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FILE - In this Nov. 9, 2017, file photo, Steve Bannon, speaks during an event in Manchester, N.H. Bannon and a political organization he’s linked to have plunged into Senate races in their drive to oust establishment Republican politicians. Will he do the same in the House? A close associate says President Donald Trump’s former top strategist has no such plans, but Bannon has House GOP incumbents looking over their shoulders anyway.(AP Photo/Mary Schwalm)

«Steve Bannon, du hast in der Schweiz nichts verloren»: Linke Kreise mobiliseren gegen den Besuch des Scharfmachers.  Bild: AP/FR158029 AP

Linke wollen Steve Bannons Auftritt in Zürich verhindern



Der Besuch des früheren Chefberaters von Donald Trump wirft schon jetzt hohe Wellen: Linke Kreise wollen laut «SonntagsBlick» einen Auftritt von Steve Bannon in Zürich verhindern. Der Vordenker der radikalen Rechten in den USA ist vom Herausgeber der «Weltwoche» und SVP-Nationalrat Roger Köppel für den 6. März eingeladen worden. Diverse linke Gruppen mobilisieren jetzt gegen den Bannon-Auftritt – den ersten in Europa seit er mit Trump gebrochen hat. 

«Steve Bannon, du hast in der Schweiz nichts verloren»: So ruft etwa die Bewegung für den Sozialismus (BfS) auf ihrer Internetseite und auf Facebook dazu auf, den Anlass zu sabotieren. Der Veranstaltungsort sei aber nicht öffentlich und würde nur angemeldeten Teilnehmern bekanntgegeben.

Die Stadtpolizei Zürich habe Kenntnis von der Veranstaltung, sagt Sprecherin Judith Hödl zu watson. «Wir stehen mit den Veranstaltern im Kontakt.»*

*Korrektur: In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, die Stadtpolizei Zürich sei nicht informiert worden.

(sda/amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Normi 19.02.2018 17:46
    Highlight Highlight Und Bannon so:
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  • Billy the Kid 19.02.2018 13:34
    Highlight Highlight Eigentlich sollte man ja froh sein darüber, dass Bannon sich weder im Weissen Haus, noch bei Breitbart mehr blicken lassen darf. Er ist nun schon so tief gesunken, dass er sich sogar was davon verspricht in der Schweiz mit seinem "Programm" herumzutingeln. Aber vielleicht braucht er einfach nur ein bisschen Anerkennung von gleichgesinnten Kollegen, da er diese so schrecklich in seinem Heimatland vermisst.
  • Keine Hass Prediger 18.02.2018 22:40
    Highlight Highlight Bannon will unsere freiheitliche Gesellschaft ausrotten. Um dem entgegenzuwirken braucht es ein Verbot von Institutionen, die den radikalen Rechtsextremismus verbreiten. Institutionen müssten öffentlich für jedermann zugänglich sein und ihr Wirken unter Beobachtung gestellt werden.
    • Saraina 19.02.2018 10:55
      Highlight Highlight Im Gegenteil will Bannon eigentlich den Staat abschaffen. Das würde die Freiheit der Stärkeren wesentlich ausweiten.
  • Firefly 18.02.2018 20:25
    Highlight Highlight Es ist gut zu wissen welche Kreise in der Schweiz mit einem Bannon sympathisieren
  • AJACIED 18.02.2018 19:26
    Highlight Highlight Was die Linken nicht alles machen würden! Die Möchtegern Welt Verbesserer! 😂😂😂🙈
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:20
      Highlight Highlight Und wie verbessern die Rechten die Welt?
    • AJACIED 19.02.2018 21:52
      Highlight Highlight Indem Mann die Linken tut ginggen!
  • Silent_Revolution 18.02.2018 18:29
    Highlight Highlight Alleine bei der Aussage: "Steve Bannon du hast nichts in der Schweiz verloren" muss sich jeder Anti-Nationalist an den Kopf fassen. Wenn sich Sozialisten mit dem Nationalstaat identifizieren, weiss jeder wo das hinführen würde.

    Wie konservative Nationalisten sind auch Sozialisten Freiheitsfeinde die für alles Gesetze fordern und die Meinungsfreiheit verachten.

    Allerdings ist weder der Sozialismus und schon gar nicht die BfS repräsentativ für sämtliche linke Ideologien und Strömungen wie man meinen könnte, wenn man sich hier durch die Kommentare kämpft.
  • Sophia 18.02.2018 18:13
    Highlight Highlight Ich halte den Bannon einfach für viel zu dumm, um die sich wandelnde Welt zu begreifen. Die Nationalstaaten und die einst gültigen Werte, Religionen, althergebrachte Sitten und Gebräuche stehen halt alle auf dem Prüfstand. Sich einzuigeln führt zu nichts! Wenn wir es nicht fertigbringen, Wohlstand für alle zu schaffen, wenn wir die lebensbedrohenden Veränderungen von Klima und Atmosphäre u.a. nicht gemeinsam in den Griff bekommen, dann brauchen wir keinen Krieg, dann gehen wir alle vor die Hunde. Zusammenarbeit ist gefragt und keine Bannonapokalypse
    • Herr J. 19.02.2018 11:36
      Highlight Highlight Bannon ist vieles - dumm ist er sicher nicht...
    • Sophia 19.02.2018 16:18
      Highlight Highlight Nein vielleicht nicht wirklich dumm im herkömmlichen Sinne, aber nicht fähig, sich und die Welt auseinander zu halten. Für ihn muss alles zwangsläufig zum finalen Ende kommen. Es kam schon immer anders, als diese Crashpropheten voraussagten, da liegt der Bannon gleichauf mit den Zeugen Jehovas, die seit ihrer Gründung auf den Erlöser warten und Nostradamus, dessen irre Geschichten auch nie eintrafen. Zusammengefasst nenne ich das dumm, weil die Einsicht fehlt, das jede Hypothese widerlegt werden kann, wer krankhaft seine eigene Hypothese für wahr hält, ist dumm und hat nichts begriffen.
  • Sophia 18.02.2018 18:06
    Highlight Highlight Es ist besser, man lässt diesen Irren reden und sich selbst unmöglich machen, als dass man ihm das Reden unmöglich macht.
    Ich gebe aber zu bedenken, dass auch dieser Wirrkopf seine Anhänger finden wird. Für mich war das scharwenzeln unserer Wirtschaftsbosse um den anderen Irren mit den blonden Haaren und der rosaroten Haut in Davos schon derart widerlich, dass ich mich fast übergeben musste.
    Leider ist niemand da, der diesen Aufwieglern und Hetzern argumentativ Einhalt gebieten könnte, weil es einfach fast unmöglich ist, Vernunftresistenten mit Vernunft beizukommen.
  • Lowend 18.02.2018 17:22
    Highlight Highlight Plötzlich wird Köppel noch zum Fluchthelfer für einen kriminellen Ausländer, falls Müller ihn anklagen sollte? Das wäre dann echt der Brüller!
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:25
      Highlight Highlight Das sind die Rechten. Das Recht ist denen egal.
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 18:32
      Highlight Highlight Vielleicht liest du besser Mal die Definition von "Fluchthelfer" nach.
  • Bene86 18.02.2018 17:01
    Highlight Highlight Ach "Links" möchte mal wieder die Denkweise dirigieren, süss.. Einige der radikalen Linken machen mir mittlerweile ähnliche Sorgen wie ganz Rechts-Aussen.
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:25
      Highlight Highlight Welche Denkweise möchten die denn "dirigieren"?
    • Sophia 19.02.2018 11:29
      Highlight Highlight Hassprediger von der islamischen Seite können bestraft werden und die Rechten würden wohl wohl völlig aus dem Häuschen geraten und der braune Mob wäre wohl am Schäumen, wenn irgendeine Gruppierung einen solchen zum Reden in die Schweiz einladen würde. Bei einem Hassprediger wie Bannon aber pochen die gleichen bürgerlich Rechten auf die Redefreiheit und machen ein kleines Grüppchen linker Spinner zum staatsgefährdeten Ungetüm. Schon nicht ganz glaubwürdig, dieses Verhalten!
  • Roland Bach 18.02.2018 16:23
    Highlight Highlight Den Bannon mit Islamhasspredigern vergleichen ist ja Mal das Dümmste was ich seit langem gehört habe. Ich mag ihn auch nicht aber der ist auch nicht viel schlimmer als die CH-rechte.
    Was die linken angeht (JUSO?), alles sabotieren und stören was nicht in unser Weltbild passt, muss ja auch ein Rassist oder Xenophob sein, was denn sonst?
    Nochmal zu den linken, die sollten Mal schön ruhig sein it ihren Vergleichen mit Hassimame, die lehnt ihr ab (recht so) aber gleichzeitig will man verhindern das die wiederwärtige Burka (DAS Symbol des radikalen xenophobischen Islam) weiterhin legal bleibt.
    • Keine Hass Prediger 18.02.2018 23:27
      Highlight Highlight Und die Rechten möchten alles verbieten ausser rechtspopulistische Prediger?
    • Roland Bach 19.02.2018 10:14
      Highlight Highlight Was der Bannon rauslässt kann sich nicht mit den Botschaften eines Islamhasspredigers messen, das zu vergleiche ist Unsinn.
    • Roland Bach 19.02.2018 10:19
      Highlight Highlight Schön das sie das ansprechen, die linke will ja anscheinend das Selbe, hab ja oben genug darüber geschrieben. Beide Seiten haben ein populistisches Problem, nur bei den rechten schaut man genauer hin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nevermind 18.02.2018 15:18
    Highlight Highlight Einreisen und reden lassen. Natürlich vom staatsschutz überwacht. Solche Treffen haben immer den Zweck Netzwerke zu gründen und zu festigen. Der Schweizer Staat kann kein Interesse daran haben, dass rechtsextreme Kreise der USA die Kontakte in die Schweiz vertiefen.
  • D.L. 18.02.2018 15:12
    Highlight Highlight Nein, nein, der darf nicht auf unseren Spielplatz. Oh, diese Kinder.
  • Tatwort 18.02.2018 14:58
    Highlight Highlight Was hier in der Kommentarspalte abgeht ist ja an Absudität beinahe nicht mehr zu überbieten. Einige Leute wollen nicht, dass Bannon kommt. Wohlgemerkt: Sie haben das geschrieben. Keine Aktion durchgeführt. Und prompt kommen hier einige und sagen, das dürfe man nicht schreiben, weil Meinungsfreiheit und so. Also: Wegen MEINUNGSFREIHEIT darf man etwas NICHT schreiben?
    *mirandenkopfklatsche*
    • Herr J. 19.02.2018 11:40
      Highlight Highlight Schreiben darf man alles. Aber man sollte nicht ständig westliche Ideale wie die Meinungsfreiheit hochhalten solange einem die Meinungen passen - und dann auf diese Meinungsfreiheit pfeifen, wenn einem die Meinungen plötzlich nicht mehr passen. Das ist dann Heuchelei.
    • Sophia 19.02.2018 16:27
      Highlight Highlight Ja, das ist Heuchelei, Herr J. Darum sollte man alle Hassprediger gleich behandeln. Entweder lässt man sie reden und setzt sich mit ihnen auseinder, oder man definiert genau, was man sagen darf und was nicht und behandelt dann alle gleich. Das muss sich jeder selbst beantworten: Ist der Bannon nicht gleich gefährlich, wie ein islamischer Prediger, der einen Krieg zwischen den Religionen oder den Kulturen herbeiredet? Der Bannon tut das, einige Mullahs tun das auch!
      Wer darf hier in der Schweiz reden? Siehste!
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 18:35
      Highlight Highlight @Sophia: Es mag dich überraschen aber es ist ziemlich genau definiert was man alles nicht sagen darf.
