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Ja, er lebt noch! Willkommen bei «Resident Evil 2». bild: zvg

Warum du einmal im Leben «Resident Evil 2» gespielt haben musst

Vor 20 Jahren erschien ein Videospiel, das bis heute noch fasziniert. «Resident Evil 2» hat Game-Geschichte geschrieben. Wir blicken zurück und huldigen dem Horror-Trip.

19.07.18, 10:44 20.07.18, 06:55


Wir schreiben das Jahr 1998. Ich sitze in meinem abgedunkelten Jugendzimmer vor dem flimmernden Röhrenfernseher. Die Disc in der grauen Playstation rotiert. Als frischgebackener Polizist Leon S. Kennedy weiche ich den ersten Zombies in Raccoon City aus und versuche dabei Munition zu sparen, so wie es mir der erste Teil zwei Jahre zuvor brav beigebracht hat.

Der Startbildschirm: Es geht gleich los ... bild: zvg

In der Stadt herrscht das Chaos. Ein für damalige Verhältnisse schlicht unglaubliches Intro demonstriert mir nicht nur die tödliche Gefahr in der Zombie-Metropole, sondern auch die Muskeln der ersten Playstation.

Das Wahnsinns-Intro aus dem Jahr 1998

Video: YouTube/MerolaC

Verletzt, aber immer noch lebendig, erreiche ich mittels Flucht durch verseuchte Hinterhöfe und durch einen engen Bus mit Zombies die Polizeistation. Ich stosse die Türe auf und muss zuerst innehalten …

Die berühmten Klänge der Eingangshalle

Video: YouTube/SilentWeaponsIII

Horror für die Ohren

Glocken erklingen, sanfte Klavierklänge dringen in mein Ohr, eine unheilvolle Atmosphäre steigt empor. Gänsehaut pur. Ich stehe einfach nur still. Minutenlang. Ich lausche dieser unglaublich dichten Musik und bewege mich nur sehr langsam in dieser riesigen Empfangshalle. Noch heute habe ich diese Klänge im Ohr.

Für den famosen Klangteppich von «Resident Evil 2» waren übrigens gleich drei Japaner verantwortlich: Masami Ueda, Shusaku Uchiyama und Shun Nishigaki kreierten gemeinsam viele Gänsehaut-Momente.

Der legendäre Soundtrack zu «Resident Evil 2»

Video: YouTube/RockstarOST

Mit Zunge und Klauen

So irre ich denn durch das Polizeigebäude, versuche die anderen Mitglieder der Truppe zu retten und einen Ausweg aus der Horror-Hölle zu finden. Denn schlurfende Zombies sind das kleinste Problem. Da sind ja auch noch diese Licker mit einem Artdesign für die Ewigkeit. Eklige Monster mit langen Zungen und Klauen, die vor dem Fenster vorbeihuschen und dann plötzlich erscheinen. Die Hunde aus dem ersten Teil lassen grüssen. Dieser erste Schockmoment kommt zwar nicht ganz unerwartet, wird aber mit einer ekligen Zwischensequenz perfekt inszeniert. Die Überlegenheit des Gegners ist klar. Man fühlt sich klein. Flucht scheint die einzige Option zu sein. Ausser man will jetzt schon seine Munition verpulvern.

Ein Licker, der uns die Hölle heiss gemacht hat. bild: zvg

Ein kleines Familiendrama

Abseits der klassischen Zombie-Horror-Geschichte mit knackigen Schiebe-Rätseln und simpler Item-Suche wird aber noch mehr erzählt: Hinter dem wirklich ekligen Antagonisten William Birkin, der Typ, der den G-Virus entwickelt hat und ordentlich mutiert, steckt ein kleines Familiendrama. Denn dessen Tochter hat sich mit dem Virus infiziert, bleibt resistent und irrt herum. Das Opfer wird zum Heilsbringer. Und da sind ja noch die mysteriöse Agentin Ada Wong, korrupte Polizisten und eine grosse Verschwörung des Konzerns Umbrella. Alles mündet schliesslich in einer unterirdischen Forschungsstation, wo das Ekelpaket William in seiner letzten Transformation auf seine Erlösung wartet.

William Birkin, der immer mehr mutiert und uns durch die Gänge gejagt hat. bild: zvg

Wo ist der Bruder?

