Eishockey
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Olympisches Eishockey-Turnier, Vorrunde

Schweiz – Tschechien 1:4 (1:1,0:0,0:3)

Deutschland – Norwegen 2:1 (0:0,1:0,0:1,0:0) n.P.

Andres Ambuehl of Switzerland, Gregory Hofmann of Switzerland, Patrick Fischer, head coach of Switzerland, Tristan Scherwey of Switzerland, and Fabrice Herzog of Switzerland, from left, during the men ice hockey preliminary round match between South Korea and Switzerland in the Gangneung Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 17, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die Hockey-Nati hält gegen Tschechien lange mit, Chancen auf den Sieg hatte sie aber nie. Bild: KEYSTONE

Nati-Trainer Fischer konsterniert: «Wir konnten unser Potenzial wieder nicht abrufen» 

Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Männer verpasst am olympischen Turnier die direkte Qualifikation für die Viertelfinals. Im letzten Gruppenspiel verlieren die Schweizer gegen Tschechien 1:4.



Die Schweizer Hockey-Nati hat am olympischen Turnier die direkte Qualifikation für die Viertelfinals verpasst. Nach der 1:4-Niederlage gegen Tschechien beenden die Schweizer die Vorrunde auf Platz 3. Nun wartet im Achtelfinal das Duell mit Deutschland.

Um sich direkt für die Runde der letzten acht zu qualifizieren, hätte das Team von Patrick Fischer im letzten Gruppenspiel gegen Tschechien einen Sieg nach 60 Minuten benötigt. Davon waren die Schweizer trotz des besseren Schussverhältnisses (29:28) letztlich weit entfernt. Zu überlegen und abgeklärt agierten die Tschechen.

Patrick Fischer:

«Wir hatten unsere Chancen im Powerplay, konnten diese aber nicht ausnützen. Die Tschechen waren defensiv sehr stark. Das Spiel war trotzdem auf Messers Schneide, am Ende bezahlten wir für die vielen Scheibenverluste in unserer eigenen Zone. Gewisse Spieler waren nicht auf der Höhe und machten Fehler, die sie sonst nicht machen. Wir konnten unser Potenzial wieder nicht abrufen, das regt mich am meisten auf. Jetzt müssen wir halt eine Extraschlaufe machen.»

Mit Dominik Kubalik und Roman Cervenka konnten sich beim Gegner ausgerechnet zwei Spieler aus der National League unter die Torschützen einreihen. Ambris Stürmer Kubalik sorgte mit dem 2:1 zu Beginn des Schlussabschnitts für die Vorentscheidung. In den Schlusssekunden machte Freiburgs Topskorer Cervenka nach einem Schweizer Scheibenverlust mit dem 3:1 ins leere Tor alles klar. Wenig später erhöhte Michal Repik nach einer ähnlichen Situation sogar noch auf 4:1.

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Ambris Kubalik mit dem Game-Winning-Goal zum 2:1. Video: streamable

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Fribourgs Cervenka trifft zum 3:1 ins leere Tor. Video: streamable

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Repik macht mit dem 4:1 endgültig alles klar. Video: streamable

Ramon Untersander:

«Ich glaube, die Effizienz hat heute den Unterschied ausgemacht. Vielleicht waren wir nach drei Spielen in vier Tagen auch etwas müde. Dass wir in den Achtelfinal müssen, ist nicht so schlimm. Diesen müssen wir nun einfach gewinnen, dann sind wir auch im Viertelfinal.»

Repik war es, der die Tschechen schon in der 6. Minute im Powerplay in Führung gebracht hatte. Der 29-jährige Stürmer wurde im Slot ziemlich alleine gelassen und bezwang Jonas Hiller mit einer Direktabnahme. Danach brachte Thomas Rüfenacht die Schweiz mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich nach 15 Minuten zurück ins Spiel.

Für den SCB-Stürmer war es bereits der zweite Treffer in diesem Turnier. Kurz zuvor hatte Denis Hollenstein im Powerplay nur den Pfosten getroffen.

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Die frühe Führung der Tschechen durch Repik. Video: streamable

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Der einzige Treffer der Schweizer durch Rüfenacht. Video: streamable

Thomas Rüfenacht

«Nachdem wir das zweite Drittel überstanden hatten, dachten wir, wir könnten jetzt aufs Gas drücken, aber dann bekommen wir gleich das 1:2. Das ist natürlich bitter. Wir waren zu oft einen Schritt zu langsam, jetzt müssen wir uns steigern, wenn wir in den Viertelfinal wollen.» 

Deutschland Gegner im Achtelfinal

Im Gegensatz zu den Tschechen, die nach dem dritten Sieg im dritten Spiel als Gruppensieger in die Viertelfinals einziehen, müssen die Schweizer den Umweg über die Achtelfinals nehmen. Nach der zweiten Niederlage im dritten Spiel schliesst die Schweiz die Vorrunde in der Gruppe A auf Platz 3 ab.

Nun kommt es am Dienstag zum Duell mit Deutschland. Der Erzrivale feierte beim 2:1 nach Penaltyschiessen gegen Norwegen im dritten Gruppenspiel den ersten Sieg an Olympischen Spielen seit 16 Jahren.

Das Telegramm:

Tschechien - Schweiz 4:1 (1:1, 0:0, 2:0)
6137 Zuschauer. - SR Iverson/Olennin (CAN/RUS), Ritter/Vanoosten (USA/CAN).
Tore: 8. Repik (Erat, Horak/Ausschluss Corvi) 1:0. 15. Ruefenacht (Ambühl, Suter) 1:1. 44. Kubalik (Kovar, Kolar) 2:1. 59. Cervenka (Kolar) 3:1 (ins leere Tor). 60. (59:11) Repik (Birner, Nakladal) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Tschechien, 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Tschechien: Francouz; Nakladal, Polasek; Mozik, Kolar; Kundratek, Jordan; Nemec; Erat, Kovar, Kubalik; Mertl, Ruzicka, Cervenka; Radil, Sekac, Koukal; Repik, Horak, Birner; Zohorna.
Schweiz: Hiller; Blum, Untersander; Geering, Diaz; Furrer, Loeffel; Du Bois, Schlumpf; Praplan, Haas, Hollenstein; Moser, Suter, Ambühl; Hofmann, Corvi, Scherwey; Almond, Schäppi, Ruefenacht.
Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter), Stephan, Herzog und Bodenmann (alle überzählig). - Pfostenschüsse: Radil (39.); Hollenstein (14.). - Schüsse: Tschechien 28 (8-11-9); Schweiz 28 (14-7-7). - Powerplay-Ausbeute: Tschechien 1/1; Schweiz 0/5. 

Die Tabelle der Gruppe A:

Image

bild: screenshot wikipedia

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    Alle Leser-Kommentare
  • Professor Chaos 18.02.2018 15:00
    Highlight Highlight Och verloren 😱 Scheint als hätten wir ein Torhüter-Problem. Tschechien ist halt ein anderes Kaliber als Südkorea 😂😂

    Der SCB wird im Halbfinal nicht den Hauch einer Chance haben.... ausser Hiller steht im Tor 🤣
  • Dynamischer-Muzzi 18.02.2018 13:24
    Highlight Highlight Da hatte der Grafiker schon vor dem Spiel die richtige Vorahnung.
    Hiller und Rüfenacht die mit Abstand besten Schweizer.
    Hiller hat mit sehr wichtigen Paraden das Team im 2/3 überhaupt im Spiel gehalten und ist zurecht die #1.
    Rüfenacht hat gekämpft und immer wieder versucht an den Ketten zu reissen. Der Rest war unterirdisch. Bin sehr gespannt auf das Spiel gegen mein Geburtsland.
    User Image
  • länzu 18.02.2018 12:45
    Highlight Highlight Neben den individuellen Fähigkeiten der Spieler fehlt bei der Schweiz ein Gameplan und es fehlen auch die Impulse von der Bank. Ein wirklich charismatischer Coach könnte da Einfluss aufs Spiel nehmen. Aber Fischer ist nur ein grossartiger Plauderi und es steckt nichts, aber auch gar nichts dahinter. Es ist kein Zufall, dass er als Coach bis jetzt total erfolglos ist. Jeder andere Coach wurde in der Vergangenheit viel früher entlassen. Bei Fischer hat man aber noch den Vertrag verlängert. irgendetwas stinkt da gewaltig. Bitte aufräumen im Verband. Der Raffeiner muss auch sofort weg.
  • Freilos 18.02.2018 12:24
    Highlight Highlight Naja man ist jetzt da wo man es erwarten konnte. Gegen Deutschland dürfte es ein Spiel auf Augenhöhe werden. Die Schweizer überschätzen sich viel zu sehr. Auch unsere tolle National League ist nicht so stark wie viele glauben.
  • Steven86 18.02.2018 12:22
    Highlight Highlight Fand die Schweizer überhaupt nicht schlechter weder Tschechien. Das grosse Problem ist seit Jahren das Tore schiessen. Wer nur ein Tor schiesst muss sich nicht wundern als verlierer vom Platz zu gehen.
  • deed 18.02.2018 12:21
    Highlight Highlight Was soll diese Schönfärberei von Fischer & Co? Die Schweiz hatte weder gegen Kanada noch Tschechien auch nicht den geringsten Hauch einer Chance. Wer wie Eismeister Zaugg von einer Olympia Medaille fabuliert, verkennt die Realität.
  • Harry Schlender 18.02.2018 12:09
    Highlight Highlight auf eindrückliche weise fürs achtelfinale qualifiziert 🇨🇭🏒💪😎
  • Heinz Nacht 18.02.2018 12:03
    Highlight Highlight „Wir konnten unser Potenzial wieder nicht abrufen...“ Könnte vielleicht auch am Übungsleiter liegen...
    „Gewisse Spieler waren nicht auf der Höhe und machten Fehler, die sie sonst nicht machen.“ Immerhin nennt er der Presse gegenüber keine Namen. Spieler vor der Öffentlichkeit blossstellen ginge gar nicht. Zugetraut hätte ich es ihm.
    • Mia_san_mia 18.02.2018 13:07
      Highlight Highlight Wieso traust Du ihm das zu? Er ist einer der besten Trainer der Welt. Dem passiert das sicher nicht.
    • Heinz Nacht 18.02.2018 16:40
      Highlight Highlight 😂😂😂 Danke! Jetzt ernsthaft, für die, die das noch nicht verstanden haben: Fischer ist ein Opportunist par excellence, der seine eigene Haut mit allen Mitteln zu retten versuchen wird, wenn dies nötig ist. Schuld waren in jedem Fall die Spieler. Er vergisst dabei aber, dass er selbst diese, im Gegensatz zum Clubtrainermandat, allesamt selbst ausgewählt hat. Dass er besser ist als sein Vorgänger nützt da auch nichts. In diesem Fall bedeutet besser halt einfach weniger schlecht. Der Verband hat einfach lieber einen Duckmäuser wie ihn als eine starke Persönlichkeit wie z.B. Sean Simpson.
  • Hugo Wottaupott 18.02.2018 11:49
    Highlight Highlight Potenzial kann man nicht abrufen; es ist vorhanden oder nicht. Genaugleich wie Talent.
    • Harry Schlender 18.02.2018 12:10
      Highlight Highlight genau wie die unsägliche floskel „heute haben wir charakter gezeigt“. den zeigt man auch immer, nur halt in unterschiedlichen ausprägungen
    • deed 18.02.2018 12:38
      Highlight Highlight Wenigstens sprach keiner von einer "ehrenvollen Niederlage"... 😎
  • Lance 18.02.2018 11:46
    Highlight Highlight Das tschechische Team war in der Tat sehr abgeklärt. Läuferisch besser, Pucksicherer, Passsicherer und effizienter. Zudem defensiv stark. Für mich schien nur bei Überzahl das Niveau ausgeglichen. Sie haben es versucht, hatten aber letztendlich nicht viel zu bestellen.
    top 3
    Hiller
    Scherwey
    Rüfi
    ok
    Ambühl
    eher na ja
    Diaz
    Blum
    Insgesamt

