Eishockey
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National League

Bern – Ambri 1:2nP (1:1,1:1,0:0)

Davos – Lausanne 0:1 (0:0,0:1,0:0)

Servette – Zug 0:4 (0:1,0:0,0:3)

Langnau – Lugano 3:2nP (0:2,2:0,0:0)

Rapperswil – Biel 5:4nV (2:1,1:2,1:1)

Ein schlaffer Steinbock liegt auf dem Eis, im Hintergrund der HCD bei der Goalie-Beschwoerung, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem Lausanne HC, am Freitag, 16. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Ein schlaffer Steinbock und leere Tribünen: Tristesse in Davos. Bild: KEYSTONE

Schlusslicht Rapperswil schlägt Leader Biel – Davos verliert erneut

Das Topduo Biel und Bern erlitt in der National League überraschende Niederlagen. Die Seeländer verloren beim Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers 4:5 n.V., Bern unterlag Ambri-Piotta 2:3 n.P.



Bern – Ambri-Piotta 2:3 n.P.

– Ambri-Piotta verblüffte mit einem 3:2-Sieg in Bern nach Penaltyschiessen. Das Siegtor in der Endausmarchung realisierte ausgerechnet Marco Müller, der vor eineinhalb Jahren vom SCB in die Leventina gewechselt war.

– Die Gäste hatten ihre zwei Tore in der regulären Spielzeit durch Johnny Kneubühler und Bryan Lerg aus nur neun Abschlüssen realisiert. Die Leventiner schafften damit den ersten Erfolg gegen Bern seit einem 6:3-Heimerfolg am 29. November 2016. Sie beendeten eine entsprechende Negativserie gegen den SCB nach sechs Spielen.

– Der Erfolg der Gäste war verdient, denn der SCB wirkte insgesamt zu fahrig. Am besten lässt sich dies im Powerplay ablesen: Fünf Überzahl-Gelegenheiten des SCB endeten ohne Ertrag. Dabei hatte Bern beim Heim-Kantersieg über Genève-Servette noch fünf Überzahl-Tore erzielt.

Die Berner Yanik Burren und Torhueter Leonardo Genoni, von links,  und  der Tessiner Diego Kostner, Mitte, kaempfen um den Puck beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem SCB Bern und dem HC Ambria-Piotta am Freitag, 16. November 2018 in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Ambris Kostner geht dahin, wo's weh tut. Bild: KEYSTONE

Davos – Lausanne 0:1

– Der HC Lausanne setzte seine Erfolgsserie fort und feierte mit einem 1:0 in Davos den siebten Sieg in Serie. Goalie Luca Boltshauser benötigte 30 Paraden für den Shutout. Das Siegtor erzielte Dustin Jeffrey (35.) mit seinem sechsten Tor in der laufenden Meisterschaft. Der unterlegene Liga-Vorletzte Davos zeigte trotz der achten Niederlage im neunten Meisterschafts-Heimspiel der Saison einen Aufwärtstrend.

– Der HCD überzeugte kämpferisch und agierte defensiv diszipliniert. Die grosse Stabilität fehlte zwar noch, doch das Team von Arno Del Curto fiel nach dem Gegentreffer nicht auseinander. In der Offensive blieben die Bündner aber harmlos. Das mangelnde Selbstvertrauen war offensichtlich; das Durchsetzungsvermögen und die Schussqualität als unmittelbare Folge mangelhaft.

– Die Gastgeber liessen immerhin nur beim einzigen bisherigen Meisterschafts-Heimsieg der Saison (2:0 gegen Rapperswil-Jona) noch weniger Gegentore zu. Vor der Partie vom Freitag hatte der HCD in acht Heimspielen 41 Gegentore erhalten – das waren schon 17 mehr als das bis dahin zweitschlechteste Heim-Team (Lakers mit 24 Gegentreffern).

