Naher Osten
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An explosion as an Israeli airstrike has hit Hamas' Al-Aqsa TV station in the Gaza Strip, Monday, Nov. 12, 2018. The station went off the air after the airstrike. Minutes earlier, it had halted its programming and been broadcasting a still image of its logo after the building was hit by a warning missile. Shortly after, three loud explosions were heard and the screen turned black. (AP Photo/Hatem Moussa)

Israelischer Luftangriff auf den TV-Sender der radikalislamischen Hamas, Al-Aqsa TV. Bild: AP/AP

Eskalation in Nahost: Palästinenser feuern weitere Raketen und Granaten auf Israel 



Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Dienstag ihre heftigen Raketenangriffe auf Israel fortgesetzt. In der Nacht seien rund 70 Geschosse aus dem Küstenstreifen abgefeuert worden, teilte das israelische Militär mit.

Als Reaktion habe die Luftwaffe etwa 50 weitere Ziele der dort herrschenden Hamas und seiner militärischen Einrichtungen angegriffen. Bei den Luftangriffen wurden seit Montagabend vier militante Palästinenser getötet, wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte.

Fehlgeschlagener Einsatz der Israeli

Die Situation eskalierte, nachdem bei einem fehlgeschlagenen Einsatz einer israelischen Spezialeinheit im Gazastreifen am Sonntag sieben militante Palästinenser und ein israelischer Offizier getötet worden waren.

Israels Militär meldete unterdessen mehr als 300 Raketen und Granaten, die aus der palästinensischen Enklave auf israelisches Gebiet gefeuert worden seien. Dabei wurde demnach auch ein Reisebus getroffen, ein 19-jähriger Israeli wurde nach Angaben von Ärzten schwer verletzt und schwebte in Lebensgefahr.

Die israelische Armee erklärte, etwa 60 Raketen und Granaten hätten abgefangen werden können. Drei Menschen seien in der südisraelischen Stadt Sderot verletzt worden. In Ashkelon und Netivot wurden Häuser durch den Beschuss aus dem Gazastreifen zerstört.

Israel habe im Gegenzug bisher rund 150 Ziele im Gazastreifen angegriffen, teilte die israelische Armee mit. Mehr als 20 Stellungen der im Gazastreifen regierenden radikalislamischen Hamas und der Palästinensergruppe Islamischer Dschihad seien getroffen worden.

An Israeli soldier stands near a burning bus after it was hit by a mortar shell fired from Gaza near the Israel Gaza border, Monday, Nov. 12, 2018. Israel's military says it is prepared to step up its efforts against Palestinian militants in the Gaza Strip if rocket fire at Israel continues. (AP Photo/Tsafrir Abayov)

Eine Panzerabwehrgranate hatte am Montag einen Bus nordöstlich des Gazastreifens getroffen, in dem mindestens ein israelischer Soldat schwer verletzt wurde. Bild: AP/AP

Die militante Volksfront zur Befreiung Palästinas erklärte, bei zwei der getöteten Palästinenser handle sich um ihre Kämpfer. Ein drittes Opfer gab es im Norden des Gazastreifens. Das Gesundheitsministerium meldete zudem neun Verletzte.

Der militärische Arm der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas bekannte sich dazu, Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert zu haben. «Das gemeinsame Kommando palästinensischer Gruppen verkündet den Beginn von Bombardierungen von Siedlungen des Feindes mit einer grossen Anzahl Raketen», erklärten die Essedin-al-Kassam-Brigaden.

TV-Sender bombardiert

Die israelische Luftwaffe bombardierte zudem den Fernsehsender der radikal-islamischen Hamas-Bewegung im Gaza-Streifen. Die Gebäude von Al-Aksa-Television in Gaza-Stadt wurden dabei zerstört, wie Palästinenser-Vertreter mitteilten. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.

epa07161453 Smoke rises from the building of Al-Aqsa channel belonging to Hamas movement after Israeli air strike in Gaza City, 12 November 2018. Quider and six fighters were killed after Israeli air strikes in the east of Khan Younis town southern Gaza Strip a night earlier.  EPA/MOHAMMED SABER

Rauch steigt vom Gebäude von Al-Aksa-Television auf. Bild: EPA/EPA

Die Angestellten hatten vor dem Bombardement die Fernsehstation verlassen, nachdem Israel den Sender telefonisch zur Evakuierung des Gebäudes aufgefordert hatte. Auch warnte die Luftwaffe vor dem Angriff mit dem Abfeuern von fünf Raketen, die in der Nähe einschlugen und nicht detonierten.

Die israelische Armee rechtfertigte den Angriff damit, dass Al-Aksa ein «Instrument» der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas sei.

