Klimastreik
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Das müssen die Schüler jetzt tun, damit der Klima-Bewegung die Puste nicht ausgeht

Die Schweiz im Banne des Klimastreiks: Innert wenigen Wochen ist aus Whatsapp-Gruppen die grösste Jugendbewegung seit den 80er-Jahren entstanden. Wie sind die Demos einzuschätzen? Die Co-Präsidentin der Operation Libero und ein Politologe helfen weiter. 



Von wegen unpolitische Teenies, die nur Party machen und im Fitness-Center ihre Muskeln stählen, anstatt sich um ihre Zukunft zu kümmern. 

Die Schweizer Schüler haben es am Samstag geschafft, rund 60'000 Menschen bei eisigen Temperaturen gegen den Klimawandel auf die Strasse zu bringen. «Klimanotstand jetzt!» Die Lust am Protest ist ansteckend. Und zwar mittlerweile generationenübergreifend. 

Laura Zimmermann, Co-Praesidentin Operation Libero, lanciert den Abstimmungskampf gegen die No Billag Volksinitiative mit einer Fahne, am Dienstag, 5. Dezember 2017, in Bern. Die Volksabstimmung ueber die No Billag Initiative  findet am 4. Maerz 2018 statt. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Laura Zimmermann, Operation Libero.  Bild: KEYSTONE

Laura Zimmermann, Co-Präsidentin der Operation Libero, ist «extrem beeindruckt» von den Massen, die durch die Städte gezogen sind. Der Wille zur Veränderung erinnere sie an die Gründung der Operation Libero, welche einst ein Haufen junger Studis nach dem Ja zur SVP-Masseneinwanderungs-Initiative ins Leben gerufen hatte. Und heute nicht nur der SVP das Fürchten lehrt. «Wir konnten und wollten nicht mehr länger wegschauen, wie uns die Politik die Zukunft verbaut. Das ist heute ähnlich», so die 27-jährige Bernerin. 

Der Politologe Mark Balsiger.

Mark Balsiger, Kampagnenexperte.  Bild: zvg

Politologe Mark Balsiger geht davon aus, dass der Klimastreik noch weiter wachsen wird: «Die Jugendlichen haben ihr Mobilisierungspotenzial längst noch nicht ausgeschöpft.» Demonstrieren mache ihnen Spass und schaffe gemeinsame Erlebnisse.

Was müssen die Schüler tun, damit der Klimastreik nicht verpufft? 

Nach der Brandrede von Greta Thunberg am Weltklimagipfel hat sich die Bewegung auch  in der Schweiz wie ein Lauffeuer verbreitet. Abgesehen von einem Treffen in der Berner Reitschule organisieren sich die Jugendlichen weitgehend via Whatsapp-Gruppenchats. Was müssen sie tun, damit die Bewegung nicht schon bald wie ein Strohfeuer zusammenfällt?

Sowohl für Zimmermann wie Balsiger ist entscheidend, dass die Schüler ihre dezentrale Organisation rasch weiterentwickeln und den Druck aufrechterhalten. «Die Jugendlichen könnten beispielsweise einen Thinktank #Youth4Climate gründen. Wenn sie das geschickt aufziehen, können sie dauerhaft Einluss nehmen, so wie ‹foraus› in der Aussenpolitk» so Balsiger.

Politisierung der Teenager hin oder her: «Einfach alle paar Wochen auf die Strassen zu gehen wird  früher oder später langweilig. Wenn sich das Demonstrieren abnutzt und die Aufmerksamkeit ausbleibt, könnten viele das Interesse wieder verlieren.»

Kurzfristig sieht Balsiger bei den im März und April anstehenden Kantonalwahlen (Zürich, Baselland, Tessin, Luzern) Potenzial für die Klimastreik-Bewegung. «Die Schülerinnen und Schüler könnten etwa Wahlempfehlungen für klimafreundliche Politiker abgeben und so ihren Einfluss in den Kantonen stärken.»

