
      Gibt es eine chinesische Kultur? Eine arabische? Verschiedene afrikanische?
      5 8 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 15:54
      Highlight Es gibt nicht Die Weisse Kultur und für dass das die Weissen eine "Minderheit" darstellen sollen, lenken sie die Geschicke der Welt zu lange. (Dieser Herrschaft sind viele indigene Kulturen zu Grunde gegangen).
      11 5 Melden
    • Walter Sahli 15.11.2016 15:58
      Highlight Achso, Du meinst mit Kultur Ethnie. Nun gut, wenn Du die "weisse" Ethnie (ich glaube fachsprachlich heisst "weiss" "kaukasisch") rigoros schützen willst, dann muss ein Reise-, Kontakt- und ganz sicher ein Beischlafverbot von Kaukasiern mit anderen Ethnien erlassen werden. Inkl. Zwangsabtreibung bei Verstössen.
      Von hier an kannst Du die Geschichte selbst weiterspinnen...ich hoffe, dass sie Dir nicht gefällt!
      21 5 Melden
    • H.L. Mencken 15.11.2016 16:23
      Highlight saukaibli, die Kolonialisierung? Damals sind Europäer einfach nach Hause gegangen, nach Afrika. Wir sind ja alle Afrikaner, stimmt's?
      6 8 Melden
    • Mattinella 15.11.2016 16:27
      Highlight Gleichschaltung? Dir hupt's!


      3 8 Melden
    • Dovahkiin 15.11.2016 16:47
      Highlight Die tausend anderen "weissen" Kulturen die es auch gibt, gehen uns nichts an. Genauso wenig wie die Arabische, die Chinisische und alle anderen. Und durch eure Argumentation werden Schweizer noch bedeutend seltener und schützenswerter.
      Ich will Nationalparks. Mit einer absorbierbaren Anzahl Immigranten. Ich will keine Nulltolleranz, aber eine ertragbare Menge bei einer angemessenen Integrationszeit.
      12 7 Melden
    • H.L. Mencken 15.11.2016 16:59
      Highlight Menel, ich nehme an das bist Du auf dem Föteli? Wie kannst du behaupten ein 'weisse Kultur' gibt es nicht, wenn Du selber ein Teil dieser Kultur bist? Wie schizophren und selbstverleugnend muss man sein, sorry!
      7 14 Melden
    • Menel 15.11.2016 17:08
      Highlight Kultur ist etwas, das von Menschen gelebt und belebt wird. Es ist immer ein Abbild des Zeitgeistes und im ständigen Wandel. Es gibt kulturelle Dinge, die auch verschwinden, das ist vollkommen normal. Unsere Kultur ist von so vielen anderen Kulturen geprägt und das nicht erst seit 50 Jahren, sondern schon seit mehreren tausend Jahren.
      Also was ist denn nun "unsere" Kultur? Und wieso hat man Angst, dass sie verschwindet, wenn sie doch so gut ist?
      19 5 Melden
    • AdiB 15.11.2016 17:14
      Highlight Es gibt keine weisse einheitliche kultur. Ansonsten muss du all die balkaner, spanier, den ganzen ostblock u.s.w, so nehmen wie sie sind und ihre kultur teilen. Sind auch weisse europäer.
      Mein gott, es gibt nicht mal unter asiaten und afrikaner eine einheitliche schwarze oder gelbe kultur. Was heute viele mit weisser kultur meinen ist; weiss, chriestlich und germanisch, keltisch oder saxisch. Nur das lustige ist dass jesus ein hebräer war oder wie manch einer sagt jüdisch. Nun werdet ihr wieder heiden oder götzenanbeter mit opferrituallen?
      9 3 Melden
    • ManOWaRrior 15.11.2016 17:14
      Highlight Wieso haben diese White Supremacists die ganze Zeit Angst davor verdrängt werden? Ich dachte die "weisse Rasse" sei die Herrenrasse und allen anderen überlegen? Wieso denn diese Angst?


      14 4 Melden
    • Dovahkiin 15.11.2016 18:30
      Highlight Ich glaube eher die Angst der Internationalisten und Migrations-Anarchisten vor Nationalismus ist zu gross. Wieso haben die denn so Angst? Die Meta-Menschen sind doch eh die neue Herrenrasse und den Einheimischen überall sowieso überlegen. Angst davor nicht mehr besser zu sein wie die, die man im Stich gelassen hat? Nationalismus heisst nicht automatisch Weltherrschaft, Vernichtung und Holocaust. Oder haben die so wenig Vertrauen? So die Hosen voll und kein Selbstvertrauen? Wieso haben die Angst vor Populismus, SVP und "Weissen"? Sind das nicht Feiglinge und Angsthassen? (Und extrem Jammeris?)
      7 9 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 18:34
      Highlight "Menel, ich nehme an das bist Du auf dem Föteli? Wie kannst du behaupten ein 'weisse Kultur' gibt es nicht, wenn Du selber ein Teil dieser Kultur bist? Wie schizophren und selbstverleugnend muss man sein, sorry."

      Da liegt wohl der Hund begraben, zu glauben welche Kultur man habe sei von der Hautfarbe abhängig. Die eigene Kultur ist nicht von der Hautfarbe sondern von der Sozialisation abhängig.
      12 2 Melden
    • Walter Sahli 15.11.2016 19:05
      Highlight Nationalismus heisst Tod und Verderben all Jenen, die nicht von den Nationalisten zu den Eigenen gezählt werden.
      8 3 Melden
    • Menel 15.11.2016 19:08
      Highlight Sapere Aude, weil ich eben genau eine "Weisse" bin und dazu noch ein Nachkömmling von "Weissen" aus drei verschiedenen Ländern. Darum fällt es schon mir schwer zu sagen, was dann meine Kultur ist. Denn schon innerhalb meiner Familie gibt es grosse Unterschiede.
      4 1 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 20:37
      Highlight Menel, kenne ich nur zu gut, deshalb meine Entgegnung gegenüber H.L. Mencken :) .
      3 1 Melden
    • Menel 15.11.2016 21:54
      Highlight hahaha....hab Mencken überlesen...
      3 2 Melden
    • H.L. Mencken 16.11.2016 00:03
      Highlight Menel, tausende Jahre in denen deine Vorfahren das Leben verbesserten damit du heute so vornehmlich leben kannst sind dir einfach egal? Die haben gelitten, haben Hungersnöte überlebt, wurden versklavt oder schlimmeres und du redest so 'geschwollen' und von oben herab. Früher mussten sie sich wehren gegen Eindringlinge damit sie überleben konnten. Heute wird allen Tür und Tor geöffnet. Sorry, aber du zeigst kein Respekt.
      Wir leben heute angenehmer als früher die Könige und haben selber praktisch nichts dazu beigetragen, dass das so ist. Du sprichst sehr erhaben.
      1 11 Melden
    • Sapere Aude 16.11.2016 00:57
      Highlight Mencken, deine Argumente sind ein Witz, dass du dich auf dich auf eine Frau auf diese Art und Weise einschiesst lässt tief blicken. Du scheinst weder über ein Geschichtsbewusstsein zu verfügen noch über gesunden Menschenverstand. Ich will gar nicht erwähnen, welchen Schaden unsere weissen "Vorfahren" angerichtet haben. Btw. Könige haben weit besser gelebt als die meisten Menschen heute, kannst deine Überheblichkeit also ablegen.
      8 3 Melden
    • Menel 16.11.2016 07:03
      Highlight Mencke, der Witz an der Sache ist, dass meine Vorfahren sich oft in Kriegen gegenüber gestanden sind 😂
      Also, welche soll ich da dann unterstützen? Und was ist mit meinen Kindern? Ich bin, laut den Heiratsscheinen meiner Grosseltern, arisch, mein Mann trägt Roma Blut in sich. Sie müssten sich echt in eine Sinnkrise stürzen...
      Meine Vorfahren sind mir nicht egal. Sie haben viel überlebt und dafür muss ich nur 1-2 Generationen zurück. Aber das haben sie nicht für mich getan, icf bin ihnen idiologisch nichts schuldig. Zum Glück!
      7 1 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 16.11.2016 08:49
      Highlight @Mencken: Jetzt bin ich langsam aber verwirrt. Welche Kultur muss ich nun schützen? Oder welche Eindringlinge abwehren? Nur die "Nicht-Weissen"? Oder gibst da eine Differenzierung? Muss ich auch Christen mit dünklerem Teint abwehren? Oder muss ich, theoretisch reformiert, auch die Katholiken abwehren? Und was ist mit Juden? Die auch? Ich habe das Gefühl, das könnte sehr einsam werden... Ah, muss ich die Italiener in meinem Geschäft auch vertreiben? Oder die Aargauer? Die haben eine andere Kultur, als ich, die müssen böse sein, oder? Muss ich noch nach Subkulturen sortieren?
      4 0 Melden
    • H.L. Mencken 16.11.2016 10:08
      Highlight Menel, du bringst hier Begriffe wie 'schuldig' und 'arisch'. Darum geht's doch gar nicht. Weisst du denn warum die meisten Kriege in Europa stattgefunden haben? Mehrheitlich aus religiösen Gründen. Und zwar ging es um eine Religion die nicht mal von hier ist. Der 30 jährige Krieg zB war ausnahmslos ein Religionskrieg. Unterschiedliche Ansichten und Ausrichtungen der Christen haben zu Krieg geführt. Leider gab es damals schon Herrscher die dumm und gierig genug waren, dass sie Kriege führten im Namen 'Gottes'. Millionen Tote gab es. Es waren einzelne Machtmenschen, nicht ' alle Weissen'.
      1 2 Melden
    • AdiB 16.11.2016 11:31
      Highlight @mencken, keine der jetzigen religionen kommt ursprünglich aus europa. Europa hatte nur eine art religionskrieg und zwar unter den christen. Reformiert gegen katholiken oder orthodoxe. Aber die meisten waren machtkriege und familienstreitigkeiten. Gibs auf, es gibt keinen kontinent der eine einheitliche kultur hat. Ja nicht mal innerhalb eines landes haben regionen unterschiedliche kulturen und traditionen.
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    • H.L. Mencken 16.11.2016 11:40
      Highlight The Return, was du tust oder was auch nicht ist mir so was von egal.
      1 1 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 16.11.2016 13:41
      Highlight Ach, jetzt nicht gleich beleidigt sein, Mencken. Ich dachte, ich frage dich, da du ja Experte zu sein scheinst. Oder hast du mittlerweile begriffen, dass deine Aussagen Stumpsinn sind? Denn Menel nimmst du in die Pflicht und nennst sie respektlos (aus Gründen). Da dacht ich mir, ich frage mal nach, von wem ich eigentlich nun welche Kultur schützen muss. Schade..dein Gerede war dann wohl doch nur heisse Luft.
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    • H.L. Mencken 16.11.2016 13:51
      Highlight AdiB, römisch-katholisch, orthodox, orientalisch-orthodox, aglikanisch, altkatholisch, evangelisch, Lutheraner, reformierte, Täufer, Baptisten, Anglikaner, apostolisch etc etc etc.
      Dieser Glaube, der ursprünglich jüdisch ist, hat Europa tief gespalten und Millionen Tote gefordert. Weil es stupide Reiche und Nachtmenschen gab die diese Situation ausnutzten. Steht alles hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Dreißigjähriger_Krieg#Versch.C3.A4rfung_der_Konfliktlage_und_Verfall_der_politischen_Ordnung_im_Reich

      Und du denkst Familienstreitigkeiten sind nicht aufgrund der Religionen entstanden?
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    • H.L. Mencken 16.11.2016 13:56
      Highlight The Return, es geht bei diesem Thema nicht um einzelne wie Menel.
      Es gehört aber heute offenbar zum guten Ton, die weisse Kultur und Tradition zu diffamieren.

      Und dies obwohl dieselben Leute behaupten wir sind alles Afrikaner. Ihr merkt nicht wie ihr euch selber widersprecht. Diese Logik geht nicht auf.
      1 4 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 16.11.2016 14:39
      Highlight Dann erklär doch endlich mal, was Du unter "weisser Kultur" verstehst. Dazu hast du noch kein Wort gesagt, sondern Dir eigentlich nur selbst wiedersprochen, weil du ja selbst aufzeigst, dass es sowas, wie die "weisse Kultur" nicht gibt. Was ich dir sehr provokativ selber auch nochmals gezeigt habe.
      4 0 Melden
    • Sapere Aude 16.11.2016 14:43
      Highlight Mencken, dann definier doch bitte mal was du unter weissen Kultur verstehst, dass bist du uns nämlich immer noch schuldig. Welche Traditionen diffamieren wir denn? Was verstehst du überhaupt unter Kultur? Die christliche kann es ja wohl nicht sein, die ja auch nicht von hier ist wie du betont hast. Ist es vielleicht die germanische oder keltische Kultur? So wie du schreibst, haben wir schon länger unsere weisse Kultur durch eine ursprünglich jüdische Religion verloren, weil diese Europa gespalten hat.
      5 0 Melden
    • H.L. Mencken 16.11.2016 15:07
      Highlight Ich halte viel vom antiken Griechenland und den Römern.
      1 2 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 16.11.2016 15:11
      Highlight Da muss ich dich leider ein bisschen enttäuschen. Diese Kulturen noch zu retten wird relativ schwer heute. Vielleicht etwas Neueres?
      3 0 Melden
    • Menel 16.11.2016 15:11
      Highlight Mencken, dann informier dich mal darüber, wer die Griechen inspiriert hat! 😉
      7 0 Melden
    • Dovahkiin 16.11.2016 15:13
      Highlight Mencken lass sie doch. Du kannst gegen moralisch Überlegene nicht gewinnen. Sie haben nicht genug Empathie um ein einfaches Weltbild neben ihrem anzuerkennen.
      Das ist wie wenn man mit Frauen über Farben streiten würde. Natürlich haben wir recht, wenn wir sagen das ist rot und das ist rot. Aber sie haben auch recht, wenn sie sagen das ist bordeaux und das ist purpur.
      Du kannst nicht gewinnen. Der Zermürbungskrieg wird so lange weitergehen, bis du aufgibst. Ich versteh dich aber. Und es ist mir unterdessen egal, wenn die Moralisten dann halt für ihre Aroganz einen Trump oder Faschismus bekommen.
      4 7 Melden
    • Sapere Aude 16.11.2016 15:17
      Highlight Das alte Rom lässt sich wohl als der Multikulti Staat der Antike bezeichnen.
      6 0 Melden
    • H.L. Mencken 16.11.2016 15:35
      Highlight Dasypoda, ich weiss. Hass und Ablehnung kommt einem entgegen, wenn man eine diametral andere Meinung vertritt wie die Masse. Und der Sapere und die Menel merken nicht wie sie mitschwimmen im braunen Strom. ;-)
      1 4 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 16.11.2016 15:35
      Highlight @Dasypoda: wenn man keine Argumente hat fängt man halt an sich als Opfer darzustellen, gell? Wenn doch endlich mal gesagt werden würde, von welcher "weissen Kultur" eigentlich die Rede ist, könnte man doch eine konstruktivere Diskussion führen. Aber das kann ja keiner von euch erklären, ihr wollt aber trotztdem, dass eure Ängste ernstgenommen werden. Das Problem ist aber, dass wie eure Ängste nicht fassen können bzw. Nicht verstehen. Ihr habt, mMn. nun eine gewisse Bringschuld, damit diskutiert werden kann.
      4 0 Melden
    • Sapere Aude 16.11.2016 15:46
      Highlight Dasypoda es geht gerade darum das Weltbild zu verstehen, welches ihr offensichtlich nicht in der Lage zu beschreiben oder zu formulieren. Wie soll es dann möglich sein mit euch zu diskutieren und debattieren wenn ihr nicht einmal folgende drei simplen Fragen beantworten könnt:
      - Was versteht ihr unter weisser Kultur?
      - Warum fühlt ihr euch bedroht?
      - Was ist euer Anliegen?

      Das einzige was ich von euch beiden bis jetzt gelesen habe ist, dass ihr euch einer nicht genauer definierten Kultur zugehörig fühlt und euch in derer Existenz bedroht fühlt, durch die Zuwanderung.
      5 0 Melden
    • ElendesPack 16.11.2016 22:39
      Highlight Rom war nicht Multikulti, sondern Rom liess die Gebiete der Auxiliartruppen unbehelligt in Punkto Glauben und Gebräuchen. Innerhalb Roms unmittelbarem Einflussgebiet galt aber: Wenn du in Rom bist, mach es wie die Römer.
      Menel: Wer hat denn die Griechen gross beeinflusst? Die Perser? Nun, die haben mit den heutigen islamischen Kulturen gar nichts zu tun.
      Kultur (weiss, europäisch oder wasauchimmer): Mystizismus, Abschaffung der Sklaverei, Aufklärung, Descartes, Kopernikus, Meister Eckehart, Thomas von Aquin, Spinoza, Kant, Nietzsche, Mozart, Beethoven, Händel, Cervantes, Morus, Macchiavelli...
      2 3 Melden
    • ElendesPack 16.11.2016 22:42
      Highlight ...Nietzsche, Heidegger, Marx, Bakunin, Kropotkin, Schoppenhauer, Vivaldi, Chopin, Monet, Da Vinci, Dürrer, Van Gogh, Bosch, Michelangelo, die modernen Wissenschaften, die moderne Medizin, Verbrennungsmotoren, Telekommunikation, Internet, Demokratie, Sozialer Frieden etc. etc.
      Ähnliche Dinge in den letzten Jahrhunderten auch mal in einem anderen Kulturkreis angetroffen?
      2 3 Melden
    • Dovahkiin 16.11.2016 23:24
      Highlight Ich glaube Menschen mit Migrationshintergrund und oder verschiedenen Kulturen, sind einfach oft neidisch weil sie einen Mangel an Identität haben. Darum gönnen sie dies anderen nicht und wünschen es sich weg. Verständlich...

      Was "weisse" Kultur sein soll, weiss wohl kaum jemand und es bräuchte mind. 50 Seiten für eine Erklärung. Was sie nicht ist verstehen aber alle.

      Bedroht durch die Menge. Es ist einfach zuviel.

