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«Steve Bannon, du hast in der Schweiz nichts verloren»: Linke Kreise mobiliseren gegen den Besuch des Scharfmachers.  Bild: AP/FR158029 AP

Linke wollen Steve Bannons Auftritt in Zürich verhindern

18.02.18, 07:14 18.02.18, 14:59


Der Besuch des früheren Chefberaters von Donald Trump wirft schon jetzt hohe Wellen: Linke Kreise wollen laut «SonntagsBlick» einen Auftritt von Steve Bannon in Zürich verhindern. Der Vordenker der radikalen Rechten in den USA ist vom Herausgeber der «Weltwoche» und SVP-Nationalrat Roger Köppel für den 6. März eingeladen worden. Diverse linke Gruppen mobilisieren jetzt gegen den Bannon-Auftritt – den ersten in Europa seit er mit Trump gebrochen hat. 

«Steve Bannon, du hast in der Schweiz nichts verloren»: So ruft etwa die Bewegung für den Sozialismus (BfS) auf ihrer Internetseite und auf Facebook dazu auf, den Anlass zu sabotieren. Der Veranstaltungsort sei aber nicht öffentlich und würde nur angemeldeten Teilnehmern bekanntgegeben.

Die Stadtpolizei Zürich habe Kenntnis von der Veranstaltung, sagt Sprecherin Judith Hödl zu watson. «Wir stehen mit den Veranstaltern im Kontakt.»*

*Korrektur: In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, die Stadtpolizei Zürich sei nicht informiert worden.

(sda/amü)

Bannons Geschichtsverständnis: Krieg ist unausweichlich

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207Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Normi 19.02.2018 17:46
    Highlight Und Bannon so:
    3 0 Melden
  • Billy the Kid 19.02.2018 13:34
    Highlight Eigentlich sollte man ja froh sein darüber, dass Bannon sich weder im Weissen Haus, noch bei Breitbart mehr blicken lassen darf. Er ist nun schon so tief gesunken, dass er sich sogar was davon verspricht in der Schweiz mit seinem "Programm" herumzutingeln. Aber vielleicht braucht er einfach nur ein bisschen Anerkennung von gleichgesinnten Kollegen, da er diese so schrecklich in seinem Heimatland vermisst.
    5 5 Melden
  • Keine Hass Prediger 18.02.2018 22:40
    Highlight Bannon will unsere freiheitliche Gesellschaft ausrotten. Um dem entgegenzuwirken braucht es ein Verbot von Institutionen, die den radikalen Rechtsextremismus verbreiten. Institutionen müssten öffentlich für jedermann zugänglich sein und ihr Wirken unter Beobachtung gestellt werden.
    9 34 Melden
    • Saraina 19.02.2018 10:55
      Highlight Im Gegenteil will Bannon eigentlich den Staat abschaffen. Das würde die Freiheit der Stärkeren wesentlich ausweiten.
      6 3 Melden
  • Firefly 18.02.2018 20:25
    Highlight Es ist gut zu wissen welche Kreise in der Schweiz mit einem Bannon sympathisieren
    19 15 Melden
  • AJACIED 18.02.2018 19:26
    Highlight Was die Linken nicht alles machen würden! Die Möchtegern Welt Verbesserer! 😂😂😂🙈
    26 21 Melden
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:20
      Highlight Und wie verbessern die Rechten die Welt?
      19 18 Melden
    • AJACIED 19.02.2018 21:52
      Highlight Indem Mann die Linken tut ginggen!
      2 5 Melden
  • Silent_Revolution 18.02.2018 18:29
    Highlight Alleine bei der Aussage: "Steve Bannon du hast nichts in der Schweiz verloren" muss sich jeder Anti-Nationalist an den Kopf fassen. Wenn sich Sozialisten mit dem Nationalstaat identifizieren, weiss jeder wo das hinführen würde.

    Wie konservative Nationalisten sind auch Sozialisten Freiheitsfeinde die für alles Gesetze fordern und die Meinungsfreiheit verachten.

