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Tag Teaser History Porn

bild: watson

History Porn Teil XXXI: Geschichte in 27 Wahnsinns-Bildern



Und hier gibt es noch die Best of History-Porn-Kommentare:

Noch mehr davon? Bitteschön:

History Porn Teil XXX:

History Porn Teil XXIX:

History Porn Teil XXVIII:

History Porn Teil XXVII:

History Porn Teil XXVI:

History Porn Teil XXV:

History Porn Teil XXIV:

History Porn Teil XXIII: 

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(rof)

Frauen der Geschichte:

Wie sich die indische Banditenkönigin an den Männern rächte

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Blutgräfin Báthory, die ungarische Serienmörderin

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Die Kroatin, die im Schatten eines zwielichtigen Gottesmannes unterging

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Das bittere Ende der Frau, die den «Vater des Gaskriegs» nicht stoppen konnte

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Kaiserin Agrippina: Das herrschsüchtige Teufelsweib, das ganz Rom verführte und die Männer zu Sklaven machte

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    Alle Leser-Kommentare
  • MSpeaker 20.04.2018 22:10
    Highlight Highlight Wie immer spanende Geschichten und Bilder, vielen Dank.
  • DaveTheBrave 20.04.2018 20:19
    Highlight Highlight Zu Bild Nummer 5; eigentlich zeigt das Bild Frankensteins Monster. Frankenstein war derjenige der es erschaffen hat. Sorry musste sein. Aber wie immer ganz grosses Kino der History porn
    • MSpeaker 21.04.2018 12:32
      Highlight Highlight Genau das steht bim Bild 5 auch. In der Maske von Frankenstein meint nicht, dass er die Maske von Frankenstein trägt, sondern im Film "Frankenstein" in der Maske sitzt. Sorry das musste sein.
    • DaveTheBrave 21.04.2018 20:49
      Highlight Highlight Fair enough

In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

Wer glaubt, für Fremdenfeindlichkeit brauche es Menschen aus fremden Ländern, irrt. Nach dem verlorenen Krieg drängten sich Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten in Rest-Deutschland. Heute gilt ihre Aufnahme als vorbildlich – doch in Wahrheit schlugen ihnen damals Hass und Verachtung entgegen und der offen ausgesprochene Gedanke, nicht nach Westdeutschland, sondern nach Auschwitz zu gehören.

Der Volkszorn kocht, und der Redner weiss genau, was die Leute hören wollen: «Die Flücht­lin­ge müs­sen hin­aus­ge­wor­fen wer­den, und die Bau­ern müs­sen da­bei tat­kräf­tig mit­hel­fen», ruft Josef Fischbacher. Der Kreisdirektor des bayerischen Bauernverbandes giesst kräftig Öl ins Feuer und nimmt sogar das Nazi-Wort «Blutschande» in den Mund.

Was hier nach Sachsen im Jahr 2016 klingt, ist Bayern im Jahr 1947. Und die Flüchtlinge, die Fischbacher hinauswerfen will, kommen nicht aus …

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