      Anliegen. Ausländeranteil unter 10%. Migrationsanteil noch mal 10%. Das fände ich ertragbar und Sinnvoll für eine Gesellschaft. Masslosigkeit schadet.
      1 5 Melden
    • H.L. Mencken 16.11.2016 23:32
      Highlight Sapere, wieso sollte ich dir etwas erklären versuchen, wenn du offenbar zu dumm bist es aus eigenem Interesse und Einsatz deiner Hirnzellen nachzuvollziehen?
      Leute die wissen was ich meine, muss ich nichts erklären. Die haben von sich aus die richtigen Schlüsse gezogen.
      1 7 Melden
    • Dovahkiin 16.11.2016 23:45
      Highlight Sapere ist ein Philodof. Es geht ihm nicht um Resultate, sondern einfach darum jemanden möglichst lange in ein Gespräch zu verstricken damit er rhetorisch brillieren kann und seine moralische Überlegenheit ausleben kann.
      Es geht ihm nicht darum zu denken, sondern er muss alles exakt und auf den Punkt erklärt haben wie ein Anwalt, damit er seine Klagen ausrichten kann. Es ist die klassische linke Strategie der Themenausweitung und "Allesankreidung" und nach "Beleg Schreiung". Eine Ablenkungs- und Zermürbungstaktik. Extrem ressourcenintensiv. Enorm Ergebnislos. Theater bis zum. Ok. Scho guet.
      4 6 Melden
    • Menel 17.11.2016 07:32
      Highlight ElendesPack, Rom war super multikulti. Sie haben sogar ganze Gebräuche aus anderen Kulturen implementiert. Bekanntestes Beispiel ist der Isis-Kult. Die Isis Statue aus der Zeit steht immer noch in Vadikanstadt.
      Das römische Reich war dann auch mitverandtwortlich, dass sich viele kulturelle Einflüsse in ihrem ganzen Reich verbreitet haben. So fand übrigens auch das Christentum Eingang in Europa.
      5 0 Melden
    • Menel 17.11.2016 08:00
      Highlight >>Menel: Wer hat denn die Griechen gross beeinflusst? Die Perser? Nun, die haben mit den heutigen islamischen Kulturen gar nichts zu tun.<<

      Es waren mehr die Phönizier ;) ...wieso du jetzt auf den islamischen Einfluss kommst, weiss ich nicht. Es gibt mehr als islamische und christliche Kulturen. Obwohl der Einfluss aus der islamischen Welt auf Europa immens war. Sprachlich, kulinarisch, kulturell...alles durchwirkt von islamischen Kulturen...
      4 0 Melden
    • ManOWaRrior 17.11.2016 08:36
      Highlight @Dasypoda Menschen die Hintergründe in verschiedenen Kulturkreisen haben sind nicht "neidisch". Das greift zu kurz und ist genau so billig wie wenn man euch beide als "neidisch" auf die Migranten bezeichnen würde. Das greift einfach zu kurz. Wenn ihr schon wollt dass man eure Ängste ernst nehmen soll sollt ihr dasselbe auch bei anderen machen.

      Und wieso ihr beiden die 3 Fragen von Sapere Aude nicht beantworten wollt erschliesst sich mir nicht. Würde mich nämlich wirklich auch interessieren (im ernst) zu hören wie IHR sie beantwortet, und nicht was ich generell sonst nachlesen kann.
      5 2 Melden
    • AdiB 17.11.2016 08:44
      Highlight @elebdes pack, und diese leute und dinge die du aufgezählt hast ist die weisse kultur? Dir ist schon klat das deine aufzählungen zum teil grosse wiedersprüche sind. Dinge die sich miteinander nicht vertragen. Und auch verschiedene gesinnungen und kulturen sowie traditionen. Also kann meine deine aufzählungen nicht als einheitliche dinge der einer kultur betrachten.
      4 0 Melden
    • Sapere Aude 17.11.2016 09:59
      Highlight Ich wäre an einer ehrlichen Diskussion interessiert, nur scheint mir, dass ihr zwei dazu nicht bereit seid. Dass ihr mich persönlich angreifft beweisst es nur zusätzlich. Da wird euch ein Dialog angeboten und ihr verweigert diesen mit Beleidigungen und Bullshitismus, damit entlarvt ihr euch selbst. Btw. gibt durchaus Punkte der antiken Kultur, die bis heute grosse Bedeutung hat, beispielsweise das griechische Denken und römische Rechtssprechung. Diese Elemente und Werte sind durchaus schützenswert.
      5 0 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 17.11.2016 10:07
      Highlight Sehe ich das richtig, Dasypode und Mencken, sobald man euch fragt,
      - Was versteht ihr unter weisser Kultur?
      - Warum fühlt ihr euch bedroht?
      - Was ist euer Anliegen?
      Dann ist das Ausdruck moralischer Überlegenheit und eine Ablenkungs- und Zermürbungstaktik? Das sind die Fragen, um eure Probleme zu verstehen und ernst zu nehmen. Ja, es gibt Leute, die das auf Anhieb verstehen, wir gehören leider nicht dazu. Also helft uns, euch zu verstehen, damit man über Lösungsansätze diskutieren könnte. Aber, wenn ihr selber nicht wisst, welche Kultur ihr eigentlich schützen wollt, wird das schwierig...
      3 0 Melden
    • ElendesPack 17.11.2016 10:39
      Highlight Wer beleidigt hier wen?

      Und Menel: Rom war insofern multikulti, dass sie Einflüsse aufnahmen und dann römisch praktizierten. Rom war der Ort, wo der Hammer hängt und damit hatte es sich.
      Bezüglich Phönizier: Gibt es die denn heute noch? Und hatten die einen grösseren Einfluss auf unsere Kultur als z.B. die Germanen?
      AdiB: Ich habe Beispiele aufgezählt. Du bist nicht einverstanden. Dann sag mir mal, wer oder was von den Beispielen japanisch, Inuit, afrikanisch oder maori war. Erklär Deine Vorwürfe, anstatt sie nur im Raum rumschweben zu lassen.
      2 4 Melden
    • ElendesPack 17.11.2016 10:40
      Highlight Und Menel: Die Perser hatten übrigens wirklich einen grossen Einfluss auf die griechische Kultur, die Phönizier sicher auch, aber beide Kulturen gibt es so nicht mehr, die westliche hingegen schon.
      2 2 Melden
    • AdiB 17.11.2016 12:17
      Highlight @elendes pack du zählst kommunisten und demokraten auf und nennst es weisse kultur. Aber das sind 2 gegensätze. Du zählst menschen mit verschiedenen gesinnungen und glauben auf und nennst es weisse kultur. Nach deinen aufzählungen ohne begründubgen, ist die "weisse" kultur eine multikulti kultur, mit nur weissen. Aber zu den weissen gehört auch der balkan und osteuropa, dementsprechent besteht die weisse kultur auch aus, cevapcici, gyros, derwischen und qifteli, aus vodka und rakija u.s.w.
      Ps: moderne medizin wäre ohne araber gar nicht möglich sowie mathematik, physik und geometrie u.s.w.
      5 2 Melden
    • H.L. Mencken 17.11.2016 12:18
      Highlight Schalt mal dein Hirn ein und lies das hier:

      Weiße sind Unterdrücker, Nichtweiße sind Opfer. Aber Rasse gibt es angeblich nicht. Dennoch liebe ich die rassische Vielfalt und feiere unsere Unterschiede, weil wir alle gleich sind. Also lasst uns die Diversität zerstören, indem wir alle miteinander vermischen ... aber nur in weißen Ländern.
      0 5 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 12:52
      Highlight Also ich habe die Fragen beantwortet. In eurer Wut habt ihr wohl meinen Kommentar gar nicht gelesen.

      Erstens: Die "weisse" Kultur ist mir egal. Alles östlich und südlich von Östereich verstehe ich nicht. Ich will im Grunde den keltischen Kulturkreis bewahren. Trotzdem stehen mir Slawen, Südeuropäer, Amerikaner, Kanadier und Australier näher wie Asiaten. Und Südländer und Latinos näher wie Asiaten und Afrikaner.