Die Motivation des Helden oder der Heldin, je nachdem für welche Figur man sich zu Beginn entscheidet, ist simpel: Leon will einfach nur überleben, aus der Hölle entkommen und so viele Überlebende wie möglich mitnehmen. Claire hingegen hat da schon mehr zu bieten. Diese sucht ihren verschollenen Bruder aus dem ersten Teil. Wo ist Chris Redfield? Eine klare Antwort darauf gibt es (noch) nicht, aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Und wie sich die beiden Storystränge immer wieder hübsch überschneiden, war damals der totale Wahnsinn.

Claire und Leon laufen sich immer wieder über den Weg. bild: zvg

«Die Zwischensequenzen waren atemberaubend, das Leveldesign klug, die Motivation hoch und die beklemmende Atmosphäre wegweisend.»

Eine beklemmende Atmosphäre

«Resident Evil 2» hat damals das noch junge Genre Survival-Horror bereits perfektioniert. Im Vergleich zum Vorgänger wurde überall nochmals eine Zombie-Schippe draufgelegt. Die Geschichte hatte mit ihren verschiedenen (Neben-)Figuren eine unglaubliche Dichte. Für damalige Verhältnisse natürlich. Die Zwischensequenzen waren atemberaubend, das Leveldesign klug, die Motivation des Spielers hoch und die beklemmende Atmosphäre, wo man unter Dauerstress stehen konnte, wegweisend. Auch wenn viele Rätsel aus heutiger Sicht einfach nur dumm und unlogisch sind (warum hat eine Polizeistation so viele versteckte Gegenstände in den Gemäuern und überall Geheimgänge?), sie sorgten für die perfekte Abwechslung, um sich vom Monsterstress ein bisschen zu erholen.

Enge Räume und stöhnende Zombies waren keine Seltenheit. bild: zvg

Keine voyeuristische Freiheit

Klar, die Steuerung ist aus heutiger Sicht ein Murks, aber spielt man es in der Gegenwart nochmals, ist es erstaunlich, wie schnell man sie wieder intus hat. Auch die starre Kamera gefällt immer noch. Dadurch wird dem Spieler zwar die voyeuristische Freiheit genommen, sorgt aber auch gleichzeitig für eine Beklemmung. Was erwartet mich hinter der nächsten Ecke? Nur wer mutig genug vorwärts schreitet, wird es erfahren und vielleicht auch sofort in den Marmorboden beissen.

Manchmal war es einfach nur klug, wenn man davonlief. bild: zvg

«Leon schleifte sich bei niedriger Energie regelrecht durch die Gänge und wurde langsamer.»

Mr. Bean war auch da

Das Horrorspiel punktete auch mit vielen liebevollen Details: Zum ersten Mal sah man die Verletzungen des Helden, der Heldin. Leon schleifte sich beispielsweise bei niedriger Energie regelrecht durch die Gänge und wurde langsamer. Der Hauptbösewicht veränderte sich auch Schritt für Schritt, wurde noch ekliger, die Musik unterstützte die beklemmenden Momente perfekt und die Innenräume verzückten mit vielen Details und versteckten Anspielungen. Natürlich gab es auch viele Schockmomente. Doch diese traten eher in niedriger Dosis auf, waren meist nicht vorhersehbar und gingen daher noch mehr unter die Haut. Und auch ein paar nette Easter Eggs konnten entdeckt werden. Ist euch das Auto von Mister Bean zu Beginn des Spiels in einem Hinterhof auch aufgefallen?

«Es ist nicht erstaunlich, dass Capcom ein Remake auf den Markt bringt.»

Leon hat bald die Haare schön

Auch wenn der Horror-Titel bereits 20 Jahre auf dem Buckel hat, die Fangemeinde ist immer noch riesig. Da ist es nicht erstaunlich, dass Capcom ein Remake auf den Markt bringt. Am 25. Januar 2019 ist es endlich soweit. Dann darf man mit einem aufpolierten Leon wieder auf Zombie-Jagd gehen. Mit überarbeitetem Gameplay und schicker Optik sollen nicht nur die Veteranen, sondern auch Neulinge beglückt werden. Die Fachpresse ist jetzt schon ganz aus dem Häuschen (so wie ich). Denn an der letzten E3 in Los Angeles gewann dieser Titel prompt einen Award und wurde als bestes Spiel an der Game-Messe ausgezeichnet. Wenn das nicht ein gutes Omen ist.

