Gesellschaft & Politik
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Wer auf Wikipedia nicht existiert, bleibt unsichtbar.  Bild: dpa

Kaum zu glauben, aber diese 7 Schweizerinnen haben noch keinen Wikipedia-Eintrag

90 Prozent der Wikipedia-Autoren sind männlich. Es fehlt an weiblichen Autorinnen und Einträgen. Das will das Projekt «Frauen für Wikipedia» ändern. Ab heute 20 Uhr haben auch folgende sieben Schweizerinnen einen eigenen Eintrag. 



«Frauen sind digital zu wenig präsent. Wikipedia ist die wichtigste Informationsseite der Welt. 90 Prozent der Biografien und Editoren auf der Plattform sind jedoch männlich», sagt SRF-Wirtschaftsjournalistin und Moderatorin Patrizia Laeri. 

Laeri und weitere Journalistinnen wollen das ändern. Mit dem Projekt «Frauen für Wikipedia» riefen SRF, Ringier und Wikimedia zu einem Edit-a-thon, einem Schreibmarathon, auf. Viele Schweizer Frauen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft hätten nicht einmal einen eigenen Wikipedia-Artikel – im Gegensatz zu ihren männlichen Pendants, so die Kritik. 

Heute Donnerstag zwischen 16 und 20 Uhr verfassen die Initianten Wikipedia-Einträge von zahlreichen erfolgreichen Schweizer Frauen. 

Ab heute Abend sind folgende Schweizer Frauen stolze Besitzerinnen eines Wikipedia-Eintrags: 

Johanna Bundi Ryser

Präsidentin der Polizistengewerkschaft VSPB

Bild

bild: vspb

Johanna Bundi Ryser ist die erste Frau an der Spitze der Polizistengewerkschaft VSPB. Die 55-jährige Bündnerin ist seit zwei Jahren das Sprachrohr der rund 26'000 Schweizer Polizisten, die im Verband organisiert sind. Aufgewachsen in einer Grossfamilie, absolvierte Bundi Ryser freiwillig den Militärdienst, bis sie mit 28 Jahren an die Polizeischule ging. 

Bundi Ryser hat es sich zum Ziel gemacht, dem VSPB mehr Gehör zu verschaffen. Das ist ihr bisher gelungen. Erst im Mai dieses Jahres sorgte Bundi Ryser mit einer provokativen Frage für Aufmerksamkeit. «Muss zuerst ein Polizist sterben, bevor wir die Samthandschuhe weglegen?», wurde sie von 20 Minuten zitiert. Anlass der Frage waren Attacken auf Beamte nach einem Fussballspiel. 

Stephanie von Orelli

Chefärztin der Frauenklinik am Triemlispital

Stephanie von Orelli, Chefaerztin Frauenklinik Stadtspital Triemli,  spricht ueber das

Bild: KEYSTONE

«Das Operieren ist wie ein Kunsthandwerk», beschreibt Stephanie von Orelli in einem SRF-Reporter-Film ihre Leidenschaft als Ärztin. Die 52-Jährige ist Chefärztin der Frauenklinik am Zürcher Triemlispital.

Von Orelli ist es ein persönliches Anliegen, dass Frauen, die Kinder bekommen, im Beruf bleiben und nicht hinter dem Kochherd verschwinden. Mit 46 Jahren und drei Kindern schaffte es von Orelli an die Spitze der Frauenklinik. Dazu brauche es Mut, eine gute Organisation, Unterstützung durch den Partner und eine Prise Humor. 

Franziska Tschudi

CEO Wicor-Gruppe

Franziska Tschudi Sauber, CEO WICOR Holding, in Rapperswil, Switzerland, on April 21, 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Franziska Tschudi Sauber, CEO WICOR Holding, in Rapperswil, am 21. April 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Die 59-jährige Franziska Tschudi gehört laut der Handelszeitung zu den wichtigsten Frauen in der Schweizer Wirtschaft. Seit 2001 ist Tschudi VR-Delegierte und CEO der auf Isolation- und Kunststofftechnik spezialisierten Wicor-Gruppe. Zudem ist sie Verwaltungsrätin bei Swiss Life und Biomed sowie Vorstandsmitglied bei Economiesuisse und Swissmem. 