      Zweitens: Bedroht durch die Menge. Immigranten haben eine hohe Reeproduktionsrate, während die europäische sinkt. Denkt doch einmal Langzeitig.
      0 5 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 12:59
      Highlight Natürlich ist es dem "Land" und der Wirtschaft egal, wenn alle Menschen durch Fremde ersetzt werden, ja der Wirtschaft und der Politik ist es sogar recht, denn diese sind leichter beeinflussbar und unterwürfiger.
      Aber wozu hat man dann ein Land, wenn die eigene Herde nicht die eigenen Leute beschützt und fördert, sondern ihnen so viel Konkurenz wie möglich aufbürdet?
      Wieviel Menschen erträgt die Erde? Wieso macht es Sinn jetzt einfach alles Land an Ausländer zu verschenken und die Zukunft unserer Kindern nicht zu schützen? Was ist wenn schlechte Zeiten kommen und Import nicht möglich ist?
      0 4 Melden
    • ElendesPack 17.11.2016 15:24
      Highlight AdiB: Natürlich gibt es innerhalb einer Kultur philosophische Gegensätze. Das Problem an dieser Diskussion ist nicht, dass Mencken, Dasypoda und ich nicht wüssten, was weisse (oder westliche oder europäische) Kultur ist, sondern dass Ihr den Kulturbegriff ganz grundlegend nicht versteht und darum nur an Esswaren aus dem Balkan denkt, wenn ihr das Wort hört.
      1 4 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 15:50
      Highlight Ihr geht, wie in der Agrarindustrie, davon aus, dass eine einzige Hybridsorte mehr Sinn macht. Und diese hat zwar mehr Ertrag und ist aus einer kapitalistisch, industriellen Sicht besser. Aber ich sage langfristig gesehen ist es besser möglichst viele einzelne Kulturen und Sorten zu erhalten, denn dadurch ist die Menschheit und Zukunkft besser gesichert.
      Lieber 300 Ansätze auf das gleiche Problem ansetzen und schauen, was sie für Lösungsansätze bringen, wie alle Eier in den selben Korb tun.
      Lieber möglichst viele Sorten erhalten, wie eine Monokultur erschaffen.
      1 4 Melden
    • AdiB 17.11.2016 15:53
      Highlight Ernährung, verhalten, traditionen sind eigenschaften die eine eigene kultur ausmachen. Zu einer kultur gehört nicht nur das aussehen und sprache, es gehört viel mehr dazu. Ihr macht es euch zu einfach. Wir wollen euch aufzeigen das der begriff kultur mehr ist als hautfarbe und herkunft. Und das eine "weisse" kultur nicht exestiert. So wie auch keine schwarze oder asiatische. Die kultur der deutschen ist anders geprägt als die der schweizer z.bsp. und somit können sie keine einheitliche kultur sein.
      4 1 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 15:58
      Highlight Natürlich sind paraitäre Organismen evolutionär erfolgreich, denn sie nehmen Ressourcen von anderen und müssen sich nicht selbst darum kümmern. Trotzdem empfinde ich das als unfair.
      Die Kuckucksstrategie ist gut für den Kuckuck, und vielleicht gibt es dadurch einen grossen Philosophen-Kuckuck oder Fussballer, aber wir werden nie wissen, was aus seinen Stiefgeschwistern geworden wäre.
      Die Immigrations Taktik empfinde ich als sehr unfair dem Wirt gegenüber und als Verrat nicht nur dessen Vorfahren sondern vor allem den Kindern gegenüber.
      2 6 Melden
    • AdiB 17.11.2016 16:01
      Highlight Und anstatt über den sin und begriff kultur zu diskutieren, beantwortet mal lieber die fragen von menel und sapere.
      Ihr redet immer um den heissen brei herum und wollt verstanden werden. Und die antwort unsere oder die weisse kultur bewahren ist keine erklärende antwort. Geht in euch und überlegt mal selbständig. Die welt gehört uns allen nicht nur ein teil dir oder mir. Denn hätten sich kulturen nicht vermischt gäbe es sehr viele dinge die uns heute das leben einfacher machen gar nicht.
      5 0 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 16:09
      Highlight Die Linke-Philosophie fördert nicht Gerechtigkeit, sondern hilft den rücksichtslosen, meistwuchernden und planlosesten.
      Wie bei einer moderne feministische Reproduktions-taktik. Man lässt sich ein Kind von einem Macho machen und sucht dann einen Mann, der dafür sorgt.
      Das ist doch nicht Fair dem Mann gegenüber.
      Und links ist jetzt im Niedergang, weil dadurch die Menschheit nicht besser wird, wenn die nicht nachhaltig Denkenden und weniger schlauen am Meisten Kinder machen. Anstatt die Ressourcen Sinnvoll einzusetzen, werden sie verschenkt, wodurch die Welt schlussendlich nicht besser wird.
      3 5 Melden
    • Walter Sahli 17.11.2016 16:12
      Highlight Dann erhellt uns doch endlich, Pack, Mencken und Dasypoda, wenn Ihr schon so gut wisst, was weisse oder westliche oder europäische Kultur ist! Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Euer Geschwafel ist nicht mehr auszuhalten!
      4 0 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 16:16
      Highlight Die europäische Kultur hat lange gebraucht um so Fortschrittlich zu werde, dass sie so fest wie Heute auf Qualität und Nachhaltigkeit schaut - und nicht mehr einfach die Erde mit Menschen zumüllt und jetzt soll dies einfach wieder Rückgängig gemacht werden, nur weil die anderen ohne Ressourcen (wie Jobs, Bildung, Infrastuktur...) einfach Kinder machen, ohne diese Entwicklung?
      Wieso soll es Sinn machen, anstatt einem "schweizer" Kind perfekte Voraussetzungen zu bieten, einem schweizer und drei Fremden jeweils einen Viertel davon zu bieten?
      2 3 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 17.11.2016 16:44
      Highlight Dasypoda, deine Rhetorik macht mir langsam Angst. Du sprichst von Parasiten und dergleichen und meinst ganz klar Ausländer. Diese Rhetorik hats schon mal gegeben und das ging recht wüst aus.
      5 2 Melden
    • AdiB 17.11.2016 17:29
      Highlight @dasypoda, du laferst von resourcen und wie andere keine haben und jetzt her kommen. Wer hat ihnen die resourcen genommen? Es wurde z.bsp. den afrikanern weg genommen. Der kuckuck ist der weisse nicht die anderen. Du reihmst hier so ein schwachsinn zusammen ohne hand und fuss.
      4 3 Melden
    • Walter Sahli 17.11.2016 17:54
      Highlight Oh Mann, Dasypoda, soviel rassistische Kackscheisse habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Zuwanderung und Vermischung von Ethnien schränkt nicht den IQ-Pool ein, wie von Dir behauptet! Zuwanderer sind nicht Parasiten! Nationalismus und Herrenmenschenglauben haben noch nie die Welt besser gemacht!
      Und die meisten Ressourcen werden pro Kopf in Europa und den USA verbraten, also erspar uns die Märchen von wegen Nachhaltigkeit.
      4 3 Melden
    • AdiB 17.11.2016 18:38
      Highlight Für leute wie dasypoda würde ich gerne eine zeitmaschiene bauen. Ihn dan mitten in die normandie oder nach stalingrad 1942 schicken. So nach 5 stunden (sollte reichen) zurück hollen und dan nochmal fragen, "was er jetzt so denkt?" Oder auch gut zur koloniezeiten nach afrika aber vorher noch schwarz anmalen mit etwasem das für monate haften bleibt. Ich hätte da sehr viele ideen..
      3 1 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 18:51
      Highlight Ich meine ja nicht Rohstoff-Ressourcen (ausser Platz), sondern Bildung, Jobs, usw. Ausserdem bin ich nicht für Abschottung sondern für 10-20 Prozent Immigranten.
      Und ich weiss ja, dass ich für euch ein Nazi und Rassist bin, dennoch ist eure Meinung und Weltsicht im Grunde egoistisch und kurzsichtig.
      Stellt euch vor Kulturen und oder Nationen wären Schüler. Einige nutzen ihre Zeit und entwickeln sich, andere Sammeln schlechtes. Am Schluss kommt die Linke Lehrerin und sagt: Jetzt wird alles zu gleichen Teilen aufgeteilt, dammit der Schnitt gut und ich die beste Lehrerin bin. Ist das fair?
      2 4 Melden
    • Dovahkiin 17.11.2016 19:00
      Highlight Und klar profitieren Immigranten von unseren Verhältnissen, werden durch unsere infrastruktur vielleicht berühmte Fussballer für ihr Land und dennoch hätte ich lieber einen eigenen berühmten Fussballer, anstatt zwei für den Balkan erschaffen.

      Aber verheissungsvolle schweizer Fussballer werden nicht berühmt. Ihre Chance wurde an Immigranten verschenkt.

      Anstelle herausfinden zu können, was ein grosser schweizer Philosoph denken würde, wird die Ressource Bildung dem grossen Philosoph Sapere geschenkt und das einheimische Potential geht für immer verloren.
      1 4 Melden
    • Walter Sahli 17.11.2016 19:29
      Highlight Du gehst davon aus, dass alle Schüler in die gleiche Schule gegangen sind. Das war aber nicht der Fall. In Europa lagen die notwendigen Ressourcen schön konzentriert beieinander und das Klima war annähernd optimal - im Gegensatz zu den meisten anderen Regionen. Es war also einfacher, sich in Europa zu entwickeln, als anderswo. Leider haben die Europäer ihren Entwicklungsvorsprung nicht dazu genutzt, anderen Regionen zu helfen, sondern um sie auszubeuten. War/ist das fair?
      4 1 Melden
    • ElendesPack 17.11.2016 19:47
      Highlight Ich habe oben genügend Beispiele für europäische Kultur genannt, die nichts mit Nahrung oder reinen Verhaltensweisen zu tun haben.
      Wenn Ihr Kämpfer für vermeintliche Vielfalt (in Wirklichkeit für einen einfältigen Melting Pot) Eurem Gegenüber partout nicht zuhören wollt, kann das unmöglich mein Problem sein, sorry. Für mich ist die Diskussion somit geschlossen.
      1 5 Melden
    • Menel 17.11.2016 21:03
      Highlight Dasypoda, der Schüler-Vergleich hinkt extrem. Der Imperalismus hat, um in ihrem Vergleich zu bleiben, vielen Schülern die Stifte weg genommen und die Unterlagen geraubt. Aber sie müssen nun an dieselbe Prüfung, wie die, die ihnen die Dinge geklaut haben. Wer denken sie, hat da die besseren Chancen?
      5 1 Melden
    • Menel 17.11.2016 21:07
      Highlight Wenn man nicht weiss, wie eine gerechte Welt ausschauen soll, dann kann man dieses Gedankenspiel machen.
      Stellen sie sich vor, sie sind in absoluter Dunkelheit, sie wissen nicht, ob sie Mann oder Frau sind, welche Hautfarbe sie haben, ob sie behindert sind oder gesund usw. und jetzt müssen sie Gesetze ausarbeiten, die für alle Menschen gelten. Wie würden die aussehen? Welche Rechte wollen sie?
      5 1 Melden
    • Sapere Aude 17.11.2016 23:18
      Highlight Auch wenn eure Ausführungen weder ökonomischen, soziologischen und geschichtlichen Kenntnissen entspricht, was wären eure Lösungen für die von euch formulierten Probleme?
      Wo liegen wohl die Ursachen der beschriebenen Umstände?
      Wer trägt die Verantwortung für diese Entwicklungen?
      Welche Bedeutung hat das wirtschaftliche System in diesem Kontext?
      4 0 Melden
    • Sapere Aude 18.11.2016 11:14
      Highlight "Anstelle herausfinden zu können, was ein grosser schweizer Philosoph denken würde, wird die Ressource Bildung dem grossen Philosoph Sapere geschenkt und das einheimische Potential geht für immer verloren." Dann bin ich also ein Ausheimischer oder was? :D
      5 0 Melden
    • Walter Sahli 18.11.2016 11:53
      Highlight Ja, schäm Dich Sapere Aude! Wärst Du nicht zur Schule gegangen, hätte ein richtiger Philosoph ausgebildet werden können! Der muss jetzt in der Kebabbude oder im Hamburgerrestaurant arbeiten, statt kluges Zeugs schreiben zu können.
      Du bist sooo ein Egoist imfall! Tssssss....

