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Police officers stand at the cordoned off area in Claremont Road in Manchester after a shooting Sunday, Aug. 12, 2018. Police in Manchester say some people have been hospitalized as the result of a shooting after a Caribbean carnival in the city. (Peter Byrne/PA via AP)

Im Nordwesten Englands wurden bei einer Schiesserei zehn Menschen verletzt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.  Bild: AP/PA

Zehn Verletzte bei Schiesserei in Manchester



Bei einer Schiesserei in Manchester sind zehn Menschen verletzt worden. Die Polizei in der Stadt im Nordwesten Englands wurde nach eigenen Angaben in der Nacht zum Sonntag ins Stadtviertel Moss Side gerufen, nachdem dort Schüsse gefallen waren.

Die Beamten trafen auf zehn Menschen, die mit leichten bis schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurden. In Lebensgefahr schwebt nach Polizeiangaben aber offenbar niemand.

Die Hintergründe der Schiesserei sind noch unklar. In Moss Side hatte am Samstag ein karibischer Karneval stattgefunden. Nach Polizeiangaben waren in der Nacht noch viele Menschen auf den Strassen. Die Polizei versucht nun, den genauen Tatort und die Täter zu ermitteln. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • reaper54 12.08.2018 13:46
    Highlight Highlight Mh Interessant, und das in einem Land mit extrem restriktiven Waffengesetz...
    Das zeigt einmal mehr auf, dass diese einfach nichts bringen. Zudem ist es wesentlich schwieriger Waffen illegal auf eine relativ abgeschottete Insel zu bekommen als auf einem Kontinent ohne Grenzen zu schmuggeln!
    • Albert J. Katzenellenbogen 12.08.2018 16:07
      Highlight Highlight So etwas dürfen Sie doch im Kommentarbereich von Watson nicht schreiben. Waffen sind pöse!
    • El Gageli 12.08.2018 16:46
      Highlight Highlight Wann war die letzte Massenschiesserei in England, (zumal in diesem Fall laut Artikel keine Tote resultieren)? In den USA gab es bereits dutzende Tote allein in diesem Jahr. Einen einzigen Anlass als Beweis zu nehmen, dass Waffenrestriktionen nichts bringen, ist empirisch etwa gleich sinnvoll wie Impfungen abzuschaffen, weil letzhin ein Kind an Polio erkrannkte. (Waffen-)Gewalt lässt sich vermutlich nie ausrotten, aber eindämmen ist sicher auch in Ihrem Sinn.
    • Mutzli 12.08.2018 17:40
      Highlight Highlight @Reaper45 So ein Schmarrn. Die UK hat eine der niedrigsten Raten von Schusswaffentoten weltweit, da ändert auch dieser tragische Vorfall nichts daran.

      Dazu kommt, dass ihre Definition von "extrem restriktivem Waffengesetz" z.B. meiner Meinung nach relativ grosszügig ist. Es sind bei weitem nicht alle Waffen verboten oder stark reglementiert.

      Besonders bzgl. Faustfeuerwaffen und Schrotflinten gibt es eher wenig bis kaum Auflagen und wenn man in derUK-Presse über den Vorfall liest, wird auch klar, dass hier eben genau eine Schrotflinte verwendet wurde -> "Pellet-type injuries".
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