Justiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZU DEN UNGELOESTEN TOETUNGSDELIKTEN IN ZUERICH UND LAUPEN --- Zwei Beamte kleben ein Nummernschild eines Autos ab nach einem Toetungsdelikt an der Boesingenstrasse 4, am Samstag 19. Dezember 2015, in Laupen. ..In Laupen im Kanton Bern sind am Freitagabend zwei Personen tot in einer Wohnung aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Toetungsdelikt aus. Bei den Opfern handelt es sich um eine Frau und einen Mann, wie die Kantonspolizei Bern am Samstag mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen seien sie Opfer eines Toetungsdelikts geworden. Zu den Umstaenden der Tat und moeglichen Taetern machte die Polizei keine Angaben. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Messerstecher von Luzern verurteilt



Das Kriminalgericht Luzern hat einen 35-jährigen Mann verurteilt, weil er in Hohenrain einen jungen Brasilianer erstochen hat. Er wurde der eventualvorsätzlichen Tötung und weiterer Delikte schuldig gesprochen. Er muss für 8 Jahre und 3 Monate ins Gefängnis.

Im August 2009 war in Hohenrain eine Gruppe junger Brasilianer von drei Beschuldigten angegriffen worden. Ein 24-jähriger brasilianischer Landwirtschaftspraktikant wurde dabei durch einen Messerstich getötet. Als Täter in Frage kamen gemäss Anklage ein 30-jähriger heute landesabwesender Kosovare oder allenfalls dessen 35-jähriger Arbeitskollege.

Gemäss des Gerichts ist der ältere der beiden der Täter. Das Gericht stützte sich dabei auf die Aussagen der drei überlebenden Brasilianer. Zudem stufte es die Aussagen des Haupttäters als wenig glaubhaft ein.

Die beiden anderen Beschuldigten wurden wegen Angriffs verurteilt. Sie erhielten eine teilbedingte Strafe von 2 Jahren und 6 Monaten und eine unbedingte Strafe von 3 Jahren und 6 Monaten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: 

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Dumm», aber erlaubt: Aargauer Polizist hatte mit Opfer von häuslicher Gewalt eine Affäre

Wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses musste sich ein ehemaliger Polizist vor dem Lenzburger Bezirksgericht verantworten – und wurde freigesprochen.

Am 9. März vergangenen Jahres wird Renato* ein Strafbefehl zugestellt: «Der Beschuldigte hat ein Geheimnis offenbart, das ihm in seiner Eigenschaft als Beamter anvertraut worden ist», steht in diesem. Ihm drohen eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 130 Franken und eine Busse von 1000 Franken. Die Rede ist von einem Ereignis im Mai 2016, das den Polizisten den Job gekostet und ihn am Montag vor das Bezirksgericht Lenzburg geführt hat.

Begonnen hat alles, als Renato wegen häuslicher Gewalt zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel