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Blick auf die sieben Schwing-Ringe in der Arena auf der Allmend am Eidgenoessischen Schwingfest in Frauenfeld am Samstag, 21. August 2010. Das Eidgenoessische Schwingfest in Frauenfeld dauert vom 21. bis am 22 . August. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Alipne wrestlers fight in the seven  rings at the Federal Wrestling and Alpine Games Festival in Frauenfeld, Switzerland, Saturday, August 21, 2010. There are up to 200'000 visitors expected at the three days festival August 20 to 22. The winner of the wrestling competition, the Schwinger King enjoys huge popularity in Switzerland. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die Arena des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2010 in Frauenfeld. Sieben Sägemehlkreise, in denen die Welt auf das Elementarste reduziert wird: Den Kampf Mann gegen Mann.  Bild: KEYSTONE

7 Gründe, warum ich als Städter an jedes Eidgenössische Schwing- und Älplerfest gehe

Nächstes Wochenende findet das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest statt. Man sollte dabei sein. Besonders als Städter. Es ist grossartig. 



Der Sechsspänner

HANDOUT - Der imposante Sechsspaenner von Feldschloesschen ist der einzige Bierfuhrwagen in der Schweiz, der von sechs staemmigen Brauereipferden gezogen wird, undatierte Aufnahme. Als Sechsspaenner mit Fasswagen werden sie in der ganzen Schweiz bei Umzuegen, Messen, Jubilaeen und weiteren Festanlaessen eingesetzt. (KEYSTONE/Feldschloesschen) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Der Bierfass-Sechsspänner von Feldschlösschen. Freibier à discrétion. Bild: FELDSCHLOESSCHEN

Der Sechsspänner der Brauerei Feldschlösschen kommt normalerweise nur noch zu Show-Zwecken zum Einsatz. Ausser beim Eidgenössischen. Da hängen hinten am Sechsspänner Zapfhahnen. Und da kommt auch Bier raus. Der Sechsspänner fährt auf dem Festplatz herum und wer noch rasch genug und koordiniert gehen kann, der kann sich an den Sechsspänner-Zapfhahnen solange gütlich tun, bis die Grobmotorik das gleichzeitige Gehen und Zapfen verunmöglichen. Erreicht man die Zapfhahnen nicht mehr aus eigener Kraft, kann man immer noch versuchen, aus der Ferne die sechs majestätisch anmutenden belgischen Kaltblüter herbeizurufen. Sie heissen: Aramis, Hektor, Geronimo, Lord, Nero, Nico, Pouliche und Roli. 

Die Sicherheit

A member of the Swiss Army watches spectators at a framework program outside the wrestling arena during the Swiss Alpine Wrestling and Herdsman Festival 2007 on the Schachen area in Aarau in the canton of Aargau, Switzerland, pictured on August 25, 2007. Over 200'000 spectators turn up at that traditional festival to watch wrestling competitions, stone throwing competitions, flag throwing contests and to listen to Alphorn performances. The festival takes place every 3 years. (KEYSTONE/Gaetan Bally) 

Ein Angehoeriger der Schweizer Armee beobachtet am 24. August 2007 am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest 2007 im Schachen in Aarau die Zuschauer einer Darbietung ausserhalb der Schwingarena. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Der Rekrut im Zentrum des Bildes repräsentiert die Schweizer Armee. Die beiden Herren rechts sorgen für Sicherheit.  Bild: KEYSTONE

Das Eidgenössische in Frauenfeld 2010 hatte rund 200'000 Besucher und 16 Polizisten im Einsatz, von denen nur vier uniformiert waren und in der Arena dafür sorgten, dass die Zuschauer auf den vordersten Rängen nicht immer weiter in die Arena hinein sassen. Ansonsten wird auf sichtbare Präsenz von Sicherheitsorganen verzichtet. Und auch auf unnötige Sicherheitsvorschriften.

Es ist ohne weiteres möglich, mit 24er-Bierkästen, Weissweinflaschen, Brot- und anderen Messern die Tribüne zu betreten und zwei Meter vom Bundespräsidenten entfernt, Landjäger zu schälen. Wer das Sicherheitspersonal an den Eingängen fragt, ob man Messer, Bierflaschen oder Fahnenstangen in die Arena mitnehmen dürfe, wird angeschaut, als ob er den Verstand verloren hätte. 