Der Sender trage zu den militärischen Aktivitäten der Hamas bei und rufe zu Terrorangriffen gegen Israel auf. Al-Aksa-Television nahm nach einer kurzen Unterbrechung den Betrieb wieder auf und sendete Archiv-Aufnahmen zu martialischer Musik.

Bei den Luftangriffen wurde auch ein früheres Hotel in Gaza-Stadt bombardiert, das von der Hamas als Sicherheitsbüro genutzt wurde, wie der AFP-Journalist berichtete.

Zehnjährige Haftstrafe für eine Videoaufnahme?

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Video: srf

Uno und EU warnen

Der Uno-Nahostgesandte Nikolay Mladenov schrieb auf Twitter: «Die Eskalation in den vergangenen 24 Stunden ist extrem gefährlich und rücksichtslos.» Die Vereinten Nationen arbeiteten eng unter anderem mit Ägypten zusammen, um die Lage zu beruhigen. Die EU rief beide Seiten auf, alles zu vermeiden, was zur Eskalation beitrage oder Zivilisten gefährde. «Alle gewalttätigen Handlungen müssen unverzüglich aufhören», sagte eine Sprecherin der EU-Aussenbeauftragten Federica Mogherini.

Der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Saeb Erekat, schrieb auf Twitter: «Der israelischen Regierung sollte bewusst sein, dass alle Angriffe auf das palästinensische Volk beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gemeldet werden.»

Palestinian Saeb Erekat, a veteran peace negotiator, speaks during a press conference in the West Bank city of Ramallah, Wednesday, July 4, 2018. Erekat lashed out at President Donald Trump, saying

Saeb Erekat. Bild: AP/AP

Die erneute Gewalteskalation war vom Einsatz israelischer Spezialkräfte im Gazastreifen ausgelöst worden. Dabei starben sieben Palästinenser und ein israelischer Offizier. Nach palästinensischen Angaben war unter den getöteten Palästinensern ein Kommandant der Kassam-Brigaden. Die Hamas hatte nach dem israelischen Einsatz vom Sonntag Rache geschworen.

Ungeplanter «Schusswechsel»

Die israelische Armee teilte mit, der Einsatz der Spezialkräfte sei nicht wie geplant verlaufen. Bei einem «Schusswechsel» im Süden des Gazastreifens nahe der Stadt Chan Junis sei ein Oberstleutnant getötet und ein weiterer Offizier leicht verletzt worden.

Die Kassam-Brigaden erklärten, die israelischen Soldaten seien in einem Zivilfahrzeug in den Gazastreifen eingedrungen. Die im Gazastreifen herrschende Hamas sprach von einem «feigen israelischen Angriff».

Eine Bodenoperation israelischer Soldaten im Gazastreifen ist ein relativ seltener Vorgang. Der israelischen Armee zufolge nahmen die Soldaten an einer «Geheimdienstoperation» teil. Die Streitkräfte bestritten zugleich Angaben der Hamas, wonach bei dem Einsatz Palästinenser ermordet oder gefangengenommen werden sollten. (sda/afp/reu)

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46
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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Knäckebrot 13.11.2018 17:14
    Highlight Highlight Habe mich mal mit Mossabs Biographie auseinander gesetzt. Ist ein Sohn von einem Hamasgründer.

    Was denkt ihr über diesen Ausschnitt an einer Rede vor UN Leuten?

    Play Icon
  • Nickname_499 13.11.2018 12:14
    Highlight Highlight Schön das dieser Artikel einigermassen sachlich und faktisch geschrieben worden ist. Ansonsten wird ja meistens sehr Israel-Kritisch geschrieben.
  • tfd 13.11.2018 11:44
    Highlight Highlight
    “If you're not careful, the newspapers will have you hating the people who are being oppressed, and loving the people who are doing the oppressing.”
    Malcom X

    Nicht gegen Watson gerichtet. Jedoch sind die Mehrzahl der Kommentare beängstigend.
    • Randy Orton 13.11.2018 13:51
      Highlight Highlight Ich glaube, es ist im Nahostkonflikt kaum eine Seite gut und die andere böse. Dass es eben nicht so schwarz-weiss ist macht es schwierig.
    • *klippklapp* 13.11.2018 21:03
      Highlight Highlight Es ist vielleicht nicht schwarz-weiss, aber es ist auch kein symmetrischer Konflikt. Um das zu veranschaulichen kann man eine einfache Rechnung machen.

      Terrorismus gibt es auf beiden Seiten. Der palästinensische Terrorismus findet meist den Weg in unsere Medien. Dass es im Westjordanland aber regelmässig zu Randalen an den Feldern von Palästinenser usw. kommt und teilweise sogar Angriffe gibt, dass bekommt man selten mit.