    Allerdings ist weder der Sozialismus und schon gar nicht die BfS repräsentativ für sämtliche linke Ideologien und Strömungen wie man meinen könnte, wenn man sich hier durch die Kommentare kämpft.
    14 13 Melden
  • Sophia 18.02.2018 18:13
    Highlight Ich halte den Bannon einfach für viel zu dumm, um die sich wandelnde Welt zu begreifen. Die Nationalstaaten und die einst gültigen Werte, Religionen, althergebrachte Sitten und Gebräuche stehen halt alle auf dem Prüfstand. Sich einzuigeln führt zu nichts! Wenn wir es nicht fertigbringen, Wohlstand für alle zu schaffen, wenn wir die lebensbedrohenden Veränderungen von Klima und Atmosphäre u.a. nicht gemeinsam in den Griff bekommen, dann brauchen wir keinen Krieg, dann gehen wir alle vor die Hunde. Zusammenarbeit ist gefragt und keine Bannonapokalypse
    21 23 Melden
    • Herr J. 19.02.2018 11:36
      Highlight Bannon ist vieles - dumm ist er sicher nicht...
      10 5 Melden
    • Sophia 19.02.2018 16:18
      Highlight Nein vielleicht nicht wirklich dumm im herkömmlichen Sinne, aber nicht fähig, sich und die Welt auseinander zu halten. Für ihn muss alles zwangsläufig zum finalen Ende kommen. Es kam schon immer anders, als diese Crashpropheten voraussagten, da liegt der Bannon gleichauf mit den Zeugen Jehovas, die seit ihrer Gründung auf den Erlöser warten und Nostradamus, dessen irre Geschichten auch nie eintrafen. Zusammengefasst nenne ich das dumm, weil die Einsicht fehlt, das jede Hypothese widerlegt werden kann, wer krankhaft seine eigene Hypothese für wahr hält, ist dumm und hat nichts begriffen.
      3 4 Melden
  • Sophia 18.02.2018 18:06
    Highlight Es ist besser, man lässt diesen Irren reden und sich selbst unmöglich machen, als dass man ihm das Reden unmöglich macht.
    Ich gebe aber zu bedenken, dass auch dieser Wirrkopf seine Anhänger finden wird. Für mich war das scharwenzeln unserer Wirtschaftsbosse um den anderen Irren mit den blonden Haaren und der rosaroten Haut in Davos schon derart widerlich, dass ich mich fast übergeben musste.
    Leider ist niemand da, der diesen Aufwieglern und Hetzern argumentativ Einhalt gebieten könnte, weil es einfach fast unmöglich ist, Vernunftresistenten mit Vernunft beizukommen.
    14 15 Melden
  • Lowend 18.02.2018 17:22
    Highlight Plötzlich wird Köppel noch zum Fluchthelfer für einen kriminellen Ausländer, falls Müller ihn anklagen sollte? Das wäre dann echt der Brüller!
    19 14 Melden
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:25
      Highlight Das sind die Rechten. Das Recht ist denen egal.
      12 15 Melden
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 18:32
      Highlight Vielleicht liest du besser Mal die Definition von "Fluchthelfer" nach.
      3 4 Melden
  • Bene86 18.02.2018 17:01
    Highlight Ach "Links" möchte mal wieder die Denkweise dirigieren, süss.. Einige der radikalen Linken machen mir mittlerweile ähnliche Sorgen wie ganz Rechts-Aussen.
    49 31 Melden
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:25
      Highlight Welche Denkweise möchten die denn "dirigieren"?
      8 14 Melden
    • Sophia 19.02.2018 11:29
      Highlight Hassprediger von der islamischen Seite können bestraft werden und die Rechten würden wohl wohl völlig aus dem Häuschen geraten und der braune Mob wäre wohl am Schäumen, wenn irgendeine Gruppierung einen solchen zum Reden in die Schweiz einladen würde. Bei einem Hassprediger wie Bannon aber pochen die gleichen bürgerlich Rechten auf die Redefreiheit und machen ein kleines Grüppchen linker Spinner zum staatsgefährdeten Ungetüm. Schon nicht ganz glaubwürdig, dieses Verhalten!
      11 12 Melden
  • Roland Bach 18.02.2018 16:23
    Highlight Den Bannon mit Islamhasspredigern vergleichen ist ja Mal das Dümmste was ich seit langem gehört habe. Ich mag ihn auch nicht aber der ist auch nicht viel schlimmer als die CH-rechte.
    Was die linken angeht (JUSO?), alles sabotieren und stören was nicht in unser Weltbild passt, muss ja auch ein Rassist oder Xenophob sein, was denn sonst?
    Nochmal zu den linken, die sollten Mal schön ruhig sein it ihren Vergleichen mit Hassimame, die lehnt ihr ab (recht so) aber gleichzeitig will man verhindern das die wiederwärtige Burka (DAS Symbol des radikalen xenophobischen Islam) weiterhin legal bleibt.
    18 13 Melden
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:27
      Highlight Und die Rechten möchten alles verbieten ausser rechtspopulistische Prediger?
      8 17 Melden
    • Roland Bach 19.02.2018 10:14
      Highlight Was der Bannon rauslässt kann sich nicht mit den Botschaften eines Islamhasspredigers messen, das zu vergleiche ist Unsinn.
      5 4 Melden
    • Roland Bach 19.02.2018 10:19
      Highlight Schön das sie das ansprechen, die linke will ja anscheinend das Selbe, hab ja oben genug darüber geschrieben. Beide Seiten haben ein populistisches Problem, nur bei den rechten schaut man genauer hin.
      5 6 Melden
    • Sophia 19.02.2018 11:39
      Highlight Der Bannon ist ein Hassprediger! Er ist ebenso besessen von seinen Überzeugungen und redet den gleichen Unsinn daher, wie die Islamisten. Er hält den ganzen Islam für eine teuflische Religion, wie auch die Islamisten alle anderen Religionen für teuflisch halten und er hat das undifferenzierte Einreiseverbot für Menschen aus islamischen Ländern ausgearbeitet. Hass erzeugt wiederum Hass. Also, er predigt nicht nur Hass, sondern setzt seinen Hass auch in die Tat um, was ja noch viel schlimmer ist. Im Gegensatz zu den Rechten sind wir Demokraten aber bereit, allen das gleiche Recht zuzugestehen!
      9 6 Melden
  • Nevermind 18.02.2018 15:18
    Highlight Einreisen und reden lassen. Natürlich vom staatsschutz überwacht. Solche Treffen haben immer den Zweck Netzwerke zu gründen und zu festigen. Der Schweizer Staat kann kein Interesse daran haben, dass rechtsextreme Kreise der USA die Kontakte in die Schweiz vertiefen.
    41 25 Melden
  • D.L. 18.02.2018 15:12
    Highlight Nein, nein, der darf nicht auf unseren Spielplatz. Oh, diese Kinder.
    37 25 Melden
  • Tatwort 18.02.2018 14:58
    Highlight Was hier in der Kommentarspalte abgeht ist ja an Absudität beinahe nicht mehr zu überbieten. Einige Leute wollen nicht, dass Bannon kommt. Wohlgemerkt: Sie haben das geschrieben. Keine Aktion durchgeführt. Und prompt kommen hier einige und sagen, das dürfe man nicht schreiben, weil Meinungsfreiheit und so. Also: Wegen MEINUNGSFREIHEIT darf man etwas NICHT schreiben?
    *mirandenkopfklatsche*
    49 58 Melden
    • Herr J. 19.02.2018 11:40
      Highlight Schreiben darf man alles. Aber man sollte nicht ständig westliche Ideale wie die Meinungsfreiheit hochhalten solange einem die Meinungen passen - und dann auf diese Meinungsfreiheit pfeifen, wenn einem die Meinungen plötzlich nicht mehr passen. Das ist dann Heuchelei.
      11 4 Melden
    • Sophia 19.02.2018 16:27
      Highlight Ja, das ist Heuchelei, Herr J. Darum sollte man alle Hassprediger gleich behandeln. Entweder lässt man sie reden und setzt sich mit ihnen auseinder, oder man definiert genau, was man sagen darf und was nicht und behandelt dann alle gleich. Das muss sich jeder selbst beantworten: Ist der Bannon nicht gleich gefährlich, wie ein islamischer Prediger, der einen Krieg zwischen den Religionen oder den Kulturen herbeiredet? Der Bannon tut das, einige Mullahs tun das auch!
      Wer darf hier in der Schweiz reden? Siehste!
      6 6 Melden
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 18:35
      Highlight @Sophia: Es mag dich überraschen aber es ist ziemlich genau definiert was man alles nicht sagen darf.
      Nennt sich Gesetze und gibt es schon relativ lange.
      5 3 Melden
  • Sapere Aude 18.02.2018 14:40
    Highlight Ich finde es legitim und wichtig gegen den Auftritt von Bannon zu demonstrieren. Diesen mit allen Mittel verhindern zu wollen, zeugt jedoch von einem eher seltsamen Verständnis von Meinungsfreiheit. Bezüglich Roger Köppel sollte zumindest für jeden vernünftig denkenden Menschen klar sein, welches dessen Präferenzen sind, schliesslich bietet er einem Rechtsradikalen eine öffentliche Plattform.
    54 21 Melden
  • Nikolai G. 18.02.2018 13:41
    Highlight Ich unterstütze die Ansichten von Steve überhaupt nicht. Aber ich habe mühe mit den Linken die alles Verhindern wolle was nicht ihren Ansichten entspricht. Dies entspricht nicht der Rede und Meinungsfreiheit. Wen Palestinänsische Terroristen von Linken ins Bundeshaus eingeladen wurden äusserten sich die Linken nicht.
    50 12 Melden
    • Sophia 19.02.2018 16:30
      Highlight Richtig beobachtet, Nikolai, aber die Rechten würden einen Islamisten, der genau das gleiche Dumme Zeug von dem unausweichlichen grossen Krieg zwischen den Religionen redet, niemals hier reden lassen.
      6 5 Melden
  • pamayer 18.02.2018 12:50
    Highlight Ein Scharfmacher von diesem Format verdient keine Meinungsfreiheit oder Redefreiheit.
    Was die Rechten aktuell rauslassen, ist z. T. u verblüffte Aufforderung zum töten (AfD, auf Flüchtlinge schiessen). Das ist keine "Meinung". Das ist konkreter Aufruf zur Tötung anderer, Mord.
    Aber dann immer kräftig auf Meinungsfreieit pochen.
    Wenn extreme ISO Exponenten keine Eibreisegenehmigung erhalten, muss das auch für Bannen gelten.
    15 30 Melden
    • Hillbilly 18.02.2018 20:30
      Highlight Dem Bannon ist es so was von Wurscht [sic!], ob Bannen eine Einreisegenehmigung erhält oder nicht.
      5 5 Melden
    • Herr J. 19.02.2018 11:45
      Highlight pamayer: Sie entscheiden also, wer Meinungs- und Redefreiheit "verdient". Und ich dachte bisher immer, das seien Grundrechte, die allen zustehen...
      9 6 Melden
    • Sophia 19.02.2018 16:44
      Highlight Wie jetzt, Herr J. du würdest das, was der pamayer hier anführt noch unter die Redefreiheit einordnen? Das lässt ja tief blicken!
      „Wir wollen keine Gefühlsantisemiten sein, die Pogromstimmung erzeugen wollen, sondern es beseelt uns die unerbittliche Entschlossenheit, das Übel (Juden) an der Wurzl zu packen und mit Stumpf und Stiel auszurotten."
      Das sagte Hitler, man hätte ihn danach auch ins Gefängnis stecken sollen, das hätte uns eine Menge Leid erspart.
      Es gibt klare Grenzen der Meinungsfreiheit, sie hat sich an den Menscherechten auszurichten.
      4 4 Melden
  • Echo der Zeit 18.02.2018 12:45
    Highlight Köppel ist eigentlich nur noch Peinlich - Ehrlich, denn auf Kosten anderer (Gutä Mannä) in denn Nationalrat zu Stellen. Wo er denn Hampelmann macht. Köppel verzweifelt in seiner Welt, muss Bannon um Rat Fragen.
    31 27 Melden
  • C-Cello 18.02.2018 12:42
    Highlight Linke sind eben keine Demokraten weder Redefreiheit noch Volksabstimmungen, die nicht nach ihrem Gusto ausgehen, werden ernst genommen. Demonstrieren und Sachbeschädigungen sind alles was dieses Radaupack kann. In Zürich weiss man genau wer für all die Demos verantwortlich sind, aber solang sie von der linken Politik unterstützt werden haben sie Narrenfreiheit.
    33 32 Melden
  • Walter Sahli 18.02.2018 12:30
    Highlight Was werdet Ihr braven Schweizer eigentlich an dieser Veranstaltung tun, wenn dort, wie an anderen Alt-Right Anlässen, die Meute anfängt, den Hitlergruss zu zeigen und "Sieg heil" zu brüllen?
    Werdet Ihr Euch auch dann auf das Recht auf freie Meinungsäusserung berufen und laut mitgröhlen?
    38 40 Melden
    • Sophia 19.02.2018 16:52
      Highlight Sie werden es, Walter, sie haben es einmal getan und sie werden es leider immer wieder tun! Den Rechten gilt nur die eigene Meinung, und die ist richtig, selbst wenn sie sich deckt mit der des Erzfeindes Islam. Denn für die gilt, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Gleiche. Wenn z. B. Der Christoph eine Volksabstimmung in der Türkei beanstandet (im islamischen "Feindesland"), das ist das nicht das Gleiche, als wenn ein Linker eine Volksabstimmung hier für falsch hält. Obschon beides unter die Meinungsfreiheit fällt.
      6 4 Melden
  • Wald Gänger 18.02.2018 12:28
    Highlight Das inoffizielle linke Miniwahr hat gesprochen.
    Bannon auftreten zu lassen wäre also doppelschlecht!
    Es lebe Ingsoc!
    7 21 Melden
  • el heinzo 18.02.2018 12:24
    Highlight Solche Provokationen sollte man als Demokrat, wenn man denn tatsächlich einer ist, wahrlich einfach schweigend erdulden, da kann ich mich der grossen Mehrheit der Kommentatoren nur anschliessen. Sollte er öffentlich reden: Hingehen, aufzeichnen, ggf. gestützt auf die Antirassismus-Strafnorm Anzeige erstatten, evtl. gleich gegen den Veranstalter des Auftritts. Bannon ist ein bekennender Brandstifter, er wünscht sich den interkulturellen Krieg, will alles Bestehende einreissen, das bestätigt er bei jeder Gelegenheit. Es sagt viel über Köppel aus, dass er diesem Hetzer eine Plattform geben will.
    32 9 Melden
  • Linus Luchs 18.02.2018 12:14
    Highlight Wenn gegen Bannon kein internationaler Haftbefehl vorliegt und die öffentliche Sicherheit gewährleistet werden kann, muss er reden dürfen (Meinungsfreiheit). Gegendemonstrationen sind zu bewilligen (Demostrationsrecht). Wenn Bannon durch öffentliche Äusserungen gegen das Gesetz verstösst, muss es juristische Konsequenzen haben (Antirassismusgesetz). So etwa würde ich mir Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vorstellen.
    143 14 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.02.2018 12:31
      Highlight Das sehe ich auch so. Bannon passt mir zwar nicht und würde ich auch nie hören gehen. Aber das ist nicht relevant.
      24 1 Melden
  • Simonetta 18.02.2018 12:12
    Highlight Das passt.
    Die sozialistische Auffassung von Rede- und Demonstrationsfreiheit hatte schon immer Schlagseite nach links.
    94 67 Melden
    • P. Meier 18.02.2018 13:09
      Highlight Das stimmt nun wirklich nicht. Genau diese politische Ausrichtung ist uneingeschränkt für Demokratie und akzeptiert jede Meinung, solange sie sich mit der eigenen deckt!
      13 19 Melden
    • äti 18.02.2018 14:32
      Highlight Du meinst, niemand dürfe gegen Bannon demonstrieren? Wieso das jetzt?
      28 13 Melden
  • Peldar 18.02.2018 12:11
    Highlight Der Ruf nach Meinungsfreihet hier in den Kommentaren ist laut. Jedoch hetzt dieser Mann gegen alles und alle was nicht Weiss ist und dem Stereotyp einer christlichen Familie entspricht. Er gilt als Begründer der Alt Right Bewegung, und das sind nicht bloss ein paar konservative sondern neofaschisten. Wehret den Anfängen sollte nicht bloss eine Phrase sein, sondern muss auch gemacht werden. Deshalb ist jeglicher Protest gegen diesen Auftritt legitim.
    63 105 Melden
    • Mate 18.02.2018 12:43
      Highlight Man kann, ja soll, seine Ideen protestieren. Das ändert aber nichts an seinem Recht diese zu äussern.
      27 4 Melden
    • 〰️ empty 18.02.2018 12:53
      Highlight Bullshit. Bannon ist kein Rassist, oder hast du Belege?
      16 31 Melden
    • Kubod 18.02.2018 14:21
      Highlight So? What?
      Es geht nicht darum, was der Mann verkündet, solange er im gesetzlich Erlaubten bleibt.

