Wirtschaft
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Die Identitäre Bewegung in Aktion. Rechts der Wortführer Martin Sellner. 

Analyse

Jetzt kommen die netten Faschisten

Die Identitäre-Bewegung ist die deutsche Antwort auf die amerikanische Alt-Right-Bewegung. Der Wahlsieg von Donald Trump ist Wasser auf ihre Mühlen.



Rechtsextreme Gruppierungen werden gemeinhin mit grölenden Neo-Nazis, Glatzköpfen und Hardrock-Konzerten in abgelegenen Turnhallen in Verbindung gebracht. Es gibt jedoch eine zivilisierte Variante davon, und niemand repräsentiert diese Variante besser als Martin Sellner. Der 27-jährige Wiener ist ein Normalo ohne Auffälligkeiten. Er ist auch so etwas wie der Kopf einer Gruppierung, die sich «Identitäre Bewegung» nennt, die nationalistisches Gedankengut verbreitet – und die sich seit Trumps Wahlerfolg in einem Hoch befindet.  

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Lauter anständige junge Menschen präsentiert die Identitäre Bewegung auf YouTube. Video: YouTube/Identitäre Bewegung Deutschland

Die Identitäre Bewegung ist eine Mischung aus Pfadfinder und Greenpeace. Sie steigen auf öffentliche Gebäude wie das Brandenburgertor in Berlin und hängen dort ihre Parolen auf. Sie bekämpfen die Globalisten, die Elite, die Mainstream-Medien, McDonalds und Multikulti. Umgekehrt wollen sie ein Europa der Völker, ein Anrecht auf Identität (die selbstredend weiss ist) und schwärmen für Heimat und Freiheit.  

«Die rassistische und faschistische extreme Rechte ist nur Schritte entfernt vom Oval Office.»

John Weaver

Martin Sellner ist im rechtsextremen Lager angekommen. So war er kürzlich Stargast der «Compact»-Konferenz. «Compact» ist eine Art «Spiegel» der Rechtsextremen, Chefredaktor Jürgen Elsässer einer der wichtigsten Vordenker der Neuen Rechten in Europa. An der «Compact»-Konferenz ist übrigens auch der Walliser Regierungsrat und SVP-Politiker Oskar Freysinger ein gern gesehener Gast.  

Der Wahlsieg von Donald Trump hat diese Szene elektrisiert. Sie wissen nun, dass sie mit Steve Bannon einen der ihren im Zentrum der Macht haben. Bannon war bis vor kurzem Chef des rechtsextremen Onlineportals Breitbart, wurde von Trump zuerst zum Wahlkampfmanager und jetzt zu seinem Chefstrategen ernannt. Er steht der so genannten Alt-Right-Bewegung nahe. Breitbart hat angekündigt, ein deutsches Portal zu lancieren.

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Martin Sellner bei seinem Auftritt an der Compact-Konferenz. Video: YouTube/COMPACTTV

Die Alt-Right-Bewegung und die Identitäre Bewegung sind geistige Zwillinge. Beide setzen darauf, dass die Völker wieder entmischt und die Identität der Weissen bewahrt werden muss. Dank Bannon im Weissen Haus sind sie überzeugt, dass ihre Ziele auch umgesetzt werden. Richard Spencer, Kopf der amerikanischen Alt-Right-Bewegung und das US-Gegenstück zu Martin Sellner, erklärt denn auch: «Wir haben uns stets gefürchtet, dass Trump normalisiert werden – oder dass er seine ‹Trumpiness› verlieren könnte. Mit Bannon als Chefstratege ist das unwahrscheinlich geworden.»  

Das Zeitalter des Nationalismus

Identitäre- und Alt-Right-Bewegung unterscheiden sich klar von den konservativen Rechten. Sie lehnen Globalisierung, Freihandel und reine Marktwirtschaft ab. Steve Bannon gilt als Feind von Paul Ryan, dem Fraktionschef der Republikaner, der sich für einen Abbau des Sozialstaates und Deregulierung stark macht. «Die Zeichen der Geschichte stehen derzeit nicht für Paul Ryan oder Ayn Rand», spottet Spencer. «Wir betreten das Zeitalter des amerikanischen Nationalismus.»  

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Alt Right und Identitäre Bewegung gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Video: YouTube/Libertarian Realist

Das Zeitalter des europäischen Nationalismus will auch die Identitäre Bewegung einläuten. Bei seinem Auftritt an der «Compact»-Konferenz bezieht sich Sellner auf Alain de Benoist. Der französische Philosoph hat einst freimütig bekannt, in seiner Jugend ein Rechtsextremer gewesen zu sein. Heute ist er einer der Vordenker der Neuen Rechten.

Alain de Benoist und der internationale Faschismus

Benoist will die traditionelle Feindschaft zwischen links und rechts überwinden und plädiert für einen internationalen Faschismus. «Auf internationaler Ebene besteht der Gegensatz nicht mehr zwischen rechts und links, zwischen Liberalismus und Sozialismus, zwischen Faschismus und Kommunismus, zwischen Totalitarismus und Demokratie, sondern zwischen denen, die eine eindimensionale Welt wollen (i.e. die Globalisten, Anm d. Red.) und denen, welche die Diversität der Kulturen wollen.»  