      Nennt sich Gesetze und gibt es schon relativ lange.
  • Sapere Aude 18.02.2018 14:40
    Highlight Highlight Ich finde es legitim und wichtig gegen den Auftritt von Bannon zu demonstrieren. Diesen mit allen Mittel verhindern zu wollen, zeugt jedoch von einem eher seltsamen Verständnis von Meinungsfreiheit. Bezüglich Roger Köppel sollte zumindest für jeden vernünftig denkenden Menschen klar sein, welches dessen Präferenzen sind, schliesslich bietet er einem Rechtsradikalen eine öffentliche Plattform.
  • Nik G. 18.02.2018 13:41
    Highlight Highlight Ich unterstütze die Ansichten von Steve überhaupt nicht. Aber ich habe mühe mit den Linken die alles Verhindern wolle was nicht ihren Ansichten entspricht. Dies entspricht nicht der Rede und Meinungsfreiheit. Wen Palestinänsische Terroristen von Linken ins Bundeshaus eingeladen wurden äusserten sich die Linken nicht.
    • Sophia 19.02.2018 16:30
      Highlight Highlight Richtig beobachtet, Nikolai, aber die Rechten würden einen Islamisten, der genau das gleiche Dumme Zeug von dem unausweichlichen grossen Krieg zwischen den Religionen redet, niemals hier reden lassen.
  • pamayer 18.02.2018 12:50
    Highlight Highlight Ein Scharfmacher von diesem Format verdient keine Meinungsfreiheit oder Redefreiheit.
    Was die Rechten aktuell rauslassen, ist z. T. u verblüffte Aufforderung zum töten (AfD, auf Flüchtlinge schiessen). Das ist keine "Meinung". Das ist konkreter Aufruf zur Tötung anderer, Mord.
    Aber dann immer kräftig auf Meinungsfreieit pochen.
    Wenn extreme ISO Exponenten keine Eibreisegenehmigung erhalten, muss das auch für Bannen gelten.
    • Hillbilly 18.02.2018 20:30
      Highlight Highlight Dem Bannon ist es so was von Wurscht [sic!], ob Bannen eine Einreisegenehmigung erhält oder nicht.
    • Herr J. 19.02.2018 11:45
      Highlight Highlight pamayer: Sie entscheiden also, wer Meinungs- und Redefreiheit "verdient". Und ich dachte bisher immer, das seien Grundrechte, die allen zustehen...
    • Sophia 19.02.2018 16:44
      Highlight Highlight Wie jetzt, Herr J. du würdest das, was der pamayer hier anführt noch unter die Redefreiheit einordnen? Das lässt ja tief blicken!
      „Wir wollen keine Gefühlsantisemiten sein, die Pogromstimmung erzeugen wollen, sondern es beseelt uns die unerbittliche Entschlossenheit, das Übel (Juden) an der Wurzl zu packen und mit Stumpf und Stiel auszurotten."
      Das sagte Hitler, man hätte ihn danach auch ins Gefängnis stecken sollen, das hätte uns eine Menge Leid erspart.
      Es gibt klare Grenzen der Meinungsfreiheit, sie hat sich an den Menscherechten auszurichten.
  • Echo der Zeit 18.02.2018 12:45
    Highlight Highlight Köppel ist eigentlich nur noch Peinlich - Ehrlich, denn auf Kosten anderer (Gutä Mannä) in denn Nationalrat zu Stellen. Wo er denn Hampelmann macht. Köppel verzweifelt in seiner Welt, muss Bannon um Rat Fragen.
  • Walter Sahli 18.02.2018 12:30
    Highlight Highlight Was werdet Ihr braven Schweizer eigentlich an dieser Veranstaltung tun, wenn dort, wie an anderen Alt-Right Anlässen, die Meute anfängt, den Hitlergruss zu zeigen und "Sieg heil" zu brüllen?
    Werdet Ihr Euch auch dann auf das Recht auf freie Meinungsäusserung berufen und laut mitgröhlen?
    • Sophia 19.02.2018 16:52
      Highlight Highlight Sie werden es, Walter, sie haben es einmal getan und sie werden es leider immer wieder tun! Den Rechten gilt nur die eigene Meinung, und die ist richtig, selbst wenn sie sich deckt mit der des Erzfeindes Islam. Denn für die gilt, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Gleiche. Wenn z. B. Der Christoph eine Volksabstimmung in der Türkei beanstandet (im islamischen "Feindesland"), das ist das nicht das Gleiche, als wenn ein Linker eine Volksabstimmung hier für falsch hält. Obschon beides unter die Meinungsfreiheit fällt.
  • Wald Gänger 18.02.2018 12:28
    Highlight Highlight Das inoffizielle linke Miniwahr hat gesprochen.
    Bannon auftreten zu lassen wäre also doppelschlecht!
    Es lebe Ingsoc!
  • el heinzo 18.02.2018 12:24
    Highlight Highlight Solche Provokationen sollte man als Demokrat, wenn man denn tatsächlich einer ist, wahrlich einfach schweigend erdulden, da kann ich mich der grossen Mehrheit der Kommentatoren nur anschliessen. Sollte er öffentlich reden: Hingehen, aufzeichnen, ggf. gestützt auf die Antirassismus-Strafnorm Anzeige erstatten, evtl. gleich gegen den Veranstalter des Auftritts. Bannon ist ein bekennender Brandstifter, er wünscht sich den interkulturellen Krieg, will alles Bestehende einreissen, das bestätigt er bei jeder Gelegenheit. Es sagt viel über Köppel aus, dass er diesem Hetzer eine Plattform geben will.
  • Linus Luchs 18.02.2018 12:14
    Highlight Highlight Wenn gegen Bannon kein internationaler Haftbefehl vorliegt und die öffentliche Sicherheit gewährleistet werden kann, muss er reden dürfen (Meinungsfreiheit). Gegendemonstrationen sind zu bewilligen (Demostrationsrecht). Wenn Bannon durch öffentliche Äusserungen gegen das Gesetz verstösst, muss es juristische Konsequenzen haben (Antirassismusgesetz). So etwa würde ich mir Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vorstellen.
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.02.2018 12:31
      Highlight Highlight Das sehe ich auch so. Bannon passt mir zwar nicht und würde ich auch nie hören gehen. Aber das ist nicht relevant.
  • Simonetta 18.02.2018 12:12
    Highlight Highlight Das passt.
    Die sozialistische Auffassung von Rede- und Demonstrationsfreiheit hatte schon immer Schlagseite nach links.
    • P. Meier 18.02.2018 13:09
      Highlight Highlight Das stimmt nun wirklich nicht. Genau diese politische Ausrichtung ist uneingeschränkt für Demokratie und akzeptiert jede Meinung, solange sie sich mit der eigenen deckt!
    • äti 18.02.2018 14:32
      Highlight Highlight Du meinst, niemand dürfe gegen Bannon demonstrieren? Wieso das jetzt?
  • Peldar 18.02.2018 12:11
    Highlight Highlight Der Ruf nach Meinungsfreihet hier in den Kommentaren ist laut. Jedoch hetzt dieser Mann gegen alles und alle was nicht Weiss ist und dem Stereotyp einer christlichen Familie entspricht. Er gilt als Begründer der Alt Right Bewegung, und das sind nicht bloss ein paar konservative sondern neofaschisten. Wehret den Anfängen sollte nicht bloss eine Phrase sein, sondern muss auch gemacht werden. Deshalb ist jeglicher Protest gegen diesen Auftritt legitim.
    • Mate 18.02.2018 12:43
      Highlight Highlight Man kann, ja soll, seine Ideen protestieren. Das ändert aber nichts an seinem Recht diese zu äussern.
    • Slavoj Žižek 18.02.2018 12:53
      Highlight Highlight Bullshit. Bannon ist kein Rassist, oder hast du Belege?
    • Kubod 18.02.2018 14:21
      Highlight Highlight So? What?
      Es geht nicht darum, was der Mann verkündet, solange er im gesetzlich Erlaubten bleibt.