      Diese Zwängerei der Meinungsfaschisten von links nervt.

      Redner am Tag der Arbeit in Zürich
      1913 Benito Mussolini, Chefredaktor der sozialistischen Zeitschrift «Avanti!»
      1997 peruanische Guerillagruppe Movimiento Revolucionario Túpac Amaru (MRTA)
      2001 Ex-Flugzeugentführerin Leila Khaled
      2002 marxistische Rebellengruppe Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (Farc)

      Dieser marxistische Ansatz, das Brett vor dem eigenen Kopf nicht zu sehen, geht mir auf den Sack.
      34 15 Melden
    • Sheldon 18.02.2018 15:36
      Highlight Weil es einen Unterschied gibt zwischen protestieren und verhindern. Mit verhindern bauen die Verhinderer den Verhinderten auf. Machen ihn zum Opfer, zum Helden. Das hat er nicht verdient.
      17 3 Melden
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 15:37
      Highlight Wir müssen besonders achtsam sein. Beide wollen nur ihre Sache durchsetzen, koste es was es wolle. Obermufti Christoph ist für die Demokratie ebenso gefährlich wie ein Hassprediger. Mit unterschiedlichen Mitteln geht es beiden um den Ausbau der eigenen Macht.

      Beide wollen uns zeigen wo Gott hockt. Beide fungieren wie Sekten. Beide erwarten von ihren Getreuen absolute Hörigkeit.
      12 26 Melden
    • pedrinho 18.02.2018 15:40
      Highlight sicher, protest ja, aber mit worten nicht aktionen und immer wieder der linke streotyp - gehen die argumente aus wird die nazikeule geschwungen.
      15 6 Melden
    • Emanzipator 18.02.2018 16:07
      Highlight Jeder protest!

      Aber kein Verbot...
      6 2 Melden
    • gas_wookie 18.02.2018 16:13
      Highlight Also argumentieren Sie ja auf seinem Niveau. Hoffensichtlich Brüder im Geiste. Gratuliere!
      9 1 Melden
    • Emanzipator 18.02.2018 16:41
      Highlight Empty:

      Zitat aus „Die Zeit“ 5.2.2017

      Bannons Frau Mary Louise Piccard beschuldigte ihn 2007 in einer eidesstattlichen Erklärung, er sei nicht nur handgreiflich gegen sie geworden, sondern er sei auch Antisemit. Er habe sich dagegen gestellt, ihre beiden Töchter auf eine bestimmte Schule zu schicken, weil dort zu viele Juden seien.

      Unter Eid ausgesagtes Statement seiner Ex-Frau. Nicht gerade nix.
      16 9 Melden
    • 〰️ empty 18.02.2018 17:17
      Highlight Bei Breitbart arbeiten einige Juden, die haben sogar eine Jerusalem Ausgabe. Schau mal rein, antisemitisch ist anders.
      11 10 Melden
    • Bobo B. 18.02.2018 18:06
      Highlight @Emanzipator: Und was genau unterscheidet Bannon in diesem Fall von Stadtberner Linken, welche flugs das Quartier wechseln, um zu verhindern, dass ihre Kinder in Klassen mit zu vielen "Na-du-weisst-schon"-Kindern kommen?
      13 10 Melden
    • Kubod 18.02.2018 18:32
      Highlight Ich rede nicht Bannon das Wort. Wie gesagt, ist es mir egal, was er so von sich gibt, solange er im gesetzlichen Rahmen bleibt.

      Mich stört, dass eine kleine Gruppe von Meinungsfaschisten bestimmen will, wie eng das Spektrum der Meinungen sein darf, das in einer Demokratie zum Ausdruck gebracht und diskutiert wird.

      EIne eigentliche Meinungsdiktatur.

      Das schmeckt mir nicht.
      16 6 Melden
    • Emanzipator 18.02.2018 18:54
      Highlight @Bobo. Ehm? Hä?

      Mal einen Teil dessen was ich schreibe lesen, aus dem Kontext reissen, bisschen Whataboutism betreiben und das wars??? Sorry, geh ich nicht darauf ein. Find ich bitzeli bobo...