Lausannes Goalie Luca Bolthauser, links, gegen Davos' Andres Ambuehl, rechts, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem Lausanne HC, am Freitag, 16. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Lausanne-Hüter Boltshauser liess sich nicht bezwingen. Bild: KEYSTONE

Servette – Zug 0:4

– Der Genève-Servette Hockey Club kann gegen Zug nicht mehr gewinnen. Die Servettiens kassierten in der Les-Vernets-Halle mit 0:4 die 15. Niederlage in Serie gegen den EVZ.

– 43 Minuten lang durfte Servette hoffen, die miserable Serie mit lauter Niederlagen seit dem 11. Dezember 2015 beenden zu können. Zug erwies sich zwar als besseres Team, aber Servette kämpfte sich mit viel Engagement ins Spiel. Tommy Wingels (28.) und Daniel Winnik (27./36.) verpassten vorzügliche Ausgleichschancen. Dann aber besorgten Sven Senteler und Yannick Zehnder zu Beginn des Schlussabschnitts mit zwei Goals innerhalb von 151 Sekunden zum 3:0 mehr als die Vorentscheidung.

– Bei Zug gelangte erstmals Dennis Everberg zum Einsatz, der den in die KHL abgewanderten Viktor Stalberg ersetzen soll. Everberg stand bei keinem Treffer auf dem Eis. Zugs Captain Raphael Diaz schied nach 33 Minuten verletzt aus. Servette verlor 6 der letzten 7 Spiele und gewann zuletzt auch in der heimischen Les-Vernets-Halle nicht mehr. Aus den letzten vier Heimpartien resultierte bloss noch ein glückhafter Sieg gegen Ambri (6:4).

Le joueur zougois, David Mclntyre, droite, a la lutte pour le puck avec le joueur genevois, Eliot Berthon, gauche, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Geneve Servette HC et le HEV Zoug, ce vendredi 16 novembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Den Puck immer im Visier: McIntyre, bedrängt von Berthon. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Lugano 3:2 n.P.

– Die SCL Tigers kamen gegen Lugano nach einem 0:2-Rückstand zu einem 3:2-Heimsieg im Penaltyschiessen gegen Lugano. Das Siegtor im Penaltyschiessen für die SCL Tigers realisierte Flurin Randegger, der als einziger Spieler in der Endausmarchung erfolgreich war.

– Langnaus Sieg war verdient. Lugano mangelte es nach dem 6:4-Sieg vom Vortag gegen Genève-Servette mit Fortdauer der Partie an Energiereserven. Langnau schaffte dann ab Spielmitte bis Ende des Mitteldrittels den Gleichstand und stand danach dem Sieg näher.

– Die Tigers kehrten damit nach zuletzt zwei Niederlagen zum Erfolg zurück, während Lugano die dritte Niederlage aus den letzten acht Spielen kassierte. Langnau realisierte gleichzeitig den dritten Sieg in Serie in den Direktduellen.

Tigers Roland Gerber, links, kaempft um den Puck, gegen Luganos Romain Loeffel, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano am Freitag 16.November 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Kampf auf Biegen und Brechen: Gerber gegen Loeffel.  Bild: KEYSTONE

Rapperswil-Jona Lakers – Biel 5:4 n.V.

– Nach 6 Niederlagen de suite feierten die Rapperswil-Jona Lakers endlich den 3. Saisonsieg. Das Schlusslicht besiegte Leader Biel mit 5:4 nach Verlängerung. Die Helden bei den St.Gallern waren Casey Wellman und Corsin Casutt.

– Der Amerikaner Wellman erzielte seine ersten beiden Saisontore, darunter das Siegtor nach 189 Overtime-Sekunden. Wellman kam ebenso auf drei Skorerpunkte wie Corsin Casutt, der das 5:4 vorbereitete und das 4:3 erzielte. Wellman bestritt erst sein achtes Spiel für die Lakers; wegen einer Oberkörperverletzung hatte er 11 Partien verpasst. Casutt trug das «C» auf der Brust, weil Antonio Rizzello, der reguläre Captain, als Überzähliger auf die Tribüne musste.

