Fussball
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Er trat die Doppelbürger-Debatte los: Fussball-Funktionär Alex Miescher tritt zurück

10.08.18, 14:54 11.08.18, 06:20


Alex Miescher, der Generalsekretär der Schweizerischen Fussballverbands, tritt zurück. Miescher war zuletzt wegen der Doppelbürger-Affäre während der Fussball-WM in die Kritik geraten. Nach dem Ausscheiden gegen Schweden im Achtelfinal hatte der 50-Jährige in einem Interview mit dem «Tagesanzeiger» erklärt, die Schweiz müsse sich fragen, ob man in der Nationalmannschaft Doppelbürger künftig verbieten wolle.

Die Aussagen stiess besonders auch in der Nationalmannschaft auf heftige Reaktionen. Granit Xhaka erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, die Aussagen Mieschers hätten ihn und weitere Doppelbürger in der Nationalmannschaft irritiert.

Alex Miescher, General Secretary of the Swiss Footbal Association, SFA, and Head of Mission answers questions from journalists before a training session of the Switzerland's national soccer team at the Torpedo Stadium, in Togliatti, Russia, Saturday, June 23, 2018. The Swiss team is in Russia for the FIFA World Cup 2018 taking place from 14 June until 15 July 2018. Team Switzerland is based in Togliatti in the Samara district. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Alex Miescher tritt ab. Bild: KEYSTONE

In einem Communiqué erklärte Miescher nun, die Missverständnisse der letzten Wochen würden seinen Rückblick zwar etwas trüben, dennoch gehe er «mit dem Gefühl von Dankbarkeit, erfüllende Jahre erlebt und Freunde fürs Leben gefunden zu haben». Miescher stand seit 2009 als Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbandes im Einsatz.

Verbandspräsident Peter Gilliéron bedauert gemäss Mitteilung Mieschers Rücktritt sehr, kann ihn aber verstehen. Er streicht dabei die hohe Professionalität Mieschers und die sehr gute Zusammenarbeit in all den Jahren heraus. (mlu/sda)

Behrami: «Das ist das Problem der Verbände in der Schweiz»

Video: srf

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70
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    Alle Leser-Kommentare
  • demokrit 10.08.2018 23:26
    Highlight Wer was wahres sagt, wird auch in der Schweiz gelyncht. Dabei hatte er völlig recht: Spätestens wer in der Nationalmannschaft spielt, hat sich zu diesem Land zu bekennen.
    2 1 Melden
  • trichie 10.08.2018 21:31
    Highlight Schön zu sehen dass es bei Spannungen auch mal Funktionäre (was im modernen Sport - FIFA, IOC, etc. - ja schon als Schimpfwort gilt) trifft...
    0 1 Melden
  • rodolofo 10.08.2018 20:24
    Highlight Gute Aktion von Einfach-Bürger Miescher!
    Aalleez allez allez alleeez!
    Aalleeez! Aalleeez!
    1 2 Melden
  • Martin68 10.08.2018 20:11
    Highlight im Gegensatz zu den Deutschen gehen in der Schweiz die Schweizer....
    18 42 Melden
    • rodolofo 10.08.2018 20:25
      Highlight Und wer sind denn die Andern, die bleiben?
      Sind die etwa nicht Schweizer?!!!
      1 1 Melden
  • Randy Orton 10.08.2018 19:45
    Highlight „Granit Xhaka erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, die Aussagen Mieschers hätten ihn und weitere Doppelbürger in der Nationalmannschaft irritiert.“ Wo hat Xhaka das gesagt, er ist nicht Doppelbürger.
    27 1 Melden
  • rönsger 10.08.2018 19:43
    Highlight Chapeau SFV: Wegen deiner Kommunikationsscheue wurdest du arg gebeutelt in letzter Zeit, doch nun hast du zu alter Professionalität zurückgefunden. Alles beruht auf "Missverständnissen": Richtig, schuld sind jene, die nicht zuhören (wollen). "...etwas trüben.."; genau, alles halbsoschlimm. "... Freunde fürs Leben...": Ja, man will es sich ja mit niemandem verderben. "...berufliche Neuorientierung..." Eben, eigentlich wollte er ja schon lange gehen. Und alles nur schriftlich; so muss man den Mund nicht aufmachen und vielleicht etwas zugeben. Echt: das sind Kommunikationstricks vom Feinsten.
    18 4 Melden
    • rodolofo 10.08.2018 20:28
      Highlight Typisches Profi-Bürokraten-Geschwafel.
      Was antwortet der Profi-Fussballer darauf?
      "Ich habe noch gar nicht realisiert, dass der Chef vom SFV weg ist!"
      1 0 Melden
  • P1erre991 10.08.2018 17:49
    Highlight Zum Glück, solche Typen braucht es nicht.
    Unsportlich bis zur Haarwurzel.
    21 14 Melden
  • Junges Blut 10.08.2018 17:43
    Highlight Hört endlich auf, auf Miescher einzutreten!