Die Diversität hat jedoch ihre Grenzen. Kern der Alt-Right- oder Identitäre Bewegung ist nicht nur die Tatsache, dass die Kulturen verschieden sind, sondern auch, dass die Weissen intelligenter als andere Rassen seien. Zudem sind antisemitische Aussagen gang und gäbe.  

Latenter Antisemitismus

Die Ernennung von Steve Bannon hat in jüdischen Kreisen die Alarmglocken läuten lassen. Er soll sich gemäss seiner Ex-Frau öfters antisemitisch geäussert haben. Selbst bei den Republikanern macht sich Unbehagen breit. John Weaver, der die Kampagne des Trump-Rivalen John Kasich geleitet hat, warnt: «Die rassistische und faschistische extreme Rechte ist nur Schritte entfernt vom Oval Office. Sei wachsam, Amerika!»

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221Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • romanhartl 25.07.2017 10:11
    Highlight Highlight Ich sehe die Mischung aus Greenpeace und PFADFINDERN nicht. Greenpeace ist mir klar, allerdings lese ich keine erklärung zu den Pfadfindern und finde es schade wenn eine solch Weltoffene Bewegung in diesem Artikel so zusammenhangslos erwähnt wird.

    Wir stehen nich für die politisch linke Seite, es gibt auch rechtsorientierte Mitglieder, jedoch ist ein Wert der Pfadi, andere verstehen und achten, Schwierigkeiten mit zuversicht begegnen und hilfe anzubieten.

    Ich würde mich über die Gedankenhänge des verfassers freuen.
  • Mänu Renfer 17.11.2016 06:46
    Highlight Highlight lieber voreingenommener herr loepfe:
    was hardrock-konzerte mit rechtsextremen gruppen zu tun hat,müssten sie erst mal darlegen...
    unfassbare these...
    • D0M 17.11.2016 17:00
      Highlight Highlight Es wäre wirklich an der Zeit, das Leseverständnis und die Denkfähigkeit gezielt zu fördern, sonst bleibt Hanf ja ewig eine Einstiegsdroge. Durchatmen und entspannen, das ging nicht gegen Hard-Rock-Konzerte - Rechtsextreme gehen nun mal gerne an Konzerte völkischer Bands und, unfassbar, dort wird meist kein Folk gespielt...
  • hashgnom 16.11.2016 21:34
    Highlight Highlight Oh wow, ein Österreicher der den Deutschen etwas über Nationalstolz beibringen will. Kommt mir irgendwie seltsam bekannt vor...
  • Ein Wanderer 16.11.2016 12:06
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man sich auch mal fragen, wie es soweit gekommen ist, anstatt immer nur mit dem Finger auf solche Gruppen zu zeigen. Man beschwört es ja mit dem medialen Echo ("schaut her, da gibt es wieder eine neue böse rechtsextreme Bewegung") immer herauf, dass sich dann alle "Rechtsextremen" solchen Gruppierungen anschliessen.
    Man nehme die deutsche Partei afd als Beispiel: Frau Merkel und auch die meisten anderen Parteien haben die afd von Anfang an NUR diffamiert und in die dunkelbraune Ecke gestellt, anstatt die Sorgen dieser Menschen ernst zu nehmen (oder wenigstens mal anzuhören).
  • El Vals del Obrero 15.11.2016 20:49
    Highlight Highlight Wie armseelig muss man sein, wenn man seine Identität an einer Nationalität festmachen muss?

    Wenn ihnen soviel an der "weissen"/"schweizerischen"/was-auch-immer-Kultur liegt, könnten sie ja mit gutem Beispiel vorangehen, wenn sie die Energie nutzen würden, um entsprechende Kulturveranstaltungen organisieren oder sich in bestehenden typisch schweizerischen kulturellen Vereinen engagieren. Gesangs- und Turnvereine und ähnliches haben ja auch Nachwuchssorgen.
    Natürlich wäre das mühseelige, "biedere" und unspektakuläre Kleinarbeit, würde aber der "schweizerischen Kultur" viel mehr bringen.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 15.11.2016 19:31
    Highlight Highlight Ou mann xD
  • Luca Brasi 15.11.2016 18:57
    Highlight Highlight Was mich interessieren würde: Trump hat doch in seinem Umfeld Leute jüdischen Glaubens wie Jared Kushner, Schwiegersohn und Herausgeber des New York Observers. Fühlt der sich wohl, wenn ein Bannon im Weissen Haus den Schwiegerpapa berät?
    • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 19:26
      Highlight Highlight Seine Tochter ist sogar zum Judentum konvertiert...
      Eventuell zeigt das, dass er sowohl Juden als auch Antisemiten respektiert. Würde auch seine Beziehung zu Ben Carson zu erklären oder die Tatsache, dass er Frauen in hohen Positionen angestellt hat. Vielleicht ist er auch einfach ein Opportunist, der gerne mal darüber hinweg schaut.