      Diese Zwängerei der Meinungsfaschisten von links nervt.

      Redner am Tag der Arbeit in Zürich
      1913 Benito Mussolini, Chefredaktor der sozialistischen Zeitschrift «Avanti!»
      1997 peruanische Guerillagruppe Movimiento Revolucionario Túpac Amaru (MRTA)
      2001 Ex-Flugzeugentführerin Leila Khaled
      2002 marxistische Rebellengruppe Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (Farc)

      Dieser marxistische Ansatz, das Brett vor dem eigenen Kopf nicht zu sehen, geht mir auf den Sack.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 18.02.2018 11:54
    Highlight Highlight Wieso kann Köppel den Fachisten nicht im Herrliberg sprechen lassen? Das in Zürich zu machen ist eine Provokation. Wenn was passieren sollte trägt Köppel die Verantwortung.
    • hävi der spinat 18.02.2018 16:25
      Highlight Highlight Du sprichst also möglichen Demonstranten die Mündigkeit ab?
    • Posersalami 18.02.2018 17:21
      Highlight Highlight Allen voran spreche ich Köppel Verstand und Anstand ab. Wieso muss ein rechter Hetzer in einer Linken Stadt sprechen? Kann er das nicht in einem rechten Dorf machen? Wieso nicht in der Turnhalle in Oberwil Lieli oder bei Blocher im Garten? Es geht hier NUR um Provokation.
    • hävi der spinat 18.02.2018 22:29
      Highlight Highlight
      Tja, Sie sind glücklicherweise nicht derjenige, den man um Erlaubnis fragen muss.

  • The Writer Formerly Known as Peter 18.02.2018 11:51
    Highlight Highlight Man kann über die Rechten und Bannon denken was man will. Aber Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Egal ob die Redner an der Uni oder einer anderen Veranstaltung sprechen. Egal ob Sie Bannon, Wagenknecht, Mörgeli oder Daniele Ganser heissen. Die freie Rede, sofern Sie Geschichte nicht revidieren und nicht zu Mord und Totschlag aufruft, muss gewährleistet sein!
  • manuel0263 18.02.2018 11:50
    Highlight Highlight Natürlich hat er das Recht zur freien Rede...aber was kam bei ihm bisher dabei raus? Was erhofft man sich von ihm, z.B. von der Weltwoche? Aus dem Trump-Team ist er ja längst raus, dessen Fans müssten wohl eher auf contra sein. Es kommt wohl viel heisse Luft, wie auch schon bisher.
  • ströfzgi 18.02.2018 11:39
    Highlight Highlight Hören linke nur linken zu, bleiben sie in ihrer linken Weltansicht. Rechte ebenso. Statt sich nur an eine Seite zu klammern, sollte man evt mal bei "den Andern" zuhören um mal etwas mehr als im Ansatz zu wissen um was es geht.

    Für Meinungsfreiheit zu sein und den andersdenkenden den Mund verbieten wollen, ist wie Wasser predigen und Cüpli trinken. 😉
  • Bruno S. 88 18.02.2018 11:36
    Highlight Highlight Radikale Islamisten dürfen auch nicht ohne weiteres in der Schweiz ihre Reden halten. Auch Rechte sind dagegen!
    Warum soll plötzlich bei einer Rede dieses Rechtsradikalen Hassredners alles okay sein?! Entweder gillt Redefreiheit für alle oder nicht! Alles dazwischen ist reine heuchelei!
    • Mate 18.02.2018 12:46
      Highlight Highlight Bring bitte die Beispiele, die gemäss Schweizer Recht strafbar wären. Dann kann man gerne darüber diskutieren.
    • Ueli der Knecht 18.02.2018 13:07
      Highlight Highlight Es ist nicht so schwarz/weiss; handelt auch nicht um Rede-/Meinungsfreiheit, sondern um Einreiseverbote wegen "Gefährdung der Sicherheit und Ordnung der Schweiz". Das ist aber voll schwammig:
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20020232/index.html#a67
      Ich meine, es kommt bei der Einschätzung, ob die Sicherheit und Ordnung hinreichend gefährdet sei, um ein Einreiseverbot zu rechtfertigen, auch sehr auf das Setting und die geplanten Aktivitäten an (im Stil: wieviel Polizisten bräuchten wir, um die Sicherheit zu gewährleisten?). Also letztlich eine Frage der Verhältnismässigkeit.
    • Kubod 18.02.2018 15:04
      Highlight Highlight Die Terroristen aus der islamischen Ecke mit Bannon gleichzusetzen, ist gedampfplaudert.

