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Lukas Haessig spricht bei ueber sein Buch 'Der UBS-Crash - Wie eine Grossbank Milliarden verspielte' bei der Buchvernissage im Zunfthaus zur Saffran in Zuerich, am Montag, 9. Februar 2009. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

«Inside Paradeplatz»-Herausgeber Lukas Hässig ist Journalist des Jahres 2018.   Bild: KEYSTONE

Das grosse Ranking der Journalisten des Jahres 2018 mit den Platzierungen von watson

Das Branchen-Magazin «Schweizer Journalist» ermittelt jedes Jahr in einem Publikums-Voting die besten Journalisten des Landes. Die watsonians Lina Selmani, Klaus Zaugg und Jacqueline Büchi sind in ihren jeweiligen Kategorien klassiert. 



Rund 1200 Leserinnen und Leser des Branchenmagazins «Schweizer Journalist» küren jeweils Ende Jahr in einem Online-Voting die besten und einflussreichsten Schweizer Journalistinnen und Journalisten.

watson publiziert die Sieger der jeweiligen Kategorien des Rankings 2018 exklusiv vorab:   

DER Journalist des Jahres 

Lukas Haessig spricht bei ueber sein Buch 'Der UBS-Crash - Wie eine Grossbank Milliarden verspielte' bei der Buchvernissage im Zunfthaus zur Saffran in Zuerich, am Montag, 9. Februar 2009. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

«Inside Paradeplatz»-Herausgeber Lukas Hässig ist Journalist des Jahres 2018. Bild: KEYSTONE

Der Zürcher Wirtschaftsjournalist Lukas Hässig hat mit seinem Blog «Inside Paradeplatz» bereits vielen Wirtschaftsgrössen Kopfschmerzen bereitet. Er enthüllte den 70-Millionen-Abgangsbonus von Daniel Vasella und die fragwürdigen Geschäftspraktiken des Raiffeisen-CEO Pierin Vinzenz. Ersterer wanderte nach Monaco aus, letzterer ging in Untersuchungshaft, ist untergetaucht und hat wegen verschiedener Wirtschaftsdelikte ein Strafverfahren am Hals. Zuletzt enthüllte Hässig Fälle von sexueller Belästigung in der Schweizer Zentrale von Ernst&Young. Die Firma sperrte daraufhin für ihre Mitarbeiter den Zugang zu «Inside Paradeplatz». Auf den Plätzen 2 und 3 rangieren in der Hauptkategorie der «Sonntags-Blick»-Reporter* Fabian Eberhard und «10vor10»-Reporterin Susanne Wille. 

Gesellschaftsjournalistin des Jahres 

Binswanger

Michèle Binswanger, «Tages-Anzeiger», ist Gesellschafts-Journalistin des Jahres 2018. zvg

Zur Gesellschaftsjournalistin des Jahres ist wie 2017 die «Tages-Anzeiger»-Reporterin Michèle Binswanger gewählt worden. Die «aufgeklärte Feministin» lasse «immer wieder aufhorchen», habe einen «undogmatischen Blick» und starke Geschichten zur #Metoo-Bewegung veröffentlicht. Auf Platz 4 ist Lina Selmani, Mitglied der Chefredaktion von watson, klassiert. Die Plätze 2 und 3 belegen Adrienne Fichter von der «Republik» und Peer Teuwsen von der NZZ. 

Sportjournalist des Jahres

Bürer Günthardt

watson-«Eismeister» Klaus Zaugg landet auf dem 3. Rang in der Kategorie «Sportjournalist des Jahres». Dieses Bild zeigt nicht Klaus Zaugg, sondern die Sieger Stefan Bürer und Heinz Günthardt. zvg

watson-Urgestein Klaus Zaugg belegt im JdJ-Ranking 2018 unerwarteter Weise nur den 3. Platz in der Kategorie Sport, den er in den vorigen Jahren jeweils gewonnen hat. Auf Platz 1 rangiert 2018 ausnahmsweise das Tennis-Kommentatoren-Duo Heinz Günthardt/Stefan Bürer und auf Platz 2 der Sport-Redaktor Flurin Clalüna von der NZZ. Erstere seien laut Votingkommentaren «geili Sieche», letzterer «unaufgeregt, mit guter Schreibe».