Laura Zimmermann empfiehlt den jugendlichen Organisatoren, ihre Authentizität zu behalten und sich keinesfalls für die Politik zu verbiegen. «Die Zeichen stehen gut, dass die Jugendlichen mit dem Schülerstreik weiterhin Erfolg haben. Denn die Schweizer Klimapolitik ist im internationalen Vergleich extrem rückständig.» 

Wie geht es weiter – und was bedeutet der Klimastreik für die Wahlen?

Die Jugendlichen haben für den 15. März bereits den nächsten Klimastreik angekündigt. Was danach folgt, ist völlig offen. Klar ist aber: Nachdem sich der Klimastreik innert wenigen Wochen zur Massenbewegung gemausert hat, dürften in den Parteizentralen die Köpfe rauchen. «Der Klimawandel hat das Potenzial, das Mega-Thema des Wahljahres zu werden», so Balsiger. Wenn denn nicht ein aktuelles Grossereignis wie 2015 die Flüchtlingskrise oder 2011 der Supergau in Fukushima eintrete.

«Der Klimawandel hat das Potenzial, das Mega-Thema des Wahljahres zu werden.»

Mark Balsiger

«Die Grünen und die Grünliberalen haben nur schon wegen ihres Namens einen Vorteil», erklärt Balsiger. Erhebungen zeigten, dass ihnen die Bevölkerung bei diesem Thema eine beachtliche Lösungskompetenz zuspricht. 

Andere Parteien, die sich auch im Jahr 2019 um den Klimaschutz foutieren, haben dagegen ein Problem. 

Bild

Laura Bircher, Jungfreisinnige Bern.  bild: zvg

Bei der FDP ist punkto Klimapolitik bereits Feuer im Dach. Im Kanton Bern haben die Jungfreisinnigen bei der Abstimmung vom 10. Februar die Ja-Parole zum Energiegesetz beschlossen, während die kantonale FDP ein Nein empfiehlt. 

«Wir haben eine andere Sensibilität. Unsere Generation ist mit dem Klimawandel aufgewachsen», erklärt die 28-jährige Jungfreisinnige Laura Bircher die Meinungsverschiedenheit in der NZZ am Sonntag. Auch sie sei dafür, dass man so wenig wie möglich reglementiere. Aber der Klimaschutz sei zu wichtig. «Da muss man bei den liberalen Grundsätzen kleine Abstriche machen.» 

Unter anderem sieht das Gesetz vor, dass Gas-­ und Ölheizungen in Wohnbauten wenn immer mög­lich durch Heizungen ersetzt werden sollen, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden.

Ruedi Noser, FDP-ZH, gewaehlt sowohl als National- wie auch als Staenderat, nimmt bis zur Validierung seiner Wahl in die Kleine Kammer in der Grossen Einsitz, zu Beginn der 50. Legislatur am ersten Tag der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 30. November 2015, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

FDP-Ständerat Noser kämpft für die Gletscher-Initiative.  Bild: KEYSTONE

Ausgeschert ist auch der Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser, der sich für die Gletscher-Initiative engagiert, nachdem ihn seine Töchter am Familientisch für das Thema sensibilisiert hatten. «Die Schweizer Politik hat den Klimawandel völlig verschlafen. Darum ist es umso wichtiger, dass die junge Generation sich erhebt», bilanziert Zimmermann von der Operation Libero. 

Wie historisch ist der Schweizer Klimastreik wirklich? 

Thousands of students carrying placards walk through the streets of Bern, Switzerland, in a demonstration against war in Iraq, Thursday, March 20, 2003. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Schüler demonstrierten 2003 vor der US-Botschaft in Bern gegen den Irak-Krieg.  Bild: KEYSTONE

Seit den Jugendunruhen in den 1980er-Jahren sind nie mehr so viele Teenager wie beim Klimastreik auf die Strasse gegangen. Einzig als die USA 2003 in den Irak einmarschierten, mobilisierten sich die Schüler ähnlich zahlreich wie in den vergangen Wochen. «Damals fanden sich Tausende Jugendliche vor der US-Botschaft zu Sit-ins ein», erinnert sich Balsiger.