      Trotzdem schönes Wochenende Euch allen ;-)
      4 0 Melden
    • Sapere Aude 18.11.2016 13:00
      Highlight Betreffend den möglichen Ursachen und Lösungen, kommt da noch was von der Seite die angeblich besser versteht wie der Hase läuft als wir?

      Ansonsten mache ich gerne den Anfang. Migration hat verschiedene ökonomische, sozial und politische Gründe.
      - Wirtschaftliche Krisen und Perspektivlosigkeit
      - Hunger
      - Krieg
      - politische Verfolgung
      Dies führt zu push und pull Faktoren. Die Gründe zur Flucht mögen nachvollziehbar sein oder nicht, vorhanden sind und stellen im Grunde nur Symptome des freien Marktes dar.
      4 0 Melden
    • Dovahkiin 18.11.2016 13:06
      Highlight Die Lösung wäre Immigration mit Vernunft zu betreiben. Natürlich will ich Sapere oder Menel nicht zurückgeben, aber die Ausmasse der Immigration sind einfach nicht mehr tragbar. Der Platz in der Schweiz ist nicht unendlich und ich finde es unfair, dass wir nun doppelt so viel für halb so viel Wohnraum bezahlen müssen, wie unsere Eltern. Ich finde es unfair, dass wir nun eine doppelt so stressige Leistungsgesellschaft haben, mit halb so viel Sicherheit, wie unsere Eltern. Ich bin mehr wütend auf die linken Wohlstandsfaschisten und Babyboomer, wie auf Secondos, denn die haben uns verraten.
      1 5 Melden
    • Sapere Aude 18.11.2016 13:08
      Highlight Migration ist so alt wie die Geschichte der Menschen, Menschen haben schon immer versucht die Situation für sich zu verbessern, indem sie weitergezogen sind. Es ist klar, dass zuviel Migration weder für Imigrations- wie Emigrationsländer gesund ist. Wie lässt Migration Reduzieren.
      Man kann die Pullfaktoren versuchen zu reduzieren, in dem man beispielsweise einer Mauer baut. Sinnvoller erachte ich es jedoch die Pushfaktore zu reduzieren, also die Fluchtursachen. Waffenexporte einschränken, faire Preise für Produkte und Ressourcen bezahlen.
      5 0 Melden
    • Sapere Aude 18.11.2016 13:16
      Highlight Bildungspartnerschaften mit Entwicklungsländer. Je höher die Analphabetenlrate, desto höher auch die Geburtenrate.
      Botschaftsasyl wieder einführen, damit Flüchtende vor Ort bereits wissen ob sie Chance auf Asyl haben.
      Ein Wirtschaftsasyl einführen, dass wäre die Möglichkeit für einige Jahren in der Schweiz eine Ausbildung zu machen, mit der Bedingung dannach beim Aufbau und der Weiterentwicklung des Ursprungslandes mitzuhelfen.
      Gezieltere Entwicklungshilfe vor Ort mittels Unterstützung von lokalen Projekten mittels Kleinkrediten.
      5 0 Melden
    • Dovahkiin 18.11.2016 13:17
      Highlight Genau Sapere. Weil die Eltern der Emigranten ihren Kindern keine wirtschaftlichen, sozialen und politischen Perspektiven schaffen konnten, ja sie nicht einmal ernähren konnten, sind nun die Schuld, die das für ihre Kinder konnten und müssen nun für die Sorgen, die es nicht konnten.

      Wegen der Unfähigkeit der Einen bei trotzdem anhaltenden Überpopulation, müssen wir uns nun einschränken, weil das gerecht sein soll?

      Nicht jedes Leben zählt, vor allem nicht wenn man eine Strategie der möglichst viele Kinder, damit vielleicht eines überlebt, gegen "ein Kind-Strategie mit Vollbetreuung" ausspielt.
      2 5 Melden
    • ElendesPack 18.11.2016 13:37
      Highlight Schoppenhauer hätte seine helle Freude, an der Form von Rabulistik wie sie hier von eingebildeten Philosophen und vermeintlich moralisch Überlegenen vorexerziert wird.
      1 4 Melden
    • Sapere Aude 18.11.2016 14:28
      Highlight Dasypoda, welches sind dennn in deinen Augen die Gründe dafür, dass die Eltern ihre Kinder nicht ernähren können?

      Elendes Pack, die Kombination eines Namens, Fremworte und persönlicher Beleidigungen ergeben noch keine sinnvolle Aussage.