Chefredaktion des Jahres 

Bild

Kaspar Surber, Silvia Süess und Yves Wegelin: 2018 die besten und beliebteste Chefredaktion der Schweiz. Bild: montiert

In der Kategorie «Chefredaktor des Jahres» haben die Voting-Teilnehmer die gesamte Chefredaktion der WoZ auf Platz 1 gewählt. Kaspar Surber, Silvia Süess und Yves Wegelin seien Garanten für linken Qualitätsjournalismus und verantwortlich dafür, dass sich die WoZ so prächtig entwickle. Auf Platz 2 rangiert Christof Moser, Mitgründer der «Republik», dem einzigen klassierten Medium, das gar keinen Chefredaktor hat. Dieser habe «statt zu jammern, etwas Neues gewagt» und «ein Start-Up aus dem Boden gestampft». Platz 3 belegt wie im Vorjahr die SRF-Radio-Chefredaktorin Lis Borner. 

Polit-Journalistin des Jahres

Susanne Wille (Bild: SRF)

«10vor10»-Reporterin Susanne Wille ist die Politik-Journalistin des Jahres 2018.

Die ehemalige «10vor10»-Moderatorin hat mit ihrem Wechsel vom Präsentationspult am Leutschenbach zum Geschehen im Bundeshaus alles richtig gemacht. Nach 2017 erhält die Bundeshaus-Anchor-Woman des SRF auch 2018 den Titel «Politik-Journalistin des Jahres». Die Begründungen reichen von «so machen Abstimmungen Spass» über «eloquent und klug» bis hin zu «blickt hinter die Maskeraden der Politiker». Auf den Plätzen 2 und 3 in der entsprechenden Kategorie rangieren Oliver Meiler, Italien-Korrespondent des «Tages-Anzeiger», und Sophie Roselli von der «Tribune de Genève», die mit der Geschichte um Pierre Maudets Unwahrheiten und Reisli die «Polit-Story des Jahres» ins Rollen gebracht habe.

«Schweizer Journalist» im iKiosk

Die aktuelle Ausgabe des «Schweizer Journalist» mit dem ausführlichen Interview mit dem «Journalist des Jahres», Lukas Hässig, findet sich ab sofort hier:

ikiosk.de
newsroom.de
E-Paper  

Wirtschafts-Journalist des Jahres 

Lukas Haessig spricht bei ueber sein Buch 'Der UBS-Crash - Wie eine Grossbank Milliarden verspielte' bei der Buchvernissage im Zunfthaus zur Saffran in Zuerich am Montag, 9. Februar 2009. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Lukas Hässig, «Inside Paradeplatz». Bild: KEYSTONE

Gesamtsieger Hässig gewinnt auch die Kategorie Wirtschaft und verweist Florence Vuichard von der «Bilanz» und «Eco»-Moderator Reto Lipp vom SRF auf die Plätze 2 und 3.

Kulturjournalist des Jahres

Jean-Martin Büttner

Jean-Martin Büttner, «Tages-Anzeiger». zvg

«Tages-Anzeiger»-Urgestein Jean-Martin Büttner schwingt in der Kategorie «Kultur» mit grossem Abstand obenaus. Wie jedes Jahr. Wir zitieren hier nur eine inhaltliche Qualifikation aus dem Ranking: «Jean-Martin Fucking Büttner halt». Er ist als sowohl qualitativ als auch quantitativ als konstantester Schreiber des Landes bekannt und hat «Sternstunden»-Moderatorin Barbara Bleisch und seinen Tagi-Kollegen Philipp Zweifel auf die Ränge 2 und 3 verwiesen. Das exakt gleiche Gesamtresultat auf den ersten drei Rängen wie 2017. 

Recherche-Journalist des Jahres 

Kurt Pelda. Screenshot SRF

Kurt Pelda, «Tages-Anzeiger». 

Sieger in der Kategorie Recherche ist wie im Vorjahr der ehemalige Kriegsreporter Kurt Pelda, der die Vorgänge rund um die extremistischen Muslime in einer Winterthurer Moschee aufgedeckt hatte. Die Plätze 2 und 3 in dieser Kategorie belegen Daniel Ryser («Republik») und Fabian Eberhard («Sonntags-Blick»). Knapp nicht in die Top 3 reichte es watson-Chefreporterin Jacqueline Büchi, die auf Platz 5 und im Oktober 2018 beim österreichischen Newsportal heute.at gelandet ist . 