      Empty: es gibt auch ultrarechte Juden, politisch betrachtet... auch Faschisten! Sogar Neonazis!! Aber wer Menschen in Schubladen steckt kann sich das kaum vorstellen...
      7 5 Melden
  • Posersalami 18.02.2018 11:54
    Highlight Wieso kann Köppel den Fachisten nicht im Herrliberg sprechen lassen? Das in Zürich zu machen ist eine Provokation. Wenn was passieren sollte trägt Köppel die Verantwortung.
    46 110 Melden
    • gas_wookie 18.02.2018 16:14
      Highlight Das heisst Sie sprechen den Teilnehmern jede Verantwortung für ihr Handeln auf und legitimieren so Gewalt und Zerstörung?
      21 7 Melden
    • hävi der spinat 18.02.2018 16:25
      Highlight Du sprichst also möglichen Demonstranten die Mündigkeit ab?
      8 19 Melden
    • Posersalami 18.02.2018 17:21
      Highlight Allen voran spreche ich Köppel Verstand und Anstand ab. Wieso muss ein rechter Hetzer in einer Linken Stadt sprechen? Kann er das nicht in einem rechten Dorf machen? Wieso nicht in der Turnhalle in Oberwil Lieli oder bei Blocher im Garten? Es geht hier NUR um Provokation.
      11 9 Melden
    • gas_wookie 18.02.2018 22:02
      Highlight @poseesalami:
      Momol, das nenn ich mal eine fundierte Argumentation, bravo. Zürich, wo an der Bahnhostrasse alles zelebriert wird was eine linke Hochburg ausmacht. Auch am Züriberg strotzt es nur so von Kommunen, dass das Arbeiterherz lacht. Hoch lebe die sozialistische Republik Zürich. Hurra, hurra! Meine Güte 🙄
      6 5 Melden
    • hävi der spinat 18.02.2018 22:29
      Highlight
      Tja, Sie sind glücklicherweise nicht derjenige, den man um Erlaubnis fragen muss.

      5 12 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 18.02.2018 11:51
    Highlight Man kann über die Rechten und Bannon denken was man will. Aber Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Egal ob die Redner an der Uni oder einer anderen Veranstaltung sprechen. Egal ob Sie Bannon, Wagenknecht, Mörgeli oder Daniele Ganser heissen. Die freie Rede, sofern Sie Geschichte nicht revidieren und nicht zu Mord und Totschlag aufruft, muss gewährleistet sein!
    77 6 Melden
  • manuel0263 18.02.2018 11:50
    Highlight Natürlich hat er das Recht zur freien Rede...aber was kam bei ihm bisher dabei raus? Was erhofft man sich von ihm, z.B. von der Weltwoche? Aus dem Trump-Team ist er ja längst raus, dessen Fans müssten wohl eher auf contra sein. Es kommt wohl viel heisse Luft, wie auch schon bisher.
    22 19 Melden
  • latuga 18.02.2018 11:39
    Highlight Was soll die Aufregung.
    Die Ansichten von Steve Bannon entsprechen dem Gedankengut von 3/4 der Schweizer und Schweizerinnen.
    29 69 Melden
    • Fabio74 18.02.2018 13:04
      Highlight Gehts noch absurder und abartiger? 75 % Hassprediger im Land?
      17 10 Melden
    • Gustav.s 18.02.2018 14:54
      Highlight Kaum, sonst hätte die SVP 75% und nicht nur knapp 30%.
      Nur in den Blasen der 20Min und Blick Leserbriefschreiber sind es soviele aber die zählen ja glücklicherweise selten bei Abstimmungen.
      22 11 Melden
  • ströfzgi 18.02.2018 11:39
    Highlight Hören linke nur linken zu, bleiben sie in ihrer linken Weltansicht. Rechte ebenso. Statt sich nur an eine Seite zu klammern, sollte man evt mal bei "den Andern" zuhören um mal etwas mehr als im Ansatz zu wissen um was es geht.

    Für Meinungsfreiheit zu sein und den andersdenkenden den Mund verbieten wollen, ist wie Wasser predigen und Cüpli trinken. 😉
    67 16 Melden
  • Bruno S. 88 18.02.2018 11:36
    Highlight Radikale Islamisten dürfen auch nicht ohne weiteres in der Schweiz ihre Reden halten. Auch Rechte sind dagegen!
    Warum soll plötzlich bei einer Rede dieses Rechtsradikalen Hassredners alles okay sein?! Entweder gillt Redefreiheit für alle oder nicht! Alles dazwischen ist reine heuchelei!
    42 74 Melden
    • Mate 18.02.2018 12:46
      Highlight Bring bitte die Beispiele, die gemäss Schweizer Recht strafbar wären. Dann kann man gerne darüber diskutieren.
      13 7 Melden
    • Ueli der Knecht 18.02.2018 13:07
      Highlight Es ist nicht so schwarz/weiss; handelt auch nicht um Rede-/Meinungsfreiheit, sondern um Einreiseverbote wegen "Gefährdung der Sicherheit und Ordnung der Schweiz". Das ist aber voll schwammig:
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20020232/index.html#a67
      Ich meine, es kommt bei der Einschätzung, ob die Sicherheit und Ordnung hinreichend gefährdet sei, um ein Einreiseverbot zu rechtfertigen, auch sehr auf das Setting und die geplanten Aktivitäten an (im Stil: wieviel Polizisten bräuchten wir, um die Sicherheit zu gewährleisten?). Also letztlich eine Frage der Verhältnismässigkeit.
      9 2 Melden
    • Kubod 18.02.2018 15:04
      Highlight Die Terroristen aus der islamischen Ecke mit Bannon gleichzusetzen, ist gedampfplaudert.

      Der Islam ähnelt nicht nur in seiner Vorgehensweise den marxistischen Gruppen.
      Mit Klagen Rechte einfordern, die man anderen abspricht. Wenn das nicht hilft, mit Gewalt nachhelfen. Endziel beider ist es, eine andere Staatsform durchzusetzen. Der Islam will den Gottesstaat und die Marxisten die Utopie der klassenlosen Gesellschaft.
      Das ist, wenn schon, näher zusammen.
      15 15 Melden
    • gas_wookie 18.02.2018 16:19
      Highlight Dürfen sie nicht, weil die Inhalte ihrer Reden meist Verfassungswidrig sind, sind sie das nicht kann auch Kollege Blancho oder al Baghdadi in der Schweiz eine Rede halten. Bannon ist ein freier Mann und die seine Inhalte mögen unnötig sein aber nicht illegal. Du redest die die Totschlag-Argumente aber schön zurecht
      9 9 Melden
    • Bene86 18.02.2018 17:13
      Highlight Islamisten und Links-Radikale sind oftmals Brüder im Geiste. Die Vorstellung ihrer Ideologie ähnelt sich sehr. Darum kommt von Links-Aussen auch nie einen Aufschrei bei Ehrenmorden, Hassprediger und Frauendiskriminierung.
      14 15 Melden
    • Bruno S. 88 18.02.2018 17:54
      Highlight Die Reden von Bannon sind etwa nicht rechtswidrig?! Wenn er öffentlich seine rassistischen Thesen verbreitet?! Solche Reden sind ganz klar gegen die Schweizer Bundesverfassung!
      9 12 Melden
    • Ueli der Knecht 18.02.2018 18:57
      Highlight Ich kann mir gut vorstellen, dass Köppel geradezu hofft, dass Bannon sein rassistisches Gedankengut ausbreitet. In Köppels "Voranzeige" steht zwar "erster öffentlicher Auftritt in Europa" - aber wenn es dann um die Strafbarkeit von allenfalls rassistischen Äusserungen des Herrn Bannons geht, wird sich Köppel wohl darauf berufen, dass sein Anlass eine geschlossene Gruppe sei, und daher die rassistischen Äusserungen nicht in der Öffentlichkeit stattfanden, ergo legal sind. Jedenfalls kann sich jeder dort anmelden und die Sachen aufnehmen, und nötigenfalls dann auch der Strafjustiz zuführen.
      4 6 Melden
    • gas_wookie 18.02.2018 19:40
      Highlight @Bruno: Bitte um Belege. Wenn es ganz klar ist, hast Du entsprechende Zitate mit Verweis auf den entsprechenden Paragraphen aus der Bundesverfassung bestimmt zur Hand. Bitte klär mich auf.
      9 4 Melden
    • Walter Sahli 18.02.2018 22:31
      Highlight Man muss schon sehr blind auf dem rechten Auge sein, wenn man nicht erkennt, wie nahe die Rechtsextremen der Alt Right Bewegung den radikalislamischen Fundamentalisten sind - Juden- und Frauenhass, Hass auf Andersdenkende und Fremde, rückwartsgewandter Blick, Glorifizierung der Vergangenheit...aber klar, alles Marxismus, nä?!
      7 6 Melden
    • Bruno S. 88 18.02.2018 23:53
      Highlight Du bittest um Belege dass Bannon ein Rassist ist und dass Rassismus ein Verstoss gegen die Schweizer Bunderverfassung ist? Habe ich das richtig verstanden?!
      Das ist in etwa so wie wenn du um Belege bitten würdest dass die Erde rund ist!
      ...BV 8 II ist der Artikel. Den Rassismus findest du auf der Seite von Breitbart und bei 90% aller Bannon Auftritte in der Öffentlichkeit.
      7 5 Melden
    • Mate 19.02.2018 09:34
      Highlight Dann sollte es dir ja kein Problem sein einige Beispiele zu bringen.
      4 1 Melden
    • Mate 19.02.2018 12:36
      Highlight @ueli Faszinierend wie du andere bezichtigst sich in einer Filterblase zu befinden, wo du doch selber aus einer sprichst. Die von dir gebrachten Beispiele zeigen nicht das Bannon ein Rassist/Antisemit ist. Es zeigt höchstens, dass er mit höchst fragwürdigen Personen sympathisiert und gewisse Tendenzen zeigt die mir nicht ganz geheuer sind. Aber ihn mit Imamen zu vergeichen, die offen mit dem Mord an Ungläubigen aufrufen, ist schon sehr weltfremd.
      4 4 Melden
  • meine senf 18.02.2018 11:35
    Highlight Wieder mal spielt man das Spiel schön mit und tappt voll in die Reizbewirtschaftungs-Falle. Diese Reaktion gehört doch zum Plan der Veranstalter.