      Und nein, das soll kein Kompliment an Trump sein. Ist nur eine Beobachtung.
    • mrmikech 15.11.2016 19:36
      Highlight Highlight Ach, heutzutage gibt es auch extrem rechte Juden. Es geht nur noch um Macht und Geld, die Psychopaten haben es fürs sagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Defense_League. Vergiss links und rechts. Denk geld, geld, geld.
  • stadtzuercher 15.11.2016 18:21
    Highlight Highlight Wenn das Establishment mehrheitsfähige Alternativen dazu anbieten oder zulassen kann, müssen wir davor ja keine Angst haben.
  • whatthepuck 15.11.2016 17:55
    Highlight Highlight Das sind kluge Köpfe die gemerkt haben, dass man sie nicht so schnell mit der Nazikeule niederknüppelt, wenn sie ihre Parolen freundlich verpacken. Das ändert aber nichts daran, dass ihr Gedankengut derart konservativ ist, dass es glatt ins Deutschland der 30er Jahre passen würde.

    Heimatliebe mit einer Abneigung gegen Globalisierung zu "rechtfertigen" ist doch auch keine befriedigende Herangehensweise an dieses Thema. Herrgott, gibt es unter den 750 Millionen Europäern denn keinen einzigen Leader der einen vernünftigen, erfrischenden, konstruktiven Mittelweg aufzeigen kann?
    • Anam.Cara 16.11.2016 07:08
      Highlight Highlight Und: warum wird die mit der neoliberalen Globalisiering einher gehende Ausbeutung der einfachen Leute als Folge linker Politik angeschwärzt?
      Weil ja die Profiteure des puren Kapitalismus alles linke sind? Der Kerl (im ersten Video) konstruiert etwas zusammen, das erstaunlicherweise recht plausibel klingt.
      Ich bekomme Akne an ungewöhnlichen Körperstellen, wenn ich solche Geschichtsklitterer und Tatsachenverdreher höre.
  • dracului 15.11.2016 17:15
    Highlight Highlight Die Globalisierung führte bis jetzt vor allem dazu, dass sich Wenige hemmungslos bereicherten und eine Mehrheit die negativen Auswirkungen zu spüren bekommt. Globalisierung ist immer ein unfriendly Takeover oder zumindest eine Verdrängung von lokalen Anbietern. Schade, dass man gleich abgestempelt wird als "alt right", Trumpist, SVP-Wähler, AFDler oder sogar Nazi. Es wäre toll, wenn über die Globalisierung gesprochen werden könnte und würde und es eine gewisse Mitbestimmung gäbe. Die Globalisierung als "gut" auszurufen und die Bürger zu Ignorieren, scheint jedenfalls zu "radikalisieren".
    • Sapere Aude 15.11.2016 18:17
      Highlight Highlight Es geht nicht darum dass über die Globalisierung gesprochen wird, sondern die Art un Weise. Bevor die neue Rechte die Globalisierung für sich entdeckt hat, haben Linke schon lang ihre Kritik an der Globalisierung geübt. CETA und TTIP wird in erster Linie massiv von Links bekämpft. Sanders hat Trump gerade im Bereich der Globalisierung seine Zusammenarbeit angeboten.
    • Dopamin 15.11.2016 18:23
      Highlight Highlight Das stimmt so einfach nicht. Natürlich wurden einige Menschen reicher als andere, doch daran hat der Konsument Schuld. Immerhin bestimmt die Nachfrage das Angebot und wenn die Mehrheit der Konsumenten den globalen Markt bevorzugen, ist das nicht der Fehler des Anbieters.

      Zudem ist es mir unverständlich, dass man glaubt die Vorzüge der Globalisierung geniessen zu können, ohne dass man auch die negativen Konsequenzen zu spüren bekommt.

      Tatsächlich profitiert die Mehrheit von der Globalisierung und vor allem wir Schweizer in einem Exportland noch am Meisten.
    • Crecas 15.11.2016 18:46
      Highlight Highlight @dracului
      Die vier Milliarden Menschen, welche in den vergangenen 50 Jahren in die Mittelschicht aufgestiegen sind, würden deiner Aussage gerne widersprechen. Insbesondere auch die >2 Milliarden Menschen in Asien, welche dies dank florierendem Handel als Produktionsmaschine für Europa und die USA in den letzten 20 Jahren geschafft haben.

      Ein "Gefühl" ist noch lange kein Fakt...

      Asias Middle Class - insb. Chart Seite 2
      https://www.adb.org/sites/default/files/publication/27726/special-chapter-02.pdf

      Economist Artikel
      http://www.economist.com/node/13063298


    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 15.11.2016 17:11
    Highlight Highlight Was soll daran faschistisch sein, wenn man gegen staatlich aufgezwungenes MultiKulti ist und stattdessen die eigene Kultur und Tradition vor der massenweisen Zuwanderung Kulturfremder schützen will?

