Gesellschaft & Politik
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FILE - In this Saturday, March 19, 2016, file photo, Facebook CEO Mark Zuckerberg speaks during a panel discussion held as part of the China Development Forum at the Diaoyutai State Guesthouse in Beijing. Zuckerberg released a missive Thursday, Feb. 16, 2017, outlining his vision for the social network and the world at large. Among other things, Zuckerberg hopes that the social network can encourage more civic engagement, an informed public and community support in the years to come. (AP Photo/Mark Schiefelbein, File)

Unter Druck: Facebook-Boss Mark Zuckerberg. Bild: AP/AP

Mit diesen 3 Schritten reagiert Facebook auf den Daten-Skandal



Im seit Tagen schwelenden Skandal rund um die missbräuchliche Verwendung von Facebook-User-Daten durch die Daten-Analysefirma Cambridge Analytica hat sich Facebook-Boss Mark Zuckerberg erstmals geäussert.

Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte er eine Erklärung, in welcher er Fehler eingestand und sich zur Verantwortung des Unternehmens zum Schutz der User-Daten bekannte. Die wichtigsten Schritte, um eine Wiederholung des Datenmissbrauchs wie im Fall Cambridge Analytica zu verhindern, seien bereits eingeleitet worden. 

Das schreibt Zuckerberg: Das Wichtigste in Kürze

Diese drei Schritte unternimmt Facebook jetzt

(cbe)

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Phiilofofi 23.03.2018 00:31
    Highlight Highlight "We have a responsibility to protect your data, and if we can't then we don't deserve to serve you."

    "if we can't" ??

    "if we don't want" wäre die ehrlichere Wortwahl gewesen.
  • äti 21.03.2018 23:46
    Highlight Highlight Ist Analytica nicht bloss die Spitze des Eisberges?
  • NaSkivaL 21.03.2018 23:42
    Highlight Highlight Es ist sehr naiv, FB für die Fehler von Socialmedia als alleinigen Sündenbock an den Pranger zu stellen.

    Habt ihr gesehen, wer CA finanziert?
    Robert Mercer
    US-Superbonze und Kumpel von Bannon
    erzkonservatives NRA-Mitglied
    Befürworter der Todesstrafe
    Unterstützer von Breitbart und Klima-Skeptikern
    mischt sich überall in die Politik ein
    finanziert gezielt Rechtspopulismus
    Freund und Unterstützer von Trump
    Gegner des Civil Right Act und damit automatisch
    Befürworter der Rassentrennung

    DAS macht mir Sorgen. Nicht FB!
  • sir_kusi 21.03.2018 23:37
    Highlight Highlight Nun, fairerweise muss man bei den Fakten bleiben und auch der User ist nicht ganz unschuldig. Auf Facebook konnten bis 2014 ganz offiziell Daten „meiner“ Freunde abgerufen werden, sofern das von „mir“ erlaubt wurde. Das geht heute nicht mehr, komisch dass sich 4 Jahre niemand beschwert hat. Zudem können das viele Smartphone-Apps heute noch, zb indem sie auf all meine Kontakte zugreifen (und die Daten potentiell missbrauchen), wenn ich das erlaube. Weiter kann jeder, der eine Sammlung von E-Mail-Adressen oder Handynr verfügt (zb watson), via Facebook auf mich zugeschnittene Werbung schalten.
  • sspaeti 21.03.2018 22:49
    Highlight Highlight Warum Facebook am besten doch einfach löschen sollte zeigt dieser Beitrag über Mark Zuckerberg. Gut geschrieben und erklärt einmal mehr, dass Facebook nicht für uns User entwickelt wurde und auch niemals sein wird... leider: https://medium.com/s/story/the-smallness-of-mark-zuckerberg-4e94a88bba02
  • Ueli der Knecht 21.03.2018 22:40
    Highlight Highlight Aleksandr Kogan hat seinen Namen geändert und heisst neu Aleksandr Spectre. Seine Firma mit dem beliebigen Namen Global Science Research Ltd. (1500 Pfund Aktienkapital) hat sich inzwischen aufgelöst. Jede Wette, dass auch Cambridge Analytica und ihr Mutterkonzern Strategic Communication Laboratories Group sich demnächst rebranden, bzw. neu maskieren werden.

    Die Faschisten wussten sich schon immer attraktiv einzukleiden. Blau ist das neue braun.
  • seventhinkingsteps 21.03.2018 22:38
    Highlight Highlight Gratulation an den PR/Crisis Manager, der die Message verfasst hat. Liest sich unterwürfig und entgegenkommend. Ich glaube kein Wort davon.
  • Posersalami 21.03.2018 22:37
    Highlight Highlight „..welcher er Fehler eingestand und sich zur Verantwortung des Unternehmens zum Schutz der User-Daten bekannte.“

    Muhahaha der war gut, ein richtiger Schenkelklopfer 😂

    Fb existiert doch nur zum Zweck, zielgruppengerecht Werbung verticken zu können. Bei Bombama fandens alle noch ganz toll:
    http://www.zeit.de/digital/internet/2011-12/obama-facebook-app
  • Majoras Maske 21.03.2018 21:31
    Highlight Highlight "Uns ist es sehr wichtig Ihre Daten, die wir für Milliarden verkaufen, zu schützen."
    • Adumdum 22.03.2018 03:42
      Highlight Highlight Ich will ja auch gerne alles umsonst nutzen (ich sage zwar immer, dass ich lieber eine Gebühr zahlen würde, nutze aber grundsätzlich immer nur Services, die umsonst sind) - dummerweise wollt ihr aber alle einen Lohn für eure Arbeit haben... Ein echtes Dilemma.
  • Drusbert 21.03.2018 21:03
    Highlight Highlight Hört doch endlich auf zu lügen, das wäre ein Anfang.

Er riskierte sein Leben, um die Welt zu warnen – jetzt meldet sich Edward Snowden zurück

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Edward Snowden war 30, als er alles, was ihm lieb war, hinter sich liess, um die Welt vor Big Brother und Massenüberwachung zu warnen. Jetzt meldet sich der NSA-Whistleblower, der seit 2013 in Russland im Exil leben muss, wieder zu Wort. Und seine jüngste Warnung klingt nicht weniger eindrücklich, im Gegenteil: Unsere offenen Gesellschaften und demokratischen Länder seien gefährdeter denn je.

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