      Der Islam ähnelt nicht nur in seiner Vorgehensweise den marxistischen Gruppen.
      Mit Klagen Rechte einfordern, die man anderen abspricht. Wenn das nicht hilft, mit Gewalt nachhelfen. Endziel beider ist es, eine andere Staatsform durchzusetzen. Der Islam will den Gottesstaat und die Marxisten die Utopie der klassenlosen Gesellschaft.
      Das ist, wenn schon, näher zusammen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • meine senf 18.02.2018 11:35
    Highlight Highlight Wieder mal spielt man das Spiel schön mit und tappt voll in die Reizbewirtschaftungs-Falle. Diese Reaktion gehört doch zum Plan der Veranstalter.

    Ignorieren oder Gegenpodium veranstalten wäre die bessere Strategie. So macht man letztendlich nur Werbung für diesen Typen und die Veranstaltung. Und statt in der Lage zu sein, eigene Themen zu setzen, lässt man sich die Themen von den Gegner vorgeben und lässt sich von diesem treiben.
    • meine senf 18.02.2018 14:59
      Highlight Highlight Wenn man eine verständliche Abneigung gegenüber professioneler PR hat, wäre es vielleicht wäre es eine gute Idee, die "Mao-Bibel" wieder öfter zu lesen.

      Nicht wegen dem ideologischen Inhalt oder gar der Person. Sondern wegen dem strategischerem und etwas listigerem Denken.
  • Walter Sahli 18.02.2018 11:33
    Highlight Highlight Und wenn dieser Hassprediger einen Bart und einen Umhang tragen würde, wären die Bannonversteher hier die Ersten, die ein Einreiseverbot fordern würden. Zu recht! Denn die Hetze der religiösen Fundis ist die gleiche wie die der Alt-Right Bewegung!
  • Apfelstrudel 18.02.2018 11:33
    Highlight Highlight Hassprediger werden auch nicht ins Land gelassen- ich stufe Bannon vergleichbar ein
  • HabbyHab 18.02.2018 11:31
    Highlight Highlight An alle, die hier mit Meinungsfreiheit kommen: sagt ihr das auch, wenn zB ein Auftritt/Besuch eines radikalen Islamisten angekündigt wird?
    • Redly 18.02.2018 17:27
      Highlight Highlight Redefreiheit gilt solange nicht zu Straftaten aufgerufen und nicht verleumdet wird.
      Merksch den Unterschied?
      Islamisten dürfen ebenso reden, solange sie nicht zu Straftaten aufrufen - aber nicht länger.
  • banda69 18.02.2018 11:26
    Highlight Highlight Völlig ok, wenn er kommt. Die Trump-Groupies von der SVP sollen ihre Freude haben.
  • PapaBär 18.02.2018 11:23
    Highlight Highlight Damit beweist Herr Köppel und seine Partei mal wieder eindrucksvoll was für Gedankengut unterstützt wird.
  • Waldorf 18.02.2018 11:17
    Highlight Highlight Soll er kommen. Aber spätestens jetzt muss man sich vor Roger Köppel fürchten wenn er den einlädt!
  • blobb 18.02.2018 10:31
    Highlight Highlight Lasst sie doch. Die schaden sich damit doch nur selber :D
  • tooempty7 18.02.2018 10:26
    Highlight Highlight Ach, wann lernen sie es endlich. Auf Provokateure wie Bannon oder Köppel soll man nicht reagieren, sondern nur ignorieren.
    • Snake Plissken 18.02.2018 16:44
      Highlight Highlight Wird ein totaler Non-Event. Trump hat den Mann fallen gelassen, von daher wärmt Bannon nur den längst Bekehrten die Seele. - Randale der linken Ultras ist genauso irrelevant, die wollen sich auch nur irgendwie wichtig machen. Kindergärtler von Revoluzzer-Oma Stauffacher aufgehetzt.
  • nJuice 18.02.2018 10:19
    Highlight Highlight Sorry Linke (wahrscheinlich grösstenteils JUSO), aber die Redefreiheit sowie Reisefreiheit gilt auch für Rechte und sehr Rechte, nicht nur für euch.

    Eigentlich habe ich immer gedacht, die Thought Police würde von rechts kommen, es ist schon bedenklich, was die regressive Linke hier von sich gibt.

    Lasst den reden, was Vernünftiges ist dabei bisher noch nie rausgekommen, da fängt Bannon auch nicht in der Schweiz mit an.