      Dazu kommt aber auf israelischer Seite, eine Besatzung, die gewaltsam mit einer hochgerüsteten Armee im Westjordanland, Ost-Jerusalem und Gaza umgesetzt wird.
    • Randy Orton 13.11.2018 22:00
      Highlight Highlight Besatzung? Ist die Schweiz auch von den schweizern Polizisten und Armeeangehörigen besetzt?
      Schon nur, dass du eine organisierte Terrorvereinigung die hunderte von Raketen abfeuern und Menschen töten mit Privatpersonen die randalieren (auch wenn das nicht in Ordnung ist) vergleichst, sagt genug aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisskiss 13.11.2018 11:38
    Highlight Highlight Die Kommentare in diesem Forum zeigen genau das Dillema im Nahen Osten und genauso die Weigerung und Unfähigkeit auf die durchaus auf beiden Seiten vorhandenen Argumente der Gegenseite einzugehen.

    Völlig egal wieviele Palis getötet werden. Völlig egal wie hoch man Mauern baut und Waffengänge man durchführt.

    Zu glauben, dass man mit Härte und Konfrontation irgendwelche Lösungen findet, ist völlig absurd.

    Nur sollte man bei solcher Politik immer bedenken, das regionale Konfilkte immer das Potential haben sich auszuweiten. Besonders in solch einer instabilen Region.
  • Mahagoni 13.11.2018 11:05
    Highlight Highlight Die Gewaltspirale ist nicht zu durchbrechen, den kampf für sich entscheiden wird schlussentlich der stärkere und das sind, wenn niemand von aussen interveniert, die israelis.

    Einfach nur traurig. Lieber riesige verluste auf sich nehmen als zu verzeihen.
  • Clay 13.11.2018 09:41
    Highlight Highlight Actio = Reactio
  • glüngi 13.11.2018 09:28
    Highlight Highlight sorry aber eifach mal wieder eine dumme aktion der Palestinänser.

    Wären diese wirklich an frieden interessiert wären die Hamas nicht in der Regierung und Israel nicht gezwungen Gegenmassnahmen zu ergreifen welche beiden schadet.
    • swisskiss 13.11.2018 23:32
      Highlight Highlight glüngi: Das Spiel geht auch andersrum. Wäre Israel wirklich an Frieden interessiert, wären keine radikal-orthodoxe und rechtsnationalistische Parteien in der Regierung und sicher nicht der grösste Rassist Liebermann Verteidigungsminister.

      Je radikaler die Palis werden, umso radikaler werden die Israelis. Eine Gewaltspirale, die nicht wirklich versucht wird zu stoppen, sondern die gesamte Kraft darauf verwendet wird, den eigenen Standpunkt zu verteidigen und Schuld der Gegenseite zuzuweisen.

      Letzten 30 Jahre nur Kampf. Und auch die nächsten 30 Jahre, wenn sich nichts ändert. Völlig sinnlos.
    • glüngi 14.11.2018 10:34
      Highlight Highlight sehe ich genau so.
  • BetterTrap 13.11.2018 08:49
    Highlight Highlight Es wird Zeit, dass wir die Dinge endlich beim Namen nennen, Israel betreibt Genozid an den Palestinänser.

    „Aber die Raketen...“ das Verhalten Israels ist schon längstens ausser Rand und Band. Die Zahl der getöteten widerspiegelt das Ganze natürlich sehr schön. Es gibt dafür keine Entschuldigung - und wer das Gefühl hat es gibt doch eine, bitte ich höre.
    • Max Dick 13.11.2018 09:41
      Highlight Highlight Israel tut das was jeder souveräne Staat zu tun hat. Es schützt seine Bürger vor unbelehrbaren Agressoren, die kein anderes Ziel haben als Israel zu vernichten. Angestachelt von intoleranten islamischen Diktaturen, die ein Problem damit haben, dass sich im Nahen Osten ein demokratischer Rechtsstaat entwickelt hat, der zu allem übel auch noch jüdisch ist. Das läuft nun schon seit dem Tag der Staatsgründung vor 70 Jahren so.
    • Hayek1902 13.11.2018 09:51
      Highlight Highlight Dann machen sie den Genozid aber ganz schlecht. Vorher anrufen, dass man das gebäude verlassen soll, odee flugblätter abwerfen, die vor der attacke warnen...
    • P. Silie 13.11.2018 10:00
      Highlight Highlight @ Hayek1902: Vielleicht ist es auch eine Leseschwäche der Araber? Auf den Flugblättern steht welches Haus zu verlassen ist, jedoch die Palästinenser bringen extra noch ihre und des Nachbarn Kinder auf die Dächer des zu bombardierenden Ziels... "Frieden zwischen den Palästinensern und den Israelis wird es erst geben, wenn die Palästinenser ihre Kinder mehr lieben, als sie die Juden hassen." (Golda Meir)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Royeti 13.11.2018 08:26
    Highlight Highlight Gestern Nacht schlug eine Rakete in der israelischen Stadt Ashkelon ein und traf ein Gebäude. Dabei verstarb ein Palästinenser, der sich in Israel aufhielt. 2 weitere Personen, ebenfalls Palästinenser, würden schwer verletzt.

