Native
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Institutionelles Rahmenabkommen – und alle so: hää? bild: watson

Willst du Aussenminister werden? Dann musst du diese Fragen (alle!!!) beantworten können

Präsentiert von

Brand Logo

Du glaubst, du bist Mister (oder Miss) Europapolitik persönlich? Dann beweise es und hole die volle Punktzahl in diesem Quiz. Und wehe wänn nöd: Die erste Frage ist nämlich bubieinfach!

Herzlich willkommen. Und schön, schreckst du nicht vor komplizierten Sachverhalten zurück! Du bist ein echter Krieger.

1.Die erste Frage ist halb geschenkt, versprochen. Zwischen wem soll es denn ein institutionelles Rahmenabkommen geben?
Question Image
Zwischen den USA und China
Zwischen der EU, der Schweiz und den USA
Zwischen der Schweiz und der EU
Zwischen der Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich
2.Worum geht es denn konkret beim institutionellen Rahmenabkommen?
Bundesrat Ignazio Cassis, Eidgenoessisches Departement fuer auswaertige Angelegenheiten, spricht zum Thema
KEYSTONE
Es geht um die Erweiterung von wirtschaftlichen Verträgen, die den Import und Export zwischen der Schweiz und der EU betreffen.
Das Rahmenabkommen will fünf bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der EU unter einem Dach vereinen.
Mit dem Rahmenabkommen sollen alle bisherigen Verträge durch einen einzigen Vertrag ersetzt werden.
Das Rahmenabkommen regelt den automatischen Informationsaustausch zwischen der Schweiz und der EU.
3.Gemäss Rahmenabkommen soll die Schweiz EU-Recht «dynamisch» nachvollziehen. Was heisst das eigentlich?
European Commission President Jean-Claude Juncker, center right, talks to the Swiss government with Federal President Doris Leuthard, Federal Councillor Alain Berset, and Federal Councillor Ignazio Cassis, left, during Juncker's official visit in Bern, Switzerland, Thursday, Nov. 23, 2017. (Peter Klaunzer/Pool Photo via AP)
AP/KEYSTONE/POOL
Heisst: Wenn die EU irgendein Gesetz erlässt, muss es die Schweiz automatisch übernehmen.
Heisst: Die Schweiz übernimmt EU-Rechtsänderungen im Bereich der Bilateralen dann, wenn diese in Kraft treten und nicht anlässlich periodischer Anpassungen der Bilateralen.
Heisst: Die Verträge für die Rechtsübernahmen werden von besonders dynamisch agierenden Diplomaten zur Unterschrift überreicht.
Heisst: Die zeitlichen Abstände zwischen den Rechtsübernahmen von der EU in Schweizer Recht werden mit fortdauerndem Alter der Bilateralen kürzer.
4.Die Schweiz und die EU haben untereinander viele verschiedene Verträge abgeschlossen. Wie viele sind es denn genau?
Question Image
240
10
50
120
5.Welchen Vertrag zwischen der Schweiz und der EU gibt es so NICHT?
epa05891476 EU commission President Jean-Claude Juncker (R) welcomes the President of the Swiss Confederation Doris Leuthard (L), prior to a meeting in Brussels, Belgium, 06 April 2017.  EPA/OLIVIER HOSLET
EPA/EPA
Abkommen, das zwischenstaatliche Asylfragen koordiniert und fördert
Abkommen über die Personenfreizügigkeit
Kooperationsabkommen zur Teilnahme der Schweiz an den europäischen Satellitennavigationsprogrammen Galileo und EGNOS
Vertrag über den automatischen und ständigen Informationsaustausch für die Bekämpfung von schwerer und organisierter internationaler Kriminalität
6.Kommen wir zu einer Runde «Wär hät's gseit?». Welche der folgenden Personen sagte den Satz: «Für den Bundesrat ist die Qualität des institutionellen Rahmenabkommens wichtiger als das Timing.»?
Question Image
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Bundesrat Ignazio Cassis
Bundesrätin Doris Leuthard
7.Das institutionelle Rahmenabkommen wird rege diskutiert und hat auch viele Gegner. Wer sträubt sich denn am stärksten dagegen?
ZUM THEMA SELBSTBESTIMMUNGSINITIATIVE AN DER FRUEHLINGSSESSION 2018 AM DIENSTAG 13. MAERZ 2018 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A Swiss and a European Union table flag, captured in an office space in Zurich, Switzerland on February 12, 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)Eine Schweizer und eine EU Tischfahne aufgenommen am 12. Februar 2015 in einem Buero in Zurich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
KEYSTONE
Die EU und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sind sehr unglücklich damit.
Die SVP und allen voran Christoph Blocher.
Eigentlich niemand so wirklich.
Ignazio Cassis hält wenig vom Abkommen.
8.Wie lange wird nun schon über das institutionelle Rahmenabkommen verhandelt?
Swiss Federal President Doris Leuthard, left, welcomes European Commission President Jean-Claude Juncker during Juncker's official visit in Bern, Switzerland, Thursday, Nov. 23, 2017. (Peter Klaunzer/Keystone via AP)
AP/Keystone
Seit vier Jahren
Seit zwei Jahren
Eigentlich schon seit Beginn der Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz
Die Verhandlungen sind erst kürzlich gestartet
9.Ein Verhandlungspunkt im institutionellen Rahmenabkommen ist auch die Streitbeilegung. Zur Debatte steht ein Schiedsgericht, das rechtliche Streitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz beilegen soll. Wer soll in diesem Schiedsgericht sitzen?
Justitia
Ein Schweizer Richter und ein Richter der EU.
Das Richtergremium des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).
Ein von der Schweiz eingesetzter Richter, ein von der EU eingesetzter Richter und ein von diesen beiden Richtern bestimmter Obmann.
Drei Richter aus drei verschiedenen Ländern aus der EU.
10.Welches Abkommen zwischen der EU und der Schweiz wäre vom institutionellen Rahmenabkommen NICHT betroffen?
Question Image
Luftverkehrsabkommen
Abkommen zu EU-Forschungsprogrammen
Personenfreizügigkeitsabkommen
Abkommen über technische Handelshemmnisse
11.Was passiert, wenn das Rahmenabkommen scheitert?
Bundesrat Ignazio Cassis, Departementsvorsteher des Eidgenoessischen Departements fuer auswaertige Angelegenheiten, spricht an einer Medienkonferenz
KEYSTONE
Die Bilateralen I werden hinfällig.
Nicht viel. Dann wird einfach neu verhandelt.
Die Schweiz würde gezwungen, der EU beizutreten.
Die Schweiz kann keine neuen Verträge mit der EU abschliessen.