    Antisemitismus geht dagegen gar nicht!
    • Charlie Brown 15.11.2016 17:53
      Highlight Highlight Definiere mal "staatlich aufgezwungen".

      Du weisst schon, wer oder was"der Staat" ist?
    • Ichiban 15.11.2016 17:55
      Highlight Highlight Faschistisch ist, wenn man dann die eigene Rasse über die anderen stellt.
    • Charlie Brown 15.11.2016 17:59
      Highlight Highlight By the way: Was gäbe es in Amerika NICHT ohne Multikulti?

      Richtig: "Weisse".
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 15.11.2016 16:50
    Highlight Highlight Wenn ich so sehe, wie primitiv die Proteste gegen Trump in den USA sind, bin ich froh dass es eine Bewegung gibt, die konservativ ist...
    Lustig wie alle Medien in Europa gegen die Identitäre Bewegung hetzen... Wie bei Trump... verliert nur weiter...
    Auch der vergleich mit der All-Right Bewegung ist eimfach nur ein lächerlicher Versuch die Bewegung in den dreck zu ziehen
    • Sapere Aude 15.11.2016 18:43
      Highlight Highlight Weshalb sind friedliche Proteste, d.h. das Ausüben demokratischer Rechte primitiv?
      Wie würdest du denn Trumps Wahlkampf denn bezeichnen? Seine Aussagen zu Frauen und Behinderte zum Beispiel?
    • Phlory 15.11.2016 21:50
      Highlight Highlight @super aude
      Leider sind die Proteste in den US Grosstädten nicht immer nur friedlich, nur stört das die meist eher links orientierten "Mainstreem"-Medien nicht. Was würden wir doch wohl über die Proteste lesen, die gegen Clinton als Präsidentin lesen...?
    • Soli Dar 15.11.2016 22:08
      Highlight Highlight Sorry aber hoffentlich wird eine solch offensichtlich rassistische Bewegung kritisiert, also man wird doch noch das Kind beim Namen nennen dürfen.

      Wenn etwas primitiv ist dann ja vor allem Trump und die neuen Rechten in USA und Europa!
    Weitere Antworten anzeigen
  • stookie 15.11.2016 16:27
    Highlight Highlight >...nicht nur die Tatsache, dass die Kulturen verschieden sind, sondern auch, dass die Weissen intelligenter als andere Rassen seien.
    Hach die berühmte Rassenlehre.
    Da fällt einem nichts mehr weiter ein.
    Schaut man sich das Video (Compact Konferenz) bisschen an dann wird einem echt schlecht. Selbst der Ton (vielleicht gewollt) klingt wie der gute alte Göbbels und der Inhalt ist genau gleich.
    Wehret den Anfängen!
  • ElendesPack 15.11.2016 15:48
    Highlight Highlight Muss man sich als Journalist eigentlich überhaupt nicht mehr mit dem Gegenstand seiner Artikel beschäftigen?
    Die Identitären legen explizit Wert darauf, dass sie auch Afrikanern, Arabern, Asiaten etc. ihre Identität und Kultur lassen wollen und diese für erhaltenswert achten.
    Das Zitat von Benoist als Beleg für einen gewünschten "internationalen Faschismus" hinzustellen, ist geradezu abenteuerlich.
    Und ganz allgemein: Ein klassischer Löpfe. Hauptsache man hat mindestens zehn Mal "Faschismus" gesagt.
    • grünergutmensch 15.11.2016 17:17
      Highlight Highlight ...dass sie auch Afrikanern, Arabern, Asiaten etc. ihre Identität und Kultur lassen...aber bitte nicht bei uns in Europa und jaa nicht mischen, gäll? zum kotzen! ein planet für uns alle, diese nationalistische bewegung macht mir angst. open borders, free your minds!
    • Sandro Lightwood 15.11.2016 17:40
      Highlight Highlight Momoll, aber die weisse ist dann doch die bessere? Wieso?
    • ElendesPack 15.11.2016 18:05
      Highlight Highlight Kann man solche Sachen eigentlich auch ohne überbordende Emotionalität und Fäkalwörter diskutieren, oder ist das sowas wie ein politkorrektes Tourette-Syndrom, das hier jeweils zum Zuge kommt?
      Was für einen Grund gibt es eigentlich dafür, dass Europäer den Zuzug von fremden, den Alltag oftmals verändernden Kulturen eher begrüssen sollten als z.B. Tibeter?
      Die Identitären sind einfach gegen die Melting-Pot-Idee, das kann man blöd finden oder schade, aber wieso immer gleich Godwin bedient werden muss, sehe ich absolut nicht ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 15.11.2016 15:34
    Highlight Highlight Statt hinzuschauen, lenken die linken Eliten lieber mit Debatten über politische Korrektheit und Sexismus ab. Während also das normale Volk gerade «erzogen» wird, füllen sich die Globalisierer und NeoLiberalisten weiterhin hemmungslos die Taschen und freuen sich darüber, dass sie bei der Globalisierung Unterstützung von links erhalten.