Zwar wird am Eidgenössischen genau so viel gesoffen wie an anderen Volksfesten, aber Exzesse werden nicht geduldet. Wer sich daneben benimmt, um den kümmern sich sofort Bauer Sauer und seine Kollegen, die einen vor die simple Wahl stellen, ob man das Gelände selbstständig oder getragen verlassen möchte. 

Das Sennen-Zelt  

Medical corps members set up a medical tent, pictured on site of the medical corps of the Swiss Armed Forces on June 18, 2013, in Buetschwil, canton of St. Gallen, Switzerland. A medical unit of the army runs an exercize together with the police, the Swiss protection & support service and the fire brigade. They simulate an earth quake with many wounded people trapped in the rubble. The medical corps members set up their tent in order to treat the wounded people there. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Soldaten der Sanitaeteinheit stellen ein Sanitaetszelt auf, aufgenommen bei den Sanitaetstruppen der Schweizer Armee am 18. Juni in Buetschwil, Kt. St. Gallen. Eine Sanitaetseinheit der Armee fuehrt mit Polizei, Zivilschutz und der Feuerwehr eine Uebung durch. Sie simulieren ein Erdbeben mit vielen eingeklemmten Verletzten. Die Sanitaeter bauen zuerst ihr Zelt auf und nehmen danach die ersten Verletzten in Empfang. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

In einem solchen Zelt schläft man neben Menschen, die nur einmal alle drei Jahre ins Unterland kommen.  Bild: KEYSTONE

Es gibt Menschen in der Schweiz, mit denen hat der durchschnittliche Städter nur noch die Steuerpflicht und die Gebührenpflicht für die SRG gemeinsam. Diese Leute leben in den Bergen auf Bergbauernhöfen oder Alpen und besuchen das Flachland nur alle drei Jahre anlässlich des Eidgenössischen. Sie kommen mit alten Militär-Rucksäcken, haben ein Mätteli, einen Schlafsack und für drei Tage nur Landjäger und Brot als Verpflegung dabei. Sie sind wortkarg, hilfsbereit und rauchen noch im Schlafsack Stumpen.

Weiter brauchen sie nichts und sie finden auch nicht, dass ihnen das Leben mehr schulde. Eine beeindruckendere, geballtere und inspirierendere Ladung an Bescheidenheit und Genügsamkeit als in den Sanitätszelten am Eidgenössischen findet sich nirgends. 

Sägemehl, Siegermuni und Schwingerbrunnen – Vorbereitungen für das «Eidgenössische» in Estavayer

Peter Abegg

Peter Abegg

Peter Abegg tritt alleine gegen den Hauptsponsor Feldschlösschen an. Jedes. Einzelne. Mal.  mythenverband.ch

Es gibt die grossen Stars der Eidgenössischen. Das sind die Schwingerkönige wie Abderhalden, Wenger oder Sempach. Und es gibt den wahren Star der Eidgenössischen, den grossen Publikumsliebling. Und das ist Peter Abegg. Der grossgewachsene und mittlerweile 55-jährige Rothenturmer ist Steinstösser. Er hält den Kopf stets ein wenig eingezogen und die Handflächen nach hinten, wenn er geht. Er redet nicht viel, hebt die Steine (20 Kilo, 40 Kilo und Unspunnen mit 84 Kilo) hoch und stösst sie ziemlich weit. 2013 bin ich mit dem 40-Kilo-Stein 2,31 Meter weit gekommen. Peter Abegg warf ihn auf 3,72 Meter. Ich war 33 Jahre alt. Er 52. Das nur zum Vergleich.

Das Beste an Peter Abegg ist aber sein verwaschenes und sonnengebleichtes Glücks-Fischercap mit dem Calanda-Logo (siehe Bild). Abegg trägt diesen Hut bei jedem Wettbewerb und darf ihn auch am Eidgenössischen tragen. Es traut sich niemand, ihn auf das Werbeverbot für Sportler und die Branchenexklusivität für Hauptsponsor Feldschlösschen anzusprechen. Und so ist Abegg über die Jahre zum wohl wertvollsten Testimonial für Calanda Bräu geworden. 

