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President Donald Trump speaks during an event on prayer in public schools, in the Oval Office of the White House, Thursday, Jan. 16, 2020, in Washington. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Bild: AP

Analyse

Glaubst du auch, dass Trump locker wiedergewählt wird? Dann denk nochmals nach!

Obwohl im US-Senat gerade der Impeachment-Prozess gegen den Präsidenten angerollt ist, hat sich vielerorts die These durchgesetzt: Trump wird eine zweite Amtszeit erhalten. Das ist zu kurz gesprungen.



Banker, Hedge-Fund-Manager, hohe Militärs und vermeintliche Polit-Experten sind überzeugt, dass Trump die Wiederwahl schaffen wird. Selbst auf der watson-Redaktion greift dieser Defätismus bedrohlich um sich. Tatsächlich spricht einiges für die Trump-Wiederwahl-These:

Angesichts dieser Fakten scheint der Impeachment-Prozess nicht viel mehr zu sein als ein kurzes Zwischenspiel der amerikanischen Politik, dessen Folgen schon im kommenden Frühling vergessen sein werden. Die Demokraten sind damit ihrer staatspolitischen Pflicht nachgekommen. Erreicht haben sie jedoch gar nichts.

Der Impeachment-Prozess wird wohl mit einem Freispruch enden. Die Grand Old Party (GOP) ist zu einem Kult verkommen, der keine Abweichler mehr duldet und selbst die eindeutigsten Beweise und Zeugenaussagen schlicht ignoriert.

Das bedeutet jedoch keineswegs, dass Trump vor Kollateralschäden verschont wird. Diese Schäden könnten ihn die Stimmen der unabhängigen Wähler kosten, und diese Wähler, nicht seine Basis, werden im November entscheiden, ob er im Weissen Haus bleiben darf oder nicht.

Speaker of the House Nancy Pelosi of Calif., speaks during a news conference, on Capitol Hill in Washington, Thursday, Jan. 16, 2020. (AP Photo/Matt Rourke)
Nancy Pelosi

Hat erfolgreich gepokert: Nancy Pelosi. Bild: AP

Nancy Pelosi hat die Übergabe der Anklage an den Senat ein paar Wochen verzögert. Damit hat sie nicht nur Trump zur Weissglut getrieben. Sie hat vor allem ein Zeitfenster für neue Enthüllungen in der Ukraine-Affäre geöffnet.

Pelosis Wette ist aufgegangen. In den letzten Tagen haben sich die «Bombshell»-Enthüllungen förmlich gejagt: Neue E-Mails sind aufgetaucht, die beweisen, dass der Präsident persönlich angeordnet hat, die Hilfsgelder an die Ukraine zu stoppen. Nun hat das Government Accountability Office (GAO) erklärt, Trump habe damit gegen das Gesetz verstossen. Das GAO ist eine unabhängige überparteiliche Agentur, die für den Kongress tätig ist.

Am meisten zu reden gibt jedoch ein Interview, das Lev Parnas der MSNBC-Moderatorin Rachel Maddow gewährt hat.

Er ist einer der beiden Assistenten von Rudy Giuliani, die im vergangenen Herbst am Flughafen von Washington verhaftet worden sind. Zusammen mit seinem Partner Igor Fruman hat der in der ehemaligen UdSSR geborene und fliessend Russisch sprechende Parnas für Giulianis Schattenkabinett die Drecksarbeit in Kiew verrichtet.

Wie Trumps ehemaliger Fixer Michael Cohen hat Parnas die Seiten gewechselt und packt nun aus. Er bestätigt, dass Trump persönlich die Ukraine-Affäre geleitet hat, dass er über alle Schritte informiert war und dass er niemals die Korruption bekämpfen wollte, sondern einzig an belastendem Material über die Bidens interessiert war.

This undated image released by the House Judiciary Committee from documents provided by Lev Parnas to the committee in the impeachment probe against President Donald Trump, shows a photo of Lev Parnas with Trump in Florida. Parnas, a close associate of Trump's personal lawyer Rudy Giuliani is claiming Trump was directly involved in the effort to pressure Ukraine to investigate Democratic rival Joe Biden. Trump on Thursday, Jan. 16, 2020, repeated denials that he is acquainted with Parnas, despite numerous photos that have emerged of the two men together. (House Judiciary Committee via AP)

Trump und seine Nemesis Lev Parnas. Bild: AP

Ebenfalls schildert er minutiös, wie die ehemalige und untadelige Botschafterin Marie Yovanovitch aus dem Amt gemobbt wurde, weil sie das üble Spiel von Giuliani nicht mitmachen wollte.

Schliesslich bestätigt Parnas auch, was bereits der EU-Botschafter Gordon Sondland in den Hearings ausgesagt hatte. Alle haben von diesem Plot gewusst: Vize Mike Pence, Stabschef Mick Mulvaney, Energieminister Rick Perry, Justizminister William Barr und der ehemalige Sicherheitsberater John Bolton.

Das Weisse Haus ist hektisch bemüht, den abtrünnigen Parnas zu diskreditieren. Die Sprecherin Stephanie Grisham bezeichnet ihn als «einen Mann, der schwerer Verbrechen beschuldigt wird, der nur dank einer Kaution noch auf freiem Fuss ist und verzweifelt versucht, einer Gefängnisstrafe zu entgehen». Dummerweise stimmen jedoch Parnas' Aussagen exakt mit allen bekannten Zeugenaussagen und Dokumenten überein.

In üblicher Manier behauptet Trump, er kenne Parnas nicht. Diese Taktik erweist sich jedoch als Bumerang. Parnas reagiert darauf, indem er immer neue Fotos veröffentlicht, die ihn mit dem Präsidenten zeigen. Jüngstes Beispiel ist ein kurzes Video von einem Gespräch der beiden.

abspielen

Parnas schildert sein Verhältnis zu Trump. Video: YouTube/CNN

Im Senat versucht derweil Mitch McConnell, der GOP-Mehrheitsführer, mit allen Mitteln zu verhindern, dass im Prozess auch Zeugen auftreten. Das schien ihm bis vor kurzem auch zu gelingen. Die neuen Enthüllungen üben jedoch einen starken Druck auf republikanische Senatoren aus, und es ist nicht mehr auszuschliessen, dass nicht nur Parnas, sondern auch Bolton, Mulvaney und andere in den Zeugenstand treten müssen.

Zweifellos ist Trumps Wiederwahl möglich, aber sie ist alles andere als eine beschlossene Sache. Vielmehr wird gelten, was der britische Premierminister Harold Macmillan einst einem jungen Journalisten erklärt hat. Gefragt, was die Wahlen entscheiden werde, gab er zur Antwort: «Ereignisse, mein Junge, Ereignisse.»