1990 protestierten Zehntausende wegen des Fichenskandals in Bern. Damals gingen allerdings unterschiedlichste Generationen gemeinsam auf die Strasse – wie am letzten Samstag auch. «Damals mobilisierten die Organisatoren per Kettentelefon und Flugblätter statt wie heute per Whatsapp und Instagram», so Balsiger. Laura Zimmermann erinnert der Klimastreik an die Women’s-March-Bewegung, als nach der Wahl von Donald Trump meist junge Leute gegen den sexistischen US-Präsidenten protestierten, was sich in der #metoo-Bewegung niederschlug.

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • nach gang 07.02.2019 08:18
    Highlight Highlight So sehr ich der Klimabewegung Erfolg wünsche so unrealistisch ist er. Die Klimabewegung wird in der Schweiz so viel erreichen wie die AKW-Gegner: nämlich Nichts!
    Abhanden der Konsum- und Mobilitätgewohnheiten der Schweizer*innen lässt sich nicht vermuten, als ob Irgendjemand die Folgen des Klimawandels im Bewusstsein hätte. Die Schweizer*innen verschlafen nicht nur die Zukunft sondern auch die Gegenwart.
    Die Retraditionalisierung hat zur geistigen Erstarrung geführt.
    Wenn es zuspät ist werden sich schon irgendwelche Schuldigen finden lassen: Moslem, Juden, Migranten etc.
  • LeChef 06.02.2019 10:29
    Highlight Highlight Wenn foraus tatsächlich „Einfluss auf die Aussenpolitik“ nimmt bin ich Jean Claude Juncker.
  • Spiessvogel 06.02.2019 10:04
    Highlight Highlight „Das müssen Schüler jetzt tun...“ Schon ist der Experten-Adel da, um Ratschläge zu erteilen, und nutzt die Plattform, um sich selbst wieder einmal im „Heftli“ zu sehen, dabei vergessend, dass Ratschläge immer auch Schläge sind. Die Jugendlichen haben es in der Hand, aus ihrer Kreativität eigene Wege zu entwickeln. Die alten Wege führten in die Sackgasse. Allen auf den neuen Wegen viel Mut und einen langen Atem.