Kolumnisten des Jahres

Anna Kunz

Die «Magazin»-Kolumnistin Nina Kunz belegt den ersten Platz in der Kategorie «Kolumne».  Bild: Dominique Meienberg

Die rund 1200 Teilnehmer des Online-Votings haben die «Magazin»-Journalistin Nina Kunz zur Kolumnistin des Jahres gewählt. Daneben ist Daniel Binswanger von der «Republik» mit dem gleichen Stimmenanteil  auf Platz 1 gelandet. Auszug aus den Begründungs-Kommentaren der Abstimmungs-Teilnehmer zu Kunz: «jung und frech und gescheit», «urban und sexy», «geht zielgenau auf die Lachmuskeln». Hinter ihr und Binswanger ist Francesco Benini von der «NZZ am Sonntag» auf Platz 3 gewählt worden. 

Reporter des Jahres 

Bild

Köppel-Biograph Daniel Ryser, «Republik». srf

Der Reporter des Jahres ist der «Republik»-Journalist Daniel Ryser, der 2018 mit einer umfassenden Biographie von Roger Köppel aufgewartet hat. Die Leserinnen und Leser des «Schweizer Journalist» bezeichnen ihn als «einen gründlichen und präzisen Reporter, ohne Scheuklappen». Damit siegt er in der Kategorie vor «Sonntags-Blick»-Reporter Fabian Eberhard und dem letztjährigen Sieger der Kategorie, dem SRF-Nahost-Korrespondenten Pascal Weber.

*In der ursprünglichen Fassung dieser Geschichte hiess es, Fabian Eberhard sei «Blick»-Reporter. Das ist falsch, Eberhard ist «Sonntags-Blick»-Reporter. Wir entschuldigen uns für den Fehler. 

«Ein Steh-Lunch ist das ‹F*ck You› der Geschäftsessen»

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Video: watson/Simon Balissat, Emily Engkent

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sowhat 14.12.2018 17:03
    Highlight Highlight Warum hinterlässt diese Auflistung nur so einen faden Nachgeschmack? Irgendiwe fühlt es sich so nach Klüngel an.