    Frei nach Bill Maher: "Sun light is the best disinfectant."
    • DanielaK 18.02.2018 10:37
      Highlight Highlight Leider kann doch was dabei herauskommen, wenn er auf die 'richtigen Ohren' trifft. Auch wenns erdt mal im Kleinen ist. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass man sowas nicht verbieten kann. So unangenehm es in diesem Fall sein mag, Redefreiheit muss für beide Seiten gelten. Besser wäre es, mit guten Argumenten und Ausdauer dagegen zu halten und dafür zu sorgen, dass seine Ideen nicht auf fruchtbaren Boden treffen.
    • äti 18.02.2018 11:20
      Highlight Highlight Demoverbot?
    • P. Meier 18.02.2018 13:15
      Highlight Highlight @kleiner Schurke; Ende 1920er oder anfangs 1930er-Jahre könnte ich mir durchaus vorstellen, dass A. Hittler auch in der Schweiz hätte reden können. Mit 80-90 Jahren Rückblick ist es recht schwierig diese Frage wirklich zu beantworten.
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  • abuladze 18.02.2018 10:11
    Highlight Highlight Ich bin gar kein Fan von Bannon. Aber warum könnenn diese Kreise immer nur sabotieren, verhindern, Maulkörbe verpassen, verbieten, Einreisesperren fordern, Veranstalter einschüchtern,...? Warum organisieren die nicht auch eine Veranstaltung mit Bannon und kontern seine Ansichten mit den besseren Argumenten? Das fände ich weitaus inreressanter und wirkungsvoller als heilige Inquisition zu spielen.
    • oskar 18.02.2018 13:16
      Highlight Highlight absolut. die radikale linke hat nichts konstruktives anzubieten. sie ist nur GEGEN...
      klar ist bannon ein gefährlicher hetzer. an dieser veranstaltung wird aber niemand sein, der nicht ohnehin schon ideologisch gleich tickt. dafür wird köppel schon sorgen. soll sich dieser braune haufen doch treffen. wieso dem ganzen noch mehr aufmerksamkeit ermöglichen?
    • Ciao Sepp 18.02.2018 19:00
      Highlight Highlight Klar. Das ist diskrimination pur. Was soll das?! Verstehe auch nicht warum Nazikonzerte und andere Hassprediger auch verboten oder verhindert werden sollen - ist ja Meinungsfreiheit. Viva Koyaanisqatsi
  • Mia_san_mia 18.02.2018 10:09
    Highlight Highlight Also ich finde auch, dass er nicht kommen soll. Aber wenn er halt will, hat er halt das Recht dazu.
  • Roland Strauss 18.02.2018 10:05
    Highlight Highlight Ich mag Steve Bannon auch nicht besonders, aber eine Unterdrückung der freien Rede kann ich niemals zulassen. Das ist immer der erste Schritt in die Diktatur.
  • Stichelei 18.02.2018 10:04
    Highlight Highlight Ich habe mit Steve Bannon nichts, aber auch gar nichts am Hut. Am Liebsten wäre mir, er würde sich in einem Kaff im Bible Belt für immer und ewig verstecken. Wenn er aber eingeladen wird von einem Schweizer, von dem ich auch nicht viel mehr halte, dann darf er nach Schweizer Recht seine Meinung äussern, so abstrus sie auch sein mag. Ihm mit verschiedenen Aktionen zeigen, dass man weder ihn noch seine Theorien in der Schweiz goutiert, da bin ich dabei. Aber, womöglich mit Gewalt, verhindern, dass sich jemand in unserem Rechtsrahmen bewegt, da sage ich dezidiert Nein!
    • Baba 18.02.2018 11:05
      Highlight Highlight Dann sind Sie also auch dafür dass Pierre Vogel (deutscher Hassprediger) auf Einladung von Nicholas Blanco in der Schweiz seine Meinung vertritt?
    • äti 18.02.2018 11:23
      Highlight Highlight Protestieren auch verboten?
    • fcsg 18.02.2018 12:18
      Highlight Highlight @äti
      Protestieren ist vollkommen in Ordnung, aber der Aufruf zur Sabotage ist es definitiv nicht.
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  • Florian Harold 18.02.2018 10:03
    Highlight Highlight Donald Trump hat Bannen entlassen obwohl er Trump zum Wahlsieg verhalf. Dies konnte er machen, das er der Chef von Trumps Wahlkampfteam war. Davor leitete er das rechte Nachrichtenportal «Breitbart News». Köpper hat gute Kontakte, diese Einladung ist wohl überlegt. Ausserdem herrscht in der Schweiz die Meinungsäusserungsfreiheit. Donald Trumps Ex-Chefstratege spricht in Zürich über «seine Zeit im Weissen Haus», dies wird interessant. vgl. https://www.blick.ch/news/wirtschaft/praesidentenmacher-kommt-nach-zuerich-weltwoche-holt-steve-bannon-id7982484.html und http://www.wittib-law.ch
    • äti 18.02.2018 11:28
      Highlight Highlight Danke für die Werbung einer Anwaltskanzlei für Osteuropa (?). ;)
  • Vanessa_2107 18.02.2018 09:58
    Highlight Highlight Genausowenig wie Trump, benötigen wir Bannon, damit er seine wirren rechten Weisheiten hier loswerden kann. Leider hat es in der CH so Einige die auch ihm "i.d.H" schlüpfen würden, (wie schon Trump). Passt natürlich perfekt, dass Köppel ihn eingeladen hat!
    • Posersalami 18.02.2018 11:56
      Highlight Highlight Lies mal was Köppel nach den Wahlsieg von Trump geschrieben hat. Köppel verehrt diese Vollpfosten.
    • P. Meier 18.02.2018 13:20
      Highlight Highlight @Posersalami; da reicht auch mal bei Weltwoche Daily rein zu schauen. Die grandiosen Leistungen von D. Trump gehören da zu den Ankerthemen.
  • stabiler 18.02.2018 09:58
    Highlight Highlight Ich bin verwirrt. Einerseits proklamiert die äusserste Linke (der die BfS zweifelsohne zuzuordnen ist) sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit: "No Borders, no Nations!" und nun beruft man sich nicht nur plötzlich auf den Nationalstaat ("In der Schweiz nichts verloren"), sondern man beansprucht auch gleich noch das Recht, darüber zu befinden, wer denn nun einreisewürdig ist. Das muss schmerzen.
    • äti 18.02.2018 11:29
      Highlight Highlight Protestieren ist also daneben?
    • P. Meier 18.02.2018 13:22
      Highlight Highlight @äti; friedlich protestieren ist sicher nicht daneben und meiner Ansicht nach auch angebracht. Der Aufruf zur Verhinderung des Auftritts, beisst sich aber ganz klar mit den immer wieder widerholten Forderung nach Meinungsfreiheit. Ich zweifle jedoch stark, dass es die Linken schaffen eine Demo ohne Ausschreitungen und Vandalismus durchzuführen.
  • atomschlaf 18.02.2018 09:56
    Highlight Highlight Meinungäusserungsfreiheit nach linker Art mal wieder... erbärmlich!
    • äti 18.02.2018 11:33
      Highlight Highlight .. ich bin froh, sind nicht alle am Jubeln. Vielleicht ist Protest nicht so schlecht. Vielleicht auch ehrlicher. Meinungsäusserungsfreiheit gilt für dich nur für Bannon??
    • atomschlaf 18.02.2018 14:13
      Highlight Highlight Protest in Form einer friedlichen(!) Demo ist OK, aber den Auftritt verhindern wollen geht gar nicht.
    • Makatitom 18.02.2018 14:45
      Highlight Highlight Dass Bannon seine "Meinung" kund tun kann, kann wohl niemand verhindern. Es ist aber auch das demokratische Recht der Gegner, gegen solche "Meinungsäusserungen" zu sein, dagegen zu demonstrieren und alles legale zu versuchen, dass die "Meinung" dieses alkoholischen Turborassisten nicht so einfach verbreitet werden kann. Für "wehret den Anfängen" ist es bereits viel zu spät, wir sind schon wieder mittendrin in 1933
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  • walsi 18.02.2018 09:51
    Highlight Highlight Dass das kommt war so sicher wie das Amen in der Kirche. So viel zum Thema Meinungsfreiheit. Sollte der Mann mit dem was er sagt gegen Gesetze verstossen können die Linken ihn anzeigen. Wenn nicht, dann äussert der Mann nur seine Meinung. Laut der Bundesverfassung hat jedermann das Recht seine Meinung frei zu äussern. Man stelle sich vor der Dalei Lama kommt in die Schweiz und die SVP würde dagegen demonstrieren.
    • Posersalami 18.02.2018 11:57
      Highlight Highlight Angenommen Köppel sagt etwas, das gegen ein Gesetz verstösst. Wird dann Köppel zur Rechenschaft gezogen? Weil an Bannom wird man nicht mehr herankommen.
    • aglio e olio 18.02.2018 12:12
      Highlight Highlight Muss ja nicht der Dalai Lama sein, es könnte ja auch ein radikaler muslimischer Prediger sein. Der liesse sich auch besser mit dem radikalen Rechten Bannon vergleichen.
  • Gubbe 18.02.2018 09:50
    Highlight Highlight Ein auch mir sehr unsympathischer Denker wird von Herrn Köppel eingeladen. Der Gedankenaustausch mit ihm sei nicht öffentlich. Wieso sollte da die Polizei informiert werden? In vielen Betrieben gibt es Ausländer und keiner ruft die Polizei. Aber nun kommen die Linken und machen eine grosse Geschichte daraus. Natürlich hat Bannon hier nichts verloren, er sucht ja auch nichts. Er ist nur ein hasserfüllter schwarz-weiss Denker und in der Schweizer Politik fehl am Platz.
  • wipix 18.02.2018 09:40
    Highlight Highlight Die Weltwoche kann es sich traurigerweise heut zu Tage leisten, Ihr wahres Gesicht zu zeigen!
    Rassisten als Vordenker einzuladen ist nicht nur eine Provokation sondern auch eine klare Aussage, dass es nun salonfähig ist und man nichts mehr zu befürchten hat als Mensch mit rassistischer Lebenshaltung.
    Ganz weg waren die alten von den NAZIS gepuschten Vorurteilen nie!Aber der Greuel vor dem vom 1000jährigen Reich verursachten Leid hielt den grösseren Teil der Gesellschaft auf vernünftigen Bahnen. Die Zeit scheint nicht nur Wunden zu heilen sondern auch moralisch wichtige Erinnerungen zu tilgen!
    • hävi der spinat 18.02.2018 22:35
      Highlight Highlight Offensichtlich nicht.
    • Mutzli 19.02.2018 09:44
      Highlight Highlight ...er war ja nur fpr eine Publikation verantwortlich, die von Alt-Rightern, Richard Spencer bis hin zu David Duke von der KKK fpr die ideologische Ausrichtung gelobt wurde. Die auch z.B. absolut unverdächtigerweise eine eigene Sparte namens “Black Crime“ (aber nicht “white crime“) hat. Ein Schelm, wer böses denkt. Wie sehr dies seiner aufrichtigen Überzeugung entspricht, ist egal, seine Public Persona und Publikationen sind def. Rassistisch.

