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ZSC Lions verlängern mit Blindenbacher, Schäppi und Herzog

Blindenbacher bleibt noch länger ein Anführer des Löwenrudels.
Blindenbacher bleibt noch länger ein Anführer des Löwenrudels.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

ZSC Lions verlängern mit Blindenbacher, Schäppi und Herzog

29.04.2016, 12:3029.04.2016, 14:42

Die ZSC Lions haben die Verträge mit drei Leistungsträgern vorzeitig verlängert. Verteidiger Severin Blindenbacher (33) unterschrieb bis Ende April 2020, die Stürmer Reto Schäppi (25) und Fabrice Herzog (21) bis Ende April 2019.

Blindenbacher spielt seit der Saison 2005 bei den Zürchern mit einem zweijährigen Abstecher nach Schweden und den USA (2009 bis 2011). Er verzeichnete in der vergangenen Saison 27 Skorerpunkte (4 Tore, 23 Assists).

Eigengewächs Schäppi gehört seit 2010 der ersten Mannschaft an und absolvierte in der letzten Saison jedes Meisterschaftsspiel (4 Tore, 9 Assists). Herzog (11 Tore und 13 Assists) stiess vor einem Jahr vom EV Zug zu den Stadtzürchern. (ram/sda)

Die Topskorer der 12 NLA-Klubs in der Regular Season 2015/16

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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29.04.2016 13:49registriert April 2014
Nun da dies sich hinter dem Horizont von KZ abspielt muss ich das wohl übernehmen.
Nach der Jahrhundertverpflichtung der schwedischen Trainer setzten die Lions, mit den vorzeitigen Vertragsverlängerung klare Zeichen wo sie hin wollen. Mit dem aktuellen Kader und dem neuen System vom schnellen Powerhockey haben die Lion alles für eine Dynastie. Kalter Schweiss treibt es den Gegner auf die Stirn oder frei nach Gotthelf "Wo die Angst im Leibe steckt, da ist auch Gefahr allenthalben" wenn sie dran denken, das Zürcher noch 3 Ausländer holen können und die Rückkehr von Keninis vor der Türe steht.
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Arno Del Curto, Josh Holden und der «Hockey-Urknall»
Beinahe ist im Lärm um Nationaltrainer Patrick Fischer vergessen gegangen, dass ja auch noch Hockey gespielt wird. Und wie! Im Playoff-Final wird der nationale Titel ausgespielt und es ist die perfekte Paarung. Der Rekordmeister (Davos, 31 Titel) gegen die Untitelbaren (Gottéron, nie Meister).
Andere Zeiten, andere Hauptdarsteller, anderes Hockey. Vergleiche zu früher sind fast nicht möglich, ja ein wenig unseriös. Aber es gibt eine Ausnahme. Kein anderer Klub hat seinen Stil im Laufe dieses Jahrhunderts praktisch nicht verändert. Der HC Davos. Nach der letzten Meisterfeier (2015) schien es zwar nach dem Rücktritt von Arno Del Curto einen Moment, als sei auch «sein» HCD-Hockey auf dem Müllhaufen der taktischen Hockeygeschichte gelandet. Für immer dahin. Nicht nur HCD-Romantiker trauerten den wilden, von «Arno-Hockey» geprägten und mit sechs Titeln gekrönten Jahren nach (2002, 2005, 2007, 2009, 2011, 2015) nach. Inzwischen ist klar: Es wird wieder «Arno-Hockey» gespielt. Oder?
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