DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Saturday, March 19, 2016, file photo, Facebook CEO Mark Zuckerberg speaks during a panel discussion held as part of the China Development Forum at the Diaoyutai State Guesthouse in Beijing. Zuckerberg released a missive Thursday, Feb. 16, 2017, outlining his vision for the social network and the world at large. Among other things, Zuckerberg hopes that the social network can encourage more civic engagement, an informed public and community support in the years to come. (AP Photo/Mark Schiefelbein, File)

Unter Druck: Facebook-Boss Mark Zuckerberg. Bild: AP/AP

Mit diesen 3 Schritten reagiert Facebook auf den Daten-Skandal



Im seit Tagen schwelenden Skandal rund um die missbräuchliche Verwendung von Facebook-User-Daten durch die Daten-Analysefirma Cambridge Analytica hat sich Facebook-Boss Mark Zuckerberg erstmals geäussert.

Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte er eine Erklärung, in welcher er Fehler eingestand und sich zur Verantwortung des Unternehmens zum Schutz der User-Daten bekannte. Die wichtigsten Schritte, um eine Wiederholung des Datenmissbrauchs wie im Fall Cambridge Analytica zu verhindern, seien bereits eingeleitet worden. 

Das schreibt Zuckerberg: Das Wichtigste in Kürze

Diese drei Schritte unternimmt Facebook jetzt

(cbe)

Was bisher geschah: Unsere Berichterstattung zum Facebook-Skandal

Cambridge Analytica und der Facebook-Daten-Skandal

Im Cambridge-Analytica-Skandal zieht sich die Schlinge um Facebook zu

Link zum Artikel

Facebook legt Widerspruch gegen britisches Datenschutz-Bussgeld ein

Link zum Artikel

7 Lehren, die wir aus dem Facebook-Skandal dringend ziehen müssen

Link zum Artikel

Der Facebook-Skandal erzählt in 30 Cartoons

Link zum Artikel

Jetzt untersucht Facebook die Verbindungen eines Angestellten zu Cambridge Analytica

Link zum Artikel

Wegen Datenmissbrauch bei Trump-Wahlkampf: Facebook schmeisst Datenanalyse-Firma raus

Link zum Artikel

Firma verwendet für Trumps Wahlkampf missbräuchlich Daten von 50 Millionen Facebook-Usern

Link zum Artikel

Facebook steht vor dem Super-GAU – das musst du wissen

Link zum Artikel

Dirnen, Bestechung und Fake-IDs: Die finsteren Methoden von Trumps Facebook-Helfern

Link zum Artikel

Geimpfte für sechs Monate von Quarantäne befreit

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Was Facebook erlaubt – und was gelöscht wird

1 / 16
Was Facebook erlaubt – und was gelöscht wird
quelle: epa/epa / ritchie b. tongo
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Roger de Weck wird Seenotretter: «Sollte deswegen mein Ruf leiden, wäre mir das eine Ehre»

Der bekannte Publizist und Autor Roger de Weck engagiert sich neu als Vorstandsmitglied bei SOS Méditerranée, einer Organisation zur Rettung von Geflüchteten im Mittelmeer. Im Interview spricht er über seine Beweggründe.

Herr de Weck, man kennt sie als Medienmann, als Ex-Chef vom «Tages-Anzeiger» und «Die Zeit». Zuletzt waren Sie Generaldirektor der SRG. Nun wollen Sie Flüchtlingshelfer werden. Warum? Flüchtlingshelfer? Das sehe ich allerdings ganz anders: SOS Méditerranée bewahrt Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche vor dem Ertrinken. Tausende Menschen wie Sie und ich wären heute tot ohne unser Schiff Ocean Viking und andere Rettungsschiffe, ohne die hochprofessionellen Besatzungen. Genau darum …

Artikel lesen
Link zum Artikel