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Liveticker

Die Schweiz verliert gegen Tschechien – es kommt zum Duell gegen Deutschland



Liveticker: 18.2.18: Schweiz - Tschechien

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Felix Haldimann
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Schweiz
1:4
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Tschechien
LogoT. Rüfenacht 15'
IconM. Repik 60'
IconR. Cervenka 58'
IconD. Kubalik 44'
IconM. Repik 8'
Entry Type
Die Schweiz verliert mit 1:4 - Spielende
Ein Sieg nach 60 Minuten wäre die Idee gewesen, leider ist es eine Niederlage nach der regulären Spielzeit.

Effizienz und das Umschaltspiel der Tschechen seien ausschlaggebend gewesen, meint der Verteidiger im Dienst des SCB, Ramon Untersander. «Wir haben unseren Weg nicht gefunden», konstatiert der einzige Schweizer Torschütze, Thomas Rüfenacht, obwohl das erste Drittel durchaus gelungen war.

Nach 20 Minuten stand es 1:1, Rüfenacht konnte Repiks Führungstreffer ausgleichen. Das Mitteldrittel ging klar an die tschechische Mannschaft, doch ein starker Jonas Hiller verhinderte einen Gegentreffer.
Dominik Kubalik (18), of the Czech Republic, shoots the puck past goalie Jonas Hiller (1), of Switzerland, for a goal during the third period of the preliminary round of the men's hockey game at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Sunday, Feb. 18, 2018. (AP Photo/Matt Slocum)
Im letzten Abschnitt konnten die Tschechen ihre Überlegenheit in Tore ummünzen,. Ambri-Stürmer Dominik Kubalik erzielte den entscheidenden Treffer, bevor die noch zwei in das leere Tor folgten.

Die Eisgenossen müssen nun den Umweg übers Achtelfinale gehen, dort kommt es am Dienstag gegen die Rivalen aus Deutschland zum Derby. Vor vier Jahren scheiterte man am Aussenseiter Lettland, ein Sieg gegen unseren grossen Nachbarn ist also Pflicht.
«Wir haben es nicht geschafft, unser Potential abzurufen»
«Wir waren nicht kaltblütig genug. Wir haben unsere Chancen nicht genützt im Powerplay.» Fischer klagt auch über die mangelnde Aufräumarbeit in der Abwehr. Die individuellen Fehler seien heute ausschlaggebend gewesen, Fehler, welche sonst kaum passieren.
60'
Entry Type
- 1:4 - Tschechien - Michal Repik
Es folgt noch ein Treffer ins leere Tor, allerdings ist der Treffer zum 1:4 nur noch Resultatskosmetik.
58'
Entry Type
- 1:3 - Tschechien - Roman Cervenka
Der Fribourger Cervenka macht mit dem Treffer ins leere Tor alles klar und besiegelt die Schweizer Niederlage.
57'
Das letzte Powerbreak ist vorbei, Fischer nimmt Hiller bereits jetzt, drei Minuten vor Schluss, vom Feld und ersetzt ihn mit einem sechsten Feldspieler.
56'
Scherwey ist wahrlich ein Energiebündel, da könnte man Gösgen und Leibstadt vom Netz nehmen und dessen Power würde trotzdem ausreichen, um die gesamte Deutschschweiz zu versorgen.
56'
Autsch!
55'
Die Tschechen gehen nun nicht mehr auf tutti und lauern vermehrt auf Konter. Das bietet den Schweizern zwar viel freies Eis bis zur gegnerischen blauen Zone, aber dort ist meistens Endstation.
53'
Noch gut sieben Minuten sind zu spielen, momentan träfen die Schweizer im Achtelfinal auf den Rivalen aus Deutschland.
51'
Scherwey, der Duracell-Hase in Person, wieselt an der tschechischen Defensive vorbei, doch sein Pass für Corvi kommt leider nicht beim Bündner an.
49'
Die Tschechen führen nun die Schuss-Statistik wieder an, sie haben momentan zwei Schüsse mehr (24) als die Schweizer abgegeben (22).
47'
Wie könnte die Schweizer Reaktion auf den Gegentreffer aussehen? Hofmanns Versuch scheitert an den eigenen Fähigkeiten, der Luganese rutscht im dümmsten Moment weg. Momentan sind es immer wieder die Tschechen, die für Druck auf den Schweizer Kasten sorgen.
44'
Entry Type
- 1:2 - Tschechien - Dominik Kubalik
Das Tor für die Tschechen hat sich abgezeichnet, Dominik Kubalik von Ambri-Piotta trifft. Jan Kovar lanciert den Jungspund vor dem Tor, dieser braucht nur noch einzuschieben.
43'
Gregory Hofmann schlängelt sich an Freund und Feind vorbei, nur um dann seinen Meister in Pavel Francouz zu finden. Der tschechische Schlussmann spielt wie sein Gegenüber, Jonas Hiller, eine fantastische Partie.
41'
Noch zwanzig Minuten dauert die reguläre Spielzeit, gleich sehen wir ob die tschechische Dominanz anhält, oder ob die Schweizer aufdrehen können. Erstaunlicherweise verzeichnen die Eisgenossen mehr Torschüsse.
40'
Entry Type
Endlich erlöst der Pausenpfiff die Eisgenossen, 1:1 geht es in die zweite Pause. Dieses Drittel geht klar an die Tschechen, doch zum Glück sind wir nicht im Boxring. Im Eishockey zählen bekanntlich die Tore und solche konnten die Schweizer im Mittelabschnitt verhindern. Dabei können sich die Schweizer auf ihren Schlussmann Jonas Hiller verlassen, der gross auftrumpft.