    Weil sich die Linken mit diesen Debatten gleich selbst unglaubwürdig machen, gelingt es gleichzeitig den rechten Volksverführern, von ihrer eigenen Schuld ablenken, und diese den Ausländern, Einwanderern und Flüchtlingen in die Schuhe zu schieben.
    • R&B 15.11.2016 16:21
      Highlight Highlight @Bruno: Sehe ich auch so als SP-Wähler. Ich hoffe, die SP setzt nun ihr neues Programm verständlich um. Ich hoffe aber auch, dass die SVP- und FDP-Wähler mal realisieren, dass sie von ihrer Partei hintergangen werden, weil der Mittelstand die Steuergeschenke an die Konzerne und Reiche bezahlen muss. Und dass sie als Arbeitnehmer von Ihren Arbeitgebern nicht mehr geschätzt werden. Wann war die letzte Lohnerhöhung, weil man die Arbeit schätzte. Gefühlte 20 Jahre? Gleichzeitig sahnt das obere Management immer mehr ab. Kein Wunder sind so viele frustriert und lassen es an Ausländer aus.
    • genoni 15.11.2016 16:48
      Highlight Highlight Bruno, Danke für diesen wunderbaren und prägnanten Kommentar! Sie haben im Gegensatz zu Rudolf Strahm heute im Tagi nur 10 Zeilen gebraucht ;)
    • Momo_1 15.11.2016 17:27
      Highlight Highlight Leider@Bruno, hast du recht! Schande der jetzigen verbockten Situatinon.
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  • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 15:32
    Highlight Highlight Sorry Watson aber habt ihr irgendeine Ahnung, was die Pfadi überhaupt macht?

    Die Pfadi ist eine weltweite, politisch neutrale Bewegung. Die Pfadi engangiert sich für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Und zwar Kinder und Jugendliche von jeder Hautfarbe, Religion und politischer Zugehörigkeit. Sie setzt sich für die Gemeinschaft ein, und zwar für alle, die in einer solchen Gemeinschaft leben.

    Die Pfadi mit dieser Bewegung zu vergleiche ist nicht nur wahnsinnig uninformiert, sondern auch eine Beleidigung für alle, die sich in ihrer Freizeit engagieren.
    • Philipp Löpfe 15.11.2016 15:45
      Highlight Highlight Gelegentlicher Kommentar, du hast Recht. Der Pfadi-Vergleich war dumm von mir, ich nehme ihn zurück. Sorry. (übrigens: Ich war selbst einmal Pfadi.)
    • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 15:49
      Highlight Highlight Vielen Dank, da fällt mir ein Stein vom Herzen.
    • EvilBetty 15.11.2016 16:11
      Highlight Highlight Was isch bruun, liit im Wald und stinkt?

      En Pfader 😂
  • saukaibli 15.11.2016 15:28
    Highlight Highlight "Das Zeitalter des europäischen Nationalismus will auch die Identitäts-Bewegung einläuten." Sorry, aber hatten die nie Geschichte in der Schule? Das Zeitalter des europäischen Nationalismus war schon vor etwas über 100 Jahren und ging in Qualm und Rauch zwischen 1914 und 1918 unter. Sogar der zweite Weltkrieg ist eine direkte Folge davon. Wie kann irgend jemand daran glauben, dass Nationalismus diesmal zu etwas anderem als einem grossen Kreig führen könnte? Noch nie hat Nationaismus etwas Positives bewirkt, dafür jedes Mal viel Negatives. Das ist nun mal eine Tatsache.
  • Thinktank 15.11.2016 15:14
    Highlight Highlight So wie es Multi - Kulti gibt, ensteht halt nun Multi - Identity. Verschiedene Gruppierungen haben ein unterschiedliches Zusammengehörigkeitsgefühl. Multi ist doch grundsätzlich gut im Diversity - Verständnis von Linken, wo ist das Problem?
    • genoni 15.11.2016 16:49
      Highlight Highlight Wenn "Multi Identity" Multikulti beerben will, ist das für die Linken und auch mich ein Problem.
    • Jason84 15.11.2016 20:51
      Highlight Highlight Weil diese leute nicht das Zusammenleben fördern sondern den Kontakt zwischen den Kulturen minimieren wollen. Einfach gesagt ist die Parole Deutschland den Deutschen. Schon wieder! Das ist das unfassbare daran...
  • DerWeise 15.11.2016 15:14
    Highlight Highlight Wenn religiöse Faschisten der antisemitischen, misogynën, homophoben LIES! Aktion auf den Strassen ihr Mittelalterding durchziehen störts euch nicht... schade.

    PS: Hey Watson, schon vergessen?
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    • Amadeus 15.11.2016 16:29
      Highlight Highlight @DerWeise
      Naja. Es finden ja auch Konzerte von Rechtsextremen statt und viele scheinen sich daran nicht zu stören. Zitat Blocher damals:"Man kann nicht einfach etwas verbieten, weil einem die Gesinnung nicht passt".