Tschudi ist in einer Männerdomäne tätig. In einem Interview mit der Unternehmerzeitung erklärte Tschudi, dass Erfolg auch oft mit Verzicht zu tun hat: «Eine Führungsposition erreicht man nicht mit einem Nine-to-five-Einsatz. Ich meine das nicht nur zeitlich. Es braucht vor allem Flexibilität, beispielsweise für einen Einsatz im Ausland oder für ein zeitintensives Projekt.»

Margarita Chli

Professorin der Computervision für Robotik an der ETH Zürich

Bild

bild: margaritachli.com

Margarita Chli leitet die Abteilung der Computervision für Robotik an der ETH Zürich. Die 34-Jährige Professorin und ihr Team entwickeln Systeme, mithilfe derer Drohnen autonom zusammenarbeiten können. Die Drohnenschwärme sollen in Zukunft helfen, Katastrophengebiete selbstständig abzusuchen oder Industrieanlagen systematisch auf Materialrisse zu überprüfen und zu reparieren.  

Die aus Zypern stammende Chli studierte an der Cambridge University und entdeckte ihre Leidenschaft für Drohnen und Robotik während ihrer Doktorarbeit. 2015 erhielt Chli eine Förderprofessur des Schweizerischen Nationalfonds im Wert von 1,6 Millionen Franken zur Unterstützung ihrer Forschung

Carole Hübscher

Präsidentin Caran d'Ache

Portrait of Carole Huebscher, president of the board of directors of Caran d'Ache, taken at Caran d'Ache in Geneva, Switzerland, on September 8, 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Carole Huebscher, Verwaltungsratspraesidentin von Caran d'Ache, portraitiert am 8. September 2015 bei Caran d'Ache in Genf. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Die bunten Farbstifte und Neocolor von Caran d'Ache kennt jedes Kind. Die 51-Jährige Carole Hübscher führt das über hundertjährige Familienunternehmen in vierter Generation. Seit 2012 leitet sie das Genfer Haus für Schreib- und Zeichengeräte. 

Hübscher führt das Unternehmen durch unsichere Zeiten. Nach der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses vor drei Jahren war Hübscher geschockt. «Ich werde diesen Augenblick nie mehr vergessen», sagte sie gegenüber der Bilanz. Es sei wie ein Schlag ins Gesicht gewesen. Dennoch entschied sich Hübscher, dem Produktionsstandort Schweiz weiterhin treu zu bleiben. 

Gabriela Manser

CEO Goba AG

Gabriela Manser, Geschaeftsfuehrerin der Mineralquelle Gontenbad, am 6. Juni 2005 in Gonten. Manser erhielt die Auszeichnung

Bild: KEYSTONE

In der Ostschweiz gilt Gabriela Manser schon lange als  «Vorzeigefrau» der Wirtschaft. Die 56-jährige Appenzellerin leitet die Mineralquelle Gontenbad, kurz Goba, seit 1999 in der dritten Generation. Flauder, die Limonade mit Holunderblüten und Melisse, ist wohl das bekannteste Getränk von Goba. 

Die gelernte Kindergärtnerin führt heute 60 Mitarbeitende und tüftelt gerne an neuen Produkten. Mansers Innovationswille hat sich gelohnt. Innerhalb kürzester Zeit konnte sie den Umsatz des Familienunternehmens verdoppeln. Natürlich sei das nicht immer einfach gewesen, geholfen habe ihr dabei der eigene Optimismus, erzählte sie in einem Interview der Handelszeitung

Philomena Colatrella

CEO CSS Schweiz

Portrait of Philomena Colatrella, General Secretary and Vice-President of the Corporate Executive Commitee of Swiss CSS Insurance, taken at CSS' headquarters in Lucerne, Switzerland, on January 14, 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Philomena Colatrella, Generalsekretaerin und stellvertretene Vorsitzende der Konzernleitung der CSS Versicherung, portraitiert am 14. Januar 2015 am Hauptsitz in Luzern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Sie verdient mehr als eine Bundesrätin: Philomena Colatrella. 2017 waren es rund 743'766 Franken. Der Name der Chefin der Luzerner Krankenversicherung CSS ist Programm. Philomena bedeutet so viel wie «Freundin des Mutes» oder «den Eifer liebende, ungestüme Frau». Auf sie treffe beides zu, sagte Colatrella gegenüber der Aargauer Zeitung

«Mut ist sicher eine Eigenschaft, die es in dieser Branche braucht. Es braucht auch Mut, zu sagen, ich übernehme die Verantwortung als Chefin», so die 49-Jährige. Seit 2016 steht die gebürtige Italienerin an der Spitze der CSS. Mit einem Ziel vor Augen: die Branche aufzumischen.  

