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This image released by Warner Bros. Entertainment shows Gal Gadot in a scene from

Gal Gadot sprintet 2017 als «Wonder Woman» zum Mega-Welterfolg. Bild: AP/Warner Bros. Entertainment

Es lebe die Superheldin! Steckt euch euren «Feminismusscheiss» sonstwohin

Es gibt Kommentare, ihr Lieben, die haben wir satter als satt. Zum Beispiel diese hier.



Kollege Scherrer sorgt sich. Um seine Mitmänner. «Jedes Mal, wenn ich was zu (Superhelden-)Filmen mit weiblichen Stars schreibe, kommt garantiert so ein dummer ‹Scheissfeminismus›-Kommentar», schreibt er. Konkreter Anlass: «Captain Marvel» mit Brie Larson in der Hauptrolle. Die sich auch noch gewünscht hatte, bei der Promotour ihres Films nicht nur von weissen Männern interviewt zu werden.

Man könnte auch «Wonder Woman», «Lara Croft», «Ghostbusters», «Ocean's Eight», «Annihilation», «Widows» oder die neue Staffel «Doctor Who» nehmen. Filme, in denen es nun mal um Frauen geht und nicht wirklich um Männer, und in denen die Frauen sich auch nicht über bevorstehende Hochzeiten, in Citys Herumhühnern oder das zufällige Erlangen von Adelstiteln definieren.

Filme, in denen Frauen kampfstark, böse, gewalttätig, mächtig, schlau, verschlagen, derb und elektrisierend sexy sind.

Ich seh schon, spätestens an dieser Stelle möchte der Erste in die Tasten greifen und geifern: «Frau Meier, dieses Argument ist wieder so 90er! Aber typisch: Sie sind eine Feminazi-Kampflesbe! Nein: ein bauch-stalinistischer Transgender! Hören Sie auf damit! Dann kann man Sie vielleicht lesen.» Ich kann Kollege Scherrer trösten, sowas krieg ich bei ungefähr ... jedem Artikel. Seit zwanzig Jahren. Also seit den 90ern.

Sex and the City

Solche Frauenfilme («Sex and the City») stören unsere Kommentatoren logischerweise nicht, sie würden sich sowas eh nicht ansehen. Bild: Warner Bros.

Nein, nicht ganz, damals befand sich das Wort «Transgender» noch nicht im Sprachbewusstsein eines Leserbriefschreibers. Damals stiess ich dafür eines Morgens beim Warten auf das Tram auf einen Mann, der mir ins Gesicht sagte: «Frauen in der Politik finde ich total überflüssig. Ist die Welt etwa besser geworden? Scheissfeminismusscheiss.»

Typen, darum gehts nicht! Frauen waren noch nie bessere Menschen! Frauen waren einfach immer auch schon Menschen. Genau so gut oder schlecht sein wie Männer.

Einverstanden, dieses Argument ist so alt, das ist nicht einmal mehr 90er, das ist total 1791. Damals schrieb nämlich die französische Schriftstellerin Olympe des Gouges die revolutionäre «Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin» und verkündete der erstaunten Leserschaft die Gleichberechtigung der Geschlechter.

«Doctor Who» Jodie Whittaker

«Doctor Who» mit Jodie Wittaker bricht alle ZuschauerInnenrekorde, ist aber natürlich ein scheissfeministisches Verbrechen am Erbe der Serie. Bild: BBC

Alle Argumente und Gegenargumente sind uralt. Die Zeitspanne allerdings, in der die Argumente ihre Wirkung entfalten, ist noch immer sehr kurz. Seit wann gibt es in der Schweiz das Frauenstimmrecht? Seit 1971. Schon klar, dass sich da noch immer ein paar daran gewöhnen müssen.

Doch zurück zu den Filmen, die Männer so hässig machen. Den Filmen, in denen Frauen wagen, sich wie Männer aufzuführen oder diese gar unhinterfragt abzulösen. Nerven sie etwa, weil sie so irre schlecht sind? Anders gefragt: Sind alle «Bond»-Filme gut? Oder etwa eher nur die Hälfte? Alle Männer-«Ocean's»? Wirklich die ganze «Bourne»-Reihe? Jeder Spider-, Bat- und Superman? Muss ich das echt fragen?

This image released by Disney-Marvel Studios shows Brie Larson in a scene from

Geht gar nicht!!! «Captain Marvel» mit Brie Larson. Bild: AP/Disney-Marvel Studios

Nein, die Frauenfilme nerven natürlich vor allem, weil sie DA sind. Weil sie JETZT DA sind. ENDLICH DA sind. Plötzlich mit Macht und Marktpräsenz behaupten, auch Mainstream zu sein. Und damit auch noch Kasse machen! Wie ist das denn möglich, wird sich der alte weisse Mann denken, der gerne Sean Connery in «Diamonds Are Forever» wäre, oder der nicht so alte INCEL.

Annihilation

In «Annihilation» ist Natalie Portman mit einem Frauenteam in einem Paralleluniversum unterwegs. Bild: netflix

Wenn wir uns Hollywood betrachten, so ist diese selbstverständliche Präsenz der Superfrauen natürlich kein ideologischer, sondern ein rein wirtschaftlicher Entscheid.

Schliesslich ist Hollywood die TraumFABRIK. Die FilmINDUSTRIE. Und bedient als solche auch nur eine Nachfrage.

Sigourney Waever

«Alien» war 1979 ein visionärer Wurf: Da wurde die Sache mit der selbstverständlichen Heldin ganz einfach in die Zukunft projiziert. Dorthin, wo alles möglich ist. bild: imdb

Diese Nachfrage ist allerdings nicht zuletzt auf dem fruchtbaren Selbstermächtigungs-Kompost der letzten Jahrzehnte gewachsen. Nicht nur dem der Frauen in der vermeintlichen Männerwelt, auch dem der Schwarzen oder Asiaten in der vermeintlich weissen US-amerikanischen Welt. Und hat nun eben Blockbuster wie «Black Panther», «Crazy Rich Asians» oder «Wonder Woman» hervorgebracht.

Die Wirtschaft, die in allem den Profit wittert, begreift schneller als andere, wann eine sogenannte Minderheit ihre Minderwertigkeitskomplexe ablegt und zur Mehrheit erstarkt.

FILE - This file image released by Disney shows Lupita Nyong'o, from left, Chadwick Boseman and Letitia Wright in a scene from

«Black Panther». Und plötzlich sagt keiner mehr was. Wird auch mit den Superheldinnen bald so sein. Bild: AP/Disney

Gewöhnt euch dran, ihr unzufriedenen Kommentarschreiber. Und auch wenn ihr Filme wie «Captain Marvel» gerade mit aller Macht auf Foren wie «Rotten Tomatoes» aus der Welt zu voten versucht – ihr werdet es nicht schaffen. Mit dem Scheissfeminismusscheiss macht man eben nicht nur Kampfemanzen glücklich, nein, damit macht man jetzt auch Kasse. Und dies ist am Ende das unschlagbarste Argument von allen.

Und gewöhnt euch auch an die Idee, dass der nächste Bond schwarz, asiatisch oder eine Frau sein könnte. Die Dämme sind gebrochen, die Träume, die das Kino widerspiegeln muss, um Erfolg zu haben, sind andere als eure. Grössere.

Steff la Cheffe: "Ja, ich bin eine Feministin. Punkt."

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Video: undefined/Keystone

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  • Blitzesammler 09.03.2019 11:15
    Highlight Highlight Ich weiss, dass mein Kommentar nichtmehr gelesen wird da es schon sooo viele hat. Doch es geht meiner Meinung nach NUR darum, dass «Frau Meier» kritisiert wird und anderes ehoffte!
  • no-Name 09.03.2019 06:59
    Highlight Highlight Es gab schon Frauenfilme. Und ja, sie hatten nicht die Rolle der Superhelden inne. (Meistens.)

    Aber was ist das für eine Sexismuskackscheisse wenn ich als junge und später als Mann immer den erfolgreichen, waschbrettbäuchigen, kampfstarken und harten Typen vorgesetzt kriege! Und die paar Filme in denen ein Mann sich um ein Baby kümmern muss sind logischerweise Komödien weil er sich dabei zum Deppen macht.

    Und wenn ich bei der Watson suche Misandrie eingebe erscheint KEIN EINZIGER ARTIKEL! Weil Misandrie irgendwie cool ist. Weil es stark ist Männer als pfeiffen und deppen darzustellen...
  • Elliot Smith 08.03.2019 14:52
    Highlight Highlight und im jahr 2020 gehen wir alle an die oasis reunion im letzigrund und schauen liane und noele gallagher zu.....
    wieso muss mann alte geschichten neu besetzen? ghostbusters waren halt dudes damals und der film kult, ian flemming hat nun mal den bond weiss gemacht, ja und? alle weissen sind scheisse,alte sowieso und alle männer sind schlecht, hergott wir leben im 2019. fangen wir an normal zusamme zuleben wie das die meisten unter uns machen. zum weltfrauen tag hätte ich was schöneres, bessers, weniger agressives, gewünscht. schade.
  • Der Arbeiter 08.03.2019 12:50
    Highlight Highlight Also ich bin ein riesen Filmfan und mir geht es um die Geschichte nicht um das Geschlecht. Ich fand z.B die neuen Star Wars kacke, aber nicht weil eine Frau die Hauptrolle hatte.......nein die Geschichte ist einfach Mist. Auch Oceans's 8 fand ich lahm, er kam nicht an den Humor und Esprit der Vorgänger ran

    Wiederum war Alien einfach ein super Film und mit 15 Jahren hatte ich Angst. Mir egal wer die Hauptrolle trägt.

    Black Panther war wie Antman kein Top-Marvel Film. Hört doch auf immer auf diesem Thema herumzureiten liebe Medien. So würde man auch nicht mehr so oft darüber ein TamTam machen.
  • Thewyrsch 08.03.2019 12:47
    Highlight Highlight Also Frau Meier ich gebe Ihnen ja in vielen Punkten Recht. Annihilation und WonderWoman waren sogar richtig tolle Filme und das wird wohl auch Captain Marvel werden. Aber der Punkt ist doch, dass es nicht nötig ist bestehende Dinge Gender- oder Rassenkonform machen zu müssen. James Bond ist ein Männlicher urklassischer Brite und das soll er auch bleiben, das ist sein Ding. Das wäre, als würde man nun noch einen Film namens Pretty Man machen. Nein Danke
  • Cybot 08.03.2019 12:25
    Highlight Highlight Ist doch piepegal, ob der/die/das Protagonist* weiblich, männlich, "kampfhelikoptisch" oder weiss ich was ist. Wenn aber bereits erfundene Figuren / Geschichten so umgewurstelt werden, um gerade "en vogue" zu sein, dann interessiert mich das nicht. HdR neu aufsetzen und Frodo durch Frodoline zu ersetzen? Für was denn? Ich will aber auch kein WonderMan oder einen weissen Black Panther sehen. Besser neue Figuren / Geschichten erschaffen, anstatt bestehende zu kopieren und umzuwursteln.
    Bzgl. Captatin Marvel: Freu mich :)
    Bzgl. Idris Elba als Bond: Das wär sau geil :)
    Bzgl. Frau als Bond: nö :)
  • Satanarchist 08.03.2019 10:05
    Highlight Highlight 2. Versuch:

    "Und gewöhnt euch auch an die Idee, dass der nächste Bond schwarz, asiatisch oder eine Frau sein könnte."