    Einzig bei unsLina haben meine Alarmglocken geklingelt. Hat der Tagi etwa ein Auge auf sie geworfen? Bitte Lina, tus nicht. Du siehst was mit Raffaela passiert ist. Sie ist nicht mehr zu lesen. Ein einziges mal habe ich im Tagi was von ihr gefunden. Gut versteckt. Das wars.
    Und sie fehlt hier bei euch! Auf dich Lina, wollen wir nicht auch noch verzichten.
  • no-Name 14.12.2018 03:06
    Highlight Highlight Warum gibts von den Chefredakteuren nur Fahndungsbilder?
  • RandyRant 13.12.2018 20:06
    Highlight Highlight Gratulation an IP.
    Der Artikel on Hässig zur supertollen Operation Libero ist auch nicht schlecht ;)
  • salamandre 13.12.2018 17:59
    Highlight Highlight Ihr seit und bleibt mein Nummer eins Medium. Vielen Dank Euch allen
  • ETH1995 13.12.2018 17:41
    Highlight Highlight Wo ist der oder die Wissenschaftsjournalist/in des Jahres?
    • Juliet Bravo 13.12.2018 18:36
      Highlight Highlight Wen favorisierst du?
  • Seamoon 13.12.2018 16:33
    Highlight Highlight Dieses Ranking ist eigentlich ein Witz und zeigt nur, wie klein die Schweizer Medienwelt ist und dementsprechend provinziell = sich selber feiern 🍾🥂🤣😂
  • Pafeld 13.12.2018 15:25
    Highlight Highlight Frau Binswanger ist weder eine Femministin, noch eine Journalistin. Sie hat in erster Linie sehr viel populäre Meinung, die sie geschickt als journalistische Arbeit verkaufen kann. Selbst operiert sie immer an der Grenze zur Verleumdung und bei Kritik schickt sie den Tamedia-Hausanwalt. Das man mit dermassen schweren handwerklichen Fehlern diesen Preis mehrfach gewinnen kann, deklassiert ihn eigentlich ziemlich.
    • Victor Brunner 13.12.2018 20:36
      Highlight Highlight Sie bringen es auf den Punkt! Drohen ist bei Frau Binswanger fast Alltag weil sie Kritik nicht akzeptieren kann!
  • Makatitom 13.12.2018 14:26
    Highlight Highlight Den ersten Platz in der Kategorie Scheinjournalitiker teilen sich die Herren Köppels, Somm und Philipp Gut
  • dr. flöckli 13.12.2018 14:21
    Highlight Highlight Waaas? Nico Franzoni hat mit seiner Berichterstattung zur Nacht der langen Messer nicht in der Kategorie Politik abgeräumt? Ich bin schockiert und wittere Betrug!😉
    • dickmo 13.12.2018 14:31
      Highlight Highlight Ja, also die Umfrage ist vor der Nacht der langen Messer gemacht worden.
    • Mia_san_mia 13.12.2018 17:38
      Highlight Highlight Nächstes Jahr hat er den Titel auf sicher 😜
  • Don Sinner 13.12.2018 13:41
    Highlight Highlight Was liest und schaut das Publikum? Welche Medien und Exponenten lässt die Jury nach oben durchgehen? Die Ewigselben von den ewigselben abgestandenen Häusern: Tagi, Blick, 10vor10 und - oh, man gibt sich progressiv, setzt sich das Hipsterlihütli auf; das macht sich gut - Republik. Die NZZ z.B. mit hervorragenden Autoren und Recherchen existiert nicht. NZZaS: Benini - Kolumnist! Was für ein Hohn. Er ist nebenbei Stv. CR und Inlandchef. Dafür Büttner zum 100. Frau Binswanger: "undogmatisch", "starke Geschichten" - so kann man die Diffamierungen und ihre Männerhatz auch nennen. Man fragt sich.
    • dickmo 13.12.2018 14:09
      Highlight Highlight Also es ist in der Regel so, dass diejenigen Kandidaten der grössten Redaktionen gewinnen, wenn sie in ihrer jeweiligen Redaktion denn beliebt sind, weil alle ihre Kolleginnen und Kollegen für sie stimmen. Die einzige Ausnahme bin ich, ich kann auch aus einer kleinen Redaktion heraus gewinnen, weil ich bin überall beliebt.
    • Don Sinner 13.12.2018 14:36
      Highlight Highlight @dickmo 💪 😂
    • Pafeld 13.12.2018 17:41
      Highlight Highlight Das erklärt auch endlich, wie Frau Binswanger diesen Preis zweimal gewinnen konnte...
  • Karoon 13.12.2018 13:40
    Highlight Highlight Interessant ist, dass die SRG nur eine von zehn Erstplatzierungen für sich in Anspruch nehmen kann (eine herzliche Gratulation an Susanne Wille an dieser Stelle). Dies, obwohl die SRG und ihre Anhänger immer wieder gerne betonen, wie qualitativ hochwertig die journalistischen Produkte der SRG sind. Wo bleibt z.B. die Rundschau-Redaktion? Bezüglich Qualität, Mut und Innovationsfreude haben die privaten Medienhäuser der SRG demnach einiges voraus (fairerweise muss man sagen, dass nicht ein "neutrales" Fachgremium die Journalisten wählte, sondern der Schweizer Journalist das Voting durchführte).
    • c_meier 13.12.2018 13:56
      Highlight Highlight naja SRF/SRF muss ja ausgewogen berichten und muss sich auf mehrere Quellen usw aubstützen.
      Herr Hässig hat diesbezüglich keine Verpflichtungen und kann publizieren was er möchte ohne Redaktion und ohne Ombudsmann usw
    • Karoon 13.12.2018 15:24
      Highlight Highlight @ c_meier: Ausgewogene Bericherstattung heisst nicht, dass man nicht auch z.B. investigativen Journalismus betreiben kann und heisse Themen anstossen kann. Zudem führt die SRG in einigen Gefässen auch Kommentare, bei denen Journalisten ihre persönliche Eindrücke abgeben können. Das SRG ist mir zu reaktiv, es fehlt der Biss und das letzte Stück Hartnäckigkeit, einer Sache auf den Grund zu gehen. Vielfach wird einfach berichtet, zusammengefasst und kurz reflektiert. Ist nicht per se schlimm, aber es läge sicher noch mehr drin. Und irgendwie scheint das in dem Voting durchzuschimmern.
    • Juliet Bravo 13.12.2018 18:40
      Highlight Highlight Welche „Alternative Medien“ empfiehlst du denn? Ich fühle mich mit Radio SRF4 news sehr gut bedient.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 13.12.2018 12:30
    Highlight Highlight Bravo Watson