Die Krönung 

Die Zeremonie der Krönung der Kranzschwinger ist auf so vielen Ebenen erfrischend und unorthodox, dass gar nicht alle aufzuzählen sind. Einerseits achten die Veranstalter hier darauf, dass die Kranzschwinger nicht abheben und kehren die Statusverhältnisse um. Es ist nicht wie etwa bei Rad- oder sonstigen Rennen die Ehrendame, die zum Sieger aufs Podest steigen, sondern der zu Krönende, der vor der Ehrendame niederknien muss.

Mit der Statusumkehr geht auch eine Neuverteilung der Geschlechterrollen einher. Zwar gibt ein zumeist männlicher Speaker den Befehl «Krönen!», aber das Siegerpodest ist fest in den Händen der Ehrendamen, die die ganze Zeremonie über gemütlich sitzen und sich nur zur Krönung rasch erheben und sich gleich wieder setzen, noch bevor die Kranzschwinger wieder vom Podest abgehen können. 

Dass die Ehrendamen nicht bei irgendwelchen Missenvermittlungs- oder Modell-Agenturen gebucht, sondern im Umfeld der Schwingvereine rekrutiert werden, schadet dem Unterhaltungswert dieser Rangverkündigungen auch nicht.  

Die Musik  

epa04298155 The Swiss jodel group 'Silvretta Klosters' perform at the Swiss Jodel Feast in Davos, Switzerland, 04 July 2014. About 10,000 musicians and singers and 100,000 spectators are expected during the four days festival 03 to 06 July.  EPA/ARNO BALZARINI

Sie mögen betrunken sein. Aber sie singen auch dann noch mit dem Prädikat «Hühnerhaut». Bild: EPA/KEYSTONE

Es ist unvermeidlich an jedem Volksfest dasselbe: Wenn an den Festbänken lange genug gebechert wird, dann stimmen die Zecherinnen und Zecher früher oder später auch Lieder an. Meist ist das der Zeitpunkt, an dem der Unbeteiligte dann das Taxi nach Hause bestellt. Nicht so am Eidgenössischen, wo sich immer wieder wie aus dem Nichts Jodel-Formationen von den Bänken erheben und anfangen zu singen. Wankend und mit glänzigen Äuglein zumeist, aber musikalisch immer einwandfrei. 

Zusätzlich zu den Jodelchören tummeln sich auch zuhauf Hackbrett- und Alphornformationen sowie das Rekrutenspiel, die überall dort aufspielen müssen, wo immer sie zu lange stehen bleiben und von erwartungsvollen Menschenmassen umringt und nicht mehr gehen gelassen werden.  

Die Männer  

Besucher des Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfestes in Luzern verfolgen das Geschehen in der Arena, am Samstag, 21. August 2004. (KEYSTONE/Edi Engeler)

«Hier bin ich Mann, hier darf ich's sein».  Bild: KEYSTONE

Es gibt in den grossen Schweizer Städten und ihren periodisch erscheinenden Medienerzeugnissen ein unglaubliches Inventar an Material, das sich mit der Frage befasst, wie man heutzutage Mann und/oder Frau zu sein hat. Das kann einen verunsichern. 

Da hilft ein Besuch am Eidgenössischen. Dieses holt einen zurück in die Realität, in der Männer sind, wie sie sind: Schweigsam, anspruchslos, stinkend. Fragt man am Bierstand nach einem Becher oder einem Glas heisst es: «Chasch nid us de Fläsche suufe, oder wa?» Wenn man den Kafi Schnaps kriegt, der auf die Tribüne geliefert wird, und man beim ersten Schluck fast erstickt, heisst es nebenan: «Und dä Schnaps bringsch de spööter, oder wa?» Und dann ist da natürlich auch der Kern des Eidgenössischen, der archaische Kampf Mann gegen Mann, ohne Gewichtsklassen oder irgendwelche Hilfsmittel.

Wenn die zwei Schlussgang-Hünen unter dem gespannten Schweigen von 45'000 Zuschauern in die Arena marschieren, um (im besten Fall) den Festsieg unter sich auszumachen, dann steht die Welt für ein paar Minuten still – und ist ganz einfach. 

Umfrage

Wie verfolgst du das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest?