    So zerstört man beliebte und etablierte Charaktere. Das ist das Gegenteil von Akzeptanz.

    Ich bin für starke Frauencharaktere und Diversität im Allgemeinen in neuen Geschichten und als neu geschaffene Charaktere.

    Man stelle sich vor, man würde ein Remake von Alien mit eine/r/m männlichen Ripley machen. Das Geschrei wäre riesig. Zu Recht auch.
    • DemonCore 08.03.2019 13:38
      Highlight Highlight Ripley war eine nahezu makellose Figur. Sehr fraulich. Keine ins Lächerliche überzeichnete Superheldin mit übermenschlichen Kräften. Ich finde die ganzen Comicverfilmungen verblassen komplett neben solchen Heldinnen.
    • Mutzli 09.03.2019 10:53
      Highlight Highlight Ripley ist so ziemlich das exakte Gegenteil punkto nicht.Charaktere genderswappen und “sehr frauliche Figur“.

      Ridley Scott entschloss sich nämlich erst nachdem der Charakter, Dialog und Drehbuch bereits geschrieben und als männliche Rolle vorgesehen war, aus Ripley eine Frau zu machen.

      Schlicht weil er dachte das mache das ganze ein bisschen spezieller und das Sigourney Weaver heiss ist.
    • DemonCore 09.03.2019 11:58
      Highlight Highlight Eine Figur besteht nicht nur aus ihren Dialogzeilen. Schon gar nicht in Alien.
  • Satanarchist 08.03.2019 08:40
    Highlight Highlight "Und gewöhnt euch auch an die Idee, dass der nächste Bond schwarz, asiatisch oder eine Frau sein könnte."

    Nein, nein, nein und nochmals nein.
    Etablierte und beliebte Charaktere (egal ob weiblich oder männlich) so zu zerstören, ist der Inbegriff von Ignoranz.
    Ich begrüsse starke Frauencharaktere und Diversität im Allgemeinen; aber nur in neuen Geschichten, neuen Ideen und neuen Charakteren.

    Stellt euch vor, die Geldsäcke in Hollywood würden ein Remake von Alien mit eine/r/m männlichen Ripley planen. Dieser Aufschrei wäre gigantisch. Zu Recht.
  • Hosesack 08.03.2019 08:27
    Highlight Highlight - Thelma and Louise
    - parks and recreation
    - 30 rock
    - Lora Croft
    - Homeland
    - Bridesmaids

    Alles Feminismusscheiss der mein Pimmelchen abfaulen lässt, aber weisser Feminismussmusscheiss.

    -Amber says whaaaaaat-
  • Edward Espe Brown 08.03.2019 08:03
    Highlight Highlight Sex sells, deswegen kommen super Heldinnen auf die Leinwand. (Nix Feminismus)
    Die Männerwelt freut sich schon auf die schönen Frauen welche in super knappen Kleidern Bösewichtinnen zur Strecke bringen. Die Kinos werden aus den Nähten platzen. Richtig gut hingegen war; „the long kiss goodnight” mir Geena Davis.
  • Spooky 08.03.2019 02:13
    Highlight Highlight Super Bericht !!!
  • Antigone 08.03.2019 00:37
    Highlight Highlight Was für eine Fehlbesetzung Brie Larson ist, echt schade...
  • häxxebäse 08.03.2019 00:34
    Highlight Highlight ✌❤
  • Pergjo 08.03.2019 00:00
    Highlight Highlight Ich sehe es so, dass wirklich viele Anfeindungen über Frauenbesetzungen in den Blockbustern aus Gründen der Mysogynie stattfinde. Was dann zusätzlich befeuert, ist auch die Tatsache, dass die Filme dann storytechnisch oder unterhaltungstechnisch echt nicht viel hergeben.
    Ist die Story und die Unterhaltung hingegen auf einem guten bis sehr guten Niveau, hört man keinen Ton zur Besetzung, sondern im Gegenteil, meist lobende Worte. Dabei wirkt die reine Frauenbesetzung dann teilweise als zusätzlicher Faktor, dass die Filme als gut empfunden werden (siehe Annihilation). Irgendwie Paradox.
    • Mutzli 08.03.2019 10:18
      Highlight Highlight @Pergjo

      Der Interpretation kann ich mich so nicht anschliessen. Wonder Woman war z.B. mit Abstand der beste Film im DC-Universum seit dem zweiten Batman-Film vor zig Jahren und trotzdem protestierten da Horden von "besorgten" Männern diesen angeblich objektiv grottenschlechten Film.

      Ähnlich auch bei den beiden neuen Star Wars Episoden: War zwar selber eher enttäuscht vom letzten Film, aber die Reaktion von einer gewissen männlichen "Fan" fraktion war absolut jenseits von gut und böse... besonders wenn man ihn mit den Prequels vergleicht.
    • AngelitosHE 09.03.2019 08:46
      Highlight Highlight @Mutzli

      Die Star Wars Filme waren grottenschlecht Geschrieben. Mehr MarySue/Gary Stew und aufgesetztem Feminismus mit SJW nonsense ging nicht.
    • Mutzli 09.03.2019 10:37
      Highlight Highlight @angelitoshe

      Hui, ein Buzzword-Blizzard! Da brauchts dann wohl auch keine Argumente oder Beispiele mehr.

      Wie gesagt, war gar kein Fan des letzten Films, aber die Plotprobleme wie die Casinosequenz, Distanzen oder bei manchen Charakteratcs haben nix mit dem gefürchteten “SJW“-Monster zu tun. Wer Rey für eine Mary Sue hält, sollte sich mal wieder Luke in den Originalen ansehen. Farmerjunge zerstört im Alleingang unzerstörbare Superwaffe etc.
  • Neunauge 07.03.2019 23:56
    Highlight Highlight Der Film ist gerade deswegen kein finanzielles Risiko, weil es diese ganze Debatte gibt. Ist letztlich egal wie man sich zum Feminismus äussert. So lange sich die eine Seite an der anderen aufheizt wirbelt die Werbetrommel.

    Wen interessiert das Geschlecht einer Figur. Entweder ist ein Film gut odereben nicht.
  • Universarier 07.03.2019 23:34
    Highlight Highlight Macht die filme! Der oder die heldin sollen einfach coole socken sein...
    Geht es bei unterhaltung nicht um das?
  • ChiliForever 07.03.2019 23:30
    Highlight Highlight Mir gefällt jeder Film/Story/Buch mit coolen und starken Rollen. Ob Männlein, Weiblein oder sonst was, völlig egal. Gute Story = guter Film.

    Der Rest ist für Leute, die nur spalten wollen.

  • sweeneytodd 07.03.2019 23:20
    Highlight Highlight 👇
    Benutzer Bild
    • Mutzli 08.03.2019 10:25
      Highlight Highlight ... Bei Wonder Woman gab es genau gleich ein sehr lautstarkes Segment von schrecklich verletzten Supermännern im Internet, die alle zum Boykott des Films aufforderten. Das ist jetzt ca. 2 Jahre her, also absolut nicht antike Geschichte. Nur als kleine Miniübersicht: https://www.vogue.com/article/wonder-woman-gal-gadot-hollywood-premiere-break.

      Da hatte es so ziemlich alles drin, von "Wonder Woman ist scheisse weil nicht sexy genug" und "auch Wonder Woman ist scheisse weil Feminismus"...
  • Lioness 07.03.2019 22:56
    Highlight Highlight Ich werde ihn auf jeden Fall mit meiner Tochter anschauen. Einfach, weil er zur Marvel Reihe gehört und Spass macht. Sie wird danach wohl immer noch Quicksilver oder Ironman sein, beim spielen mit den anderen Kindern. Mir ist das gleich. Und bezüglich Bond; ich kann mich noch sehr gut an die Empörten erinnern, die sich wegen Craigs BLONDEN Haaren aufregten. Heute kratzt das absolut niemanden mehr.
    • Janorian 08.03.2019 13:24
      Highlight Highlight Hmm, sehr viele sind auch der Meinung, dass Bond nichts mehr mit Bond zh tun hat.
      Liegt nicht an Craig, sondern am Drehbuch.
      Ich muss dem leider zustimmen. Daniel Craig macht einen echt guten Job, aber wird da bei jedem Streifen in eine Rolle hineingezwungen, die wenig mit Bond zu tun hat.
      Zu viel Rache und zu viele Explosionen - zu wenig Spionage. Zu wenig Bond.
  • Fridolini 07.03.2019 22:13
    Highlight Highlight Ich mag Miss Marvel(Kamala Khan). Captain Marvel weniger. Captain Mar’Vell schon gar nicht. DC‘s Captain Marvel (Heutzutage Shazam) ist einer meiner Lieblingshelden. Und Nova. Den gibts auch.
  • pamayer 07.03.2019 21:11
    Highlight Highlight Gesehen:
    Wonder Woman - gut,
    Annihilation - grandios,
    Ocean's eight - cool,
    Ghostbusters - eigentlich Schrott, aber die Frauen machen alles wett, also grandios.

    Noch nicht: Windows. Bin gespannt.

    Und das andere: Hollywood hätte viel früher starke Frauen pushen können, wenn der Wille dazu dagewesen wäre.
    Im Gegenteil, mit #MeToo kam die ganze Scheisse endlich ans Tageslicht. Da haben starke Frauen keinen Platz.
    • Hayek1902 07.03.2019 22:52
      Highlight Highlight Du sprichst vom original ghostbusters, richtig? .... Richtig? http:// R
  • Raembe 07.03.2019 21:02
    Highlight Highlight Für mich spielts keine Rolle ob Mann oder Frau den/die Heldin spielt. Ich habe bisher alle MCU Filme gesehen und werde das auch weiter tun. Hauptsàchlich weil ich ein Fan bin und die Filme oft gute Unterhaltung sind.
  • Karl Bukowski 07.03.2019 20:51
    Highlight Highlight die meisten (richtigen) Männer stehen ja total auf diese tough woman movies wie zB Kill Bill. Frau Meier, in welchem Fantasia-Zombie-Universum leben sie eigentlich?
  • Tobias K. 07.03.2019 19:58
    Highlight Highlight Naja zu beachten gilt, dass Holywood einfach versucht Kasse zu machen. Nun ist der Feminismus aktueller denn je. Da muss Holywood doch eingreifen. Bald werden es Gender Superhelden sein. Nicht weil man sich für diese stark machen will. Man versucht mit den aktuellen Geschehen so viel Asche wie möglich zu machen. Dabei übersieht man leicht, dass die Drehbücher einfach Scheisse sind. Damit meine ich auch Marvel Filme mit Männern.
    • Mutzli 08.03.2019 10:28
      Highlight Highlight Was ist denn ein Gender Superheld? Jemand der durch die Nacht hüpft, um uninformierte Bösewichte über den Unterschied zwischen biologischem Sex und sozialem Gender aufzuklären? ;-)
    • AngelitosHE 09.03.2019 08:50
      Highlight Highlight @Mutzli

      Der GenderswapWoMan
  • Calvin Whatison 07.03.2019 19:57
    Highlight Highlight Ein Fall für die Heldinnen meiner Jugend?!
    Benutzer Bild
    • Hand-Solo 08.03.2019 09:10
      Highlight Highlight Werden die nicht ständig von einem Mann rumkommandiert und tun alles für ihn? ;-)
  • Bud Spencer 07.03.2019 19:56
    Highlight Highlight Geh den Film heute Abend im Kino schauen. Ausgangslage ist spannend. Viel hängt für mit der Schauspielleistung und der Story zusammen. Werde nachher hier schreiben, wie mir der Film gefallen hat.