      https://www.adl.org/education/resources/backgrounders/stephen-bannon-five-things-to-know

  • batschki 18.02.2018 09:34
    Highlight Highlight Was soll denn DER in Zürich?
    Köppelsche provokatorische Schnapsidee?
    die sollen sich doch privat in Herrliberg treffen - und niemanden sonst interessierts
  • Herbert Anneler 18.02.2018 09:29
    Highlight Highlight Bannon ist ein Ekel. Aber weshalb sind die Linken so doof, einen Hype daraus zu machen? Bannon und Koebbel kann nichts Besseres geschehen! Lasst doch den seine Fürze ablassen und hält die Nase zu. Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.
    • aglio e olio 18.02.2018 12:17
      Highlight Highlight Wenn wir immer nur die Nase zuhalten werden wir irgendwann ersticken.
      Sorry, wegschauen und von nichts wissen wollen war die grösste Fehlleistung der Deutschen zwischen '33-45. Sollte man sich nicht zum Vorbild nehmen. Auch wenn es derzeit noch nicht ganz soweit ist.
  • Ruffy 18.02.2018 09:20
    Highlight Highlight Freie Meinungsäusserung ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Warum immer an den Grundpfeilern sägen?
    • Simonetta 18.02.2018 12:15
      Highlight Highlight Weil sie dein Einen lästig sind.
    • aglio e olio 18.02.2018 12:18
      Highlight Highlight "Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen."
  • Nelson Muntz 18.02.2018 09:17
    Highlight Highlight Ein Verbot ist undemokratisch und dumm. Es zeigt wieso vieles links der Mitte immer unwählbarer wird. Als linker Gegenpol kann ja Kim Jong Un eine rede halten. Dann kann er auch seine berner Schulkameraden besuchen.