– Die Lakers verdienten sich den Sieg. Sie führten in der regulären Spielzeit viermal, mussten die Seeländern aber stets rassig wieder ausgleichen lassen. Eine Serie wurde fortgeführt: Wenn die Lakers auf eigenem Eis mehr als ein Tor erzielen, dann gewinnen sie! Der EHC Biel bleibt trotz der Niederlage am Obersee an der Tabellenspitze – weil auch der Schlittschuhclub Bern nicht gewann. Aber die Bieler treten derzeit nicht mehr wie das Spitzenteam der ersten anderthalb Monate der Saison auf. Der EHC Biel gewann von den letzten zehn Partien bloss noch vier. (ram/sda)

In der Pause nach dem ersten Drittel faellt die Eisreinigungsmaschine, links, wegen einem Defekt aus und muss durch die alte ersetz werden waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel am Freitag, 16. November 2018, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Nebendarsteller: Eine defekte Eismaschine muss in der ersten Drittelspause durch eine andere ersetzt werden. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Davos - Lausanne 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)
3201 Zuschauer. - SR Wiegand/Hebeisen, Castelli/Duarte.
Tore: 35. Jeffrey (Junland, Leone) 0:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Nygren, Barandun; Paschoud, Stoop; Heldner, Payr; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Pestoni, Bader, Hischier; Dino Wieser, Egli, Kessler; Frehner, Aeschlimann, Meyer.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Moy, Emmerton, Zangger; Antonietti, Froidevaux, In-Albon; Traber.
Bemerkungen: Davos ohne Prince (Vertragsauflösung) sowie Corvi und Rödin (beide verletzt), Lausanne ohne Lindbohm und Herren (beide verletzt). - 59:19 Timeout Davos, ab 58:55 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Zug 0:4 (0:1, 0:0, 0:3)
5523 Zuschauer. - SR Müller/Tscherrig, Gnemmi/Kovacs.
Tore: 17. Suri (Stadler) 0:1. 43. Senteler (Klingberg) 0:2. 46. Zehnder (Schnyder) 0:3. 54. Klingberg (Ausschluss Stadler!) 0:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
Genève-Servette: Descloux; Völlmin, Mercier; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Bezina; Antonietti; Wingels, Richard, Winnik; Skille, Almond, Douay; Wick, Romy, Rubin; Fritsche, Berthon, Bozon; Kyparissis.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Stadler; Zgraggen, Zryd; Thiry; Martschini, McIntyre, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Klingberg, Senteler, Everberg; Leuenberger, Zehnder, Schnyder; Widerström.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Kast, Rod, Simek und Tömmernes, Zug ohne Morant, Roe und Volejnicek (alle verletzt). Diaz verletzt ausgeschieden (33.). - Pfostenschuss Martschini (46.).

Bern - Ambri-Piotta 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
16'132 Zuschauer. - SR Lemelin/Piechaczek, Altmann/Fuchs.
Tore: 5. Scherwey (Sciaroni) 1:0. Kneubühler (Lauper) 1:1. 28. Ebbett (Arcobello, Simon Moser) 2:1. 39. Lerg (Kubalik, Müller) 2:2.
Penaltyschiessen: Kubalik -, Haas -; Müller -, Ebbett -; Lerg 0:1, Mursak -; Novotny -, Scherwey 1:1; Zwerger -, Arcobello -; Haas -, Lerg -; Scherwey, Lerg -; Haas -, Müller 1:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Bieber, Arcobello, Simon Moser; Mursak, Ebbett, Rüfenacht; Sciaroni, Haas, Scherwey; Alain Berger, Heim, Grassi; Kämpf.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Ngoy, Jelovac; Kienzle; Lerg, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Incir; Hofer, Novotny, Zwerger; Lauper, Goi, Kneubühler; Mazzolini.
Bemerkungen: Bern ohne Marti und Untersander, Ambri ohne Bianchi, Manzato, Fora, Pinana und D'Agostini (alle verletzt). - Pfosten: Scherwey (32./43.).

