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ARCHIV – ZUR STUDIE DER UNIA UEBER DIE AUSWIRKUNGEN VON SELF-CHECKOUT UND SELF-SCANNING AUF ARBEITSBEDINGUNGEN UND STRESS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Self checkout at Coop Sihlcity in Zurich, pictured on January 29, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Self Checkout im Coop Sihlcity am 29. Januar 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Self-Scanning mal anders: Ein Dieb erlangte mittels falschem Barcode ein Schnäppchen (Symbolbild). Bild: KEYSTONE

Dreister Dieb «kauft» PS4 für 9,29 Euro – dank Gemüsewaage und Self-Checkout



Ein dreister Dieb hat in Ostfrankreich eine Playstation auf die Gemüse-Waage gelegt und so einen Schnäppchenpreis von 9.29 Euro bezahlt – statt legal 340 Euro. Bei der Selbstbedienungskasse kam er mit dem Trick durch. Bei einer Wiederholungstat flog er auf.

Der 19-Jährige habe mit der falsch umetikettierten Ware gezielt eine Selbstbedienungskasse angesteuert, berichteten die Regionalzeitung «L'Est Républicain» und andere Medien aus dem Ort Montbéliard bei Belfort. Der Trick funktionierte und der Teenager nahm die PS4-Konsole heim – jedoch wurde er jetzt wegen der Tat vom Gericht in Montbéliard zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Wie die Zeitung am Montagabend weiter auf ihrer Webseite berichtete, stieg der Erfolg dem 19-jährigen Betrüger nämlich offensichtlich zu Kopf. Er versuchte, nach dem Coup Mitte September 2018 die Masche bei der grossen Supermarktkette am Tag darauf erneut durchzuziehen. Dieses Mal wurde er allerdings auf frischer Tat erwischt.

In seiner Vernehmung bei der Polizei sagte der junge Mann dem Bericht zufolge dann aus, er habe die erste Konsole schon für 100 Euro weiterverkauft. Er habe Geld für eine Fahrkarte in seine Heimatstadt Nizza gebraucht, behauptete er gegenüber den Beamten. Das brachte ihm nichts: Wie auch überregionale Medien am Montagabend berichteten, ist der Teenager für die Tat bereits am Donnerstag zu vier Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. (sda/dpa)

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