    Klar ging das komplett daneben mit seiner Doppelbürgeraussage, aber habt ihr noch nie einen Fehler gemacht?

    Ich kenne seinen Leistungsausweis über all die Jahre nicht, aber die Meisten von euch mit den „endlich“-Kommentaren wohl auch nicht!

    Also lassen wir ihn doch in Frieden, er wird auch so schon genügend schwierige Wochen hinter sich haben...
    31 24 Melden
    • Fabio74 11.08.2018 08:48
      Highlight Wer polarisiert muss mit Gegenwind rechnen. Punkt
      0 3 Melden
  • Alf 10.08.2018 17:11
    Highlight Good riddance.
    11 12 Melden
  • whatthepuck 10.08.2018 16:30
    Highlight Es ist schon krass, dass in der heutigen Zeit jemand von seinem Beruf zurücktreten muss, weil er unbequeme, zu diskutierende Fragen aufwirft. Sein Rücktritt nun ist so Schweizerisch; wir gehen mit der Doppelbürgerdebatte mMn extrem verklemmt um.

    Was ist schlimm daran, wenn der Verband Planungssicherheit will? Um nichts anderes geht es doch im Grunde. Dass das ungute Gefühl bei gewissen Doppelbürgern überhaupt besteht, ist ja wohl eher Schuld der jeweiligen Doppelbürger, nicht die des Verbandes. Sie wären es, die ggf. abspringen und den Verband im Stich lassen, nicht umgekehrt.
    52 158 Melden
    • Fabio74 10.08.2018 16:52
      Highlight Es hat ihn niemand gezwungen. Aber es ist folgerichtig nach dieser absurde Debatte
      47 24 Melden
    • Staedy 10.08.2018 17:20
      Highlight Ja du sprichst mir aus der Seele. Wir machen es uns alle immer so einfach, und ja nirgends anecken und immer nett und artig sein und dafür uns auf der Nase herum tanzen lassen. Einfach alle davon jagen, wenn es mal etwas unangenehm wird aber ja nie selber Verantwortung übernehmen.
      32 71 Melden
    • AmongThieves 10.08.2018 18:00
      Highlight Du scheinst die gleiche Meinung zu haben wie Herr Miescher. Vieleicht startet ihr ja zusammen eine Petition dazu.

      Ein Problem zu sehen wo keines ist und das zu einem unglaublich ungünstigen Zeitpunkt zu platzieren das schaffen wahrlich nicht viele. Und wenn doch hat er noch Glück, dass er selber gehen darf.
      26 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fulehung1950 10.08.2018 16:10
    Highlight Geht doch - wenn auch mit Verzögerungszünder.
    44 18 Melden
  • SJ_California 10.08.2018 16:07
    Highlight "...gehe er «mit dem Gefühl von Dankbarkeit, erfüllende Jahre erlebt und Freunde fürs Leben gefunden zu haben»

    Mooooomeent!!!
    War der nicht zum Arbeiten beim SFV??? Diese Aussage könnte von jemandem stammen, der soeben von einer Weltreise zurückgekommen ist.
    47 29 Melden
    • c_meier 10.08.2018 20:47
      Highlight was meinst du wo der war die letzten Jahre.... Südafrika, Brasilien, Russland, Qualispiele in ganz Europa, EM, usw. das ist schon eher Weltreise ;)
      0 0 Melden
  • N. Y. P. D. 10.08.2018 15:54
    Highlight Der Zweite, der gehen muss, ist der Verbandspräsident Peter Gilliéron.

    Hopp, hopp dä Bäse, macht vorwärts.

    Danach noch der Dritte und wir können einen Neustart machen.