Eine Motivationsrede von Patrick Fischer wäre von Vorteil oder hat gar Ralph Krüger noch ein paar Zeichen für ein SMS vorrätig? Auf jeden Fall braucht es eine Leistungssteigerung der Schweizer, wenn man im letzten Drittel noch was reissen will.
38'
Pfostenschuss für das Team aus der Tschechischen Republik! Eine Co.Produktion von Koukal und Radil bringt Hiller in Bedrängnis. Noch zwei Minuten, dann ist Pause. Ein willkommener Unterbruch für die Schweiz.
37'
Ambühl und Suter kombinieren sich durch die tschechischen Abwehrreihen, doch wieder ist Endstation bei Pavel Francouz.
35'
Die Schweizer bekunden viel Mühe, sich aus der eigenen Zone zu befreien. Das tschechische Team zirkuliert in der gegnerischen Zone und ermüdet langsam aber sicher die Eisgenossen. Ein Offside bringt schliesslich die Erlösung, die Schweizer können wechseln.
33'
Cody Almond steht ziemlich frei vor Francouz, doch sein Schuss findet sein Ende in der Nähe des Bauchnabels des tschechischen Torhüters.
31'
Superparade vom Schweizer Schlussmann! Jonas Hiller verhindert im letzten Augenblick den tschechischen Führungstreffer. Heute gibt es wirklich nichts gratis von den Torhütern.
29'
Die Tschechen überstehen auch diese Strafe, das Powerplay der Eisgenossen überzeugt nicht.
27'
Entry Type
- Tschechien - Lukas Radil
Nächste Strafe für die Tschechische Republik. Lukas Radil muss wegen Beinstellen in die Kühlbox. Das ist bereits die fünfte Strafe für die Tschechen.
Mozik hat wohl die Zähne erst jetzt geputzt – besser spät als nie

25'
Beide Torhüter machen einen entschlossenen Eindruck und lassen nur wenig zu. Kein Wunder, sind die einzigen beiden Treffer in Überzahl oder unmittelbar nach Ablauf einer Strafe gefallen.
22'
Die Slots werden teilweise etwas gar eilig verlassen, was immer wieder zu hochkarätigen Chancen für die Stürmer führt. Das Schweizer Abwehrkollektiv, wie auch das tschechische, mit Luft nach oben.
21'
Allez! Das Mitteldrittel steht an und die Schweizer haben noch während 34 Sekunden das Privileg, in Überzahl zu spielen.
Ambühls Hochkaräter – doch Francouz pariert stark

20'
Entry Type
Zwanzig Minuten sind gespielt, es steht 1:1.

Die Tschechen gehen zwar in Überzahl in Führung, doch lange besteht diese nicht. Thomas Rüfenacht vom SC Bern gleicht just nach Ablauf einer Strafe für die Schweiz aus.

Sogar der Führungstreffer wäre möglich gewesen, denn die Schweizer konnten in weiteren Überzahlgelegenheiten viel Druck auf den Kasten von Pavel Francouz aufbauen.
19'
Die Schweizer können sich zwar in Überzahl installieren und lassen die Scheibe gut zirkulieren, doch weder eine zündende Idee, noch ein Gewaltsschuss bringen den tschechischen Keeper in Bedrängnis.
17'
Entry Type
- Tschechien - Vojtech Mozik
Vojtech Mozik ist der nächste Tscheche, der sein Spielgerät mit einer Laterne verwechselt. So weit oben hat der Stock nichts verloren. Der Leidtragende? Schon wieder Rüfenacht. Für Mozik gibt's sogar vier Minuten.
17'
Der Treffer von Thomas Rüfenacht scheint den kreativen Knoten gelöst zu haben, der Spielaufbau wirkt ideenreicher. Nun wäre es wünschenswert, wenn man auch den tschechischen Spielaufbau effizienter stören könnte.
15'
Entry Type
- 1:1 - Schweiz - Thomas Rüfenacht
Kaum ist die Strafe abgelaufen, trifft Thomas Rüfenacht mit einem Direktschuss aus dem hohen Slot! Das Dauerfeuer auf Francouz' Kasten hat sich ausgezahlt.
14'
Pfostenschuss für die Schweiz! Da wäre Francouz geschlagen gewesen. Schade, war da das Aluminium im Weg.
13'
Entry Type
- Tschechien - Tomas Zohorna
Doppelte Überzahl nun für die Eisgenossen! Zohorna stöckelt zu fest nach des Schiedsrichters Gusto gegen Rüfenacht.
12'
Entry Type
- Tschechien - Jan Kolar
Überzahl für die Schweizer, Jan Kovar ist mit Loeffel zusammengestossen und darf nun die Partie während zwei Minuten als Zuschauer mitverfolgen. Im Optimalfall ist der Tscheche sogar vorher zurück auf dem Eis, dann wenn die Schweizer die Überzahl in ein Tor ummünzen könnten.
11'
Die Schweiz tut sich enorm schwer, die neutrale Zone zu überbrücken, immer wieder bringen die Tschechen einen Stock dazwischen und unterbinden den Aufbau.
Duell gegen den Erzrivalen?
Verliert die Schweiz nach 60 Minuten, geht's gegen Deutschland ...