  • Abstimmen

2,913

  • Ich bin natürlich live vor Ort in Estavayer.17%
  • Kommt ja alles im TV, da schau ich mir doch das ganze Fest auf dem Sofa an.28%
  • Naja, es interessiert mich nicht wirklich – aber ich werde alles Wichtige auf watson lesen.20%
  • Gar nicht, ich geh Fussball schauen.8%
  • Überhaupt nicht, ich geh baden im See.27%

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81Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • meili 26.08.2016 17:34
    Highlight Highlight 1. seit wann ist sport und politik gleich und ist doch egal ob man rechts oder links ist haupsache man hat friden und spass
    2. hört auf so scheiss zu schreiben wo ihr keinen blassen dunst davon habt ist einfach nur peinlich wenn ich 60% der komentare lese und am liebsten heulen möchte was ein artikel zu einem schweizer volksfest so mit rechts und dem bauernidioten klische kaputt gemacht wird
    geht raus und genisst den aabend und lasst euer handy zuhause da kommt eh nur mist raus
    • mia g. 28.08.2016 09:43
      Highlight Highlight Ohne Punkt und Komma .....Atmen nicht vergessen!
  • ThePower 26.08.2016 01:52
    Highlight Highlight Interessant wäre noch für uns Aussenstehende zu erfahren, wie Modefan-freundlich das eingefleischte Stammpublikum ist. Werden die Städter aufgenommen oder sind sie eher nur geduldet, wie z.b im Fussball und Eishockey?
    • Ich hol jetzt das Schwein 26.08.2016 12:57
      Highlight Highlight In der Regel wirst du problemlos akzeptiert. Es gibt einfach ein paar Dinge, die du beachten musst: 1. Frage besser, als irgendwas zu plappern, das nicht annähernd stimmt. Interessierte Leute werden geschätzt, Bluffer nicht. 2. Kleide dich ganz normal, nichts elegantes (für Frauen: Keine High Heels o.ä.), nichts voll aufs Schwingen bezogen (lieber ein normales T-Shirt als ein Edelweisshemd). Und wenns ein Edelweisshemd sein muss: Das gehört in die Hosen! 3. Gib den Leuten, die dir das Schwingen erklären, mal ne Runde aus.
      Das ist eigentlich schon alles, so kannst du den Anlass geniessen.
    • newname 28.08.2016 15:19
      Highlight Highlight Ich bin das erste Mal bei einem Eidgenössischen dabei und habe keine Ahnung vom Schwingen. Die, die etwas davon verstehen nehmen sich aber sehr gerne die Zeit, um dir alles zu erklären. Wurde bis jetzt überall sehr freundliche aufgenommen :)
  • Paint 25.08.2016 12:52
    Highlight Highlight "...die Welt auf das Elementarste reduziert wird: Den Kampf Mann gegen Mann."