      Und ums klar zu machen. Ich lehne grundsätzlich JEDE Art von Extremismus ab.
  • zombie woof 15.11.2016 15:05
    Highlight Highlight 1945 war der Krieg aus und heute gibt es nur noch ganz wenige Zeitzeugen, welche Opfer dieser Zeit sind. Wie müssen sich diese Menschen fühlen, wenn sie sehen dass es wieder von vorne los geht? Wie hiess es damals, nie wieder Faschismus? Und was passiert heute? Wieder hat es so braune Scheisshaufen die vom geliebten Vaterland, Nationalismus etc. schwafeln und sich gerade jetzt, nach der Wahl von einem Gesellen wie Trump, darin bestätigt sehen, das richtige zu tun. Nein, sie tun nicht das richtige und es ist an uns anders denkenden dagegen anzutreten!
    • Sapere Aude 15.11.2016 15:40
      Highlight Highlight Nun ja bereits meine polnische Urgrossmutter hat gesagt, der Faschismus werde früher oder später zurückkehren, wenn die Gräuel dieser Ideologie langsam verblassen. Leider hatte sie recht.
    • atomschlaf 15.11.2016 17:20
      Highlight Highlight «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ignazio_Silone#Antifaschismus-Zitat
  • Luki42 15.11.2016 14:57
    Highlight Highlight Wir haben recht und die sind alle soooo böse..... (ich kann den scheiss nicht mehr hören)

    Spätestens jetzt sollten wir verstanden haben, dass ein SUBSTANTIELLER Teil der Bevölkerung unsere Grundwerte nicht teilt. Wir dürfen sie nicht mehr brandmarken, sondern müssen sie in den Dialog einbinden und ihre Sorgen ernst nehmen.

    Sonst fallen wir bald so auf die Fresse wie die Amis
    • Stellklaus 15.11.2016 15:18
      Highlight Highlight Sie wollen nicht ernsthaft sagen, dass ein substantieller Teil der Bevölkerung diesem völkischen Geschwafel zugewandt ist.
    • Schne 15.11.2016 15:25
      Highlight Highlight Warum soll ich deren Angst dass die weisse Rasse aussterben wird ernst nehmen? Warum darf ich denen nicht entgegnen, dass biologisch gesehen alle verwandten Rassen des Homo sapiens bereits ausgestorben sind. Die weisse Rasse kann gar nicht aussterben, weil es sie nicht gibt. Manche von deren Ängsten teile ich vileicht auch. Ich denke da an die Automatisierung der Arbeit oder dass die Demokratie von Grosskonzernen gekapert wird. Nationalismus löst diese Probleme jedoch nicht. Warum darf ich diesen Leuten nicht sagen, dass sie auf dem Holzweg sind mit ihrem Rassismus/Nazionalismus?
    • saukaibli 15.11.2016 15:34
      Highlight Highlight Das ist einfacher gesagt als getan, denn die meisten Faschos sind überhaupt nicht an einem Dialog interessiert. Wenn man mit Fakten und Argumenten eine Diskussion anfangen will kommt man nicht weit bei Menschen, für die Fakten keine Bedeutung haben. Das ist bei den Meisten so wie wenn du einem Gläubigen versuchst zu erklären, dass Millionen von Tieren nicht auf ein Holzschiff passen.
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  • Aramis G 15.11.2016 14:53
    Highlight Highlight Diese Bewegung hat definitiv nichts mit den Pfadfindern zu tun. Die Pfadibewegung setzt sich weltweit für Frieden, Freundschaft und einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt ein. Mehrere Integrationsprogramme und provisorische Unterkünfte in der Schweiz werden mit dem ehrenamtlichen Engagement junger Pfadfinder betrieben. Ich bitte euch dies zu berichtigen oder zumindest die Pfadfinderbewegung nicht in Verbindung mit der identitären Bewegung zu nennen.
    Gruss
    • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 15:34
      Highlight Highlight Hat mich auch richtig hässig gemacht!
      Es ist ja nicht nur so, dass die Pfadi und diese Bewegung nichts gemeinsam haben, die Pfadi ist in vielen Aspekten sogar das pure Gegenteil.

      Herr Löpfe hat wohl im Video gesehen, wie diese Leute im Wald rumspringen und sich gedacht, das wird wohl das selbe sein.