  • Eh Doch 06.02.2019 09:44
    Highlight Highlight Nächste Demo ist schon geplant!
  • Froggr 05.02.2019 23:00
    Highlight Highlight Haben sich diese Jugendlichen die Meinung selbst gebildet? Ich denke mindestens die Hälfte nicht. Und egal was sie denken. Wichtig ist, dass sie selbst lernen zu denken und ihnen nicht alles vorgeplappert wird. Leider ist heute ift das Gegenteil der Fall. Eine sehr bedenkliche Entwicklung.
  • poga 05.02.2019 19:14
    Highlight Highlight Dass müssen die Schüler und jugendlichen tun:.... Really? Wie wäre es, wenn wir Erwachsenen das regeln würden? Ich teile wohl die Klimaerkenntnisse nicht, die hier gezogen werden. Aber ganz ehrlich, lasst die „Kinder“ bitte noch Kinder sein. Bevor sie in die Realität eintreten müssen...
    • Fabio74 05.02.2019 19:34
      Highlight Highlight Die Jugendlichen sollen auf der Strasse ihren Unmut platzieren.
      DIe Realität ist JETZT
  • simiimi 05.02.2019 19:04
    Highlight Highlight So leid es mir tut, die grosse Politisierung der Jugend durch den Klimawandel scheint mir doch etwas herbeigeschrieben. So wie ich das beurteilen kann, handelt es sich bei den allermeisten Protestierenden um die Jungmannschaft der intellektuellen Elite. An das Massenphänomen glaube ich erst, wenn der Klimaprotest auch bei denjenigen Jugendlichen Thema ist, die mit Pelzkragen, Trainerhose und Energydrinkdösli abends jeweils den Sechsiläutenplatz mit grauenhafter Musik aus tragbaren Boxen beschallen.
    • Barracuda 05.02.2019 23:01
      Highlight Highlight Sehe ich leider auch so. Und in den Schulferien geht's wieder mit dem Billigflieger in die Ferien.
    • Roman Loosli 06.02.2019 20:17
      Highlight Highlight Looser gibt es auch bei den Erwachsenen. Die SVP leugnet bis heute das der Mensch einfluss auf klima hat. Die anderen bürgerlichen Parteien sind auch nicht viel besser. Kinder Haben noch den gesunden freien instinkt. Die sind noch nicht links-rechts gepolt. Also ist das doch ohne zynismus mit freude anzunehmen. Wer das anders sieht hat keine kinder oder ein Empathieproblem.
  • Domino 05.02.2019 17:58
    Highlight Highlight Wie wäre es mit Heizung ausschalten, dem Fussballclub austreten, auf Makeup verzichten, keine Kleider mehr tragen, zur Schule laufen, Gemüse anbauen, mit dem Velo in die Ferien fahren, auf moderne Kommunikation verzichten, Musik aus Lautsprechern verbannen, keine Haustiere, Wasser am Brunnen holen etc etc. Das Sparpotenzial wäre enorm.
    • Fabio74 05.02.2019 19:35
      Highlight Highlight weil ausser SChwarz oder Weiss gibt es nichts auf der Welt.
      Mein Gott wie manche verbittert sein müssen und solchen Mist zu schreiben
    • R. Peter 05.02.2019 20:44
      Highlight Highlight Fabio, stimmt, zwischen schwarz und weiss gibt's unzählige Grautöne. "Notstand" ohne und den heutigen Stand aber als "nichts unternehmen" zu bezeichnen und selber inkonsequent zu leben ist aber erstens sehr schwarz/weiss und zweitens unglaubwürdig.
    • RandyRant 05.02.2019 21:04
      Highlight Highlight 0Co2 bis 2030 wer das will der muss halt so richtig verzichten.
      Ist jetzt nun nicht so schwer sich über die Forderungen der "Demos" schlau zu machen.
      Und natürlich werden sie selber nicht so handeln wie sie predigen. Wie auch? Ist gerade Scheisskalt ohne Heizung in unseren Breitengraden
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Henry Eden 05.02.2019 17:51
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, Bibi besucht am 15. März Zürich und präsentiert ihren Sohnemann.
  • R. Peter 05.02.2019 17:51
    Highlight Highlight 60‘000? Ich dachte es wären 38‘000 gewesen...
  • fabianhutter 05.02.2019 17:24
    Highlight Highlight Ich finde super, wenn man etwas gegen den Klimawander unternehmen will, aber diese Demos halte ich für kein sinnvolles Mittel, gerade in der Schweiz nicht.

    Die drei Fordenungen der Klima Allianz sind ja:
    1. Klimanotstand... und dann, was hat das für Auswirkungen?
    2. Null Treibhausgasemissionen... wie ist das zu schaffen? Nur der Wille reicht nicht, es braucht auch Lösungsansätze.
    3. Systemwandel? Von wo nach wo?

    Die Forderungen sind bewusst waage gehalten, damit man fast nicht dagegen sein kann.

    Lösungen sind gefragt! Und die bringt man in der Schweiz am besten mit Initiativen durch.
    • R. Peter 05.02.2019 20:40
      Highlight Highlight Waldorf, "wasch mich, aber mach mich nicht nass!".