    Ignorieren oder Gegenpodium veranstalten wäre die bessere Strategie. So macht man letztendlich nur Werbung für diesen Typen und die Veranstaltung. Und statt in der Lage zu sein, eigene Themen zu setzen, lässt man sich die Themen von den Gegner vorgeben und lässt sich von diesem treiben.
    42 4 Melden
    • meine senf 18.02.2018 14:59
      Highlight Wenn man eine verständliche Abneigung gegenüber professioneler PR hat, wäre es vielleicht wäre es eine gute Idee, die "Mao-Bibel" wieder öfter zu lesen.

      Nicht wegen dem ideologischen Inhalt oder gar der Person. Sondern wegen dem strategischerem und etwas listigerem Denken.
      2 0 Melden
  • Walter Sahli 18.02.2018 11:33
    Highlight Und wenn dieser Hassprediger einen Bart und einen Umhang tragen würde, wären die Bannonversteher hier die Ersten, die ein Einreiseverbot fordern würden. Zu recht! Denn die Hetze der religiösen Fundis ist die gleiche wie die der Alt-Right Bewegung!
    44 37 Melden
  • Apfelstrudel 18.02.2018 11:33
    Highlight Hassprediger werden auch nicht ins Land gelassen- ich stufe Bannon vergleichbar ein
    37 44 Melden
    • gas_wookie 18.02.2018 17:13
      Highlight Diese Einstufung obliegt zum Glüch der Gesetzgebung und nicht Leuten mit Stammtischattitüde.
      11 6 Melden
  • HabbyHab 18.02.2018 11:31
    Highlight An alle, die hier mit Meinungsfreiheit kommen: sagt ihr das auch, wenn zB ein Auftritt/Besuch eines radikalen Islamisten angekündigt wird?
    26 45 Melden
    • gas_wookie 18.02.2018 17:19
      Highlight Bitte zeig mir die Parallelen zwischen Reden von al Baghdadi und Bannon. Ich bi gespannt.... oder plusterst du einfach was raus?
      11 5 Melden
    • Redly 18.02.2018 17:27
      Highlight Redefreiheit gilt solange nicht zu Straftaten aufgerufen und nicht verleumdet wird.
      Merksch den Unterschied?
      Islamisten dürfen ebenso reden, solange sie nicht zu Straftaten aufrufen - aber nicht länger.
      10 3 Melden
  • banda69 18.02.2018 11:26
    Highlight Völlig ok, wenn er kommt. Die Trump-Groupies von der SVP sollen ihre Freude haben.
    24 80 Melden
  • PapaBär 18.02.2018 11:23
    Highlight Damit beweist Herr Köppel und seine Partei mal wieder eindrucksvoll was für Gedankengut unterstützt wird.
    45 23 Melden
  • Waldorf 18.02.2018 11:17
    Highlight Soll er kommen. Aber spätestens jetzt muss man sich vor Roger Köppel fürchten wenn er den einlädt!
    34 19 Melden
  • Nosgar 18.02.2018 10:43
    Highlight «Bei der Stadtpolizei Zürich liegt noch kein Gesuch für die Durchführung dieses Anlasses vor», sagt ein Polizeisprecher. "

    Braucht es das überhaupt für eine Diskussionsrunde?
    31 2 Melden
  • blobb 18.02.2018 10:31
    Highlight Lasst sie doch. Die schaden sich damit doch nur selber :D
    19 9 Melden
  • tooempty7 18.02.2018 10:26
    Highlight Ach, wann lernen sie es endlich. Auf Provokateure wie Bannon oder Köppel soll man nicht reagieren, sondern nur ignorieren.
    26 6 Melden
    • Snake Plissken 18.02.2018 16:44
      Highlight Wird ein totaler Non-Event. Trump hat den Mann fallen gelassen, von daher wärmt Bannon nur den längst Bekehrten die Seele. - Randale der linken Ultras ist genauso irrelevant, die wollen sich auch nur irgendwie wichtig machen. Kindergärtler von Revoluzzer-Oma Stauffacher aufgehetzt.
      7 3 Melden
  • nJuice 18.02.2018 10:19
    Highlight Sorry Linke (wahrscheinlich grösstenteils JUSO), aber die Redefreiheit sowie Reisefreiheit gilt auch für Rechte und sehr Rechte, nicht nur für euch.

    Eigentlich habe ich immer gedacht, die Thought Police würde von rechts kommen, es ist schon bedenklich, was die regressive Linke hier von sich gibt.

    Lasst den reden, was Vernünftiges ist dabei bisher noch nie rausgekommen, da fängt Bannon auch nicht in der Schweiz mit an.

    Frei nach Bill Maher: "Sun light is the best disinfectant."
    349 78 Melden
    • DanielaK 18.02.2018 10:37
      Highlight Leider kann doch was dabei herauskommen, wenn er auf die 'richtigen Ohren' trifft. Auch wenns erdt mal im Kleinen ist. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass man sowas nicht verbieten kann. So unangenehm es in diesem Fall sein mag, Redefreiheit muss für beide Seiten gelten. Besser wäre es, mit guten Argumenten und Ausdauer dagegen zu halten und dafür zu sorgen, dass seine Ideen nicht auf fruchtbaren Boden treffen.
      24 4 Melden
    • kleiner_Schurke 18.02.2018 10:58
      Highlight Sie würden also auch einen Hitler hier auftreten lassen? Weil Redefreiheit! Echt Jez?
      25 46 Melden
    • äti 18.02.2018 11:20
      Highlight Demoverbot?
      10 12 Melden
    • P. Meier 18.02.2018 13:15
      Highlight @kleiner Schurke; Ende 1920er oder anfangs 1930er-Jahre könnte ich mir durchaus vorstellen, dass A. Hittler auch in der Schweiz hätte reden können. Mit 80-90 Jahren Rückblick ist es recht schwierig diese Frage wirklich zu beantworten.
      11 3 Melden
    • kleiner_Schurke 18.02.2018 13:37
      Highlight Nein es ist nicht gegen die Redefreiheit einen Bannon Auftritt zu verhindern. Es ist keine Toleranz den Intoleranten! Das gibt für muslimische Hassprediger als auch für rechtsradikale Deppen.
      6 12 Melden
    • Ville_16 18.02.2018 14:32
      Highlight @kleiner_schurke die Frage stellt sich nicht.
      6 4 Melden
    • walsi 18.02.2018 14:44
      Highlight @kleiner_Schurke: Was Hitler zu sagen hätte wäre nach den heutigen Gesetzen illegal und somit nicht gedeckt von der Redefreiheit.
      9 4 Melden
    • kleiner_Schurke 18.02.2018 18:18
      Highlight Zitate von S. Bannon:

      - Fear is good thing, Fear is going to lead you to Action.

      - Darkeness is good. Dock Chaney, Darth Vader, Satan, thats power.