US-Militärschlag gegen Iran-General

Möge die Macht in den Impeachment-Dokumenten sein

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    Alle Leser-Kommentare
  • luigi rigattoni 18.01.2020 10:35
    Highlight Highlight Was vielleicht in unseren Breitengraden einge nicht richtig zu gewichten vermögen: in den USA sind die meisten Menschen auf sich selbst angewiesen, was die Finanzierung im Rentenalter angeht. Und die Mehrheit der Amis ist in Aktien investiert.
    Die Börse kennt seit dem Amtsantritt von Trump nur eine Richtung und hat sich mehr als verdoppelt.
    BARES IST WAHRES!
    Das einzige, was bei den Amis (und nicht nur bei ihnen) zählt!
    DER WIRD WIEDERGEWAEHLT
  • malu 64 18.01.2020 03:42
    Highlight Highlight Ich hoffe schwer, dass Trump gehen muss.
    Er führt sich auf wie ein Diktator, glaubt, Amerika sei seine Firma, schanzt seinen Familienmitgliedern und Wahlsponsoren Jobs in wichtigen Positionen zu. ( Sicher nicht, um für ein Butterbrot den Amis zu dienen. ) Er macht auf Christlich und Glauben, obwohl er der größte Lügner der Geschichte ist. Und genau diese verblendeten Leute sind ein grosser Teil seiner Wähler.
    • Basti Spiesser 18.01.2020 10:11
      Highlight Highlight Somit hat sich nichts geändert zu früher...
  • Therealmonti 18.01.2020 03:04
    Highlight Highlight Wenn Trump wiedergewählt wird, sind die Demokraten selber schuld: Sie haben es verpasst, einen Kandidaten zu präsentieren, der die unabhängigen Wähler (und das sind an die 50% aller Wähler) überzeugt.
  • Robert Buras 17.01.2020 20:23
    Highlight Highlight Wenn Trump wiedergewählt wird dann wegen seiner Politik oder wegen der Fehler der Demokraten! Nein Sondern einfach wegen den Massiven Wahlbetrug den die Reps, seit Jahren betreiben. Und dass nicht Vereinzelt sondern Systematisch! G. W. Bush wurde nur deswegen Präsident. Da hat man "nur" in Florida Beschissen und gesehen das es Funktioniert! Dann hat man es immer mehr Ausgeweitet!
    https://www.gregpalast.com/how-trumps-going-to-steal-the-2020-election/

    Und von vor der Wahl 2016!
    https://www.n-tv.de/politik/Wie-bei-US-Wahlen-betrogen-wird-article18316756.html
    Das ist Verrat an der Demokratie!
    • Robert Buras 17.01.2020 20:41
      Highlight Highlight https://www.gregpalast.com/hunting-season-on-voters-opens-with-georgia-wisconsin-purges/

      Noch mehr Belege für Wahlbetrug!

      Welcher Demokratisch Denkender braucht Betrug um Gewählt zu werden!
    • Sharkdiver 17.01.2020 20:49
      Highlight Highlight Wow wusste ich so nicht. Da muss sich ja die USA nicht vor Russland verstecken😱🤮
    • malu 64 18.01.2020 17:36
      Highlight Highlight Putin for President!👍
  • Sharkdiver 17.01.2020 19:44
    Highlight Highlight Lieber Herr Löpfe mein Wunsch Trumpi Weck zu haben ist so gros wie ihrer. Aber 2 Sachen übersehen Sie: sein handeln vs China kommt vieler Orts gut an, nur dieses Thema im Auge wünsche ich mir fast schon seine Wiederwahl.
    2. und das ist das wichtigste: ein Blick nach Österreich zeigt das Trump trotz allem wiedergewählt werden könnte. In Zusammenhang mit China und das fehlen einer charismatische Figur wie Obama macht die Wahrscheinlichkeit für eine Wiederwahl sehr hoch. Wir werden sehen
  • Erich89 17.01.2020 19:20
    Highlight Highlight Go Trump;)
  • albie wright 17.01.2020 19:14
    Highlight Highlight Er wird zu 100% wiedergewählt. Mark my words!
    • Normal 18.01.2020 15:36
      Highlight Highlight Dann Wette darauf. Es gibt viele Online Wettbüros wo man auf die Wahl wetten kann.
    • albie wright 19.01.2020 10:18
      Highlight Highlight 500.- habe ich schon!
  • Think Twice 17.01.2020 18:59
    Highlight Highlight Ach was - jeder Trump Wähler weiss dass all das nur Fake News sind die von den Fake-News Media und den Kommunisten-Demokraten erfunden wurden um den einzig wahren Erlöser aus dem Amt zu mobben. Trump wird wiedergewählt - ausser er lebt bis dann nicht mehr...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.01.2020 20:56
      Highlight Highlight In diesem Fall könnte ich ihm schon beinahe ein Magengeschwür und eine schöne Ladung Tubocurarin im Essen wünschen.
      Aber so böse Gedanken habe ich nicht.
      Bei vollem Bewusstsein ersticken ist ziemlich hässlich.
    • JoeyOnewood 18.01.2020 10:28
      Highlight Highlight Die einen halten es für Fakenews und den anderen - und diese Gruppe finde ich fast beängstigender - ist es egal oder sie feiern ihn sogar genau deshalb, weil er so badass ist. Die wären auch gern mal König von Amerika und lassen Trump sich deshalb auch so aufführen.
  • yoh 17.01.2020 18:47
    Highlight Highlight Sie nannten Ihn Sozialisten.

    Er hat sich über Hillary lustig gemacht weil sie zu nahe an die speziellen Interessen gebunden war.

    Er gewann, weil er über die Krankenkasse reden sollte.

    Unglaublichen Rückhalt bei jungen afro amerikanern, unentschlossenen und latinos

    Obama, 2008 ?

    Bernie Sanders 2020 !
    • JoeyOnewood 18.01.2020 10:30
      Highlight Highlight Er ist zu alt. Vor 4 Jahren hätte es echt was werden können. Da war er zwar auch schon alt, aber er wirkte noch frischer. Auch wenn seine Inhalte wichtig und richtig sind, er wirkt wie ein motzender Opa. So gewinnt man keine Wahlen.
  • smoking gun 17.01.2020 18:41
    Highlight Highlight Solange Trump sich nicht mit den grossen Playern (Blackrock, Rüstungsindustrie usw.) anlegt, und die Geschäfte weiter brummen, werden sie ihn gewähren lassen.
    • Bäbu71 18.01.2020 10:17
      Highlight Highlight Und das wird er garantiert nicht....moment. Es wäre ja nicht das erste mal wo sich Trump plötzlich umentscheidet oder einen nervösen Finger hat von wegen tweet und so. Könnte aber durchaus sein dass einer seiner Anhänger plötzlich einen nervösen Finger hat und einen ala Lee Harvey Oswald macht 🤔
  • reaper54 17.01.2020 18:40
    Highlight Highlight Wer hat beim Watson Gewinnspiel als Trump gewählt wurde auf die vollen 8 Jahre gewettet? 🤔
  • Back in Time 17.01.2020 18:37
    Highlight Highlight Ich persönlich befürchte, dass der Trumpel trotz allem wiedergewählt wird. Aber falls es tatsächlich soweit kommt, dass er nicht gewählt wird, bin ich schon gespannt, wie er reagieren wird. Denn der Trumpel kann nicht verlieren und das wäre ja ein Verlieren. Ob er dann auch wieder 'Hexenjagd' und 'Fakenews' schreit? Ob er am entsprechenden Datum wirklich aus dem Weissen Haus auszieht?
  • Don Alejandro 17.01.2020 18:00
    Highlight Highlight Biden? Angeschlagen wegen der Ukraineaffäre. Sanders? Bei allen Symphatien, aber 80jähirige als POTUS? Warren? Zerschlagung von Facebook, Google & Co.? Dream on!
  • mätschli 17.01.2020 16:45
    Highlight Highlight Wahrscheinlich wird Trump nicht wiedergewählt.
    Die journalistischen Dreckschleudern werden erreichen, dass Trump etwa 5% weniger Stimmen bekommt und thats is.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.01.2020 18:31
      Highlight Highlight Wäre jetzt nur noch schön, wenn sich die nervige Orange dran halten würde und endlich mal aufhören würde zu lügen und Bullshit zu fabrizieren.
    • Til 17.01.2020 18:50
      Highlight Highlight Den einzigen Dreck, der da rumgeschleudert wird, hat der Trumpel selbst produziert. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem er hinter Gitter kommt.
    • RicoH 17.01.2020 18:53
      Highlight Highlight Seit FOX-News etwas kritischer hinterfragt wird die journalistische "Dreckschleuder" eventuell den Unterschied machen ;-).
  • Neemoo 17.01.2020 16:44
    Highlight Highlight Karma, lass es knallen!
    • Neemoo 17.01.2020 18:30
      Highlight Highlight Ja ihr Blitzer gebt alles!
      Dieser Mensch DT hat nicht ein Schuss Wasser verdient!
  • Ass 17.01.2020 16:43
    Highlight Highlight Republikaner wählen sowieso nur Republikaner. Demokraten wählen.....
    Daher könnte man auch ein Schwein hinstellen.
    • JoeyOnewood 18.01.2020 10:32
      Highlight Highlight Da gibt es schon noch was zwischendurch. Und diese gilt es zu mobilisieren.
  • René Obi (1) 17.01.2020 16:43
    Highlight Highlight Wenns die Demokraten nicht ganz verkacken, werden sie gewählt. Trump hat nicht mehr als seine Fans auf seiner Seite und das ist bei weitem nicht die Hälfte. Und wenn sie ihn trotz der erdrückenden Indizien, gar Beweise freisprechen, werden auch die Senatoren im November unter Druck geraten, weil sie einen Kriminellen gestützt haben. Sehr viele Amerikaner haben es trotz allem gerne rechtsstaatlich. Es könnte also ganz gut ausgehen. Warren als Präsidentin und eine Mehrheit der Demokraten in beiden Häusern. Hach wär das schön für USA und die Welt.
    • just sayin' 17.01.2020 18:15
      Highlight Highlight @ René Obi (1)

      „Trump hat nicht mehr als seine Fans auf seiner Seite...“

      genau solche versimplifizierte weltanschauungen haben die demokraten in ihre tiefe kriese gestürzt.

      auch unterschwellige beleidigungen wie „trumpfans“ helfen nicht, sondern zeigen, dass die demokraten genau gleich populistisch unterwegs sind.

      „Und wenn sie ihn trotz der erdrückenden Indizien, gar Beweise freisprechen.“

      wenn die „indizien und beweise“ so erdrückend wären, wäre das spektakel längst vorbei

      da die demokraten aber ihre energie mit wortklaubereien und beleidigungen in den hearings verpuffen, wird das nix
    • Think Twice 17.01.2020 19:01
      Highlight Highlight Wird nicht passieren - er braucht nicht die Hälfte. Wegen dem Wahlsystem genügt auch viel weniger. Auf die Verteilung kommts an...
    • JoeyOnewood 18.01.2020 10:35
      Highlight Highlight just sayn‘: ich geb dir beim meisten Recht, aber dass Trump Senat höchstwahrscheinlich nicht impeached wird, hat nichts mit Beweisen zu tun, sondern weil die republikanischen Senatoren panische Angst haben, sich gegen Trump zu stellen - Angst davor abgewählt zu werden.

  • Billy the Kid 17.01.2020 16:43
    Highlight Highlight Das Hauptproblem ist die demokratische Partei selbst.
    Anstatt in den letzten Jahren das Profil zu schärfen und eine tatsächliche Alternative zu Trump aufzubauen - verzettelte man sich in Nebenkriegsschauplätzen und lieferte Trump damit genug Munition um seine Wählerschaft glauben zu lassen, dass er (trotz all seiner offensichtlichen Korruptheit) eben doch über ein gerütteltes Mass an Standfestigkeit und Schlitzohrigkeit verfügt.
    Der Held, der mit allen Wassern gewaschen ist und auch vor kleineren und grösseren Gaunereien nicht zurückschreckt ist Bestandteil des "American Dream".
    • rodolofo 17.01.2020 22:28
      Highlight Highlight Das ist wieder das klassische Genörgel über ungenügende "Linke und Nette", das so lange funktioniert hat, wie diese "Linken und Netten" allzu selbstkritisch waren und sich selber mit allzu hohen Erwartungen quälten.
      Aber wenn wir von Trump etwas gelernt haben, dann ist es das:
      Du kannst ein absolut unfähiger Tollpatsch und Volltrottel sein und wirst trotzdem Präsident der USA! Wie erfolgreich musst Du erst sein, wenn Du tatsächlich etwas von dem verstehst, was Du da machst als PolitikerIn! Dann musst Du ja geradezu göttlich sein! ;)
  • Livia Peperoncini 17.01.2020 16:36
    Highlight Highlight Vielleicht sollten die ewigen Trump Experten mal über ihre Prognosen etwas nachdenken... eigentlich sollte Trump nach ihren Prognosen schon mindestens zwei Jahre lang hauptberuflicher Hobbygolfer sein.
    • Juliet Bravo 17.01.2020 17:45
      Highlight Highlight Wenn schon Häftling.
    • Zappenduster 17.01.2020 19:24
      Highlight Highlight https://trumpgolfcount.com/
      Hauptberuflicher Hobbygolfer haut ganz gut hin... ;)

      Nebenjob: Präsident USA
    • Mijasma 18.01.2020 01:34
      Highlight Highlight Dachte ich mir auch gerade. Das ist er doch schon.
  • DocShi 17.01.2020 16:31
    Highlight Highlight Was Herr Löpfe und auch andere mal sehen, lesen und beachten sollten ist, dass dem durchschnittlichen Amerikaner andere Sorgen plagen als ein Impeachment das sowieso nicht zur Amtsenthebung führt (gerechtfertigt oder nicht) denn die Reps haben die Überhand im Kongress.
    Das Impeachment wird auf Wahlreden der Dems deshalb auch nicht angesprochen.