8'
Entry Type
- 0:1 - Tschechien - Michal Repik
Blitzstart für die Tschechen, Repik bezwingt Hiller in Überzahl. Rüfenacht verpasst es, den Pass zu unterbinden und dann braucht der Stürmer im Slot nur noch einzunetzen.
6'
Entry Type
- Schweiz - Enzo Corvi
Enzo Corvi muss wegen Beinstellen auf die Strafbank.
6'
In den ersten Minuten fällt auf, wie minuziös die Tschechen die neutrale Zone überwinden. Da wird nichts dem Zufall überlassen, die Scheibe tief spielen scheint kein valuabler Spielzug zu sein. Die Schweizer bekunden hingegen mehr Mühe, ihr Spiel in der Mittelzone aufzuziehen.
4'
Die Tschechen prüfen gleich ein erstes Mal Hiller, doch dieser mahnt mit dem Zeigefinger und blockt den Schuss ab.
3'
Cody Almond schneit gleich einmal den tschechischen Schlussmann ein und handelt sich so erste Schubser der gegnerischen Verteidigung ein.
2'
Die Schweizer schwören sich ein und sind heiss auf den Gegner. Die ersten Akzente setzt allerdings das tschechische Team.
1'
Entry Type
Es ist angerichtet! Die Schweiz kämpft um den direkten Viertelfinal-Einzug.
Zum heutigen Gegner
Einige Spieler der Tschechen sind uns bestens bekannt, allen voran die Roman Cervenka und Michal Birner, welche beide für Fribourg-Gotteron Tore schiessen. Auch Petr Koukal von Mountfield HK gehört zu den Aushängeschildern.

Die Tschechen haben gemeinsam auch deutlich mehr NHL-Erfahrung als die Schweizer. Nur schon Martin Erat hat mit 881 absolvierten Partien in Nordamerika 234 mehr Spiele bestritten als alle Eisgenossen zusammengezählt. Insgesamt kommen die Tschechen auf 1330 Spiele in der besten Liga der Welt.
Arizona Coyotes left wing Martin Erat (10) centers the puck against New York Rangers defenseman John Moore during the first period of an NHL hockey game, Saturday, Feb. 14, 2015, in Glendale, Ariz. (AP Photo/Rick Scuteri)
Martin Erat in den Diensten der Arizona Coyotes
Seine Torgefährlichkeit wird gegen die Tschechen wieder benötigt
Die Aufstellung der Schweizer – Hiller hütet wieder das Tor

Kann die Schweiz nachlegen?
Die Reaktion des Eishockey-Nationalteams auf die 1:5-Auftaktniederlage gegen Kanada fiel eindrücklich aus. Aus dem Pflichtsieg wurde ein Kantersieg. 8:0 gewannen die Schweizer gegen Südkorea - der höchste Sieg an einem Titelturnier seit 30 Jahren.

Der klare Sieg und die dadurch wieder positive Tordifferenz von 9:5 lässt die Schweizer wieder hoffen, auf direktem Weg in die Viertelfinals einzuziehen. Zum Abschluss der Vorrunde spielen sie am Sonntag gegen Tschechien (8.40 Uhr MEZ).

Die Schweizer können die Vorrundengruppe A nur noch als Sieger beenden, wenn Südkorea das letzte Spiel gegen Kanada gewinnt, womit nicht zu rechnen ist. Ansonsten beenden die Schweizer die Gruppe A entweder auf Platz 2 (bei einem Sieg über Tschechien in 60 Minuten) oder auf Platz 3.

Nebst den Siegern der drei Vorrundengruppen erreicht auch der beste Zweitplatzierte direkt die Viertelfinals vom Mittwoch. Die Schweiz qualifiziert sich direkt für die Viertelfinals, wenn sie Tschechien mit zwei Toren Unterschied schlägt und die Partie Finnland – Schweden nicht erst in der Verlängerung oder in einem Penaltyschiessen entschieden wird. (fox/sda)

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