      Wollen wir das wirklich?
      4 9 Melden
    • walsi 18.02.2018 18:33
      Highlight @kleienr_Schurke: Das ist seine Meinung, das ist sein gutes Recht. Ich sehe da kein Problem. Man muss das nicht mögen, aber man muss es tolerieren.
      8 3 Melden
    • äti 18.02.2018 18:56
      Highlight Man muss auch die gegensätzliche Ansicht tolerieren.
      4 3 Melden
    • nJuice 19.02.2018 01:02
      Highlight @DanielaK

      Ich gehe nicht davon aus, dass viele der Veranstaltung beiwohnen werden. Menschen mit Hirn schon gar nicht.
      Da man nur gegen Einladung hinkann wird es nur jene treffen, die eh schon verloren sind, kein zusätzlicher Verlust also.

      @kleiner_schurke: Ja, auch Hitler dürfte in der Schweiz sprechen. Ist hier einfach zu sagen, der Gute ist ja schon tot xD
      Sagen darf man alles. Es kann aber sein, dass die Polizei einen abholt, wenn das Gesagte unter Paragraphen des StGB fällt. So funktioniert ein Rechtsstaat, capisce?
      2 2 Melden
  • abuladze 18.02.2018 10:11
    Highlight Ich bin gar kein Fan von Bannon. Aber warum könnenn diese Kreise immer nur sabotieren, verhindern, Maulkörbe verpassen, verbieten, Einreisesperren fordern, Veranstalter einschüchtern,...? Warum organisieren die nicht auch eine Veranstaltung mit Bannon und kontern seine Ansichten mit den besseren Argumenten? Das fände ich weitaus inreressanter und wirkungsvoller als heilige Inquisition zu spielen.
    424 72 Melden
    • oskar 18.02.2018 13:16
      Highlight absolut. die radikale linke hat nichts konstruktives anzubieten. sie ist nur GEGEN...
      klar ist bannon ein gefährlicher hetzer. an dieser veranstaltung wird aber niemand sein, der nicht ohnehin schon ideologisch gleich tickt. dafür wird köppel schon sorgen. soll sich dieser braune haufen doch treffen. wieso dem ganzen noch mehr aufmerksamkeit ermöglichen?
      4 9 Melden
    • Ciao Sepp 18.02.2018 19:00
      Highlight Klar. Das ist diskrimination pur. Was soll das?! Verstehe auch nicht warum Nazikonzerte und andere Hassprediger auch verboten oder verhindert werden sollen - ist ja Meinungsfreiheit. Viva Koyaanisqatsi
      4 2 Melden
  • Mia_san_mia 18.02.2018 10:09
    Highlight Also ich finde auch, dass er nicht kommen soll. Aber wenn er halt will, hat er halt das Recht dazu.
    69 7 Melden
  • Restseele 18.02.2018 10:07
    Highlight Linke Kreise mobiliseren gegen den Besuch des Scharfmachers.
    Das wäre das, was Bannon und Köppel brauchen.
    Vielleicht so arrangiert? So ticken die beiden. Glaube nichts, was du nicht selber lügst.... so ist ihre Taktik.
    22 51 Melden
    • Posersalami 18.02.2018 11:55
      Highlight Einen Rechten Hetzer im Linken Zürich auftreten zu lassen ist genau so dumm, wie die blabla Veranstaltung letztens in Hamburg.
      12 25 Melden
    • c_meier 18.02.2018 15:01
      Highlight Ich unterstütze Bannon auf keinen Fall aber die Absicht ist doch klar:
      Man will mit dem Auftritt etwas provozieren und so wie posersalami schreibt geht die Taktik bereits jetzt voll auf, wahrscheinlich mit Protesten, diversen "Aktionen" usw...

      Nachher könnte Köppel seinen Wählern wieder erzählen die bösen Linken würden keine andere Meinungen zulassen.Was ja auch etwas stimmen würde, wenn der Anlass deswegen abgesagt würde... (und je nach Berichte mehr Wähler für rechts)
      Macht lieber eine Gegenveranstaltung mit Diskussionen aber keine gewalttätigen Proteste, sonst geht deren Strategie 100% auf
      7 3 Melden
  • Roland Strauss 18.02.2018 10:05
    Highlight Ich mag Steve Bannon auch nicht besonders, aber eine Unterdrückung der freien Rede kann ich niemals zulassen. Das ist immer der erste Schritt in die Diktatur.
    77 18 Melden
  • Stichelei 18.02.2018 10:04
    Highlight Ich habe mit Steve Bannon nichts, aber auch gar nichts am Hut. Am Liebsten wäre mir, er würde sich in einem Kaff im Bible Belt für immer und ewig verstecken. Wenn er aber eingeladen wird von einem Schweizer, von dem ich auch nicht viel mehr halte, dann darf er nach Schweizer Recht seine Meinung äussern, so abstrus sie auch sein mag. Ihm mit verschiedenen Aktionen zeigen, dass man weder ihn noch seine Theorien in der Schweiz goutiert, da bin ich dabei. Aber, womöglich mit Gewalt, verhindern, dass sich jemand in unserem Rechtsrahmen bewegt, da sage ich dezidiert Nein!
    82 12 Melden
    • Baba 18.02.2018 11:05
      Highlight Dann sind Sie also auch dafür dass Pierre Vogel (deutscher Hassprediger) auf Einladung von Nicholas Blanco in der Schweiz seine Meinung vertritt?
      16 16 Melden
    • äti 18.02.2018 11:23
      Highlight Protestieren auch verboten?
      8 12 Melden
    • fcsg 18.02.2018 12:18
      Highlight @äti
      Protestieren ist vollkommen in Ordnung, aber der Aufruf zur Sabotage ist es definitiv nicht.
      9 1 Melden
    • Echo der Zeit 18.02.2018 12:28
      Highlight @Baba - und dann ist Blanco nicht ein mal Nationalrat. Die Oberen der SVP haben Köppel nur in sein Amt gehievt, um ein bisschen Stunk zu machen - was anderes kann er auch nicht.
      5 7 Melden
    • Stichelei 18.02.2018 15:59
      Highlight @äti: Nein, im Gegenteil! Wie ich geschrieben habe, wäre ich dabei bei Aktionen, diesem und ähnlichen Typen zeigen, was ich von ihren Theorien halte. Und da sind Demonstrationen klar dabei. Aber Gewalt und Beschneidung der Grundrechte: Nein
      5 0 Melden
    • Stichelei 18.02.2018 16:40
      Highlight @baba: Nach längerem Nachdenken: Ja. Vorausgesetzt er hat nicht schon Einreiseverbot und seine Äusserungen verstossen nicht gegen ein Gesetz (wie z. B. der Aufruf, Nichtgläubige zu töten oder ähnlich Abartiges). Unsere Kultur sollte meiner Meinung nach stark genug sein, solche extreme Meinungen, natürlich innerhalb unserer Gesetze, verkraften zu können.
      5 0 Melden
  • Florian Harold 18.02.2018 10:03
    Highlight Donald Trump hat Bannen entlassen obwohl er Trump zum Wahlsieg verhalf. Dies konnte er machen, das er der Chef von Trumps Wahlkampfteam war. Davor leitete er das rechte Nachrichtenportal «Breitbart News». Köpper hat gute Kontakte, diese Einladung ist wohl überlegt. Ausserdem herrscht in der Schweiz die Meinungsäusserungsfreiheit. Donald Trumps Ex-Chefstratege spricht in Zürich über «seine Zeit im Weissen Haus», dies wird interessant. vgl. https://www.blick.ch/news/wirtschaft/praesidentenmacher-kommt-nach-zuerich-weltwoche-holt-steve-bannon-id7982484.html und http://www.wittib-law.ch
    14 13 Melden
    • äti 18.02.2018 11:28
      Highlight Danke für die Werbung einer Anwaltskanzlei für Osteuropa (?). ;)
      12 8 Melden
  • Vanessa_2107 18.02.2018 09:58
    Highlight Genausowenig wie Trump, benötigen wir Bannon, damit er seine wirren rechten Weisheiten hier loswerden kann. Leider hat es in der CH so Einige die auch ihm "i.d.H" schlüpfen würden, (wie schon Trump). Passt natürlich perfekt, dass Köppel ihn eingeladen hat!
    32 55 Melden
    • Posersalami 18.02.2018 11:56
      Highlight Lies mal was Köppel nach den Wahlsieg von Trump geschrieben hat. Köppel verehrt diese Vollpfosten.
      17 14 Melden
    • P. Meier 18.02.2018 13:20
      Highlight @Posersalami; da reicht auch mal bei Weltwoche Daily rein zu schauen. Die grandiosen Leistungen von D. Trump gehören da zu den Ankerthemen.
      2 4 Melden
  • stabiler 18.02.2018 09:58
    Highlight Ich bin verwirrt. Einerseits proklamiert die äusserste Linke (der die BfS zweifelsohne zuzuordnen ist) sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit: "No Borders, no Nations!" und nun beruft man sich nicht nur plötzlich auf den Nationalstaat ("In der Schweiz nichts verloren"), sondern man beansprucht auch gleich noch das Recht, darüber zu befinden, wer denn nun einreisewürdig ist. Das muss schmerzen.
    94 15 Melden
    • äti 18.02.2018 11:29
      Highlight Protestieren ist also daneben?
      12 21 Melden
    • P. Meier 18.02.2018 13:22
      Highlight @äti; friedlich protestieren ist sicher nicht daneben und meiner Ansicht nach auch angebracht. Der Aufruf zur Verhinderung des Auftritts, beisst sich aber ganz klar mit den immer wieder widerholten Forderung nach Meinungsfreiheit. Ich zweifle jedoch stark, dass es die Linken schaffen eine Demo ohne Ausschreitungen und Vandalismus durchzuführen.
      8 2 Melden
  • atomschlaf 18.02.2018 09:56
    Highlight Meinungäusserungsfreiheit nach linker Art mal wieder... erbärmlich!
    293 125 Melden
    • äti 18.02.2018 11:33
      Highlight .. ich bin froh, sind nicht alle am Jubeln. Vielleicht ist Protest nicht so schlecht. Vielleicht auch ehrlicher. Meinungsäusserungsfreiheit gilt für dich nur für Bannon??
      21 19 Melden
    • atomschlaf 18.02.2018 14:13
      Highlight Protest in Form einer friedlichen(!) Demo ist OK, aber den Auftritt verhindern wollen geht gar nicht.
      10 12 Melden
    • Makatitom 18.02.2018 14:45
      Highlight Dass Bannon seine "Meinung" kund tun kann, kann wohl niemand verhindern. Es ist aber auch das demokratische Recht der Gegner, gegen solche "Meinungsäusserungen" zu sein, dagegen zu demonstrieren und alles legale zu versuchen, dass die "Meinung" dieses alkoholischen Turborassisten nicht so einfach verbreitet werden kann. Für "wehret den Anfängen" ist es bereits viel zu spät, wir sind schon wieder mittendrin in 1933
      11 7 Melden
    • Platon 18.02.2018 15:03
      Highlight @atomschlaf
      Ach wirklich? Du, der in jedem Imam einen rückwärtsgewandten Hassprediger sieht, sieht kein Problem darin, einen der grössten Hassprediger unserer Zeit (siehe Aussagen oben) in Zürich auftreten zu lassen? Sehr konsequente Haltung, momoll!
      Hassprediger jeglicher religiösen Richtungen gehören verhindert. In der CH herrscht Meinungsfreiheit und nicht Hassfreiheit!
      11 6 Melden
    • atomschlaf 18.02.2018 15:55
      Highlight Der Unterschied zu 1933 ist der, dass heutige nicht rechte sondern linke Kampftruppen (Antifa, etc.) versuchen, Andersdenkende mundtot zu machen.
      12 14 Melden
    • äti 18.02.2018 16:15
      Highlight Wie um Himmels Willen könnte man einen Auftritt verhindern / verbieten von ein paar Leuten? Lauthals demonstrieren geht, der Rest stammt vom Blick.
      11 3 Melden
    • Mutzli 19.02.2018 09:32
      Highlight @atomschlaf Ja, statt Gegner mundtot zu machen, machen die Alt-Rightler ihre Feinde lieber gleich ganz tot. -> Siehe Dylann Roof, Charlotteville, Yiannopoulos Event in Seattle etc. Nicht das ein Haufen der Antifaler mühsam oder gewaltbereit sind, aber klar, die Seite ohne Massenmörder und Terroristen sind die mit “Kampftruppen“...