    Und nein, ich mag die mieseste Orange der Welt auch nicht. Aber es ist wie es ist.
  • Heinzbond 17.01.2020 16:29
    Highlight Highlight Herr löpfe, alles richtig nur bitte nicht in der Analyse den Faktor Putin vergessen, der endlich seinen Mann im weissen Haus hat. Oder die Nachfolger von Cambridge analytica, die ihr bestes tun werden um Wähler zu beeinflussen...
  • swisskiss 17.01.2020 16:19
    Highlight Highlight Nachdenken? Was genau sollte Nachdenken helfen, die eigene Meinung zu reflektieren und meine Meinung als richtig zu prüfen? Du solltest es ja wissen lieber Philipp, was zuviel nachdenken bewirken kann, wenn man Deine Artikel der letzten 3 Jahre Revue passieren lässt. Da ist vom Impeachmenterfolg über Sturz durch republikanische Politiker bis zum plötzlichen Tod von Trump nun wirklich alles dabei, dass man als wilde Spekulationen bezeichnen kann. Und nun rufst Du zum nachdenken auf...
    • just sayin' 17.01.2020 18:17
      Highlight Highlight word
  • a rabbit called beast 17.01.2020 16:17
    Highlight Highlight Ich glaube es nicht, sondern ich fürchte mich davor
  • Denk-mal 17.01.2020 16:15
    Highlight Highlight @ninolino, doch doch! Die Amerikaner schießen sich fortlaufend ins Bein. Denken wir an Johnson, Nixon Reagen, Bush jun. Wir wenden uns von Amerika ab, das ist gar nicht gut. Zurzeit der schlauste auf der Welt ist, Putin. Er wickelt uns nun alle sanft ein. Die Ungaren sagen's treffend: Er ist ein Róka.., heisst "Fuchs" zu Deutsch. Wir werden Putinversteher, ja gar Jünger von ihm. Töffli fahren, Oberkörper frei etc. Kommt mir betr. Putin fast vor wie als Beethoven über Mozart - Mozart hatte ein paar Musikstunden bei ihm -, sagte: " Wir werden von Mozart noch hören..!
  • LaPalomaOhe 17.01.2020 16:00
    Highlight Highlight Alles besser wie Hillary, und verschone uns mit Michelle, Barack hat die Vereinigten Staaten schon genug runtergewirtschaftet.
    • phreko 17.01.2020 16:23
      Highlight Highlight Was verstehst du unter Runterwirtschaften?
    • LaPalomaOhe 17.01.2020 16:34
      Highlight Highlight Phreko: Arbeitslosigkeit, Desillusionierung, auseinanderdriftende Armutsschere, Drogensucht, Tod.
      Und lauter Juppis und Nutznießer die sich darüber lustig machen, das versteh ich unter Runterwirtschaften.
    • René Obi (1) 17.01.2020 16:46
      Highlight Highlight So ein absoluter Blödsinn. Unter Obama hat sich die Wirtschaft begonnen zu erholen. Der Trend war steil nach oben. Was Trump jetzt nützt. Trotzdem werden die Wechselwähler keinen Kriminellen tolerieren und auch dessen Unterstützer abstrafen. Ich glaube an eine Demokratische Präsidentin (oder Präsidenten) und an demokratisch dominierte Häuser.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk-mal 17.01.2020 15:59
    Highlight Highlight @Pinkerton..., richtig! Ich frage mich, wieso man sich fragt, ob Trump wiedergewählt wird. Natürlich wird er wiedergewählt. Amerika ist Business, voll kapitalistisch! Das Waffengeschäft u.a. läuft wie ver-rückt. Die können das Ganze gar nicht runterfahren. Die Demokraten haben kein Rückgrat, weder bei Mann noch Frau. Ich weiß noch, wie man bei Kennedy weinte und Bücher kaufte auf das große Amerika. Seit Trump und Dank ihm sehen wir zum ersten Mal was wirklich läuft in Amerika. Durch seine offene bizarre Haltung wurden wir kalt erwischt und, meine Lieben, es lief immer so da drüben.
    • Basti Spiesser 17.01.2020 16:35
      Highlight Highlight Danke, deine letzten zwei Sätze erklären das Phänomen Trump wirklich gut.
  • Vanessa_2107 17.01.2020 15:46
    Highlight Highlight Viel gibt es zu sagen....Ob der Impeachment-Prozess nur ein kurzes Zwischenspiel sein wird, werden wir sehen. Es braucht nur 4 Reps zu den Dems, die zustimmen, dass Zeugen zugelassen werden. Ev. besinnen sich Einige Reps noch, wer sie eigentlich gewählt hat und überlegen, wenn der Senat Trump dann einfach ohne Zeugen durchwinkt und ihn freispricht, ob es ev. Wähler geben könnte, die es nicht gouttieren, wenn ihr Senator lieber Trump nachhechelt, anstatt für diejenigen da zu sein, die ihn gewählt haben.
    • just sayin' 17.01.2020 18:24
      Highlight Highlight @Vanessa_2107

      so wie die demokraten im representantenhaus die mehrheit hatten und die hearings nach ihrem gusto gestalteten (es war traurig), werden im senat nun die republikaner die hearings steuern (nur dass jetzt die kommentarspalten bei watson glühen werden).

      keine der beiden sind nur ein bisschen besser.
    • Vanessa_2107 17.01.2020 21:47
      Highlight Highlight just sayin' - ja aber zum Unterschied, dass die Reps im Haus Zeugen bringen konnten, Trump hielt aber alles zurück, Unterlagen und Zeugen, bitte fair sein und alles erwähnen. Die Demokraten haben sich korrekt verhalten, was man von den Reps nicht sagen kann. Wie gesagt, es braucht nun nur 4 Reps zusammen mit den Dems, die verlangen, dass sie Zeugen anhören wollen und somit ein fairer Prozess stattfinden könnte. Trump hatte ja ein "solch perfektes Telefon mit Zelinski, was versteckt er eigentlich? Weisst du es als Trumpist? 😉
    • just sayin' 18.01.2020 10:42
      Highlight Highlight @ Vanessa_2107

      wer die hearings im reprensetantenhaus objektiv mitverfolgt hat, weiss dass die demokraten alles andere als fair waren.

      und im gegensatz zu dir muss ich nicht mit beleidigungen arbeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_senf_istda 17.01.2020 15:43
    Highlight Highlight Die Skandale interessieren die Anhänger von DT nicht und auch die unabhängigen Wähler sind darüber nicht schockiert. Trump liefert das, was seine Wähler wollen - eine Anti-Establishment Politik, die keine Rücksicht auf "Gepflogenheiten" nimmt und amerikanische Interessen in den Vordergrund stellen.
    So schmerzlich es für die Snowflakes tönt: Trump liefert
    • ursus3000 17.01.2020 16:03
      Highlight Highlight Nein er lafert nur viele verwechslen das
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.01.2020 16:03
      Highlight Highlight Nicht wirklich.
      Er tut hauptsächlich nur so.
      Zusätzlich, mehr Establishment als Trump geht kaum.
    • René Obi (1) 17.01.2020 16:48
      Highlight Highlight Dass das mit dem Antiestablishment bei Trump ein Witz ist, haben nun glaubs alle kapiert, ausser seinen etwas minder bemittelten Hardcorefans.
  • Triumvir 17.01.2020 15:40
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass ALLE in den USA und ausserhalb der USA denken, dass Trump sicher wiedergewählt wird. Denn bekanntlich kommt es genau dann anders! Was mir jedoch echt Sorgen bereitet, ist das schwache Kandidatenfeld der Demokraten. Leider ist derzeit noch kein zweiter Obama in Sichtweite. Doch auch Obama ist relativ spät gestartet und dann durchgestartet, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt...
  • [CH-Bürger] 17.01.2020 15:37
    Highlight Highlight Stephanie Grisham bezeichnet ihn als «einen Mann, der schwerer Verbrechen beschuldigt wird, der nur dank einer Kaution noch auf freiem Fuss ist und verzweifelt versucht, einer Gefängnisstrafe zu entgehen».

    Spricht sie hier von Trump...? 🙊
    • Juliet Bravo 17.01.2020 16:04
      Highlight Highlight Die ist ja ein Kommunikationstalent! Das macht‘s ja nur noch schlimmer, dass Trump mit dem befreundet war🙈
    • René Obi (1) 17.01.2020 16:49
      Highlight Highlight Jetzt dachte ich, die meinen tatsächlich Trump. Wenn der impeached wird, geht der in den Knast. Hochverrat, Betrug, Hinterziehung etc. etc.
    • just sayin' 17.01.2020 18:39
      Highlight Highlight @ [CH-Bürger]

      „Stephanie Grisham bezeichnet ihn als «einen Mann, der schwerer Verbrechen beschuldigt wird, der nur dank einer Kaution noch auf freiem Fuss ist und verzweifelt versucht, einer Gefängnisstrafe zu entgehen».“

      und was davon trifft NICHT auf lev parnas zu?
  • Nonald Rump 17.01.2020 15:32
    Highlight Highlight Na-ja. Dieser Artikel lässt einfach mal ausser Acht, dass amtierende Präsidenten stets einen klaren Vorteil bei der Wiederwahl haben. Die Medien können noch so viel über vergangene Affären, oder den nächsten "Skandal" (der ihn sicherlich stürzen wird) schreiben; 2016 hat es Trump nicht geschadet, 2020 wird es das auch nicht.

    Solange kein Demokrat es schafft, die Massen hinter sich zu sammeln, würde ich trotzdem auf eine zweite Amtszeit von Trump setzen. Nun gut, vielleicht sieht das aus der Impeachment-Bubble anders aus.
  • Lucida Sans 17.01.2020 15:25
    Highlight Highlight Herr Löpfe, Ihren Optimismus möchte ich haben!
    Was Sie in Ihrem Artikel bringen, sind Fakten. Der orange Plapperkäfer von Troll wird jedoch nicht aufgrund von Fakten wiedergewählt. Sondern aus dem Bauchgefühl heraus. Aus dem Gefühl aus fetten, wabbeligen Bäuchen.
    • P. Silie 17.01.2020 16:14
      Highlight Highlight @ Lucida: Die Amis sehen vielleicht auch andere Fakten:
      - Der Dow ist unter Trump von 19,000 auf 29,950 gestiegen.
      - Die Arbeitslosigkeit auf Rekordtief (noch nie so wenige Schwarze, Latinos und andere Minorities waren arbeitslos).
      - Am Ende des Monats bleibt dem average Ami mehr Geld auf dem Konto als zuvor.