    Naja,... ob dies das Elementarste ist, wage ich anzuzweifeln.
    Aber gut jedem sein subjektives Weltbild.
  • Soufaa 25.08.2016 04:47
    Highlight Highlight Super Artikel. Merci Maurice
  • Lichtblau 24.08.2016 23:24
    Highlight Highlight Ausgesprochen stimmungsvoller Bericht, M.T. Danke (auch für Bauer Sauer).
    • dickmo 25.08.2016 00:10
      Highlight Highlight Pleasure.
  • dä dingsbums 24.08.2016 22:58
    Highlight Highlight 7 Gründe für einen Besuch, aber keiner davon ist das Schwingen.
    • redeye70 27.08.2016 13:10
      Highlight Highlight Entspricht wohl auch der Realität. In der Arena sitzen fast ausschliesslich Leute die selber mit dem Sport verbandelt sind. Anders kommt man kaum noch an Tickets. Die Mehrheit besucht das Fest. Hier gilt dann vor allem mehr der folkloristische Bezug zum Anlass.
  • alex DL 24.08.2016 20:11
    Highlight Highlight In der Tat ein lustiges Bild: Die Städter die sich auf der Suche nach Echtem in ihrem flüchtigen Leben bei jedem angestimmten Jodel verzückt in Embrionalstellung am Boden wälzen. Und die Bergler, die grundsätzlich alles Städtische ablehnen und ob der Tatsache, dass sie nun als modische Trendsetter herhalten müssen, zurecht etwas verwirrt sind. Geniesst die Vielfalt, aber benehmt euch dabei nicht, als ob ihr grad eine Völkerschau besucht.
  • Tower204CH 24.08.2016 16:48
    Highlight Highlight Ein einfachen Grund Weshalb ich nicht gehe Städtler und auch noch Ausländer. TICKETS sind verdamt schwer zu ergatern. Ein anderen Grund gibt es für mich nicht, wäre gern dabei.
    • Hölzig 25.08.2016 09:38
      Highlight Highlight ja das mit den Tickets ist schwer, nur wer Beziehungen zu Schwingersektionen hat, kriegt welche. Doch im Gegenzug ist das gut so, denn damit kommen die zum Zug, welche auch unter dem Jahr an die Schwingfeste gehen.
    • Tower204CH 25.08.2016 12:20
      Highlight Highlight Ich hab ja nicht Reklamiert, aber das ist für mich der einzige Grund weshalb ich nicht gehe. Gehe aber auch unter dem Jahr an Schwingfeste Rigi ist sehr zu empfehlen, auch wenn es logistisch nicht einfach ist. Meine Empfehlung Morgens um 3 Uhr Loslaufen und dan ist man sicher Rechtzeitig da und hat auch was erlebt.
  • ma vaff... 24.08.2016 16:47
    Highlight Highlight Das Eidgenössische kann nur ein Städter sooo lieben....Nein danke, ich geh im See baden...Hatte in der Kindheit genug "Landromantik"
  • gänseblüemli 24.08.2016 16:47
    Highlight Highlight Finde ich sehr gut, dass es für die einfachen Geister noch Gelegenheiten gibt, um ihre "heile Welt" zu zelebrieren.
    • Bobo B. 24.08.2016 17:48
      Highlight Highlight Wie es scheint ein Kommentar der von einem nicht minder einfachen Geist abgesondert wird...
    • Mentorius 24.08.2016 18:07
      Highlight Highlight Und du bist dann nicht einfach ?🤔
    • Bobo B. 25.08.2016 10:13
      Highlight Highlight @Bölöm: Mit deinem Textverständnis ist es aber auch nicht weit her! Ich habe ihm genau das unterstellt, was er den Teilnehmern des Schwingfestes angedichtet hat - ein einfachen Geist. Wenn du also von Horizonten schwadronierst, so halte doch bitte zuerst dir den Spiegel vor. Und nein, an ein Schwingfest bringt mich bestimmt niemand...
  • Einstein56 24.08.2016 14:51
    Highlight Highlight Die Blitze bei meinem Kommentar sind der beste Beweis für den herrschenden Rechtspopulismus! Gruss von Christoph und Albert!
    • Stellklaus 24.08.2016 15:16
      Highlight Highlight Die Blitze zeigen wohl eher, dass es sehr wohl Leute gibt die über ihren politischen Tellerrand hinaus schauen können und einen spannenden Sport und schönen Anlass geniessen können, ohne direkt in eine Rechts-Links Paranoia verfallen zu müssen.
    • Crecas 24.08.2016 15:43
      Highlight Highlight Da bist du übelst auf dem Holzweg.
    • sapperlot 24.08.2016 16:38
      Highlight Highlight Nein, sie sind der beste Beweis dafür, dass Ihr Kommentar ziemlich dämlich war.
      Konvertiert dann jeder, der Yoga macht plötzlich zum Hinduismus?
      Wird jeder, der boxt zum Schläger?
      Und Achtung, es soll auch Leute geben, die Djembé spielen in ihrer Freizeit. Ganz bestimmt werden die alle kriminell. *Ironie off*
    Weitere Antworten anzeigen
  • Einstein56 24.08.2016 14:09
    Highlight Highlight Wenn nun sogar Watson für diese -sagen wir es mal so - "eigentümliche" Sportart Werbung macht, so seid auch Ihr bei den Rechtspopulisten angelangt. Grüsste mir dann den Christoph und Albert schön, wenn Ihr sie am Wochenende antrefft!!!
    • Micha Moser 24.08.2016 14:53
      Highlight Highlight Bitte was? Was um alles in der Welt hat Schwingen mit Rechtspopulismus zutun? Vor einigen Wochen holte ein Schweiz Albaner einen Kranz. Denkst du das störte jemanden?
    • Denk nach 24.08.2016 14:55
      Highlight Highlight Unterstellst du deiner Milchschokolade das selbe, nur weil sie braun ist?