      Es ist an jenen, die einen Notstand ausrufen wollen, zu erklären, was dagegen unternommen werden soll. Offenbar reichen die Massnahmen der "vernünftigen Erwachsenen" ja nicht - dann sollen bitte bessere genannt werden. Ansonsten bleibt es ein Medien- und Jugendhype.
    • Eh Doch 06.02.2019 09:47
      Highlight Highlight Notstand um Druck auszuüben
      Unser heutiges Wirtschaftssystem ist das Problem.
    • nach gang 07.02.2019 07:58
      Highlight Highlight @Eh Doch
      Einen Notstand der das heutige Wirtschaftssystem außer Kraft setzt.
      Der wäre zwar vernünftig, aber er wird nie kommen. Dass sich etwas ändert ist eine Utopie die sich nie erfüllen wird. Dazu müsste sich der Mensch ändern, dass aber kann und will er nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • irgendwie so: 05.02.2019 16:57
    Highlight Highlight Bin sehr gespannt wie sich das weiter entwickelt - schon nur für meine Kinder. Hoffe, dass die Bewegung genug Puste hat, um langfristig zu wirken.
    Und ich wünsche ihr, dass sie unabhängig bleibt, sich nicht instrumentalisieren lässt, sondern immer nur für sich spricht.
    • RandyRant 05.02.2019 21:05
      Highlight Highlight Keine Sorge sie wird ja kräftigen von unseren Medien aufgeblasen. ;)
    • irgendwie so: 05.02.2019 22:18
      Highlight Highlight @randyrant: eben. Genau das befürchte ich im Grunde genommen auch. Wäre schade, wenn es nur ein Hype wäre. Ein Hype ist es sicher auch, ein bitzeli Nachhaltigkeit wäre trotzdem schön.
    • Eh Doch 06.02.2019 09:48
      Highlight Highlight Cero
      Ein Hype steht immer am Anfang. Also per se nicht schlecht.
      Hoffe du unterstützt deine Kinder als Vorbild und auch auf der Strasse
  • inmi 05.02.2019 16:42
    Highlight Highlight Die Hauptvorraussetzung ist wohl das sympathisierende Medien jeden Tag einen Artikel schreiben.
    • screnbrake 05.02.2019 18:08
      Highlight Highlight Nachdem wir uns an die tägliche Dosis Trump-News gewöhnt haben gibt es endlich mal wieder etwas Abwechslung.
    • RandyRant 05.02.2019 21:06
      Highlight Highlight Wenn sie denn wenigstens über die Bewegung und wer dort so federführend ist informieren statt einfach Kampagne für diese """von Schülern organisierten""" Demos betreiben würden.
    • Eh Doch 06.02.2019 09:49
      Highlight Highlight wieso wer federführend ist?
      Um vielleicht Verschwörungstheorien zu bestätigen? Voll unnötig, Klimaschutz geht alle an. Egal wer dahinter steckt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 05.02.2019 16:21
    Highlight Highlight Selber ein gutes Vorbild sein. Das geforderte zumindest bei sich selber versuchen, es einzuhalten. Einen Beruf erlernen, wo man das geforderte aktiv umsetzen kann.
  • w'ever 05.02.2019 14:50
    Highlight Highlight Wie wärs, wenn die Schüler (oder wir alle) mal so schön einen Flughafen oder Güterhafen (Basel) bestreiken würden?
    • El Vals del Obrero 05.02.2019 14:58
      Highlight Highlight Das Zweitgenannte gab es vor einigen Monaten (wenn auch nicht direkt durch Schüler):

      https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/baselbiet/aktivisten-blockieren-den-oelhafen-und-erhalten-gratis-kaffee-132905781
    • Randalf 05.02.2019 15:09
      Highlight Highlight Das macht doch schon das Flugpersonal. Auch dieses Jahr wird wieder zu Streiks aufgerufen
    • Bunny Mcfly 05.02.2019 15:10
      Highlight Highlight Super Idee, wird sicher viele überzeugen mehr auf die Umwelt zu schauen. Wird sicher nicht mehr Menschen auf die Gegenseite drücken. Wer möchte nicht wegen 15 Jährigen den Flug in den Urlaub verpassen. Nerven ist das beste Mittel um jemanden argumentativ zu überzeugen.
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