      Vermutlich gibts da noch andere 'Fakten' die die Amis anschauen könnten.. man weiss es nicht.
      Benutzer Bild
    • npe 17.01.2020 16:39
      Highlight Highlight @P. Silie: Indices sind irrelevant für den Grossteil der Menschen. Insbesondere nicht, wenn sie sich dank der FED in einer riesigen Geldblase befinden ("Not QE"..).

      https://twitter.com/JustinAHorwitz/status/1216187414714167302?s=20

      Andere Sichtweise:
      Vielleicht werden die Unternehmen gar nicht wertvoller, sondern der Dollar schwächer..? ;-)

      PS, So geht das:
      https://www.tradingview.com/x/BeODZbLh/
    • René Obi (1) 17.01.2020 16:50
      Highlight Highlight Dass aber die Trendwende 2013, also gut drei Jahre vor Trump war, vergessen leider viele.
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  • Mutbürgerin 17.01.2020 15:25
    Highlight Highlight Die Demokraten finden keinen, der besser ist als Trump. Mehr muss man dazu nicht sagen.
    • npe 17.01.2020 15:37
      Highlight Highlight Sie lassen ihn nicht.
      Andrew Yang wäre es..
    • Normal 17.01.2020 15:58
      Highlight Highlight Jeder aber wirklich jeder wäre besser als Trump. Trump ist alt, hat keine Erfahrung in der Politik, ist nicht als Leader geeignet, dchaded dem Aussenpolitischen Ruf der USA erheblich, ist korrupt, inkopentent, senil...

      Da den Demokraten vorzuwerfen sie hätten nur schwache Kandidaten ist irgendwoe ironisch.
    • Livia Peperoncini 17.01.2020 16:41
      Highlight Highlight @npe Und ein John Yin würde dann Vicepräsident?
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  • Flo1914 17.01.2020 15:22
    Highlight Highlight Warren, Sanders und Biden sind zu alt. Ein Hoffnungsträger wäre der junge Pete Buttigieg aus Indiana.
    Aber mit dem Namen...?
    • opwulf 17.01.2020 16:22
      Highlight Highlight Das grössere Übel als sein Name ist seine Politik, neoliberal & assozial! Sanders als Präsident & Yang als sein Vize hingegen, dies könnte klappen! Die Dems müssen endlich das Risiko eingehen, dass sie schon in den letzten Wahlen hätten eingehen sollen! Schau dir mal all die smear campaigns von MSNBC/CNN gegenüber diesen beiden Kandidaten an! Dass sind die gleichen Netzwerke die 2016 ausgerechnet einem Bernie mangelnde Solidarität vorgeworfen haben! Das sog. Establishment will den Status Quo beibehalten, nicht aber die Mehrheit der Amerikaner! Vergiss unsere links/rechts Schemen!
    • René Obi (1) 17.01.2020 16:52
      Highlight Highlight Warren geht grad noch. Sanders ist leider wirklich zu alt. Und Biden... hmmm... durch seinen Sohn, auch wenn da wahrscheinlich gar nichts wahr, angreifbar. Ein Geschmäckli bleibt einfach.
  • that's my mustard 17.01.2020 15:22
    Highlight Highlight Falls der Chef gehen muss - wer übernimmt das Ruder?
    Vize Mike Pence?
    Stabchef Mick Mulvaney?
    Energieminister Rick Perry
    oder Justizminister William Barr?

    Sinnvollerweise schauen sich die Rep. um für einen auswärtigen Ersatz. Bin sicher Guliani würde sich erweichen lassen.
    • Läggerli 17.01.2020 16:17
      Highlight Highlight Logischerweise Pence. Der Vize übernimmt vom amtierenden Präsidenten, wie schon des öfteren vorgekommen.
    • that's my mustard 17.01.2020 17:16
      Highlight Highlight @läggerli
      Pence wusste von allem. Wird er auch gleich impeached wenn er den Job annimmt?
      Eigentlich müsste ja die ganze Crew ausgewechselt werden
    • bytheway 17.01.2020 18:00
      Highlight Highlight Läggerli, ausser Pence würde ebenfalls impeached (er wusste ja über alles Bescheid), dann wäre ev. Pompeo als Sec. of State an der Reihe. Aber der wusste ja ebenfalls Bescheid. 😏
  • Markus97 17.01.2020 15:21
    Highlight Highlight Löpfe glaubt nach vier Jahren immernoch es gäbe einen Zusammenhang zwischen Trumps Politik und Trumps Beliebtheit... Trump könnte ein behindertes Kind verprügeln und es würde nichts an seiner Beliebtheit ändern. Seine Anhänger haben schon vor seiner Wahl in ihrer eigenen Welt gelebt und nichts was die Medien schreiben (egal wie wahr) ändert etwas an deren Weltbild.
    • mätschli 17.01.2020 17:34
      Highlight Highlight In welcher Welt lebst Du. in der Richtigen????
    • bytheway 17.01.2020 18:13
      Highlight Highlight Für die Wiederwahl sind nicht primär Trumps Anhänger ausschlaggebend, sondern die unentschlossenen, durchaus auch kritischen Wähler in den Swing States. Das war auch 2016 schon so.
  • zaphod67 17.01.2020 15:09
    Highlight Highlight Loepfes Hoffnung stirbt zuletzt.
  • henk 17.01.2020 15:09
    Highlight Highlight Auch wenn ich an die Wiederwahl Trumps glaube: Hillary Clintons Wahl 2016 war auch bereits beschlossene Sache. Seither lasse ich bei Vorhersagen lieber etwas Vorsicht walten...
  • Sapere Aude 17.01.2020 15:08
    Highlight Highlight Pelosi hat mit grosser Wahrscheinlichkeit mitunter die Überweisung der Impeachment Artikel verzögert, damit das Verfahren während der heissen Phase des Iowa Primaries geschehen wird. Damit sind die beiden Progressiven Sanders und Warren gebunden, während die Moderaten weiterhin Wahlkampf betreiben können. Ob Trump gewinnt oder nicht, ist vom demokratischen Gegenkandidat abhängig. Mit einem Moderaten werden sie kaum gewonnen, wie Hillary 2016 bereits gezeigt hat. Grösste Chance ist Sanders einzuräumen, der vor allem in den Swing States Trump und längen schlägt.
    • Max Dick 17.01.2020 15:18
      Highlight Highlight Haha nur weil Clinton 2016 verloren hat, nun meinen, die Demokraten hätten mit einem Linken Kandidaten mehr Chancen, ist eine sehr witzige Logik. Als ob Clinton deswegen verloren hätte.

      Nun mal rein logisch: Wieso sollten eher Konservative im mittleren Westen eher einen äusserst Linken Demokraten wählen, einen gemässigten Mitte-Demokraten aber nicht? Und die musst du in der Wahl auf deine Seite ziehen, nicht irgendwelche linken Studenten in New York, Boston oder L.A.

    • Sapere Aude 17.01.2020 15:33
      Highlight Highlight Ich beziehe mich auf aktuelle Umfragen und Analysen direkt aus den USA. Hier in Europa hat man in der Regel überhaupt keine Ahnung was im US Wahlkampf abgeht, insbesondere wenn man seine Infos bei den Mainstreammedienhäuser CNN, MSNBC und Fox bezieht.
    • Sapere Aude 17.01.2020 15:35
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 17.01.2020 15:07
    Highlight Highlight Ich schaue mir an, wer bei Demokraten führt und wie sie mit Bernie Sanders umgehen und ich weiss, dass Trump wiedergewählt wird.
    • Butzdi 17.01.2020 20:02
      Highlight Highlight Bernie Sanders ist nunmal kein Demokrat sondern ein Opportunist. Warren wäre das Beste, was dem Land passieren könnte.
    • Hayek1902 18.01.2020 09:54
      Highlight Highlight Sanders vertritt nicht meine politischen Ansichten, aber wenn einer ein ehrlicher Politiker ist, der sich selbst immer treu blieb, sagt und abstimmt wie er denkt, dann er. Warren auf der anderen Seite beschiss das System mit ihrer Indianerlüge, Healthcare flipflop und jetzt werden noch Lügen über Sanders erzählt. So eine hat keine Chance, Trump zu besiegen, sollte sie überhaupt eine Chance haben in den Vorwahlen. Ihr einziges Argument ist "Wählt mich, ich bin eine Frau." Hat perfekt geklappt mit Clinton.
  • Chris69 17.01.2020 15:02
    Highlight Highlight ich glaube den Artikel schon mal gelesen zu haben...während der ersten Amtszeit von Bush. Ich glaube, wir Europäer können es uns einfach nicht mit unseren gesunden Menschenverstand vorstellen, dass einer wie Trump gewählt wird. Und schon gar nicht zwei Mal. Und je mehr Impeachment und je geschlossener die Ablehnung von Aussen, desto eher wird er gewählt
    • zaphod67 17.01.2020 15:14
      Highlight Highlight So so, 'wir Europäer' können uns das nicht vorstellen. Im Ausland ist es auch schwer vermittelbar, das im Kanton Zürich Leute wie (dereinst) Mörgeli und Köppel mit Bestresultaten als Volksvertreter gewählt wurden.
    • Max Dick 17.01.2020 15:27
      Highlight Highlight Und dieser George Bush hat die Wiederwahl gar nicht mal so deutlich geschafft. Hätte Kerry von den 5,6 Millionen abgegebenen Stimmen in Ohio 110 000 mehr geholt, wäre er Präsident geworden.

      Was sagt uns das? Es wird knapp werden und alles ist offen.
    • just sayin' 17.01.2020 18:50
      Highlight Highlight @ Chris69

      „ich glaube, wir Europäer können es uns einfach nicht mit unseren gesunden Menschenverstand vorstellen, dass einer wie Trump gewählt wird.“

      ja, wir europäer sind schon cool und intelligent.
      nicht so wie die amerikaner, welche alle cowboyhüte tragen und nur cola trinken.
  • Irum 17.01.2020 15:00
    Highlight Highlight Solange die andere Seite keinen einigermassen vorzeigbaren Kandidaten präsentiert und sich lieber selber zerfleischt, wird Mister Trump am Ende des Wahlkampfes süffig lächeln. Dann erwarten uns die nächsten 4 Jahre mit Zittern und Unsicherheit. Aber Hauptsache, America first!
    • Cédric Wermutstropfen 17.01.2020 17:54
      Highlight Highlight „Zittern und Unsicherheit“

      Man kann es nun wirklich auch übertreiben. ^^
  • Noblesse 17.01.2020 14:56
    Highlight Highlight Es ist nicht sicher Hr. Löpfe: Sag ich ja schon längst...
    • Noblesse 17.01.2020 15:43
      Highlight Highlight Hr.Löpfe hier noch meine Begründung: USA mit 2 Parteien kann sich diese Faschismus-Grube a la Trump gar nicht leisten. Vgl Sie mal dies mit unserem ähnlichen System. Auch 2 Kammern. Wir haben in der CH eine Grümpeli-Team mi 7 Spieler am Drücker. Populismus-Schiene oder schlimmer kann kaum entstehen.
  • Dr. Unwichtig 17.01.2020 14:55
    Highlight Highlight Einen der wichtigsten Aspekte vergisst Herr Löpfe: Gewählte US-Präsidenten werden nur selten nach einer 1. Amtszeit nicht bestätigt. Seit dem 2. Weltkrieg ist dies nur 2x vorgekommen - in jedem Fall in Kombination mit einem schwierigen, wirtschaftlichen Umfeld, und bei Präsidenten, die eher als farblos wahrgenommen wurden (Jimmy Carter und George Bush sen.)
    • ninolino 17.01.2020 15:08
      Highlight Highlight Seit dem 2. WK hat auch noch nie so ein offensichtlich Krimineller im Oval Office gewütet.
    • Läggerli 17.01.2020 16:19
      Highlight Highlight Ninolino: Ist dir der Name Richard Nixon ein Begriff?
    • Hayek1902 17.01.2020 16:43
      Highlight Highlight LBJ (Vietnam eskalation), Richard Nixon (Watergate), Ronald Reagan (Contras, CIA Narco Connections, Iran Waffendeal), Bush jr (Irak Angriffskrieg), Obama (massenhaft Drohnenangriffe). Zu Clinton kann man sicher auch noch etwas ergänzen.
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  • Ursus51 17.01.2020 14:52
    Highlight Highlight Trump wird wiedergewählt, leider. Nicht weil seine Leistungen so überragend sind, sondern wegen dem erbärmlich schwachen Kandidatenfeld bei den Demokraten.
    • tagomago 17.01.2020 15:33
      Highlight Highlight Naja, mit Tulsi Gabbard oder Bernie Sanders wären zwei hervorragende Kandidaten im Rennen. Leider mag sie die DNC nicht.
    • Ursus51 17.01.2020 16:32
      Highlight Highlight @tagomago
      Sanders, Warren und Biden sind alle zu alt und die anderen, die noch im Rennen sind, sind zu unbekannt. Die Demokraten haben es in den letzten 2 Jahren verschlafen, jemanden aufzubauen.
  • felixJongleur 17.01.2020 14:52
    Highlight Highlight Der misslungene "hit Job" von Warren auf Sanders, orchestriert mit CNN, war fatal. Michael Moore bspw. kommentierte daraufhin "When that feud started on Monday, my first thought was they will mark this day, January 13th, as the day Donald Trump was re-elected”. CNN betreffend Sanders sowie MSNBC betreffend Yang sind bei mir unten durch was Unparteilichkeit betrifft (von Gabbard ganz zu schweigen) und irgendwie befürchte ich, dass am Ende wenn ein/e Hillary 2.0 ins finale Rennen geht, wiederum viele frustrierte Dem. Wähler Zuhause bleiben werden.

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  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.01.2020 14:49
    Highlight Highlight 🙈🙈 Oh je, ich hab Angst! Weil bisher kam es Betreffend "das Trump" [TM] immer anders wie von Löpfe vorausgesagt!!

  • Jungleböy 17.01.2020 14:47
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • tomtom1 17.01.2020 14:47
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • luegeLose 17.01.2020 14:47
    Highlight Highlight Im Endeffekt macht Trump doch das, was die GOP will. Gar nicht so uebel fuer die Reps. Die Reps koennen so ihre Macht konsolidieren, mehr Geld scheffeln. Das wollen die ganz sicher nicht aufgeben und ihren Praesidenten abwaehlen.
  • giandalf the grey 17.01.2020 14:45
    Highlight Highlight Ist schon bedenklich, dass aus politischem Eigeninteresse ganz klare Beweise einfach ignoriert werden. Damit ist die USA einfach auf dem selben Level angekommen wie Russland. Die Europäisch-Amerikanische Freundschaft muss spätestens mit der Wiederwahl Trumps endgültig beendet werden.
  • Scaros_2 17.01.2020 14:38
    Highlight Highlight Solange die Demokraten nicht zusammen an 1 Strang ziehen wird es keinen Gegner geben. Die Demokraten haben kein "Best-Case-Product". Die sind ein zerstrittener Haufen und jeder, der nicht nominiert ist wird gegen die eigenen Leute schiessen.
    • HabbyHab 17.01.2020 14:51
      Highlight Highlight ..erinnerst du dich etwa an unzerstrittene Vorwahlen bei den Republikanern für 2016?
    • Max Dick 17.01.2020 15:08
      Highlight Highlight Wieso sollten sie jetzt schon an einem Strang ziehen? Es sind Vorwahlen, es geht jetzt darum, den eigenen Kandidaten/Richtung zu bestimmen. Danach muss dann ein allfälliges Zusammenrücken erfolgen.
    • Scaros_2 17.01.2020 19:16
      Highlight Highlight Es gibt aber keinen geeigneten Kandidaten.

      Man baut keinen auf. Man hackt nur aufeinander rum statt das man zusammensitzt und gar nicht erst vorwahlen anstrebt sondern einen Aufbaut über jahre.

      Nur weil jemand die Vorwahlen gewinnt heisst das nicht, dass der dann auch geeignet ist.

      Mach dir Augen auf.
  • Thorium 17.01.2020 14:32
    Highlight Highlight Es wird ganz auf den Wahlkampf ankommen und wie dreckig der geführt werden wird. Gibt es z.B. wieder Auswertungen von Social Media Accounts mit denen dann bestimmte Gruppen bearbeitet werden? Ist illegal? Who cares? Kann der Gegenkandidat genauso dreckig kämpfen wie Trump wenn‘s nötig ist denn nur dann er oder sie eine Chance? Hillary hat genau das Stimmen gekostet. Nur Fakten aber keine Gefühle.
    Und unterschätzt niemals die Dummheit der Leute. Bush wurde auch ein zweites Mal gewählt. Es wussten zwar alle er ist ein Trottel aber wenigstens kannten sie ihn. Kerry kannte niemand.
    • Selbst-Verantwortin 17.01.2020 14:49
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Wähler als dumm bezichtigen ist mindestens etwas arrogant, eventuell aber eine Verwechslung..,
    • felixJongleur 17.01.2020 14:54
      Highlight Highlight Hillary ist und war einfach extrem unbeliebt in weiten Kreisen in den USA, das nur so am Rande. Dass sie sich immer noch erdreistet, sich in den Wahlkampf einzumischen (bspw. die Attacken gegen Gabbard) ist einfach nur dreist.
    • Vanessa_2107 17.01.2020 15:24
      Highlight Highlight felixjongleur - womit du nun auch gerade zugegeben hast, dass du auch ein Hillary Hasser bist. Und was die Gabbard in der Demokratschen Partei sucht, weiss ich auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • redneon 17.01.2020 14:32
    Highlight Highlight Wie lange ist die Liste der Analysen über Trump ? Auf den Servern bei euch. Ist doch eher Kaffeesatz Lesen. Hoffe mal das er keine weitere 4 Jahre mehr bekommt. Wie auch immer...
  • wicki74 17.01.2020 14:30
    Highlight Highlight Das Hauptgrund für die Wiederwahl: keine überzeugende Gegenkandidaten...
    • HabbyHab 17.01.2020 14:52
      Highlight Highlight --Sanders.
    • rodolofo 17.01.2020 22:14
      Highlight Highlight Warum plappert Ihr Euch ständig nach, dass es "keine überzeugende, demokratische Gegenkandidatur" gäbe?
      Wenn der Kandidat der Republikaner ein aufgeblasener Hochstapler mit rätselhaften Art von "Intelligenz" ist, ist sozusagen JEDE Kandidatin und JEDER Kandidat, den die Demokraten nominieren, überzeugender!
      Klar, die Wirklichkeit der heutigen USA stellt jede Logik auf den Kopf. Aber wir wollen doch wenigstens nicht ganz vergessen, was eigentlich logisch wäre...
  • Selbst-Verantwortin 17.01.2020 14:30
    Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier: Löpfe prognostiziert Trumps Untergang Tag 712...
    Für ihn wie für Trump gilt damit gleich: wer einmal lügt, dem glaubt man nimmermehr.

    http://www.shia-kids.de/ramadan/Der%20Junge%20und%20der%20Wolf.html
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.01.2020 15:04
      Highlight Highlight Du solltest echt den Unterschied zwischen Journalist und Politiker lernen.
      Sowie den Unterschied zwischen einem Kommentar und einer Meldung.
      Diese Analysen sind Meinungen der jeweiligen Journalisten.
  • Avalon 17.01.2020 14:27
    Highlight Highlight Defätismus bezüglich der Wahlen in den USA - cool formuliert!
    Würde mir wünschen, dass die Menschen, die lieber auf Nummer sicher gehen und daher defätistisch denken ;-) wieder mehr an das Gute im Menschen glauben und daher auch daran, dass es eine Nr. 46 geben wird aus den Reihen der Dem‘s.
    Auch von der Quantenphysik her ...
    Toll wäre eine Kombi wie Warren/Yang oder Sanders/Warren :-)
  • Ichweissmeinennamennichtmehr 17.01.2020 14:27
    Highlight Highlight Naja, ich habe auch nicht geglaubt/ gehofft das G.Bush wiedergewählt wird.
    Also hält sich mein Optimismus in Grenzen.
  • wasps 17.01.2020 14:25
    Highlight Highlight Parnas diskreditieren? Ist das überhaupt möglich? Der hat soviel Dreck am Stecken, das erledigt sich von selbst. Aber ja, die Wiederwahl ist kein Selbstläufer. Einige Bundesstaaten holte er 2017 nur knapp. In Michigan beispielsweise hat der Wind deutlich gedreht. Dort liegt Biden in Umfragen klar vor Trump. Ein Hoffnungsschimmer.
    • HabbyHab 17.01.2020 14:53
      Highlight Highlight Biden ist kein Hoffnungsschimmer. Mit Biden würde sich nichts ändern.
    • wasps 17.01.2020 15:02
      Highlight Highlight @HabbyHab, jede und jeder, der nach Trump kommt, ist eine gute Sache.
  • baldini75 17.01.2020 14:25
    Highlight Highlight Trump wird wiedergewählt. Aus den einfachen Grund wie auch hier in Europa die Rechten, Populisten usw. gewählt werden. Die Opposition ist ganz einfach zu schwach und kann keine Gegenargumente liefern.
    • HabbyHab 17.01.2020 14:54
      Highlight Highlight Gegenargumente werden sehr viele geliefert, nur kümmern sich die rechtspopulistischen Wähler nicht um Fakten oder ähnliches.
    • just sayin' 17.01.2020 15:17
      Highlight Highlight was eigentlich zu denken geben sollte
  • Magnum44 17.01.2020 14:24
    Highlight Highlight Ich tippe auf 99% Wiederwahl, 98% wenn noch ein paar grössere Missstände aufgedeckt werden. Es mag für uns verstörend sein, aber die Amerikaner lieben ihren Präsidenten, seine Umfragewerte sind inzwischen ja fast wieder auf dem Niveau der Amtseinführung.

    Allenfalls kann diskutiert werden, ob er wieder 57% der relevanten Stimmen holt, oder es 2020 doch knapper wird.
    • Max Dick 17.01.2020 14:53
      Highlight Highlight Von welchen Umfragewerten sprechen Sie? Interessant sind die Umfragewerte in den Staaten wo die Entscheidung fällt. Das beste Beispiel hierfür ist Ohio. Und da liegt Trump im head to head deutlich hinter Biden. Bei Warren und Sanders ist das Ergebnis vom Umfrageinstitut abhängig, und mit Buttigieg liegt er gleich auf, wobei dort nur die Umfrage des Instituts aufgelistet war, wo Trump besser abschneidet.