Liebe User, weitere Vorschläge von Frauen, die schon längst einen Wikipedia-Eintrag verdient hätten, sind herzlich willkommen!

#RespectAriana – so fasst man keine Frau an!

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Video: watson/Emily Engkent

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Marcus Cyron 16.11.2018 12:56
    Highlight Highlight Teil 2:

    * Carole Hübscher - aus dem Text da oben wird die Bedeutung der Frau nicht annähernd klar.
    * Gabriela Manser - 60 Mitarbeiterfirma? Ich glaube nicht.
    * Philomena Colatrella - ich kenne mich nicht im Schweizer Gesundheitswesen aus, aber wenn Krankenversicherungen ähnlich strukturiert sind wie in D, wäre sie Artikelwürdig.

    Schon bei den obigen Texten fällt eine Beurteilung oft schwer und die Autorin konnte offenkundig zu vielen kaum Informationen finden. Ohne diese gibt es aber auch keine Wikipedia-Artikel. Gerade bei Wirtschaftsbossen ist das oft nahezu unmöglich.
  • Marcus Cyron 16.11.2018 12:52
    Highlight Highlight Ich war mal so frei, anhand dessen was da oben steht, die (enzyklopädische !!!) Relevanz der Personen durchzugehen (Teil 1):

    * Johanna Bundi Ryser - als Chefin einer wichtigen Einzelgewerkschaft Artikelwürdig.
    * Stephanie von Orelli - als blosse Chefärztin einer Klinin nicht ansatzweise
    * Franziska Tschudi - sicher wichtig genug
    * Margarita Chli - schwierig zu sagen, die paar Worte da oben geben nicht viel her. Als Asisstent-Professor keine automatische enzyklopädische Relevanz, als Vizechefin von IRIS möglicherweise. Aber die Forschungsergebnisse beurteilen ist schwer.
  • Marcus Cyron 16.11.2018 12:42
    Highlight Highlight "«Frauen sind digital zu wenig präsent. Wikipedia ist die wichtigste Informationsseite der Welt. 90 Prozent der Biografien und Editoren auf der Plattform sind jedoch männlich», sagt SRF-Wirtschaftsjournalistin und Moderatorin Patrizia Laeri." - Tja. Da hat Moderatorin Patrizia Laeri ihre NIchtahnung gezeigt. Auch wenn es Gebetsmühlenartig, Mantrahaft, immer wieder wiederholt wird, wird es nicht wahrer. Es fehlen natürlich noch Artikel zu Frauen - aber genauso zu Männern. Von der Unterrepräsentanz von Autorinnen auf fehlende Artikel zu schließen ist schlicht Unsinn. Auch in der Wiederholung.
  • TheSomeOne 16.11.2018 09:07
    Highlight Highlight Ich kenne auch nur eine der Frauen, weil ich mal in einer dieser Firmen gearbeitet habe.
  • Tobsol 16.11.2018 08:46
    Highlight Highlight Ich erkenne keine persönliche Kompetenz der Frauen ausserhalb der Institutionen, in denen sie beruflich tätig sind.

