Schweiz
Strasse

Unfall im Gotthard – Tunnel in beide Richtungen gesperrt ++ sechs Verletzte

Unfall im Gotthard – Tunnel in beide Richtungen gesperrt ++ sechs Verletzte

14.09.2018, 15:0314.09.2018, 16:52

Nach einer Kollision ist der Gotthardstrassentunnel am Freitagnachmittag während mehrerer Stunden in beiden Richtungen gesperrt gewesen. Sechs Personen wurden zur Kontrolle hospitalisiert.

Wie die Kantonspolizei Uri mitteilte, passierte der Unfall kurz nach 14 Uhr rund vier Kilometer vor dem Portal in Göschenen. Ein niederländisches Auto, das Richtung Norden unterwegs war, überfuhr die doppelte Sicherheitslinie und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen aus Basel-Stadt. Dabei löste sich ein Rad des baselstädtischen Fahrzeugs und traf dessen nachfolgendes Auto, das deutsche Kontrollschilder hatte.

Mehrere Personen wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei wurden sechs Unfallbeteiligte durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Kantonsspital Uri nach Altdorf gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50'000 Franken.

Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten blieb der Tunnel bis in den späteren Nachmittag gesperrt. Vor den beiden Tunnelportalen in Göschenen und Airolo bildeten sich Staus von mehreren Kilometern. (aeg/wst/sda)

Die Blechlawine am Gotthard

Video: srf/SDA SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Betrunkenen geschlagen: SBB-Mitarbeiter wurde zu Recht fristlos entlassen
Die fristlose Kündigung eines SBB-Mitarbeiters nach einer physischen Auseinandersetzung mit einem Fahrgast im Bahnhof Luzern war zulässig. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Videos des Vorfalls gingen damals durch die Medien.
Zur Story