    Ignorieren, nicht hingehen das nützt viel mehr.
    • Fiona Odermatt 18.02.2018 13:33
      Highlight Highlight den unterschied zwischen linken hier und kim halte ich für wesentlich grösser als den zwischen unseren rechten hier und bannon
  • Gringoooo 18.02.2018 08:51
    Highlight Highlight Meinungsfreiheit für alle - solange sie meine Meinung haben...
  • roger.schmid 18.02.2018 08:47
    Highlight Highlight Viel Lärm um nichts - die paar linken Radikalinskis werden rein gar nichts ausrichten können.
    Protest gegen solch üble Figuren wie Bannon und Köppels ist gut - aber nur friedlich und mit guten Argumenten. Ansonsten können sich diese rechten Scharfmacher wieder als Opfer aufspielen.
    • Roland Bach 18.02.2018 16:30
      Highlight Highlight Unsere linken scheinen sich das von der USA abzuschauen. Da drüben läufts so, Reden von rechten, egal ob extrem oder nur anderer Meinung wie sie, werden aufs übelste mit Bombendrohungen, radikalen Störaktionen, betätigen von Feueralrarm ect schön sabotiert.
      Den Unsinn möchte ich in der Schweiz nicht.
  • Judihui 18.02.2018 08:46
    Highlight Highlight Ich bin kein Fan von Bannon und schon gar nicht von Trump, verstehe aber die Ängste von denen die den Auftritt verhindern möchten nicht im Geringsten. Freie Meinungsäusserung ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie und sollte auch von der Linken geachtet und geschätzt werden. Übrigens - freie Meinungsäusserung garantiert auch, dass man dumme Ideen zu hören kriegt und man deshalb darauf reagieren kann. Politsche Korrektheit, social justice worriers, identity politics etc. haben die Wahl von Trump begünstigt....
  • ... hm 18.02.2018 08:42
    Highlight Highlight Lasst ihn reden. Das Zerwürfnis mit Trump wurzelt offenbar (sagt die NZZ) darin, dass Banon einen Präsident der kleinen Leute wollte und Trump zum Präsident der Reichen wurde. So gesehen wird er auch die SVP hierzulande nicht adeln sondern anprangern/demaskieren...
  • TheDude10 18.02.2018 08:24
    Highlight Highlight Bei Islamistischen Hassprediger würde der Staat auch versuchen, eine Einreise zu verhindern. Ich sehe keinen Grund dies nicht auch bei Christlichen Extremisten zu machen.
    • Mia_san_mia 18.02.2018 10:56
      Highlight Highlight Du kannst doch nicht Islamisten mit Bannon vergleichen. Der redet ein bisschen.blöd, mehr nicht.
    • aglio e olio 18.02.2018 12:21
      Highlight Highlight Du sagst es. Doppelmoral haben aber immer nur die anderen.
    • P. Meier 18.02.2018 13:28
      Highlight Highlight Die Islamisten haben, im Gegensatz zu Bannon, schon klar gegen geltendes Recht in der Schweiz geäussert. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.
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  • Redly 18.02.2018 08:18
    Highlight Highlight Redefreiheit sollte in einem Rechtssaat von allen respektiert werden, auch wenn man den Inhalt ablehnt.
    Um jetzt lässt Blitze regnen.
    • Mia_san_mia 18.02.2018 10:57
      Highlight Highlight Wieso sollte es da Blitze geben?
    • TheDude10 18.02.2018 13:45
      Highlight Highlight Was würdest du sagen, wenn ein Daesch Prediger in die Schweiz kommen würde?
  • Toerpe Zwerg 18.02.2018 07:52
    Highlight Highlight Links und Demokratie haben irgendwie Mühe miteinander...
    • Ville_16 18.02.2018 11:50
      Highlight Highlight Darum kam der Kommunismus auch von links.
    • aglio e olio 18.02.2018 12:25
      Highlight Highlight Was bitte hat der Auftritt eines Hasspredigers mit Demokratie zu tun? Wurde etwa darüber abgestimmt das er eingeladen wird?
    • TheDude10 18.02.2018 13:48
      Highlight Highlight Links wie Rechts gibt es Strömung, welche mit totalitären Systemen zumindest sympathisieren.
      Ich finde man sollte endlich von der veralteten rechts links Einteilung wegkommen.
  • Linus Luchs 18.02.2018 07:44
    Highlight Highlight Köppel ladet Bannon ein. Ja, doch, passt!
  • Jein 18.02.2018 07:44
    Highlight Highlight Warum hat er in der Schweiz nichts verloren? Letztes Mal als ich die Bundesverfassung aufmachte waren wir noch eine liberale Demokratie in der Meinungsfreiheit gegeben ist.

    Bestimmte Gruppen (sowohl links als auch rechts, in letzter Zeit aber auffällig oft links) verstehen nicht dass Meinungsfreiheit nicht nur die Äusserung der eigenen Meinung beinhaltet, sondern im Umkehrschluss auch die Tolerierung der Meinung Anderer.
    • TheDude10 18.02.2018 13:56
      Highlight Highlight Bis wo geht die Meinungsfreiheit?
      Und der Schweiz ist es zum Beispiel verboten den Holocaust zu verleugnen.
      Bannon ist bekennender Antisemit.
    • Jein 18.02.2018 19:11
      Highlight Highlight Die Meinungsfreiheit endet dort wo die Grundrechte anderer beinträchtigt werden. Nur für sein Gedankengut kann man ihm kein Einreiseverbot verteilen, so lang er keine Volkverhetzung betreibt kann er hier legal eine Rede halten.

  • HansDampf 18.02.2018 07:26
    Highlight Highlight In erster Linie disqualifiziert er sich ja selbst mit seinen Äusserungen und ich kann inhaltlich absolut nichts mit ihm anfangen. Was mich aber stört ist die Tatsache, dass sein Auftritt verhindert werden soll. Wo bleibt hier das Recht auf freie Meinungsäusserung? Proteste sind ja ok, auch das ist Meinungsäusserung, aber er darf soll auftreten dürfen.

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