      "Grüße mir Christoph und Albert auf dem Weg in den Magen, du braune Schokolade!"
    • El Vals del Obrero 24.08.2016 14:57
      Highlight Highlight Wer sagt den, dass das Schwingen den Rechtspopulisten "gehört"?
      Ja, stimmt, die Rechtspopulisten versuchen die bäuerliche Kultur, oder das was manche dafür halten, zu kapern. Ist etwa die selbe Geschichte wie mit dem Edelweiss-Muster, das plötzlich eine politische Bedeutung haben soll.
      Was soll ein bestimmter Sport mit einer bestimmten politischen Ausrichtung zu tun haben?
      Mit einer Aussage wie der Ihren "schenkt" man ja solch einen Anlass gerade zu den Rechtspopulisten (was diese sicher freut).
    Weitere Antworten anzeigen
  • mashed potatoes 24.08.2016 13:15
    Highlight Highlight Wie können 6 Pferde 7 Namen haben?
    • Lutz Pfannenstiel 24.08.2016 14:28
      Highlight Highlight Oder acht Namen? Immerhin sind sie schön alphabetisch geordnet!
    • mashed potatoes 24.08.2016 15:09
      Highlight Highlight Hmm, zählen sollte man können. Es sind 8 :)
      Hab aber nachgeschaut, es sind halt 8 Pferde im Stall bei Feldschlösschen.
  • Toerpe Zwerg 24.08.2016 12:56
    Highlight Highlight Deplatzierter Kommentar.
    • Datsyuk * 24.08.2016 15:29
      Highlight Highlight Du hast deinen Kommentar treffend beschrieben. :)
    • Toerpe Zwerg 24.08.2016 16:53
      Highlight Highlight Schnaglatt
  • Findolfin 24.08.2016 11:53
    Highlight Highlight Ich musste damals als Rekrut am Eidgenössischen mithelfen.

    Wir mussten in den Bunker ziehen, damit die Schwinger in der Kaserne schlafen konnten, den Verkehr regeln, obwohl das noch nie jemand von uns gemacht hatte und über's Wochenende da bleiben.

    Zum Dank haben uns viele Passanten blöd angemacht, für organisatorische Dinge, mit denen wir nichts zu tun hatten (z. B. verspätete Busse).

    Das Ganze hat dann ein schönes "Scheiss Militär"-Graffiti auf unserem Duro abgerundet (ja, da hat jemand nicht aufgepasst^^)

    Soweit meine einseitige Erfahrung zum Thema Militär und das Eidgenössiche ;)
    • pamayer 24.08.2016 12:58
      Highlight Highlight Great!!!
    • Bowell 24.08.2016 15:56
      Highlight Highlight @Findolfin: Du musstest tatsächlich etwas machen, dass du noch nie vorher gemacht hast und dann noch an einem Wochenende? Das war wahrscheinlich auch der Grund weshalb die Busse verspätet waren;)!
    • Ruffy 24.08.2016 16:35
      Highlight Highlight Das "scheiss Militär" wart ihr doch selber ;D
    Weitere Antworten anzeigen
  • issa 24.08.2016 11:49
    Highlight Highlight Landjäger schälen? Wer macht so was???
    • Ton 24.08.2016 12:55
      Highlight Highlight Städter halt :D
    • pamayer 24.08.2016 12:59
      Highlight Highlight Zum beispiel die, die auch eier oder Kokosnüsse schälen.
      Alle, nur keine echten Männer.
    • pun 24.08.2016 15:13
      Highlight Highlight Ihr kennt wohl nur die generischen dünnhäutigen Migros- oder Cooplandjäger.
      So ein rechter Bauernchnebel hat auch einen richtigen Darm drum! ;-)
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  • Charlie Brown 24.08.2016 11:25
    Highlight Highlight #2: Wird da etwas Selbstjustiz glorifiziert? Oder gewährleistet Bauer Sauer vorgängig einen fairen Prozess? ;-)
    • wossname 24.08.2016 11:50
      Highlight Highlight Evtl schon. Oder es ist eine Lobeshymne auf die soziale Kontrolle der Gesellschaft, in der auch unbeteiligte sich engagieren. Vermutlich ein bisschen beides.
    • Hierundjetzt 24.08.2016 11:56
      Highlight Highlight Das ist ein typischer Hipster Kommentar. Lieber Bauer Sauer als ein Eintrag ins Zentralstrafregister.
    • Charlie Brown 24.08.2016 12:33
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Wenn du mich kennen würdest, wüsstest du, dass ich kein Hipster bin.