Der Horror bleibt zeitlos

Fazit: Über den Horror-Klassiker «Resident Evil 2» könnte man eine ganze Masterarbeit schreiben. Es gibt unzählige Gründe, warum dieses Videospiel bei vielen einen besonders wichtigen Stellenwert besitzt. Atmosphäre, spannende Geschichte, knackiges Gameplay und diese gruselige Musik haben sich bei uns ins Langzeitgedächtnis gebrannt. Und da das Spiel damals in Deutschland indiziert wurde, war es umso verlockender in diesen Zombie-Horror abzutauchen. Das Spiel kann man auch heute noch geniessen. Trotz der mittlerweile grobkörnigen Optik und etwas zäher Steuerung macht das immer noch sehr viel Spass und weckt ganz viele Erinnerungen. Oder, um es mit den Worten von Leon S. Kennedy abzuschliessen: «Hey, it's up to us to take out Umbrella!»   

«Resident Evil 2» ist erhältlich für Playstation 1, Nintendo 64, Dreamcast, GameCube und PC. Freigegeben ab 16 Jahren.

Welche Erinnerungen habt ihr an diesen Horror-Klassiker? Rein mit euren Erlebnissen in die Kommentarspalte!

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Video: watson/Emily Engkent

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27
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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Süffu 21.07.2018 19:00
    Highlight Wann kommt eigentlich das PS Äquivalent zu (S)NES mini? Ist das noch zu frisch oder gibts das schon?
    0 0 Melden
    • Simon Dick 21.07.2018 23:32
      Highlight Verschiedene Quellen aus Japan wollen sicher sein, dass Sony bereits intensiv daran arbeitet. Offiziell gabs aber noch keine Ankündigung. Grüsse
      2 0 Melden
  • Dreizehn 19.07.2018 21:59
    Highlight Yeeeaaahhh RE2 !!
    Gamingzimmer im Keller, Vier Lautsprecher, in jeder Ecke steht einer.
    PS an und Licht aus.
    Sich zu gruseln kann so viel Spass machen. 😍

    Freue mich auf das Remake. Hoffentlich verkacken sie es nicht! 🙏
    16 0 Melden
  • Scaros_2 19.07.2018 20:56
    Highlight Ich kann mich noch errinnern, früher immer beim cousain gespielt, selbst am machmittag war es mit der Musik schauerhaft,...... und dann, vergessen das es dunkel wurde und ich mit dem fahrrad nach hause musste. Diesen 1km war immer in rekordzeit überwunden :-D
    14 0 Melden
  • Jim_Panse 19.07.2018 15:16
    Highlight Leute, wenn Ihr RE liebt und nicht hertzkrank seit. Spielt RE7 mit der VR. Absoluter Wahnsinn
    18 0 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 16:27
      Highlight In der Tat, der pure Horror! Nie mehr! ;-)
      13 1 Melden
    • Kunibert der fiese 19.07.2018 17:30
      Highlight Hab schon ohne VR fast 8n die hosen gemacht 🤣
      13 0 Melden
  • Don Huber 19.07.2018 14:58
    Highlight Neustes Resident Evel PS VR :-O Nie mehr !!!! Scheisse fast immer in die Hosen.
    14 0 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 16:29
      Highlight Ich möchte nicht darüber sprechen. Was für ein Trip! ;-)
      13 0 Melden
    • KXXY 20.07.2018 05:41
      Highlight Ich hab in die Hosen geschissen ... echt zu realistisch ...
      4 0 Melden
  • Repplyfire 19.07.2018 14:24
    Highlight Bei RE2 fand ich die Tempounterschiede super. Z.B. Als ich mit Leon in der Polizeistation einen Gang mit verbarikadierten Fenstern entlanglief und man eigentlich keine Action erwartete. Als plötzlich Zombiearme die Holzbalken durchbrachen und mich packen wollten.... da stellte ich die PS mal kurz ab. :)
    13 0 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 14:37
      Highlight Uh ja, da rutschte auch mein Herz in die Hose! Magicmoment ;-)
      10 0 Melden
  • Rabenau84 19.07.2018 13:46
    Highlight Nach wie vor eines meiner absoluten Lieblingsspiele! Ich habe jedes Resident Evil durch, aber die Nr. 2 schlägt bisher nichts. Meine Reihenfolge (Der offiziellen Resis):