    Danke.
    69 7 Melden
    • The greatest man who ever inhaled oxygen 10.08.2018 16:30
      Highlight Zwei Spieler könnten auch noch zurücktreten dann wirklich neuanfang.
      40 55 Melden
    • N. Y. P. D. 10.08.2018 17:18
      Highlight Welche ?
      8 4 Melden
    • Randy Orton 10.08.2018 20:01
      Highlight Fernandes ist ja schon zurückgetreten, welchen Zweiten meinst du denn?
      10 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 10.08.2018 15:52
    Highlight Hi hi.
    Es geht doch nur darum, die nächste Sau durch s Dort zu treiben.
    31 59 Melden
    • Fabio74 10.08.2018 16:54
      Highlight Wo denn?
      Man hätte nach dem Doppeladler einfach die Bussen der FIFA zur Kenntnis genommen. Im stillen Kämmerlein mit den Herren geredet anstatt wochenlange Debatten in den Medien zu führen
      16 9 Melden
  • Hans der Dampfer 10.08.2018 15:50
    Highlight Für mich ist es ein Paradebeispiel wie Medien heute funktionieren. Eine Aussage wird völlig aus dem Kontext gerissen, fette Schlagzeile, Nazikeule und schon hast du einen Shitstorm - Jahrelange Arbeit ist für die Katz. Miescher hatte sich nicht klar verständlich ausgedrückt aber anstatt nachzufragen haben ihn die Medien im Zuge der momentanen Hysterie um metoo und metwo (und was es da nicht alles gibt) abserviert. Wie gesagt, so funktioniert Journalismus. Bravo!
    70 99 Melden
    • Fabio Haller 10.08.2018 16:18
      Highlight Der SFV macht einen guten Job? Dass ich nicht lache... Schauen sie allein mal unsere Liga an. Die österreichische wird ja mittlerweile höher gewertet.
      47 11 Melden
    • panaap 10.08.2018 16:35
      Highlight Genau so funktionieren heutzutage Kommentare. Ein paar schlagwörter auf englisch rein, Debatten über Sexismus und Alltagrassismus ridikulisieren (und mit Klammern suggerieren das eh alles das selbe Humbug ist). Kollektive Schelle gegen Systemedien obendrauf und noch ein ironisches Kompliment am Schluss mit obligaten Ausrufezeichen.
      62 24 Melden
    • Fabio74 10.08.2018 16:58
      Highlight Falsch.
      1. Gehören solche Debatten nicht in die Medien sondern wenn schon gehört sowas im Verband besprochen.
      2. Wenn Miescher was faldches sagt, ist es seine Aufgaben zu korrigieren und nicht die der Medien
      3 ist dein Rundumschlag absurd weil am falsch
      4. Ist, was du tust, rechtes Opfergejammer. Es sind immer alle anderen Schuld
      16 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 10.08.2018 15:35
    Highlight Und was macht mies(CH)er jetzt als nächstes? Suchte nicht die SVP letztens einen neuen Generalsekretär? Vom Thema her sollte das doch für ihn passen.
    67 43 Melden
    • LarsBoom 10.08.2018 18:07
      Highlight Miescher ist Mitglied der FDP.
      16 1 Melden
    • Hans Jürg 11.08.2018 01:20
      Highlight Bigler ist auch in der FDP und macht extremste SVP-Politik...
      5 3 Melden
  • Phipsli 10.08.2018 15:29
    Highlight Zur Abwechslung mal eine gute Nachricht vom SFV.
    56 13 Melden
  • Natürlich 10.08.2018 15:26
    Highlight Und jetzt kommen wieder alle mit hämischer Schadenfreude hervor.
    Wenn er nicht zurückgetreten wäre, wärs euch nicht recht, und jetzt, da er zurückgetreten ist, muss mit Häme und Spott nachgetreten werden.
    Anstatt einfach zu schreiben:
    „Danke, dieser Rücktritt war die richtige Entscheidung“ oder so was in die Richtung.
    Langsam aber sicher verkommt die Watson Kommentarspalte bei gewissen Beiträgen/Themen zum Schlachtfeld von Wutbürgern, Trollen und anderen unterbelichteten Schreiberlingen.