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 5:4 (2:1, 1:2, 1:1, 1:0) n.V.
3624 Zuschauer. - SR Eichmann/Fonselius, Pitton/Wolf.
Tore: 1. (0:41) Berger 1:0. 2. (1:51) Rajala (Pouliot, Tschantré/Ausschluss Brem) 1:1. 11. Wellman (Kristo) 2:1. 22. Salmela (Brunner) 2:2. 32. Kristo (Wellman/Ausschlüsse Pedretti, Rajala) 3:2. 35. Brunner (Earl) 3:3. 47. Casutt (Spiller, Knelsen) 4:3. 52. Tschantré (Riat, Diem) 4:4. 64. (63:09) Wellman (Casutt) 5:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rajala) gegen Biel.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Profico; Gilroy, Berger; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Mosimann, Mason, Brem; Spiller, Knelsen, Casutt; Primeau, Ness, Lindemann.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Sataric; Moser, Maurer; Dufner, Diem; Pouliot, Pedretti, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Tschantré, Hügli; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling (verletzt) und Aulin (überzähliger Ausländer), Biel ohne Egli, Forster (beide verletzt) und Küenzle (krank). - Brunner scheitert mit Penalty an Nyffeler (40.).

SCL Tigers - Lugano 3:2 (0:2, 2:0, 0:0, 0:0) n.P.
5813 Zuschauer. - SR Massy/Salonen, Wüst/Rebetez.
Tore: 5. Morini (Klasen) 0:1. 14. Hofmann (Vauclair) 0:2. 30. Cadonau (Pesonen) 1:2. 36. Gagnon (Neukom, Huguenin/Ausschluss Reuille, Wellinger) 2:2.
Penaltyschiessen: Haapala - Randegger 1:0; Hofmann -, Pesonen -; Klaasen - , DiDomenico -; Bertaggia, Rüegsegger; Bürgler -.
Strafen: 1mal 2 plus 10 Minuten (Pesonen) gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Leeger; Pascal Berger, Gagnon, Neukom; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Randegger; Rüegsegger, Diem, Roland Gerber.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Wellinger; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Chorney; Jecker, Riva; Haapala, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Walker, Romanenghi, Jörg; Fazzini, Reuille, Bertaggia.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Elo (überzähliger Ausländer) sowie Dostoinov und Nils Berger (beide verletzt), Lugano ohne Lajunen (krank), Ronchetti, Cunti, Lapierre und Sartori (alle verletzt). - Pfosten: 15. Gagnon. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Couleur 17.11.2018 05:09
    Highlight Highlight Wurde jeder Zuschauer in Davos doppelt gezählt? Nähme mich ja schon Wunder wie die auf 3200 kamen. Das sah den Bildern nach zu urteilen mehr nach 2000 aus. Und dieser Prince ist wirklich ein Bettler: Für 2 Jahre unterschreiben und dann nach wenigen sehr schlechten Spielen realisieren, dass man doch wieder in die NHL will...Passt irgendwie zum gesamten Ausländer Chaos da oben. Wie ich es prognostiziert habe, wird der HCD zum Schluss alle Ausländerlizenzen ausschöpfen müssen.
  • mukeleven 17.11.2018 01:41
    Highlight Highlight immerhin durfte man heute bei davos eine art ‘konkurrenzfähigkeit’ sehen. das war im ansatz schon recht ordentlich und stimmt zuversichtlich.
  • DäTopscorer 17.11.2018 00:39
    Highlight Highlight Grossartiges Spiel :-) hat Spass gemacht um zuzuschauen 😁🔴⚪🔵
  • magnet1c 17.11.2018 00:38
    Highlight Highlight Rappi schiesst 5 Tore und gewinnt gegen Biel :-) Schade nur, dass derart wenige Zuschauer in Davos und Rappi waren.
  • TheWall_31 16.11.2018 23:44
    Highlight Highlight Den Captain überzählig auf die Tribüne schicken... das ist mutig. Aber scheinbar nicht schlecht, tolles Spiel wars!
    • Scrj1945 17.11.2018 11:08
      Highlight Highlight Rizello ist spielerisch jetzt nicht zwingend auf nati a niveau. Ich mag ihn ja aber eben, spielerisch nicht weltklasse

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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