    nun versus Germany dürtfe es ein harter Fight werden...mögen uns die Hockegötter und wohlgesinnt sein...
  • Gondeli 18.02.2018 11:43
    Highlight Highlight Und jetzt gegen Deutschland... Und der Herr Bürgler hat noch gesagt wir spielen nicht gegen Deutschland :).

    Da wird nach einem klassischen 0:1 mal wieder Feierabend sein.

    Und ich sag noch am 6.2.:

    "Gondeli 06.02.2018 09:51
    Die Schweizer so weit vorne zu prognostizieren ist ja schon seeeeehr positiv gedacht. Gegen Teams wie Deutschland, Norwegen oder die Slovaken lassen wir ja traditionell Punkte liegen... "
  • Fibeli 18.02.2018 11:42
    Highlight Highlight Jetzt gegen Deutschland.. ich kann das spiel nicht schauen. schlechte Erinnerungen (2010). mir ist nicht wohl bei der sache.
    • Echo der Zeit 18.02.2018 12:50
      Highlight Highlight Absolut, zum Glück muss ich Arbeiten.
    • Mia_san_mia 18.02.2018 13:06
      Highlight Highlight Geht mir genau so...
  • MikeT 18.02.2018 11:37
    Highlight Highlight Die Realität ist halt, dass die grossen Nationen auch ohne NHL-Spieler immer noch sehr stark sind und die jetzt anwesenden Spieler wohl extrem motiviert sind. Für die Schweiz muss da alles zusammenpassen, zumal der Schweiz ja auch einige NHL-Spieler fehlen. Das Gerede von selten guten Medaillenchancen ist blauäugig, was aber nicht heisst, dass die Schweiz keine Medaille schaffen kann. Dazu bräuchte es jetzt aber eine markante Steigerung.
  • Holy Crèpe 18.02.2018 11:22
    Highlight Highlight Falls das besagte Potenzial überhaupt vorhanden ist.
    • Antiklaus 18.02.2018 11:39
      Highlight Highlight Nicht mit diesem Aufgebot
    • San1979 18.02.2018 12:14
      Highlight Highlight Wie wahr !!!
    • CDickson 18.02.2018 12:14
      Highlight Highlight Naja, das Aufgebot jetzt zu kritisieren wäre verfehlt, schliesslich gab es sowohl hier auf Watson wie auch sonst Überall kaum Kritik. Klar, über ein bis zwei Namen kann man immer streiten, aber wenn dieses Kader scheitert, dann liegts an Anderem.

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

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