      Herr Löpfe, bitte stellen Sie dieses Missverständnis richtig. Sie verunglimpfen mit ihrem Kommentar eine Bewegung, die sich seit Jahren für die Gemeinschaft einsetzt. Und dies nicht nur unpolitisch, sondern für ALLE in unserer Gemeinschaft.
  • Denverclan 15.11.2016 14:51
    Highlight Highlight Und der Mensch lernt nichts, also tragen wir alle zusammen die Konsequenzen. Die Natur regelt das auf ihre Weise! Da wir ein Teil dieser Natur sind, wenn auch der primitivste, endet es wie immer in Mord und Totschlag, auch Krieg genannt. So dezimieren wir unsere Rasse, ob schwarz, weiss, gelb oder was auch immer. WIR MENSCHEN sind alle gleich, das ändern auch äussere farbliche Unterschiede nichts....wie dumm sind wir eigentlich? Ach ja, diese Dummheit hat eine Lebenserwartung von ca. 80 Jahre, davon scheissen wir die ersten und letzten Jahre in die Windeln, egal welcher Farbe wir angehören...
  • Randy Orton 15.11.2016 14:46
    Highlight Highlight Es gibt auch in der Schweiz ähnlich gefährliche Seiten und Bewegungen. Helvetic Brothers auf Facebook ist so ein Beispiel, über 12'000 Fans und hetzen täglich gegen Islam und verbreiten Lügen vom contra-magazin und Kopp-Verlag. So bringt man grosse Massen, die Infos ungeprüft glauben, weg von der politischen Mitte nach ganz rechts.
    • N. Y. P. D. 15.11.2016 14:59
      Highlight Highlight Und Facebook schaut schön weg. Auch nichts neues. Hauptsache der Shareholder Value stimmt, gell Herr Zuckerberg ?
    • Daniel Caduff 15.11.2016 15:09
      Highlight Highlight Helvetic Brothers, Identitäre Bewegung Schweiz, Pegida Schweiz, Direkt-demokratische Partei (Ignaz Bearth), PNOS / Ahnensturm, Blood & Honour, Hammer Skins, etc. tummeln sich alle mehr oder weniger im selben Becken und es gibt persönliche Überschneidungen.

      Der heutige NoBillag-Wortführer und ex-Schweizerzeit Redaktor Olivier Kessler hatte die Identitäre Bewegung z.B. früher auf Facebook geliked (mittlerweile nicht mehr).

      Heute ist z.B. der "Kesb-Brüehli" Christian Kast Freund der IB, genauso wie einige notorische Bekannte, wie der Antisemit Albert Holenstein, etc.
      http://bit.ly/2gddskx
    • genoni 15.11.2016 17:56
      Highlight Highlight Vor 2 Jahren war ich noch an der Kanti Hottingen, da habe ich an einer Podiumsdiskussion mit Olivier Kessler als Zuhörer teilgenommen. Nachdem er zunächst einmal alle Muslime im Raum (Das waren einige) beleidigt hatte, attackierte ich ihn mit Fragen, was ihn zu der Bemerkung veranlasste, Menschenrechte, wie das Recht auf Leben bei einer notfallmässigen Operation (in einem Land ohne Krankenkasse) sollen nur eingehalten werden, wenn der Betroffene auch das Geld dazu hat, da ansonsten jemand anderem Geld gestohlen werde und dies gegen das Eigentumsrecht verstosse.

      Dieser Mann ist übel!
  • pamayer 15.11.2016 14:38
    Highlight Highlight wölfe im schafspelz...


    und weit und breit keine jäger. das kann ja heiter werden.
    • The Destiny // Team Telegram 15.11.2016 14:50
      Highlight Highlight Kennschs Naturschutzgsetz ?

      /
  • Linus Luchs 15.11.2016 14:38
    Highlight Highlight Folgendes ist mir nicht klar: Israels Premierminister Binyamin Netanyahu war letzte Woche ganz begeistert von der Wahl Trumps. "Ein wahrer Freund des Staates Israel", sagte er, und Trump hat Netanyahu sogleich in die USA eingeladen. Wieso verstehen sich die beiden so prächtig, obwohl Trump auf Steve Bannon resp. eine antisemitische Organisation setzt?
    • Philipp Löpfe 15.11.2016 14:41
      Highlight Highlight Eine sehr gute Frage. Wahrscheinlich ist Netanyahu nicht ganz auf dem Laufenden, was die Alt-Rigth-Bewegung betrifft.
    • Randy Orton 15.11.2016 14:43
      Highlight Highlight Weil Trump Israel unterstützen wird, da er viel stärker Anti-Iran eingestellt ist als Obama oder Hillary es waren. Und um dem Iran einzuschüchtern, muss er Israel unterstützen.
    • N. Y. P. D. 15.11.2016 14:49
      Highlight Highlight Trump möchte die Beziehungen zu Israel stärken. Die Siedlungspolitik in Palästinensergebieten sieht er nicht als Hindernis für Frieden in Nahost.
      Dass sich Steve Bannon jetzt ins Weisse Haus pflanzt, könnte zu Verstimmungen zwischen Netanjahu und Trump führen..
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  • Daniel Caduff 15.11.2016 14:36
    Highlight Highlight Diese Organisation nennt sich selber "Identitäre Bewegung", nicht "Identitätsbewegung".

    http://blog.neon.de/2014/09/unser-blut-unser-boden-unser-blog/

    gibt es übrigens auch schon seit längerem in der Schweiz:
    https://www.facebook.com/IBSchweiz/?fref=ts

  • Kookaburra 15.11.2016 14:20
    Highlight Highlight Ich will nichts mit denen zu tun haben. (Die alt-right Bewegungen sind grösstenteils full-blown Nazis, ich habe mich informiert.)