    • Bud Spencer 08.03.2019 00:24
      Highlight Highlight Mein Fazit *ohne Spoiler*

      Bin echt positiv überrascht. Brie Larson macht das echt gut, die Story ist originell, Tempo nach dem schleppenden Beginn passend. Fury war ok. Einordnung in Avengers Chronik sehr gut. Musik ganz passabel. Habe mich alles in allem sehr gut unterhalten gefühlt!

      Film ist überhaupt nicht feministisch im Sinne einer "Missionierung".

      Held des Films: Goose
    • Lioness 08.03.2019 07:02
      Highlight Highlight Dann freu ich mich gleich noch etwas mehr auf Morgen. Meine Tochter war bisher zu jung um Marvelfilme im Kino zu schauen. Haben alle bisherigen zu Hause angeschaut. Dieses wird der erste im Kino sein. Endgame dann der 2.
  • Firefly 07.03.2019 18:18
    Highlight Highlight Vote for: << Jacqueline Norris >>!!!
    • Bud Spencer 07.03.2019 19:48
      Highlight Highlight Ich nenn mich glaubs in Berta Spencer um 🙄
    • bansaighdear 07.03.2019 19:54
      Highlight Highlight Jackie Norris braucht keinen BH. Die Schwerkraft hat zu grosse Angst vor ihr.
    • ChiliForever 07.03.2019 23:34
      Highlight Highlight @bansaighdear: You made my day 😈 - oder zumindest meinen Abend 😁
  • Dingsda 07.03.2019 18:09
    Highlight Highlight Haha, sie scheinen sich ja mehr wegen dem Film aufzuregen als ich... und ich habe ihn sogar gesehen.
    Man merkt wirklich dass man ihn nach dem Erfolg von Wonder Woman irgendwie versucht in die MCU Timeline zu pressen, wegen des Cashgrabs wahrscheinlich.

    Und was den Feminismuskram und Filme angeht; Ich vermisse starke Frauen wie Beatrix Kiddo, Lisbeth Salander, Jackie Brown, usw. Starke Frauen die nichts an ihrer Weiblichkeit und Authentizität verlieren obwohl sie f***ing Badass sind.
    Filme in denen eine Lead-Frau männliches verhalten kopiert oder die Rolle ersetzt, sind einfach nur plump.
  • Nelson Muntz 07.03.2019 18:08
    Highlight Highlight Wann kommt die roothaarige, weisse Shaftine, Hipstermänner in Sex and the City oder Lars Croft?

    Superheldinnen sind cool, aber es muss nicht zwingenst jede Rolle Geschlechts- und Farbenblind vergeben werden. Eine Blondine als Steffi Urkel passt genau so wenig wie die Golden Boys, ein nicht weisser Bond, Kill Bill mit einem Dude oder Basic Instinc mit Brad Pitt statt Sharon Stone.

    Bitte neu und kreativ sein, nicht lauwarm recyclen.
    • Bud Spencer 07.03.2019 19:45
      Highlight Highlight Meinst du, mir blüht ein weibliches Pendant? 😉
    • bansaighdear 07.03.2019 19:53
      Highlight Highlight Sex and the City mit Männern? Würd ich schauen. Golden Boys? Ja klar, sicher witzig. Beim Rest stimme ich zu.
    • Hand-Solo 08.03.2019 09:06
      Highlight Highlight Irgendwie habe ich jetzt nur noch Brad Pitt im Kopf wie er seine Beine kreuzt und mann dabei im Kino seinen Dödel sehen kann, danke dafür :')
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 07.03.2019 17:39
    Highlight Highlight Es hat vorher weibliche starke Rollen gegeben, es wird auch in Zukunft, sofern es ein Markt dafür gibt auch geben.

    Bei Filmen geht und ging es nie um Feminismus. Es geht um GELD.
    Wie der Film ankommt und wieviel Kasse er macht.

    Ob ein Mann oder eine Frau die Hauptrolle spielt, hat rein gar nichts mit der Qualität des Films, oder der schauspielerischen Qualität der Darsteller zu tun.

    Ich empfehle Frau Meier einen Lindeblüten Tee um sich ab zu regen.
    • Citation Needed 07.03.2019 20:57
      Highlight Highlight Ähm, ja. Das sagt Meier in dem Artikel ja: es ist eine Industrie, der Markt entscheidet, wirtschaftlicher Erfolg macht's.. Wenn ein Film erfolgreich ist mit einem gewissen Typus Heldin, dann werden weitere solche an den Start gebracht. Steht alles da.

      Ihr Punkt ist ja, dass dagegen (gegen den Erfolg) keine Ressentiments von wegen Feminismusscheiss ankommen (obschon aktuell versucht wird, Captain Marvel als Feminismusding zu diskreditierien).

      Braucht demfall auch niemand Tee zu trinken, nur die angry reviewers auf Rotten Tomatoes.
    • mmmmm 07.03.2019 21:01
      Highlight Highlight Ah, (Herz), aber das Geld-Argument greift nur teilweise. Filme, welche Frauen an der Handlung beteiligen, spielen mehr Geld zurück. Hollywood legt also drauf, um männerdominierte Filme zu machen. Oder anders gesagt: Wenn es wirklich ums Geld ginge, dann wäre Hollywood sehr viel feministischer.

      Es liegt eben auch daran, dass die meisten Produzenten, Drehbuchautoren, Regisseure und Kritiker männlich sind.
    • Citation Needed 08.03.2019 11:36
      Highlight Highlight mmmmm, interessanter Punkt! Schon so, die weibliche Superheldin ist ja eigentlich ein Paradox, denn Role Models für Frauen müssen ja nicht unbedingt mit klassisch-männlichen Attributen (gestählt, physisch stark, kämpferisch) glänzen. Doch dieser Typus der Heldin herrsche dennoch vor: "This is a business run by guys," Mariel Hemingway once remarked, "who want women to be a certain way." Das unterstreicht Deine Aussage.
      Im Gegenzug bemüht sich z.b. Nathalie Portman um andere als physische Stärken ihrer Heldinnen (z.B. in Thor), denn Hau-drauf-Weiber seien nicht feministisch, sondern Macho.
  • bansaighdear 07.03.2019 17:26
    Highlight Highlight Als Kind der Neunziger bin ich immer wieder erstaunt wie heute auf weibliche Hauptfiguren eingedroschen wird. Hat früher keinen interessiert; Capt. Janeway, Xena, die Archäologin von der ich den Namen nie weiss, Biene Maja ... Auch dass damals im Prinz von Zamunda quasi nur drei Weisse vorkamen hat keinen Shitstorm ausgelöst. Manchmal wünsche ich mir die Zeitvohne Intetnet zurück.
    • mmmmm 08.03.2019 15:33
      Highlight Highlight Ich würde sagen, das ist eben die Folge der realen Fortschritte. Früher war eine Frau, die Kritik an Männern äussert, halt so der Anlass zum Schulterzucken und Belächeln. Wie Anliegen der Frauen überhaupt (die Parlamentsdebatte zum Frauenstimmrecht ist da ein Beispiel dafür).

      Heute haben die Anliegen von Frauen etwas mehr Gewicht, entsprechend ändert auch der Ton. Sprich, wenn Frauen heute Anliegen äussern, dann reagieren Männer mit Mord- und Vergewaltigungsdrohungen, Boykottaufrufen und ähnlichem.
  • HerbertBert 07.03.2019 17:23
    Highlight Highlight Auch vor den Kommentaren war überall zu lesen dass die Comic-Vorlage nicht so gut ist. Diese ganze Gender-Diskussion hat mir aber jeglichen Spass genommen.

    Wenn ich nen Superhelden Film sehe dann will ich einfach ne geile Story, coole Helden und einfach Spass haben. Im Gegensatz zu anderen Filmen will ich einfach unterhalten werden und brauche keine "Message".

    Jessica Jones war richtig geil, Wonderwoman hat auch Spass gemacht. Aber hier ist durch die politische Diskussion ein fader Beigeschmack dabei. Schade. Egal, im Herbst kommt ja auch bald Batwoman auf was ich mich richtig freue.
  • LAZIO1900 07.03.2019 17:16
    Highlight Highlight Ich will gar nicht über solche Sachen depatieren, darum kucke ich Willy der Koyote alias Roadrunner und Monthy P.... Alles gut..
  • Bort? 07.03.2019 16:59
    Highlight Highlight Geht es nur mir so oder ist dieser Artikel ziemlich wirr?? :-o



  • deedee 07.03.2019 16:51
    Highlight Highlight Wenn zum Teufel juckt es ob der Superheld/in nun schwarz, weiss, männlich oder weiblich ist. Ich verstehe überhaupt nicht warum man jetzt wieder mit der Feministenkeule kommen muss, habe bisher noch nie jemanden gehört, der einen Film schlecht bewertet hat weil da eine gewisse Rolle von einer Frau gespielt wurde.
    • bansaighdear 07.03.2019 19:57
      Highlight Highlight Tja, ich kannte leider ein paar die den neuen Ghostbustersfilm genau desergen nicht geschaut haben. 🤷selber Schuld.
  • zeitgeist 07.03.2019 16:49
    Highlight Highlight Ich brauche keine Feminismusdebatte bei der Wahl von Filmcharakteren, ich brauche überzeugende Charaktere, welche zeitgemäss die Gleichberechtigung repräsentieren und dabei natürlich, spassig und locker daherkommen. Beispiele gefällig? Mr. & Mrs. Smith, American Hustle, etc... das ist viel mehr wert, als verbitterte Diskussionen.
    • Bud Spencer 07.03.2019 19:50
      Highlight Highlight Joy mit Jennifern Lawrence fand ich auch stark!
  • DemonCore 07.03.2019 16:42
    Highlight Highlight Das Kidnappen von gut etablierten Figuren der Popkultur und sie feministisch / rassisch korrekt neu zu definieren wird halt zu Recht als schwach und etwas hinterlistig angesehen.

    Ein starker Zug, der tatsächlich Ruhm erschaffen würde, wäre das Schreiben neuer Charaktere und Geschichten, die alle nötigen Merkmale haben.

    Übrigens: Rote Zora, Ronja, Pippi Langstrumpf, Sindbad, Momo und Alice kommen mir ohne Nachzudenken in den Sinn. Eine kulturelle Horizonterweiterung offenbart so manchen Schatz.
    • Enzasa 07.03.2019 20:43
      Highlight Highlight Sind keine amerikanischen Helden ;)
    • Citation Needed 07.03.2019 21:03
      Highlight Highlight Bei Captain Marvel kann man nicht sagen, es würde eine männliche Figur gekapert. Die war länger weiblich als männlich (im Comic).

      Was macht Sindbad der Seefahrer auf der Liste?



  • raues Endoplasmatisches Retikulum 07.03.2019 16:40
    Highlight Highlight 2) Es spricht ja auch überhaupt nichts gegen "diversere" Filme, Alita, Wonderwomen, BP, Intouchables, Rogue One, alles grossartige Filme, die mir grosse Freude bereite, immer gerne mehr davon.
    Was ich nicht will sind Nostalgie-Cashgrabbs mit PC-optimiertem Cast (Ghostbuster), schlechte Filme mit schlechten Charakteren (SW VIII) oder einen weiblichen James Bond. Neues, interessantes will ich, wie wäre es mit mehr Verfilmungen von Manges oder Storys aus Afrika, oder Arabische Geschichten? Marvels Thor stammt aus der nordischen Mythologie, wann kommt eine Geschichte der Indigenen Völker Amerikas?
  • DerMeiner 07.03.2019 16:39
    Highlight Highlight Stellt sich nun die Frage, sind die bösen weissen Männer schuld, oder doch die Autorin, die irgendwie keine Ahnung davon hat, was sie von sich gibt.