Exportland Schweiz: stabiles Verhältnis zur EU ist essenziell

Rund 55% der Schweizer Exporte gehen in die EU. Unser Land hat daher ein grosses Interesse an stabilen Beziehungen zu ihrer wichtigsten Handelspartnerin. Mit einer institutionellen Regelung können bestehende Abkommen aktuell gehalten, Konflikte schneller gelöst und neue bilaterale Abkommen ermöglicht werden. Erfahre mehr unter: www.europapolitik.ch

Das könnte dich auch interessieren:

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt die Viren-Drohnen

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sslider 18.04.2018 18:25
    Highlight Highlight 7 von 11 als deutscher!??!!)-?
  • aglio e olio 18.04.2018 14:28
    Highlight Highlight Hmm, nur 6/11 aber im Resultat die Bemerkung dass ich gut gegoogelt hätte?
    Läuft da ein Timer mit?
    🤔
  • hävi der 3. 18.04.2018 08:15
    Highlight Highlight Schlimm wie hier mit dem Trommeln für das Rahmenabkommen begonnen wird.

    Auf Watson wird man wohl NIEMALS einen Artikel lesen, der dieses Abkommen der Unterwerfung kritisch betrachtet.
    • derEchteElch 18.04.2018 20:49
      Highlight Highlight Meine Worte. Das ist eine riesige Werbetrommel, wieder typisch watson und typisch Links. Neutral? Nein, keine Spur.. Ich will auch ein kritisches Hinterfragen!
  • Phrosch 17.04.2018 18:14
    Highlight Highlight Hurra, ich muss nicht Aussenminister werden. Wieder mal Glück gehabt.
  • Max Müsterlein 17.04.2018 16:03
    Highlight Highlight 8 von 11. Habe meinen Nichname bereits angepasst.
  • Chili5000 17.04.2018 14:34
    Highlight Highlight Ich beantworte nur Fragen welche Rex Tillerson auch beantworten musste...
  • MacB 17.04.2018 14:12
    Highlight Highlight Bei Frage 3 ist doch aber die erste Antwort auch richtig. Es wird laufend aktualisiert aber auch automatisch... oder hab ich da etwas ganz falsch verstanden?
    • MacB 17.04.2018 14:33
      Highlight Highlight Der Teufel steckt wohl im Detail..."irgendein Gesetz..." . Ach, vielleicht kann mich ja jemand aufklären :)
    • lilie 17.04.2018 15:04
      Highlight Highlight @MacB: In der ersten Antwort geht es um ALLE Gesetze der EU, in der zweiten Antwort nur um jene der Bilateralen.

      Und selbstverständlich wird nur darüber verhandelt, wie rasch die Schweiz Gesetzesänderungen der Bilateralen übernehmen muss - alle andern betreffen ja die Schweiz als Nicht-EU-Land nicht.
    • MacB 17.04.2018 15:42
      Highlight Highlight @lilie: Ein Beispiel...Die EU passt die Personenfreizügigkeit dahingehend an, dass nun auch Weissrussen ungehindert in die EU einreisen können. Die Schweiz müsste dies - da es Teil der Bilateralen ist - automatisch und direkt übernehmen?

      Falls dem so wäre, find ich das schon etwas befremdend. Nicht aufgrund meines Beispiels aber in der Geschäftswelt müssen normalerweise beide Vertragspartner zu Änderungen ja sagen und nicht nur einer. Dass es aber schneller gehen soll und kann, ist nachvollziehbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LookatLuki 17.04.2018 14:03
    Highlight Highlight 11 von 11, Ignazio, mach den Stuhl frei :P
  • Dinolino 17.04.2018 13:46
    Highlight Highlight Schaltet doch direkt eine Operation Libero Sparte...
  • lilie 17.04.2018 13:12
    Highlight Highlight 7 von 11 Punkten.

    Nett, dass watson mir eine Stelle im Bundesrat zutraut.

    Da verrate ich mal lieber nicht, dass ich das meiste einfach geraten habe. 😂
    • Martinov 17.04.2018 13:53
      Highlight Highlight vielleicht ist gerade dass das Kriterium um in den Bundesrat zu kommen ;)
    • Pladimir Wutin 19.04.2018 13:03
      Highlight Highlight Ja wie Watson schon sagte.. Du könntest eine Stelle im Bundesrat antreten.. was anderes machen undere derzeitigen Bundesräte ja auch nicht! ;)

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article