      https://www.salon.com/2018/02/09/surge-in-alt-right-violence-at-least-43-murders-in-the-last-four-years/
      2 3 Melden
  • walsi 18.02.2018 09:51
    Highlight Dass das kommt war so sicher wie das Amen in der Kirche. So viel zum Thema Meinungsfreiheit. Sollte der Mann mit dem was er sagt gegen Gesetze verstossen können die Linken ihn anzeigen. Wenn nicht, dann äussert der Mann nur seine Meinung. Laut der Bundesverfassung hat jedermann das Recht seine Meinung frei zu äussern. Man stelle sich vor der Dalei Lama kommt in die Schweiz und die SVP würde dagegen demonstrieren.
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    • Posersalami 18.02.2018 11:57
      Highlight Angenommen Köppel sagt etwas, das gegen ein Gesetz verstösst. Wird dann Köppel zur Rechenschaft gezogen? Weil an Bannom wird man nicht mehr herankommen.
      8 15 Melden
    • aglio e olio 18.02.2018 12:12
      Highlight Muss ja nicht der Dalai Lama sein, es könnte ja auch ein radikaler muslimischer Prediger sein. Der liesse sich auch besser mit dem radikalen Rechten Bannon vergleichen.
      13 9 Melden
  • Gubbe 18.02.2018 09:50
    Highlight Ein auch mir sehr unsympathischer Denker wird von Herrn Köppel eingeladen. Der Gedankenaustausch mit ihm sei nicht öffentlich. Wieso sollte da die Polizei informiert werden? In vielen Betrieben gibt es Ausländer und keiner ruft die Polizei. Aber nun kommen die Linken und machen eine grosse Geschichte daraus. Natürlich hat Bannon hier nichts verloren, er sucht ja auch nichts. Er ist nur ein hasserfüllter schwarz-weiss Denker und in der Schweizer Politik fehl am Platz.
    17 29 Melden
  • wipix 18.02.2018 09:40
    Highlight Die Weltwoche kann es sich traurigerweise heut zu Tage leisten, Ihr wahres Gesicht zu zeigen!
    Rassisten als Vordenker einzuladen ist nicht nur eine Provokation sondern auch eine klare Aussage, dass es nun salonfähig ist und man nichts mehr zu befürchten hat als Mensch mit rassistischer Lebenshaltung.
    Ganz weg waren die alten von den NAZIS gepuschten Vorurteilen nie!Aber der Greuel vor dem vom 1000jährigen Reich verursachten Leid hielt den grösseren Teil der Gesellschaft auf vernünftigen Bahnen. Die Zeit scheint nicht nur Wunden zu heilen sondern auch moralisch wichtige Erinnerungen zu tilgen!
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    • hävi der spinat 18.02.2018 22:35
      Highlight Offensichtlich nicht.
      2 5 Melden
    • Mutzli 19.02.2018 09:44
      Highlight ...er war ja nur fpr eine Publikation verantwortlich, die von Alt-Rightern, Richard Spencer bis hin zu David Duke von der KKK fpr die ideologische Ausrichtung gelobt wurde. Die auch z.B. absolut unverdächtigerweise eine eigene Sparte namens “Black Crime“ (aber nicht “white crime“) hat. Ein Schelm, wer böses denkt. Wie sehr dies seiner aufrichtigen Überzeugung entspricht, ist egal, seine Public Persona und Publikationen sind def. Rassistisch.

      https://www.adl.org/education/resources/backgrounders/stephen-bannon-five-things-to-know

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  • batschki 18.02.2018 09:34
    Highlight Was soll denn DER in Zürich?
    Köppelsche provokatorische Schnapsidee?
    die sollen sich doch privat in Herrliberg treffen - und niemanden sonst interessierts
    28 42 Melden
  • Herbert Anneler 18.02.2018 09:29
    Highlight Bannon ist ein Ekel. Aber weshalb sind die Linken so doof, einen Hype daraus zu machen? Bannon und Koebbel kann nichts Besseres geschehen! Lasst doch den seine Fürze ablassen und hält die Nase zu. Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.
    44 13 Melden
    • aglio e olio 18.02.2018 12:17
      Highlight Wenn wir immer nur die Nase zuhalten werden wir irgendwann ersticken.
      Sorry, wegschauen und von nichts wissen wollen war die grösste Fehlleistung der Deutschen zwischen '33-45. Sollte man sich nicht zum Vorbild nehmen. Auch wenn es derzeit noch nicht ganz soweit ist.
      7 5 Melden
  • Ruffy 18.02.2018 09:20
    Highlight Freie Meinungsäusserung ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Warum immer an den Grundpfeilern sägen?
    37 7 Melden
    • Simonetta 18.02.2018 12:15
      Highlight Weil sie dein Einen lästig sind.
      14 11 Melden
    • aglio e olio 18.02.2018 12:18
      Highlight "Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen."
      8 10 Melden
  • Nelson Muntz 18.02.2018 09:17
    Highlight Ein Verbot ist undemokratisch und dumm. Es zeigt wieso vieles links der Mitte immer unwählbarer wird. Als linker Gegenpol kann ja Kim Jong Un eine rede halten. Dann kann er auch seine berner Schulkameraden besuchen.