    Resident Evil 2
    Resident Evil 7
    Resident Evil 1 (Inkl. aller Remakes)
    Resident Evil 0
    Resident Evil Code Veronica
    Resident Evil 4
    Resident Evil 5
    Resident Evil 6
    Resident Evil 3

    Jedoch muss man sagen: Die Bewertung der Reihenfolge ist von "Fantastisch" bis "Sehr gut". Aber gerade mit Nemesis konnte ich mich nie so richtig anfreunden. ;-)

    Muss ich sofort wieder einmal zocken, danke fürs erinnern!
    6 0 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 14:38
      Highlight Gute Liste! Bei Resi 3 hat einfach dieser Nemesis total genervt... „STAAAAAAARS!!!“ ;-)
      12 0 Melden
  • stef2014 19.07.2018 12:52
    Highlight War es der Teil mit dieser komischen 2D Optik, wo das Spiel bei jedem Szenenwechsel ein paar Sekunden pausierte? Wenn ja, fand ich schrecklich. Soweit ich mich erinnere, erschien ein Jahr später Silent Hill. Der Gruseleffekt von SH wird mir auf ewig in Erinnerung bleiben. Grossartig und bis heute habe ich nie mehr solche Gänsehaut verspürt. Aus Angst, wohlgemerkt. Mit RE2 bin ich hingegen nie warm geworden. Just mini Meinig. :)
    4 2 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 13:00
      Highlight SH war grossartig. Vor allem der zweite Teil ist für mich eines der besten Videospiele aller Zeiten! Der pure Mindf***. Und ja, es gab bei Resi 2 Ladepausen. Bei Resi 1 dauerte es glaube ich noch etwas länger.
      5 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 19.07.2018 13:05
      Highlight Silent Hill hat aus der Not eine Tugend gemacht. Da die Playstation nicht genug Power hatte um eine kleine Stadt mit grosser Weitsicht darzustellen, wurde alles in einen unglaublich dichten Nebel gehüllt, was zu einer sehr beklemmenden Stimmung führte. Bei RE wurde mit festen Winkeln gearbeitet, so konnte man sich nie sicher sein, was hinter der nächsten Ecke lauert, da man die Kamera, wie heute üblich, nicht einfach selbst steuern konnte.
      9 0 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 13:40
      Highlight Stimmt! Dadurch wurde das legendäre Erkennungsmerkmal der Reihe geboren, das wir nicht missen wollen. Nebel for the win!
      6 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 19.07.2018 12:30
    Highlight Aus heutiger Sicht war der grösste Horror immer noch die Steuerung. Die Figuren steuern sich wie ein Panzer und es war geradezu eine Revolution, als man irgendwann 2010 (!) endlich mal auch beim rennen schiessen konnte...
    Fraglos ein Klassiker, aber nicht sehr gut gealtert.
    15 6 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 13:02
      Highlight Einverstanden. Es liegt halt auch alles im Auge des Betrachters. Ich kanns heute noch spielen. Und gleichzeitiges Laufen und Schiessen, das war wahrlich eine Revolution ;-)
      5 0 Melden
    • Alnothur 19.07.2018 13:12
      Highlight Werde nie verstehen, warum die Leute ein Problem mit den "tank controls" in Spielen haben...
      9 1 Melden
    • TanookiStormtrooper 19.07.2018 13:20
      Highlight Wir sind auch beide in einer Zeit ohne Analogsticks aufgewachsen. Ich weiss nicht, ob eine jüngere Generation daran noch Spass hätte... wir hatten ja nichts anderes... ;)
      17 0 Melden
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  • Sepp1212 19.07.2018 12:25
    Highlight Vergesse ich nie, den Moment, als ich aus dem Nichts heraus zum Teil fast zu Tode erschrack. Noch schlimmer war das Erschrecken meiner Mutter, die nebenan einen Jass am PC spielte :)
    22 0 Melden
    • Simon Dick 19.07.2018 13:03
      Highlight Obeuse und undenabe! ;-)
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