    Der Hinweis, dass Wiki-Autoren 90% männlich sind, soll wohl ein Beispiel für ein tyrannisches Patriarchat sein, wo Frauen von Männern dominiert werden. Dabei ist doch längst bewiesen, dass die Hierarchien der wetl. Zivilisation auf Kompetenz beruhen und nicht auf Tyrannei. Das entlarvt den Vorstoss als hinterwäldlerisch, und als rein feministisch motiviert.
  • Eine_win_ig 16.11.2018 06:07
    Highlight Highlight Halten Sie es nicht für möglich, dass es Personen gibt, die keinen Wikipedia-Artikel wollen? Alle aufgefphrten Positionen beinhalten fpr mich absolut kein öffentliches Interesse (wie z.B. bei einem NR, BR, SR, etc.).
    Vor allem von Polizisten weiss ich, dass sie gerne ihre Privatsphäre schützen...
    • Blitzmagnet 16.11.2018 13:10
      Highlight Highlight Polizisten ja, Gewerkschafter eher weniger.
  • Clife 16.11.2018 00:08
    Highlight Highlight Was bringt ein Wikedia eintrag wenn mans nicht als (verlässliche) Quelle nutzen kann :( die Damen sollen lieber Publikationen herausgeben als sich für nen Wikipedia Eintrag zu bemühen. Zumindest wären die dann für die Gesellschaft nützlich haha
    • Marcus Cyron 16.11.2018 12:44
      Highlight Highlight Wikipedia hat nie behauptet und nie angetrebt eine "Quelle" zu sein. Wikipedia ist, und will sein, ein erster Einstieg in ein Thema. Nicht mehr - nicht weniger.
  • Bruno Wüthrich 15.11.2018 23:47
    Highlight Highlight Was soll uns dieser Artikel sagen? Wenn es denn so wichtig ist, dass diese Personen einen Wikipedia-Eintrag haben, lässt sich sicher irgendwie einer erstellen.

    Aber es ist ja alles noch viel schlimmer: Ich befürchte, es gibt viele Personen, die zwar einen Wikipedia-Eintrag haben, und ich nichts davon weiss.

    Also, Frau Obrist: Viele Menschen wären froh, wenn sie Ihre Probleme hätten...
  • Erster-Offizier 15.11.2018 23:17
    Highlight Highlight Und warum sollten diese, fast unbekannten Frauen denn einen eigenen Eintrag haben? Egal ob Mann oder Frau, das Kriterium CEO alleine verdient keinen Wikipedia-Eintrag.
  • IchSageNichts 15.11.2018 22:07
    Highlight Highlight Sorry aber sie ist 34 und erst Ass. Prof. Die hat ja erst begonnen mit ihrer Karriere. Das heisst noch nicht, dass sie ihr Feld nachhaltig verändern wird. Ich denke wenn sie mit 55 ein Nobelpreis bekommt dann kriegt sie auch einen Wikieintrag. Man kann auch diese Liste mal konsultieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_ETH_Z%C3%BCrich

    Nebenbei was ist jetzt speziell an CEOs? Vorallem eine Krankenkasse (staatlich geschützes Geschäft). Ich meine wenn einem das Unternehmen gehört ok... dann ist das vielleicht erwähnenswert aber einfach CEO sein?
  • Pointer 15.11.2018 21:44
    Highlight Highlight Komisch, Jean-Marc Widmer, der Vorgänger von Johanna Bundi Ryser hat keinen Wikipedia-Eintrag.
  • c_meier 15.11.2018 21:43
    Highlight Highlight Die Relevanzprüfer von Wikipedia werden sich diese Profile sehr genau anschauen und glaubt mir, die verstehen keinen Spass sondern machen lieber eine Relevanz-Diskussion über 10 Seiten statt aus Rücksicht auf das berechtigte Anliegen nachzugeben.
    Viele Autoren wurden wegen diesen endlosen Dikussionen in den letzten Jahren vergrault.
    • jjjj 16.11.2018 07:49
      Highlight Highlight die sind bei den ersten Artikeln schon dran und stellen die Relevanz in Frage...
  • Mugendai 15.11.2018 21:39
    Highlight Highlight Wer sich darüber aufregt, kann ja selbst einen Wikipedia-Eintrag verfassen. Ist nicht schwer. Ob der dann durch den Reviewprozess kommt, ist eine andere Frage (die schon angesprochene Relevanz).
    • Marcus Cyron 16.11.2018 12:46
      Highlight Highlight Genau das ist die Sache - von Aussen beklagen immer so viele Leute das fehlen von bestimmten Artikeln - aber die Arbeit selbst sollen dann immer Andere mache.
  • In vino veritas 15.11.2018 21:17
    Highlight Highlight Ist es schlimm, dass mir eigentlich keine bekannt vorkommt? Klar, wenn man CEO ist, hat man etwas erreicht, aber sooo wichtig sind diese Posten jetzt wieder auch nicht. Übrigens fallen mir spontan mehrere (männliche) Persönlichkeiten ein, die für die Gesellschaft mindesten gleichbedeutend sind.