      Quelle: realclearpolitics.com

      Nicht das Umfrageergebnisse 10 Monate vor einer Wahl sehr viel aussagen: Aber man kann sicher nicht sagen, "die Amerikaner lieben ihren Präsidenten"
    • HabbyHab 17.01.2020 14:55
      Highlight Highlight Der relevanten Stimmen? JEDE Stimme sollte relevant sein und gleich viel zählen.

    • Magnum44 17.01.2020 15:11
      Highlight Highlight @HabbyHab: nicht so bei der Präsidentenwahl nach US-Verfassung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Auric 17.01.2020 14:22
    Highlight Highlight Hab ich, und Da die Meinung von @Löpfe und die Meinung von #US-Wähler und #US-Realität unterschiedlicher nicht sein können, wird DT wiedergewählt werden
  • Count Suduku 17.01.2020 14:21
    Highlight Highlight Sicher ist nichts aber ich würde die Schwäche der demokratischen Bewerber als wichtiger einschätzen als die möglichen Folgen des Impeachment. Ausserdem ist den Amerikanern die Ukraine scheissegal, die Wirtschaft der es wegen oder trotz Trump momentan gut geht ist für viele wichtiger. Trump hat genug gemacht oder demonstrativ versucht was er versprochen hat um Leute zu überzeugen und zu wenig falsch gemacht, jedenfalls aus der Sicht derer die ihn bereits einmal gewählt haben, was die Never Trumper denken ist nunmal irrelevant da diese schon letztes mal ihn nicht gewählt haben.
  • Mantrax 17.01.2020 14:20
    Highlight Highlight Die Wette würde auf eine zweite Amtszeit würde ich eingehen. Bei den Dinosaurier Kandidaten auf der Demokratischen Seite und mit der völligen Unterstützung der GOP ist in diesem Wahlsystem leider alles andere unwahrscheinlich. Es sei denn, es taucht noch eine Wirtschaftskrise auf. Ich würde sehr gerne falsch liegen aber im Moment sieht alles danach aus - und das Impeachment ist leider Gottes völlig irrelevant
    • Amboss 17.01.2020 14:57
      Highlight Highlight Ich weiss nicht recht. Ich schliesse mich Löpfes Analyse an, die Wiederwahl ist keinesfalls beschlossene Sache.
      Denn: Letztlich ist es doch die Gruppe der Wechselwähler, welche die Wahl entscheiden. Gibt es Wechselwähler, die letztes Mal Hillary gewählt haben, die jetzt Trump wählen? Wohl kaum.
      Umgekehrt denke ich aber wohl schon. Kann mir gut vorstellen, dass dieser chaotische Regierungsstil und all die Skandale genau an den Wechselwählern nicht spurlos vorbeigehen
    • Martin ZH(2) 17.01.2020 15:23
      Highlight Highlight @Amboss: ... wenn sie erneut Trump wählen, sind sie dann noch Wechselwähler? :-)
    • bytheway 17.01.2020 18:41
      Highlight Highlight @Amboss: Ich teile deine Meinung (und Löpfes Analyse) vollumfänglich.

      @Martin ZH: Wechselwähler sind diejenigen, die sich von Wahl zu Wahl neu orientieren (und keine festgefahrene Meinung haben)
  • Pinkerton 17.01.2020 14:17
    Highlight Highlight Das mag alles stimmen, aber: Ein Blick auf das schwache Kandidatenfeld der Demokraten lässt einen zu einem anderen Schluss kommen.
    • Max Dick 17.01.2020 14:25
      Highlight Highlight Wieso soll das Kandidatenfeld so schwach sein? Es herrscht eine breite Auswahl an unterschiedlichen Kandidaten.
    • Pana 17.01.2020 14:40
      Highlight Highlight Ernsthaft? Die Republikaner ernennen einen rassistischen Vollpfosten mit ner roten Mütze als Präsidenten, aber der demokratische Kandidat sollte mindestens ein Jesus, Ronaldo, Chuck Norris Mix sein? Jeder einzelne dieser Kandidaten ist ein besserer Mensch und Politiker als Trump.
    • Tabeah 17.01.2020 14:48
      Highlight Highlight ja, aber kein charismatischer Anführer, der alle mitreisst. Und wenn sie glühende Verehrer haben (Sanders,...), dann sind sie alt - was die unentschlossenen Wähler abschrecken dürfte.
      Und solange sich kein Heilsbringer (oder -in) herauskristallisiert, ist das bekannte - so schlecht es ist - immer noch genehmer.
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  • Erklärbart. 17.01.2020 14:16
    Highlight Highlight Wetten Sie, Herr Löpfe? Und falls ja, um was würden Sie wetten?

    Ich hoffe Sie haben recht mit Ihrer Analyse. Trotzdem würde ich gegen Sie wetten - sind Sie dabei?
    • Philipp Löpfe 17.01.2020 15:03
      Highlight Highlight Na ja, zuerst müssen wir wissen, wen die Dems aufstellen.
    • just sayin' 17.01.2020 15:22
      Highlight Highlight ich denke herr löpfe ist durch seine gefühlten tausend impeachment-prognosen, nicht mehr ganz so schnell mit wetten abschliessen.
  • sheimers 17.01.2020 14:16
    Highlight Highlight Ich denke Pussyhat, metoo und Klimastreik mobilisieren viele Neuwählerinnen, die vorher nicht politisch aktiv waren und wohl kaum Trump wählen werden. Ich erwarte, dass bis in einem Jahr das Präsidentenamt und beide Kammern des Parlaments in demokratischen Händen sein werden. Schief gehen könnte es, wenn die Demokraten einen schlechten Kandidaten aufstellen, der in der Mitte nicht akzeptiert wird.
    • Max Dick 17.01.2020 14:28
      Highlight Highlight Sie wissen, wo diese Wahlen stattfinden werden? Nicht an der Harvard-Universität, nicht in einem Hipsterviertel in New York, nicht an der Universität Zürich und auch nicht an einer Fachhochschule für Soziales irgendwo.

      Dort wo die Wahl entschieden wird, hat man für die von Ihnen erwähnten Dingen nicht viel übrig - sofern man überhaupt je davon gehört hat.

      Nichtsdestotrotz haben Sie recht, dass sehr viel davon abhängt, ob die Demokraten den richtigen Kandidaten bringen.
    • rüeblisaft 17.01.2020 14:43
      Highlight Highlight Viele Leute in den ländlicheren Staaten haben noch nie etwas von Greta Thunberg gehört, und die Klimabewegung hat kaum Einfluss auf sie. Klar, die ländliche Staaten haben auch weniger Gewicht in den Wahlen, aber allgemein ist die Bewegung dort viel weniger omnipräsent als in Europa. Ich denke nicht, dass sie grossen Einfluss haben wird... und die MeToo Bewegung hat stark an Momentum verloren, ich bezweifle, dass sie viele Leute mobilisieren wird.
      Aber ich hoffe natürlich, eines besseren belehrt zu werden!
    • ursus3000 17.01.2020 15:37
      Highlight Highlight @ HHH nur zu , verwirklich deine Träume , ich werde keine Träne vergiessen
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  • Pümpernüssler 17.01.2020 14:12
    Highlight Highlight Wenn man etwas sehr oft wiederholt, steigert das nicht die Möglichkeit, dass es auch in Kraft tritt.
  • murrayB 17.01.2020 14:11
    Highlight Highlight Was hätte Herr Löpfe dann noch zu tun, wenn Trump tatsächlich nicht wiedergewählt würde?
    • just sayin' 17.01.2020 15:23
      Highlight Highlight gute frage😂
    • Vanessa_2107 17.01.2020 15:31
      Highlight Highlight Froggr - wie wärs mit ein wenig Anstand?
    • Basti Spiesser 17.01.2020 15:47
      Highlight Highlight @vanesda was am Kommentar war unanständig?
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Analyse

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