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Sven Bärtschi will zuerst seine Zukunft regeln, bevor er für die Schweiz an der WM spielt.<br data-editable="remove">
Sven Bärtschi will zuerst seine Zukunft regeln, bevor er für die Schweiz an der WM spielt.
Bild: AP/The Canadian Press

Sven Bärtschi wohl nicht an der WM – dafür stehen Reto Berra und Sven Andrighetto zur Verfügung

Nationaltrainer Patrick Fischer muss an der Eishockey-WM in Moskau (6. bis 23. Mai) mit grosser Sicherheit ohne NHL-Spieler Sven Bärtschi auskommen. Für Sven Andrighetto und Reto Berra käme dafür die WM sehr gelegen. 
30.03.2016, 15:5530.03.2016, 16:00

Zwar haben die Vancouver Canucks die Playoffs verpasst, allerdings läuft der Vertrag von Sven Bärtschi Ende Saison aus. Deshalb will der 23-jährige Langenthaler kein Risiko eingehen, umso mehr, als er aufgrund seiner starken Leistungen (15 Tore, 13 Assists) eine gute Position für die Verhandlungen besitzt. «Die WM ist kein Thema», bestätigte Manager André Rufener gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Bärtschi reist nur dann nach Moskau, wenn der Kontrakt vorher unterschrieben ist.

Sven Andrighetto will die WM als Plattform nützen.<br data-editable="remove">
Sven Andrighetto will die WM als Plattform nützen.
Bild: X02835

Anders präsentiert sich die Situation bei Sven Andrighetto von den Montreal Canadiens, obwohl der Vertrag des Zürchers ebenfalls zu Ende geht. «Er spielt die WM», so Rufener, der in regelmässigem Kontakt mit Fischer steht. Für Andrighetto bietet die WM eine ideale Plattform, um seine Position für die Verhandlungen zu verbessern, damit er einen Einwegvertrag erhält. Der 23-Jährige hat in dieser Saison in 39 Partien für die Canadiens sieben Tore sowie neun Assists erzielt und ist mit seinem Speed auf jeden Fall eine Verstärkung für die Schweiz.

Reto Berra will sich nach seiner Verletzung wieder zurückkämpfen.&nbsp;<br data-editable="remove">
Reto Berra will sich nach seiner Verletzung wieder zurückkämpfen. 
Bild: David Zalubowski/AP/KEYSTONE

Berra bleibt in Nordamerika

Auch für Reto Berra wäre eine WM-Teilnahme willkommen. Die Colorado Avalanche schoben den Zürcher Keeper trotz eines Einwegvertrages in die AHL ab. Nach einem guten Saisonstart in der NHL wurde Berra eine Fussverletzung zum Verhängnis. Eine Rückkehr in die Schweiz ist für ihn aber kein Thema. «Er kommt nicht nach Hause», sagte Rufener. Der frühere Profi erinnerte daran, wie schnell es in Nordamerika gehen kann. (sda)

Die Schweizer in der NHL und der AHL 2015/16

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