    58 59 Melden
    • Hans Jürg 10.08.2018 15:38
      Highlight Wäre er zeitnah zurückgetreten, hätte man das vielleicht mit Genugtuung aufgenommen und es wäre gut gewesen. Vielleicht hätte es sogar zu einem „Danke, dieser Rücktritt war die richtige Entscheidung“ gereicht. Aber jetzt ist es viel zu spät und er hat die Häme und den Spott mehr als verdient.
      46 29 Melden
    • Natürlich 10.08.2018 18:58
      Highlight @Hans Jürg
      Ja klar, das glaubst du ja selber nicht.
      Wäre er gleich nach seinem Faux-pas zurückgetreten wären Kommentare gekommen a la:
      „Die Ratte verlässt das sinkende Schiff“ oder „zuerst viel Staub aufwirbeln und sich dann vom Acker machen“
      So in die Richtung hätte es dann Kommentare gehagelt.
      Aber so ist es leider mit den Menschen.
      Sie müssen Immer etwas auszusetzen habendamit es ihnen selber besser geht...
      10 9 Melden
    • rodolofo 10.08.2018 20:37
      Highlight Wenn einer in die Grube fällt, die er Anderen gegraben hat, dann ist das eben lustig im Sinne von Schadenfreude.
      Miescher wollte ja den Doppelbürgern schaden!
      Und so geschieht es ihm recht, dass es jetzt ihn erwischt hat!
      So und jetzt lache ich nicht mehr!
      ...
      p...p...pp...tschhaaaahahahaaa!!!
      2 2 Melden
  • Amboss 10.08.2018 15:12
    Highlight Der Rücktritt ist sicher richtig.
    Aber man darf schon ehrlich sein: "Losgetreten" hat Miescher die Doppelbürger-Debatte nicht. Er hat nur ziemlich ungeschickt, naiv und dumm reagiert.
    Aber "losgetreten" haben diese Debatte Xhaka und Shaqiri mit ihrem dämlichem Doppeladler. Nachdem man das Gefühl hatte, dieses Thema sei jetzt nach quälenden Jahren WIRKLICH mal überwunden...
    71 78 Melden
    • Vincent2255 10.08.2018 15:20
      Highlight Losgetreten wurde das Thema schon immer von den hiesigen Boulevard-Presse. Shaq, Xhaka und co. wurden auch schon als “Balkan-Matchos“ vom BLICK verunglimpft und vor der WM von Köppel als “Balkan-Söldner und eingeschweizerte Afrikaner“.
      92 25 Melden
    • Amboss 10.08.2018 15:33
      Highlight @Vincent: Da hast du natürlich nicht ganz unrecht. Nur wie ich geschrieben habe: Es schien, als sei das überwunden. Während man vor ein paar Jahren noch Schlagzeilen wie "Balkan-Graben" hatte, war die in den letzten Jahren in den Medien eigentlich kein Thema mehr, in der Mannschaft sowieso nicht.
      Auch das Thema Nationenwechsel von Doppelbürgern war kein Thema mehr. Diejenigen betroffenen Spieler, welche das Zeug haben für die CH-Nati spielen auch für die Schweiz.

      Bis die beiden genannten dieses elende, doofe Thema durch ihren blöden Doppeladler wieder voll an die Oberfläche spülten.
      28 28 Melden
    • wasps 10.08.2018 15:41
      Highlight @Amboss: Dass es soweit gekommen ist, ist der Naivität im Fussballverband zu verdanken. Die Spieler sind schlecht auf das "Auswärtsspiel" gegen Serbien vorbereitet worden. Und als der Brand gelegt war, goss der eine Sprit ins Feuer und der andere, der jetzt auch den Hut nehmen sollte, stellte sich saudämlich an bzw. nahm seine Verantwortung als Verbandspräsi in keiner Weise wahr.
      36 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madmessie 10.08.2018 15:11
    Highlight Ja. Mega professionell war er.

    Momoll!
    48 10 Melden
  • N. Y. P. D. 10.08.2018 15:02
    Highlight Der Erste wäre weg.

    Und tschüss !

    Es fehlen aber noch zwei..
    197 27 Melden
  • Sonnenfeld28 10.08.2018 15:02
    Highlight Jetzt noch der Rücktritt der restlichen Verbandsspitze und dann Neubeginn mit Leuten die etwas von Fussball verstehen. Wir haben solche.
    56 7 Melden
  • Dschonnie 10.08.2018 15:01
    Highlight Hehehehe...
    18 9 Melden
  • Pasch 10.08.2018 15:01
    Highlight Naja nix Neues der ganze SFV wird komplett umgekrempelt, aber die wirklichen Verursacher sind schon längst über alle Berge und lachen sich ins Fäustchen.
    17 17 Melden
    • Natürlich 10.08.2018 15:20
      Highlight Wer sind denn die wirklichen Verursacher?
      33 2 Melden
    • Pasch 10.08.2018 16:01
      Highlight Kormorane aus den Shitholestates.
      11 9 Melden
  • Yorik2010 10.08.2018 15:00
    Highlight Leider liegt die professionelle Art bei den meisten Führungskräften des Fussballverbandes im Argen! Nicht nur bei Alex Miescher!
    31 2 Melden
  • grind 10.08.2018 14:59
    Highlight und tschüss. danke für garnix
    33 8 Melden
  • LeoAlvaro 10.08.2018 14:59
    Highlight Ein Nachfolger mit mehr Kommunikationstalent wäre wünschenswert.
    46 2 Melden
  • Triumvir 10.08.2018 14:59
    Highlight Sehr gut. Jetzt muss noch Verbandspräsident Peter Gilliéron weg, resp. zu einem Rücktritt "motiviert" werden...
    44 12 Melden
  • Ulmo Ocin 10.08.2018 14:57
    Highlight Ja genau, neue berufliche Wege;) Er war einfach nicht mehr tragbar, Punkt!
    232 36 Melden
  • betacarotin 10.08.2018 14:55
    Highlight endlich!
    269 42 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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