  • Skip Bo 13.11.2018 07:41
    Highlight Highlight Schade, dass das handwerkliche Potential der Palästinenser in den Bau von unnützen Raketen anstatt in eine autarke, funktionierende Infrastrukur gesteckt wird.
    Die Aufrechterhaltung dieser Gewaltstruktur bindet enorme Mittel und verhindert einen echten Friedensprozess.
    • durrrr 13.11.2018 08:53
      Highlight Highlight Auch schade, dass die Hamas die Geldmittel für Entwicklungshilfe lieber für Villen in den Golfstaaten ausgibt, anstatt für die eigenen Leute.

      Aber jedes Volk hat wohl seine Regierung, die es verdient^^
    • Kubod 13.11.2018 11:02
      Highlight Highlight Auch schade, dass die Schweiz, EU, UNO und die USA den Terror mit ihren Hilfsgeldern finanzieren.
    • Juan95 13.11.2018 11:48
      Highlight Highlight Wieso sollten sie Land bebauen dass ihnen früher oder später wieser von den Israelis geklaut wird?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Royeti 13.11.2018 06:44
    Highlight Highlight Ich hoffe Israel ehrt sich mal ernsthafter gegen den Beschuss aus Gaza. Kann ja nicht sein, dass es alle 5 Jahre zu einem solch extremen Beschuss kommt!
    Seit Sonntag bereits über 300 Raketen auf Israel abgeschossen...
  • Watcher 13.11.2018 06:22
    Highlight Highlight Ein Beitrag über Raketenangriffe, dazwischen Werbung für ein Ballergame. Wie ist das nun zu verstehen?
    • SemperFi 13.11.2018 11:57
      Highlight Highlight Das ist so zu verstehen, dass Sie offensichtlich eine Affinität zum Ballern haben, weil die Werbung nutzerspezifisch ist. Bei mir waren’s Winterpneus.
  • Snowy 13.11.2018 00:36
    Highlight Highlight „(...) Dabei wurden seither mindestens 231 Palästinenser getötet. Mit dem Gefecht vom Sonntag stieg die Zahl der getöteten israelischen Soldaten auf zwei.“

    Wobei noch angemerkt werden muss, dass die initiale Agression ein fehlgeschlagenes israelisches Kommandounternehmen in Gaza war und einer der beiden Israelis bei eben dieser Geheimdienstoperation starb.
    • Kubod 13.11.2018 04:42
      Highlight Highlight Hast Du auch so argumentiert, als man Bin Laden unschädlich machte?
      Die Pakistani waren nachher ähnlich unterwegs, wie die Anhänger der Hamas.
      Aber egal, gell. Der Judenstaat hat nun mal kein Recht, sich zu wehren, wenn man gewissen Kreisen zuhört. Dort ist die Abschaffung des Staates Israel schon lange beschlossene Sache.
    • reaper54 13.11.2018 04:56
      Highlight Highlight Beim Artikel gester Abend stand noch klar und deutlich, dass Palästinenser an der Grenze einen Israelischen Soldaten töteten, dann müssen die sich nich wundern wenn die Israelis mal vorbeischauen!
    • cassio77 13.11.2018 05:17
      Highlight Highlight Na klar doch, es sind doch immer die Juden. "Initiale Aggression", was für ein Bullshit!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dielli 12.11.2018 23:43
    Highlight Highlight Der Terror und Genozid geht weiter und weiter und weiter und weiter....

Nahost-Konflikt

Israel schliesst Grenze zu Gaza

Israel schliesssßt die Grenze zum Gaza-Streifen. Die Behörden in Gaza bestätigten am Samstagabend einen entsprechenden Bericht der Zeitung «Haaretz». Die Checkpoints werden als Reaktion auf einen Beschuss aus Gaza geschlossen.

Israel habe die Verbindungsstelle in Gaza informiert, dass die Grenzübergänge Kerem Schalom und Eres ab Sonntag geschlossen seien. Nur in humanitären Notfällen sei eine Ausreise über den Eres-Grenzübergang möglich, schrieb «Haaretz».

In der Nacht zum Samstag hatte das …

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