Wissen
England

Da erblasst Daniel Düsentrieb vor Neid! «Iron-Man» stellt neuen Tempo-Rekord auf

Da erblasst «Iron Man» vor Neid! Britischer «Rocket Man» stellt neuen Tempo-Rekord auf

09.11.2017, 03:5009.11.2017, 08:15

Ein britischer Tüftler hat den Geschwindigkeitsrekord mit einem düsenbetriebenen Anzug gebrochen. Wie Guinness World Records am Donnerstag mitteilte, sauste Richard Browning mit 51,53 Kilometern pro Stunde über einen See nahe Reading, östlich von London.

Der Iron Man in Aktion. 
Der Iron Man in Aktion.

Er ist damit der schnellste Mensch der Welt in einem düsenbetriebenen Anzug. Browning zeigte sich glücklich über den gelungenen Rekordversuch, kündigte aber gleich an, nachzulegen. «Ich glaube wirklich, dass wir das noch einmal überbieten können», sagte er der Mitteilung von Guinness World Records zufolge. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
«Anabolika im Fitnesssport sind eine verborgene Epidemie»
Immer mehr Freizeitsportler greifen zu Anabolika. Psychiater Ingo Butzke erklärt, weshalb soziale Medien den Trend befeuern und warum viele Konsumierende erst Hilfe suchen, wenn schwere Schäden auftreten.
Soziale Medien promoten einen jungen, perfekten Körper. Der Konsum von Anabolika als verbotenes Mittel zum Zweck steigt auch in der Schweiz steil an. Das Nacheifern von Schönheitsidealen und einer verzerrten Wahrnehmung steigert bei Jugendlichen die Bereitschaft, für die Selbstverwirklichung gesundheitliche Risiken und schwere psychische Nebenwirkungen auf sich zu nehmen. Mehr als die Hälfte der Konsumierenden erwirbt diese Substanzen online – oft über dubiose Kanäle. Neue Studien zur Qualität der auf diesem Weg erworbenen illegalen Steroide zeigen, dass 36 Prozent der gekauften Mittel gefälscht sind und 37 Prozent minderwertig. Mehrheitlich entspricht der Inhalt also nicht der Deklaration.
Zur Story