      Aber du kennst mich halt nicht. Wahrscheinlich.
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  • Denk nach 24.08.2016 11:24
    Highlight Highlight Liebe Städter geht bitte alle ans Schwingfest und geniesst die Party, aber kauft bitte keine Tickets! Die sind so rar, dass sie den wirklich interessierten Zuschauern vorbehalten sein sollten die auch unterjährig diesen Sport unterstützen.

    Wollt ihr schwingen das erste mal sehen? Geht zuerst an kleine Feste! Die sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen!
    • Amboss 24.08.2016 11:54
      Highlight Highlight Sehe ich auch so.
      Es gibt so viele Schwingfeste das ganze Jahr hindurch. Soll er doch da mal gehen.

      Irgendwie nervt mich dieser Hype ums Eidgenössische total. Vor allem wegen diesem "Disneyland / Museum"-Blick wie in diesem Artikel. Wuuh, jetzt gehen wir mal ans Eidgenössische. Echte Männer ansehen. Sennen.
      Und die bösen Schwinger. Und Jodler.
      Dinge, die es eigentlich nicht mehr gibt.

      Falsch: Diese Traditionen leben!
      Nicht nur am Eidgenössischen
    • spiox123 24.08.2016 11:57
      Highlight Highlight Und du bist etwas besseres dass du dir das Recht nimmst zu bestimmen wer kommen soll und wer nicht?
    • Denk nach 24.08.2016 12:37
      Highlight Highlight Bestimmen? Am Wort "bitte" sieht man das es eine Bitte ist.... Und ja, bitte macht aus dem Schwingfest kein Oktoberfest nur weil es cool ist! (wahrscheinlich schon zu spät)
  • Boston5 24.08.2016 10:57
    Highlight Highlight War in Burgdorf dabei, es war einfach der Hammer! Das Wetter, die Stimmung, die Leute einfach alles. Ein Fest das man einfach besucht haben muss. Leider kann ich dieses Jahr nicht dabei sein. Aber ganz sicher in Zug wieder!
  • TanookiStormtrooper 24.08.2016 10:42
    Highlight Highlight Punkt 1:
    Ironie Pur! Pferde die Pferdepisse transportieren. ;P

    Punkt 2:
    Während jedes andere Event selbst für seine Sicherheit und den Aufbau sorgen muss, bezahlt hier der Staat und damit wir alle. Beim Fussball gäbe das ein riesiges Geschrei.
    • Bene883 24.08.2016 11:09
      Highlight Highlight Aha, zum Glück hat die Armee nicht mitgeholfen an der Euro 2008... Ich finde es in Ordnung, wenn die Armee mithilft, die paar wenigen sozialen Anlässe zu fördern.
    • Steven86 24.08.2016 11:19
      Highlight Highlight 1. Bei jedem Grossanlass zahlt der Statt immer mit wie z. Bsp. Fussball EM, Ski WM etc. 2. Wie im Artikel geschrieben ist es ein friedliches Fest und für das braucht mann keine grosse Sicherheit, wie im Fussball. 3. Auch bei jedem Fussballspiel zahlt der Steuerzahler, denkst die Polizisten werden vom Verein bezahlt? und die Sachschäden werden ja auch nicht vom Verursacher Bezahlt.
    • Charlie Brown 24.08.2016 11:24
      Highlight Highlight Wer bezahlt denn die Polizeiaufgebote am Rande der Fussballmatches? Die Vereine? Die Liga? Die Sponsoren?
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  • sapperlot 24.08.2016 10:41
    Highlight Highlight Finde es schön, dass in einer Zeit wie heute ein so grosses Fest ohne viele Sicherheitsvorschriften und Polizisten durchgeführt werden kann.
    Hut ab - wir können's also noch.
  • boexu 24.08.2016 10:28
    Highlight Highlight Wer schält schon Landjäger? ;)
    • Hierundjetzt 24.08.2016 11:57
      Highlight Highlight Das dachte ich mir auch! Ghats na? 😊
    • pun 24.08.2016 15:12
      Highlight Highlight Ihr kennt wohl nur die generischen dünnhäutigen Migros- oder Cooplandjäger.
      So ein rechter Bauernchnebel hat auch einen richtigen Darm drum! ;-)

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

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