      Ich wäre wirklich an einem Dialog über Differenzen und mögliche Lösungen interessiert, mir scheint euch geht es aber gar nicht darum gemeinsame Lösungen zu finden, sondern lediglich um Aufmerksamkeit und Bestätigung euer Position. Wie soll unter solchen Umständen ein Dialog überhaupt möglich sein.
      4 1 Melden
    • Sapere Aude 18.11.2016 14:37
      Highlight Weder hab ich eure Position als rassistisch bezeichnet, noch irgendwo moralisiert, ich habe diese lediglich hinterfragt. Migration sehe ich in keiner Weise nur possitiv, mögliche Lösungsansätze habe ich formuliert. Für mich sind sogar die Angst und Anliegen nachvollziehbar, auch wenn ich diese nicht teile. Von eurer Seite fallen in erster Linie Beleidigungen und Angriffe auf persönlicher Angriffe. Ist in Ordnung, ärgert euch einfach nicht mehr über die angebliche Arroganz links denkender Menschen, die hat euch nämlich schon lange selbst erfasst.
      4 0 Melden
    • Dovahkiin 18.11.2016 15:43
      Highlight Viele Kulturen und Nationen haben ihre Population nicht den Gegebenheiten angepasst (wie es die "weisse" jetzt würde, weil sie immer weniger archaisch ist) sondern machen Kinder auch wenn sie sie nicht ernähren oder bilden können und sagen dann: Geht und erntet bei denen, die gesät haben. Die Kultur sagt egoistisch macht Kinder, aber sie schafft (weil sie halt einfach noch nicht so entwickelt ist wie die europäische, auch wenn das jetzt wieder schlimm tönt) nicht zuerst die Voraussetzungen.
      1 3 Melden
    • Dovahkiin 18.11.2016 15:48
      Highlight Dies hat sich wie bei der Abfolge Industrielle-, Agrar- und medizinische Revolution in "nicht Europa" nicht natürlich entwickelt, sondern wurde von den Linken aus emotionellen Gründen (also nicht durch Vernunft oder Nachhaltigkeit) gefördert und das war falsch.
      Die Natur und Evolution würde solche unstimmigkeiten ausgleichen, aber das geht ja wegen der linken Moralkeule und den Schuldgefühlen nicht.
      2 5 Melden
    • Dovahkiin 18.11.2016 15:54
      Highlight Man sollte also nicht meinen, man müsse und solle die ganze Welt retten. Sondern sollte den billigen Ausweg der Migration möglichst verhindern oder wenigstens nicht fördern. Dies bedeutet absolute anti-pull Einstellung für westliche Länder. Denn so werden sich die Situationen in den Emigrationsländer bestimmt nie ändern. Andererseits wären sie gezwungen sich damit zu beschäftigen und würden Lösungen entwickeln. Denn diese Entwicklung wird durch die "Linke-Philosophie" (bedingungslose Migration und Internationalismus) verhindert.
      2 4 Melden
    • ElendesPack 18.11.2016 20:57
      Highlight Sapere, Deine Kritik nehme ich entgegen und muss ihr punktuell sogar zustimmen. Jedoch sieht es an unserem Ende des Meinungsspektrums ähnlich aus, was das Empfinden persönlicher Angriffe etc. angeht. Leute wie Dasypoda, Mencken und ich sind regelmässig mit einer unübersehbaren Anzahl von Kontrahenten konfrontiert, die munter unterstellen, interpretieren und Inhalte einfach ignorieren.
      Es liegt nicht an Dir, aber hier ist eine konstruktive Diskussion tatsächlich nicht möglich. Einerseits wegen der Anzahl Zeichen, andererseits, weil man sich ständig wiederholen muss.
      Nix für ungut. Over and out
      3 2 Melden
    • Menel 19.11.2016 12:12
      Highlight Greifen wir doch die genannte, vermeintlich "weisse Kultur" mal auf. Keine Frage, die Industrialisierung und technische Errungenschaften haben ihren Ursprung in Europa. Aber was haben wir mit diesem "überlegenen Wissen" getan? Wir sind über die hergefallen, die dieses Wissen nicht hatten. Haben Länder eingenommen (Kolonialismus) und ausgebeutet (Imperialismus). Um an ihre Ressourcen zu kommen, haben wir Demagogen unterstützt, die wiederum ihr Volk ausgebeutet haben, damit wir an unser gewünschtes Ziel kommen.
      4 1 Melden
    • Menel 19.11.2016 12:16
      Highlight ...Dieses Volk war so verzweifelt, dass es sich dann hinter einen religiösen Führer stellte und alle unsere schönen Waffen in dessen Hände fielen, welche er dann gegen uns richtete (Iran).
      "Stellen sie sich vor, wie verzweifelt sie sein müssten, damit sie sich hinter den Papst stellen!" (Volker Pispers)
      Wir haben Stellvertreterkriege in den Ländern geführt (zB. Afghanistan) und die Länder in Schutt und Asche zurück gelassen.
      ...und das sind nur ein paar Beispiele von so vielen
      Ist es das, was schützenswert ist? Sollen wir nicht lieber gemeinsam eine neue Lösung finden? Einen neuen Weg begehen?
      4 1 Melden
    • Dovahkiin 19.11.2016 12:58
      Highlight Die Reichen (und vor allem nicht die Schweiz) haben andere Länder kolonisiert und ausgebeutet. U.a. Deutschland und Italien. Trotzdem haben wir heute hunderttausende von ihnen in der Schweiz. Wieso müssen wir nun unsere Kultur schwächen, nur weil uns eine Erbschuld eingeredet wird? Die Schweiz hat keinen Krieg geführt und trotzdem am meisten Immigranten.
      Und viele der Kolonien wären ohne Kolonialzeit heute noch viel rückständiger. Wie etwa Indien, Afghanistan oder Pakistan ohne die Briten.
      Ein gemeinsamer Weg ist nicht möglich, da die "Fremden Kulturen" Massenmässig zu gross sind...
      1 3 Melden
    • Menel 19.11.2016 13:47
      Highlight Wieso wechseln sie jetzt von der "weissen Kultur" auf die "Schweizer Kultur"?
      Wieso wir immer noch Verantwortung tragen müssen? Weil wir mit dem Imperialismus noch immer nicht aufgehört haben. Wir haben ihn nur anders angemalt.
      Es ist wirklich an der Zeit, dass wir dieses "Kulturdenken" über Bord werfen und uns neu orientieren. Als eine Spezies auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen. Alles andere wird unser Untergang bedeuten. Das ist keine Kultur wert!
      4 1 Melden
    • Sapere Aude 19.11.2016 14:49
      Highlight Trotzdem profitiert bis heute der Norden von den durch die Kolonialzeit geprägten Strukturen im Süden. (Btw. in diesem Kontext sind vor allen GB und FR noch zu nennen)
      Es geht auch nicht um eine Erbschuld sondern um ein Verständnis der Kausalzusammenhänge. Du musst dich nicht schuldig fühlen wegen der Kolonialzeit, vielleicht aber Gedanken darüber machen weshalb Bananen aus Übersee billiger sind als einheimische Produkte.
      4 0 Melden
    • Sapere Aude 19.11.2016 14:54
      Highlight "Und viele der Kolonien wären ohne Kolonialzeit heute noch viel rückständiger. "
      Viele diese Länder würden aber auch über eine eigene Kultur verfügen, die nämlich durch die Kolonialzeit vielerorts zerstört wurde (insbesondere in Afrika) und deren Erzeugnisse und Kunstschätze heute in europäischen Museen zu finden sind. Dasjenige dass du den Flüchtenden vorwirft, haben die Europäer bereits seit Jahrhunderte getan. Der Unterschied dazu ist, dass diese dies mit Waffengewalt gemacht haben, die Flüchtenden von heute kommen aus existentiellen Gründen.
      4 0 Melden
    • Sapere Aude 19.11.2016 14:59
      Highlight Die indigene Kultur der amerikanischen Ureinwohner wurde beinahe komplett zerstört, ebenso diejenige vieler afrikanischen Stämme. Den nahen Osten wurde ebenso kolonialisiert, man zog willkürlich Grenzen und beutet bis heute die Länder für billige Rohstoffe, die wir nicht besitzen aus. Wenn das den Leuten vor Ort nicht passt, dann senden die mächtigen einfach Truppen, sei es im Irak, sei es in Syrien oder sonst wo auf der Welt. Wir müssen uns also nicht wundern, wenn sich andere Kulturen radikalisieren, ist es doch gerade die "weisse" Kultur, die über Jahrhunderte am zerstörerischsten war.
      4 0 Melden
    • Menel 19.11.2016 15:59
      Highlight Zu erwähnen ist auch, dass sämtliche europäischen Länder ihren "Peak Oil" mittlerweile erreicht haben. Dh. das was sie fördern, ist unter dem was sie verbrauchen. Sie müssen Erdöl also importieren. Auch in den USA wird dies bald erreicht sein. Was denken sie, was der Westen dann tut? Was glauben sie, warum wir gerade "alle" in Syrien "sitzen"? Da gehts nicht um Menschenrechte, da gehts um Schürfrechte. Wobei das Wort "Recht" in dem Zusammenhang falsch ist, aber so ganz richtig richtig falsch.
      4 1 Melden
    • Dovahkiin 20.11.2016 15:46
      Highlight Und genau das was den Indianern passierte, passiert nun Europa.
      Ausserdem ist ein "gemeinsamer Weg" in Wahrheit total einseitig. Fremde Kulturen bekommen bei uns absolute Unterstützung, Toleranz für ihre Eigenheiten und werden Gefördert, während "weisse" in den meisten anderen Kulturräumen spezialbesteuert, unterdrückt und ausgegrenzt werden.
      Nur schon die Menge (weiss, stagnierend; alle andern exponential überpopulierend) und Erfahrung, zeigen doch, dass man Kolonisation (die jetzt halt von den Anderen kommt) nicht fördern soll, sondern sich möglichst schützen muss.
      1 4 Melden
    • Dovahkiin 20.11.2016 15:59
      Highlight Klar gibt es "Push" Faktoren, aber diese sind zu einem guten Teil selbst geschaffen. (Keine Jobs, Bildung, Wirtschaft oder Perspektive und trotzdem Überpopulation).
      Und eigentlich gibt es keinen Grund wieso die Pullländer "westlich" sein sollten (und besonders nicht die Schweiz) ausser absolut egoistischem Opportunismus der Migranten.
      Wenn die Gründe existentell wären, dann würden ja andere Zielländer genügen.
      Aber Migranten wollen profitieren. Ihre Kulturen ruinieren ihre Länder (oder können sie nicht mal verteidigen) und exportieren dann Menschen, die sie sich gar nicht leisten können.
      1 4 Melden
    • Sapere Aude 20.11.2016 16:35
      Highlight "Und genau das was den Indianern passierte, passiert nun Europa."
      Tut mir leid, aber die Kolonialisierung der amerikanischen Kontinente lässt sich mit der Flüchtlingskrise und der Wirtschaftsmigration nach Europa in keiner Weise vergleichen.
      Weder Syrien noch irgend ein anderes Ursprungsland schickt Soldaten nach Europa. In vielen Fällen sind es europäische und amerikanische Soldaten die in diesen Länder in Kampfhandlungen involviert sind. Euch wird die europäische Bevölkerung weder Zwangsmissioniert, noch verrieben oder mittels eingeschleppten Krankheiten gezielt dezimiert.
      3 1 Melden
    • Sapere Aude 20.11.2016 16:39
      Highlight Diese Menschen kommen nicht nach Europa weil sie dieses Beherrschen wollen und sich als überlegene Rasse empfinden, sondern weil sie in ihrer Existenz bedroht sind und sich ein besseres Leben erhoffen.

      Inwiefern bekommen andere Kulturen totale Unterstützung?

      Inwiefern werden Weisse an anderen Orten spezialbesteuert?

      Inwiefern werden wir gerade kolonialisiert?

      Hast du nur das Gefühl das es so ist oder kannst du dies auch konkret belegen und mit Beispielen untermauern?
      3 2 Melden
    • Sapere Aude 20.11.2016 16:48
      Highlight "Klar gibt es "Push" Faktoren, aber diese sind zu einem guten Teil selbst geschaffen."
      Dass ist wohl die entscheidende Frage, inwiefern diese selbst geschaffen sind. Sicherlich sind diese Staaten mitverantwortlich für die schlechte Entwicklung, nur vergisst du, dass man mit dem Ende der Kolonialzeit es verpasst hat, Strukturen zu hinterlassen, die eine gesunde Entwicklung ermöglichen würde. Gutes Beispiel dafür ist Uganda. Oft wurden korrupte und diktatorische Regierungen gestützt um den Zugang zu billigen Ressourcen zu behalten.
      3 1 Melden
    • Dovahkiin 20.11.2016 17:38
      Highlight Ich bin nicht bereit für diese Versäumnisse und Erbschulden der Armeen und privaten Reichen und Konzerne, nun einfach die Kollateralschäden auf uns zu nehmen.
      Und es gibt einfach keinen Push-Faktor, der eine Immigration in die Schweiz (oder Europa) zwingend notwendig macht.
      Und wieso müssen wir nun denen eine Existenz (oder eher Wohlfahrt und Wohlstand) zur Verfügung stellen?
      Nur weil die Linken nicht rational sondern bloss emotional denken können?
      Nur weil sie selbst dazu unfähig sind? Wieso machen sie mehr Menschen, wie ihr Land tragen kann?
      1 3 Melden
    • Dovahkiin 20.11.2016 17:45
      Highlight Ander Kulturen und Religionen müssen bei uns (wegen den Linken) immer Akzeptiert werden. (Z.b. Schächtung, Burkas) Während z.B. "weisse" Frauen in arabischen Ländern keine Haut zeigen dürfen und nicht nur vergewaltigt werden dürfen, sondern dafür auch noch verurteilt werden...
      Gerade muslimische Länder haben eine Spezialsteuer für nicht-muslime. Was Linke natürlich nicht wissen, denn sie recherchieren eher selten und gehen immer von ihrem idealistischen Optimismus aus. Wie religiöse Menschen.
      1 3 Melden
    • Sapere Aude 20.11.2016 19:43
      Highlight Mir sind die Umstände im Nahen Osten und Afrika sehr wohl bekannt, du kannst dir also deine Beleidigungen sparen. Ich befasse mich ausführlich mit der Materie, bringt dir folglich auch nichts überall Halbwahrheiten einzustreuen. Dir ist es bis jetzt auch nicht gelungen, meine Ausführungen an irgend einer Stelle zu widerlegen. Du nennst mich Philodoof, bist aber selber nicht in der Lage stringent zu argumentieren, geschweige den konstruktiv an einer Diskussion teilzunehmen. Ist ja auch nicht dein Ziel.
      2 0 Melden
    • Sapere Aude 20.11.2016 21:16
      Highlight Du behauptest wir würden unsere Kultur verraten, forderst aber gleichzeit, dass wir uns gleich verhalten sollen wie beispielsweise die despotischen Herren im Nahen Osten. Wenn die ihre Frauen dazu zwingen Burksas zu tragen, dann verbieten wir diese hier in der Schweiz. Du tust so als ob unsere Kultur von allen Seiten bedroht ist, dabei ist die westliche Kultur immer noch die dominierende Kraft auf der Welt. Du willst nicht für die Sünden der reichen Kolonialherren, bedienst dich aber genau ihrer Rethorik.
      2 0 Melden
    • Sapere Aude 20.11.2016 21:26
      Highlight Sollen wir also auch bei uns Spezialsteuern einführen, nur weil es manche muslimische Ländern tun?