    und von mehr viel Bravo an Lukas Hässig.

    Ich lasse mir den täglichen Züri Paradeplatz Krimi nie entgegen. So guet.

  • The oder ich 13.12.2018 12:14
    Highlight Highlight Hätte sie doch endlich #LINA4WEINDOCH gemacht, dann wäre Lina Selmani sicher auf Platz 1 gelandet und nicht mit der Ledermedaille abgespeist (abgespiesen?) worden
    Benutzer Bild
    • TanookiStormtrooper 13.12.2018 13:07
      Highlight Highlight Wer ist eigentlich Picdump-Journalist des Jahres geworden?
    • Lina Selmani 13.12.2018 14:19
      Highlight Highlight Du vergisst, dass da andere Journalisten abstimmen. Und nicht User. Daher: ¯\_(ツ)_/¯
    • The oder ich 13.12.2018 14:58
      Highlight Highlight Ich weiss, aber das war mir Adams Kommentar bei Weitem wert^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • Muselbert Qrate 13.12.2018 12:02
    Highlight Highlight Danke Kurt Pelda für den unermüdlichen Einsatz!
  • c-bra 13.12.2018 11:59
    Highlight Highlight und wann werden die User des Jahres ausgezeichnet?


    Ohne Kommentarschreiber, keine Community!
    • _stefan 13.12.2018 15:59
      Highlight Highlight Nein, bitte nicht! Sonst wollen plötzlich alle zur "Gewinner-Community" gehören. Wie das endet, wissen wir ja inzwischen aus den Aluhut-Artikeln von watson ;)
    • dä dingsbums 13.12.2018 18:06
      Highlight Highlight Hier, c-bra:🥇

      Eine Medallie nur für Dich.

      Ist etwa so gut dotiert wie der Journalistenpreis.

      Bitte, gerngscheh.
    • sowhat 14.12.2018 17:10
      Highlight Highlight Das mit den Kommentaren kommt extrem drauf an, was das Portal zulässt; Wie schnell freigeschaltet ist und wie schnell der Kommentierende weiss, dass sein Text da ist uuund wie schnell er den dann auch findet. Nur so entstehen die Diskussionen die hier auf Watson einzigartig sind. Beim Tagi weisst du weder, wann dein Kommentar aufgeschaltet ist, noch hast du die Möglichkeit, den Artikel den du kommentierst einigermassen effizient wieder zu finden. Es gibt da deswegen auch nur Statements und Antworten darauf.
      Also ja ein Hoch auf die User aber auch ein Hoch auf die Organisation dahinter ;)
  • dan2016 13.12.2018 11:51
    Highlight Highlight wir Deutschsschweizer dürfen stolz sein. Offenbar ist der Journalismus auf Deutsch meilenweit den Romands und den Tessinern voraus
    • aglio e olio 13.12.2018 17:45
      Highlight Highlight Warum immer diese Trennung der Menschen. Wir, diese, jene...
      Und natürlich sind wir immer die Besten.
      Das ist so oft die Grundlage für Hass.
    • dan2016 14.12.2018 14:31
      Highlight Highlight @Thiriet, Swisskiss. Meine Aussage war ironisch. Aber leider, sorry Thiriet, scheint nun auch hier die Willkür beim Freischalten einzug zu halten. Und wie in solchen Situationen immer, die Qualität der Beiträge nimmt natürlich ab... Zusammengefasst. Leutschenbacher beurteilen Leutschenbacher und denken es ist die Schweiz.
    • dan2016 14.12.2018 14:33
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