    Jos Dijsselhof (CEO Six Group) , Meyer Ulrich (Bundesgerichtspräsident) , Detlef Trefzger (Vorsitzender Kühne + Nägel) , Bracken P. Darrell (VR-Präsident Logitech)

    Und sie alle kommen ohne Wikipedia-Eintrag aus. 🤷‍♂️
  • Graviton 15.11.2018 21:13
    Highlight Highlight Urs Breitmeier: CEO RUAG
    Mark Alles: CEO Celgene
    Prof. Dr. med. Luca Regli: Klinikdirektor Neurochirurgie am Universitätsspital Zürich

    Die haben alle zwei Dinge gemeinsam. Eines davon ist, dass sie männlich sind...
  • Darkside 15.11.2018 20:58
    Highlight Highlight Wieso sollte eine Polizistengewerkschafterin einen Wikipedia Eintrag haben?
    • kelu77 15.11.2018 23:18
      Highlight Highlight Warum nicht?
    • Nevermind 16.11.2018 01:24
      Highlight Highlight Die Polizistengewerkschaft hat noch keinen und ist jetzt wenigstens indirekt vertreten.

      🤣
  • sidthekid 15.11.2018 20:43
    Highlight Highlight An sich coole Idee. Hoffentlich wird bei Philomena Colatrella auch das Gehalt im Wikipedia-Artikel erwähnt.
  • jjjj 15.11.2018 20:36
    Highlight Highlight Frau Hübscher hat keinen Artikel
    • Blitzmagnet 16.11.2018 13:13
      Highlight Highlight Dafür ist sie hübscher.
      scnr
  • jjjj 15.11.2018 20:32
    Highlight Highlight CEO zu sein erfüllt noch lange nicht die Relevanz Kriterien ob man einen Wiki Beitrag verdient oder nicht...
  • kupus@kombajn 15.11.2018 20:17
    Highlight Highlight Was ist an CEOs (weiblichen wie männlichen) so besonders, dass die Welt einen Wikipedia-Eintrag über die braucht?
    • mxpwr 16.11.2018 08:49
      Highlight Highlight Sie verdienen mehr als ein Bundesrat! :)
    • kupus@kombajn 16.11.2018 10:53
      Highlight Highlight Ach, darum geht es also bei Wikipediaeinträgen. Wer viel verdient, kriegt einen Artikel.

      Wart! Ich geh schnell den Artikel über Pfarrer Sieber beseitigen.
    • mxpwr 16.11.2018 13:27
      Highlight Highlight War nur Spass, weils auch so hervorgehoben im Artikel steht, als wärs ein Kriterium.
  • Madison Pierce 15.11.2018 19:41
    Highlight Highlight Sehr gute Aktion! Im Gegensatz zu anderen Aktionen jammern die Initiantinnen nicht auf Twitter rum, sondern nehmen sich Zeit und produzieren sinnvolle Inhalte.

    Ich hoffe, die Autorinnen bleiben der Wikipedia auch zukünftig erhalten. Wäre dem "Arbeitsklima" sicher zuträglich.
    • In vino veritas 15.11.2018 21:19
      Highlight Highlight Ja. Dafür kann man sich in der eigenen inszenieren...
    • In vino veritas 16.11.2018 14:10
      Highlight Highlight Zeitung! Es fehlt doch noch ein Wort 😱.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 15.11.2018 19:40
    Highlight Highlight Emma Amoure
  • Mr. Riös 15.11.2018 19:36
    Highlight Highlight Ist es schlimm, wenn ich keine der Damen kenne? 🤔
    • just_a_name 15.11.2018 19:47
      Highlight Highlight Wollte gerade dasselbe schreiben 🤔
    • What’s Up, Doc? 15.11.2018 19:53
      Highlight Highlight Willkommen im Klub.
    • Sarkasmusdetektor 15.11.2018 20:09
      Highlight Highlight Nein, ist nicht schlimm, denn du kennst bestimmt auch viele Männer nicht, die einen Wikipedia-Eintrag haben. Dafür gibt es ja die Wikipedia, damit du nachlesen kannst, wer die sind.
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