Sport
Roger Federer

Exhibition: Roger Federer begeistert gegen Andy Murray im Schottenrock

Federer Murray Twitter
Auch im Schottenrock eine gute Figur.bild: twitter

Roger Federer begeistert gegen Andy Murray im Schottenrock

Roger Federer setzte sich am Dienstabend in einem Exhibition-Match in Glasgow problemlos gegen den Schotten Andy Murray 6:3, 3:6, 10:6 (Champions-Tiebreak) durch. Der Baselbieter gewann ohne an seine Grenzen zu gehen.
07.11.2017, 22:3608.11.2017, 08:29

Die rund 13'000 Zuschauer bekamen trotz des freundschaftlichen Charakters der Partie einige schöne und umkämpfte Ballwechsel zu sehen. Der Höhepunkt spielte sich zu Beginn des zweiten Satzes ab, nachdem Federer im Pauseninterview versprach, er würde auch im Schottenrock spielen, falls ihm jemand dieses Kleidungsstück auf den Platz bringe.

Wenig später lief eine ältere Frau auf den Court - mit ihrem violetten Rock in der Hand und die Unterwäsche durch die umgebundene Jacke bedeckt. Ein Securitas war zum Gaudi des Publikum stets bemüht zu verhindern, dass nicht auch dieses Kleidungsstück noch fiel. «McFederer» brachte im Schottenrock sein Game zum 1:1 durch und schlug dabei auch ein Ass.

Die Einnahmen der Veranstaltung gehen an diverse Wohltätigkeitsorganisationen. Murray spielte vergangenen April im Rahmen von «Match for Africa 3» im Hallenstadion Zürich für einen guten Zweck. Dies war nun eine Art Revanche.

Murray konnte nicht verbergen, dass er seit Mitte Juli wegen einer Hüftverletzung kein Turnier mehr bestritten hat und erst im kommenden Jahr auf die Tour zurückkehren wird. Insbesondere seine Beinarbeit war im Vergleich zu Federer zwei Klassen schlechter. In einem Ernstkampf gegen die Weltbesten scheint Murray derzeit chancenlos. (fox/sda)

Auch da sind Schotten dabei: 11 Drinks, die du garantiert falsch aussprichst

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

Das lief beim «Hinspiel»: Roger Federer und Andy Murray spielen Tennis auf der Limmat

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Iran-Konflikt sorgt in der Formel 1 für logistische Probleme – zwei Rennen sind in Gefahr
Für die Formel 1 als weltumspannende Rennserie stellt die jüngste Eskalation im Nahen Osten logistische Herausforderungen dar. Trotz Flugchaos steht dem Saisonstart in Australien nichts im Weg.
Aufgrund der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran und der Gegenschläge Teherans ist der Luftverkehr in grossen Teilen des Nahen Ostens weitgehend zum Erliegen gekommen. Rund tausend Mitarbeiter, die für die Formel 1 selbst oder für die Rennställe arbeiten, mussten ihre Reisepläne ändern. Viele wählten alternative Routen über Singapur oder Hongkong, statt via Dubai, Abu Dhabi oder Doha (Katar) nach Australien zu fliegen.
Zur Story