Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Heftige Winde im Rheintal: Acht Personen aus Seilbahn gerettet



Bild

Bild Kapo SG

Um 18:30 Uhr am Mittwochabend musste eine Luftseilbahn in Frümsen-Staubern evakuiert werden – acht Personen wurden aus der Kabine befreit. 

Ungefähr 200 Meter vor der Bergstation Staubern sprang die talwärts fahrende, leere Kabine aus dem Tragseil und stürzte ca. 12 Meter zu Boden. Die aufwärts fahrende Kabine – in der sich die acht Personen befanden – stoppte.

Die betroffenen Personen konnten alle durch die Rettungskolonne Sax abgeseilt und unverletzt in Sicherheit gebracht werden, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Zum Unfallzeitpunkt blies der Föhn im Rheintal.

Die Unfallursache wird durch Sachverständige unter der Leitung der Staatsanwaltschaft St.Gallen untersucht. Der Betrieb der Luftseilbahn ist bis auf Weiteres eingestellt. Die abgestürzte Kabine muss durch einen Helikopter geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. (aeg)

Aktuelle Polizeibilder: Armeefahrzeug überschlägt sich

Das sind die 5 Rekord-Seilbahnen der Schweiz

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Rund 330 Hospitalisierte – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Verhüllungskünstler Christo ist tot

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Don Quijote 01.11.2018 11:57
    Highlight Highlight Was war zuerst? Der Fall der leeren Kabine oder der Stopp und die Evakuation?

    Ansonsten müsste der Titel angepasst werden...?
  • HPOfficejet3650 01.11.2018 10:03
    Highlight Highlight Sie fiel zu Boden? Gibt es da keine Sicherheitsvorkehrungen, welche so ein Szenario verhindern? Klingt ja Horror.😱 Vor allem wenn in dieser Kabine jemand drin gewesen wäre.

Staad SG: Deutscher Betrunkener schläft auf geklautem und lecken Motorboot

Ein betrunkener 38-jähriger Deutscher ist am Samstagmittag in Staad SG auf einem entwendeten und auf Grund gelaufenen Boot von der Polizei kontrolliert worden. Das Boot wurde durch die Seerettung geborgen.

Die Kantonspolizei St.Gallen wurde laut einer Mitteilung vom Sonntag durch Personen auf den Mann aufmerksam gemacht. Dieser schlief betrunken über dem Steuer eines Motorbootes, das auf Grund gelaufen und Leck geschlagen war.

Die Abklärungen ergaben, dass sich der in Österreich wohnhafte Mann …

Artikel lesen
Link zum Artikel