Kaiserschnitt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kaiserschnitt

Warum der Mohrenkopf eigentlich Sadomaso-Müntschi heissen müsste



Wenn Renato Kaiser in den letzten Wochen etwas gelernt hat, dann, dass es in der Schweiz eigentlich keine Rassisten gibt. Nur ganz viele Menschen, denen es sehr wichtig ist, «Mohrenkopf» zu sagen. Und zu essen. Aber warum ist ihnen diese Süssspeise so wichtig? Und wenn ihnen historische Namen und Vergangenheitsbewältigung so viel bedeuten, warum nennt man den Schoggitaler nicht Nazigoldvreneli? Und warum heisst das Vermicelles nicht Verdingchindgrind? Fragen über Fragen, die Renato Kaiser in diesem Video nicht beantwortet. Schade.

Dafür sagt er euch, was ein Bondage-Bussi ist, wie Herr Dubler finanziell wirklich absahnen könnte und ob «Mohrenkopf» ein Kompliment sein kann oder nicht.

Warum der Mohrenkopf Sadomaso-Müntschi heissen müsste

Video: watson/Renato Kaiser

Aktuell schon vor 3 Jahren

Dieser Video-Beitrag erschien zum ersten Mal im Jahr 2017 auf watson. Die Diskussion ist damals wie heute aktuell und erstaunlich gleich - weshalb wir das Video nochmals zeigen.

Noch mehr von Renato Kaiser:

«Ich habe nichts gegen Schwule, aber ...»

Link zum Artikel

«Frauen vorschreiben, was sie AN- oder AUSziehen sollen – seid ihr eigentlich birräweich?»

Link zum Artikel

Der Feminismus nervt wirklich! Da kann Mann den Frauen nicht mal mehr nachpfeifen!

Link zum Artikel

Du bist so 2016!

Link zum Artikel

Wieso du dich über deine Erfolge heimlich freuen solltest

Link zum Artikel

Warum du deinen Kindern nichts vom Christkind erzählen solltest! Wirklich nicht! Nie!

Link zum Artikel

«Trump ist ein bisschen wie der eine Witz, den alle machen, bis einer weint»

Link zum Artikel

«Egalize it!» – Warum du wirklich keine Angst vor einer Hanflegalisierung haben musst

Link zum Artikel

«Das Problem bei Gölä ist, dass er einen Mund hat»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Über Renato Kaiser:

Renato Kaiser ist Spoken-Word-Künstler, Satiriker, Kabarettist, ziemlich freundlich und macht Videos über Dinge, die ihn beschäftigen. Was seine Zuschauerinnen und Zuschauer beschäftigt, ist das Muttermal unter seiner rechten Augenbraue und sein St.Galler Dialekt. Nein, es ist kein Pickel und nein, er wird ihn nicht ausdrücken. Und nein, den Dialekt kann er nicht ändern und nein, er weiss auch nicht, warum er euch das antut (kauft sein Buch «Uufpassä nöd aapassä» – Erlebnisse aus der Selbsthilfegruppe für Anonyme Ostschweizer).

Im richtigen Leben steht er auf Spoken-Word-, Comedy- oder Kleinkunstbühnen, zum Beispiel mit seiner Soloshow «Renato Kaiser in der Kommentarspalte».

Renato Kaiser findest du auf seiner Homepage, auf Facebook, Youtube und auf der Lesebühne.

Renato Kaiser Pressebilder / zu verwenden mit Copyright: Johanna Bossart

Auf diesem Foto sieht Renato Kaiser aus als sähe er gut aus. Da freut er sich. copyright: johanna bossart

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Yonnihof

Von Schlafschafen und Aluhüten: Der Tanz mit den Extremen

Wenn man nur noch Extremmeinungen hört, fehlt die Stimme der Mitte.

Einen Text in die Richtung dessen, was ich hier nun zu schreiben versuche, schlug ich schon einmal zu Faden. Damals war Corona noch ausschliesslich ein Bier. Der Grund für jene Kolumne war die Debatte über Extrempole der Modeindustrie. Ein Kleiderhersteller hatte gerade eine Plus Size-Linie herausgegeben und Models für deren Präsentation ausgewählt, die stark übergewichtig waren – und selbstverständlich zerfleischten sich die Leute in den Kommentaren darüber, was gesund und was …

Artikel lesen
Link zum Artikel