      Du sprichst von der Kolonialisierung Europas und nennst lediglich Beispiele auserhalb von Europa.

      Wie soll jemand in Aleppo oder Mogadischu sich nicht existentiell bedroht fühlen?

      Ist dir bewusst, dass in der Schweiz die Geburtenrate vor nicht allzu langer Zeit ähnlich hoch war wie in jenen Länder die du gerade verachtest?

      Ist dir der Kausalzusammenhang zwischen Wohlstand, Analphabetisierungsrateund Geburtenrate bekannt?

      2 0 Melden
    • Dovahkiin 21.11.2016 16:26
      Highlight Es hat keinen Sinn. Leb du in deiner Blase weiter und ich in meiner. Ich geh lieber da hin, wo ich meine Meinung bestätigen kann. Du hast gewonnen. Multikulti ist supi.
      1 1 Melden
    600
  • Menel 15.11.2016 14:17
    Highlight Oh, ich unterstütze solche Bewegungen voll und ganz. Nationalismus bis es schmerzt. Ressourcen dürfen nur aus der eigenen Region/dem eigenen Land stammen, null Export und null Import mehr und dann wollen wir mal schauen!

    Dieses Denken hatte vielleicht mal eine Daseinsberechtigung, damals, als man noch im eigenen Land um Ressourchen kämpfen musste. Aber, verdammt nochmal, wir sind eine Spezies, auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen und wir verbrauchen diese viel zu schnell. Wir brauchen neue, kreative, globale Lösungen für uns alle.
    Nationalistisches Denken verhindert das aber...
    88 22 Melden
    • Roaming212 15.11.2016 15:08
      Highlight Globale Lösung wäre der Bevölkerungswachstum stoppen. Ansonsten bringen alle Umweltschutzmassnahmen einen Fliegenschiss. 1-2 Kindpolitik in allen Ländern mehr nicht.
      14 14 Melden
    • ElendesPack 15.11.2016 15:53
      Highlight Es war noch nie Inhalt des Nationalismus keinen Aussenhandel zu betreiben. Kann hier noch irgendwer einen objektiven Blick auf Ideologien werfen, die ihm nicht passen?
      6 5 Melden
    • AdiB 15.11.2016 17:05
      Highlight @elendespack, wenn nationalisten ihr land nur für sich haben wollen, dan haben sie auch nichts in andere länder zu suchen geschweige den ressourcen davon beziehen. Das ist für mich eine logische schlussfolgerung.
      13 4 Melden
    • Menel 15.11.2016 17:13
      Highlight ElendesPack, genau darum geht Nationalismus nicht für mich auf. Die eigene Nation und die eigenen "Werte" (was auch immer die sein mögen) über alle anderen stellen, sein Land als das beste lobpreisen, aber dann auf Kosten von anderen leben ohne einen "Preis" zahlen zu wollen.
      Nein, die Logik klappt in meinem Kopf einfach nicht. Schon auch deswegen, weil es mir schwer fällt, Menschen anhand von immaginären Linien in Kategorien einteilen zu können.
      16 3 Melden
    • ElendesPack 15.11.2016 17:59
      Highlight Es ist auch nicht Inhalt des meisten nationalistischen Denkens, andere auszubeuten, sondern lediglich Handel mit ihnen zu treiben. Nationalismus und Kolonialismus sind nicht das selbe.
      Und man stellt eigentlich auch nicht die eigene Nation über alles Andere, sondern es ist, befreit vom pathetischen Schwulst, der den Nationalismus zugegebenermassen zu oft begleitet, einfach eine recht kühle und nüchterne Feststellung von: Zuerst unsere Interessen, dann diejenigen der Anderen.
      4 4 Melden
    • Menel 15.11.2016 18:39
      Highlight ElendesPack, nein, Nationalismus und Kolonialismus sind nicht dasseble, aber wir leben in einer Zeit, in der wir andere Länder und Bevölkerungen für unsere Vorteile ausnutzen. In so einer Zeit dann Nationalismus zu propagieren und damit einfach lästige Verantwortung abgeben, das ist - um es recht einfach zu sagen - geistiges Kindergartenniveau.
      8 2 Melden
    • AdiB 15.11.2016 19:16
      Highlight @elendespack verwechsle nationalismus bitte nicht mit patriotismus. Ein patriot ist immer für sein land da, erlaubt aber anderen auch die vorzüge seines landes. Ein nazi, ist für sein land da, erlaubt niemand anderem die vorzüge seines landes. Ein nazi sieht sich und sein land als einzig richtig an. Und alles andere ist falsch. Also finde ich es logisch das in einem nazistaat keine bananen und ananas gibt. Auch kein iphone oder samsung. Nichts aus dem ausland, den das ist ja alles falsch.
      6 5 Melden
    • Ruedi89 17.11.2016 13:25
      Highlight @AdiB: Dann verwechsle du bitte nicht Nationalist (keine Abkürzung), mit Nationalsozialist (Nazi).

      Gebe ElendesPack insofern Recht, dass Nationalismus nicht primär etwas so schlechtes ist. Dass man sich zuerst für seine eigenen Interessen einsetzt, ist nicht grundsätzlich falsch.

      Mein Grossvater pflegte zu sagen: "Wenn jeder für sich selber schaut, dann ist für alle geschaut". Er meinte damit aber nicht, dass man egoistisch handeln soll, sondern eher im Kontext "Zuerst vor der eigenen Haustüre wischen, bevor man dem Nachbarn sagt was er so tun und lassen soll... Ein weiser Mann.
      1 0 Melden
    600
  • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 14:16
    Highlight Ist ja alles schön und gut, aber was zum Teufel hat das alles mit Kampfsport Training im Wald zu tun?

    Und ausserdem: die Szene "mit der Fahne durch den Wald rennen" erinnert schon stark an das Video, welches muslimische Jugendliche mal in der Schweiz veröffentlicht haben.
    15 9 Melden
    600
  • Libertas 15.11.2016 14:11
    Highlight Schöne Entwicklung, hoffe sowas entsteht auch in der Schweiz.
    35 198 Melden
    • Wehrli 15.11.2016 14:20
      Highlight Hab mir schon mal Springerstiefe gekauft und ein braunes Hemd, kann losgehen. "Oh holde Helvetia, halte Hof und Weib mir weiss, auf dass der Schwab mir nicht in Die Küche scheiss ... " Ober, noch es Bier bitte !!
      83 21 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 14:20
      Highlight Mit Dir an der Spitze? Das würde ich sogar sehr begrüssen.
      23 15 Melden
    • Charlie Brown 15.11.2016 14:21
      Highlight Endlich steht Libertas zu seiner offen faschistischen Gesinnung. Warum denn immer das "immer-in-die-braune-ecke-stellen-gejammer"?
      103 17 Melden
    • FrancoL 15.11.2016 14:25
      Highlight Wenn es Du sagst ist es wie das Heraufbeschwören des Verderbens.
      38 10 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 15.11.2016 14:27
      Highlight Dann hoffe ich für dich, dass in deinem Stammbaum kein Äste mit braunen Äpfel existieren. Denn das dürfte dich automatisch als untauglich einstufen. Und ausserdem, ein spanischer Nickname ist also gar nicht Faschistenkonform, schäme dich.
      38 15 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 14:30
      Highlight Gibt es bereits:
      https://www.facebook.com/IBSchweiz/?fref=ts

      16 8 Melden
    • Lord_ICO 15.11.2016 14:31
      Highlight Können sie dies auch meiner Freundin, die Tochter eines Nigerianers und einer Schweizerin ist, direkt ins Gesicht sagen?
      Dass sie den weissen Menschen als überlegen betrachten?
      Dass sie daran glauben, dass wir mehr Rechte besitzen als sie?
      Das sie hier nicht willkommen ist, obwohl sie hier aufgewachsen ist, nur aufgrund ihrer Hautfarbe?
      Wenn sie diese Ideologie wirklich unterstützenswert finden, entlarven sie sich als Rassist ohne wenn und aber.
      72 16 Melden
    • zombie woof 15.11.2016 14:51
      Highlight Libertas, wieso versteckst du dich mit deiner Meinung hinter einem Nick? Mach es in der Öffentlichkeit, sag es denen die nicht zu der sogenannten weissen Rasse gehören, direkt ins Gesicht, dann kann ich dich, aber nur vielleicht, ernst nehmen. Das ändert aber nichts an der Tatsache dass Faschismus und deren Anhänger verabscheuungswürdige Gesellen sind.
      47 13 Melden
    • Walter Sahli 15.11.2016 14:55
      Highlight Majestät, der spanische Nick passt schon, denn kein anderes europäisches Land hat so eine lange Faschistenvergangenheit wie die Spanier.
      27 9 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 15:03
      Highlight @zombie woof
      Er schützt sich vor der "linken Regierung" und dem "linken Pöbel". Bei seiner "freiheitsliebenden" und "wahren" Kommentaren muss man sich bedeckt halten. Sonst kommt der NDG und verfolgt und beschattet ihn.
      Gebens wir doch zu wir nutzen doch wegen solchen voll hoschen auch nicht unseren richtigen Namen ;D
      12 12 Melden
    • Stachanowist 15.11.2016 15:25
      Highlight @ the return, Sahli

      Libertas ist nicht spanisch, sondern Latein. Spanisch wäre libertad.

      Des Weiteren denke ich, dass man den/die Libertas am besten ignoriert. Diskutieren hilft da nicht viel und 1:5 Herz-Blitze sprechen eine genug deutliche Sprache. Don't feed the troll.
      35 5 Melden
    • saukaibli 15.11.2016 15:46
      Highlight Jöö, das Libertröllchen hat auch mal wieder was geschreiben. Leute, nehmt den doch nicht mehr ernst, der trollt nur rum um sich dabei einen runter.... So dämlich kann kein Mensch in Wirklichkeit sein.
      15 5 Melden
    • Libertas 15.11.2016 15:50
      Highlight Spanisch....musste auch lachen. Und ich will doch bitten, bin natürlich ein Mann!

      Das Thema zeigt einmal mehr das grundlegende Problem von euch. In der ganzen westlichen Welt ist der Nationalismus auf dem Vormarsch, aus guten Gründen! Und ihr bezeichnet noch immer gerechtfertigte Anliegen als Faschismus oder ignoriert anderesdenkende Meinungen.
      7 29 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 16:15
      Highlight @Stachanowist
      Definitiv. Ich nehme mir das auch jedesmal vor. Leider sind solche Hirnfürze ansteckend und dann brennt einem 'ne Sicherung durch. Ich frage mich warum dieser Troll-Account überhaupt noch auf Kommentare aufschalten kann auf watson.

      Seine Beiträge sind zu 99.99999% nicht Diskussionsfördernd und ziehen auf Provokation auf die noch mehrheitlich links orientierte Leserschaft. :-/
      13 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 16:22
      Highlight @saukaibli
      Solche dämlichen Leute wählen AFD, SVP und Trump -.-'
      11 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 15.11.2016 16:26
      Highlight @Libertas
      Vielleicht haben wir auch schlichtweg keinen Bock wie solche Nationalisten uns wieder in die Scheisse reiten.
      Und nein man muss nicht nur 100 Jahre zurück in die vergangenheit um zu sehen dass solcher Nationalismus, wie es von diesem Gesocks zelebriert wird, nichts bringt.
      Und lieber lebe ich in einer Welt wo ich frei überall hin reisen kann, mit offenem austausch zwischen den Nationen als jeder versucht sein eigenes Süpplein zu kochen. Das wird auf Dauer nicht funktionieren.
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    • Walter Sahli 15.11.2016 16:42
      Highlight Majestät glaub ich imfall gar nie mehr etwas! *grmpf*

      Hass auf Andere ist kein gerechtfertigtes Anliegen!
      8 4 Melden
    • Charlie Brown 15.11.2016 16:46
      Highlight Titel der Story: "Jetzt kommen die netten Faschisten"

      Kommentar von Libertas: "Schöne Entwicklung, hoffe sowas entsteht auch in der Schweiz."

      Reaktion der Community: "Libertas, du bist ein Fascho".

      Reaktion von Libertas: "...Und ihr bezeichnet noch immer gerechtfertigte Anliegen als Faschismus..."

      Nein. Du bekennst dich zum Faschismus. Punkt.
      23 4 Melden
    • AdiB 15.11.2016 17:01
      Highlight @libertas, wenn du so inteligent bist. Dan solltest du wissen dass, wenn sich rassen mischen nur etwas besseres dabei entsteht. Denn der reine weisse mann ist ein neandertaler der nur gewalt kennt. Da muss man sich nur ein bisschen in geschichte auskennen. Hab kein bock auf agressive weisse hohlbirnen. Und sei euch rechten gesagt, das solche drohungen das der nationalismus im vormarsch ist und wir uns vor euch in acht nehemen sollen, nur den neandertaler in mir wecken.
      9 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 15.11.2016 17:37
      Highlight @Charlie: Du verwendest Logik, dass kapiert er nicht.
      13 3 Melden
    • Charlie Brown 15.11.2016 17:51
      Highlight @LaPaillade: Libertas ist sehr wahrscheinlich nicht dumm. Ich gehe von ganz gezielter Polemik aus.
      14 2 Melden
    • Sapere Aude 15.11.2016 17:58
      Highlight Libertas zeigt exemplarisch, weshalb ein Dialog in diesem Kontext nicht möglich ist, schlicht weil er kein Interessen daran hat. Zu einer Diskussion gehört es, zuerst einmal die Anliegen zu begründen, libertas kann seine Anliegen nicht einmal konkret formulieren, darum geht es ihm auch nicht, sondern rein um seine Propaganda zu verbreiten und beim bewusstes Provozieren um einen abzufeiern.
      13 3 Melden
    • Libertas 15.11.2016 17:59
      Highlight Charlie liest offenbar nur die Titel, klar hat er ein solch einfaches Weltbild.
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    • LaPaillade #BringBackHansi 15.11.2016 18:00
      Highlight Dann versteh ich aber nicht, warum das Medium Watson nichts gegen so einen faschistoiden Polemiker unternimmt. Insbesondere, da man Facebook immer wieder kritisiert, dass es eben nichts gegen solche Sachen unternimmt.
      Meinungsfreiheit in ehren, aber als privates Medium könnte Watson meiner Meinung nach bei Libertas ruhig mal eine Warnung aussprechen.
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    • FrancoL 15.11.2016 18:13
      Highlight @Charlie; Ob Libertas dumm ist oder nicht ist zweitrangig. Weniger zweitrangig ist die Tatsache dass Libertas versucht sich aus der Fascho-Ecke zu verdrücken. Das Gedankengut hat er und versucht dies auf die Ebene "der gerechtfertigen Anliegen" zu stellen und was noch viel befremdlicher ist auf die Ebene "des nicht andere Meinungen zulassen" alles abzuhandeln.
      Dieses Prozedere ist bekannt und wohl das Gefährlichste an der heutigen Faschistenszene: Man versucht alles auf gerechtfertigte Anliegen zu schieben, sich als Heilsbringer auszugeben und deckt eine widerliche Realität: den Faschismus.
      14 3 Melden
    • Lord_ICO 15.11.2016 20:55
      Highlight Libertas, hat kein Interesse an einer Diskussion, sonst würde er unangenehme Fragen beantworten.
      Das einzige was er will, ist negative Reaktionen auf seine stumpfsinnigen Äusserungen zu ernten, um am Schluss als Opfer vermeintlich linker Hetze dazustehen.
      Er nennt es Weltbild, ich nenn es eingeschränkter Horizont.
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    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 16.11.2016 08:30
      Highlight Kannst du nicht einfach endlich dazu stehen, dass du ein Fascho bist, Libertarius? Es ist doch so eine tolle Gesinnung und die gibst dir immer solche Mühe, diese zu verteidigen. Wieso verleugnen? Was würde der Führer nur dazu sagen? Du verletzt seine Gefühle und die deiner Kameraden. Und du behauptest, dass du NATÜRLICH ein Mann bist? Na dann zeig mal, dass du ein Mann bist. Ein Mann steht zu seinen Ansichten und versteckt sich nicht hinter Flosklen, wie "gerechtfertigte Anliegen, mimimi". Also zeig, dass du etwas in der Hose hast, steh hin und sag: "Ich bin ein Fascho und stolz drauf" http://A
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  • Wehrli 15.11.2016 14:08
    Highlight Herr Löpfe, das Phänomen kennen wir doch schon nur zu gut. Seit Jahren sage ich: Das Zeitalter der neuen Biedermeier ist angebrochen! Und die Brandstifter sind auch nicht weit weg. Stumpfsinn, Omas Küchenweisheiten und Bierseligkeit sind die neue Realität. Dunkle Zeiten brechen an, Wotan wird wohl wieder zu wüten beginnen.
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    • Stipps 15.11.2016 14:29
      Highlight Sehe jetzt den Zusammenhang nicht ... Intellekt bei den Mächtigen führte ja immer zu rosigene Zeiten, richtig.
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    • phreko 15.11.2016 15:08
      Highlight @Stipps, damit hat es nichts zu tun. Es hat der Identitären Bewegung auch niemand mangelnde Intelligenz, sondern mangelnde Moral/Ethik vorgeworfen!
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    • Wehrli 15.11.2016 15:23
      Highlight Das satte Gefühl von Bratwurst und Sauerkraut im Magen, gepaart mit einem lauen, langgezogenen Bierfurz summiert in etwa den Programminhalt der Identitätsbewegung.
      20 6 Melden
    • Stipps 15.11.2016 15:35
      Highlight @phreko: Aha, aus "Stumpfsinn" schliesst du auf mangelnde Moral/Ethik?! Okey, wo liegt denn genau die "richtige" Moral/Ethik? Liegt die Links? Die war also bis anhin vorhanden? Smile and wave.
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    • phreko 15.11.2016 16:12
      Highlight Nein Stipps, sogar der durchschnittliche SVP'ler hat deutlich mehr Moral/Ethik. Sind das auch Linke?
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