    Wenn ein Film schlecht ist, dann ist er schlecht. Ghostbusters war so einer. Es gibt aber auch viele Filme mit weissen Männern, die schlecht sind. Darf man nun also qualitativ nicht mehr werten, nur weil Frauen dabei sind?

    Ach und ein weiblicher Bond - kopfschüttel. Ihr Frauen haltet eich doch selbst am angeblichen Patriarchat fest und wollt euch mit diesem identifizieren.
    • bansaighdear 07.03.2019 19:58
      Highlight Highlight Ich fand den Ghostbustersfilm lustig.
    • Citation Needed 07.03.2019 21:06
      Highlight Highlight Doch, man darf Werturteile abgeben, wenn Frauen dabei sind. Man soll einfach keine negativen bewertungen abgeben, WEIL Frauen dabei sind.

      Zum Patriarchat: warum so allgemein? Es gibt Männer und Frauen, die nichts vom Patriarchat halten und es gibt Männer und Frauen, die es schützen und ganz toll finden. 'Ihr' und 'Euch' geht immer daneben.
    • DerMeiner 08.03.2019 07:08
      Highlight Highlight Tragisch ist doch, dass es genau jene sind, die das Patriarchat am vehementesten bekämpfen, die es im Endeffekt stützen - Übertriebene Feministen.

      Ich finde Superheldinnen cool. Was mich ankotzt ist diese „na jetzt haben wir es euch pööösen Männern aber gezeigt“ Haltung - teils auch von den Filmemachern oder Schauspieler/innen. Macht die Filme doch einfach, weil sie unterhalten sollen und nicht um zwanghaft in ein Raster passen zu wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 07.03.2019 16:35
    Highlight Highlight Einerseits regen sich die (Triggerwarnung: generisches Maskulinum & „...“) „Feministen“ darüber auf, dass Frauen in Filmen bis anhin oft klischeehafte Frauenrollen und Männer klischeehafte Männerrollen gespielt haben, andererseits freuen sie sich darüber, wenn Frauen jetzt in Rollen gepresst werden, die sich nur männlicher Stereotypen bedienen. Sie feiern es also, wenn die Frau maskulinisiert wird und propagieren es als das neue Idealbild der Frau. Also eigentlich wollen sie das Frauen nicht mehr Frauen sind, sondern Männer mit Brüsten etc.
    • Enzasa 07.03.2019 20:45
      Highlight Highlight Frauen und Männer sollten Charakter und Persönlichkeit haben mit einer einem guten Drehbuch, guten Regisseur und guten Schauspielern sollte ein guter Film draus werden
    • Cédric Wermutstropfen 07.03.2019 20:58
      Highlight Highlight @Enzasa: Ganz genau und eben das läuft heute falsch. Man nimmt nämlich einfach einen Männercharakter nach altem Schema und steckt eine Schauspielerin rein und gibt das Ganze als „Powerfrau“ aus. Eine „Powerfrau“ ist also kurz gesagt ein Mann nach klassischem Hollywood-Charakterschema, aber mit weiblichem Körper. Das finde ich persönlich Müll.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 07.03.2019 16:29
    Highlight Highlight 1) Frau Meiers Kommentar ist in meinen Augen leider nicht differenziert genug.
    Es gibt sicherlich einen traurige mysoginen Haufen der Filme mit weiblichem Cast aus Prinzip hated, das halte ich jedoch für eine kleine Minderheit.
    Die Kritik an Captain Marvel bezieht sich auch nicht auf den Film, sondern darauf, das Larson sagte: "I don’t want to hear what a white man has to say about ‘A Wrinkle in Time."
    Die Idee, dass jemandes Meinung irrelevant ist wegen Geschlecht, Hautfarbe etc ist die definition von diskriminierend! Das ist das Problem, nicht nicht-weisse Männer im Film.
    • DemonCore 07.03.2019 19:55
      Highlight Highlight Lustig finde ich dass kaum jemand so herzhaft diskriminiert, wie diejenigen, die dauernd vorgeben so sehr dagegen zu sein.
  • Hexentanz 07.03.2019 16:08
    Highlight Highlight "Man könnte auch «Wonder Woman», «Lara Croft», «Ghostbusters», «Ocean's Eight», «Annihilation», «Widows» oder die neue Staffel «Doctor Who» nehmen. Filme, in denen es nun mal um Frauen geht und nicht wirklich um Männer"

    Ja genau, Ghostbusters, eben eine Frauensache!
    Pro Tipp: Es gab Ghostbusters länger als der SJW Remake crap.

    Dieser Film kam nur schlecht an, weil es das Original verschandelt und unauthentisch ist.

    Umso grotesker wird diese ganze mimimi Disukussion wenn man dran denkt, das Frauen auf der Welt andere Probleme haben als diesen ePeen SJW Shit. Genitalverstümmelung etc..
  • Chrigi-B 07.03.2019 16:06
    Highlight Highlight Sage da nur Ghostbuster 2016 oder Oceans 8. Als nächstes Jane Bond oder was? Wundert euch nicht, dass die Filme floppen. Macht einen neuen Film und besetzt nicht die Rollen einfach mit Frauen oder Minderheiten. Die Reaktionen der Damen aus oben gennanten Filmen war ja herrlich, als sie gefloppt haben. **Böse weisse Männer mimimi**, aber die "keydemographics", welche solche Filme schauen, mal schön ausser Acht lassen.
  • Ricola74 07.03.2019 15:50
    Highlight Highlight Sorry Frau Meier, aber in ihren Artikeln liest man ständig nur Mimimimi, und dann schreiben sie dass das nix mit Feminismus zu tun hat, um dann gleich alle Männer in einen Topf zu werfen. Sorry, aber ihr Beitrag ist einfach nur Gähn.
    Hat ja nicht mal Bild Niveau
  • Perpetual 07.03.2019 15:41
    Highlight Highlight Schon witzig, mich stören Filme mit Frauen in Hauptrollen oder als Superheldinnen überhaupt nicht. Ist ja selbstverständlich und eine willkommene Abwechslung. Was mir hingegen gewaltig auf den Senkel geht sind genau diese Artikel die das Thema Feminismus und Sexismus mit künstlich erzeugten "Problemen" in Verbindung setzen und Lesern implizieren wollen, dass Männer ein problem damit hätten. Ich bin mir sicher das niemanden aus meinem näheren Umfeld einen Film aufgrund der geschlechtlichen Besetzung gut oder schlecht findet. Drehbuch, schauspielerisches Können usw. sind hierfür ausschlaggebend!
  • Der Kerl da 07.03.2019 15:36
    Highlight Highlight Ich freu' mich schon seit Ewigkeiten auf Brie Larson als toughe Kämpferin. Meine Herzallerliebste, selbst ebenfalls grosser MCU-Fan, kommentierte meine Begeisterung kürzlich mit: "Der Streifen reizt mich gar nicht. Männer sind als Superhelden viel geeigneter." Bin ich jetzt der Feminist in unserer Beziehung?
  • Lörrlee 07.03.2019 15:27
    Highlight Highlight Gibt es echt so viele Anti-Kommentare zu Captain Marvel? Hab ich gar nicht gemerkt (im Ernst). Wonder Woman konnte ich nicht ernst nehmen (habe ihn auch nicht geguckt), einfach weil mir die Comic-Figur schon immer zu seltsam vorkam (hat aber nichts mit dem Geschlecht zu tun, dasselbe Argument habe ich nämlich auch für Captain America).
    Captain Marvel finde ich an sich interessant, der Trailer hat mir gefallen und ich finde es auch super, dass es mal nicht einfach nur darum geht, nackte Haut und Lederleggings zu zeigen, wie es in der Games- und Heldenwelt bei weiblichen Figuren üblich scheint.
    • DerTaran 07.03.2019 17:21
      Highlight Highlight Ja, das Web ist leider voll mit Boykottaufrufen.
    • Lörrlee 08.03.2019 08:47
      Highlight Highlight Danke, das war mir gar nicht bewusst. Und ich dachte, der Film würde mehrheitlich Anklang finden, da lag ich aber wohl falsch
    • Red4 *Miss Vanjie* 08.03.2019 19:42
      Highlight Highlight Merci für deinen Kommentar lörrlee :)
  • Hand-Solo 07.03.2019 15:25
    Highlight Highlight Gerade das James Bond Beispiel finde ich komisch. Warum muss James Bond eine Frau und/oder Asiatisch Schwarz, wass weiss ich werden?

    Der Charakter "James Bond" ist doch schon konzipiert. Warum den ums verrecken zu etwas anderem machen?

    Würde es nicht mehr Sinn machen, neue Franchises mit neuen Charaktere zu schaffen, die von Anfang an Weiblich und/oder Asiatisch, Schwarz oder was weiss ich sind?

    Oder wieso nicht z.B. die Origin Story der weiblichen M aus dem James Bond Universum machen? Das macht doch viel mehr Sinn als eine Jane Bond?
    • Chrigi-B 07.03.2019 16:08
      Highlight Highlight Sie merken es erst, wenn die Kasse nicht klingelt. Lasst eure Gender-und Identitypolitics sch**** aus unseren Filmen.
    • DerTaran 07.03.2019 17:23
      Highlight Highlight Idris Elba würde ich jedem weissen US-Amerikaner als Bond vorziehen und auch sonst wäre er glaube ich keine schlecht Wahl gewesen. Er ist mittlerweile leider zu alt.
    • Hand-Solo 07.03.2019 17:52
      Highlight Highlight Ja gut. Idris Elba würde ich wohl sogar in der Rolle als Queen akzeptieren ;-)

      Im Ernst: James Bond hat, grob gezeichnet folgende eigenschaften: Gut aussehend, Brite, Kann alles, weiss alles, Womanizer. Idris Elba hat das alles ;-)

      Bei einer "Jane Bond" würde allerdings der "Womanizer" Teil nicht mehr glaubwürdig erscheinen, und das macht halt viel von James Bond aus.

      Aber eine M in ihrer "Aktivzeit" (um bei meinem Vorschlag zu bleiben) könnte man zum Beispiel als Beinharte Femme Fatale (Oder was auch immer das Gegenstück zum Womanizer ist?) konzipieren, um im "Schema" zu bleiben. Why not?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 07.03.2019 15:23
    Highlight Highlight Ich mag Frauen als Superheldinnen, das ist einfach amazing. Ist es aber wirklich die Verwirklichung des Feminismus, wenn man alte Geschichten neu verfilmt und einfach Frauen statt Männer nimmt? Stört mich persönlich nicht, aber ist irgendwie einfach wenig kreativ. Daher Wonderwoman und Captain Marvel top. Ghost Busters naja, reicht halt nicht einfach Männer mit Frauen auszuwchseln. Einzig amüsante am Film ist, wie manche Männer aufgrund des Austausches hyperventilieren.
  • Rockabilly 07.03.2019 15:23
    Highlight Highlight Filme mit starken Heldinnen sind keine Neuheit. Akte X mit Scully, Xena, Lara croft ect ect. Damals haben die Wenigen nach Sexismus geschrauen (ausser die Frauen). Das was stört ist, dass man Remakes macht und die Geschichte umschreibt. Ghostbusters... ok man hätte es so machen können, dass die Frauen die Nachfolger der alten Crew wären. Kein Problem. Aber die Geschichte ganz neu umschreiben einfach mit weiblichen Protagonisten ist so... Ideenlos. Hollywood macht nichts was die Masse will, sondern die Masse muss wollen was Hollywood macht. Alles muss politisch korrekt und BAME sein
    • Qu-olà 07.03.2019 18:11
      Highlight Highlight ''Damals haben die Wenigen nach Sexismus geschrauen (ausser die Frauen).''

      Ja natürlich sind es die Frauen, die Sexismus schreien, es sind ja auch die Frauen, die in Bezug auf das hier thematisierte Thema vom Sexismus betroffen sind.
      Männer schreien meistens nur Sexismus, wenn sie das Gefühl haben, vom Feminismus benachteiligt zu werden.
  • Frances Ryder 07.03.2019 15:03
    Highlight Highlight Filme wie Ocean's 8 oder Ghostbusters sind ganz einfach ein cash grab Hollywoods, anstatt gute Filme/Charaktere mit Frauen zu schaffen, werden schlechte Filme unter dem Deckmantel der Progressivität verkauft. Wie man diesen Tokenism auch noch als fortschrittlich feiern kann, ist mir schleierhaft.
    • Piwi 07.03.2019 17:48
      Highlight Highlight Genderswap-Version von Brokeback Mountain, das wär' mal was!
  • LLewelyn 07.03.2019 15:03
    Highlight Highlight Ich glaube, es ist der Sache der Toleranz mehrheitlich nicht dienlich, "traditionell" männliche Filmfiguren (wie eben einen James Bond) mit Frauen/Minderheiten zu besetzen. James Bond ist ein rauchender, trinkender britischer Womanizer (das mag man nun gut finden oder nicht) und das war von Ian Fleming auch so vorgesehen. Wenn schon, dann sollten neue Ikonen entstehen - Superhelden wie Captain Marvel (ausserhalb des Nerdiversums kaum bekannt) oder Wonder Woman sind da eine gute Option.
    • TanookiStormtrooper 07.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Also der Ursprüngliche Captain Marvel (der vom Marvel-Verlag) war auch mal ein Typ. Die Reihe wurde dann aufgrund schlechter Verkäufe eingestellt und den Helden liess man sterben. Man(n) hat später also lediglich einen Helden der nicht wirklich erfolgreich war in eine Frau umgewandelt, um beim weiblichen Publikum zu punkten, eigentlich das Selbe, was Hollywood jetzt tut.
    • LLewelyn 07.03.2019 15:48
      Highlight Highlight @Tanooki
      Wie gesagt dürfte Captain Marvel der breiten Öffentlichkeit noch weniger bekannt gewesen sein als andere Marvel oder DC Superhelden. Von dem her ist sie schon fast eine "orginäre" Heldin. Ich kann damit gut leben und freue mich auf den Film. Ein weiblicher James Bond hingegen passt m.E. einfach nicht zur Figur und dem Bild, dass viele von dieser haben. Entsprechend käme mir das eher wie der Versuch vor, durch kontroverse zu punkten vor (gepaart mit ein bisschen PR-Virtue-Signaling).
    • mihi92 07.03.2019 16:42
      Highlight Highlight Darf ich korrigieren, es war Captain Mar-vell den du meinst, dieser ist in den Comics verstorben und hat seine Kräfte an Carol Denvers aka Captain Marvel weitergegeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wydy 07.03.2019 15:01
    Highlight Highlight Mit der Aussage von Brie Larson, dass sie von keinen weissen Männern interviewt werden will, ist sie doch genauso rassistisch, wie wenn ein Schauspieler sagen würde: "Ich will von keinen schwarzen Frauen interviewt werden."
    Ich finde Filme mit weiblichen Hauptdarstellerinen super. So finde ich Star Trek Voyager richtig toll. Oder auch Xena ganz früher mochte ich sehr. Aber auch Relic Hunter hab ich oft geschaut. Jedoch finde ich es schrecklich, wenn bei einer bestehenden Rolle das Geschlecht gewechselt wird, wegen Diversität. Schlichtweg weil dann meistens die Story darunter leidet.
    • Olla 07.03.2019 15:14
      Highlight Highlight Sie sagt "nicht nur"... Ganz grosser Unterschied...
    • wydy 07.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Hm da hast du natürlich recht. Das pauschalisiert das ganze wieder. Ich finde leider kaum Quellen was denn jetzt genau passierte. Überall findet man nur Leute am motzen. Die effektiven Interviews und Aussagen wären aber noch interessant
    • Pascal Scherrer 07.03.2019 15:41
      Highlight Highlight @wydy: Das Original-Interview, welches zum Shitstorm führte, findest du hier: https://www.marieclaire.co.uk/entertainment/tv-and-film/brie-larson-641750
    Weitere Antworten anzeigen
  • greeZH 07.03.2019 15:01
    Highlight Highlight Das Problem ist nur. Captain Marvel scheint schlicht nicht gut zu sein. Ghostbusters war schlecht, genauso wie Ocean's Eight. Wonder Woman hingegen ist der beste DCU Film und das wurde von Kritikern und Fans auch so gesehen.

    Die Qualität muss dann halt auch noch stimmen.
  • x4253 07.03.2019 14:51
    Highlight Highlight Ein hoch auf echte Superheldinnen:
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  • Matrixx 07.03.2019 14:48
    Highlight Highlight Filme mit Frauen in der Hauptrolle stören eigentlich niemanden.

    Was stört sind Filme, die Frauen, Schwarze, Schwule etc. Nur wegen der Quote dabei haben.
    Oder noch schlimmer: Filme, die eigentlich eine männliche Hauptrolle haben, diese aber unbedingt auf eine weibliche umgeschrieben werden muss.

    Oder der Star Wars Film über Han Solo, wo man unbedingt einen penetranten, weiblichen Droid einsetzen musste, der für "mehr Rechte für Droiden" (stellvertretend für Frauenrechte) kämpft.
  • Calvin Whatison 07.03.2019 14:44
    Highlight Highlight Mein Name ist Blond. Homa Blond 🤣🤣
    Benutzer Bild
    • Eh Doch 07.03.2019 16:31
      Highlight Highlight HAHAHAHAAA
  • Bruno Wüthrich 07.03.2019 14:44
    Highlight Highlight Eigentlich müssen sich die Männer um ihre Männerwelt gar keine Sorgen machen. Da die Filmindustrie immer schon eine Vorreiterrolle eingenommen hat, werden die Frauen künftig noch mehr vermännlicht.

    Ausser der Feminismus (vielleicht heisst die Bewegung dann ja anders) stört sich plötzlich genau an diesem Umstand.

    Vielleicht deswegen, weil plötzlich erkannt wird, dass Gleichberechtungung und Gleichwertigkeit nicht zwangsläufig etwas mit Gleichheit zu tun haben müssen.

    Aber derzeit sind wir von solchen Erkenntnissen (Vermutungen?) noch meilenweit entfernt.
    • Rabbi Jussuf 07.03.2019 15:08
      Highlight Highlight sehr schön gesagt
    • Kарамель 07.03.2019 15:57
      Highlight Highlight Einfach jetzt ein Herzli zu geben ist zu wenig. Sie haben das so treffend formuliert, genauso fühlt es sich bereits heute schon für mich an. Sie kriegen ein Blumenstrauss 💐 von mir
    • DemonCore 08.03.2019 01:00
      Highlight Highlight Ist irgendwie auch traurig, wenn Frauen meinen nur gute Frauen zu sein, wenn sie wie Männer werden.
  • Astrogator 07.03.2019 14:41
    Highlight Highlight Oceans 8 ist ein Scheissfilm, auch der neue Ghostbusters. Nicht wegen der Frauen, sondern schlicht und ergreifend wegen der Story.

    Und gerade der Cast von beiden obengenannten Filmen hätte was eigenes verdient anstatt mit einem müden Abklatsch versuchen Hollywood "feministischer" zu machen...

    Und einen weiblichen, asiatischen oder schwarzen Bond wird es hoffentlich nie geben. Nicht weil ich wie Bond sein will, sondern weil Bond einfach eine zeitlose Figur ist auch wenn er heute komplett aus der Zeit fällt und der Machismo nicht in die heutige Zeit gehört.
  • MitchMossad 07.03.2019 14:37
    Highlight Highlight `Boah, ein SuperheldenMovie?!!!
    Muss ich sehen!!! '

    Ich, 33, so vor 20 Jahren.
    • Nausicaä 07.03.2019 17:05
      Highlight Highlight Und genau deswegen ist es gut, dass Frauen die Hauptrollen übernehmen. Weil dies Anteil hat an der Prägung von ganz durchschnittlichen Teenagern, die nicht das Privileg haben, dass Mama und Papa ihnen den Feminismus sowieso näher bringen.
  • N. Y. P. 07.03.2019 14:28
    Highlight Highlight Ich mag die Entwicklung hin zu Filmen mit Superheldinnen, die von Superfrauen in Superoutfits in Superfilmen mit Superhandlung gespielt werden.

    Ich mache mir bei einem Film nie Gedanken, ob die Hauptrolle jetzt von einer Frau oder einem Mann gespielt wird.

    Hauptsache er fägt.

    Item.

    P.S. LUZI STAMM will eine Haarprobe abgeben. watson, bitte umgehend einen Artikel schreiben.. ;-)
    Danke
    • Juliet Bravo 07.03.2019 14:59
      Highlight Highlight Was erhoffst du dir denn, wenn Luzi Stamms Haare zum grossen Thema werden?
    • N. Y. P. 07.03.2019 15:09
      Highlight Highlight Ich kann einen abgrundtief lustigen Kommentar zum besten geben.

      Der Luzi ist doch ein lustiger Vogel mit seinen Geschichten.
    • Juliet Bravo 07.03.2019 15:19
      Highlight Highlight Ahh - dann bin ich gespannt und hoffe natürlich, dass du für deinen Kommentar dereinst die geeigneter Stelle bekommst!😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thöme Manser (1) 07.03.2019 14:24
    Highlight Highlight wirtschaftlichen Gründen zu ändern, stösst uns halt sauer auf. Und wenn ein Film in einem Universum spielt, von welchem wir Fans sind und uns dann gesagt wird, dass dieser Film nicht für alle Fans ist, weil wir ein anderes Geschlecht haben, dann sind wir damit nicht zufrieden.
  • Thöme Manser (1) 07.03.2019 14:22
    Highlight Highlight etwas für perfekt hielt und es dann aus rein wirtschaftlichen Gründen umgekrempelt wird. Die Filme werden nicht besser nur weil jetzt Frauen anstatt Männer die Ghostbuster sind. Genau wie Lara Croft nicht besser werden würde, wäre es jetzt Lars Croft. Das würde mich auch wütend machen. Ich mag Lara so wie sie ist, genauso wie ich die Ghostbusters gemocht habe, wie sie sind.


    Fazit: Unternehmen interessieren sich nicht für die starke Frau. Sie interessieren sich fürs Geld nicht weiter. Wir Fans allerdings, wir interessieren uns für die Werke die aus den alten entstehen. Und diese aus
  • Hauswurz 07.03.2019 14:22
    Highlight Highlight Mittlerweile amüsiere ich mich über typische Kommentare hässiger Männer. Es lässt sich damit super eine Art Themen-Bullshit-Bingo spielen.
    • Red4 *Miss Vanjie* 07.03.2019 15:15
      Highlight Highlight Hast du ein Feld wo sie sich beschweren in einen Topf geschmissen zu werden und im gleichen Satz die gesamte weibliche Bevölkerung in einen Topf schmeissen 😂?
    • R. Peter 07.03.2019 15:26
      Highlight Highlight Geht mir genauso mit den typischen Artikel hässiger Frauen...
    • Frau Dingsi 07.03.2019 16:19
      Highlight Highlight Damit hat sie bestimmt ihre erste Reihe voll.
  • Thöme Manser (1) 07.03.2019 14:20
    Highlight Highlight ist daher schlicht und einfach nicht war. Das Problem ist das PR Debakel seitens Brie Larson und Marvel.

    Kommen wir zu den Filmen wie Ghostbusters und Oceans 8 und so weiter.

    Diese kommen meiner Meinung nach so schlecht an, da man aus rein wirtschaftlichen Gründen Filme mit Frauen als Hauptcharakter macht, welche vorher anderst waren.

    Stellen Sie sich einmal vor Lara Croft wäre jetzt plötzlich aufgrund von politischer Korrektheit Lars Croft. Könnten Sie dies ernst nehmen? Ich ehrlich gesagt nicht. Dies stösst dann auch den Fans dieser Filmen sauer auf. Man mag es einfach nicht wenn man
    • TanookiStormtrooper 07.03.2019 16:51
      Highlight Highlight Lara Croft als Mann wäre Indiana Jones. Übrigens ein Grund, warum Lara eine Frau wurde, man fürchtete den Vergleich mit Indiana Jones, also wurde aus der ursprünglich männlichen Hauptfigur im Entwicklungsprozess eine Frau gemacht und dies auch vom Marketing als Sensation verkauft, Jahre nach Mrs. Pacman und Samus Aran...
  • stradaalta 07.03.2019 14:18
    Highlight Highlight Als Vater zweier Töchter (8 und 10 Jahre) bin ich froh in der heutigen Zeit zu leben. Die Mädels freuen sich extrem an den weiblichen Heldinnen. Alita, Wonderwoman, Black Widow, etc. Weiter so! Wir wollen noch mehr! Captain Marvel ist für Samstag gebucht!
    • Citation Needed 07.03.2019 15:24
      Highlight Highlight Stradaalta: hab ich auch grad kürzlich gelesen, dass in der Debatte darum, was Brie nun gesagt hat und was nicht (Geheimtipp: sie wurde recht böswillig falsch zitiert) geht vergessen, dass es eine grosse Menge kleiner und grösserer Mädels gibt, die nicht genug von Superheldinnen als Identifikationsfiguren kriegen können. Wie Deine Töchter!
    • Nausicaä 07.03.2019 17:12
      Highlight Highlight Super Sache! :)
    • Ville_16 07.03.2019 18:21
      Highlight Highlight Und mit 14 wollen sie dann die heissen Typen auf der Leinwand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Porcupain 07.03.2019 14:17
    Highlight Highlight Was mich an dem ganzen Scheissfeminismus stört, ist nicht die Tatsache, dass Frauen ihre geburtgegebenen Rechte proklamieren, sondern dass man überhaupt darüber reden muss!
    Ich sehe und behandle Frauen schon seit ich denken kann als ganz normale Menschen. Von daher wäre die Welt schon etwas schöner, wenn sich jedermann (ist nun mal die deutsche Sprache) seinen potentiellen Scheissfeminismus und seinen Scheissmachoismus in den Allerwertesten schieben würde! Merci!
    • R. Peter 07.03.2019 15:33
      Highlight Highlight Ob man wirklich darüber reden muss, wage ich freilich zu bezweifeln...

      - die Rechte und Pflichten sind fast die selben und die paar Vorteile, welche Frauen geniessen scheinen die Femininisten nicht so sehr zu stören.
      - Gleichheit strebt niemand an und doch messen die Fem. die Gleichberechtigung an der Gleichheit im ergebnis...
      - Frauen werden bereits bevorzugt, beispielsweise gibts bei gewissen Polizeien Treffes, wo exklusiv Frauen mit den vorgesetzten Karrieren besprechen und Kontakte knüpfen können.

      Ja das Geheule ab nichts und die Rechtfertigung von realer Diskriminierung nervt!
    • who cares? 07.03.2019 16:08
      Highlight Highlight @Peter: also hier sehe ich nur einen heulen ;)
    • R. Peter 07.03.2019 20:58
      Highlight Highlight Who cares, hast du ausser dem Rumgetrolle auch was inhaltliches beizutragen?
  • Thöme Manser (1) 07.03.2019 14:16
    Highlight Highlight gedacht und darunter befinden sich nunmal auch weisse Männer.

    2. Zurück zu Wonder Woman (Meiner Meinung nach neben der Batman Trilogy von Christopher Nolan der beste DC Film) Wonder Woman wurde nicht kritisiert. Auf Rotten Tomato hat der Film eine Wertung von 88 % von Leuten. Auch dort bin ich mir sicher, dass viele weisse Männer diesen Film mögen. Witzigerweise hat sich darum keiner beschwert über die weibliche Heldin. Warum wohl? Ganz einfach weil man in der PR nicht auf weisse Männer losgegangen ist.

    Zu sagen, dass der Shitstorm um Captain Marvel wegen der weiblichen Superheldin ist,
    • Rockabilly 07.03.2019 15:32
      Highlight Highlight Ich finde es lustig diese Einstellung gegenüber weissen Männern. Dabei haben Frauen unter den weissen Männern die meisten Rechte ^^
    • Citation Needed 07.03.2019 19:37
      Highlight Highlight Es scheint tatsächlich, dass Larson sich nicht gegen Männer (white, middle-aged) stellte, sondern explizit Frauen und Farbige einlud, ihre Meinung auch kundzutun. Daraufhin hiess es, sie habe etwas gegen weisse Männer und der Shitstorm hob an. Auf Rotten Tomatoes hagelte es massenhaft negative Reviews, obschon der Film erst am 8.3. startet. Nur schon das sollte hellhörig machen. Klingt doch eher nach orchestrierter Kampagne als nach Larsonscher Männerfeindlichkeit. Quelle: GQ https://www.gq.com/story/angry-men-are-trying-to-take-down-captain-marvel-with-fake-reviews
  • T13 07.03.2019 14:16
    Highlight Highlight Wurde black phanter nicht auch online zerrissen?
    🤔
    • fandustic 07.03.2019 15:08
      Highlight Highlight Gut, der ist auch schlecht🤷🏼‍♂️
    • mihi92 07.03.2019 16:45
      Highlight Highlight Ja und trotzdem hat er mehr Preise abgeräumt wie Infinity war und jetzt frag dich mal warum
    • The Destiny // Team Telegram 07.03.2019 19:52
      Highlight Highlight He, ich fand Black panther toll.
      Wakanda forever
      QQ
  • DCCB 07.03.2019 14:16
    Highlight Highlight Bravo, Frau Meier! Super Artikel!
  • kupus@kombajn 07.03.2019 14:15
    Highlight Highlight Sind diese Filme nun aber für ein weibliches Publikum gedacht? Ich kenne keine einzige Frau, die auf Comichelden/-innen-Filme steht. Die meisten finden das albern.

    Mal ehrlich: wieviele erwachsene Frauen haben sich schon mal vorgestellt, Lara Croft oder Wonder Woman zu sein? Wir Kerle tun das. Wir stellen uns manchmal wirklich vor, Batman oder James Bond zu sein.Und wieso? Weil wir dann und wann kleine Jungs sind. Isso!

    Oder sind diese Filme für Machos gemacht, um deren Weltbild zu korrigieren?

    Mir isses egal, ob Heldin oder Held! Hauptsache der Film ist gut.
    • posti 07.03.2019 15:03
      Highlight Highlight Hier wäre ein Exemplar, w27 nerd, als Kind wollte ich mal superman sein, durfte ich aber nicht, weil Mädchen. Meine Einzige Identifikationsfigur war Cpt. Janeway von Star Trek Voyager. Bei wonder woman fand ich immer das Kostûm zu unpraktisch. Ich wollte lieber in einer coolen Rüstung kämpfen.
    • kupus@kombajn 07.03.2019 15:06
      Highlight Highlight Ich fragte aber nach erwachsenen Frauen. Dass sich das Mädchen vorstellen, weiss ich. Ich habe eine Tochter.
    • Ylene 07.03.2019 15:13
      Highlight Highlight Noch mehr Klischees geht nicht? Es gibt vermutlich mehr Männer als Frauen, ok - aber nur weil du selber keine kennst, ist das ein lausiges Argument. In meinem Freundeskreiskreis sind mehrheitlich Gamer- und Fantasyfans und die Hälfte davon ist weiblich. Und als Frau finde ich es doch recht nett, dass lange nach Ripley, Xenia, Lara (Jolie) mit Wonderwoman und Captain Marvel wieder mehr so Filme mit Frauen in der Hauptrolle kommen, auch wenn bspw. Dr. Strange ein geiler Film war. Kinder (gross und klein) brauchen unterschiedliche Helden zur Identifikation. "Mal ehrlich:..." Ja, noch manche! 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 07.03.2019 14:14
    Highlight Highlight ... ist eigentlich fififififi das Pendant zu mimimimi für Feministinnen?
  • Thöme Manser (1) 07.03.2019 14:13
    Highlight Highlight Liebe Frau Meier

    Meiner Meinung nach haben Sie das Problem falsch verstanden.

    1. Der Film Captain Marvel wird mit schlechten Bewertungen zugespamt, weil die PR für den Film gegen weisse Männer geschossen hat. Wenn die Hauptdarstellerin sagt, dass die Meinung eines 40 Jährigen weissen Mannes sie nicht interessiert, ist dies nunmal genau so sexistisch wie wenn jemand sagt, er möchte den Film nicht schauen, weil eine weibliche Darstellerin die Hauptrolle übernimmt.
    Wenn die Darstellerin sagt, der Film ist nicht für weisse Männer gedacht, ist das auch nicht gut, denn der Film ist für Marvel
  • Bene86 07.03.2019 14:12
    Highlight Highlight Ist es heute nicht eher so, das einige Frauen hässig werden, wenn der klassische Bond z.B. keine Frau ist? Oder in Videospielen die Frauen (wie auch Männer) übermässig proportioniert sind? Oder... oder... oder.

    Ein Jammerkommentar über Jammerkommentare. Ulkig..
  • Zappelbrox 07.03.2019 14:10
    Highlight Highlight manchmal sind Filme / Serien auch einfach schlecht - egal ob Mann oder Frau oder Unspezifiziert in der Hauptrolle. Da möchte ich halt schon noch sagen dürfen "fand ich scheisse" ohne dass es direkt "Sexismus" aus allen Ecken dröhnt...
    Ich hab manchmal ein bisschen das Gefühl, dazu gezwungen zu werden, etwas gut finden zu müssen, um nicht etwa einer "Zielgruppe" auf die Füsse zu stehen...
  • The Destiny // Team Telegram 07.03.2019 14:10
    Highlight Highlight Man hätter hier SALT anführen können welchen ich toll fand.
    Schauspielerinnen die grenzwärtige Äußerungen von sich geben machen eben keinen guten Eindruck.
    Ist genau das gleiche wie wenn man bei einem Regisseur grenzwärtige (re)tweets von vor 10 Jahren ausgräbt.
    • Citation Needed 07.03.2019 19:58
      Highlight Highlight Sie hat scheinbar nichts wirklich grenzwertiges gesagt. Sie hatte sich lediglich dazu geäussert, dass die meisten medialen Stimmen zum Film von white middle-aged men stammten und wollte Frauen und Schwarze ermuntern, sich auch einzubringen. Das trug ihr dann den (ziemlich übertriebenen) Vorwurf ein, eben jene weissen Männer abzulehnen. Tja, und seither tobt der Shitstorm. Jemand hat das Original-Inti (Marie Claire hier verlinkt, ist wirklich nichts dran). Hier wird die Sache kurz erklärt: https://www.gq.com/story/angry-men-are-trying-to-take-down-captain-marvel-with-fake-reviews
  • Behemoth 07.03.2019 14:08
    Highlight Highlight Mir alles Wurst. Cpt. Marvel löst bei mir nicht mal ein zucken aus. Ich bin sowieso der Meinung, dass nur einer vom ganzen Marvel Universum das Privileg hätte Thanos zu besiegen:
    Benutzer Bildabspielen
  • Obey 07.03.2019 14:08
    Highlight Highlight Meine Güte, man kann aber auch alles durch eine Dogmatiker*Innen- Brille betrachten oder?

    Ghostbusters & Ocean‘s sind nicht gefloppt, weil sie einen weiblichen Lead-Cast hatten, sondern weil das Publikum den erbärmlichen Versuch der zwängerischen Geldmacherei ohne Geschichte nicht geschätzt hat. Alien war ein Meisterwerk & Wonderwoman fand ich auch gut. Filme mit einem starken weiblichen Lead & guter Geschichte? Gerne mehr davon! Halbgare Remakes mit schlechtem Lead um noch einmal beim weiblichen Publikum abzusahnen? Ugh..Schlechtes Clickbaiting Frau Meier.

    P.s: Idris Elba for Bond!



  • whatthepuck 07.03.2019 14:07
    Highlight Highlight Was geht: Eine neue, starke Frauenrolle.

    Was nicht geht: Eine uralte, bewährte Männerrolle für die urbane Elite in eine Frauenrolle umschreiben.

    Habe bei Filmen wie Annihilation oder der Alien-Reihe 0 Probleme damit, wenn die Filme Frauen in der Hauptrolle haben, da die Filme so sind, so stimmig sind, und man sie gar nicht anders kennt.

    Allerdings fände ich einen weiblichen James Bond, in der gleichen Franchise, einfach nur unnötig. Besser etwas Neues, Eigenes entwickeln als Altes abändern.
    • bebby 07.03.2019 14:53
      Highlight Highlight Aber der letzte James Bond hatte ja auch rein gar nichts mehr mit den alten zu tun. Diese Franchise passte sich immer dem Zeitgeist an.
      Der ursprüngliche James Bond war ein charmanter Macho und der heutige?
    • Olla 07.03.2019 15:21
      Highlight Highlight fun fact: Die Figur Ripley wurde ursprünglich für Paul Newman geschrieben... ;) Man stelle sich das mal vor. Ist aus heutiger Sicht auch ziemlich undenkbar, weil die Filme und die Figur dank Sigourney Weaver derart stark sind, selbst im relativ miesen vierten Teil zieht sie alles raus.
  • davej 07.03.2019 14:04
    Highlight Highlight Frau Meier, ein guter Bericht. Ich mag Brie Larson. Sie hat mir bis jetzt in fast jedem Film gut gefallen. Natürlich auch in Captain Marvel. Aber wen ich sage, dass Oceans 8 ein schlechter Film ist, wurde mir auch schon Sexismus vorgeworfen... Aber der Film ist einfach schlecht. Liegt nicht direkt an den Schauspielerinnen sondern am schwachen Drehbuch. ( Mit 290Mio einnahmen, am wenigsten von allen Oceans Filme). Der Ghostbusters Film fand ich aber Top. Kristen Wiig und Melissa McCarthy finde ich ihn Komödien einfach genial.
    PS: Captain Marvel wird so oder so ein Erfolg, wie jeder Marvel Film.
  • Sharkdiver 07.03.2019 14:01
    Highlight Highlight Wer nervt sich über die weiblichen Heldenfilme? Nicht wir Männer. Viele finden Lara Croft der Hammer. Es sind eher Frauen die dann mimimi Sexismus, zu viel Haut mimimi I. Dabei muss Bond und Co genau mit den gleichen stereotypen auskommen. Stichwort Sixpack und Co. Geniesst doch einfach die holen Action Moovies und lasst das gejammer
    • Citation Needed 07.03.2019 20:21
      Highlight Highlight Es sind im aktuellen Beispiel eindeutig die Männer, die rumjammern. Und zwar jene, die eine Aussage Larsons falsch auffassten. Mehr dazu hier: https://www.gq.com/story/angry-men-are-trying-to-take-down-captain-marvel-with-fake-reviews (mit Link zum originalen Interview). Ob sich Frauen über Heldinnenfilme aufregen? Croft ist bald 20 Jahre her. Etwa zeitgleich kamen die Kill Bill-Heldinnen, die auch sehr sexy waren, dafür aber nicht kritisiert wurden. Hängt wohl auch vom Film / den Rollen selbst ab, nicht von der Sexiness. Dass beide Geschlechter klischiert dargestellt werden stimmt absolut!
  • Erster-Offizier 07.03.2019 13:59
    Highlight Highlight Naja, Brie Larson hat die ganze Misere mit ihren unüberlegten Kommentaren über einen Teil des Publikums ja provoziert. Und die Leute haben das Recht, sich über ihre unflätigen Äusserungen zu beschweren.
  • JC Rappe 07.03.2019 13:56
    Highlight Highlight Ironisch und traurig ist dass hier jemand sich für den Feminismus einsetzt (was ich gut finde) aber gnadenlos in die Hollywood Monetarisierungsfalle tappt und sich selber als Marionette der Industrie missbrauchen lässt.
    Genau die Aussage dass "Filme mit starken weiblichen Figuren eine Neuheit seien" , zeigt wie gut der Plan funktioniert.
    Ich bin ein Kind der 90er und wuchs mit starken Heldinnen auf, die man nicht künstlich vor Kritik schützen musste, weil die waren stark genug der Kritik selber standzuhalten ohne die Sexismus Keule zu schwingen.

    • Gurgelhals 07.03.2019 14:36
      Highlight Highlight Exakt. "Typisch 90er" an dieser Perspektive ist wenn schon die Haltung, das Politische ausschliesslich in der Sphäre von Kultur, Film, Fernsehen, Unterhaltungsindustrie etc. zu suchen und zu verhandeln. Das konnte man vielleicht noch in den vergleichsweise sorgenfreien 90ern machen, aber heute, wo der Anti-Feminismus wieder ungleich brutaler in Erscheinung tritt, finde ich diese Fixierung auf Kultur eher frivol. Aus dieser Perspektive verkommt das Politische zur leeren Pose — und genau dieser Punkt bezeichnet dann auch die unbequeme Schnittmenge zwischen den Kulturlinken und Donald Trump.
    • Rabbi Jussuf 07.03.2019 15:06
      Highlight Highlight Das war schon lange vor den 90ern der Fall.
  • Bangarang 07.03.2019 13:54
    Highlight Highlight ... habe in der Bücherei Hausverbot, weil ich alle Bücher über Frauenrechte in die Fantasyabteilung gestellt habe…
    • JC Rappe 07.03.2019 14:09
      Highlight Highlight Weiss nicht was peinlicher ist:
      einen schlechten, alten Macho-Witz als originellen Kommentar zu verkaufen oder wenn sie das wirklich selber für lustig halten...
    • Hoodie Allen 07.03.2019 14:11
      Highlight Highlight 😂😂😂
    • Hoodie Allen 07.03.2019 14:51
      Highlight Highlight @JC Rappe
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Huegsche 07.03.2019 13:53
    Highlight Highlight Wie auch immer. Hauptsache der Film ist gut!
  • Mooncat 07.03.2019 13:49
    Highlight Highlight <Und gewöhnt euch auch an die Idee, dass der nächste Bond schwarz, asiatisch oder eine Frau sein könnte.>
    Witzig. Mein erster Gedanke beim Lesen war: wann kommt Jane Bond? Dann gleich: ach nein, bitte nicht.
    Das nicht, weil ich gegen eine coole weibliche 007 bin - oder einer anderen Ethnie oder sonstigen Menschengruppe - aber weil ich finde, anstatt bekannte Rollen mit aller Kraft in zeitgemässe Formate zu quetschen, schafft neue Identifikationsfiguren. Bringt 009 Xenia Aston oder 008 Lamar Willoby statt 007, eine Figur die nun einmal von Ian Flemming sehr genau entworfen wurde.
    • TanookiStormtrooper 07.03.2019 14:10
      Highlight Highlight Eigentlich war ja mal geplant, dass Jinx (Halle Berry in Die Another Day) einen eigenen Film bekommt. Daraus ist ja offensichtlich nichts geworden...
      Ansonsten fände ich einen Idris Elba als Bond nicht schlecht, Brite sollte er am Ende einfach schon bleiben.
    • Noah Neels Migliazza 07.03.2019 14:57
      Highlight Highlight Warum nicht einfach eine eigene Agenten Reihe in der von Anfang an eine Frau die Hauptrolle hat? Würde Ich mir viel lieber anschauen nicht wegen Feminismus Scheiss aber zum zeigen dass Frauen auch eigene Rollen kreieren können. Wunderbar vorgemacht von Gal Gadot
    • Iseeus 07.03.2019 15:57
      Highlight Highlight Ich liebe bspw.
      - Salt
      - Kill Bill
      - Thelma an Louise
      - Lucy
      - Tribute of Panem
      - who is hanna

      usw. usf.

      Aber bitte keine bereits entwickelten Helden über den Haufen werfen. James Bond ist nun mal der, der er ist. Ich will auch Madame Curie nicht als chinesischen Mann sehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mike2s 07.03.2019 13:49
    Highlight Highlight Ich würde mich auf eine Jean Bond Film freuen.
    • Pascal1917 07.03.2019 15:04
      Highlight Highlight Wäre das nicht das filmische Äquivalent einer Quotenfrau?
      Wenn man eine männliche Rolle einfach durch eine Frau ersetzt profitiert diese ja schlussendlich vom Erfolg des männlichen Vorgängers.

      Es sollten lieber eigene Figuren und Charaktere geschaffen werden. Etwas, das "Black Panther" an sich gut gemacht hat. Evtl. ein bisschen viele Stereotypen über Afrika aber das ist wohl geschmackssache...
  • swisskiss 07.03.2019 13:48
    Highlight Highlight Danke Simone für den Artikel. Aber eine Frage. Wann haben wir das Nirwana des femininen Verständnis vom "gleichen Menschen" erreicht?

    Wenn das Bild von Gott als schwarze Frau in unserer Gesellschaft verankert ist?

    Ja dann ist in Christentum, Judentum und Islam, die Frau als gleichwertiger Mensch akzeptiert.

    Bis dahin ergötzen wir uns an den weiblichen Superheldinnen, finden Frauenfussball auch toll, erziehen unsere Kinder möglichst geschlechtsneural und versuchen die eigentlichen Ursachen weiblicher Unterdrückung gefliessentlich zu ignorieren.
  • Denk nach 07.03.2019 13:48
    Highlight Highlight Wieso kann man heute nicht einfach einen Film beurteilen ob er gut oder schlecht ist nach der Qualität und nach seinem eigenen subjektiven Geschmack?

    Ob der schlechte Schauspieler dann männlich, weiblich, transgender, schwarz, gelb, weiss, rot oder von mir aus lila gepunktet ist, ist mir doch sch.... egal, bei schlechten Schauspielern bleibt der Film auch schlecht.

    In die Tonne mit diesen dummen Diskussionen, ich will bei einem Film gut unterhalten (nachdenken, ablenken, lachen, weinen, etc.) werden!
  • TanookiStormtrooper 07.03.2019 13:47
    Highlight Highlight Ich habe höchstens ein Problem damit, dass man eine weibliche Superheldin jetzt Marketingtechnisch so feiert, als wäre es der neue heisse Scheiss. Wonder Woman bekam schon einen Film/TV-Serie, da war ich noch nicht mal geboren, dasselbe gilt für Alien und beim Supergirl-Film habe ich gerade gelernt aufs Töpfchen zu gehen. Hollywood macht das ganze einfach hauptsächlich um Kohle zu machen und verkauft es als etwas besonderes, während ich mir schon vor Jahren den "alten" Shaft und die Alien-Filme reingezogen habe. Und ganz ehrlich, die Filme waren und sind durchgehend besser als heutiger Mist.
  • Stinkender Wookie 07.03.2019 13:47
    Highlight Highlight Also was mich wirklich stört, ist mit Scheissfeminismus-rufer in einen Topf geschmissen zu werden. So war zum Beispiel der neue Ghostbuster einfach ein grotten schlechter Film (meine Meinung). Das liegt aber nicht daran, dass nun Freuen die Rollen spielen, sondern weil das Drehbuch und andere Aspekte des Films schlecht sind. Trotzdem heisst es dann, der Film werde schlecht bewertet, weil zu viele Männer es nicht ertragen können starke Frauen auf der Leinwand zu sehen. Die Geschlechter / Hautfarben etc. sollten auf die Berwertung keine Auswirkung haben. Weder positiv noch negativ.
    • Polaroid 07.03.2019 14:02
      Highlight Highlight Yep Ghostbuster war echt schlecht
    • TanookiStormtrooper 07.03.2019 14:16
      Highlight Highlight Aber dann sagt man auch nicht "Scheiss Feminismus" sondern "Scheiss Film", kleiner aber feiner Unterschied. Das Problem ist eher, dass man, wenn man als weisser Mann den Film kritisiert, gleich ein Frauenfeind sein muss.
    • cypcyphurra 07.03.2019 14:50
      Highlight Highlight Jup, gleich wie STAR WARS TLJ, es ist einfach ein scheiss Film mit flachen Charakteren egal ob XX oder XY Chromosomen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S.1988 07.03.2019 13:46
    Highlight Highlight Brie Larson hat die ganze Sache zu diesem "Feministenscheiss" aufgeblasen! Warum fokussieren wir uns alle nicht einfach wieder darauf, Filme unabhängig von Hautfarben und Geschlächter zu bewerten!?
    • RobinBurn 07.03.2019 14:06
      Highlight Highlight Und wie bitte? Alle ihre angeblichen männerfeundlichen Tweets und Aussagen haben sich nach jeweils 2 minütiger Recherche als Fake herausgestellt. Ich finde es eher spannend, weshalb massenweise Falschinformationen herumschwirren und ungefragt übernommen werden. Medienkompetenz lässt grüssen
    • The Destiny // Team Telegram 07.03.2019 14:12
      Highlight Highlight Danke, meine Worte.
    • LLewelyn 07.03.2019 15:10
      Highlight Highlight Du meinst sich eigentlich der echten Toleranz zu widmen und Dinge nach ihrem Inhalt und weniger nach den Äusserlichkeiten zu beurteilen? Frevel! Wo kämen wir da hin, dann hätten ja all die "progressiven" und "konservativen", politisch angehauchten Pamphletierer kein Thema mehr, mit dem sie Stimmung machen könnten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • pierre87 07.03.2019 13:45
    Highlight Highlight Also eins mal vorweg, nicht alle mögen Frauen dominierte Filme, im Gegenteil. Siehe in den letzten Filmen Wie Wonder Women mit Gal Gadot und Star Wars Rogue One mit Felicity Jones.

    WAS aber nervt sind elende Remakes von klassikern in einem weiblichen Abklatsch nur damit es ausgeführt wird. Auch da hört es sich schwer nach Geldmacherei an um die weiblichen Zuschauer in die Kinos zu locken. Das ist auch nicht den Frauen würdig die super Filme abliefern.

    Ich persönlich verstehe die primitiven Kommentare sind einfach das letzte, aber bitte nicht alle in einen Topf werden ;)
  • saukaibli 07.03.2019 13:44
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich einen wissenschaftlichen Begriff (aus der Psychologie oder so) für Menschen, die Superheldenfilme hassen? Egal ob mit Männern, Frauen, Transgendern oder Mutanten in den Hauptrollen, es reicht doch langsam. Irgendwie kommt seit Jahren nur noch dieser schwachsinnige Superheldenschrott in die Kinos. Aber scheinbar ist es das, was die Kinogänger-Zielgruppe, wieso auch immer. Ich bin zu alt für diesen Scheiss! Da schaue ich lieber ein paar gute Serien zuhause, gerne auch mit weiblichen Hauptrollen.
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 07.03.2019 14:03
      Highlight Highlight Ich fühle mit dir. All dieses Superheldenzeug geht mir gehörig auf den Zeiger
    • Bangarang 07.03.2019 14:16
      Highlight Highlight Spandex-Syndrom: Angst vor Strumpfhosen
    • Slavoj Žižek 07.03.2019 14:49
      Highlight Highlight Geht mir auch so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dunou 07.03.2019 13:42
    Highlight Highlight Guter Kommentar!
  • Kunibert der fiese 07.03.2019 13:41
    Highlight Highlight Ridley scott bestand damals darauf, dass ripley von einer frau gespielt wird.

  • Matti_St 07.03.2019 13:41
    Highlight Highlight Ok, ich fühle mich etwas angesprochen mit dem Artikel, vor allem weil ich Watson kritisiere, dass ihre Frauenartikel vor allem einseitig finde.

    Aber zu diesem Thema gehe ich gleich auf mit Simone Meier. Es braucht starke Frauen in Filmen. Von mir aus auch eine weibliche Bond. Unsere Kultur, auch Filme, dienen vor allem der jüngeren Generation oft als Vorbild. Mädchen sollen keine Dekoration sein. Sie sollen auch Wolf sein, wenn es ihrem Naturell entspricht.
    • DaveTheBrave 07.03.2019 14:45
      Highlight Highlight Total deiner Meinung. Ich finde es aber eher entwürdigend gegenüber Frauen wenn man ein funktionierendes Franchise wie 007 braucht um möglichst Erfolg zu feiern. Frauenquote = Männerquote. Stell dir vor man würde Tomb Raider mit einer Männerbesetzung neu rebooten, da würden alle durchdrehen. Wie JC Rappe schon schrieb ist es für mich nichts neues (positiv gemeint), eine Frau in einer starken Hauptrolle zu sehen und ich finde es auch richtig so. Aber bestehende Charaktere umzuschreiben finde ich Frauen gegenüber fast etwas unfair. Lieber neue, gute Geschichten mit Frauen in der Hauptrolle ;-)
    • Stinkender Wookie 07.03.2019 14:54
      Highlight Highlight Warum können den Mädchen keine Männer als Vorbilder nehmen und Jungen keine Frauen? Ich wollte als Kind immer so taff sein wie Kim possible. Da war es mir gleich, dass sie ein Mädchen war.
    • Matti_St 07.03.2019 15:02
      Highlight Highlight @Stinkender Wookie, spricht absolut nichts dagegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 07.03.2019 13:40
    Highlight Highlight nimmt ein paar filme als vorlage - schreibt nichts über die filme - ragt sich darüber auf dass immer über femmen ka..e geschrieben wird - haut trotzdem in die selbe kerbe.
    bravo.
    Und der captain marvel film ist gar nicht so schlecht (muss ihn mir vermutlich nochmal ansehen). sie ist ein wenig humorlos (ist es sie oder halt so für sie geschrieben worden?). und brie versprüht null charme. und dass hat nichts mit dem film zu tun, sondern nur mit der rollenbesetzung.
  • Ville_16 07.03.2019 13:40
    Highlight Highlight Hä? Was ist denn dass für ein Artikel? Ich gehe einen Film schauen weil er mich interessiert. Männer in der Hauptrolle? Frauen in der Hauptrolle? Mir doch egal!
    • Spooky 07.03.2019 22:05
      Highlight Highlight Nö, ich habe lieber Frauen in der Hauptrolle.
  • Gender Bender 07.03.2019 13:39
    Highlight Highlight Ich mag diesen Text.
    • R. Peter 07.03.2019 21:27
      Highlight Highlight Mich ärgert er.
  • Alnothur 07.03.2019 13:38
    Highlight Highlight Ich habe nichts gegen starke Frauen in Filmen, im Gegenteil.

    Aber wisst ihr, wogegen ich etwas habe? Diesen "schaut her, wir sind so modern"-Aktionismus, bei dem man gleich sieht, dass es nur ums Anbiedern geht, um PR-Arschkriecherei. Solche Dinge hier:

    "Und gewöhnt euch auch an die Idee, dass der nächste Bond schwarz, asiatisch oder eine Frau sein könnte."
    • Chrigi-B 07.03.2019 16:19
      Highlight Highlight 007, mit einer anderen Person als einem weissen Mann geh ich aus Prinzip nicht schauen.

      005, mit einer Frau, gehe ich sehr gerne schauen.

      009, mit einem schwarzen Man, gehe ich sehr gerne schauen.
  • p4trick 07.03.2019 13:36
    Highlight Highlight Hä welcher "Mann" stört sich bitte an "Frauen" Filmen?
    Aber die eigentlich wichtige Frage: Weiss jemand wann Doctor Who Staffel 11 auf Netflix kommt?
    • Urs Kipfert 07.03.2019 14:36
      Highlight Highlight Leider nicht.

      Wenn Du dann aber bei der Episode mit Mr. Big - Chris Noth - ankommst, freu Dich ebenso über seine Reaktion auf die Frage der Doctor Who-Begleiter («DER Mr. ...»?)
  • Lezzelentius 07.03.2019 13:31
    Highlight Highlight Das Problem an Captain Marvel ist nicht der Film oder die weibliche Heldin. Es ist das Verhalten und die Kommunikation von Brie Larson auf Social Media - deshalb wird der Film torpediert.
    • RobinBurn 07.03.2019 14:09
      Highlight Highlight Wobei hierzu wahnsinnig viel Fake News rumgeistern.
  • olmabrotwurschtmitbürli 07.03.2019 13:27
    Highlight Highlight Frau Meier, dieses Argument ist wieder so 90er! Aber typisch: Sie sind eine Feminazi-Kampflesbe! Nein: ein bauch-stalinistischer Transgender! Hören Sie auf damit! Dann kann man Sie vielleicht lesen.

    Tchuligom! Ich konnte nicht widerstehen.

    <3

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