    Aber: Wieso ist es falsch die "weisse" Kultur schützen und bewahren zu wollen. Global gesehen sind wir eine Minderheit von weniger als 15%...

    Fast schon selten und schutzbedürftig.
    • Menel 15.11.2016 14:41
      Highlight Highlight Weil es sowas wie DIE "weisse" Kultur gar nicht gibt! Das sind nur Masturbationsphantasien von ein paar Menschen mit echt schwachen Selbstwert.
    • Louie König 15.11.2016 14:45
      Highlight Highlight Meine Güte, ist denn das so schwer zu verstehen? Es geht wohl eher darum, dass sich diese Vollpfosten als Herrenrasse sehen und alle Anderen sind nur schon aufgrund ihrer Hautfarbe dümmer, als sie. Es geht denen nie "nur" darum ihre Kultur zu schützen, sondern ihre Kultur dem Rest aufs Auge zu drücken und als die absolute Wahrheit zu sehen.
      Du darfst deine "weisse" Kultur leben und bewahren, aber nicht auf Kosten von anderen Kulturen bzw. durch Unterdrückung.
    • Too Scoop 15.11.2016 14:47
      Highlight Highlight Mensch ist Mensch. Ob weiss, rot, schwarz etc. Nur die Freiheit ist auf unserer Welt eine Minderheit. Falsch ist es nicht die weisse Kultur zu schützen, aber irgendwie zeugt es von Egoismus und politischer Langeweile. Von solchen Parteien hat kein bedürftiger Mensch was davon.
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  • Menel 15.11.2016 14:17
    Highlight Highlight Oh, ich unterstütze solche Bewegungen voll und ganz. Nationalismus bis es schmerzt. Ressourcen dürfen nur aus der eigenen Region/dem eigenen Land stammen, null Export und null Import mehr und dann wollen wir mal schauen!

    Dieses Denken hatte vielleicht mal eine Daseinsberechtigung, damals, als man noch im eigenen Land um Ressourchen kämpfen musste. Aber, verdammt nochmal, wir sind eine Spezies, auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen und wir verbrauchen diese viel zu schnell. Wir brauchen neue, kreative, globale Lösungen für uns alle.
    Nationalistisches Denken verhindert das aber...
    • Roaming212 15.11.2016 15:08
      Highlight Highlight Globale Lösung wäre der Bevölkerungswachstum stoppen. Ansonsten bringen alle Umweltschutzmassnahmen einen Fliegenschiss. 1-2 Kindpolitik in allen Ländern mehr nicht.
    • ElendesPack 15.11.2016 15:53
      Highlight Highlight Es war noch nie Inhalt des Nationalismus keinen Aussenhandel zu betreiben. Kann hier noch irgendwer einen objektiven Blick auf Ideologien werfen, die ihm nicht passen?
    • AdiB 15.11.2016 17:05
      Highlight Highlight @elendespack, wenn nationalisten ihr land nur für sich haben wollen, dan haben sie auch nichts in andere länder zu suchen geschweige den ressourcen davon beziehen. Das ist für mich eine logische schlussfolgerung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gelegentlicher Kommentar 15.11.2016 14:16
    Highlight Highlight Ist ja alles schön und gut, aber was zum Teufel hat das alles mit Kampfsport Training im Wald zu tun?

    Und ausserdem: die Szene "mit der Fahne durch den Wald rennen" erinnert schon stark an das Video, welches muslimische Jugendliche mal in der Schweiz veröffentlicht haben.
  • Wehrli 15.11.2016 14:08
    Highlight Highlight Herr Löpfe, das Phänomen kennen wir doch schon nur zu gut. Seit Jahren sage ich: Das Zeitalter der neuen Biedermeier ist angebrochen! Und die Brandstifter sind auch nicht weit weg. Stumpfsinn, Omas Küchenweisheiten und Bierseligkeit sind die neue Realität. Dunkle Zeiten brechen an, Wotan wird wohl wieder zu wüten beginnen.
    • phreko 15.11.2016 15:08
      Highlight Highlight @Stipps, damit hat es nichts zu tun. Es hat der Identitären Bewegung auch niemand mangelnde Intelligenz, sondern mangelnde Moral/Ethik vorgeworfen!
    • Wehrli 15.11.2016 15:23
      Highlight Highlight Das satte Gefühl von Bratwurst und Sauerkraut im Magen, gepaart mit einem lauen, langgezogenen Bierfurz summiert in etwa den Programminhalt der Identitätsbewegung.
    • phreko 15.11.2016 16:12
      Highlight Highlight Nein Stipps, sogar der durchschnittliche SVP'ler hat deutlich mehr Moral/Ethik. Sind das auch Linke?

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