    Ignorieren, nicht hingehen das nützt viel mehr.
    34 14 Melden
    • Fiona Odermatt 18.02.2018 13:33
      Highlight den unterschied zwischen linken hier und kim halte ich für wesentlich grösser als den zwischen unseren rechten hier und bannon
      6 5 Melden
  • Gringoooo 18.02.2018 08:51
    Highlight Meinungsfreiheit für alle - solange sie meine Meinung haben...
    49 6 Melden
  • roger.schmid 18.02.2018 08:47
    Highlight Viel Lärm um nichts - die paar linken Radikalinskis werden rein gar nichts ausrichten können.
    Protest gegen solch üble Figuren wie Bannon und Köppels ist gut - aber nur friedlich und mit guten Argumenten. Ansonsten können sich diese rechten Scharfmacher wieder als Opfer aufspielen.
    37 14 Melden
    • Roland Bach 18.02.2018 16:30
      Highlight Unsere linken scheinen sich das von der USA abzuschauen. Da drüben läufts so, Reden von rechten, egal ob extrem oder nur anderer Meinung wie sie, werden aufs übelste mit Bombendrohungen, radikalen Störaktionen, betätigen von Feueralrarm ect schön sabotiert.
      Den Unsinn möchte ich in der Schweiz nicht.
      3 3 Melden
  • Judihui 18.02.2018 08:46
    Highlight Ich bin kein Fan von Bannon und schon gar nicht von Trump, verstehe aber die Ängste von denen die den Auftritt verhindern möchten nicht im Geringsten. Freie Meinungsäusserung ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie und sollte auch von der Linken geachtet und geschätzt werden. Übrigens - freie Meinungsäusserung garantiert auch, dass man dumme Ideen zu hören kriegt und man deshalb darauf reagieren kann. Politsche Korrektheit, social justice worriers, identity politics etc. haben die Wahl von Trump begünstigt....
    32 6 Melden
  • Dunning Kruger Effekt 18.02.2018 08:42
    Highlight Lasst ihn reden. Das Zerwürfnis mit Trump wurzelt offenbar (sagt die NZZ) darin, dass Banon einen Präsident der kleinen Leute wollte und Trump zum Präsident der Reichen wurde. So gesehen wird er auch die SVP hierzulande nicht adeln sondern anprangern/demaskieren...
    10 14 Melden
  • TheDude10 18.02.2018 08:24
    Highlight Bei Islamistischen Hassprediger würde der Staat auch versuchen, eine Einreise zu verhindern. Ich sehe keinen Grund dies nicht auch bei Christlichen Extremisten zu machen.
    17 46 Melden
    • Mia_san_mia 18.02.2018 10:56
      Highlight Du kannst doch nicht Islamisten mit Bannon vergleichen. Der redet ein bisschen.blöd, mehr nicht.
      13 8 Melden
    • aglio e olio 18.02.2018 12:21
      Highlight Du sagst es. Doppelmoral haben aber immer nur die anderen.
      6 6 Melden
    • P. Meier 18.02.2018 13:28
      Highlight Die Islamisten haben, im Gegensatz zu Bannon, schon klar gegen geltendes Recht in der Schweiz geäussert. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.
      5 6 Melden
    • TheDude10 18.02.2018 13:42
      Highlight Islamisten sind fundamentalistische Muslime, Wasser nicht zwangsläufig heißer, das sie Gewalttätig sind.
      Bannon ist ein Christlicher fundamentalistisch mit neofaschistischem Anstrich der sich in der White pride Ecke ansiedelt.
      Er ist durchaus mit Hasspredigern anderer Religionen zu vergleichen, auch wenn es bei allen nicht wirklich um Religion geht.
      7 7 Melden
    • Roland Bach 18.02.2018 16:35
      Highlight Dude, du hast anscheinend keine Ahnung von fundamentalistischen Muslimen. Der fundamentale Islam ist gewalttätig. Die meisten Islamischen Länder sind fundamental eingestellt und sieh Mal wie die das mit der Gewalt gegen andersgläubige haben. Mir muste das ja nicht glaiben, gibt genug Muslime die über die Gefahr des islam berichten, und das die euch mit "friedlicher Religion" einfach nur anlügen, das schlimme ist die meisten glaubens noch.
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    • Mia_san_mia 18.02.2018 20:00
      Highlight @TheDude10: Hör bitte auf, wenn Du keine Ahnung hast. Islam ist die schlimmste Religion, da kannst Du Bannon nicht damit vergleichen. Der ist harmlos.
      2 4 Melden
    • TheDude10 19.02.2018 20:37
      Highlight Ich habe sehr wohl Ahnung. Ich studiere und kritisiere sämtliche Religionen um deren nagativen Auswirkungen zu bekämpfen.
      1 1 Melden
  • Redly 18.02.2018 08:18
    Highlight Redefreiheit sollte in einem Rechtssaat von allen respektiert werden, auch wenn man den Inhalt ablehnt.
    Um jetzt lässt Blitze regnen.
    36 4 Melden
    • Mia_san_mia 18.02.2018 10:57
      Highlight Wieso sollte es da Blitze geben?
      14 1 Melden
    • TheDude10 18.02.2018 13:45
      Highlight Was würdest du sagen, wenn ein Daesch Prediger in die Schweiz kommen würde?
      7 6 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 18.02.2018 08:08
    Highlight Bewegung für den Sozialismus (BfS) 😂😂😂 Echt jetzt?????🤦‍♂️🤭😂

    Furminciello darf ja auch ihre Meinung sogar öffentlich äussern, warum sollte Bannon das im privaten Kreis nicht tun dürfen?
    48 17 Melden
  • Toerpe Zwerg 18.02.2018 07:52
    Highlight Links und Demokratie haben irgendwie Mühe miteinander...
    49 16 Melden
    • Ville_16 18.02.2018 11:50
      Highlight Darum kam der Kommunismus auch von links.
      15 6 Melden
    • aglio e olio 18.02.2018 12:25
      Highlight Was bitte hat der Auftritt eines Hasspredigers mit Demokratie zu tun? Wurde etwa darüber abgestimmt das er eingeladen wird?
      6 10 Melden
    • TheDude10 18.02.2018 13:48
      Highlight Links wie Rechts gibt es Strömung, welche mit totalitären Systemen zumindest sympathisieren.
      Ich finde man sollte endlich von der veralteten rechts links Einteilung wegkommen.
      8 1 Melden
  • Linus Luchs 18.02.2018 07:44
    Highlight Köppel ladet Bannon ein. Ja, doch, passt!
    23 19 Melden
  • Jein 18.02.2018 07:44
    Highlight Warum hat er in der Schweiz nichts verloren? Letztes Mal als ich die Bundesverfassung aufmachte waren wir noch eine liberale Demokratie in der Meinungsfreiheit gegeben ist.

    Bestimmte Gruppen (sowohl links als auch rechts, in letzter Zeit aber auffällig oft links) verstehen nicht dass Meinungsfreiheit nicht nur die Äusserung der eigenen Meinung beinhaltet, sondern im Umkehrschluss auch die Tolerierung der Meinung Anderer.
    40 4 Melden
    • TheDude10 18.02.2018 13:56
      Highlight Bis wo geht die Meinungsfreiheit?
      Und der Schweiz ist es zum Beispiel verboten den Holocaust zu verleugnen.
      Bannon ist bekennender Antisemit.
      7 7 Melden
    • Jein 18.02.2018 19:11
      Highlight Die Meinungsfreiheit endet dort wo die Grundrechte anderer beinträchtigt werden. Nur für sein Gedankengut kann man ihm kein Einreiseverbot verteilen, so lang er keine Volkverhetzung betreibt kann er hier legal eine Rede halten.

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  • HansDampf 18.02.2018 07:26
    Highlight In erster Linie disqualifiziert er sich ja selbst mit seinen Äusserungen und ich kann inhaltlich absolut nichts mit ihm anfangen. Was mich aber stört ist die Tatsache, dass sein Auftritt verhindert werden soll. Wo bleibt hier das Recht auf freie Meinungsäusserung? Proteste sind ja ok, auch das ist Meinungsäusserung, aber er darf soll auftreten dürfen.
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